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Das Vorstellungsgespräch
Gruppensexgeschichte von Paula & Paul

Da heute nichts los ist im Betrieb und wir ohnehin alleine sind, lassen wir die Arbeit ein wenig ruhiger angehen. Ich fummel in meiner Werkstatt und du schreibst ein paar Rechnungen im Büro. Irgendwie fängt es plötzlich an, zwischen deinen Schenkeln zu jucken. Tief im Unterbewußtsein erregt dich etwas, aber du kannst dir nicht erklären was es sein könnte. Unwillkürlich rutscht eine Hand abwärts und du beginnst dir deinen
Kitzler zu massieren. Schnell wird die kleine Knospe zur Blüte gestreichelt und deine Schamlippen werden immer feuchter, von dem duftend ausströmenden Fotzensaft. Wie zufällig verschwinden zwei Finger in deinem Löchlein und beginnen eine herrliche Zappelei. Rein und raus gleiten deine nassen Finger, deine Erregung steigt immer mehr. Spielend umkreist ein anderer Finger dein von Mösensaft benetztes Arschloch und findet schließlich langsam und zärtlich Einlass, in dein vor Geilheit kochendes Löchlein. Abwechselnd ficken dich deine Finger in Arsch und Fotze, deutlich spürst du, wie sie aneinander reiben. Wie zwei Schwänze vögeln dich deine Finger.
Du schließt die Augen und stellst dir vor, es wären zwei richtige Männerprügel die dich da auf deinem Bürostuhl durchficken. Allein der Gedanke an so einen Fick steigert deine Lust immer mehr und schließlich sprudelt der erste Orgasmus aus dir heraus. Wild zucken Arsch und Möse unter deinen Lustkrämpfen. Nachdem du dich wieder ein wenig beruhigt hast, gehst du ins Bad um den Saft von deiner Muschi zu waschen.
Währenddessen kommt dir die Idee dich schnell mal der lästigen Schamhaare zu entledigen. Schnell ist die Fotzenrasur erledigt und schon wieder fängt es an in deinem Loch zu kribbeln. Behend schiebst du vier Finger in deine Fotze und wichst schneller und erregter als beim ersten mal. Plötzlich verspürst du einen unheimlich lustvollen Druck, es ist, als wenn du pinkeln müßtest, und ohne zu zögern öffnest du weit deine Schenkel und lässt den kostbaren Saft nur so aus dir heraussprudeln. Wichsend beobachtest du, wie der Natursekt in hohem Bogen aus dir herausspritzt und du deinen zweiten Orgasmus erlebst. Völlig von Sinnen und immer noch stark erregt gehst du wieder an die Arbeit.
Kurze Zeit später klingelt es an der Firmentür und du lässt die unbekannte Besucherin herein. Sie stellt sich als Paula vor und möchte zum Bewerbungsgespräch. Du erklärst ihr, dass leider niemand da ist, und unterhaltet euch trotzdem noch ein bisschen. Euer Gespräch gestaltet sich recht locker, ihr redet über alles mögliche und ohne es zu merken findet ihr Gefallen aneinander.
Gegenseitig mustert ihr euch mit gierigen Blicken, als Paula plötzlich aufsteht, langsam um den Tisch geht und dir zärtlich einen Kuss gibt. Du schließt die Augen und genießt das Zungenspiel der Fremden. Langsam schieben sich ihre Hände unter deine Bluse, umfassen deine Brüste und beginnen sie zu kneten. Deine Brustwarzen werden hart und in deiner Muschel beginnt es, wieder zu tropfen. Paula öffnet deine Bluse, beugt sich hinunter, streift den BH ab und lutscht genußvoll an deinen Titten. Immer wieder umspielt ihre flinke Zunge deine steif gewordenen Nippel. Sie gleitet tiefer hinab, küsst deinen Nabel und öffnet schließlich vorsichtig deine Schenkel.
Bereitwillig spreizt du die Beine, damit Paula endlich das machen kann , worauf du schon die ganze Zeit gewartet hast. Ihre spitze Zunge bohrt sich ganz langsam in deine sprudelnde Frucht, ,deine Schamlippen schwellen und du fängst an deinen Kitzler zu streicheln.
