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Erste Erfahrungen im Ferienlager

Teen Sexgeschichte von Roadster

Wir waren damals gerade achtzehn Jahre alt, Patrick, mein damaliger bester Freund, und ich. In der zwölften Klasse mussten wir irgendwo in die Berge, in eine sogenannte Bildungskolonie. Niemand freute sich so recht darauf. Ich mochte zwar die Berge, doch was uns dort erwarten sollte, gefiel auch mir nicht. Eigentlich hatten wir uns mehr von der Fahrt versprochen, wir wohnten in einer Kleinstadt, streng katholisch, wo sowieso der Hund gegraben war und dann noch in die Berge.
Fast jeden Tag machten wir irgendwelche Exkursionen, meistens sehr langweilig. Zu allem Übel regnete es auch noch die meiste Zeit, so dass wir uns aus Langeweile mit Blödsinn die Zeit vertrieben. Patrick und ich waren darin ein Zweierteam der Spitzenklasse. Für Mädchen interessierten wir uns schon, doch erlebt hatten wir bis dahin, (katholische Kleinstadt) noch nicht viel mit ihnen. Jeder von uns hatte schon eine Freundin, doch sexuell waren wir noch ziemlich unerfahren.
Eines Abends, wir standen zu zweit gerade unter der Dusche, kam uns die Idee, ein wenig von der weißen Farbe der Fenster zum Duschraum zu entfernen. Wir wussten, dass die Mädchen immer nach den Jungs die Duschen zur Verfügung hatten und der Hauswart verwendete anstelle von Milchglas einfach normales Fensterglas, und schmierte weiße Dispersion drauf, um sie undurchsichtig zu machen. Diese kratzten wir mit dem Fingernagel ein wenig weg. Danach zogen wir uns an und schlichen ums Lagerhaus zum Duschfenster.
Draußen war es schon ziemlich dunkel. Nach einigen Minuten kamen die ersten nackten Mitschülerinnen und wuschen sich unter den prasselnden Duschen. Was für ein leckerer Anblick!
Abwechselnd standen wir vor dem Guckloch und bestaunten die nackten Weiber immer wieder. Jeder wollte länger durch den von uns von der Farbe befreiten Fleck schielen, den Blick auf die zarten Tittchen und die flaumigen Fötzchen erhaschen. Wir redeten nicht miteinander, um uns nicht zu verraten. All die schönen Mädchen! Der Druck stieg in meiner Hose, als sich Susanne, eine meiner Favoritinnen, ihre süße Fotze auswusch. Mit der Hand fuhr sie sich durch den nassen Schritt, nahm ein wenig Duschgel und schäumte sich ihre niedliche Muschi damit ein. Offensichtlich genoss sie das. Doch Patrick wollte auch wieder mal was sehen und drückte mich weg. Als ich wieder dran war, wusch sie sich gerade noch den letzten Rest Duschmittel aus ihren Schamlippen. Schade!
Zurück im Haus, hatte offensichtlich niemand etwas von unseren Ausflug bemerkt und wir mussten ein wenig grinsen, als wir die Mädchen von vorhin durch den Gang gehen sahen. Sofort wurden wieder die Bilder von der Dusche lebendig. Nach dem Lichterlöschen blödelten wir noch einige Zeit herum, doch die anderen schliefen, vom anstrengenden Tag gezeichnet, bald ein. Ich jedoch konnte nicht einschlafen, hatte eine steinharte Latte im Pyjama. Dagegen musste ich etwas tun.
In diesem Alter wichste ich mir mehrmals am Tag einen runter. Ich hatte das Gefühl, ich sei der einzige, der mehrmals am Tag wichse, und kam mir unheimlich sexgeil vor. Natürlich versuchte ich es immer so zu tun, dass ja niemand etwas davon mitbekäme. Am praktischsten war es so auf einem Klo, wo ich nun auch wieder saß, hatte schon ein wenig Toilettenpapier in der linken Hand bereit, und rubbelte vorsichtig meine Latte. Da ich so wenig Geräusche wie möglich machen wollte, ging ich sehr leise vor und jedes Mal, wenn ich ein Geräusch hörte, hielt ich kurz inne, wobei ich sogar aufhörte zu atmen.
