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Die Vorhangstange
Reife Frauen Sexgeschichte von Luser

Ich hatte mich gerade von meiner Frau getrennt, da sie sich von allem was einen Schwanz hatte vögeln ließ. Dabei war es egal, ob der Typ Straßenkehrer oder Fluglehrer war. Sie arbeitete an einem Bahnhofsbistro und hatte so ständig Zugriff auf frisches Fickfleisch.

Als mich mein Freund besuchen kam und wir so um die Häuser zogen, kamen wir auch in ihr Bistro. Dort begegnete uns Ellen, eine Kollegin meiner Ex, die es meinem Freund sofort angetan hatte. Der arme Hund wurde ganz unruhig, als er von Ellen mit ein paar netten Worten und entsprechenden Blicken bedacht wurde. Ellen war 56, aber mit einer ausgesprochen geilen Figur bedacht. Sie hatte sehr schöne Brüste, auf die sie stolz war wie eine Jungkuh im Frühling und diese entsprechend einladend präsentierte. Als geschiedene Ex eines Z-Grabstein verknöchertem BW Angehörigem konnte man förmlich riechen, wie geil sie auf einen Fick war. Mein Freund ist nun auch kein Kind von Traurigkeit und natürlich sofort auf diesen Zug aufgesprungen. Da er keinerlei Anstalten machte, mit mir weiter um die Häuser zu ziehen, sondern sich in den Kopf gesetzt hatte, bis zum Ende im Bistro zu bleiben um die Dame dann nach Hause zu bringen, gab ich ihm meinen Zweitschlüssel zur Wohnung und ging alleine weiter. Er hatte sich fest vorgenommen dieses attraktive Stück Fickfleisch noch in dieser Nacht flach zu legen.
Morgens, so gegen drei Uhr wurde ich wach, weil um diese Zeit nun eigentlich keiner bei uns in der Anlage duscht. Ich sah, dass mein Freund zurückgekehrt war und machte Kaffee, denn der arme Kerl sah ziemlich mitgenommen aus. Als wir dann unseren Kaffee tranken, erzählte er mir von dieser rattenscharfen Dame und wie er von ihr regelrecht vernascht wurde. Kaum in der Wohnung, die Türe noch nicht mal richtig zu, musste sie ihm an die Wäsche gegangen sein und ihn sofort auf dem Sofa flachgelegt haben. Nun ist mein Kumpel eigentlich einer, der sich die Regie nicht gerne aus der Hand nehmen lässt, aber hier war er so überrascht, dass man ihm die Sprachlosigkeit noch morgens angemerkt hat. Nach dem ersten Fick musste er sich das Familienalbum ansehen. "Das ist so Pflicht", hat er mir erklärt. Danach sind die beiden wohl nochmals auf die Spielwiese gegangen und haben sich so richtig hemmungslos ausgevögelt.
So gegen 10 Uhr am gleichen Morgen reiste mein Freund wieder ab, bat mich aber, Ellen noch schöne Grüße zu bestellen. Nichts lieber als das, denn seine Erzählung hatte mich sehr angeregt und ich wollte sehen, ob mir Ellen auch etwas erzählen würde. Also bin ich sofort zum Bistro gefahren, um sie zu besuchen und meine Grüße los zu werden.
Sie stand hinter der Theke, strahlender wie je zuvor und sogar ein Blinder hätte bemerkt, dass sie wohl eine sehr befriedigende Nacht gehabt haben muss. Sie hat sich über die Grüße gefreut und mich gefragt, wann mein Freund wieder bei mir zu Besuch wäre. Ich erwiderte, dass es wohl einige Monate dauern könnte, bis er wieder kommt. Ich kenne doch meinen Freund - er braucht ständig Frischfleisch und öfter als zwei-dreimal mit der selben Frau möchte er nicht, weil ihn das dann langweilt. Ellens enttäuschte Augen sprachen Bände und ich versuchte sie zu trösten. Sie fragte mich, ob mir mein Kumpel etwas erzählt hätte. "Nein" antwortete ich, um sie nicht zu verletzen. Zudem hatte mich die ganze Sache dermaßen aufgegeilt, dass ich sie auch ficken wollte. Wir haben uns schon öfter die Weiber geteilt und so manche schöne Party gefeiert. Aber wie sollte ich das nun hier anstellen, ohne mit der Türe ins Haus zu fallen.
Von jenem Tage an war ich täglich im Bistro, um mir meinen Feierabendschoppen zu gönnen. Meine Ex ignorierte ich dabei völlig und selbst ein weiteres Bier bestellte ich bei ihr, obwohl meine Alte am Ausschank stand.
Nach einiger Zeit kamen wir beide uns langsam näher. Wir spielten hin und wieder Billard oder am Automaten, wenn sie Feierabend hatte. Die Berührungen dabei, die ganz unabsichtlich von ihrer Seite aus stattfanden, elektrisierten mich und ich hatte jedes Mal ein Riesenrohr in der Hose, was man auch erkennen konnte. Weiter ging es aber nicht - noch nicht.

