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Der Dreier
Gruppensexgeschichte von H.W.Fa
Meine Margret, nunmehr 38 Jahre jung, blonde Haare und mit einer tollen Figur ausgestattet, ist eigentlich fast immer geil und feucht. Wohl aufgrund der Tatsache, dass wir keine Kinder haben und keine möchten, hat sie einen tollen Busen und einen geilen Knackarsch. Eine echte Blondine eben.
Eines Abends saßen wir in unserer Stammkneipe, einem Schwulenlokal, an unserer Ecke. Sie hatte schon 4 Gläser Wein und ich so 3 - 4 Bier getrunken, also nicht zuviel, aber genug um richtig geil zu werden. Wir betrachteten die Transen, die Schwulen, alles tolle Menschen hier, mit Anstand und Niveau.
Margret fragte mich, ob mich das hier heiß machen würde??? Ich verneinte, weil ich nun einmal nicht bi oder schwul bin, aber von der Optik her war es toll.
Sie ließ nicht locker.
"Gar nicht geil?"
"Mhhhh," ich überlegte ein wenig, " warum??"
Margret hatte einen Rock an, welcher ihre tollen Beine und ganz besonders ihre geilen Schenkel zeigte. Der Blick auf diese Aussicht und mein "bester Freund".regte sich.
"Doch - klar bist Du geil.", kam es über ihre mit rotem Lippenstift versehenen Lippen, diesen Lippen, die meinen Schwanz schon oft verwöhnt, zum Spritzen gebracht haben und mich ein um das andere Mal leer gesaugt hatten.
Sie führte ihre Hand zu dieser Beule in meiner Hose und öffnete meinen Hosenstall mitten in der Menge. Wir saßen mit dem Rücken zu den anderen an der Bar. Keiner sah also, wie sie meinen Hammer in ihrer Hand hielt, mit dem gleichen Rot an den Nägeln, das auch ihren lüsternen Mund zierte. Langsam, sehr langsam ließ sie ihre kundigen Finger daran entlang fahren. Ich spürte das in ihn schießende Blut, spürte das erregende Pochen.
Ihre Augen bekamen diesen seltsamen Glanz als sie mich anschaute und ich sah in meinen Schritt, genoss den Anblick der mich verwöhnenden Hand. Erregt leckte sie sich über ihre roten Lippen, warf einen kurzen Blick auf den anschwellenden Mast zwischen meinen Beinen und ich wurde von Sekunde zu Sekunde immer unruhiger.
Jetzt wurde sie schneller und ich spürte, dass ich kurz davor war, sah schon den ersten Tropfen aus der kleinen Kerbe quellen. Nur noch ein paar Bewegungen , doch sie spürte, was sich da anbahnte, zog ihre Hand zurück und verfrachtete meinen harten Kolben wieder in sein Zuhause . Nur mit einiger Mühe bekam sie ihn wieder dorthin und sie lächelte, als sie den Reißverschluß nur unter erheblichen Anstrengungen wieder schließen konnte.
Ich sah auf ihre Schenkel, die sich ohne störende Strümpfe aneinander rieben und verlangte nach der Rechnung. Nur zu gut konnte ich mir vorstellen, dass in ihrem feurigen Dreieck der Teufel los sein musste, allein ihre Geste, dass sie nun immer öfter ihre rechte Hand leicht von oben durch den Rock auf ihre Pussy drückte, verriet mir, wie stark ihr Verlangen sein musste. Aber, dass es derart groß war, damit hatte selbst ich nicht gerechnet, denn als sie mir in die Augen sah, lehnte sie sich ein Stückchen zu mir herüber und flüsterte:
"Ich möchte mal was anderes, außergewöhnliches erleben - die jungen Mädchen hier mit ihren biegsamen Körpern törnen mich an. Glaubst du, dass wir ...."
Dieser Gedanke war verlockend.
"Wie kommst Du darauf?", fragte ich sie.