Mit den Gedanken an die Duschorgie rieb ich meinen Pimmel. Ja, Susanne, reite
ihn! Doch dann hörte ich Schritte. Sofort stoppte ich, doch ich war schon zu weit. Ich spritzte drauflos. Der erste Strahl übertraf das bereitgehaltene Papier und landete an der Tür. Ich erschrak und schlug mit der Hand, mit der ich das Papier hielt, gegen die Tür. Der zweite landete in der Hose. Ich hielt den Atem an.
Die Schritte machten erst vor meiner Tür halt. Erstarrt und vollgewichst wartete ich. Nach einigen Sekunden verschwanden die Schritte glücklicherweise wieder. Eifrig machte ich mich sauber und schlich zu meinem Schlafraum. Hoffentlich sieht mich niemand!
Doch unterwegs hielt mich Marianne auf. Marianne war die Tochter der Köchin. Sie hatte eine Leiterfunktion, war etwa 25 Jahre alt. Ich fühlte mich damals noch nicht erwachsen, doch Marianne war es für mich. Da sie nicht gleichaltrig war, wirkte sie auf mich nicht ein bisschen attraktiv. Nur Mädchen in meinem Alter interessierten mich. Damals war ein Altersunterschied von zwei oder drei Jahren noch extremer.
"Was machst du um diese Zeit im Gang?"
"Äh, ich war nur pissen!"
Sie schaute mir ungläubig auf die Pyjamahosen. Ich fühlte den Fleck von vorhin und lief rot an.
"Na gut, dann gute Nacht".
Im Bett quälte mich noch die Frage, ob sie es mitbekommen hätte, doch ich kam dann zu dem Schluss, sie könne nichts bemerkt haben.
Den nächsten Tag verbrachten wir wieder mit superspannenden Bio - Excursionen
im Regen. Patrick und ich liefen nebeneinander den Waldweg entlang. Ich erzählte ihm natürlich nichts von meinem Erlebnis. Wir redeten wenig über Sex, schon gar nicht über unsere eigene Unerfahrenheit. Plötzlich fasste uns jemand von hinten an die Schultern. Es war Marianne.
"Was habt ihr gestern Abend vor dem Haus gemacht?"
Patrick antwortete so wie immer: "Wir haben Heroin gespritzt, na und?"
"Haha, ihr Jungs habt doch die Mädchen bespannt!"
Es hatte uns also doch jemand bemerkt.
"Keine Angst, ich sag's schon niemandem. Aber begnügt ihr euch mit Spannen?"
Mit dieser Aussage hatten wir beide nicht gerechnet. Und eh wir etwas sagen konnten, entfernte sie sich lachend von uns.
"Was wollte denn die?", fragte Patrick.
Abends, wir unterließen diesmal unseren Ausflug zum Duschfenster, im Bett, hatte Patrick die Idee, sich in die Küche zu schleichen um dort etwas aus der Tiefkühltruhe zu naschen. Wir machten uns also leise auf den Weg, krochen durch die Durchreiche in die Küche. Mit einem Plopp öffnete sich die Tiefkühltruhe und jeder nahm sich ein Eis am Stiel.
"Coole Idee", meinte ich zu Patrick.
"Ssst! Nicht dass uns jemand hört!"
Doch es hatte uns jemand gehört: Das Türschloss klickte kurz.
"Hab ich euch erwischt!", platzte Marianne in die Küche.
Einen Moment waren wir starr vor Schreck.
"Scheiße!"
"Es sind doch immer die gleichen Zwei." , stellte sie sich uns breitbeinig mit den Händen in den Hüften in den Weg. "Zuerst geilt ihr euch an den Mädchen unter der Dusche auf, dann brecht ihr noch in die Küche ein."
"Es tut uns leid" stammelte ich.
"So schnell kommt ihr nicht davon. Was mache ich jetzt mit euch?"
