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Eine neue Erfahrung

Lesben Sexgeschichte von Martina

Wir waren bei Geschäftsfreunden von Bernd zu einer Grillparty eingeladen. Eigentlich hatte ich keine so rechte Lust, es war Sonntagnachmittag und über 30 Grad heiß. Mir war eher nach baden, als nach einer Party zu Mute. Doch letztendlich hat mich Bernd dann doch überzeugen können. Schließlich war der Gastgeber ein wichtiger Kunde von ihm und den wollte er sich nicht vergraulen.
"Du weist ja Schatz" , pflegte er dann immer zu sagen: "wenn du Privat mit den Leuten Kontakt hast, macht man die besten Geschäfte und es steht doch noch ein großer Vertrag zur Unterschrift an."
So dachte ich mir: " Mach halt das beste daraus..."
Also entschied ich mich, für die bei diesen Temperaturen wahrscheinlich erfolgversprechenste Lösung, eine ausgiebige Dusche, trocknete mich dann ab und gönnte meiner Haut wieder einmal eine große Portion Mandelöl. Abschließend entfernte ich noch meine lästigen Haare im Intimbereich und betrachtete mein Werk wohlwollend im Spiegel. Eine junge, hübsche Frau, so Mitte 20 mit schönen Brüsten und einer tollen Figur lächelte mich aus dem Spiegel an, blitzblank rasiert, so dass kein Härchen den Blick auf ihr Lustzentrum verbarg. Mir gefiel, was ich sah, lächelte mich kurz an und schlenderte jetzt gut gelaunt ins Schlafzimmer, um mich meinem Kleiderschrank zu widmen. Nach kurzer Überlegung entschied ich mich schließlich für ein schönes, vielleicht etwas zu gewagtes Sommerkleid, aber ich dachte mir:
"Ich fühle mich heute so wohl, dass das ruhig jeder sehen kann."
Angenehm überrascht, als wir in einem Münchner Vorort zu einer wirklich eleganten Villa fuhren, spürte ich nun doch reges Interesse, den Gastgeber kennen zulernen. Dieser begrüßte uns schon in der Auffahrt und ich bemerkte sofort seine bewundernden Blicke.
Wir folgten ihm in den Garten und stellten fest, dass schon viele Pärchen anwesend waren, die sich locker am Pool oder Buffet stehend, unterhielten. Am Pool war es auch, wo er uns seine Gattin vorstellte, eine hübsche, junge Frau mit sehr schönen, langen, dunklen Haaren. Einen kleinen Augenblick musste ich daran denken, dass ich auch einmal so schöne, lange Haare hatte, verwarf den Gedanken aber sofort wieder, denn zu sehr gefiel mir meine neue Kurzhaarfrisur, mit der ich auch viel weniger Arbeit habe.
Unsere Gastgeberin hatte eine sehr sinnliche Stimme, die mich sofort faszinierte und so gesellte ich mich zu ihr, lauschte ihrer Unterhaltung mit den anderen Gästen.
Bernd war natürlich sofort in seinem Element. Er plauderte mit dem Hausherrn schon über alle möglichen Projekte, die sie noch miteinander verwirklichen wollten und noch ein paar Herrn gesellten sich langsam dazu, um den Freuden solcher Männergespräche zu frönen.
Aufgrund der fast unerträglichen Hitze, begannen sich einige Frauen ihrer Kleider zu entledigen, um sich im Pool ein wenig abzukühlen. Meine Gastgeberin fragte mich, ob ich nicht auch Lust hätte ein wenig zu schwimmen?
"Leider nicht." hörte ich mich sagen, "Ich habe meinen Badeanzug vergessen, wusste nicht, dass sie einen Pool haben.
"Was heißt hier Sie, ich heiße Sandra."
"Freut mich Sandra, ich bin die Martina."
"Oh, Martina, ein eher seltener Name! Passt aber auch zu dir. Du bist eine außergewöhnliche Frau! Wenn du willst, können wir ja einmal schauen. Einer meiner Badeanzüge wird dir sicherlich passen, wir haben ja fast die gleiche Figur."
Freudig willigte ich ein und folgte ihr ins Haus, nach oben in ins Schlafzimmer. Während sie im Schrank zu suchen begann, bewunderte ich die schöne Einrichtung und die vielen liebevoll gestalteten Details.
"Dein Schlafzimmer ist ja richtig romantisch." , sagte ich zu ihr.
"Ach, danke für die Blumen. Das ist halt meine verspielte Art. Komm probier mal! Der müsste passen."