"Ich möchte mal zusehen, wie du eine junge Pussy befriedigst, das Beben in ihrem Körper spüren, sehen wie du ich ihn zwischen ihre Lippen presst.", antwortete sie mit einem Ausdruck in den Augen, der keinen Zweifel an ihrem Vorhaben aufkommen ließ. Sie meinte es ernst.
Im Wagen, der eigentlich hätte stehenbleiben müssen, fuhren wir los durch die City. Wie durch Zufall, welches natürlich keiner war, fuhren wir durch unser Rotlichtviertel. Dort standen viele hübsche Frauen, aber keine die Margret gefiel, an jeder hatte sie etwas auszusetzen. Ich dachte schon, dass es auf der ganzen Welt keine geben würde, die ihr gefällt, doch plötzlich griff sie mir in den Arm:
"Stop - die oder keine."
Ich sah nach rechts. Dort stand ein Mädchen so um die 18 Jahre, lange Beine, toller Po, ein süßes Gesicht, aber etwas ängstlich. Erst auf ein vielfaches Winken von meiner Frau kam sie zögernd auf unser Fahrzeug zu.
"Hi!", begrüßte Margret sie in einem freundlichen Tonfall.
Das junge Ding schaute etwas verstört.
"Ne Frau?", stand in ihren Augen geschrieben.
"Ich möchte, dass du meinen Mann bedienst und ich dabei zusehe. Machst du so was?", ließ meine Frau ihr kaum Zeit nachzudenken.
Sie schien zu überlegen und nickte dann stumm mit ihrem süßen Gesicht. Ihre blonden Haare fuhren dabei auf und ab. Margret öffnete die hintere Tür und sie stieg ein. Ich sah , wie sie ihre langen Beine regelrecht zusammenfalten musste. Bewundernd ließ ich meinen Blick über den noch nicht ganz ausgereiften, straffen Körper gleiten und spürte, wie sich mein ständiger Begleiter vor Sehnsucht gegen den Reißverschluß stemmte.
"Was nimmst du dafür?", überraschte mich meine Frau mit einer derartigen Selbstverständlichkeit, als ob sie so etwas jeden Tag mache würde und kramte in ihrer Handtasche.
"Weiß nicht.", wurde sie offensichtlich verlegen und mir drängte sich der Gedanke auf, dass sie noch nicht allzu lange dabei sein konnte.
"Komm, ich gebe dir 300, aber mache es gut und lange.", nahm ihr Margret die Antwort ab, "hast Du Angst vor großen Schwänzen?"
Die Augen der Kleinen erweiterten sich und ich sah im Rückspiegel sehr gut, wie sie dabei unruhig auf den Ledersitzen mit ihrem süßen Arsch hin und her rutschte, sagte aber nichts und schaute meine Frau nur fragend an.
"So gut 20 cm und schön dick.", wollte meine Frau ihr doch die kühnsten Vorstellungen nehmen.
Die straffen Schenkel der Kleinen öffneten sich leicht. Sie hatte nichts darunter an und eine echt kleine und rasierte Muschi lachte meine Frau. Nun taute sie doch langsam auf: "Wenn der da rein passt."
"Das ist aber wirklich ein hübsches, kleines Pfläumchen.", lobte Margret und drehte sich auf ihrem Sitz um, um das reizende Früchtchen besser in Augenschein nehmen zu können.
Ich konnte kaum noch fahren, so oft schaute ich in den Rückspiegel, den ich jetzt so eingestellt hatte, dass ich alles gut sehen konnte. Margret war so heiß, dass sie es kaum noch erwarten konnte, richtete sich auf und begann, die glatten Schenkel und Waden der Kleinen zu massieren und zu streicheln. Diese hatte einen Finger in ihre Pussy geschoben und genoss augenscheinlich die verwöhnenden Streicheleinheiten.
"Mhhhhhh", drang es an mein Ohr.
Ich hörte das erregte Keuchen meiner Frau neben mir, die sich immer intensiver mit dem jungen Ding beschäftigte und erstaunt hörte ich ihre heisere Stimme:
"Los, nimm einen Zweiten dazu !"
