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Ein profitables Geschäft

Fantasy Sexgeschichte von Der Greif

Vorwort: Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Fantasy - Hardcorestory, die in der Zukunft spielt. Sex wird zu dieser Zeit nicht mehr mit Gefühlen wie Liebe verbunden. Auch küssen und sonstige Liebesbekundungen sind nicht mehr üblich.
Salinga geht wie jeden Morgen zur Besprechung mit dem Captain. Ihr Körper ist wie immer in einen hautengen, silbergrauen Overall, bei dem ihre prallen Brüste deutlich hervortreten, gezwängt, das Haar ordnungsgemäß zurück gekämmt. Doch heute ist etwas anders. Sie ist soeben an der Quartiertür von Merter vorüber geschritten, als eine Hand über ihren runden Po fährt. Erstaunt dreht sie sich um und sieht ihn, der ihr eine überraschende Frage stellt:
"Wollen sie kurz herein kommen? Pateya ist nicht da. Kommen sie."
Ohne weitere Fragen zu stellen, betritt Salinga das Quartier, dessen Tür Merter direkt hinter ihr verschließt.
"Wollen Sie mich meiner Freiheit berauben, dann sehe ich mich gezwungen..."
"Nein, nein, nein!"", geht er beschwichtigend auf sie zu.
Seine Blicke streichen dabei über ihren wohlgeformten Körper, saugen die makellosen Rundungen in sich auf.
"Wollen wir etwas spielen?"
"Ich habe keine Zeit für unproduktiven Zeitvertreib, muss gleich zum Captain."
Merter fragt direkter:
"Wollen sie mir meinen Penis lutschen?"
Spontan antwortet Salinga mit einer Gegenfrage:
"Soll das eine Aufforderung zu gemeinsamen sexuellen Handlungen sein ?"
"Ja, ich wünsche es."
"Gut, was soll ich tun?"
"Kommen Sie her, öffnen meine Hose und liebkosen meinen Penis mit Ihren Lippen und Ihrer geschickten Zunge."
"Gut.", geht sie auf den lächelnden Mann zu, kniet vor ihm nieder und öffnet seine Hose, die nach ein paar schnellen Handgriffen zu Boden fällt. Wie eine Stahlfeder schnellt das gespannte Glied vor ihren Augen in die Höhe. Dick und prall wippt der blutunterlaufene Kopf vor ihren Augen, wölbt sich gierig über den langen Schaft. Ihre Blicke schweifen nach oben, treffen sich mit denen von Merter, der sie stumm mit erwartungsvoll glänzenden Augen anschaut.
Ganz leicht nickt sie, nimmt den langen Stamm in ihren schlanken Finger und beugt sich langsam vor. Ihr Blick ist nach oben gerichtet, beobachtet den lüsternen Mann, der in seiner Geilheit, die Lippen leicht geöffnet hat und jede ihrer Lust spendenden Bewegungen entgegen fiebert. Noch weiter führt sie ihr hübsches Gesicht nach vorne, berührt sanft mit ihren vollen Lippen das nackte Fleisch der glänzenden Kuppel, küsst diese ganz kurz und stülpt dann ihre seidigen Lippen weit über den erregten Schwanz.
Merter stöhnt, sie lächelt, führt den geilen Bolzen noch tiefer in ihren Mund und wichst ihn mit langsamen, rhythmischen Zügen, wobei sie die heiße Schwanzspitze fest unter ihren Gaumen drückt. Sie spürt den gierigen Spieß pochend in ihrem Mund wachsen, reizt den sensiblen Kopf zusätzlich noch mit ihrer Zunge und ein lautes Keuchen lässt sie wieder aufschauen.
Ihr feuchter Speichel umspielt die Eichel, schmiert die kochende Kappe. Doch sie will ihn leiden lassen, entlässt den zitternden Bolzen aus ihrem Mund, umklammert nur mit Zeigefinger und Daumen ihrer rechten Hand die aufgewölbte Eichelwulst und umkreist mit satanisch blitzenden Augen das empfindliche Fleisch, fährt die aufregenden Konturen der Eichel mit ihrer sündigen Zunge ab.
Merter kann sich kaum noch züngeln, greift in ihr Haar und will mit Gewalt ihren Mund wieder über seine lodernde Fackel zwingen.
