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Hemmungslose Überstunden
Paarsex Geschichte von Dieter
Petra war mit ihren 30 Jahren eine hübsche, 1,61 große, schwarzhaarige, gut gebaute Kollegin. Ihre wunderschönen Beine brachte sie gern durch entsprechend kurze Miniröcke zur Geltung und ihre Oberweite - schätze mal 75 D - war auch nicht zu verachten.
Sie saß mir nun schon so ca. 3 Wochen schräg gegenüber und kämpfte mehr oder weniger mit unserem firmeninternen Programm. Petra schien glücklich verheiratet, manchmal sprach sie von ihrem Mann und ihrem Kind.
Es war ein glühend heißer Tag im August. Petra saß da in einem Nichts von Rock und darüber eine Bluse, weit ausgeschnitten, zwar nicht durchsichtig, aber wenn sie sich bewegte, sah man, dass sie wahrscheinlich keinen BH trug, bei der Hitze ohne weiteres zu verstehen.
Ich war erst gegen nachmittags ins Büro gekommen. Sie sah nicht gerade glücklich aus und erklärte mir auch gleich den Grund. Eine Erfassung von Daten war ihr gnadenlos abgestürzt und nun musste sie dies alles wiederholen, befürchtete aber den gleichen Fehler wieder zu machen.
Ich sagte ihr meine Hilfe zu, musste aber schnell noch paar Termine erledigen. Erleichtert lächelte sie mich an und freute sich über meine Bereitschaft ihr zu helfen.
Meine Termine zogen sich und zogen sich, eins bedingte das andere und als ich dann endlich fertig war, war es bereits eine halbe Stunde nach Feierabend. Alle waren schon weg.
"Ach du Schande.", dachte ich, "die arme Petra, was machen wir denn jetzt?"
Ich wollte ihr gerade vorschlagen, dass wir uns morgen damit beschäftigen können, als sie mir erklärte, dass sie heute Zeit habe, denn ihr Mann hole die Kleine von der Schule ab. Petra wusste, dass ich sowieso fast immer nach Feierabend noch da war und so hatte sie dies schnell organisiert und ihrem Mann gesagt, dass sie heute unbedingt Überstunden machen müsse.
So rückte ich meinen Stuhl neben sie und wir begannen, die Eingabemasken durchzugehen und nach dem Fehler zu suchen. Ihre schönen Beine, der Rock bedeckte nicht viel davon, ließen meinen Blick immer wieder abschweifen. Natürlich bemerkte sie es, aber auch als der Rock noch ein bisschen höher rutschte, tat sie nichts dagegen.
Eigentlich um besser zu sehen, stand ich dann irgendwann auf und stellte mich hinter sie. Als ich einen Fehler entdeckte, legte ich mehr zufällig meine Hand auf ihre Schulter, wollte sie auf den Fehler aufmerksam machen, spürte durch den Stoff der Bluse ihre Schulter und ihr leichtes Zusammenzucken. Doch sie entzog sich nicht meiner Hand, im Gegenteil, ich hatte den Eindruck, sie kam mir mit ihrem Oberkörper entgegen.
Langsam begann meine Hand sie durch den Stoff der Bluse zu streicheln und ich wurde mutiger, legte die zweite auf die andere Schulter. Auch dies ließ sie geschehen, sah mich mit einem Lächeln und großen Augen an und genoss meine streichelnden Hände. Nun wurde ich noch etwas dreister, ließ meine Finger zu ihren Brüsten hinunter wandern und spielte durch den Stoff der Bluse mit ihren Brustwarzen. Ich fühlte, wie sie sich aufrichteten. Wohlig lehnte sie sich zurück, streckte mir dadurch ihre herrlich festen Hügel noch mehr entgegen und meine Finger fanden den Weg zu den Knöpfen ihrer Bluse.
Kein Anzeichen von Gegenwehr, eher erwachsendes Verlangen spiegelte sich in ihren Augen wider und lüstern betrachtete ich die vollen Brüsten mit den herrlich aufgerichteten Krönchen durch den nun sehr breiten Stoffspalt.
Eine Gänsehaut lief mir bei dem ersten direkten Hautkontakt über den Rücken und wie ich meine Hände zu zwei Schalen formte und die ganze Pracht mit ihrem aufreizenden Gewicht in ihnen spürte, schnurrte sie wie ein kleines Kätzchen. Als ich über ihre harten Brustkrönchen fuhr, drückte sie mir unter sichtlichem Genuss ihren Kopf leicht gegen meinen Bauch. Noch immer stand ich hinter ihr, tat sonst nichts, außer diese verlockenden Busen zu massieren.