Das Stöhnen hinter mir wurde schlagartig lauter.
"Ohh neeiinn." schrie sie plötzlich auf.
Ich drehte mich kurz um und sah, wie Margret einen ihrer Finger zu dem der Kleinen in die nun schon glänzend feuchte Spalte geschoben hatte. Meine Hose schien zu platzen. Es war mir unmöglich weiterzufahren und ich bog rechts in einen kleinen Waldweg ab, an dessen Ende ich den Motor abstellte.
Es war dunkel und ich hörte nur noch das laute Stöhnen der Kleinen, das schmatzende Geräusch ihrer nassen Schlucht.
"Sie ist soweit, aber sie ist eindeutig zu eng, es hat keinen Sinn. Zieh dich aus. Sie soll es dir mit dem Mund machen." , ließ sich Margret von ihrem einmal gefassten Entschluß nicht abbringen.
"Ja, einen blasen kann ich ihm.", war die junge Stute nun doch erleichtert.
Die Liegesitze runter, was im BMW ruck zuck geht, und schon war Platz. Etwas mühselig quälte ich mich aus meinen Sachen, wobei mir die Kleine neugierig zuschaute, die in der Zwischenzeit zu Margret auf den Beifahrersitz gerutscht war.
Als ich meine Shorts herunterzog und mein Hammer an die frische Luft kam, zog die Kleine geräuschvoll die Luft ein.
"Ohhh."
Mit ihrer kleinen Hand nahm sie ihn und begann in langsamen Bewegungen meinen besten Freund zu verwöhnen. Gekonnt zog sie die Vorhaut über die dicke, glänzende Eichel , ließ ihren wissenden Daumen auf dem nackten Fleisch kreisen und schob sie wieder zurück.
Diese Gefühl von so einem jungen, hübschen Ding massiert zu werden und die Anwesenheit meiner Frau, jagten zuckende Blitze in meine Hoden.
"Soll ich jetzt?", fragte sie Margret.
"Ja - und nimm in schön tief in deinen Mund, so tief du kannst."
Die Kleine beugte sich über meinen Schwanz, dabei streichelten ihre langen, weichen Haare über meinen Bauch und dieses Gefühl ließ mich erschauern. Ich fieberte dem entscheidenden Moment entgegen, wollte unbedingt ihre weichen Lippen auf meinem glühenden Kopf spüren. Ganz langsam wichste sie weiter, stülpte dabei ihre seidigen Lippen über meine aufgequollene Eichel und versuchte ihn noch tiefer zu schlucken. Es war geil, aber irgendwie nicht ganz so toll.
Meine Frau sah es und mischte sich ein:
"Hast du noch nie einen Schwanz geblasen? Komm, ich zeige es dir."
Das junge Ding machte ihr Platz und Margret kam mit ihrem Oberkörper nach vorn und saugte sich meine rotglühende Kappe zwischen ihre vollen Lippen, die sie dabei fest aufeinander presste. Tief und feucht spürte ich den Mund meiner Frau meinen bebenden Schaft blasen, mit der Zunge über das nackte, empfindliche Fleisch fahren und ihn ganz tief in sich aufnehmen.
Interessiert und immer heißer werdend schaute die Kleine zu, streichelte sich erregt ihre süße Pussy und bekam sehr große Augen, als meine Frau den kompletten Stamm bis zu den Hoden in sich aufnahm.
"Ohh - das sieht geil aus.", stöhnte sie leise.
Sofort ließ Margret von mir ab und wandte sich ihr zu:
"Was ist los mit dir? Ich denke du bist eine Hure?"
Verdattert flatterten ihre Augenlider auf und ab:
"Ich eine Hure??? Nein, bin ich nicht. Ich bin nur bei euch eingestiegen, weil ihr mir gefallen habt."
Jetzt schaute auch meine Frau verstört:
"Das verstehe ich jetzt nicht."