Plötzlich ein Klopfen und ein Rufen an seiner Tür:
"Merter, bist du da? Mach auf."
Erschrocken zuckt er zusammen. Blitzschnell zieht er sich die Hose hoch und flüstert Salinga zu:
"Pateya kommt."
Ohne jede Hektik erhebt sich Salinga, "wir können unser sexuelles Beisammensein später fortsetzen.", öffnet die Tür und verlässt den Raum.
Schnurstracks begibt sie sich zum Captain, einer stattlichen Frau, die eher einer wilden Amazone gleicht, die wie immer breitbeinig in ihrem Stuhl sitzt und auf sie zu warten scheint.
"Ich bin aufgehalten worden.", entschuldigt sich Salinga, "Worum geht es?"
"Wir steuern in ein Paar Tagen einen Planeten an, auf dem alle Schwänze der Männer länger als 45cm sein sollen. Sie sind dazu auserkoren, diese Behauptung zu überprüfen." Fragend guckt Salinga den Captain an. Diese steht nun auf, geht um sie herum und fast ihr an die Brust.
"Nein, war nur ein Scherz. Welche Tittengröße haben sie eigentlich? Sie sollen als Vermittlerin dienen. Morgen treffen wir auf die Tivics. Die verkaufen uns 34 Vibratoren und sie sollen das Geschäft abwickeln und die neuen Vibratoren ausprobieren."
"46 doppel V., wäre das alles?"
"Irgendwann will ich die Titten nackt sehen. Aber jetzt nicht, sie können gehen."
Seven verlässt den Raum. -

Währenddessen bei Merter.
Merter, immer noch erregt von der Zungenmassage von Salinga hat Pateya aufs Bett geschubst. Die liegt verdutzt auf dem Rücken, während er ihre Uniformjacke aufreißt, den Unterpulli entfernt und von den großen Früchten der Liebe kostet.
"Ich will dich jetzt.", raunt er ihr ins Ohr, wobei er ihr in seiner zügellosen Lust auch noch die restlichen Kleidungsstücke vom Körper reißt.
Als sie so auf der Seite liegt, hängen ihre schweren Brüste wie volle Trauben herab. Seine Blicke schweifen über die schlanken Hüften, über das breiter werdende Becken, die langen Beine und bleiben schließlich auf ihrer Schambehaarung hängen, die sich wie ein schwarzes Dreieck vom sehr hellhäutigen Körper abhebt. Sich aufreizend räkelnd stellt sie sich auf alle Viere, streckt ihm ihren strammen Po entgegen. Zwischen den langen Schenkeln drückt sie ihr Pfläumchen aufreizend heraus, so dass die Schamlippen einen kleinen Einblick in die feucht schimmernde Lustgrotte gestatten.
"Machs mir von hinter.", wedelt sie lockend mit ihrem prächtigen Hinterteil vor seinem Gesicht.
Merter hält es schon lange nicht mehr aus, und tritt mit einem geilen Grinsen im Gesicht hinter sie. Mit zittrigen Händen rückt er den schwanzgeilen Arsch zurecht, greift bewusst fest in die prallen Backen, erfreut sich an deren Weichheit und drückt seine aufgerichtete Lanze in die Waagerechte. Stöhnend zerrt er das volle Fleisch nach außen, öffnet durch diesen Zug die schon triefenden Schamlippen und presst gierig seinen glühenden Kopf zwischen die schäumenden Lippen.
Zuerst verschwindet nur die Eichel, die samtig von den weichen Lippen umschmeichelt wird, erhöht dann den Druck und jagt mit einem lauten Schrei seinen mächtigen Speer bis an die Wurzel in das süchtige Fleisch. Lustvoll wirft Pateya ihren Kopf zurück, biegt ihren aufregenden Rücken weit durch, wodurch sie ihm ein noch tieferes Eindringen gestattet. Hemmungslos fordert sie die ganze Größe, will dass er sie komplett ausfüllt, denn nur so wird sie richtig scharf.
Merter ist längst jenseits von Gut und Böse, greift ihr mit beiden Händen in die Haare und zügelt sie wie eine wilde Stute. Fauchend setzt sie sich zur Wehr, drischt ihm ihren schwanzgeilen Hintern entgegen, gegen den er keuchend seine prallen Hoden klatschen hört, wobei seine harten Stöße an Tiefe und Härte noch weiter zunehmen.
