Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen
Mein erster Saunagang
Gruppensex Geschichte von Milebrega
Ich heiße Alex und bin 18 Jahre alt. Ich habe zwei sehr nette Freundinnen, die ich schon von der Grundschule her kenne. Wir unternehmen oft etwas zusammen und treffen uns häufig. Zwischen uns lief die ganzen Jahre über nichts, wir waren einfach gute Freunde, bis vor kurzem unsere Beziehung eine völlig neue Wendung nahm.
Wir verabredeten uns zum Schwimmen. Nach dem Umziehen trafen wir uns wie vereinbart am Schwimmerbecken. Andrea trug einen olivgrünen Badeanzug, unter dem man ihre Brustwarzen erkennen konnte. Für mich nichts besonders, denn durch unsere jahrelange Bekanntschaft war es mit der Zeit völlig normal geworden. Keinerlei sexuelle Gefühle trübten unsere Freundschaft, so dass mich dieser Anblick auch in keinster Weise erregte.
Sophie trug einen knappen Bikini, der ihre etwas kleineren Brüste bedeckte. Wir planschten wie kleine Kinder im Wasser herum, rutschten und sprangen vom Sprungbrett.
Nach einer Weile war plötzlich die Luft raus und wir wollten eigentlich schon gehen. Es lag zwar nichts besonderes mehr an, aber irgendwie. Gelangweilt saßen wir am Beckenrand und ließen unsere Beine im Wasser baumeln, als Andy plötzlich eine verrückte Idee hatte:
"Hey, wir können doch mal in die Sauna gehen!"
Spontan stimmte ich zu, obwohl ich noch nie zuvor in einer Sauna war, aber das war mal etwas anderes und warum nicht. Ich dachte mir immer noch nichts dabei, schließlich waren die beiden wie Kumpels für mich und so beschlossen wir, uns fünf Minuten später in der Sauna zu treffen.
Zielstrebig ging ich zu den Herrenduschen und überlegte mir jetzt aber doch, ob ich mit oder ohne Badehose unter dem Handtuch losgehen sollte.
Ohne! Die würden sonst denken ich wäre verklemmt oder so.
Als ich wenig später die beiden Mädchen vor der Sauna sah, dachte ich, dass wahrscheinlich auch nichts drunter trugen, denn über ihren nackten Schultern waren keine Träger zu sehen. Richtige Entscheidung getroffen, alles klar.
Zusammen drängten wir uns durch die schmale Tür. Ups war die Sauna klein, höchstens eineinhalb mal zwei Meter . Sie hatte nur zwei kleine Bänke, die sich gegenüber standen, ein Thermometer und drei Sanduhren hingen an der Wand.
Wir setzten uns, ich alleine auf eine Bank, die Beiden mir gegenüber. Es war mäßig warm, ich kam kaum ins Schwitzen. Erst jetzt betrachtete ich die beiden Mädchen genauer, sah , wie kurz die Handtücher waren, mit denen sie doch ziemlich schamhaft ihre Blößen verhüllten. Sie reichten höchstens zwanzig Zentimeter über ihre glatten Oberschenkel. Bewußt wandte ich den Blick ab und unterhielt mich mit Sophie, die aber ,entgegen ihrer sonstigen Natur, nicht besonders gesprächig war.
Irgendwie machte uns die Enge des Raums und das dichte, halbnackte Zusammensein doch mehr zu schaffen, als wir zugeben wollten.
Andy, die die Wärme sichtlich genoss, streckte jetzt wohlig ihre Arme in die Höhe und faltete die Hände hinter ihrem Kopf, so dass ich ihre glatt rasierten Achseln sehen konnte. Durch diese Bewegung rutschte ihr Handtuch ein wenig herunter. Jetzt waren die weißen Spuren ihres Badeanzugs vom letzten Sonnenbad zu sehen. Noch Stückchen glitt das Handtuch nach unten und blieb an ihren Brustwarzen hängen. Ihr voller Brustansatz erregte mich und ich sah, wie der Schweiß in einem kleinen Rinnsal in dem tiefen Tal nach unten rann.
Auch Sophie beobachtete Andy von der Seite, während diese ihre Augen schloss und sich noch etwas weiter zurücklehnte. Mein Blick wanderte wie zufällig auf ihren Schoß, oder besser: in ihren Schoß, denn sie hatte nicht wie anfangs die Knie dicht beieinander ihre Schenkel waren nun leicht geöffnet, ein kurzer Blick wird doch wohl erlaubt sein. Aber in dem diffusen Licht war nicht viel zu sehen, doch trotzdem fühlte ich plötzlich, wie mein bestes Stück anschwoll.
So etwas war mir noch nie zuvor bei Andy passiert, denn ich habe sie immer als kleine Freundin gesehen, nicht als das, was sie geworden war: eine erwachsene Frau.
Als mir das klar wurde, wandte ich meinen Blick ab, hoffte, durch eine geschickte Spreizung meiner Beine die größer werdende Beule unter meinem Handtuch kaschieren können.
Nach einem prüfenden Blick in die Gesichter der Mädchen (Andy hatte noch immer die Augen geschlossen und Sophie fummelte gerade an der Sanduhr herum) rückte ich verstohlen mein halbsteifes Glied durch das Handtuch zurecht.
