Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen


Heiße Küche

Paarsex Geschichte von Chris

Seit drei Jahren bin ich mit meiner Frau glücklich verheiratet, und ob ihr es glaubt oder nicht, unsere Liebe und die damit verbundene sexuelle Leidenschaft wächst mit jedem neuen Tag.
Heute ist Sonntag und es regnet in Strömen, wie so oft in letzter Zeit. Wir haben ziemlich lange geschlafen und nur ein kleines Frühstück zu uns genommen.
"Weißt du was, Marvin, ich koche uns heute etwas ganz schönes!", unterbreitet mir Sybille, die von Tag zu Tag schöner wird. Ihre hüftlangen, blonden Haare, ihre sportliche Figur und das hübsche Gesicht haben es mir vom ersten Tag an angetan und der Bann ist nach wie vor ungebrochen.
Während sie in der Küche verschwindet, weiß ich mit meiner Zeit irgendwie nichts anzufangen,
"Mann, ist das langweilig und wenn ich das Wetter sehe, kriege ich Zustände.", quäle ich mich durch eine Zeitschrift. Unzufrieden lege ich sie wieder weg und schalte das Fernsehgerät ein.
"Super, der Musikantenstadel von gestern abend und Flipper. So ein Scheiß, sind die eigentlich bescheuert, immer dann , wenn ich ein bisschen Zeit habe, zeigen die nur absoluten Mist.", beschimpfe ich die gesamte Fernsehgilde, aber es nutzt nichts, ich habe nach wie vor Langeweile und... wenn ich durch den Türspalt der so eben geöffneten Küchentür schiele, bekomme ich auch noch Lust.
Sybille steht in ihren schwarzen Leggins vor der Arbeitsplatte und bereitet irgend etwas zu. Diese schwarze Hose ist tödlich für meine Hormone, denn ihr süßer, kleiner Knackpo kommt so richtig schön zur Geltung. Jetzt bückt sie sich auch noch und das winzige Dreieck ihres geilen Stringtangas malt sich unter der straff gespannten Hose ab.
Ein Luftzug lässt die Tür noch ein wenig aufschwingen und ich habe mein Fernsehprogramm gefunden: meine Frau.
Ihre aufregend geschwungenen Backen faszinieren mich und der absolut schöne Übergang in ihre wohlgeformten Oberschenkel treibt das Blut in meinen treuen Begleiter. Indem sie etwas aus dem Kühlschrank holt, dreht sie mir auch noch ihre Seite zu und diese Ansicht beschleunigt meinen Puls aufs Neue.
Sie trägt unter dem ärmellosen Shirt nichts, außer ihrer samtigen Haut und während sie sich nach unten beugt, um etwas aus dem Gemüsefach zu nehmen, folgen ihre prallen Brüste der Schwerkraft und malen sich provozierend unter dem dünnen Stoff ab.
Es wird mächtig eng in meiner Hose und ich spüre, wie mir ein vorwitziger Tropfen entweicht. Ich halte es einfach nicht aus. Vorsichtig pirsche ich mich von hinten an sie heran. Sie hat mich noch nicht bemerkt und schneidet irgendein Gemüse klein.
Langsam schiebe ich meine Lenden mit dem mittlerweile harten Spieß gegen ihren verführerischen Hintern. Bei der ersten Berührung zuckt sie überrascht zusammen, lehnt sich dann aber verspielt mit ihrem Rücken gegen meine Brust. Von hinten lasse ich meine Hände unter ihr Shirt gleiten und massiere ihre vollen, weichen Hügel. Ich weiß, dass sie das mag und unterstütze die Massage mit kreisenden Fingerspitzen, die ich über ihre steil aufgerichteten Brustknospen kreise lasse.
"Hör auf, ich muss jetzt weiter machen, sonst kannst du das Essen vergessen.", haucht sie mir erregt zu.
"Ich habe gar keinen Hunger mehr. Ich habe nur noch Appetit auf dich.", setze ich meine innige Massage fort.
Sie geht einen Schritt zur Seite und stützt sich mit ihren Händen auf ein Stück freie Arbeitsplatte. Aufreizend streckt sie ihren Superpo heraus und ich ziehe ihr die Leggins über das verlockende Brötchen. Der geile String betont noch zusätzlich ihren scharfen Arsch, dessen Backen ich jetzt lustvoll walke.