Immer schneller durchpflügt sein berstender Hammer die unersättliche Gespielin, die zischend noch mehr Brutalität verlangt. Kochend legt er sich über sie, schiebt seine Hände über ihre wogenden Brüste, die bei jedem neuen Stich aufregend hin und her schaukeln. Er liebt das Gefühl des weichen Fleisches in seinen Händen, knetet die weichen Kissen inbrünstig durch, kratzt an den aufgestellten Warzen, welches sie zu noch größerer Ekstase treibt.
Noch wilder werden die wollüstigen Stiche, jagen den Schweiß aus jeder Pore. Laut stöhnt er auf, schlägt ihr mit der flachen Hand auf den Po. Das scheint sie zu elektrisieren, denn ihr Stöhnen wird lauter.
"Gib `s mir!", keucht das verruchte Miststück, wobei ihr die Haare schweißnass im Gesicht hängen.
Nun werden Merter's Stöße langsamer aber auch tiefer und er setzt zum Finale an. Von einer Sekunde zur anderen scheint er zu explodieren, erhöht die Geschwindigkeit bis ins Unermessliche. Pateya kreischt, beißt sich in ihrer Wollust die Lippen blutig und..... dann platzt es aus ihr heraus. Ihre Fingernägeln krallen sich in das Laken, ihr zuckender Unterleib verkrampft sich, schnellt ekstatisch vor und Merter drischt seinen geilen Speer wie ein Irrer in den ausbrechenden Leib, spürt die sich verengende Spalte und feuert seinen siedenden Saft in dicken Strahlen in die sich windende Scheide.
Keuchend zieht er sich zurück, sieht sein Sperma aus dem immer noch bebenden Schlund tropfen und ringt keuchend nach Atem. Ermattet senkt Pateya ihr Haupt in die Kissen, während ihr aufgepeitschter Leib von unzähligen Beben erschüttert wird. Merter kommt um sie herum, streicht ihr die Haare aus der Stirn und küsst sie liebevoll.

Am Abend dieses Tages begibt sich Captain Andora vom Holodeck nach Hause. Sie hat viele Stunden Spaß in einem Holoprogramm gehabt, indem sie die Domina eines irdischen Bordells spielen durfte. Nur eines fehlt diesen Spielen - es gibt keine wirkliche Befriedigung. Ihre Liebe zu diesen Fantasien geht soweit, dass sie sich zu dem entsprechenden Programm, die dazugehörige Kleidung anzieht und so verwundert ihr augenblickliches Outfit auch niemandem, dem sie begegnet. Zur Zeit ist ihr Erscheinungsbild aber auch von einer besonderen Art. Ihre endlosen, wohlgeformten Beine stecken in roten, kniehohen Lederstiefeln, die in schwindelerregenden High Heels enden. Darüber sind schwarze Netzstrümpfe mit entsprechenden Strumpfhaltern zu erkennen, die bis zu einem Glanzleder- Stringbody reichen, der im Schritt mit einem Schlitz versehen ist, durch den ihre flaumigen Schamhaare hervor scheinen. Die Brüste sind in enganliegende Cups gedrückt, welche ihre sowieso schon enorme Fülle nochmals hervor heben.
Doch das ist noch nicht alles. Fingerhandschuhe, die bis an die Ellbogen reichen und eine Peitsche runden diese sagenhafte Erscheinung ab. Das harte Klacken ihrer Absätze hallt von den Wänden wider, als sie den langen Korridor hinunter schreitet. Da begegnen ihr Pelgor und Xit, die sie zu einer bezaubernden Idee inspirieren.
"Xit ich habe etwas mit Ihnen zu besprechen. Kommen sie in mein Quartier."
Xit folgt dem Captain. Als er ihr Quartier betritt, sitzt der Captain zurückgelehnt, mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Schreibtisch. Ihre Schenkel sind weit gespreizt, erlauben einen tiefen Einblick in ihre Scheide.