"Ist auch egal,", wurde das junge Ding auf einmal mutig, " jetzt lass es mich mal versuchen."
Ihr kleiner Kopf schob sich wieder in meinen Schoß, aber die plötzliche Offenbarung hatte mich nun doch ein bisschen unsicher gemacht, aber als ich ihre Lippen wieder spürte, warf ich sämtliche Bedenken über Bord.
Meine Frau rückte nach hinten, schien ihre Fassung wieder gewonnen zu haben und der Gedanke, dass es sich bei unserem Gast nicht um eine Professionelle zu handeln schien, erregte sie ungemein, denn sie schob ihren Rock hoch und zog sich den Slip aus.
Das junge Mädchen ließ sich nun nicht mehr abhalten, wollte mir unbedingt zeigen, wie erfahren sie war, saugte und blies wie besessen an meinem hämmernden Speer. Wieselflink huschte die süße rosige Zunge über die brennende Eichel, rammte ihn sich in der nächsten Sekunde tief in ihren Mund und presste gierig an dem bebendem Fleischspieß. Ich spürte die ersten Tropfen aus dem kochenden Schlot dringen und sofort war die weiche Zunge wieder da, leckte sie auf und die kleinen Finger pressten sich noch fester um den pulsierenden Schaft.
Ich stöhnte, streichelte dabei durch ihre langen Haare, nahm sie im Nacken zusammen und geilte mich an diesem scharfen Anblick auf. Auch meine Frau hielt es nicht mehr auf ihrem Platz und von hinten legte sie sich über den biegsamen Körper und knöpfte die Bluse unserer jungen Gespielin auf.
Als ihre knackigen Brüste zum Vorschein kamen und meine Frau sie von hinten massierte, entließ sie mich für ein kurzes Seufzen aus ihrem wunderbaren Mund und richtete sich vor mir auf.
Ich sah die verwöhnenden Finger meiner Frau an ihrem jugendlichen Körper entlang gleiten, sah , wie Margret die steil aufragenden Brustwarzen zwischen ihren Finger knetete und auch ich musste diese festen Äpfel berühren, die aufgerichteten Warzen zwischen meinen Fingern hindurch gleiten lassen.
Meine Frau überließ mir ihren warmen weichen Oberkörper, schien in ihrer unstillbaren Lust ein anderes Objekt für ihre Befriedigung zu suchen und ich wusste genau, worauf sie in diesem Moment scharf war. Ich sah, wie sie sich von hinten an den jungen Körper drückte und sah auch, wie sie dabei ihre lüsterne Hand von hinten zwischen die straffen Schenkel der Kleinen gleiten ließ, die nun immer unruhiger wurde.
"Schau mir zu.", keuchte meine Frau und drehte die junge Frau so um, dass ich das geile Treiben ihrer Finger verfolgen konnte.
Zwei Finger verschwanden zwischen den samtig schimmernden Lippen, heizten der Kleinen ein, doch diese war wie vernarrt in meinen Schwanz, wand und drehte sich und ließ ihre Lippen wieder über meinen wild pochenden Speer gleiten.
Diese herrlich weichen Lippen wanderten an meinem Spieß entlang und ich konnte sehen, wie meine Frau dem Mädchen von hinten richtig einheizte. Ihr lautes Stöhnen wurde durch meinen dicken Pfahl in ihrer Kehle gedämpft. Es kam nur ein "mhhhhh" aus ihrem Mund.
Nach wenigen Minuten schien mein Schwanz zu bersten und ich fühlte den Saft in meinen Eiern kochen.
Meine Frau sah mir an, was jeden Moment passieren würde und zog das junge Ding von mir fort:
"Möchtest du ihn nicht mal richtig in dir spüren?"
Mit blitzenden Augen schaute sie zwischen meine Beine, wichste den tobenden Speer ununterbrochen. Ich sah, dass sie neugierig war, wünschte mir nichts sehnlicher als das sie zustimmen würde und sie drehte sich zu meiner Frau um:
"Wenn du mir hilfst. Allein traue ich mich nicht, aber ich will ihn in mir spüren. Doch er ist zu groß für mich, glaube ich."