Mir wurde es jetzt wirklich ungemütlich. Dann drehte sie sich um und schloss die Küchentür wieder ab. Jetzt wurde es mir noch ungemütlicher. Langsam und bedrohlich kam sie auf uns zu. Sie war etwa gleich groß und hatte eine mächtige Oberweite, war weit aus massiger als unsere Klassenkameradinnen, doch nicht dick. Das Gesicht ein wenig rundlich und halblange braune Haare. Das alles fiel mir erst jetzt auf, als sie so nahe vor uns stand und uns im Griff hatte.
"Ich habe gesehen wie ihr geilen Typen vor dem Fenster standet. Danach habt ihr
beide euch noch einen runtergeholt."
Sie hatte also alles mitbekommen.
"Ihr jungen, süßen Wichser!"
"Bitte lassen Sie uns gehen!", bettelte Patrick.
Ich dagegen fand die Situation irgendwie erregend. Insgeheim hoffte ich, dass sie noch eine Zeit mit uns spielte.
"Gefällt euch dass?"
Wir schauten sie verdutzt an.
"Was?"
"Nackte Frauen"
"... Nein, ähh, doch, natürlich", meinte ich.
"Gefalle ich euch?"
"Ich weiß nicht.. "
Sie zog ihr langes Nacht - T-Shirt aus. Nur noch im Slip stand sie nun vor uns. Während sie lässig das Shirt wegwarf. Offensichtlich kam auch sie direkt aus dem Bett.
Mein Blick viel auf ihre tollen Brüste. Sie standen links und rechts ein wenig ab,
hatten süße helle Vorhöfe. Uns blieb die Spucke weg. Mit erhobenen Armen drehte sie eine kleine Pirouette und grinste uns ein wenig geniert an.
"Du .. du siehst gut aus.", sagte ich leise.
"So fasst sie doch an!"
Uns stockte der Atem und nur ganz zögerlich kamen wir ein ganz wenig auf sie zu. Ihr ging das scheinbar alles viel zu langsam, ergriff Patricks und meine Hand und legte sie auf ihre weichen Busen. Nur ein ganz bisschen griff ich zu. Puh, die waren so groß, dass sie gar nicht in meine Hand passten.


Erstaunt spürte ich, wie der Nippel in meiner Handinnenseite hart wurde. Marianne seufzte, zog uns dichter an sich. Mit der anderen Hand fasste ich sie am Nacken und streichelte sie. Aus den Augenwinkeln sah ich Patricks Unterhose abstehen. Auch mir wuchs langsam ein gehöriger Ständer. Ich griff mir in die Hosen und klappte meinen Schwanz an den Bauch damit ich näher an Marianne stehen konnte. Noch eine ganz kurze Weile streichelten wir uns so stehend gegenseitig.
"Jahh, ist das schön! In jedem Arm ein geiler Junge und an jeder Brust eine Grapschhand."
Patrick umstrich mit der Zunge bereits den Vorhof. Ich wurde immer geiler,
wir alle wurden richtig spitz. Mutiger werdend küsste ich sie nun direkt auf den Mund. Ihre Zunge nahm die meinige gierig auf. Sie stöhnte leise. Ich spürte, wie sie sich zwischen unseren Körpern an meinem Schwanz zu schaffen machte. Zärtlich drückte sie meine Eichel, mit der anderen Hand die von Patrick.
"Setzt euch beide auf die Tiefkühltruhe!"
Wie ließen voneinander ab.
"Nein, die Hosen zieht ihr beide aus! Ich will nun eure Schwänze."
Sofort flogen meine Hosen weg. Patrick hatte vielleicht noch ein wenig Bammel, er zögerte kurz. Immerhin hatten wir beide einen Riesenständer und noch keine
praktische Erfahrung. Doch schließlich saßen wir nebeneinander auf der Truhe, die beiden Pimmel standen steil in die Luft.
Mit gekonnten Handgriffen zog sie uns beiden schnell die Oberteile aus, nahm in jede Hand einen Schwanz und wichste ihn. Sie war unglaublich sanft. Das Blut pochte nur so in meiner Röhre. Dann stülpte sie ihren Mund über meinen Schwanz. Ich spürte dabei ihre Titten auf meinen Oberschenkeln. Mann, war das geil. Leider ließ sie wieder ab und widmete sich Patricks Schwanz. So wechselte sie immer wieder zwischen unseren beiden Lanzen. Eine Hand hatte sie in ihren Slip geschoben und verwöhnte( ich konnte es durch den Stoff genau sehen) heftig an ihre geile Spalte. Als sie wieder bei mir war, spürte ich ein extremes Kribbeln in den Hoden.