"Als ihr Vorgesetzte befehle ich ihnen mich zu beglücken. Schlecken sie mir die Möse aus." Xit ist etwas irritiert, weiß nicht, ob er das Angebot ernst nehmen soll, doch ihr durchdringender Blick lässt keine Zweifel an ihrem Befehl offen - und wer könnte ihr jetzt schon widerstehen.
Langsam kniet er vor dem Captain nieder, riecht dabei das herbe Aroma des Leders und umfasst ihre bestrumpften Schenkel mit seinen Armen. Sofort springt sein Schwanz in die Höhe, kann sich aber in der Hose nicht ausweiten, welches ihn leise stöhnen lässt. Sie duftet, strömt ihre Geilheit in einem sündigen Parfüm aus, dass ihm aufreizend in die Nase steigt. Tiefer senkt er sein Gesicht zwischen die Wärme versprühenden Oberschenkel, streckt seine Zunge aus und liebkost mit deren Spitze die vollen Schamlippen seiner Vorgesetzten.
Leise stöhnend drängt sie seinen Kopf tiefer in ihren lüsternen Schritt und seine Zunge beginnt in langen Zügen die nassen Lippen abzulecken. Langsam tastet sich die Spitze höher, höher zu ihrem kleinen geilen Lustzentrum. In seinen Armen spürt er ihr Vibrieren, ihr Verlangen, sieht den kleinen heißen Fleischspieß rot glühend vor sich und saugt ihn begierig ein, was seinen Captain keuchend zusammen zucken lässt.
Doch er zieht die Zunge wieder zurück, gönnt dem Captain das wollüstige Vergnügen noch nicht, kehrt zu der dampfenden Grotte zurück und presst seine gespannte Zunge tief zwischen die schleimigen Wände.
Sie keucht, reißt wild in seinen Haaren und lüstern leckt er sie aus, lässt sie seine kundige Zunge spüren und treibt sie immer weiter. Immer schneller und geschickter spielt seine Zunge, reizt ihr empfindliches Fleisch mit unglaublicher Geschwindigkeit, bringt sie zum Kochen. Sie erträgt es nicht, stößt ihn mit einem Tritt ihrer Stiefel, den sie ihm an die Brust gesetzt hat, zurück und fällt über ihn her.
Blitzschnell öffnet sie seine die Hose, stellt sein steifes Glied in die Senkrechte und wirft sich mit gespreizten Schenkeln auf ihn. Schmatzend bohrt sich der harte Schwanz zwischen die triefenden Lippen, dringt in einer einzigen Bewegung bis an ihre Gebärmutter vor, was sie wild aufkreischen lässt.
Xit stöhnt, spürt die nassen Lippen, den schleimigen Schlund an seiner geilen Rute, spürt die arbeitende Spalte und gräbt sich noch tiefer in den süchtigen Unterleib. Jetzt wird seine Vorgesetzte richtig heiß, schiebt ihr schwanzgeiles Becken vor und beginnt einen wollüstigen Ritt. Tief, ganz tief sitzt sie ein, schleudert brutal ihren glühenden Schoß nach vorne, verleibt sich den dicken Spieß in seiner ganzen Länge ein.
Der Mann stöhnt, begleitet jede Reitzbewegung mit einem spitzen Schrei, fühlt wie sein gepeinigtes Fleisch in der lustvollen Röhre gefoltert wird. In seiner irrsinnigen Lust greifen Xit Hände nach einem Stiefel des Captains. Er zieht das Bein zu seinem Mund und beginnt erregt das Leder zu lecken und ab und zu einen Biss zu wagen. Mit funkelnden Augen erhöht seine Vorgesetzte nochmals das Tempo.
Er hat der heran rasende Spalte nichts mehr entgegen zusetzen, spürt nur die heiße Reibung der glitschigen Scheidenwände an seiner berstenden Eichel und ja, zuckt zusammen und drischt seinen gleißenden Sud in die keuchende Frau, spritzt ihr die glühenden Strahlen tief in den wild pulsierenden Schacht, doch sie scheint noch mehr zu wollen. Verwundert windet Xit sich unter ihr heraus, ergreift seine Hose und verabschiedet sich. Unter den Flüchen des Captains verlässt er den Raum, deren Wollust wieder nicht gestillt wurde.

Am nächsten Mittag treffen die Tivics auf dem Raumgleiter ein. Salinga empfängt sie im Transporterraum.