Dann kam mir der Zufall zur Hilfe. Das Telefon klingelte; Ellen war dran und fragte mich, ob ich eine Bohrmaschine hätte. Sie hatte sich neue Gardienenstangen gekauft und niemanden, der ihr sie anbringen könnte. "Hey, jetzt ist sie reif, jetzt bettelt sie um einen Fick", dachte ich bei mir.
"Natürlich habe ich eine Bohrmaschine, auch Dübel und den ganzen anderen Kram, den ich dazu brauche" sagte ich. "Wann soll ich dir die Stange anschrauben?"
"Komm doch heute Abend so gegen 7 zu mir, da ist es noch etwas hell und der Lärm vom Bohren stört die Nachbarn noch nicht so."
Ich sagte zu, packte meine Werkzeuge und eine Bockleiter ins Auto.
Danach duschte ich mich sehr sorgfältig und nahm ein sehr animalisch riechendes Eau de Toilette. Dabei musste ich über mich selber lachen, denn welcher Handwerker duscht schon vor der Arbeit ?

Ellen erwartete mich schon und als sie mir öffnete, sah ich meine Vermutungen bestätigt. Sie hatte ein derart geiles Top an, dass mir fast die Augen heraus fielen. Ihre Brüste standen fast über den Rand hinaus und in meiner Hose war der Teufel los. Aber ich sagte mir: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."
Bis alles an Werkzeug in den zweiten Stock geschafft war, hatte sich mein Lümmel wieder etwas beruhigt. Ellen zeigte mir die Wand, an der die Stange befestigt werden sollte. Ich nahm Maß und bohrte die zwei Löcher für die Wandhalterung, was schnell erledigt war. Jetzt wollte ich die Halterungen anschrauben, aber Ellen meinte, dass ich es doch auch etwas ruhiger angehen könnte.
"Trink erst mal einen Schluck" sagte sie und bat mich ins Wohnzimmer auf jene besagte Couch.