Andy schlug ihre Augen auf:
"Puh, langsam wird's heiß hier drinnen! Ich schwitze wie Sau!"
Und wirklich: Ihr Dekolleté glänzte noch aufreizender durch die vielen Schweißperlen.
"Hier drinnen ist es wirklich unangenehm, so stickig!" stöhnte sie und richtete sich etwas auf.
"Ich finde es hier drinnen richtig gemütlich", entgegnete ich und realisierte, dass ich nicht nur der Wärme wegen nicht gehen wollte.
" Toll, du trägst dein Handtuch ja nur über die Beine, aber wir haben es am ganzen Körper!", funkelte mich Sophie an.
"Normalerweise trägt man in der Sauna ja auch - " sie stockte, aber Andy beendete ihren Satz: "gar nichts."
Stille.
Nach einer Weile fragte Andy herausfordernd:
"Also, habt ihr was dagegen?"
Ich, als aufgeschlossener Zeitgenosse, brauchte nicht lange zu überlegen und schüttelte den Kopf.
Sophie, deren unnatürlich rote Ohren man trotz des schwachen Lichts erkennen konnte, grinste schwach:
"Wenn ihr unbedingt wollt, ihr seid ja sowieso in der Überzahl..."
Doch dieser Scherz klang etwas zu künstlich. Als die beiden ihre Handtücher herunterzogen und nur noch um ihre Hüften gewickelt hatten, inspizierte ich zunächst aufmerksam die Decke, und als mich Sophie nervös fragte, ob es mich wirklich nicht störte, schaute ich ihr, um nicht als geiler Bock zu gelten, direkt in die Augen:
"Nein, auf keinen Fall! Ich finde, was Männer dürfen, dürfen Frauen auch."
Sophie schien beruhigt, doch ihr Blick wanderte immer wieder zu Andy hinüber, genauer gesagt, zu deren große Brüste. Verwundert wendete diese ihrer Freundin das Gesicht zu, sagte aber nichts.
"Das stört dich doch nicht..?", schaute Sophie sie an.
"Nein, meinetwegen kannst du gucken, soviel du willst."
Sophie fasste sich ein Herz:
"Du hast so schöne, volle Busen, und dann guck mal meine an..."
"Ach komm! Dafür bist du viel schlanker als ich. Guck mal," und sie deutete auf ihren Bauch, der meiner Meinung nach zwar etwas runder als Sophies war, aber trotzdem nicht dick, eher erotisch.
"Das ist meine Problemzone. Deiner dagegen ist durch den Sport richtig durchtrainiert."
Clevererweise hielt ich mich da raus. Egal was ich sagen würde, es wäre immer falsch gewesen und außerdem war es mir zu peinlich, nackten Mädchen auf die Bäuche zu starren. Aber ich beobachtete die Szenerie doch mit wachsendem Interesse.
Andy berührte nun Sophies Bauch und begann ihn sanft zu streicheln. Fragend schaute sie dabei in Sophies Augen, in denen sie aber keinen Grund fand, ihre Liebkosungen zu unterlassen. Nach und nach wurde sie mutiger und stupste von unten an die linke Brust ihrer Freundin, die sie allmählich leicht nach oben anhob. Immer noch keine Reaktion Sophies.
Langsam wurde ich unruhig. Diese gegnseitigen Berührungen der Mädchen machten mich an und ich konnte kaum noch still auf meinem Platz sitzen bleiben, doch es ging noch weiter.
Sophie schloss die Augen und lehnte sich ein wenig zurück, während ihre Freundin nun den weichen Busen behutsam knetete. Mein Atem wurde heftiger, während ich das Geschehen nicht mehr ganz so unbeteiligt beobachtete und mein pochender Schwanz wurde mit jedem Herzschlag dicker. Die Beule in dem Handtuch wurde zu groß und um sie zu verbergen, legte ich meine Hände verschränkt auf den Schoß und spürte, wie von unten der erregte Penis dagegen drückte.
Andy beachtete mich gar nicht, war von dem Körper Sophies derart fasziniert, dass sie sich vorbeugte und zaghaft mit ihrer Zungenspitze Sophies Brustwarzen ableckte. Sophie stöhnte leise vor allmählich aufkeimender Lust. Ihre Freundin fühlte sich dadurch angespornt, saugte die harten Kronen fest ein, zog sie mit den Zähnen leicht nach vorne und ließ sie wieder zurückschnellen.
Nun konnte ich meinen hämmernden Speer nicht mehr zurückhalten, schob das Handtuch beiseite und mit einem riesigen Satz sprang der lodernde Spieß in die Höhe. Die beiden Mädchen waren so miteinander beschäftigt, dass sie von all dem nichts mit bekamen und mit langsamen Schritten näherte ich mich den beiden.
Für einen kurzen Augenblick schaute Andy kurz auf, setzte dann aber ihre wollüstigen Streicheleinheiten fort und ich machte noch einen letzten Schritt auf sie zu. Mit gezückter Lanze widmete ich mich der anderen Brust, die vom Schweiß glänzte und berührte die weiche Haut mit meiner Hand, während meine dröhnende Lanze zu platzen drohte.