"Seien sie gegrüßt. Wir sind über ihre Bereitschaft mit uns Geschäfte tätigen zu wollen sehr erfreut."
"Das will ich auch meinen. Wir verkaufen schließlich die besten Vibratoren im Quadranten. Schauen Sie selbst!", weist er auf seine Helfer, die die Kisten mit den Vibratoren absetzen. "Wir würden sie erst gerne ausprobieren. Sie verstehen."
"Selbstverständlich können sie einen als Probeexemplar bekommen. Gehört zum Service." "Wir werden sie später kontaktieren."
"Natürlich. Auf gute Geschäfte!"
Mit einem leisen Surren werden die Tivics wieder auf ihr Schiff gebeamt und lassen Salinga mit dem Probevibrator zurück. Dieser ist 30 cm lang und fühlt sich wie ein echtes Glied an. Sofort begibt sie sich mit ihrer Errungenschaft in den Turbolift. Sie fährt ein Stück und hält ihn dann aber auf halber Strecke an. Neugierig betrachtet sie den Vibrator genauer. Zwei weiche Hodensäcke und sogar echte Vorhaut.
Es ist ihr unmöglich noch länger zu warten und so schaltet sie ihn an. Mit einem stöhnenden Ton beginnt die Vibration. Bis jetzt hatte sie noch nie Geschlechtsverkehr, so dass sie die Vibration irgendwie erregt. Wie unter einem inneren Zwang öffnet sie ihren Overall und lässt ihn zu Boden gleiten, wodurch sie nun nackt im Fahrstuhl steht. Ganz langsam spreizt sie die Beine, sie zaudert, tastet erregt ihre Geschlechtsorgane ab.
Neugierig, aber immer noch vorsichtig, führt sie das surrende Gerät zu ihrer Scheide, setzt es an... und sofort wieder ab. Uh! Ein prickelndes Gefühl. Wieder unternimmt sie einen Versuch, führt ihn ein Stückchen ein. Das Grippeln wird stärker, strahlt zuerst nur in ihren erwachenden Schoß aus und erstreckt sich dann über ihren ganzen Körper. Es durchfließt sie.
Sie wird mutiger, nein geiler, ergreift den Schaft und schiebt ihn tief in sich hinein. Stöhnend windet sie sich, muss sich an der Wand festhalten. Das Ding raubt ihr den Atem, schenkt ihr aber auch gleichzeitig nie erlebte Lust und sie führt den pulsierenden Stamm hin und her, reizt ihr empfindliches Inneres, stöhnt, wird ungewohnt feucht. Je stärker ihre Erregung wird, desto schneller lässt sie den vibrierenden Lustspender zwischen ihren triefenden Schamlippen verschwinden. Sie stöhnt , keucht.
Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn, doch langsam wird sie entspannter, gewöhnt sich an das wohltuende Pulsieren. Mit einem Finger streichelt sie über ihren Mund, steckt in kurz hinein, leckt in ab und führt ihn dann zu ihren sehnsüchtigen Schamlippen. Die Erregung kennt keine Grenzen mehr und eine gigantische Woge der Leidenschaft bricht über ihr zusammen. Laut hallt ihr Schrei durch den Fahrstuhl, bricht sich in dem langen Schacht, während sie mit einer Hand ihre volle Brüste massiert, eine davon in die Höhe zieht und vor lauter Geilheit in ihren eigenen Nippel beißt.
Keuchend, in höchster Erregung, gleitet sie zu Boden, stöhnt. Wollüstig streckt sie ihren Stehpo in die Höhe und schiebt den Vibrator mit beiden Händen rein und raus, woraufhin donnernd der ersehnte Orgasmus über ihr zusammen bricht. Ihr Becken zuckt, wildes Ziehen breitet sich aus, katapultiert sie in ein gleißendes Inferno, lässt sie nie erlebte Glücksgefühle erfahren und gerade als sie meint es wäre vorbei, jagt ein weiterer Blitz in ihren sich entladenden Schoß, doch das ist zuviel und nach Atem ringend zieht sie den Vibrator heraus.
Schweiß überzieht ihre Haut und mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen zwängt sie sich wieder in ihre Uniform, lässt den Turbolift weiter fahren.