Liebevoll saugt Paula an deiner frisch rasierten, glatten Fotze. Wild wirfst du deinen Unterleib hin und her, um ihre Liebkosungen entgegenzunehmen. Immer schneller leckt sie deine steif gewordene Liebesknospe, immer mehr Saft läuft aus deinem Schoß in ihren geilen Mund und nur mit Mühe kann sie alles in sich aufnehmen.
Doch nun will auch Paula befriedigt werden. Sie erhebt sich, entledigt sich ihrer Kleider und vor dir steht eine wunderschöne nackte Frau. Steil stehen ihre erregten Brustwarzen ab, fest sind ihre jungen Brüste und warten nur drauf von dir geküsst zu werden. Behutsam greifst du nach ihren Titten und lutscht mit unbändiger Lust an ihren heißen Nippeln. Immer größer wachsen sie in deinem Mund und werden hart und härter, und Paula wird geil und geiler.
Heftig knetest du ihren Busen, bis es so weit kommt, dass Milch mit heftigem Strahl aus ihren Warzen schießt. Gierig öffnest du deinen Mund um den warmen Saft zu trinken, wie heißer Samen spritzt dir alles ins Gesicht. Wild gleitest an ihr herab und findest mit deiner Zunge ihre Liebesgrotte. Schlürfend und schmatzend leckt deine Zunge ihre ebenso rasierte Muschel. Kein lästiges Härchen stört deine immer heftiger werdende Lutscherei.

Flink bringst du ihre saftige Fotze zum Sprudeln und in Strömen rinnt ihr Mösensaft die prallen und festen Schamlippen herunter. Langsam beginnst du Paulas Grotte zu streicheln um sogleich drei Finger tief in ihrer Fotze verschwinden zu lassen. Lüstern hebt und senkt sie wild ihren geilen Arsch, woraufhin du ihr zwei Finger in ihre Rosette steckst.
Wie der Teufel ficken deine Finger ihre beiden Löcher, immer stärker wird das Zucken in ihrer Fotze und immer schneller stößt du in ihr Arschloch. Da plötzlich verkrampft sich Paulas Unterleib und ein gewaltiger Orgasmus schießt ihr durch Möse und Arsch Auch dir kommt es in diesem Moment. Behende schwingst du dich über sie und drückst ihr deine spritzende Muschel mitten ins Gesicht, so dass Paula deinen Liebessaft empfangen kann. Völlig erschöpft geht ihr nach dieser Leckerei erst einmal duschen.
Während ihr Euch gevögelt habt, hat sich in der Produktion auch ein neuer Kandidat vorgestellt. Ein sympathischer junger Mann in meinem Alter, namens Paul. Auch wir haben uns ein wenig, auch über private Dinge, unterhalten. Erstaunlicherweise lagen wir bei allem so ziemlich auf einem Level.
Nach einer Weile beschlossen wir nach oben zu gehen, damit er seine Papiere bei dir abgeben kann. Da im Büro keiner war gingen wir in unsere Wohnung, wo sonst hättest du sein können. Doch hier war auch niemand. Wir wollten gerade wieder gehen, als wir ein leises, lustvolles Stöhnen hörten. Vorsichtig öffneten wir die Schlafzimmertür und dachten, wir träumen, als wir zwei nackte Frauen sahen, die sich gegenseitig mit unserem Gummischwanz liebten. Paula hatte sich unseren größten umgeschnallt und fickte dich tief und langsam in den Arsch, während Du dir mit der einen Hand noch einen Dildo in die Muschi geschoben hattest. In der anderen hattest du einen weiteren Riemen, den du kräftig bläst.
Was war doch für ein herrlicher Anblick. Unwillkürlich griffen wir unsere Schwänze und begannen uns zu wichsen. Plötzlich kniete Paul vor mir nieder, öffnete meine Hose, holte meinen Riesenlümmel heraus und begann ihn wunderbar zu blasen. Erst jetzt habt ihr uns bemerkt und beobachtet unsere Spielchen, ohne dabei von Euch ab zu lassen.
Immer stärker saugte Paul an meinem immer dicker werdenden Prügel, bis es mir fast kam. Schnell zog ich meinen Schwanz aus seinem Mund und ehe er sich versah, hatte ich seinen schon in meiner Gewalt.