Ich streifte mein Kleid ab, meinen Stringtanga und schlüpfte in den Badeanzug. Dabei bemerkte ich ihren interessierten Blick, mit dem sie mich musterte und war ein wenig erstaunt, denn so betrachtete mich eigentlich nur mein Bernd, wenn er so richtig scharf war.
"Du schaust ja richtig toll aus. Komm, lass uns schwimmen gehen. Aber ich muss aufpassen, dass mein Man uns nicht verwechselt."
Wir lachten beide herzhaft und gingen in den Garten zurück. Ausgelassen tollten und amüsierten wir uns eine ganze Weile mit den anderen im Pool, bis wir beschlossen, uns ein wenig in die Sonne zu legen und einen Drink zu nehmen.
Wir plauderten über Gott und die Welt, wobei ich das Gefühl hatte, als ob wir uns schon lange kennen würden. Ihr Mann kam kurz zu uns, fragte ob wir uns gut unterhalten würden und dass es bald Abendessen geben würde.
"Und Sandra, Liebes, du solltest den nassen Badeanzug ausziehen. Sonst verkühlst du dich noch." , sagte er im Umdrehen begriffen und widmete sich wieder seinen anderen Gästen.
"Oh" , äffte sie ihm nach, "Martina, du solltest den nassen Badeanzug...." ..weiter kam sie nicht mehr, weil wir in schallendes Gelächter ausbrachen.
"Aber er hat ja recht, willst du auch schnell duschen?"
"Ja, das ist eine gute Idee." , folgte ich ihr ins Haus zurück.
Sie legte mir ein Handtuch heraus, zeigte mir ihr Bad, ein schönes, großes, mit Marmor verkleidetes Badezimmer, dass mich ein wenig an so alte Ölschinken erinnerte, auf denen viele Jungfrauen baden und sich der Muse hingaben.
Lächelnd öffnete ich die Schiebetür zur Duschkabine, stellte die Wassertemperatur ein und begann mich zu duschen. Ein fürchterlicher Schreck fuhr mir in die Glieder, als kurze Zeit später die Tür beiseite geschoben wurde. Vollkommen überrascht bedeckte ich meine Nacktheit und drehte mich verängstigt um.
Meine Gastgeberin Sandra stand nun ebenfalls nackt vor mir, tat erstaunt:
"Oh, habe ich dich erschreckt, das wollte ich nicht.....ich dachte mir, ich frage dich einfach, ob ich dir den Rücken waschen soll."
Sofort fasste ich mich wieder, war zwar ein bisschen verwirrt und trat bereitwillig zur Seite. Dabei fiel mein Blick auf ihre wohlgeformten Brüste, rutschte tiefer auf ihre rasierte Scham. Sie bemerkte meinen Blick, lächelte:
"Ja, ich rasiere mich auch so wie du. Komm, dreh dich um, ich seife dich ein!"
Etwas unentschlossen drehte ich mich um, immer noch nicht ganz begreifend, was sich da eigentlich abspielte, um schon im nächsten Augenblick ihre zärtlichen Hände zu spüren, die sanft meinen Rücken einseiften. Es war fast wie eine Massage und ich glaube, auch unbewusst gestöhnt zu haben. Ich schloss meine Augen und genoss das prickelnde Wasser, die zärtlichen Hände auf meiner Haut, ertappte mich dabei, das Gefühl zu haben, mit Bernd zu duschen und er es wäre, der mich so liebevoll verwöhnt. Ihre Hände wurden forschender und ich spürte erste zaghafte Berührungen an den Schultern, auf meinen Brüsten...

Jetzt stöhnte ich doch, spreizte meine Schenkel ein wenig weiter, in Erwartung von Bernds Speerspitze... um im nächsten Augenblick mir wieder bewußt zu werden, dass er ja gar nicht hier war, sondern Sandra mich berührte...
Meine Gefühle fuhren mit mir Achterbahn, rauf und runter..... zum einen genoss ich die Zärtlichkeit ihrer Berührungen, aber schon im gleichen Moment wurde mir die Unvorstellbarkeit dieser Situation klar.
Als ihre Hände sich langsam tastend zu meinen Schenkeln vorarbeiteten, wurde es mir aber dann doch zuviel und ich drehte das Wasser abrupt ab, um die Dusche zu verlassen.
"Bin ich zu weit gegangen?" , hielt mich ihre Stimme auf und bevor ich ihr antworten konnte meinte sie: " Ich finde Frauen sehr erotisch und du gefällst mir, ich würde dich gerne verführen."
"Ich habe noch nie mit einer Frau...." , stotterte ich, "...aber irgendwie.....es war schön.......ich weiß nicht.....das geht doch nicht."
