Erotische Kurzgeschichten.com
Geile Sextoys Geschichten und erotische Geschichten


Spielzeuge
Sextoys Geschichte von Achim

Petra und ich wohnen in einem kleinen Haus mit einem schönem Garten und einer wunderbaren Sonnenwiese. Das Haus haben wir vor vier Jahren gekauft und in mühevoller Arbeit selbst (das meiste) hergerichtet, da es schon achtzig Jahre alt ist, war das doch einiges. Damals kauften wir uns Unmengen an Werkzeug und Material, um alles selbst machen zu können. Vieles musste ich neu lernen, aber mit der Zeit wurden meine handwerklichen Fähigkeiten immer besser. Als das Haus fertig war und wir eingezogen waren, wollten wir zwangläufig erstmal nichts mehr von dem ganzen Zeug wissen. Irgendwann überkam mich aber wieder die Lust, selbst etwas zu basteln, irgendetwas zu machen. Mir war einfach langweilig. Da wir sowieso auf der Suche nach einem Fernsehtisch waren, aber keinen passenden gefunden hatten, entschloss ich mich, selbst einen nach unseren Vorstellungen zu bauen.
Gesagt, getan - bald war ein Fernsehtisch aus Edelstahl fertig, für den ich inzwischen unzählige Angebote bekommen habe.
Wir sind beide sexuell recht aktiv, allerdings nicht wie viele andere als Swinger oder bisexuell, sondern nur wir zwei miteinander oder auch mal alleine. Das soll heißen, dass wir uns beide auch gerne selbst befriedigen, sei es aus eigenem Verlangen, oder um den anderen zu stimulieren. Hierbei benutzen wir diverse Hilfsmittel wie Dildos, Vibratoren, und und und.
Ab und zu kommt es vor, dass ich diverse Hefte mit Pornos oder Kontaktanzeigen kaufe und wir uns dort neue Lust holen. In einem dieser Hefte entdeckte Petra ein Bild einer sehr hübschen Frau, die sich selbst mit einem Dildo befriedigte.
Das ist an sich nichts Besonderes, nur ging es hier mehr darum, wie bzw. mit was genau sie das machte. Sie saß auf einem Dildo, der auf einer Metallstange befestigt war und ritt darauf. Als würde sie einen Mann bumsen, saß sie auf dem Dildo. Petra war begeistert davon und wollte natürlich auch so einen Glücklichmacher haben. Am gleichen Abend noch suchte ich in diversen Sexshops nach so einem Teil, doch nirgends wurde ich fündig, niemand konnte mir sagen, wo ich so etwas her bekomme. Petra war natürlich enttäuscht, doch dann kam sie auf die Idee, dass ich doch so was bestimmt selber machen könnte. Hätte ich auch allein draufkommen können - ein paar Überlegungen, und die Grundidee stand fest.
Am nächsten Tag machten wir uns gemeinsam an die Einkäufe: Grundplatte aus Edelstahl, 2 Rohre aus dem selben Material, und natürlich einen neuen Dildo.
Zu Hause machte ich mich gleich an die Arbeit, Sägen, Feilen, Bohren, Schweißen ... Bald war der neue Sitzdildo fertig. Unten hat er eine Stahlplatte, die groß genug ist, dass beide Füße noch genügend Platz darauf haben, wenn Petra in der Hocke auf dem Dildo sitzt. Dies dient auch zur Sicherheit, damit er nicht kippen kann. Darauf ist das erste Stahlrohr geschweißt und darin steckt wiederum ein zweites, auf dem der Dildo befestigt ist. Dieses zweite Rohr kann mittels Feststellschrauben in der Höhe variiert werden.
Petra war sofort begeistert und wollte ihn natürlich gleich testen. Ich stellte ihn auf die gewünschte Höhe ein, und Petra bestieg ihn sofort. Sie trug nur ein Sommerkleid und hatte nichts drunter, somit brauchte sie auch nichts auszuziehen, und feucht war sie schon durch die Vorfreude. Nachdem sie am Anfang noch langsam und vorsichtig auf dem Dildo ritt, machte sie nun immer mehr Tempo. Ich konnte ihr ansehen (und hören), dass es ihr gefiel. Auch mich machte es natürlich scharf, zu sehen, wie meine Süße mit diesem Ding fickte, also befreite ich meinen steifen Schwanz aus meiner Hose und begann zu wichsen. Petra befahl mir, zu ihr zu kommen und während sie weiter ritt, begann sie, meinen Schwanz zu blasen. Unser erstes selbstgebautes Spielzeug war ein voller Erfolg geworden.