"Eine Gute Investition." schaut sie auf ihren kleinen Freudenspender.

Am selben Abend noch durchqueren Salinga und ein Tivic die Korridore deren Schiffes.
"Wir sind sehr zufrieden mit ihrer Ware und freuen uns mit ihnen Geschäfte zu machen." "Die Freude ist ganz auf meiner Seite. Wir sind stolz auf unsere Ware."
" Für 34 ihrer Vibratoren haben wir uns entschieden. Jetzt steht nur noch der Preis aus. Was fordern sie als Gegenleistung?"
"Pro Vibrator 3 Kristalle und ein Tapeh."
"Das ist unakzeptabel. Ein Kristall und ein Tapeh je Vibrator."
"Wir bleiben bei unseren Preisen standhaft. Es sei denn, ich erhalte eine persönliche Gegenleistung von ihnen."
Er sieht Salinga lüstern an.
"Spezifizieren sie."
"Nun, ja. Wenn sie es mit mir jetzt treiben würden, dann könnte man..."
"Schon gut. Wo ist ihr Quartier?"
Als sie das Quartier des Verkäufers erreichen, schaut sich Salinga erstaunt um, lässt sich aber nichts anmerken. Die Kabine ist sehr spartanisch eingerichtet und das Eisenbett in der Ecke sieht nicht gerade anheimelnd aus. Steif steht sie im Raum.
"Was soll ich tun?"
Der Tivic kommt auf sie zu und bleibt leicht links versetzt neben ihr stehen. Mit der linken Hand öffnet er ihr die Haare, während die andere ohne Vorwarnung zwischen ihre Beine greift. Ganz leicht streichelt sie über ihre Scham und er beugt sich etwas weiter vor um sie zu küssen. Erschrocken weicht sie zurück.
"Was ist?"
"Ich habe noch nie geküsst."
"Dann wird es Zeit, dass Sie es Lernen." und presst im gleichen Augenblick seine Lippen auf die ihren. Erst wirkt sie ein wenig verhalten, doch nach einigen Sekunden des Genusses gibt sie sich hin und die Küsse werden immer leidenschaftlicher. Plötzlich setzt er ab.
"Ziehe dich aus!"
Gehorsam folgt sie dieser Aufforderung, öffnet den Reißverschluss ihres Overalls und lässt ihn über ihre vollen Brüste gleiten. Sogleich fällt der Tivic über diese her, kann sich bei dieser üppigen Pracht nicht beherrschen und saugt die harten Brustwarzen keuchend ein. Er kann einfach nicht genug bekommen, leckt mit seiner Zunge über die verlockenden Hügel bis sie von seinem Speichel nur so glänzen.
Endgültig rutscht ihre Uniform zu Boden. Starr vor Leidenschaft betrachtet der Tivic die nackte Schönheit, die sich jetzt, ohne eine Wort zu verlieren, direkt zum Bett begibt. Ihre Bewegungen sind geschmeidig und verlockend zugleich, lassen den Verkäufer, der ihr mit geifernden Blicken folgt, zu einem süchtigen Stück Fleisch mutieren. Doch er kennt sich aus, übersät ihren makellosen Körper mit tausend Küssen, setzt gezielt seine kundige Zunge ein und sie wird zu Butter unter diesen Liebkosungen.
Eine kleine Gänsehaut überzieht sie, als sie sich auf den Bauch dreht und sofort ist die aufreizende Zunge wieder da, fährt über ihre verführerisch gewölbten Pobacken und verkriecht sich zwischen ihnen. Salinga stöhnt leise auf, spürt die Zunge, die nun ihre feucht schimmernden Schamlippen erreicht hat und wollüstig mit ihnen spielt.
In ihrer Geilheit will sie die Zunge sehen, sehen wie sie ihr zwischen den Schenkeln tanzt und dreht sich wieder auf den Rücken und spreizt ihre langen Beine noch weiter. Sie ist so heiß, bebt vor haltloser Begierde und streichelt mit der einen Hand ihre Brüste, schiebt die andere tiefer, tiefer in ihren brodelnden Schoß und krault ihre feine Schambehaarung, während sich der Tivic mit fliegenden Bewegungen seiner Kleider entledigt.