Sie sah toll aus, den Rock genau wie meine Frau hoch geschoben und die Bluse offen. Die süßen Brüste standen prall vor. Margret wies sie an, sich auf die Rückbank zu setzen und die Schenkel spreizen, was sie auch sofort tat.
Da saß nun die Kleine mit weit gespreizten Beinen auf meinen Schwanz schauend. Margret legte eine Hand auf ihren Kitzler und massierte diesen mit einem feuchten Finger.
Augenblicklich stöhnte das junge Ding auf:
"Ohh- ja, es kommt mir gleich."
Margret ließ nicht locker, sie hatte Blut geleckt. Zwei Finger der anderen Hand verschwanden zwischen den wulstig angeschwollen Schamlippen und bahnten sich ihren sündigen Weg in den jungen Schoß des keuchenden Mädchens.
"Puh, ist die eng und feucht.", stöhnte auch Margret.
Ihre Gespielin zuckte bei jeder Bewegung, wurde immer wilder und presste jetzt ihr heißes Becken gegen die sie fickenden Finger. Die Schmerzen in meinem Unterleib waren kaum noch zu ertragen, doch der Anblick der beiden Frauen ließ mich nicht los, ich musste einfach zuschauen.
Kurze, spitze Schreie kamen aus dem weit geöffneten Kirschmund und ihre Augen waren weit aufgerissen.
"Los komm, die Kleine spritzt ab.", forderte mich Margret auf, während das junge Fohlen laut aufschrie:
"Ja, ich ...... jetzt ........ uhhhh.", umfasste sie die Finger meiner Frau mit ihrer Hand und presste sich deren Hand tief in ihren kochenden Schoß.
Langsam kam sie wieder zu sich und sah meine Frau an. Diese hatte sich selbst auch 3 Finger in ihre nun triefende Spalte geschoben und als die Kleine das sah, schob sie einen ihrer Finger zu denen meiner Frau.
Margret wurde jetzt auch immer lauter und das kleine Biest schob noch einen zweiten Finger in die weit klaffende Hölle und stach in triebhafter Gier in den auslaufenden Schacht. Gemeinsam rasten ihre Finger in den siedenden Schlund und aus weit aufgerissen Augen sah mich meine Frau an.
Ja, sie würde jeden Moment los brechen.
"Jaaa ...... uhhhgggg", ihre Augen verdrehten sich, während sie ihre Finger ganz tief in sich hineinpresste, doch unsere kleine Gespielin hatte keineswegs genug und schob ihre Finger immer schneller an denen meiner Frau vorbei in die tosende Kluft. Ihr kreischender Leib bäumte sich auf und schrill klingelte mir ihr gellender Schrei in den Ohren:
"Mach mich fertig ....... jetzt ..... ja ...... ja ...... mach ..... JETZT."
Ein letztes Aufbäumen, Margret kam, stoßweise und wie ein Vulkan. Ihr zuckender Körper wurde von aufpeitschenden Blitzen erschüttert und das kleine Biest, rammte ihre Finger immer schneller in den ausbrechenden Schlund. Margret wand sich, stöhnte. Der fiebrige Unterleib schnellte ekstatisch vor und in meiner Geilheit wichste in meinen Schwanz so, dass es mir schon weh tat.
Die Kleine hörte mich keuchen, sah meinen dicken Fleischspieß zwischen meinen Fingern zucken und ließ von Margret ab, die stöhnend in sich zusammen sackte.
"So, jetzt will ich dieses Riesending in mir spüren. Komm."
Ihre Augen glühten fiebrig und sie setzte sich fordernd mit geöffneten Schenkeln auf die Rückbank. Feucht sah ich das kleine Rinnsal, das sich lüstern zwischen den zarten Lippen hervor schlängelte und hielt es jetzt keine Sekunde länger aus.