Einige Wochen vergingen, alles war wunderbar - der Sommer schien richtig toll zu werden. Abends hatten wir Gäste, es wurde viel getrunken und gelacht, Witze erzählt, das übliche unter Freunden. Eigentlich nichts, was mir besonders aufgefallen wäre, aber Petra nahm mich am nächsten Tag zur Seite: "Sag mal, weißt du noch was der Jens gestern gesagt hat, mit der Fahradtour?" Ich verneinte. "Na, der blöde Spruch, wenn die Mädels beim Radfahren nicht mehr können muss eben der Sattel wieder drauf." Jetzt fiel mir der Spruch wieder ein. "Meinst du du könntest mir so einen Dildo auf den Sattel draufmachen? Das wäre doch bestimmt irre geil, oder? Radfahren und dabei einen drin haben." "Du bist verrückt." sagte ich "Viel zu gefährlich, wenn da was passiert, oder wenn du mal absteigen musst. Es wäre wohl doch etwas komisch, wenn da irgendwo ein Rad steht bei dem ein Gummischwanz aus dem Sattel rausschaut." Das Thema hatte sich für mich erledigt, aber Petra ließ nicht locker. Immer wieder fing sie davon an. Schließlich einigten wir uns darauf, dass ich es mal an unserem alten Trimmdichrad, das schon ewig im Keller verstaubte, versuchen wollte. Allerdings wusste ich gar nicht so recht, wo bzw. wie ich da anfangen sollte. Also bastelte ich einfach drauflos, mit dem Ergebnis, dass nach zwei Stunden sinnloser Arbeit der Sattel des Trimmrades ruiniert war. Petra gab sich damit offensichtlich nicht zufrieden, am nächsten Tag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, lagen gleich zwei neue Sättel da.
Diesesmal ging ich etwas vorsichtiger zur Sache, machte mir erst einmal ein Skizze und suchte alles an Material zusammen. Wieder zwei Stunden später hatte ich ein Loch im entsprechenden Durchmesser im Sattel, in dessen Unterbau ich eine Konstruktion aus Rohrklemmen und Blechen montiert hatte, an denen ich den Dildo befestigen wollte. Allerdings musste ich nun erst noch herausfinden, in welchem Winkel und wie weit der Dildo aus dem Sattel herausschauen durfte. Hier konnte nur Petra helfen. Sie musste probesitzen, während ich Winkel und Länge anpasste. Natürlich war sie sofort mit Eifer dabei. Ich befestigte den Sattel wieder auf dem Rad und stellte die richtige Sitzhöhe für sie ein. Den Gummischwanz schob ich so weit nach unten, wie es ging. Trotzdem schaute er noch ca 5 cm weit aus dem Sattel. Petra machte sich frei, spielte erst etwas an ihrer frisch rasierten Muschi und setzte sich vorsichtig auf das Rad. Ich begann neben ihr kniend den Winkel und die Länge zu verstellen. Immer wieder musste ich unterbrechen, damit sie zwischendurch ein paar umdrehungen tretten konnte. Nach etwa einer halben Stunde hatten wir dann die richtige Einstellung gefunden, und ich drehte die Schrauben fest. Natürlich testete meine Petra ihr neues Trimmgerät erst einmal ausgiebig und ließ auch mich dabei nicht zu kurz kommen.
Nun hatten wir allerdings ein neues Problem geschaffen: wohin damit? Im Schlafzimmer war kein Platz dafür, und in der restlichen Wohnung verkehrten des öfteren Gäste, die unseren neuen Fitmacher nun wirklich nicht sehen mussten. In meinem Hobbyraum war es etwas unangebracht zwischen all dem Werkzeug, und der andere Raum, in dem das Gerät eigentlich mal war, war zur Gerümpelkammer umfunktioniert worden. Die Sauna im Keller schied wegen eventueller Gäste ebenso aus. Nach einiger Überlegung entschlossen wir uns, die Gerümpelkammer zu leeren und zu einem Spielzimmer für uns beide umzubauen. Am darauffolgenden Wochenende gingen wir erstmal vollbeladen auf einen Flohmarkt, wo wir auch einen Großteil der Sachen loswurden. Der Rest wurde entweder woanders verstaut, oder er wanderte in den Müll. Nun ging es wieder ans Überlegen und Bauen. Schließlich war es ja nur ein einfacher Kellerraum. Ich begann, Schlitze für Steckdosen und neue Kabel zu verlegen, legte einen Dielenboden, vergipste die Wände neu und zog eine Holzdecke mit intgrierter Beleuchtung ein. Nachdem ich einen Heizkörper installiert hatte, konnte die Feinplanung beginnen.
