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Die Kunst der Liebe
Gay Sexgeschichte von Anonym
Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Mein Freund Bert und ich waren zu einem Diavortrag über zeitgenössische Kunst eingeladen worden. In der Vortragspause standen wir diskutierend an einem kleinen Bistrotisch, als sich zwei sehr gut aussehende, junge Männer sich in unsere Diskussion einmischend zu uns an den Tisch gesellten.
Die beiden waren uns auf Anhieb sympathisch und so verabredeten wir uns auf ein Gläschen nach der Veranstaltung.
Als wir uns anschließend in einem nahegelegenen Lokal trafen, entwickelte sich rasch eine sehr lockere Unterhaltung, in der wir erfuhren, dass die beiden auch schon seit über zwei Jahren zusammenlebten. Die Zeit verging wie im Flug und als uns der Kellner dann zum dritten Mal aufforderte, unsere Rechnung zu begleichen, beschlossen wir, die Unterhaltung in unserer Wohnung fortzuführen.
Axel, der größere der beiden, hatte hellblonde Haare, einen sehr zarten Körperbau mit einen niedlich Knackpo, der einfach zum Anbeißen war. Thomas, sein Lebensgefährte war von eher kräftiger Erscheinung und gut durchtrainiert, mit schwarzen Haaren und schönen braunen Augen.
"Auf den schönen Abend!", prosteten wir uns gegenseitig in unserem Wohnzimmer zu und ließen die Gläser klirren.
"Wie wäre es mit etwas Musik?", fragte ich die ausgelassene Runde und mit einem einstimmigen ja legte ich dann eine CD ein, deren Musik die Stimmung noch weiter anheizte.
"Ich hole Nachschub.", warf Bert einen bedauernden Blick auf die leere Weinflasche.
"Ah, wir haben ja gar nichts nichts zu knabbern. Warte Bert ich komme mit.", fiel mir plötzlich auf.
In der Küche schaute mich Bert fragend an:
"Ich weiß nicht, irgendwie wirft mir Axel ziemlich unverhohlen intensive Blicke zu, die mehr als eindeutig sind und Thomas, der das auch bemerkt hat, geht einfach locker darüber hinweg."
"Das gleiche habe ich auch bei Thomas und ich glaube, die beiden haben es auf uns abgesehen. Anders kann ich mir ihr Verhalten einfach nicht erklären.", stimme ich ihm zu.
Wir beide führen eine sehr glückliche Beziehung und der Gedanke, dass wir es auch mit anderen Männer tun könnten, war uns bisher fremd, doch der heutige Abend verlangte nach einer Antwort.
"Wärst du denn abgeneigt?", stellte Bert auch schon die entscheidende Frage.
"Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht unsere Beziehung gefährden würde.", zweifelte ich zögerlich, doch der Gedanke an sich war mehr als verlockend.
"Also, wenn du damit auf Eifersuchtsgefühle anspielst, glaube ich doch, dass unsere Liebe stark genug ist und wir längst über dieses Stadium hinaus sind.", sprach Bert meine Befürchtungen aus. Aber eigentlich hatte er recht, denn es war doch nichts Heimliches und Verstecktes dabei, wie bei einem Hintergehen.
"Lassen wir die Sache einfach auf uns zukommen.", entschieden wir uns letztendlich und gingen zurück zu unseren Gästen, die uns erwartungsvoll anschauten. Ich hatte das Gefühl, als wenn auch sie sich zwischenzeitlich verständigt hätten und stellte die Chips auf den Tisch.
Je weiter die Zeit fortschritt, desto ausgelassener wurden wir, bis Thomas auf die Idee kam, Brüderschaft zu trinken. Mein Herz schlug schneller, als wir unsere Gläser füllten und ich spürte, wie mich eine plötzliche Erregung erfasste.
Hell klangen die Gläser und Thomas beugte sich zu mir herüber. Seine geschwungenen Lippen öffneten sich, wobei mich seine braunen Augen neckisch anfunkelten. Wir kamen uns ganz nahe. Seine weichen Lippen berührten die meinen und aus einem eigentlich sehr kurzen Kuß wurde ein sehr aufregender Zungentanz.
Ich konnte nicht anders. Seine Zunge schob sich feucht zwischen meine Lippen und die zarte Spitze spielte verführerisch mit meiner Zungenspitze. Ich zerfloss. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass es Bert auch nicht anders erging und so ließ ich die Woge der Leidenschaft, die mich ergriff, sanft über mich hinein brechen.