Sie ließ mir keine Zeit, meine Gefühle zu ordnen, kam auf mich zu und küsste mich überraschend.
"Komm mit, ich zeige es dir, wie schön es sein kann!"
Während sich meine Gedanken überschlugen, folgte ich ihr ins Schlafzimmer. Sanft drückte Sie mich auf ihr Bett, lächelte mich auffordernd an. Sie erkannte wohl den Kampf, der in mir tobte, machte keinerlei Anstalten, mich weiter zu verführen.
"Du brauchst keine Angst zu haben. Ich werde nichts tun, was dir unangenehm sein könnte und wenn du es willst, kannst du jeder Zeit gehen. Ich werde dir sicherlich nicht böse sein."
Der sanfte Klang ihrer Stimme muss es wohl gewesen sein, der mich schließlich dazu brachte, dass ein zittriges: " Ja ich weiß, ich will es, bitte komm!" über meine Lippen kam.
Ganz langsam kam sie auf mich zu und zum ersten Mal in meinem Leben betrachtete ich eine nackte Frau mit lüsternen Blicken und sie gefiel mir. Ihre Brüste wippten leicht, die Knospen waren schon halb steif. Meine Augen wanderten tiefer in ihren Schoß und voller Erstaunen stellte ich fest, dass ihre Schamlippen schon ganz leicht angeschwollen waren und sich bereits öffneten. Fast automatisch spreizte ich meine Schenkel, um auch ihr einen Blick auf mein Lustzentrum zu ermöglichen.
Erregt hörte ich ihr lautes Atmen, schloss meine Augen und ließ mich fallen. Wie in Trance begann ich mich zu streicheln, glitten meine Hände über meinen Körper, berührten meine Brüste und wanderten zwischen meine Schenkel. Ich hörte an ihrem Atmen, dass Sie schon ganz dicht bei mir sein musste und im nächsten Moment spürte ich auch schon die zärtlichen Berührungen ihrer Hände auf meiner Haut.
Sie küsste mich zärtlich auf die Schulter, am Hals, bemerkte meine Reaktion in Form einer Gänsehaut und verstärkte das Spiel ihrer Lippen nur noch mehr. Ihr erster zärtlicher Kuß auf meinen Lippen war mir so fremd, doch so vertraut, wie selten zuvor etwas anderes in meinem Leben und doch begann ich ganz zaghaft ihre Küsse zu erwidern.
Wir schmusten zärtlich, wobei sie mich ununterbrochen streichelte. Immer wieder wanderten ihre Hände über meinen Körper, berührten wie zufällig meine Brüste, die sich ihr willig entgegenstreckten. Aber auch ich wollte mit meinem Verlangen nicht mehr warten und so begann ich ihren Körper mit meinen Händen zu erkunden.
Es war ein herrliches Gefühl für mich einen anderen und nicht meinen eigenen Körper zu streicheln, freute mich fast wie ein Kind zu Weihnachten, über die Reaktionen, die meine Finger bei ihr hervorriefen. Es war ein aufregender Moment, als ihre Brustwarzen unter meinen Fingern hart und prall wurden. Ein tiefes Stöhnen kam über ihre Lippen und ermutigte mich, meine Hand ganz langsam in ihren Schoß gleiten zu lassen.
Ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher, je näher ich ihrer rasierten Scham kam. Zärtlich ließ ich meine Hand über die Innenseiten ihrer Schenkel wandern, genoss in vollen Zügen ihr Stöhnen und Zucken. Erwartungsvoll spreizte sie ihre Beine noch ein wenig mehr und als ich zum ersten Mal meine Hand über ihren Venushügel streichen ließ, kam ein lauter Aufschrei über ihre Lippen.
Ich konnte nicht mehr anders, voller Gier ließ ich meine Finger über ihre Schamlippen wandern und sie drängte sich meiner Hand entgegen. Als ich einen Finger zwischen ihre Schamlippen schob, bemerkte ich, welche Hitze und aufgestaute Feuchtigkeit mich dort empfing, stöhnte nun ebenfalls laut. Sie musste noch viel erregter sein, als ich mir vorstellte, denn schon nach wenigen Augenblicken, in denen meine Finger liebevoll ihren Kitzler umspielten, begann sie zu zucken und sich zu winden.
Ich war begeistert, zum aller ersten Mal erleben zu dürfen, wie eine Frau unter meinem zärtlichen Fingerspiel zum Höhepunkt kam, was mich augenblicklich in Flammen setzte.
Überwältigt von so viel Geilheit, so viel Lust, die mir Sandra offen und ohne jede Scham zeigte, ließ ich mich auf den Rücken fallen. Es war alles so neu und unbeschreiblich schön für mich. Nie in meinem Leben hätte ich gedacht, dass eine Frau in meinen Armen so erregt sein könnte.