Als erstes fertigte ich ein Bett auf einem Podest stehend, welches inzwischen mit rotem Latexbezug überzogen ist. Ein großes Holzkreuz für Fesselspiele mit Handschlaufen folgte. Unsere alte Stereoanlage und der alte Fernseher wurden in ein neues Rack eingebaut und mit Videorecorder ausgestattet. Tisch und Stühle vervollständigten den Raum, wobei Petra sich einen Stuhl mit Dildo wünschte und natürlich auch bekam. Das Trimmgerät und ihr Dildoständer wanderten nun ebenfalls in den Keller. Petra verschönerte das Ganze noch durch einige Vorhänge und diverse Gegenstände. Auf sah das Zimmer nun so richtig pervers aus. Man wusste genau, wofür es da war.


Im Laufe der nächsten Wochen hatten wir noch ein paar weitere Einfälle. So wollte ich schon seit längerem eine sogenannte Liebesschaukel. Nun machte ich mir eine, mit verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten. Eine überm Bett und zwei mitten im Raum. Petra bekam per E-Mail ein Sexvideo mit einer Fickmaschine zugeschickt, die ich ebenfalls nachbauen wollte. Allerdings habe ich da noch nicht den durchschlagenden Erfolg erreicht, sie funktioniert zwar, aber irgendwie nicht ganz so gut wie wir uns das vorstellten.
Aber trotzdem war unser Vögelzimmer ein voller Erfolg geworden. Unser Schlafzimmer brauchten wir nur mehr selten, da wir im Keller immer wieder neur Dinge ausprobierten. Die Videokamera wurde aufs Stativ montiert, und wir filmten uns beim Sex und bei der Selbstbefriedigung, fotografierten uns und ich vergrößerte die Pics am PC auf A4 größe, rahmte sie ein und hängte sie im Kellerraum auf. Trotz allem schlossen wir den Raum immer ab, falls doch mal unerwarteter Besuch auftauchte.
Der Sommer ging vorbei mit mehr Sex, als wir je vorher hatten. Der Winter hatte uns seit Wochen wieder fest im Griff, und wie immer zu dieser Jahreszeit trafen wir uns regelmäßig mit einigen befreundeten Paaren zum Saunieren. Jeden Freitag, einmal bei Bekannten, die nächste Woche bei uns, immer im Wechsel. Meistens waren wir vier Paare, die zusammen schwitzten und anschließend noch ganz gemütlich etwas tranken, oder einfach nur quatschten. Diesen Freitag hatten allerdings nur Uli und Katrin Zeit. Also saßen wir zu viert in der Sauna und lästerten über die anderen. In einer Ruhepause ging Katrin nach nebenan um Getränke zu holen. Wir dachten uns beide nichts dabei. Vor allem dachten wir nicht, dass sie nicht wusste, wo bei uns die Getränke standen, und noch weniger dachten wir daran, dass wir vergessen hatten, unser Vögelzimmer abzuschließen.
Katrin kam zurück mit einer Flasche Sekt in der Hand und meinte: "Schöne Bilder habt ihr da an der Wand, und nette Geräte. Ich wusste gar nicht, dass euch so was gefällt."
Wir wurden beide knallrot. "Komm Uli, das musst du dir ansehen." Ich wollte am liebsten im Boden versinken. Katrin zog Uli an der Hand aus dem Saunabereich. Petra und ich schauten uns nur an "Da müssen wir jetzt durch." sagte ich und stand auf, um ebenfalls ins Vögelzimmer zu gehen. Petra folgte mir.