Thomas Hände glitten zärtlich über meine Schultern nach unten und als er sie an meiner Taille angelangt langsam nach innen, zu meinem Bauchnabel zusammenführte, erschauerte ich am ganzen Körper. Vor Sehnsucht stöhnte ich leise auf, wie ich bemerkte, dass seine Finger sich an meinem Gürtel zu schaffen machten. Ich wagte nicht, mich zu bewegen und nachdem dann der Reißverschluß nach unten gezogen wurde, hielt ich es nicht mehr aus.
Doch nun umklammerte ich sein Handgelenk und er folgte mir auf den großen, weichen Schaffellteppich, wo wir uns in wild aufsteigender Leidenschaft nieder ließen. Erwartungsvoll legte ich mich auf den Rücken. Seine Lust versprühenden Hände knöpften ganz langsam mein Hemd auf, welches er mir drängend aus meiner Hose zog.
Bereitwillig entledigte ich mich dieses störenden Kleidungsstücks und lag nun mit nackten Oberkörper unter ihm. Fasziniert schaute er auf meine zarten Brustknospen und während er sich genüßlich über die Lippen leckte, senkte er sich zu mir herab. Thomas küsste meine Kinnspitze und zog tiefer gleitend eine feurige Spur auf meiner Haut. Vor Erregung keuchte ich.
Mich quälend ließ er seine Zungenspitze wieder und wieder um meine Brustkrönchen gleiten, doch er berührte sie nicht, was mich wahnsinnig machte.
Mein Penis presste sich mit aller Gewalt gegen den Slip und als seine Brust kurz meinen nach Lust lechzenden Stab berührte, zuckte er auf. Ganz deutlich konnte Thomas das harte Glied durch meine Hose ausmachen und zog von heißer Gier erfasst meine Hose hinunter.
Ungeduldig wand ich mich aus dem Beinkleid, während er mir meine Söckchen von den Füßen zog und so lag ich, dann nur noch mit meinem Slip bekleidet, vor seinen blitzenden Augen.
"Warte!", hauchte er mir zu und begann sich schnell auszuziehen, denn auch ihn hatte die heiße Leidenschaft übermannt. Er machte auch vor seinem Tanga nicht halt und als ich seine mehr als üppige Männlichkeit erblickte, war ich einfach fasziniert.
Er hatte einen sehr großen, starken Stamm, der von einer dunkelrot glühenden Eichel gekrönt wurde, die sich lüstern über den sehr geraden Spieß wölbte.
Der Anblick brachte mein gepeinigtes Glied zum bersten, welches zuckend gegen den Stoff drängte. Thomas merkte, welchen Eindruck er auf mich machte und kam mit steil abstehender Lanze auf mich zu. Geschmeidig ging er in die Knie und ließ seine Hände von unten nach oben über meine vibrierenden Schenkel wandern. Zitternd sehnte ich den entscheidenden Augenblick herbei.
"Oh ja, bitte!", stöhnte ich auf, als er endlich den Slip entfernte und mein Zauberstab in die Höhe sprang. Seine Augen brannten. Langsam schob er seinen muskulösen Oberkörper zurück. Sein Mund befand sich nun genau über meiner nach Erleichterung schreienden Penisspitze, die ihm aufgeregt entgegen zuckte.
Mich folternd, küsste er den ersten Tropfen meiner Begierde von der nackten Pilzkappe und die Berührung seiner Lippen brachte mich zur Weißglut. Heiß fegte ihm mein heftiger Atem durch das lockiges Haar, als sich endlich sein seidiges Lippenpaar um den bebenden Kopf schloss. Das Blut hämmerte in meinen Lenden und ich schrie leise auf.
Seine Lippen schmiegten sich um den tosenden Speer, der tiefer und tiefer in dem verwöhnenden Mund verschwand. Ich hob kurz meinen Kopf, als ich ein Geräusch hörte und sah, wie direkt neben mir Axels zuckendes Schwert in Berts lüsterner Rosette versank, der sich mich beobachtend, auf allen Vieren stehend, verwöhnen ließ.
Sein Gesicht war lustvoll verzerrt, indem sich Axel heiß seinen Weg durch Berts engen Kanal bahnte. Axel keuchte und zog die Backen meines Freundes weit auseinander. Ich sah von unten, wie seine harten Hoden gegen Berts süßen Po prallten, der seinerseits die starke Lanze genießerisch in sich aufnahm.