Ich rutschte zu ihr nach hinten, kniete mich zwischen ihre Schenkel und drückte sie noch etwas weiter auseinander, als ich mein Becken dazwischenschob. Meine schon bläuliche Eichel war genau auf den verlockenden Eingang ihres Paradieses gerichtet. Noch einmal schaute ich an mir herunter, sah geschwollene Schamlippen und einen kleinen, aber steifen Kitzler.
Margret rappelte sich hinter uns wieder hoch, sie wollte auf keinen Fall den entscheidenden Augenblick verpassen und massierte ein letztes Mal mit festen, harten Zügen meinen mich folternden Schwanz, machte ihn stahlhart. Meine Augen zuckten und Margret wusste, dass ich jetzt kurz davor stand und ließ ihn los und wiederholte es noch einmal.
Meine Hoden kreischten vor Schmerz und mit flehenden Blicken bettelte ich Margret an, mich endlich in dieses junge Nest stürzen zu dürfen.
Sie gab nach, führte die mich quälende Eichel direkt an die tropfenden Schamlippen heran. Das junge Ding wurde jetzt doch unruhig und verfolgte das lüsterne Treiben mit großen Augen.
"Keine Angst. Ich habe ihn gut vorbereitet. Es wird eine gewaltige Ladung werden, die du gleich zwischen deinen Schenkel spürst."
Die Kleine stöhnte als Margret mit meiner Eichel über ihren Kitzler strich.
"Nun wird er gleich ein wenig abspritzen.", bereitete sie das junge Fohlen vor und drückte meine Eichel in den nassen Schlitz.
"Nicht, er ist zu dick - auuhh."
Ich wurde wahnsinnig und auch meine Frau konnte nicht eine Sekunde länger warten und presste meinen prallen Stab in die enge Spalte. Der Saft kochte in meinen Eiern.
"Ich würde gern der Kleinen meinen Hammer bis zu den Eiern reinschieben.", dachte ich, doch die Hand meiner Frau ließ es nicht zu.
"Mach Dich bereit.", sagt Margret, "gleich kommt die erste Ladung ."
Diese engen Scheidenwände reizten mich bis aufs Blut, wie gerne hätte ich mich hemmungslos über dieses schmale Tal hergemacht und dann spürte ich es, das Heranrollen, doch ich wollte auf keinen Fall voll losbrechen, konzentrierte mich und ließ einen kurzen Strahl durch meine Eichel schießen und stoppte mitten in der Bewegung.
Margrets Hand umfasste ganz fest meinen Schwanz und die Kleine schrie, schüttelte ihren hübschen Kopf, so dass die blonden Haare hin und her flogen, als sie den heißen Saft in sich spürte. Beim Abspritzen fuhr ich ein gutes Stück tiefer in sie, weil Margret ihre Hand ein Stück weiter nach hinten zu meinen Eiern geschoben hatte.
Eng und heiß war diese jugendliche Fotze und eine Sicherung nach der anderen brannte bei mir durch. Zur Hälfte steckte ich noch in der schreienden Blondine und pumpte wieder eine kleine Ladung heißes Sperma in sie.
Stöhnend riss ich mich zusammen und meine junge Gespielin öffnete ihre leicht geröteten Augen. Durch mein warmes Sperma war ihre Grotte geschmeidiger geworden, auch meinte ich, sie hätte sich in ihrer Geilheit ein wenig geweitet und schob meinen wild pochenden Spieß ein Stückchen tiefer in das goldene Dreieck und begann mit ganz vorsichtigen Stößen den schmalen Schlund ein wenig zu öffnen.
Ihre Augen waren weit aufgerissen und fragend schaute sie mich an, als ich mutiger werdend immer ein Stückchen tiefer und schneller in sie hineinfuhr. Ich spürte , dass mein Saft sie geschmeidiger machte, und merkte auch, dass ich mich nicht mehr lange zu besorgt um sie kümmern könnte.