Ihre Augen erspähen den steil abstehenden Pfahl und voller Erwartung seines steifen Gliedes spreizt sie ihre Scheide mit den Fingern. Er zögert keine Sekunde, sieht den hungrigen Körper und rammt sein scharfes Schwert bis zum Anschlag in die ungedehnte, enge Scheide.
Aber trotz seines wahnsinnigen Verlangens kann er nicht von ihren bebenden Brüsten lassen, knete sie bei seinen langsamen , aber fast brutalen Stößen wild durch, was sie zur Weißglut bringt.
Er versucht sich zu kontrollieren, nimmt einen stetigen Rhythmus auf, frisst sich immer wieder zwischen die schmatzenden Lippen. Ein tiefer Stoß, noch einer. Lüstern lässt sie ihrer Erregung freien Lauf, empfängt den Bolzen mit spitzen Schreien, windet sich auf der herrlich prallen Fülle. Keuchend spürt er, was in ihr vorgeht, wie ihre triefende Hölle zu zucken beginnt - sie muss kurz davor sein.
Schweiß rinnt ihm in die Augen, sein Glied bäumt sich elektrisiert auf und sie stöhnt immer lauter, kreischt jetzt jedem neuen Stich entgegen, zieht ihre glatten Schenkel noch weiter an, will absolut alles von ihm. In ihrer Wollust rastet sie völlig aus, krallt ihre Fingernägel in die eigenen Brüste, steigert so noch ihr Verlangen, was dem Tivic die ersten Tropfen auf die gigantische Eichel treibt.
Mit verzerrtem Gesicht schaut er in ihre Augen, sieht das lodernde Feuer darin und mit einem gellenden Schrei entlädt sich die nackte Furie unter ihm, verkrampft sich, dreht vollkommen durch. Ihr Kopf fliegt hin und her, ihre Haare wirbeln durch die Luft und sie zuckt, bebt, explodiert in einer animalischen Wildheit. Ihre kochende Röhre verengt sich, wird zu einer lüsternen Schraubzwinge, die sich eng um seinen hämmernden Schaft legt. Doch plötzlich richtete sie sich auf, dreht sich um und stellt sich auf alle Viere vor ihn. Sie will, nein sie verlangt es, von hinten genommen zu werden, will so die intensiven Reize in ihrer brodelnden Schlucht noch erhöhen und mit einen lautem Klatschen bricht der Tivic von hinten in ihre triefende Kluft.
Schon wieder stürzt ein gleißender Orgasmus auf sie herab und genau in diesem Moment denkt sie an das riesige Glied, welches sie mit unersättlichen Stößen durchpflügt, mit triebhaften Attacken ihre Scheidenwände auseinander reißt.
Ihre Körper vibrieren, Salinga läuft ihrem nächsten Höhepunkt entgegen und endlich ist auch er soweit, krallt sich in ihre wallenden Backen und drischt seine siedende Glut in den süchtigen Schlund. Wilde Fontänen werden gegen ihre Gebärmutter geschleudert, sie badet, ja räkelt sich in seinem Sud und er pumpt und pumpt. Brüllend wie ein Tier schreit er die Lust aus sich heraus und keuchend bricht sie zusammen, kann dieser ungebändigten Gier nicht stand halten, spürt noch wie weitere Salven auf ihren Rücken klatschen.

Erst am nächsten Morgen berichtet Salinga dem Captain, die wie immer sexhungrig auf ihr nächstes Opfer wartet, von ihrem Geschäft.
"Ich habe nach längeren ,ah, Geschäftsbeziehungen einen Preis von 1 Kristall und einem Tapeh pro Vibrator heraus gearbeitet."
"Waren diese Geschäftsbeziehungen gut?"
"Wie meinen sie das?"
"Ich meine ob der Tivic gut gefickt hat oder nicht?"
"Er war erstaunlich gut."
"Wie oft sind sie gekommen?"
"Bis er zu seinem erwünschten Orgasmus gekommen ist, erreichte ich sieben Höhepunkte." "Sieben? So einen Mann will ich auch. Da bleibt mir auf diesem Schiff nur das da. Sie nimmt aus ihrem Schreibtisch einen der Vibratoren.
"Und nun entschuldigen sie mich."

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