Thomas fordernder Blick traf mich und ich richtete mich bereitwillig auf. Ich stellte mich auch auf alle Viere, aber so, dass ich direkt neben Bert hockte, nur entgegen gesetzt herum, so dass ich Berts Hinterteil küssen konnte und Bert meines.
Mit gierigen Augen konnte ich erkennen, wie sich Axels harter Stahl in Bert bohrte, der ihm hemmungslos seinen Hintern entgegen warf, während...
Ah, ah, Thomas heiße Spitze presste sich gegen meine noch geschlossene Lustpforte. Fiebrig zitternd spürte ich den ständig steigenden Druck, doch plötzlich zog Thomas zurück und ich wendete mich um. Mit geröteten Augen schob er seinen langen Schaft in Berts kundigen Mund und fuhr mit leicht pulsierndem Becken in die feuchte Mundhöhle ein.
Es war der Wahnsinn. Der Anblick machte mich so geil, dass ein erster Luststrahl warm aus meinem siedenden Schwanz unter meinen Bauch zischte. Bert wurde von beiden Seiten verwöhnt und ich genoss seine Lust. Das Zusehen peitschte mich noch weiter auf und als ich erkannte, dass Bert einen dicken Tropfen seines Speichels auf Spitze tropfen ließ, schrie ich vor lüsterner Ungeduld.
Thomas wendete sich mit dem so benetzten Glied wieder meinem lauernden Brötchen zu und ich bebte voller Erwartung.
Ja, ich spürte ihn wieder, der Druck wurde stärker. Ich entspannte mich, atmete ruhig ein und aus und, und, und ich öffnete mich. Die mächtige Eichel stemmte die Rosette auseinander. Ich liebe dieses mich füllende Gefühl und genoss jeden Zentimeter, den sich das mächtige Rohr tiefer in mich hinein schob.
Dieser lüsterner Meißel wuchtete meine engen Wände auseinander, die sich wiederum fest um den ich mich fahrenden Penis schlossen und ich zerfloss vor Lust. Dieses mich hinweg raffende Gefühl, die Reibung der aufgeblähten Eichel in meinem lüsternen Schlund, machte mich rasend. Und dann noch das Wissen, dass Bert alles beobachtete, gab mir den Rest.
Ich öffnete meine Augen und sah, wie Axels glänzende Rute neben mir in Berts Hintern raste und gleichzeitig mein Po von Thomas gigantisch schönen Speer durchpflügt wurde - es war unbeschreiblich.
Thomas Bewegungen wurden ekstatischer. Sein keuchender Atem fegte über meinen Rücken. Gierig presste ich mich den harten, tiefen Stößen entgegen und spürte seinen herannahenden Orgasmus. Neben mir brach schreiend Axel aus, der wild und hemmungslos seinen explodierenden Pfahl in meinen Freund hinein rammte und..
Jaaaa, der heiße Strahl wurde tief ich mich hinein geschleudert. Das auf mich einrasende Glied glitt jetzt fast widerstandlos in meinen After und ich keuchte vor Glück. Meine Hoden zogen sich schmerzhaft zusammen und hinter mir hörte ich Thomas stöhnen, dessen Finger sich schmerzhaft in meine wogenden Backen krallten.
Wilde Fontänen seines Nektars pumpte er mit zuckenden Lenden in meinen süchtig schluckenden Schlund, bis er sich entkräftet zurückzog.
Thomas lag erschöpft hinter mir und ich konnte meine Position einfach nicht verändern. Zu sehr fesselte mich der Anblick neben mir. Axel stöhnte. Seine unstillbare Lust ließ in jegliche Kontrolle über sich verlieren und Bert stemmte sich diesem gigantischen Ansturm kräftig entgegen.
Ich sah, wie Thomas Bewegungen immer hektischer wurden und kurz, bevor er zum ersehnten Abschluß kam, zuckte er so heftig, dass sein harter Spieß aus Bert heraus gerissen wurde. Doch kaum erblickte das sich aufbäumende Glied das Tageslicht, da geschah es. Weiße Fontänen wurden durch den mächtigen Mast weit über Berts Rücken geschleudert und landeten in dicken, glänzenden Tropfen in dessen Nacken.