Doch meine Lust auf diesen appetitlichen Körper war geweckt und ich drehte ihren Stuhl zu mir herum. Ihre Augen funkelten, als ich meine Hände auf ihre endlosen Oberschenkel legte und sie immer weiter nach oben schob. Während meine Finger die glatte, warme Haut herauf glitten, ließ ich sie immer weiter zu ihren Schenkelinnenseiten driften. Und tatsächlich, sie gab meinem sanftem Druck nach und öffnete ihre Beine, forderte mich damit auf, meine wollüstige Massage fortzusetzen.
Am Rande ihres Rockes angelangt, schob ich diesen mit dem Hinaufgleiten meiner Hände noch weiter nach oben und ich sah, dass sie einen superknappen String trug, dessen Anblick das Blut in meine Lenden stürzen ließ. Das winzige Stoffdreieck war leicht transparent und bedeckte nur einen Teil ihrer herrlich teilrasierten Muschi - oder sollte man sagen, bedeckte sie fast nicht.
Petra hatte inzwischen, da meine Hände ihre Schenkel streichelten, ihre Brüste selbst in die Hände genommen und knetete sie mit leicht geöffnetem Schmollmund intensiv durch. Mit zittrigen Fingerspitzen versuchte ich, dieses kleine Stückchen Spitze beiseite zu schieben, als sie unvermittelt leicht ihren knackigen Hintern anhob. Sofort nutzte ich die Gelegenheit, um ihr den Slip auszuziehen.
Da saß sie vor mir, die Beine weit gespreizt, den Rock nach oben geschoben und ich sah ihr aufreizendes Tal feucht glänzend vor mir. Ich konnte nicht anders, tauchte mit meinem Kopf zwischen ihre leicht bebenden Schenkel, atmete den Duft ihrer heißen Lust tief ein und spürte einen scharfen Stich in meinem gierigen Unterleib.
Triebhaft angeschwollen lagen die süchtigen Schamlippen vor meinen Augen und mit den Fingern zog ich sie etwas auseinander. Ich fühlte ihren geilen Körper vor brodelnder Erwartung zittern, hielt es selbst nicht länger aus und bahnte mir mit meiner Zunge einen feurigen Weg zu ihrer nun schon triefenden Spalte.
Keuchend massierte sie ihre empfindlichen Brüste, wollte augenblicklich meine Zunge spüren und ich tat ihr und mir den Gefallen und leckte in einem langen Zug über ihr süchtiges Fleisch. Ein kleiner Lustschrei war die Antwort, brannte sich siedend heiß in meinen harten Speer und hemmungslos drang ich in sie ein, schleckte gierig den immer stärker fließenden Muschisaft auf, der mir duftend entgegen floss.
Sie schmeckte sehr gut, roch nach sehnsüchtigen Verlangen, umfasste auf einmal ihre Knie und zog ihre Beine nach oben an sich heran. Wild und rot klaffte ihre tosende Schlucht nun auseinander und der geile Anblick trieb die ersten lüsternen Tropfen auf meine kochende Eichel. Zügellos stach ich meine Zunge in diesen herrlich heißen Schlund, trank von den nassen Scheidenwänden, während ich meine Zunge immer wilder in sie hinein rasen ließ.
Ich spürte ihre Geilheit, sie streckte sich mir förmlich entgegen und meine Zunge erwischte mehr aus Versehen ihre kleine Rosette. Lautes Stöhnen drang mir entgegen und ich schien unbeabsichtigt ihren wunden Punkt berührt zu haben, denn wollüstig wand sie sich auf dem Stuhl, brachte ihren süßen Hintereingang in eine günstigere Position.
Sofort hatte ich Blut geleckt, verwöhnte das geschlossene Loch jetzt ausgiebig und nahm gleichzeitig zwei Finger, die sich den Weg in ihre geil geleckte Muschi suchten. Ein leises "Jaaa" war die Antwort.
Meine Finger begannen sie zu stoßen, ganz langsam immer wieder fast ganz heraus und dann so tief es ging hinein in die glänzend nasse und triefende Grotte. Diese unersättliche Katze weitete sich wollüstig und ich nahm einen dritten Finger dazu. Immer schneller werdend presste ich meine Finger so tief es ging in sie hinein, lochte das kleine Aas ungestüm, während meine Zunge unaufhörlich über ihre rosa Rosette kreiste. Sie keuchte, wurde immer lauter und nun feuchtete ich einen Finger der anderen Hand ein wenig an, berührte damit ihre kleine Rosette und tatsächlich, sie öffnete sich ein wenig, nahm meinen suchenden Finger auf.
Mit stärkerem Druck bohrte ich ihn ein wenig tiefer und nun stieß ich im gleichen Rhythmus mit den drei Fingern der einen Hand in ihre auslaufende Möse.
"Jaaa" , "mach mehr" ... kleine Lustschreie feuerten mich an, immer schneller und intensiver ihren beiden Löchlein zu bearbeiten. Sie gab sich ganz ihrer Lust hin, rieb sich ihre steifen Brustnippel und ich sah die Welle der Lust in ihr aufsteigen.