Geschickt öffnete sie eine Flasche Sekt, schenkte ein und wir prosteten uns zu. Ganz unruhig rutschte sie auf der Couch hin und her und kam dabei immer näher. Aber ich wollte sie noch zappeln lassen, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Also ging ich wieder ans Werk.
Schnell erledigte ich den Rest und schon wieder wollte Ellen zum gemütlichen Teil übergehen.
"Lass uns doch schnell noch den Vorhang aufhängen", hielt ich sie erneut hin.
"Jetzt wo ich die Leiter da habe, ist das doch schnell gemacht, und morgen würdest du auf einen Stuhl stehen, was gefährlich ist."
"Okay, dann hol ich den Vorhang mal schnell" und weg war sie.
Als sie mit dem Vorhang über dem Arm zurückkam, rückte ich die Leiter zurecht.
"Aufhängen möchte ich sie aber selber", schaute sie mich an.
"Ist schon in Ordnung, ich halte die Leiter" trat ich zur Seite und sie stieg hinauf.
Ob nun mit Absicht oder durch Zufall kann ich bis heute nicht mit Sicherheit sagen, aber es war gut, dass ich an der Leiter stand. Ellen hatte eine leichte Unsicherheit und ich griff sofort zu - voll ins blühende Leben. Wer nun denkt, das hätte Ellen irritiert, irrt sich gewaltig.
Mit meiner Hand durch die Hose hindurch an der Pflaume dieser reifen Frau war der Vorhang in Sekunden aufgehängt. Schmunzelnd stieg Ellen wieder herab und sah mich mit großen Augen an.
"Das hast du doch auch schon lange gewollt" sagte ich und schob ihr meine Hand in die Hose, um noch besser diese feuchte warme Stelle zu erreichen.
Sie versuchte mir zu entkommen und sagte immer wieder:
"Wir dürfen das nicht tun - denk an deine Frau - sie ist doch meine Kollegin - der kann ich doch nie wieder in die Augen schauen."
"Ey lass doch den Quatsch! Erstens, lebe ich getrennt und zweitens, ist doch vor der kein Schwanz sicher. Alles was bei 3 nicht auf den Bäumen sitzt, vernascht die Alte doch. Wo glaubst du eigentlich, habe ich meine Hörner her? Soll ich etwa zu Hause wichsen, während die einen Stecher nach dem anderen vögelt? Und im übrigen sind wir hier in deiner Wohnung, du kannst bei bezahlter Miete doch tun und lassen, was du möchtest. Wissen braucht das niemand außer uns, ich bin doch keine Ratschn."
Derweil hatte sich meine Hand den Weg ins Paradies gebahnt. Ellen war Klatschnass und erzählt mir hier so ne Scheiße über Treue, dabei offenbarte die Natur von ihr eine ganz andere Sprache. Sie wollte ficken und zwar gleich, das war überdeutlich.
Um weitere Diskussionen zu unterbinden, hob ich sie einfach hoch und trug sie in ihr Schlafzimmer. Auf ihrem Bett versuchte sie nochmals schwache Abwehrmanöver, aber in ihrer Stimme war schon das gewisse Tremolo, das keine Frau verbergen kann, wenn sie geil ist und vögeln will. Ich zog ihr ohne weitere Gegenwehr die Hose des Hausanzuges aus und war sprachlos über den wunderschönen Körper dieser reifen Frau. Das Top entpuppte sich als Body und der war Ruckzuck im Schritt geöffnet. Nun sah ich diese reife Feige im schwachen Licht der Flurlampe und begann sofort daran zu lecken.
Ellen schien das zu gefallen, denn sie stieß dabei immer wieder spitze Schreie aus, was mich noch mehr erregte. Nachdem sie jauchzend in ihren ersten Orgasmus gedonnert war, kümmerte sie sich um mich.
Der Prügel war kaum aus der Hose zu bringen. Oberhemd und Jeans flogen in hohem Bogen auf den Fußboden. Dann versuchte diese geile Samenräuberin mir meinen Slip auszuziehen. Wie eine gespannte Stahlfeder sprang mein Schwanz aus seinem Gefängnis in die kühle Abenddämmerung direkt vor ihren Mund.
Ellen war nun so aufgegeilt dass sie nichts, aber auch gar nichts mehr hätte aufhalten können. Gekonnt und erfahren leckte sie meinen Schwanz von der Wurzel bis zur Spitze. Die ersten Tropfen waren bereits ausgetreten und ich hatte Mühe, nicht gleich in ihre Dauerwelle zu spritzen und entzog mich ihr wieder.
"Das war sehr schön und hat mir gut gefallen, aber ich möchte dich jetzt richtig ficken", keuchte ich ihr zu. "Das Schwanzlecken können wir uns für Runde 2 aufheben."
Sogleich zog sie sich zurück und legte sich auf die Mitte des Bettes. Mit glühenden Augen spreizte sie die Beine so weit auseinander, dass ich Angst hatte, sie würde sich verrenken.
Da lag nur noch diese herrliche Spalte vor mir, das Objekt meiner Begierde, auf das ich so lange warten musste. Das wollte ich nun genießen und rieb erst mal meinen Lümmel über diese klatschnasse Fotze. Ich neckte sie mit meiner Eichel an ihrer empfindlichsten Stelle, trieb meinen Nüllenkopf in ihr angespanntes Stück Fickfleisch, um es gleich wieder heraus zu ziehen.
Meine reife Gespielin kam durch diese versaute Spielerei wieder voll auf Touren und wurde zusehends gieriger. Gerade, als ich wieder vorsichtig nur mit meiner Penisspitze in sie eindringen wollte, legte sie die Beine um mich, presste mich an sich und stöhnte: "Fick mich doch nun endlich, du geiler Bock!"
Mit einem einzigen kräftigen Ruck drosch ich ihr meinen kreischenden Schwanz tief in ihre süchtige Grotte und fand mich direkt vor ihrem Muttermund wieder. Da ich nun nicht gerade leer bei der Bestückung ausgegangen bin, hatte ich Angst, der zierlichen Frau weh zu tun. Aber das war eine vergebliche Sorge, denn was sie mir an Engagement abforderte, hatte ich zuvor noch bei keiner Frau erlebt.
"Fick mich - tiefer - ich will dich spüren - stoß ganz fest zu - du geile Sau."
So ging es permanent, bis wir in einem gigantischen Orgasmus unsere Säfte austauschten. Ellen schrie dabei, dass ich Angst hatte, die Nachbarn würden vermuten, dass hier ein Mord passiert.
Ich war völlig erschöpft und brauchte nun eine Pause. Wir duschten uns und setzten uns ins Wohnzimmer, um den Sekt auszutrinken. Ich dachte für mich an die Geschichte, die mir mein Freund erzählt hatte und musste leise in mich hinein lachen. Er musste sich erst die Familienbilder ansehen, bevor er seinen Fick bekommen hat, ich brauchte das nicht und durfte Ellen sofort ficken und saß nun hier bei Sekt auf ihrer Couch.
Aber denkste - Ellen stand auf und holte die Fotoalben. Es wurde noch eine lange Nacht mit Bildern und so richtig versautem Ficken. Mein Werkzeug habe ich bei ihr stehen lassen, um es später einmal abzuholen, davon aber mehr in einer anderen Geschichte...

Diese Geschichte hat sich vor einigen Jahren hier in Oberbayern so abgespielt.

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