Magisch zog mich dieser zuckende Phallus an und während ich Axel etwas von Bert weg drängte, schlossen sich meine Lippen um die immer noch schäumende Eichel. Kurz öffnete Axel die Augen und als er mich erkannte, ließ er mich seine volle Größe spüren. Unersättlich umklammerte ich seine schönen Backen und zog die langsam pulsierenden Lenden noch dichter vor mein Gesicht, wodurch sich der glühenden Luststengel noch tiefer in meinen Mund schob. Ich konnte einfach nicht genug von seinem köstlich schmeckenden Saft bekommen und saugte mich an der roten Fleischkugel fest, in der ich auch nicht nur einen Tropfen seines süßlich schmeckenden Nektars umkommen lassen wollte.
Neben mir spürte ich, wie Bert um uns herum kam und sich hinter Axel positionierte. Langsam legte ich mich auf den Rücken, wobei ich Axels nun doch mittlerweile kleiner werdenden Schwanz nicht aus meinem Mund entließ und schob mich auf dem Rücken liegend zwischen seine gespreizten Schenkel. So über mir kniend ließ er sich nun langsam vornüber sinken, so dass er nun auf allen Vieren über mir stand, während sein Penis langsam in meinem Mund schrumpfte. Als ich meinen Kopf kurz anhob, konnte ich sehen, wie Bert sich hinter Thomas beugte und seine Zunge aufreizend zwischen Thomas Backen verschwinden ließ.
Bert musste nun die zarte Rosette befeuchten, denn Thomas Rute machte einen kleinen Freudensprung in meinem Mund und begann langsam wieder zu wachsen. Ich ergriff den über mir baumelnden Hodensack und massierte die harten Bälle, was Thomas keuchend honorierte und seinem Pfahl einen neuerlichen Wachstumsschub verlieh. Nun spürte ich Berts Knie seitlich an meinen Brustkorb drücken und ein kurzer Blick bestätigte mir, dass er mit steil abstehender Lanze gegen Thomas Rosette drängte.
Ich bewegte mich nicht mehr, sondern wollte die Reaktion seines Speers bei Berts Eindringen spüren und wartete voller Ungeduld auf den entscheidenden Augenblick. Ja, Bert war in ihm und ich spürte, wie sich der Schwanz in meinem Mund noch weiter aufblähte. Axel genoss die Liebkosungen von beiden Seiten und ließ sich von seinem Freund, der inzwischen aufgestanden war, heiß küssen. Ja, alles konzentrierte sich um ihn und allein dieser Gedanke ließ meinen Penis schmerzhaft in die Höhe schnellen.
Ich hielt es hier unten einfach nicht mehr aus und robbte aus meiner sehr eingeengten Lage heraus. Als ich mich aufrichtete, beschleunigte Bert seinen Liebesrhythmus und an Axels leicht geöffnetem Mund ließ sich dessen unermeßliche Lust erkennen, die sich auf mich übertrug. Aber ich wusste nicht so recht, was ich machen sollte und wohin mit meiner Wollust.
Dies schien Thomas zu erkennen und kam lächelnd auf mich zu.
"Lege dich auf den Rücken und schließe die Augen!", forderte er mich verheißungsvoll auf. Wie befohlen legte ich mich hin und wartete voller Ungeduld. Zuerst passierte gar nichts und ich konnte hören, wie sich mein Freund in einem feurigen Höhepunkt ergoss, doch dann spürte ich, wie mein Sack hochgehoben wurde und eine seidige Zungenspitze über dessen empfindliche Unterseite glitt.
Ahh, war das ein schönes Gefühl und mein Phallus hüpfte vor Entzücken. Jaa, auch das noch. Zärtlich saugte Thomas einen Hoden in seinen Mund ein und ließ aufreizend seine Zunge darüber gleiten, während er das andere Bällchen lustvoll zwischen seinen Fingern knetete. Es war der Wahnsinn, ich war eigentlich weit von einem Orgasmus entfernt, aber trotzdem genoss ich diese Liebkosungen so intensiv, wie ich es nie zuvor erlebt hatte und so dumm es sich auch anhört, ein Höhepunkt wäre zu diesem Zeitpunkt wirklich ärgerlich gewesen, denn der Genuß stand augenblicklich an erster Stelle.
Mit den Lippen presste er mein Ei aus seinem Mund und als es zwischen dem weichen Lippenpaar heraus flutschte, jagte ein Blitz durch meine Lenden. Nun wendete er sich meinem glühenden Ast zu und zog die Vorhaut weit zurück. Er ließ einen dicken Tropfen seines Speichels auf die nackte Eichel fallen und verteilte diesen anschließend, mich um den Verstand bringend, mit seiner Zunge auf dem empfindlichen Fleisch.
Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger griff er nun zärtlich unter die bläulich gefärbte Eichelwulst, direkt da, wo diese in den eigentlichen Schaft übergeht und massierte diesen sehr sensiblen Übergang mit pulsierenden Fingerspitzen. Es war einfach unbeschreiblich. Die rhythmischen Bewegungen der Fingerkuppen, der wohl dosierte Druck ließ meine Eichel in Flammen aufgehen.
Ich keuchte und schrie. Die gesamte Eicheloberfläche schien ein einziges Lustinferno zu sein, ich wollte kommen, doch durch geschickten Fingerdruck wurde ich, jedesmal, kurz vor der Explosion irgendwie immer wieder blockiert, meine Lust für Sekunden wieder zurück geschraubt und in einem neuerlichen, noch intensiveren Anlauf auf ein noch höheres Niveau katapultiert.
"Bitte, bitte, lass mich kommen! Ich verbrenne!", flehte ich hechelnd Thomas an, doch dieser ließ sich in keinster Weise beeinflussen. Mit blitzenden Augen setzte er seine lüsterne Tortur fort, der ich jederzeit hätte entfliehen können, aber nicht wollte. Die neuen Sphären der Lust zogen mich in ihren Bann und ich lieferte mich ihnen hemmungslos aus.
Endlich, aber eigentlich doch schade, verließen die kundigen Finger diese gequälte Stelle und wanderten verführerisch langsam meinen Pfahl hinunter, bis sie , an dessen Wurzel angelangt inne hielten. Aus Zeigefinger und Daumen bildete Thomas eine kräftige Klammer, mit der einen meinen Penis direkt über dessen Ansatz abklemmte. Das Blut staute sich pochend in meinem Glied. Es schmerzte und verströmte Lust gleichzeitig, doch noch hatte Thomas das Ziel seiner Behandlung nicht erreicht.
Sterne tanzten vor meinen Augen, ich hörte das Blut in meinen Ohren rauschen, während sich ein alles verschlingender Strom der Leidenschaft in meinem gesamten Lendenbereich ausbreitete.
Jetzt spürte ich den Zeigefinger der anderen Hand an meiner Sacknaht hinunter wandern, bis dieser genau den Punkt erreichte, wo dieser am Damm angewachsen ist. Mit langsamen Druckbewegungen reizte er diese Stelle und ich bin kaum noch in der Lage, dass Folgende einigermaßen genau zu schildern.
Ich bestand nur noch aus Lust. Mein kochendes Glied schmerzte, der sich immer wieder wiederholende Druck des Fingers steigerte meine Lust zur Sucht und jetzt wollte ich nur noch explodieren, aber diese tödliche Fingerklammer ließ es nicht zu.
Mein Saft sammelte sich unterhalb der Klammer, der Druck wurde übermächtig, bereitete mir wahnsinnige Schmerzen, mein Becken zuckte ekstatisch vor und ich brüllte vor Verlangen laut auf, als sich endlich diese alles vernichtenden Klammer löste. Das Blut schoss in den Penis und zwei massierende Bewegungen der sachkundigen Hand ließen mich in ein animalisches Chaos stürzen.
Wie aufschäumender Sekt presste sich mein kochendes Magma durch den plötzlich geöffneten Schlot und der Glück und Erleichterung bringende Orgasmus spülte mich in einer Brandung aus Lust und Erlösung fort . Ich spürte wie die warmen Luststrahlen auf meinem Bauch landeten und wie mich die langsam, sehr locker massierende Hand mit jedem neuen Zug in ein neues Paradies des hingebungsvollen Genusses führte. Dieser Höhepunkt nahm kein Ende, denn obwohl ich mein gesamtes Sperma verschossen hatte, hatte ich immer noch das Gefühl mich ergießen zu müssen und meine Erregung ebbte einfach nicht ab.
Ich weiß nicht mehr, wie lange ich in diesem Zustand verharrte. Er war einfach zeitlos, bis mich mein Freund Bert mit einem leichten Klapps ins Gesicht auf diesem Reich wieder in die Realität zurück holte.
Nach diesem Erlebnis hat mich Bert des öfteren gefragt, wie ich es empfunden hätte, aber wenn man es nicht selbst durchlebt hat, ist es kaum vermittelbar.
Es ist eine Kunst für sich.