Uli stand vor einem Foto, auf dem Petra in der Liebesschaukel hängt und auf dem Standdildo reitet, während sie mir einen bläst - und alles wunderschön zu sehen. Katrin schaute sich derweil Petras Dildo- und Vibratorensammlung an. "Wow - genial!" meinte Uli. "Habt ihr Euch da auch gefilmt?" fragte er, als er die Kameraausrüstung entdeckt hatte. "Film ist im Recorder." antwortete ich. Jetzt war eh schon alles egal. Uli ging natürlich gleich hin und schaltete die Geräte ein. Im Fernseher war gleich zu sehen, wie ich Petra abwechselnd von hinten in Arsch und Muschi fickte.
So standen wir nun nackt im Keller und schauten unser Fickvideo an. Katrin hatte sich rücklings an Uli gelehnt und hielt immer noch einen Vibrator in der Hand. Petra und ich setzten und auf den Tisch und warteten einfach ab. Auf dem Bildschirm drehte sich Petra zu mir und begann, meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen, bis ich ihr meinen ganzen Saft in den Mund und auf die Titten spritze, wobei sie das meiste schluckte.
"Siehst du, Petra schluckt auch, nur du nicht. Könntest es wenigstens mal versuchen." sagte Uli zu Katrin. Die drehte sich von Uli weg und sagte "Also gut, ich versuch´s". Als Katrin nun nicht mehr mit ihrem Po an seinem Ding lehnte, sahen wir, dass Uli einen superharten Ständer hatte. Und genau den griff sich Katrin jetzt, wichste ihn ein bisschen, kniete sich nieder und begann, ihn zu blasen.
Irgendwie ist Petra und mir in dem Moment ein Stein vom Herzen gefallen, denn nun konnten wir eigentlich sicher sein, dass die zwei nichts weitererzählen würden. Wir beobachteten die beiden nun mit wachsendem Interesse. Katrins eine Hand hielt Ulis Schwanz beim Blasen, während sie sich mit der anderen Hand in den Schritt griff. Uli umfasste mit beiden Händen ihren Kopf und unterstützte dadurch ihre Bewegungen. Es war supergeil, den zweien zuzusehen, besser als jeder Pornofilm. Auch bei mir regte sich langsam etwas, und mein Kleiner begann zu wachsen. Petra, die ebenso in Fahrt kam, griff mir mit einer Hand zärtlich zwischen die Beine und beschleunigte das Wachstum meines kleinen Freundes. Uli begann, sich zu versteifen, Katrin öffnete ihren Mund und wichste schneller. Er spritzte ihr seine Spermaladung genau in den Mund und ins Gesicht. Katrin schluckte und lächelte. Dann stand sie auf, und die beiden schienen sich ewig zu küssen.
Ich stand nun auf und sagte Petra, sie solle sich auf den Tisch legen. Dann spreizte ich ihre Beine und leckte ihr den Kitzler und die Schamlippen. Ich begann, sie zärtlich zu streicheln, und drang schließlich langsam mit einem Finger in sie ein. Petra streichelte und knetete ihre kleinen, festen Brüste und stöhnte vor sich hin. Nun sahen Uli und Katrin uns zu. Petra drehte sich um und streckte mir ihren Po zu, ich drang langsam von hinten in ihre Muschi ein und begann sie zu ficken.
Katrin ging inzwischen hinüber zum Trimmrad, streichelte kurz über den Dildo und setzte sich darauf. Langsam begann sie zu radeln. Es sah toll aus, wie sie nackt auf dem Rad saß, stöhnte und ihre schönen großen Titten wippten. Uli schnappte sich die Videokamera und begann, sie zu filmen. Immer wieder stand sie beim Radeln auf und setzte sich wieder.
Uli schwenkte mit der Kamera zwischen uns und seiner Frau hin und her. Ich fickte Petra schneller und schneller, bis sie unter lautem Stöhnen zum Orgasmus kam. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und spritze ihr die ganze Ladung auf den Rücken. Als ich nach einem Handtuch zum Abwischen griff, rief Katrin: "Stop - das will ich!" Sie stieg vom Fahrrad, kam zu uns und fing an, von hinten Petras Titten zu massieren, während sie ihr mein Sperma vom Rücken leckte. Sie schien auf den Geschmack gekommen zu sein. Als Sie den letzten Tropfen abgeleckt hatte, kniete sie sich hinter Petra, liebkoste mit der Zunge ihre Pobacken und wanderte schließlich weiter zu ihrer glänzenden Muschi. Petra ließ dies bereitwillig geschehen, und Uli filmte das Ganze. Petra und Katrin wechselten nun aufs Bett. Petra legte sich auf den Rücken und zog Katrins Kopf zwischen ihre Beine. Bald nahm sie einen Vibrator zu Hilfe, drehte sich jetzt allerdings so, dass sie in 69er Stellung übereinander lagen. Petra begann nun, Katrins glatte Flut zu lecken und mit den Fingern abwechselnd zu streicheln und zu stoßen. Beide stöhnten im Takt.
