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Die neue Nachbarin
Voyeur Sexgeschichte von Detlev
Vor ungefähr zwei Monaten zog in das Hinterhaus ein Pärchen ein. Die beiden waren so gegen Ende 20. Ich war erstaunt, als ich feststellte, dass sie ebenfalls in den vierten Stock zogen, weil auch die Wohnung im Erdgeschoss frei war. Nichtsdestotrotz ergab sich durch diesen Umstand, dass wir jetzt mehr oder weniger gegenüberwohnten.
Was mich allerdings wirklich überraschte, war, dass sie scheinbar die Räume ihrer Wohnung ganz anders aufteilten, denn mehr oder weniger durch Zufall entdeckte ich, dass wo der Vormieter bisher sein Wohnzimmer gehabt hatte, sie nun das Schlafzimmer hatten. Es lag meiner Küche exakt gegenüber.
Leider wurden sogleich Jalousien angebracht, die abends feinsäuberlich heruntergelassen wurden, wobei die auf "blickdicht" gestellten Lamellen jegliche Sicht versperrten. Erst morgens wurden dann die Jalousien auf quer gestellt, und ab und zu gelang es mir, einen Blick auf Frau Nachbarin zu werfen, wenn sie sich im Schlafzimmer ankleidete oder sonstige Verrichtungen vornahm. Was ich in diesen seltenen Momenten zu sehen bekam, war höchst zufriedenstellend:
Ein zwar kleiner, aber wohlgeformter, fester Busen, ein knackiger Hintern, der dank eines Strings immer gut sichtbar ist und straffe Oberschenkel. Was mich recht schnell zu interessieren begann, war die Frage nach Nachbars Sexualleben.
Leider konnte ich an diesem, dank besagter Jalousien, nicht teilhaben. Ob dieses sehr ausgiebig war, daran hatte ich meine Zweifel, denn während Frau Nachbarin sich stets gegen 22.30 Uhr zur Ruhe begab, schaute sich Herr Nachbar bis nach Mitternacht bunte Bilder an. Aber unlängst sollte meine Neugier befriedigt werden.
So gegen 22.30 Uhr ging ich in die Küche, um etwas zu Trinken zu holen, und wollte gerade das Licht anmachen, als ich gegenüber Frau Nachbarn sah, nur mit einem Top, sowie einem roten String bekleidet. Sie hatte es wohl verabsäumt, die Lamellen zu schließen, so dass ich dem Geschehen meine ungeteilte Aufmerksamkeit widmen konnte. Frau Nachbarin hantierte am Kleiderschrank und schien sich ihre Kleidung für den folgenden Tag bereitlegen zu wollen, als plötzlich Herr Nachbar, nur mit einem Handtuch um die Taille herum bekleidet, ebenfalls ins Schlafzimmer kam.
Was dann geschah, verschlug mir den Atem. Frau Nachbarin griff unter das Handtuch ihres Mannes und schien dort Handmanipulationen vorzunehmen. Ich konnte genau erkennen, wie sich unter dem Stoff ihre Hand bewegte und auch, wie ihr Mann genießerisch die Augen schloss. Ab und zu streckte sie sich immer wieder hoch zu ihm und küsste ihn heiß auf den Mund. Unterdessen regte es sich auch in meiner Hose und ich hielt es nicht mehr aus, öffnete den Reißverschluss und begann ebenfalls mit erregter Handarbeit.
Während meine Hand mit gekonntem Griff über meinen steif werdenden Schaft fuhr, zog Frau Nachbarin ihren Gefährten mit sich zum Bett. Jetzt fiel das Handtuch und ich sah den mächtigen Spieß, den sie immer noch mit gleichmäßigen Bewegungen massierte. Langsam ließ sie sich vor ihm auf der Bettkante nieder und schob seine Beine dabei noch etwas auseinander.
Für einen Moment hatte ich nur Augen für den starken Schwellkörper, der aber sofort in ihrem Mund verschwand.
Fester massierte ich mich und ich fühlte schon den feuchten Film auf meiner pochenden Eichelspitze. Leise keuchte ich auf, als ich sah, dass sich ihre Lippen fest um den Stamm legten und sie damit begann, ihren Kopf zu bewegen. Er bewegte ihr seine Lenden entgegen und fasste mit den Händen in ihre langen blonden Haare.
Ich fühlte schon die ersten Tropfen über meine Finger rinnen, während sie jetzt mit einer Hand seine dicke Schwanzspitze direkt vor ihren Mund hielt. Sie sah hoch zu ihm, leckte sich über die Lippen, um die Zunge dann über seine nackte Spitze zu führen.
