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Massage der Sinne

Paarsex Geschichte von Hollie

Ich war eigentlich ziemlich froh, dass endlich Freitag war. Die Woche war doch ziemlich stressig und nervenaufreibend gewesen, obwohl mir der Job Spaß machte und ich merkte, dass ich den Menschen ein wenig Abwechslung verschaffen konnte. Trotzdem freute ich mich auf das Fitnessstudio und dann auf den Abend. Ich fuhr direkt von der Arbeit zum Studio und spulte mein Programm ganz routiniert, aber voller Power durch. Zum Schluss merkte ich ein Ziehen in den Armen und im Po, was mich doch leicht wunderte, denn bisher waren diese Dinge immer an mir abgeglitten.
"Na o.k." dachte ich, "dann mache ich heute einen Saunagang mehr."
Auf dem Weg zur Umkleidekabine fiel mein Blick auf einen bunten Zettel am schwarzen Brett des Clubs. Da stand in großen Lettern :
"NEUERÖFFNUNG DER MASSAGEPRAXIS MIT VIELEN SONDERANGEBOTEN"
Gleich drehte ich wieder um und erfragte einige Infos an der Rezeption. Direkt nebenan war eine Tür, wo ich klopfen sollte, da würde ich alles weitere erfahren. Ich klopfte forsch und ein junger Mann öffnete die Tür und fragte, was er für mich tun könne. Ich dachte ‚vielleicht mehr als du glaubst' und fragte nach Terminen und Preisen. Er antwortete:
"Momentan bin ich frei verfügbar. Sie können dann gern reinkommen, wenn sie geduscht haben. Außerdem biete ich die Ganzkörpermassage in den ersten drei Monaten zum halben Preis an."
Ich besann mich kurz und stimmte dann zu, ging zurück in die Umkleide zum Duschen. Beim Duschen fragte ich mich, was der junge Mann wohl unter einer Ganzkörpermassage verstehen würde, beschloss aber, mich einfach überraschen zu lassen.
Toll sah er ja aus. Südländischer Typ, ungefähr einen Kopf größer als ich, schwarze kurze Haare, tiefbraune Augen, schlank. ‚Hach ja', dachte ich versponnen in mich rein wie ein kleines Mädchen.
Er hatte noch von mir wissen wollen, wann bzw. bei welcher Musik oder Geräuschen ich besonders gut abschalten könne.
"Meeresrauschen oder ein sanft fließendes Bächlein ist genau das Richtige für mich", sagte ich.
Ich trocknete sich ab, wickelte mich ins Saunatuch und ging durch den Saunabereich zu der gekennzeichneten Tür. Leise klopfte ich an. Die Tür öffnete sich wie von Geisterhand und ich konnte eintreten.
‚Das scheint ein Vorraum oder Büro zu sein' dachte ich kurz.
Eine junge, sehr gutaussehende Frau bot mir einen Tee an und sagte, ich könne schon zum Massageraum durchgehen, es wäre schon alles vorbereitet.
‚Sicher seine Freundin, schade eigentlich, dass die gutaussehenden Kerle immer schon ne Freundin haben müssen'.

So trat ich ein in diesen Raum und war überrascht. Er war leicht abgedunkelt, gedämpftes, warmes Licht flutete an den Wänden nach oben, ein angenehmer und beruhigender Duft erfüllte dezent den Raum, begleitet von einem sanften und gleichmäßigen Rauschen.
Leise hörte ich seine Stimme:
"Willkommen im Reich der Sinne."
Ich bemerkte, wie schon allein durch diese Worten meine Arbeitsanspannung von mir abfiel .
"Haben Sie einen besonderen Wunsch, wie und wo ich anfangen soll", fragte der junge Mann.
Ich schüttelte leicht den Kopf. Er hieß mich, auf der bereitstehenden Liege auszustrecken und begann ganz zart und vorsichtig, Kopf, Gesicht und Hals zu massieren. Eine wohliger Wärme ging von seinen Fingern aus und ich fühlte, wie ich diese Wärme in mir aufnahm und gleichzeitig meine Hektik und Anspannung an ihn abgab. Es war eine ganz neue Erfahrung, eine Gesichtsmassage zu bekommen. Sanft legte er seine Hände an verschiedene Punkte, drückte leicht und ließ wieder locker. Dann strich er sorgfältig und gleichmäßig über die Augenbrauen, die Nase, meine Wangen bis zum Kinn. Es war richtig schön, das mal so zu spüren und ich konnte mich mehr und mehr fallen lassen unter den einfühlsamen Berührungen.
Fast wäre ich so eingeschlafen, als er leise fragte, ob er das Handtuch entfernen dürfe, damit er weitermachen könne. Ich nickte leicht mit dem Kopf, war aber außerstande einen Ton hervorzubringen.