"Ich komm' gleich!", stöhnte ich auf.
Sofort ließ sie von mir ab und lutschte Patricks Schwanz. Ihre Hand wurde immer schneller.
"Ja, ja, ja .."
Offensichtlich hatte ihr Patrick ohne Vorwarnung in den Mund gespritzt. Mit gierigem Blick drückte sie noch die Reste aus seinem Schwanz, schluckte, und nahm gurrend meinen Schwanz in den Mund.
"Mach's mir auch!", flehte ich mit wahnsinnigem Druck.
Zittrig drückte ich ihren Kopf auf meinen Schwanz und sie fickte mich richtig mit ihrem Mund, indem sie ihre Lippen fest um meinen pochenden Schwanz presste. Sie hob den Kopf:
"Ist's gut so?"
Doch genau jetzt kam es mir und ich spritzte ihr gerade unter's Kinn. Sofort war ihr Mund wieder über meinen spuckenden Specht, saugte mit festen Lippen meinen Saft aus mir heraus. Jah, war das geil. Wieder zuckte ich zurück, sie verlor meinen Schwanz und eine letzte Fontäne landete genau in ihrem Gesicht.
Ein wenig wackelig auf den Beinen standen wir nun alle drei in der Küche und
grinsten uns an.
"Jetzt fehlst du doch noch", meinte ich.
Wortlos stieg sie auf die Truhe, legte sich auf den Rücken, winkelte die Beine an und zog sich den Slip aus. Langsam fuhr sie sich zwischen die Beine und streichelte sich
zwischen die Schamlippen. Patrick stürzte sich auf ihre Titten, küsste und knetete sie. Ich schaute zu, wie sie sich selbst mit ihrer Hand befriedigte. Ein ultimativ geiler Anblick. Noch nie habe ich eine Fotze in Aktion gesehen, und - gerochen. Der geile Geruch stieg mir in die Nase. Langsam streichelte ich über ihre Hand hinweg ihr feucht glänzendes Lustzentrum. Sofort nahm sie meine Hand und zeigte mir die Bewegung, die sie so dringend brauchte, wobei sie meine Finger in schnellen Bewegungen über ihre Clit zog.
Patrick war immer noch mit ihren Titten ´beschäftigt und küsste sie, während sich Marianne immer geiler werdend auf der Truhe wand. Langsam wuchs mein Schwanz wieder und stieß ich an die Seitenwand der Truhe.
Ganz vorsichtig steckte ich ihr einen Finger zwischen die angeschwollenen Lippen, langsam immer weiter. Sie gurrte vor Lust, reckte mir ihren heißen Schoß lüstern entgegen. Jetzt wollte ich es wissen, kletterte von hinten auf die Truhe, drückte ihre Beine soweit wie möglich an ihren Bauch, und kniete mich dazwischen. Ihre Pussy war gut behaart und ich bemerkte die kleinen Tröpfchen, die in ihren Haaren glitzerten, was mir einen neuerlichen Wachstumsschub verlieh. Jedenfalls hatte sie dort unten mehr als meine Kolleginnen unter der Dusche.
Jetzt beugte ich mich zu ihrem duftenden Dreieck herunter, wollte unbedingt wissen wie sie schmeckte. Zuerst leckte ich über die jetzt schon nassen Schamlippen, dann die über aufgerichtete Klitoris. Wie eine Zigarre rollte ich meine die Zunge zusammen und steckte sie zwischen die glitschigen Lippen. So tief ich konnte stieß ich sie in die stark riechende Spalte, woraufhin sie immer unruhiger wurde und mir wie wild in den Haaren herum zerrte. Doch so schnell wie sie wollte, konnte ich nicht, so dass ich mich wieder aufrichtete und mit zwei Fingern in ihre dampfende Grotte stach.