Inzwischen hatten auch wir zwei Jungs wieder Lust und steife Schwänze. Wir gesellten uns zu den beiden Mädels aufs Bett und drehten sie beide auf den Rücken zu uns. So fickten wir nebeneinander jeder seine Frau und wurden geiler und geiler, je länger wir den anderen zusahen. Mit den Beinen der Frauen über unseren Schultern konnten wir tief in sie eindringen, und den zweien konnte man anhören, wie gut es ihnen gefiel.
"Ich kann nicht mehr, ich komme.", stöhnte Uli. "Bitte, spritz mir in den Mund!" bettelte Katrin und öffnete ihre Lippen. Uli ließ von ihr ab und brachte seinen Schwanz vor Katrins geöffnetem Mund in Position, der die pralle Eichel ohne Zeit zu verlieren umschloss und auch den letzten Tropfen heraussaugte.
Dieser Anblick machte mich so geil, dass auch ich es nicht mehr halten konnte. Mit einem lauten Stöhnen entlud sich meine grenzenlose Geilheit quer über Petras Körper, die jeden Tropfen sorgsam mit den Händen verrieb.

Nach dieser Nummer war nun erstmal eine Pause fällig. Erschöpft köpften wir die Flasche Sekt, die Katrin vor über einer Stunde schon aufmachen wollte.
Uli und Katrin fragten uns aus, wie lange wir den Raum denn schon so hätten, und wer alles davon wisse. Als wir ihnen erzählten, dass dies eigentlich niemand weiß, und dass wir eigentlich auch nicht vor hatten es jemandem zu sagen oder gar zu zeigen, erzählte Katrin uns, dass sie und Uli sich gar nicht auf einer Party, sondern vielmehr in einem Swingerclub kennengelernt hätten, wo sie die ganze Nacht durchgebummst hätten. Wir erzählten, dass wir so was noch nie gemacht hätten, worauf sie nur meinte: "Dann wird's aber Zeit." und nach meinem Schwanz griff, den sie sofort zu blasen begann. Als ich ihre Lippen an meinem Schwanz spürte, wurde er sofort wieder steinhart. Ich wusste nicht so recht, ob ich das nun machen sollte oder nicht und schaute zu Petra. Petra schaute mich an, dann zuckte sie mit den Schultern, grinste, ging vor Uli in die Knie und nahm dessen Schwanz in den Mund. Kurz darauf fickten wir wieder beide - diesmal von hinten und jeder die Frau des anderen. Nie hätten wir gedacht, dass es uns so anmachen würde, zu sehen, wie der Partner von jemand anderem gefickt wird während während man selbst es auch mit jemand anderem treibt.
Seither sind unsere Saunaabende noch länger geworden, wobei Uli und Katrin meist erst am nächsten Morgen nach dem Frühstück nach Hause gehen. Die Mädels werden nun manchmal im Sandwich genommen, Uli hilft mir bei neuen Teilen zur Zimmereinrichtung, und Katrin und Petra schneidern ihre eigenen Dessous, die heißesten, die man sich vorstellen kann, auch für uns Jungs übrigens. Katrin ist schließlich Schneiderin. Manchmal gehen wir auf Tour und führen die Minikleider aus, die dort aufhören, wo es heiß wird, und sich Petra und Katrin den Blicken anderer Männern gewiß sind. Ich bin sicher, wir werden noch viel Spaß miteinander haben und noch mehr berichten.

Sexgeschichten Startseite | Sexgeschichten Übersicht | Nächste Sexgeschichte | Nächste Toysex Geschichte
> > > Sextoys Surftipp: Toysex Freepics < < <

Aufregende Spiele mit Sextoys. Erotische Toysex Geschichten gratis lesen bei Erotische-Kurzgeschichten.com