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Feuchte Spiele im Kino Natursekt Sexgeschichte von Andrea |
Irgend so ein öder Film, Spätvorstellung, letzte Reihe, ganz alleine. Ich habe Thomas fürs Kino verabredet. Vorher waren wir richtig gut essen, und ich habe dafür gesorgt, dass wir immer reichlich zu trinken bekommen. Natürlich wollte Thomas zwischendurch mal zur Toilette, aber ich habe ihn damit vertröstet, dass es im Kino-WC so richtig leer sein würde und wir dann gemeinsam dorthin gingen. Ach, was bin ich doch für eine Lügnerin im Namen des Wassersports... Der Weg vom Restaurant zum Kino ist nicht weit, doch er weitet sich für uns beide schon fast zu einer kleinen Tortur aus. Die anderen Leute müssen denken wir seien behindert, so sehr müssen wir beim Gehen die Beine zusammen pressen. Das Kino ist eines dieser Relikte aus der guten alten Zeit - ein richtig altes "Lichtspielhaus", nur ein Saal, und der ist plüschig und verstaubt. Ich ersticke seine Angst mit meiner Zunge, so dass er für einige Zeit abgelenkt ist. Das Licht geht aus, und der Film beginnt. Als ich mich umschaue, sehe ich, das außer uns noch etwa fünfzehn bis zwanzig Leute gut verteilt in den Reihen vor uns sitzen; wir haben drei Reihen "Sicherheitsabstand". Wir küssen und befummeln uns weiter und ich bemerke, dass meine Blasse zunehmend heftiger drückt. Ich schiebe meinen Rock nach oben, nur ja nicht draufsitzen, und Thomas verschafft mir mit seinen Händen etwas Linderung. Er massiert hart durch den Stoff meiner Strumpfhose, unter der ich kein Höschen Trage. Mit aufkeimender Geilheit wächst mein sehnlicher Wunsch, endlich zu pinkeln. Thomas spürt die ersten Tropfen meines heißen, duftenden Strahls, zuckt zusammen und zischt: "Das ist unfair, und was soll ich machen? " "Du hast einen langen Mantel dabei." erwidere ich schelmisch. "Spinnst du?" keucht er. Seine gequälte Stimme verrät, dass er sich kaum noch beherrschen kann. "Na, mal sehen ob du es aushältst, zur Toilette wird nämlich nicht gegangen." "Du geile Hexe!" versucht er sich mit heiserer Stimme zu wehren. Ich beuge mich hinunter, nehme seinen Eichelkranz zwischen die Zähne und beginne, seine Speerspitze mit der Zunge zu bearbeiten. Ich will, dass er zuerst spritzt, bevor er pisst. Er beginnt zu stöhnen, zunächst ganz leise aus Angst, die drei leeren Reihen vor uns und die Lautstärke des Films könnten nicht ausreichen, um unbemerkt zu bleiben. Also verpasse ich ihm einen zarten Biss und nehme dann sein Ding in voller Länge in den Mund. Schließlich lässt die Geilheit ihn doch noch vergessen, wo wir sind, und er beginnt, genüsslich zu stöhnen. Mit leichten Beckenbewegungen stößt er seinen Schwanz immer wieder in meinen Mund. Seine Ekstase macht mich derart geil, dass ich beschließe, meiner Muschi auch etwas Gutes zu tun. Also lasse ich einen kleinen Strahl in meine Strumpfhose schießen, gerade genug, dass ein kleiner warmer Schwall meine Oberschenkel herabrinnen kann. Dann reiße ich ein kleines Loch in meine Strumpfhose, so dass sein Penis ungehindert den Weg ins Ziel findet, blicke mich um, und setze mich schließlich mit einem Satz auf seinen Schoß. Ungehindert gleitet sein Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in meine nasse Fotze, und ich beginne, lasziv meinen Hintern zu bewegen. Thomas greift mit seiner ungefesselten Hand nach vorne und massiert meine steifen Nippel durch den Stoff meiner Bluse. Fest rubbelt er die Kuppen unter Zuhilfenahme des Blusenstoffes. Thomas ist noch nicht gekommen, also lasse ich seinen Schwanz langsam aus mir heraus gleiten, bleibe dann aber noch mit meinem Arsch über seinem Schoß und lasse meinen goldenen Saft ganz langsam auf ihn rinnen. Ich lecke ihn gründlich sauber, dann packe ich sein Ding schnell wieder ein. "Ja mein Süßer, piss dir in die Hosen!" fordere ich ihn auf. Meine Worte klingen so scharf, wie ich selbst gerade bin, doch Thomas versucht, es zu halten. Ich stoppe wieder, komme hoch und baue mich vor ihm auf: "Öffne deinen Mund". Ich konzentriere mich, streichle zuerst meine Muschi und genieße die Spannung, das Thomas mir zusehen wird. Er ist vertieft, hat aber auch jenen gequälten Ausdruck im Gesicht, den Menschen nun mal haben, wenn sie dringend ihre Blase entleeren müssen. Thomas hat seinen Mund ganz weit geöffnet, und ich versuche es. Der erste Nun ist Thomas dran, dessen Blick mir verrät, dass er es jetzt wirklich nicht mehr halten kann. Er sieht keinen anderen Ausweg mehr, als sich in die Hose zu machen. Hose und Sessel sind vollkommen durchnässt, am Boden steht eine riesige Lache. Ich "Hey, ich dachte, du bist leer" kommt mein Aufschrei, als er seinen Riemen Thomas geht nun vor mir in die Knie und leckt meine Muschi. Er macht das so gut; dabei steckt er mir seinen Finger rein und fickt mich damit. Thomas will aufstehen, aber auch ich habe noch eine Überraschung für ihn. So drücke ich ihn wieder zu meiner Muschi, und pisse ihm nun ganz direkt in den Mund. Er kann nicht alles schlucken, und es läuft ihm übers Kinn nach unten. Dann stehe ich auf, lehne mich über die Vorderreihe, und Thomas ist sofort hinter mir, um in mich einzudringen. Thomas kommt, und ich lasse mich mehr über den Vordersitz fallen, bis in Augenhöhe mit dem fremden Schwanz. Ich spüre, wie Thomas seinen langsam erschlaffenden Schwanz aus mir herauszieht. "Piss mich an, piss mir meinen Arsch voll!". Dieser Satz bringt den Fremden nun endgültig auch zum Spritzen. Dicker Saft fliegt knapp an meinem Gesicht vorbei. Mein Hintern wird nass, Thomas drückt den letzten Rest aus seiner Blase. Der Fremde packt seinen Schwanz ein und geht. Wir ordnen unsere Kleider, ziehen unsere langen Mäntel an, die bei genauerem Betrachten aber sicherlich nicht alles verbergen können. Ohne einen Blick zurück zu werfen, verlassen wir nun fast fluchtartig das Kino und rennen befreit lachend zu unserem Auto. Leider haben wir die Plastikplane für die Autositze vergessen, und so wird Thomas sich sicher noch lange Zeit geruchsmäßig an unser geiles Erlebnis erinnern.
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