Genüßlich saugte, lutschte, leckte und knabberte ich an seiner prallen Eichel, die fast meinen Mund ganz ausfüllte. Schon nach kurzer Zeit begann sein Riemen an zu zucken, schnell zog er ihn heraus. Aber Paul konnte es nicht verhindern, dass sich ein paar Spritzer in meinen Saugmund entluden. Gierig ließ ich die Ficksahne in meinen Schlund laufen, ohne auch nur ein Tropfen zu verschwenden.
Um Paul nicht gleich zum Orgasmus zu bringen, widmete ich mich nun seinem Sack mit den prallen Eiern. Beide Hoden ließ ich in meinem Mund verschwinden um sie richtig zu saugen. Meine Finger bearbeiteten derweil sein zuckendes Arschloch. Zwei Finger steckte ich in seine Rosette und ließ sie so, wie du vorhin bei Paula nun bei Paul im Arsch tanzen.
Doch lange hielt ich es nicht mehr aus, ich musste ihn ficken. Ich stellte mich hinter Paul, zog ihm vorsichtig das Loch ein wenig auseinander um ihm dann ganz behutsam meinen Fickriemen in den Arsch zu drücken. Paul stöhnte vor Lust und auch mir wurde ganz schwindelig bei dem Gedanken, vor den Augen zweier Frauen einen wildfremden Mann zu ficken.
Und auch euch machte es sichtlich Spaß bei der Fickerei zuzuschauen, denn ihr wart nun wieder mit von der Partie. Breitbeinig legtest du dich vor Paul, um dir deine nasse Fotze auslecken zu lassen, was er auch mit Begeisterung tat. Währenddessen fing nun Paula an mich zu ficken. Lüstern schob sie mir den Schwanz, der soeben noch im Arsch war, in meinen. Was für ein geiles Gefühl, den Schwanz im Arsch und im Arsch einen Schwanz. Es war ein wildes Geficke untereinander, jeder für sich schwebte im siebten Himmel.
Doch nun wolltest du endlich von den zwei Männerprügeln durchgegeigt werden. Paul legte sich auf den Rücken und zügig warst du mit deiner Fickmöse über ihm und hattest seinen Lümmel schon tief in dir drin.
Ich wartete auch nicht lange, stellte mich hinter dich und steckte dir meinen Prügel in deinen zuckenden Arsch. Du schriest vor Geilheit und ließt deinen Unterleib wild tanzen. Ohne Pause fickten dich unsere Riemen in deine geilen Löcher. Laut klatschten meine Eier gegen deine wippenden Arschbacken, während du gurgelnd und schmatzend an Paulas Fotze saugtest, die sie dir mittlerweile zum lecken angeboten hatte.
Doch nicht lange und es wurde die Stellung gewechselt. Da Paul noch auf dem Rücken lag, nutzte ich die Gelegenheit und setze mich auf ihn, wobei ich seine Latte tief in meine Rosette einführte. Wie besessen vögelte er mich durch und ihr Frauen konntet von diesem herrlichen Anblick einfach nicht genug kriegen. Bis zum Anschlag zog ich mir seinen strammen Prügel rein, während ihr Euch schon wieder gegenseitig die Gummipimmel in alle Öffnungen eingeführt habt.
Plötzlich merkte ich wie Pauls Schwanz immer mehr in meinem Arsch anschwoll und zu platzen drohte. Noch zwei, drei Stöße und er entlud eine Fontäne der Lust in meinen Anus. Als wären es mehrere Liter, so drückte sich der Saft in meinem Unterleib breit, wie geil es doch ist, eine gewaltige Ladung Samen in seinen Arsch gespritzt zu bekommen.
Nachdem ihr Pauls Orgasmus miterlebt hattet, konntet auch ihr eure Geilheit nicht mehr kontrollieren. Laut schreiend schüttelte euch ein Orgasmus und völlig besinnungslos bespritztet ihr euch mit eurem duftenden Fotzensaft.
Auch ich war nun soweit und wichste meinen Prügel fast wund, bis ich endlich meine Ladung Ficksahne über eure glühenden Votzen und Pauls Schwanz verspritzen konnte.
Völlig erschöpft blieben wir noch eine Weile liegen, bis wir dann duschen gingen. Natürlich wurde gleich beschlossen, dass wir uns jetzt regelmäßig treffen würden, damit die Träume eines jeden von uns zur Wahrheit und seine Wünsche einmal Wirklichkeit werden können.

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