Andy zog nun Sophies Handtuch ganz weg, und zu unser Überraschung trug sie noch h Pants darunter, die einer kurzen, hautengen Radlerhose glichen. Als ich sie zaghaft in der Schamgegend berührte, spürte ich die feuchte Wärme, die von ihren vollen Schamlippen ausging. Mit dem Zeigefinger streichelte ich über das noch bedeckte Tal, reizte den lockenden Venushügel so intensiv, dass der Stoff von der austretenden Flüssigkeit durchsichtig wurde und die schmachtenden Lippen leicht durch schimmerten.
Mein schmerzender Speer brachte mich um, zuckte wild auf, doch ich war noch nicht am Ziel. Ich nahm nun die ganze Hand, massierte die komplette Scham und ein leichtes Beben erschütterte den aufgeheizten Körper. Meine Hand begann zu zittern als ich sie behutsam unter das Hosenbund schob und tiefer in den glühenden Schritt führte. An den Fingerspitzen spürte ich ihre kurz rasierte Schamhaare, registrierte, wie sie sich mir entgegen reckte und endlich erreichte den feuchten Anfang ihrer auslaufenden Scheide.
Mein Horn schrie vor Verlangen, brachte mich um den Verstand, als sich meine Finger in die weiche Schlucht drückten, deren aufgeworfene Lippen ich lüstern zwischen diesen massierte.
Sophie keuchte, wand sich mir auf der Bank entgegen, als sich plötzlich wieder Andy einmischte und ihr mit einer schnellen Bewegung die Hose auszog.
Feucht schimmernd lag das nackte Paradies vor meinen Augen, in das ich meinen Mittelfinger nun langsam einführte. Vorsichtig ließ ich ihn kreisen, bis zu einer Stelle an der Sophie leise aufschrie.
"Ihr G - Punkt!", flammte es in meinem Hirn und mit heftigen Bewegungen ließ ich den Finger immer wieder über diese Stelle gleiten.
Der kochende Frauenkörper bäumte sich auf, die engen Scheidenwände pressten sich dichter um meinen Finger , der nun immer schneller werdend über das geile Lustzentrum flog. Stöhnend tastete Sophie nach meinem triebhaften Pfahl, fand ihn und ich spürte, wie sich ihre schlanke Hand um den mächtigen Spieß schloss und ihn mit langen Zügen massierte, während mein Finger ununterbrochen über ihr empfindliches Fleisch raste.
Urplötzlich schrie sie auf, krallte ihre Fingernägel in sensiblen Pilz und pumpte ihre Lust in kleinen Fontänen auf dem siedenden Schlot. Andy sah ihre Chance, drängte mich von ihrer zuckenden Freundin weg und setzte sich auf meine Schenkel. Ihre vollen Brüsten lagen direkt vor meinem Mund und ich saugte ihrer harten Brustwarzen gierig ein. Wollüstig schob sie mir ihre triefende Spalte vor den Bauch und rieb sich ihre geilen Schamlippen an meiner Haut.
Sophie drängte von der Seite ihre Hand zwischen unsere heißen Leiber, machte sich meinen brüllenden Mast wieder zu eigen und wichste ihn auf brutalste Weise. Ich verbiß mich vor Lust in den festen Nippeln und Andy kreischte vor Lustschmerz laut auf. Ich spürte wie Sophies Unterarm gegen die kochende Fotze ihre Freundin drückte, während sie mich massierte und wusste, dass es Andy in dieser Stellung nicht mehr lange aushalten würde, wollte.... nein, ich spritzte.
Die weiße Gischt schoß aus meinem berstenden Stamm, klatschte von unten gegen Andys Po, die sich nun gierig nach unten schob und sich mit einer einzigen Bewegung auf meine speiende Lanze setzte. Wild abspritzend drang ich in die nasse Grotte, die sie mir geil entgegen drückte und rammte mich mit voller Wucht in den süchtigen Leib. Sie explodierte augenblicklich, katapultierte sich meine ganze Größe zwischen die schäumenden Lippen und donnerte mir ihren hemmungslosen Schoß unkontrolliert gegen die ekstatisch vorschnellenden Lenden.
Meine Finger krallten sich in ihre festen Backen, zerrten den tobenden Körper ganz fest an mich heran und mit ungeheurer Kraft schrie ich meinen kochenden Sud in die versaute Schlucht.
Rote Ringe tanzten vor meinen Augen und die wahnsinnige Hitze ließ mich keuchen. Andy entspannte sich auf mir und stand auf. Zwischen ihren Beinen floß unser Liebesnektar aus ihr heraus und als Sophie nun wieder ihre Hand um meinen gebeutelten Stab legen wollte, wehrte ich sie ab.
"Ich kann nicht mehr, ich muss hier raus.", stöhnte ich auf und stürzte zur Tür.
Wild keuchend standen wir draußen, saugten tief die kühle Luft in unsere Lungen. Als wir uns einigermaßen beruhigt hatten, schauten wir uns an:
"Wer hätte das gedacht."