Er legte nun den Kopf in Nacken und öffnete den Mund. Wahrscheinlich stöhnte er, denn jetzt leckte sie mit breiter Zunge über den ganzen Kopf. Wieder und wieder setzte sie neu an, schaute zwischendurch mehrmals zu ihm auf und sie musste merken, wie kurz er davor war. Doch Herr Nachbar schien es nicht mehr ertragen zu können, denn ganz plötzlich riss er sein bestes Stück aus ihrem Mund und drückte seine Frau auf das Bett. Blitzschnell drehte er sie auf den Bauch, schob ihren String beiseite und drang von hinten in sie ein.
Wieder spürte ich den warmen Saft auf meiner Eichel und wusste, dass es bei mir auch gleich soweit sein würde. Mein ganzer Schwanz bebete vor Verlangen und der Druck in meinen Eier stand kurz vor dem Siedepunkt. Kurz fühlte ich noch das Zucken in meiner Lanze und schon schoss eine Ladung Sperma an das Küchenfenster. Ich keuchte, presste in geilem Verlangen den heißen Sud fest aus meinem Schwanz, der sich schon wieder in meiner Hand aufbäumte.
Währendessen ging es drüben weiter.
Jetzt saß er fast auf seiner Partnerin und ritt sie von hinten. Ich sah, wie sie bebte, den Kopf hin und her warf, indem ich stöhnend die Reste meiner Lust aus meinem schlaffer werdenden Schwanz drückte. Ich fühlte mich erleichtert und irgendwie auch nicht, den die beiden gegenüber schienen jetzt erst richtig in Fahrt zu kommen.
Seine Stöße erschütterten ihren ganzen Körper und mit jedem neuen Hieb schob er sie immer noch ein Stückchen weiter auf das Bett. Gerade jetzt wendete sie mir ihr Gesicht zu und ich erkannte, wie dass es sich voller Wollust verzerrt hatte. Nun öffnete die Schöne ihren Mund weit, musste spüren, wie sich der Pfahl ihres Mannes tief in sie bohrte. In diesem Augenblick wirkte sie wie eine wilde Raubkatze, die ihre scharfen Zähne fletschte. Sie war wild und hemmungslos, die reinste Bestie.
Obwohl ich gerade erst gespritzt hatte spürte ich wieder die Lust in mir aufsteigen. Die beiden waren einfach zu wild.
Nun zog er seinen glänzenden Schwanz ganz aus ihr heraus. Ich konnte es nicht fassen, denn er trieb ihn mit voller Kraft wieder nach vorne und jagte ihn ihr tief in den Leib. Sie stemmte sich kurz auf die Hände, ihr Gesicht von nackter Gier gezeichnet und schrie so laut, dass es selbst durch die geschlossenen Fenster bis zur mir herüberdrang.
Ihr heißer Körper bog sich nun ruckartig und sie musste ihren Orgasmus in ganzer Härte erleben. Doch er war noch nicht soweit, verlagerte sich etwas, nahm seine Hand mit dazu und ich glaubte, er setzte seine heiße Spitze jetzt an ihrer Rosette an.
Ja, so musste es sein, denn er ging trotz seiner Geilheit sehr vorsichtig vor. Stückchen für Stückchen verschwand sein Rohr und ich sah, das die süchtige Nachbarin sich ganz ruhig verhielt. Sie schien zu warten, wollte sich entspannen und mit einem Male drängte ihr Mann wieder nach vorne.
Wild riss er ihre Backen auseinander, schaute immer wieder nach unten und sah zu, wie sein Pfahl in ihr verschwand. Das mussten sie schon öfter getan haben, denn sie warf sich ihm richtig entgegen.
Sie kamen mir vor wie zwei Hunde. Seine Pumpbewegung wurden noch intensiver und immer schneller. Urplötzlich warf er den Kopf in den Nacken und versteifte sich. Ekstatisch und völlig unkontrolliert schnellten seine Lenden nach vorne und jetzt schien er zu kommen.
Ja und wie! Er zog seinen Schwanz zurück, nahm ihn in die Hand und wichste sich bis zum Abspritzen. Dicke weiße Fontänen schossen aus seiner Lanze und spritzten über ihren Hintern bis in ihren Nacken. Noch immer zuckten seine Hüften, doch das Zucken wurde schwächer. Zum Schluss rieb er seine Eichel über ihre schönen Backen und verteilte seinen Samen auf ihrer Haut.
Urplötzlich sprang die Nachbarin auf, hastete zur Jalousie und für mich wurde es dunkel.