Diese Behandlung erreichte nun das Ziel. Sie stockte, verkrampfte sich, zitterte und richtete sich halb auf. Ihre dicken Schamlippen pressten sich nach außen und im nächsten Augenblick schoss mir einen dicker Strahl ihr salzig schmeckenden Lust direkt ins Gesicht. Sie schrie, presst mich tief in ihr kochendes Becken und stöhnte wieder eine Fontäne heraus, zuckte vor und ließ sich keuchend nach hinten fallen. Mein Gesicht war voll von ihrem warmen Sud und ich wischte es mit ein wenig Haushaltspapier ab.
"Das war mega!", meinte sie.
"Also mir gefällst du", sagte ich.
"Essen wir ein Eis?"
Patrick öffnete die Truhe, auf deren Deckel ein feuchter Fleck glänzte, und holte jedem von uns ein Eis.
"Das tut gut."
Die Luft im Raum war inzwischen ziemlich warm und roch nach Sex. Wir plauderten ein wenig. Sie fragte uns über unsere sexuellen Erfahrungen aus. Es stellte sich heraus, dass wir zum erstenmal richtigen Sex mit einer Frau hatten. Patrick kam nicht übers Petting und ich hatte höchstens mal jemandem unbeholfen den Finger in die Möse geschoben. Sie sagte, sie hätte in unserem Alter auch nicht mehr Erfahrung gehabt. Unser Gespräch geilte uns wieder auf. Mehr und mehr musste ich auf ihren nackten Körper schauen. Die Feuchtigkeit glitzerte in ihrer Spalte, als sie mit angewinkeltem Bein auf dem Hocker saß.
"Ihr habt noch nie gefickt?"
"So richtig - nein. Und du?"
"Na sicher, und ich kann nicht genug davon kriegen."
Mittlerweile wuchsen unsere Schwänze wieder zur vollen Größe. Ich fasste Marianne von hinten an die Titten, worauf sie den Kopf nach hinten fallen ließ und mich küsste. Patrick streichelte ihr über die Oberschenkel. Ich konnte sehen, wie er zum ersten Mal in seinem Leben eine Fotze berührte.
"Ich bin bereit für Runde 2.", meinte sie, und legte sich ein wenig zu mir nach hinten. Ich fasste ihr nun nach vorne an die nasse Fotze. Zu zweit streichelten wir jede Faser von Mariannes geilem Loch.
"Ich will eure Schwänze! Jetzt! Wer will zuerst?"
"Nimm meinen!", sagte Patrick sofort.
Marianne schaute mich traurig an.
"Schon gut, ich schaue euch zu", meinte ich.
Patrick saß auf seinem Schemel, sein Schwanz stand wie eine Eins. Marianne schwang ein Bein über ihn, krümmte ihren Rücken, nahm seinen Schwanz, und führte ihn sorgfältig in ihre gierige Möse. Mit kleinen Fickbewegungen verschwand sein Schwanz in ihr.
Nun zog sie sich ganz zu ihm hoch und setzte sich auf seinen Schoß. Sein Mund stand offen , sie seufzte. Sie machte langsam ein paar kreisende Bewegungen, dann sprang sie auf und ließ ihn einfach mit seinem schleimigen Schwanz alleine. Schnell drehte sie sich zu mir:
"Nun zu dir."
Ich konnte es kaum erwarten endlich einmal zu ficken. Mein Herz raste. Sie nahm meinen Schwanz, suchte damit den Eingang, indem sie damit ein paar mal langsam ihre Fotze entlang strich. Ich spürte, wie meine Eichel ihre weichen Lippen berührte, spürte wie ich Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihr verschwand, wobei sie sich ganz langsam senkte. Es war viel schöner als erwartet. Ihre fleischige Fotze umschloss
meinen Schwanz superzart, und war doch eigentlich noch eng. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie sich mit ihrem Gewicht auf mich setzte und ich stöhnte laut, als ich bis zum Anschlag in diesem supergeilen Loch versank.
