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Bei Andrea und Frank
Lesben Sexgeschichte von Borscheidt
Unsere erste Nacht war jetzt ein Jahr her. Wir hatten es ein paar Mal miteinander gemacht und unsere Erfahrungen gesammelt. Beide hatten wir danach auch männliche Partner, doch konnten wir unsere lesbischen Höhepunkte einfach nicht vergessen.
Nun waren Claudia und ich ein Paar. Verliebt und verknallt bis in die Haarspitzen. Wir knutschten und fummelten bei jeder Gelegenheit. Während der Pausen im Kino, auf der Toilette, sogar beim Auto fahren.
Nach einem lustigen Spieleabend bei Andrea und Frank bereiteten wir unser Nachtlager vor, denn um nach Hause zu fahren waren es längst zu spät und außerdem wollten wir morgen mit Andrea bummeln gehen. Die Couch konnte man zu einem kleinen Gästebett ausklappen. Für zwei Personen nur zu ertragen, wenn man sich eng aneinander kuschelt. Damit also ideal für Claudia und mich. Frank musste am anderen Morgen früh raus und war schon lange im Bett. Andrea half uns noch die Kopfkissen zu beziehen, verabschiedete sich und verschwand im Bad.
Endlich waren wir alleine. Ich blickte Claudia an und wir mussten beide kichern. Ich berührte ihre Hände, sie meine Schultern und kitzelte mich. Sofort gab ich ihr einen Klaps auf den Po, während sie mich um Vergebung bittend über die Wange streichelte. Diese zärtliche Berührung ließ mich dahin schmelzen und langsam kamen wir uns näher, bis sich unsere Münder in einem schier endlosen Kuß trafen.
Seit vier Tagen waren wir uns nicht mehr so nahe gewesen. Für Verliebte eine Ewigkeit. Unsere Augen strahlten es aus, was unsere Körper wollten. Sex! Hier in der fremden Wohnung machte es uns noch mehr an. Gegenseitig zogen wir uns aus und unsere Küsse wurden wilder. Als Claudias BH in die Ecke fiel, küsste ich ihre herrlichen Nippel hart. Sie wand sich in meinen Armen und nutzte selbst sofort die Gelegenheit ihre Hand in meinem Slip verschwinden zu lassen.
Beide konnten wir es nicht mehr aushalten und zogen uns hastig aus. Wie wir uns so nackt gegenüber standen, verharrten wir einen Augenblick. Mein Herz pochte wild, als ich ihren schönen Körper betrachtete und das Blut schoß nur so durch meine Adern. Meine Küsse drückten sie auf das Bett, wobei sie erwartungsvoll stöhnte und ich wusste genau, was das bedeutete. Langsam ließ ich meine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten. Diese Hitze war enorm. Mit tausend Küssen übersäte ich ihren Busen, die harten Knospen, ihren Hals, indem meine Hand weiter über ihre glühende Spalte wanderte.
Sie roch so gut, so aufregend, dass ich mich auf den Boden vor sie hockte und mit meinem Körper ihre Beine weit auseinander drängte.
Ihre Lippen waren schon ganz feucht, zogen mich magisch an und erfahren massierte ich ihr weiches Tal, zog die Schamlippen auseinander und sah ihre süße Kirsche. Sie wusste was gleich passieren würde, knetete erregt ihre Brüste, während ich mit meiner feuchten Zungenspitze langsam ihren schlanken Schenkel hinauf glitt. Immer näher kam ich ihrer glühenden Clit und ihr Becken bebte vor Verlangen.
Ja, jetzt war ich da, saugte ihr kleines Zentrum ein, während mir ihr aufreizender Duft in die Nase stieg. Ich wurde unruhiger, spürte schon wie sich die Lust in meiner sehnsüchtigen Scheide sammelte, begann zu zittern.
Claudia stöhnte, drehte sich noch mehr verlangend auf die Seite und gab mir dadurch unwillkürlich mehr ihres Paradies zur Kostprobe. Sie konnte meiner Zunge nicht widerstehen, bäumte sich auf und nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände. Dabei drückte sich mich nach hinten um mein nasses Gesicht mit Küssen zu liebkosen. Aufreizend walkten ihre Hände meinen Busen durch. Ich stöhnte, zog sie mit mir auf den weichen Teppich. Ihre Hände waren überall, streichelten, tasteten, machten mich einfach wahnsinnig. Zitternd drehte ich sie auf den Rücken und legte mich entgegengesetzt auf. In dieser Position konnten wir uns gleichzeitig lecken und keine von uns zögerte lange.
Ihr Mund wanderte schnell zu meinem Eingang und als die Zunge meine Schamlippen berührte, stockte ich einen Augenblick. Ich genoss sie, wie sie tief in mich hinein fuhr, mich fast auszulecken schien. Doch auch ihr heißes Schoß machte mich wild und mit beiden Händen fasste ich unter ihren Po, um ihre schönen, festen Backen zu spreizen. Ich war und bin vernarrt in ihr süßes Poloch und ließ einen Finger lüstern darüber wandern, wobei ich ihr heißes Verlangen näher an mein Gesicht drückte.
Unsere Bewegungen verloren an Hektik. Claudia weiß, wie sie mich reizen muss um mich zum Orgasmus zu treiben. Unsere Zungen und Finger trieben ihr heißes Spiel, brachten die Partnerin immer näher an den ersehnten Punkt. Als ich für einen kurzen Augenblick die Augen öffnete um mir gerade einen neuen Angriffspunkt auszusuchen, sah ich, dass die Tür leicht geöffnet war und Andrea im Türrahmen stand.