Ganz sacht spürte ich, wie er leicht und vorsichtig den Knoten löste und das Handtuch zurückschlug. Mein Herz begann wie wild zu hämmern.
‚Was kommt denn jetzt? Wie geht das weiter?' Ich spürte eine Aufregung in mir, denn keinem Mann hatte ich bis jetzt gestattet, einfach so meine Nacktheit für sich zu beanspruchen. Immer war ich Herr, besser Frau der Lage gewesen. Und nun? Es kribbelte in mir.
Wieder begann er mein Gesicht und den Hals zu massieren und dehnte seine kreisenden oder abfließenden Bewegungen langsam auf meine Brust und Bauch aus. Ein wohliger Schauer fuhr durch meinen Körper, als er ihre Brüste massierte. Ich atmete schneller und flacher. Jede Berührung von ihm verstärkte dieses innere Kribbeln. So intensiv und zärtlich zugleich hatte mich bisher noch nie ein Mann berührt.
‚Wenn der so weitermacht, dann werde ich kommen. Aber das kann ich doch hier nicht machen' schoss es mir durch den Kopf.
Doch wie befürchtet, machte er genauso weiter. In leicht kreisenden Bewegungen auf und um meine Brüste herum, aber immer darauf bedacht, meine Vorhöfe und Spitzen nicht zu berühren. Aber genau das wünschte ich mir mit jedem Kreis, den seine Hände zirkelten, immer mehr.
Langsam dehnte er seine Bewegungen auf den Bauch, die Hüfte, Becken, Oberschenkel und Scham aus und ließ auch keine Stelle meines Körpers unberührt. Ich spürte die sanften Berührungen, jeder Millimeter meiner Haut wie elektrisiert. Ganz sachte glitten seine Hände jetzt über meine Scham, berührten dabei leicht meine pulsierende Perle, die diese unglaublichen Finger auch mit langsam kreisenden Fingerspitzen verwöhnten.
Heiß lief es mir durch Mark und Bein. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, das merkte ich. Der Duft des Raumes, das Auf- und Abschwellen des Rauschens und die Bewegungen und Berührungen meiner Haut flossen in mich hinein und aus mir heraus, immer stärker und packender...
Kurz, bevor es endgültig in mir ausbrach, entfernten sich seine Hände von meinem stark pulsierenden Kitzler und strichen zart auf meinem Körper aus. Geradeso, als wollten sie die Erregung auf meinem ganzen Körper verteilen.
Dann wiederum kehrten die verwöhnenden Finger zu meinem Becken zurück und unternahmen einen erneuten Anlauf.
Irgendwann hatten diese Berührungen mich vollends in ihren Bann gezogen. Ich sah mich zusammen mit dem jungen Mann an einem sonnenüberfluteten Strand liegen. Die Wellen rollten am Strand aus und hoben und senkten unsere Körper, die sich bald umschlangen. Mit jeder Welle spürte ich ihn intensiver auf und in mir...

"Hallo...junge Frau.... aufwachen, die Rückseite ist nun dran" drang seine Stimme leise an mein Ohr.
‚Oh nein, gerade jetzt, wo ich so richtig schön oben war, holt mich die Realität wieder ein', dachte ich nur.
Mühsam erhob ich mich und drehte mich auf den Bauch.
‚Bin ich vielleicht feucht', dachte ich noch bei mir und legte mich so hin, dass meine Beine leicht geöffnet waren. Ich wollte alles mitbekommen und es möglichst lange spüren.
Kaum hatte ich mich entsprechend positioniert, fuhr er mit seiner Massage fort. Wieder nahm ich all seine Berührungen wahr. Wieder eroberte sich dieses Kribbeln meinen Körper. Wieder entführte ich ihn auf diese Insel, an diesen Strand, umgeben von rauschendem Wasser und mildem Duft. Wieder konnte ich nicht von ihm lassen, wollte ihn spüren, ganz nah an und in mir, bis sich die Anspannung in einer wilden Explosion löste. Ich verfiel den Berührungen, unfähig mich zu wehren, spürte wie meine Lust den Gipfel erreichte.
Nur kurz flackerte in mir auf, dass ich nicht zu Hause auf dem Bett lag. In diesem Moment berührte er kurz meine feuchte Scham und ich fiel und fiel und fiel.......
Nur langsam kam ich zu mir, als mich etwas Warmes und Feuchtes an meinem Körper berührte, zuckte ich zusammen. Hatte er etwa....?
"Ich gebe ihrer Haut jetzt noch eine Feuchtigkeitslotion und dann können sie noch ein wenig entspannen", sagte er leise, während seine Hände die Lotion verteilten und einmassierten. Diesmal begann es auf meiner Haut zu kribbeln und ich spürte, wie meine Reserven sich wieder aufbauten. Dann wickelte er mich wieder in mein Saunatuch und verließ leise den Raum.
‚Ja', dachte ich ‚das habe ich gebraucht. Auch wenn es nicht bis zur letzten Konsequenz ging'.
Ich richtete mich auf, wickelte mir mein Handtuch um und ging zurück in das Vorzimmer. Da stand der junge Mann und schaute mir tief in die Augen.
Ich konnte es ihm von den Augen ablesen, was in mir passiert war. Aber er würde es für sich behalten, da war ich mir sicher.
Ich bezahlte freiwillig den vollen Preis und beschloss, mir nun öfter diesen Luxus (bei Ihm) zu gönnen, vielleicht auch irgendwann mal bis ganz zuletzt...

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