Als sie sich dann endlich richtig zurecht gerückt hatte, fühlte ich die Feuchtigkeit ihrer Schamlippen bis an meinem Schwanzansatz. Wieder kreiste ihr Becken, wobei sie mir ganz tief in die Augen schaute. Sie weidete sich an meiner Geilheit, genoss es, wie mein Schwanz zum ersten mal eine Fotze durchpflügte. Ich küsste sie sofort auf den Mund, indem sie sich immer weiter zurückzog. Langsam entfernte sie sich von mir. Als meine Eichel schon fast wieder draußen war, machte ich einen Ruck, um sich mein heißes Rohr wieder bis zum Anschlag in ihr süchtiges Tal zu rammen. Ich keuchte, die Reibung an meiner brennenden Eichel war zu scharf, ich konnte es kaum noch ertragen.
"Aber nein, jetzt ist er wieder dran.", wendete sie sich wieder Patrick zu.
Sofort flutschte sein nasser Schwanz wieder in ihren Körper und erst mit vorsichtigen, dann aber mit wilden Bewegungen begann sie ihn zu reiten.
Es war ein geiles Schauspiel, wie mein Freund die Marianne fickte oder besser gesagt von ihr gefickt wurde. Nach wenigen Stößen schon schien er zu kommen, er verkrampfte sich ziemlich. Doch Marianne machte aber immer heftiger weiter, wobei ihr feuchter Sud aus ihrer Muschi floss und an Patricks Sack herunter lief.
Ich hielt es nicht mehr aus. Als sie von Patrick abließ und aufstand, packte sie, und kaum war sein Schwanz draußen, versuchte ich in sie einzudringen. Mit ihrer Hand half sie nach und schon drang ich schmatzend in sie ein. Hemmungslos fickte ich jetzt drauflos, hatte auch keine Mühe einen Rhythmus zu finden, hatte es schon nach wenigen Stößen raus.
Beide Hände hatte sie auf Patricks Schultern abgestützt, der sich zwischen uns gedrängt hatte und ihre bebenden Busen knetete. Hart fickte ich sie, sie stöhnte und keuchte, ich schwitze.
Langsam erhöhte ich mein Tempo. Von hinten hatte ich einen scharfen Ausblick auf ihre wallenden Backen, sah wie mein harter Spieß sich immer wieder in ihr gieriges Fleisch schnitt und das schmerzhafte Ziehen in meinen Eiern wurde immer stärker. Der Saft lief ihr die Beine hinunter und das Brodeln in meinem Sack brachte mich um den Verstand. Ich wollte einfach nur noch Sperma in diese Fotze pumpen. Ein wenig knickte sie ein, sie sackte mir fast weg. Ihr Lustkanal zog sich ganz leicht zusammen.
"Jaaah jaaah!"
Auch ich zündete nun. Ich spürte das Sperma durch meinen Schaft stürzen, wuchtete meinen zuckenden Schwanz so tief hinein, dass wir alle drei fast umfielen.
"Jaah!" , schrie ich, fühlte das geile Ausbrechen meines Spermas, fühlte wie sich der Sud wild spritzend durch meine Eichel zwängte, drückte noch ein paar Mal wild nach und pumpte und pumpte.
Ihr geiles Loch quoll über und mit jedem neuen Stoß, klatschte mir mein eigenes Sperma gegen den Bauch, doch ich wollte alles in sie pressen und krallte mich fest in ihren knackigen Hintern und zog sie an mich heran. Sie bebte, ich keuchte drückte unter wahnsinniger Lust meinen letzten Strahl in ihren unersättlichen Schlund und konnte ihre Berührungen jetzt nicht mehr aushalten und zog mich zurück.
"Das war das, was mir schon lange mal gefehlt hat", meinte sie erschöpft.
Auch ich war ein außer Atem, sah wie dicke Tropfen unseres Saftes an ihren Beinen herunter rollten, doch wir waren total fertig, zogen uns unsere Schlafsachen wieder an und schlichen uns in unsere Betten. Leider war das der letzte Abend des Lagers und wir sahen sie nie mehr wieder. Auch haben wir nie über das Vorgefallene gesprochen. Doch an jenem Abend haben wir uns drei versprochen, dass, falls wir uns jemals wieder sehen, wir sie dann wieder zu zweit ficken werden.

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