In meinem ersten Schreck verkrampfte ich mich kurz. Claudia merkte, dass etwas nicht stimmte und drehte sich nun auch um. Andrea wirkte verstört und stammelte irgendwas. Mich wunderte, dass sie nicht ging!?
Claudia brach das Schweigen mit einem gespielten "Huch".
Nun verstand ich auch Andreas Worte:
"Ich hatte was gehört...und dann...so was habe ich noch nie direkt gesehen...".
"Und schlimm?", entgegnete Claudia.
Andrea kam herein und schloss die Tür, damit bloß Frank nicht aufgeweckt wurde.
"Macht ihr das schon lange ?", fragte sie blöd.
Ich klopfte auf den Boden neben Claudia um ihr anzudeuten, dass sie sich dort setzen sollte. Ganz zaghaft kam sie auf uns zu. Claudia lag jetzt flach neben mir. Ich spreizte, so dass Andrea es genau verfolgen konnte, ihre Beine und legte ihre rasierte Scheide frei. Andreas Augen waren weit aufgerissen. Es reizte mich, sie in unser Geheimnis einzuweihen, zu wissen dass sie uns beobachtete. Langsam senkte ich mein Gesicht in Claudias Schoß, während ich meine Zunge wild tänzeln ließ.
Andrea wurde nun unruhig, rutschte näher an uns heran, wobei ich aus den Augenwinkeln bemerkte, dass ihre Beine leicht gespreizt waren. Es fiel nicht schwer an ihrem Slip zu erkennen, dass sie diese heiße Show genoss und auch meine Lust wurde immer intensiver. Ich wollte sie unbedingt mit dabei haben und schmiedete einen verlockenden Plan.
Sofort zog ich mich aus Claudias lauernden Becken zurück und legte mich langsam über sie. Dabei nahm ich die Hand meiner Freundin mit und führte sie zwischen Andreas weit geöffneten Beinen. Sie zuckte kurz auf, aber ich ließ sie nicht zu Besinnung kommen und rutschte mit meinem Gesicht wieder zurück zu Claudias feuchter Spalte und leckte sie aufreizend.
Immer wieder warf ich kurze Blicke zu Andrea, die nun schon die Hand an ihrer feuchten Grotte genoss. Auch Claudia wurde durch die funkelnden Augen unserer Gastgeberin mutiger, schob die Hand unter deren Slip, während ich ihn zur Seite schob.
Instinktiv drückte Andrea ihren kochenden Schoß noch etwas weiter vor, wollte uns unserer sündiges Treiben erleichtern.
Ich sah wie Claudia Andreas Schamlippen auseinander zog und ganz behutsam ließ ich eine Fingerkuppe über die feuchten Lippen gleiten. Claudias lüsterne Finger gesellten sich zu meinen und stöhnend leckte ich über die vor mir liegende, brodelnde Schlucht.
Claudia stöhnte, unsere neue Gespielin stöhnte, es machte mich tierisch an. Während ich genüßlich weiter an Claudias kleinen Zapfen saugte, spielten unsere Finger in Andreas nun schon tropfendem Tal. Claudias Augen glühten vor Geilheit, als sie die nassen Lippen noch weiter spreizte und ich meinen Mittelfinger tief in die nasse Scheide schob.
Auch Claudia wollte sie nun spüren und Hand in Hand versenkten wir beide unsere Finger in dem kochenden Schlund. Ich hielt es hier unten nicht mehr aus, richtete mich auf und küsste Andrea. Diese erstarrte für eine Sekunde, löste sich dann und unsere Zungen fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuß, bei dem ich sie ganz langsam auszog. Andrea taute auf und berührte mich zum ersten Mal zärtlich.
Die nächste Stunde war der helle Wahnsinn. Ein wildes Treiben dreier junger und williger Frauenkörper. Mal biß ich in Brüste, im nächsten Moment trank ich den heißen Nektar einer Freundin, die sich mir wild entgegen presste. Kaum hatte ich mich an zwei Finger gewöhnt, die meine heiße Kirsche zwirbelten, schon zog eine Zunge, die in meinen Po eindrang, meine Aufmerksamkeit auf sich.
Als ich über Andreas Gesicht hockte, spürte ich ihren heran nahenden Orgasmus. Sie bäumte sich auf und drückte in ekstatischer Entladung ihr Gesicht in mich, was auch bei mir einen höllischen Höhepunkt auslöste. Mein Körper krampfte sich nach vorn um zuckend zurückzuschnellen. Claudia fing meinen Körper und gab mir in meinem glühenden Orgasmus tiefe Zungenküsse.
Am Ende dieser kleinen lesbischen Orgie kamen wir alle mehrfach, jagten von einem Beben in das nächste, bis wir ermattet und ineinander verschlungen liegen blieben. Andrea küsste uns beide noch einmal, sammelte ihre Sachen wieder auf und verschwand leise durch die Tür. Das dies nicht unser letzter Kuß war, konnte man schmecken.
Claudia und ich nahmen unsere letzte Kraft zusammen und schwangen uns auf unser Bett. Ermattet von den Orgasmen, aber tief glücklich, kuschelten wir uns bequem und schliefen augenblicklich ein.