Sandra schien diese Geste als Zeichen für sie zu verstehen, denn sie wandte sich nun mir zu und begann mich zärtlich zu küssen. Erst ganz sanft, dann immer leidenschaftlicher. Meine Lippen und tiefer an meinem Hals entlang, wanderte ihre Zunge unaufhaltsam zu meiner Brust. Sie bedeckte sie mit liebevollen Küssen, um sie schon im nächsten Augenblick mit ihrer Zunge zu umspielen. Eine Gänsehaut lief mir über den Rücken. Meine Brustwarzen hatten sich schon längst steil und hart aufgerichtet... und endlich glitt ihre Zunge darüber.
Mit einem lauten Aufstöhnen dankte ich es ihr, welches sie noch weiter anspornte, sanft an ihnen zu saugen, ja zu knabbern. Erwartungsvoll öffnete ich meine Schenkel in der Hoffnung, sie würde nun ebenfalls ihre Hand nach unten gleiten lassen. Ich war sicher genauso erregt wie sie und wünschte mir nichts sehnlicher, als mich von ihr berühren zu lassen.
Aber nicht ihre Hand suchte sich den Weg in meinen Schoß, sondern ihr ganzer Körper wanderte langsam tiefer und bedeckte mich mit Küssen. Tiefer und tiefer spürte ich ihre Zunge, spürte wie sie sich lüstern zwischen meine Schenkel schob. Ich bebte, konnte den Augenblick kaum erwarten, doch sie stürzte sich nicht sofort auf meine triefende Lustgrotte, sondern begann ganz zaghaft meine Schamlippen zu umspielen und meine vor Geilheit tobende Lustperle mit kleinen spitzen Zungenschlägen noch weiter anzustacheln.
Noch weiter spreizte ich meine Beine, noch weiter um ihrer Zunge ein noch größeres Betätigungsfeld zu bieten. Gleichzeitig massierte und knetete ich meine eigenen Brüste, badete in dem Gefühl absoluter Lust.
Sie hatte meinen Kitzler erreicht. Ich stöhnte, fühlte, wie sie daran saugte. Das war zuviel für mich. Mit beiden Händen ergriff ich ihren Kopf, drückte ihn fest zwischen meine Schenkel, stemmte mein Becken ihrer Zunge entgegen und hoffte, sie würde mich erlösen.
Alles um mich herum verschwand aus meinem Leben. Ich spürte nur noch das Toben der Lust in meinem Schoß, das aufreizende Spiel ihrer Zunge und mein endloses Verlangen zum Höhepunkt zu gelangen. Mein ganzer Körper begann sich in Geilheit aufzulösen. In jeder Faser spürte ich das Vibrieren und Zucken, welches mir verkündete, dass ich nur noch wenige Sekunden vor einem Ausbruch meiner Lust stand.
Ein Schrei, ewig langgezogen und voller Inbrunst drang aus meiner Brust...
Mir war, als würde ich die Besinnung verlieren, als die Wellen des Höhepunkts über mir zusammen schlugen. Von meiner Liebesperle aus verbreitete sich das Gefühl absoluter Lust, wie ein Feuer das alles verzehrt, bis in die letzten Winkel meines Körpers und wieder zurück.
Mein Leib erzitterte, wand sich unter Sandras Liebkosungen, die aber nicht gleich das Spiel ihrer Zunge beendete, sondern mich noch voller Hingabe weiter verwöhnte. Fast übergangslos machte dieses absolute Gefühl der Lust einem neuen, schönen Gefühl der Behaglichkeit, Wärme und Zufriedenheit Platz.
Als sich Sandra ganz langsam aus meinem Schoß löste, blickte sie mich an. Sie lächelte, sagte, dass es sehr schön war und wenn wir wieder Zeit haben, es wiederholen sollten.
"Ja, das finde ich auch. Schließlich will ich es auch noch einmal erleben. Es war so neu, so wunderschön für mich." , schmiegte ich mich an sie und wir schmusten und lachten noch eine ganze Weile.
Doch dann drängte die Zeit. Wir kleideten uns an und gingen herunter zu den anderen. Bernd kam uns entgegen, in den Händen ein Glas Champagner für jede von uns und sagte vergnügt:
"Na, mein Schatz, amüsierst du dich auch gut? Du wirkst etwas verspannt, sei doch etwas lockerer!"
Das war zuviel für uns. Wir lachten lauthals los, hackten uns ein und ließen den armen Bernd total verdutzt zurück.
Später würde ich es ihm vielleicht erzählen.

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