"Bitte, treibe es nicht zu weit, ich muss....", stöhnt sie, als ich einen Finger unter den String gleiten lasse und ihre schon feuchten Schamlippen berühre.
Ich schiebe ihr Hemdchen bis zu ihren Schultern hoch und küsse sie mit flinker Zunge auf den Rücken. Fordernd biegt sie ihren Rücken durch und ich lasse meine Hose, inklusive Slip bis in die Kniekehlen rutschen.
Als sie meine glühende Eichel auf ihrer Pospalte fühlt, seufzt sie unruhig auf. Eine flüchtige Gänsehaut zieht über ihre glatte Haut und mit zwei Fingern schiebe ich den störenden String zur Seite.
Ganz flach legt sie ihren Oberkörper jetzt auf die Platte und zeigt mir ihr glatt rasiertes Pfläumchen. Ich gehe in die Knie und ziehe mit beide Daumen die weichen Schamlippen auseinander. Feucht schimmert mir ihre sündige Spalte entgegen, in der lüstern der erste Saft zusammen läuft.
Ich bin süchtig nach ihrem Nektar und lasse meine Zunge in ihre heiße Furche gleiten. Sybille zuckt auf und spreizt ihre Beine noch weiter. Versaut ficke ich sie mit meiner ausgestreckten Zunge , die ich immer wieder lockend in ihr siedende Grotte stoße. Ihr Kopf fliegt in den Nacken, ihre langen Haare verteilen sich auf dem Rücken, als ich sie noch weiter aufheize.
Mit fiebrigen Augen erkenne ich ihren harten Kitzler, der wie ein kleiner Zapfen geil am Ende ihre Fotze aufragt. Mit der Zungenspitze stoße ich im schnellen Rhythmus gegen ihren roten Lustspender und erreiche mein Ziel. Ihr verfickter Schoß schiebt sich verkrampfend vor.
Sie schreit. Ich höre wie ihre Fingernägel über den rauhen Kunststoff kratzen und sie sich keuchend entlädt. Ihre Geilheit spritzt schäumend aus dem tosenden Loch. Mit meiner Zunge will ich diesen warmen Schleim auffangen, doch der größte Teil rinnt ungenutzt an ihren vibrierenden Oberschenkel herunter.
Schnell richte ich mich auf und ziehe meine Hose nun komplett aus. Ich drehe sie um und plaziere ihren immer noch zuckenden Schoß auf die Plattenkante.
"Genau die richtige Höhe.", schießt es mir durch den Kopf.
Mit verklärten Augen schaut sie mich an und ich küsse sie wild, während ich ihr den String in unkontrollierbarer Geilheit herunterreiße. Mit weit geöffneten Schenkeln empfängt sie mich. Sekunden später hämmere ich ihr meinen kochenden Speer zwischen ihre Beine.
Laut kreischt sie auf, bevor sie mir ihre schlanken Beine um die Taille schlingt und mit der Kraft einer erneut ausbrechenden Furie meine Lenden an die ihren presst. Tief stoße ich in ihre glitschige Grotte. Mein Ansturm schleudert sie zurück und sie verschränkt ihre Hände in meinem Nacken, um dem gewaltigen Lustausbruch standzuhalten.
Meine Hoden klatschen gegen ihre triefende Möse und der Rhythmus wird noch wilder. Der animalische Trieb lässt mich total ausrasten. Wie von Sinnen durchpflüge ich die heiße Rinne und spüre kaum, dass sie schon wieder von einem Orgasmus erschüttert wird.
Ihr keuchender Atem trifft auf mein Gesicht. Sie verbeißt sich in meine Schulter. Ich spüre nicht den Schmerz, sondern nur , wie mir etwas warm über den Rücken läuft.
Mir ist jetzt alles egal. Kraftvoller denn je steche ich in ihren sich aufbäumenden Leib. Ich scheine zu platzen. Der immense Druck in meinem Schwanz bringt mich um. Meine glühende Eichelspitze schmerzt bei jedem neuen Stoß.
Doch, endlich bricht es los. Brüllend traktiere ich ihren schwitzenden Körper. Meine Finger krallen sich in ihre festen Backen, so dass sie mir nur nicht ausweichen kann und meine ganze Größe schlucken muss. Ja, ja ich komme. Kochend schleudere ich ihr meinen Saft bis tief in den Muttermund und ramme meinen spritzenden Pfahl wieder und wieder in ihre überlaufende Fotze. Mein eigener Saft spritzt mir gegen die Lenden und schon wieder stürzt Sybille in einen neuen Höhepunkt.
Sie hechelt wie ein Hund und presst sich voller Inbrunst an mich. Ich schaue in ihre geröteten Augen und küsse sie voller Leidenschaft. Eng umschlungen halten wir uns fest und der Schweiß unserer heißen Körper vermischt sich.
"Wie schlimm soll das noch mit uns werden?", küsst sie mich ungläubig.

Sexgeschichten Startseite | Sexgeschichten Übersicht | Nächste Sexgeschichte | Nächste Paarsexgeschichte
> > > Hardcore Sex Surftipp: Erotik Today < < <

Geile Sexgeschichten liest Du gratis bei Erotische-Kurzgeschichten.com