Sie schaute mir dabei die ganze Zeit in die Augen und stöhnte laut, während mein Pint tiefer und tiefer in ihre lüsterne Höhle vordrang. Ihre Bedenken und Ängste schienen zu verschwinden und sie massierte sich in geiler Erregung ihre kleinen, vollen Brüste, während sie noch feuchter wurde.
"Sie läuft aus.". keuchte Margret heiser, die mit glühenden Augen alles verfolgte.
Mein Schwanz wuchs zur Maximalgröße heran. Mit zitternden Lenden fühlte ich, wie es nun doch echt eng wurde.
Erschrocken riss sie ihren Mund weit auf, als sie merkte, wie mein Pfahl noch dicker wurde, ihre jugendliche Schlucht extrem dehnte. Ihre Hilflosigkeit und die damit verbundene Angst machten mich noch verrückter, doch instinktiv wusste ich, dass es trotz ihrer engen Scheide klappen würde und sie es genießen würde. Nur ihre Unerfahrenheit ließ diese Angst in ihr aufkeimen.
Es wurde noch enger und ich konnte mich kaum noch rühren. Mein bebender Schwanz brachte mich um den Verstand und wurde durch ihre nasse Lust, die sich nun in unglaublichen Mengen ergoss noch geiler.
"Nein, nicht, nimm ihn raus ...... uhhhh.", schrie sie hysterisch und süchtig zugleich.
Aber ich achtete nicht auf ihr Flehen, sie musste sich jetzt gleich noch etwas weiten und ja, ihre Gier war größer, als die unerfahrenen Bedenken und langsam begann ich mich zu bewegen.
Für Sekunden erstarrte sie, doch wie eine gewaltige Sturmflut brach das hemmungslose Verlangen über ihr zusammen., ließ ihren unerfahrenen Leib erbeben und plötzlich merkte ich, wie sich das Becken der Kleinen mir entgegen bewegte. Ich wurde schneller, stieß fester zu und sie stemmte sich jedem Stoß keuchend entgegen, riss ihre nun gierigen Schenkel noch weiter auseinander.
Noch tiefer konnte ich in ihr quietschendes Fleisch schneiden, ihren feurigen Schlitz in seiner kompletten triebhaften Längen durchfurchen.
"Ja, ganz tief jetzt! Mach schon. Tiefer ..... tiefer. Gib ihn mir."
Ihre Fingernägel fraßen sich in meine Schulter und Margret verschloss ihren stöhnenden Mund mit einem heißen Kuß, so dass nur noch ein tiefes Grummeln zu hören war.
Sie war so weit und meine lodernde Fackel gierte danach, gelöscht zu werden. Die jugendliche Grotte verkrampfte sich, melkte zuckend meinen in sie donnernden Schaft und ich spürte schmerzhaft, wie die angestaute Ladung Sperma aus meinen Eiern wollte. Mit einem letzten Stoß von mir, der meine Hoden gegen ihren knackigen Hintern klatschen ließ, bohrte ich mich in sie und pumpte brüllend meinen heißen Sud in das junge Fleisch. "Ich spüre es, mehr!", schrie sie wie von Sinnen.
Kochend wurde das glühende Magma durch meinen sich aufbäumenden Schaft katapultiert, entlud sich in ergiebigen Fontänen und der süße Lustkelch quoll über. Unser gemeinsamer Nektar spritzte gegen meinen Unterleib und mit einem letzten Aufstöhnen presste ich den Rest meiner geilen Fracht in den tobenden Leib.
Erschöpft ließ ich mich nach hinten fallen und sah in ihr seltsam leuchtendes Gesicht. Meine Frau küsste sie, kam zur mir und belohnte mich auch mit einem leidenschaftlichen Kuß, denn in ihrer triebhaften Geilheit hatte sie es selbst besorgt.
"Klara,", stellte sich das junge Ding erst jetzt vor und drückte mir einen dicken Kuß auf den Mund.
Seit diesem Erlebnis sehen wir uns recht häufig und es wird jedesmal besser.