Noch schneller, noch fester rasten meine Finger in ihren süchtigen Leib und jetzt trieb ich es auf die Spitze, leckte zusätzlich noch die harte Clit, die mir blutrot entgegen glühte.
Und dann kam sie. Eine Welle des Zitterns und Bebens durchlief ihren kochenden Körper, eine nasse Woge ihres Muschisaftes kam mir entgegen, lief ihr aus dem zuckenden Tal und da sie die Beine immer noch angezogen hatte, lief er über ihren Po und fiel in kleinen Tröpfchen herunter. In vollen Zügen genoss sie ihren glühenden Orgasmus, badete ekstatisch in den harten Erschütterungen ihrer Lust, keuchte und biss sich auf die Lippen. Noch immer steckten meine Finger in ihr und ich erlebte diesen flammenden Ausbruch in seiner gleißenden Intensität aus nächster Nähe mit, streichelte sie ganz sanft und ließ ihn so langsam ausklingen.
"Komm, jetzt bist du dran!", hechelte sie mit geröteten Augen, riss in geiler Gier meinen längst supersteifen Schwanz heraus und begann meine Eichel mit ihrer wissenden Zunge zu bearbeiten. Heiße Blitze schossen in meine knochenharten Hoden und wie sie nun noch mit ihrer Hand eine geile Massage folgen ließ, schrie ich laut auf.
Keuchend spürte ich den festen Druck ihrer Finger, die immer wieder an meinem langen Schaft entlang fuhren und ihrer Zunge, ihre ach so herrliche Zunge die leckte, meine Öffnung kitzelte und mich zum Wahnsinn brachte. Tief schoben sich ihre weichen Lippen über meine nackte Spitze, reizten mich und sie saugte und lutschte, dass mir die Luft weg blieb.
Auf einmal sprang sie auf, setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Schreibtischkante und forderte bebend:
"Gib ihn mir!"
Natürlich ließ ich mir das nicht zweimal sagen und setzte meinen Schwanz an ihrer geilen Spalte an. Doch bevor ich noch zustoßen konnte, hatte sie mich eng umschlungen, drückte mich ruckartig fest an sich, wodurch mein wild pochender Schwanz bis zum Anschlag in ihrer schleimigen Muschi verschwand.
Ich brüllte, wurde von ihrer geilen Röhre fest umschlossen, fühlte mit meiner feurigen Eichel die triebhafte Nässe an ihren engen Wänden und fraß mich bis an die Eier in diesen kochenden Körper.
Stöhnend zog ich ihn bei jedem Stich ganz aus ihr heraus, ließ ihn dann mit brutaler Kraft wieder tief in den riemigen Schacht krachen und sie schrie und schrie. Je härter ich es ihr besorgte, desto verrückter wurde sie, wollte meine volle Länge, einfach alles.
Wild flog ihr Kopf hin und her, ihre umherwirbelnden Haare peitschten mein Gesicht, als sie mich plötzlich zu sich zog und mir ihre Zunge tief zwischen meine Lippen rammte. Unser Zungen kämpfen in geiler Ekstase und noch wilder drosch ich meine stählerne Lanze in sie, trieb sie in den Wahnsinn.
Unkontrolliert biss sie mir in die Lippen, stockte für einen kurzen Augenblick und ich fraß mich ganz tief in sie und rührte mich keinen Millimeter mehr. Ich spürte wie sie pumpte, sich in einer katastrophalen Explosion in ihren nächsten Höhepunkt presste, meinen zuckenden Spieß mit ihrer sich verengenden Fotze zusammen drückte und auch ich konnte mich nicht mehr halten und schleuderte ihr mit einem lauten Schrei meinen glühenden Saft tief in ihr kochendes Dreieck. Zuckend krallten sich unsere Körper ineinander, katapultierten sich gegenseitig in das nächste Inferno und ich spürte wie mein Sperma in dicken Fontänen in den geilen Schacht geschossen wurde.
Ganz langsam verebbte das mächtige Beben. Wir umarmten und küssten uns und genossen beide dieses wohlige Gefühl der abklingenden Lust und des Vereintseins.
An dem Abend sind wir übrigens nicht mehr zur Suche des Fehlers gekommen. Das haben wir uns für einen der nächsten Abende aufgehoben, hatten wir doch so einen Grund wieder "Überstunden" zu machen.
Inzwischen weiß ich auch, dass sie ihren Mann über alles liebt, ihn keineswegs verlassen will, aber er ihr einfach nicht genug geben kann. Ein Glück, dass es bei mir genauso ist: ich liebe meine Frau, würde sie nie verlassen wollen, aber beim Sex fehlt mir immer etwas. So haben wir festgestellt, dass wir uns ganz gut ergänzen, ohne dem anderen etwas wegzunehmen oder weh zu tun.
Ich kann nur hoffen, dass noch oft "Überstunden" notwendig sein werden ...