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Zimmer zu vermieten Gruppensex Geschichte von Forrester |
"Möbliertes Zimmer an Studenten zu vermieten, zentral gelegen, keine Maklerprovision, 100 Euro Warmmiete, von privat." So einen Aushang hatten Klaus und seine Frau Anja an der Universität gemacht und hofften, ihr freies Zimmer an einen netten jungen Menschen loszuwerden. Anja und Klaus waren beide um die Dreißig, voll im Job und hatten eine eigentlich viel zu große Eigentumswohnung im Zentrum einer Großstadt. Sie hatten sogar eine junge Bedienstete, die für die Ordnung im Haus sorgte, und ebenfalls ein eigenes Zimmer hatte. Ihr Name war Jasmin. "Schau doch mal, ich trainiere auch, und meine Schenkel sind seitdem richtig fest geworden", berichtete Anja ganz stolz, zog dabei ihren Rock bis zum Ansatz hoch. Mutombo konnte jetzt ihre Oberschenkel bewundern und den Ansatz ihres durchsichtigen Tangas sehen. Dahinter offenbarte sich ihm Anjas blankrasierte Muschi. "Stimmt, wirklich fest", antwortete er nur und strich ihr über den Schenkel. Anja schauderte es bei diesen weichen Berührungen der großen, starken Hände. Dann fuhr er immer weiter hoch bis zur Hüfte. Er stand nun direkt vor ihr, und sie war mit ihrem Kopf direkt auf Höhe seiner Lenden. Sofort griff sie an seine Hose und konnte etwas sehr dickes und erregendes unter dem Leinenstoff spüren. Sie öffnete langsam seinen Reißverschluss und heraus platzte ein Schwanz, so groß, wie sie es noch nie gesehen hatte. Selbst im halbsteifen Zustand überragte dieser Pimmel so manchen, den sie vorher schon gesehen und gespürt hatte. Langsam wichste sie dieses Ding nun, während Mutombo sich um ihre Schenkel kümmerte. Er bückte sich herunter und fing bei ihren Knien an, sie zu lecken. Er führte seine geschickte Zunge entlang des Schenkels bis zu ihrem Schoß hoch. Anja warf ihren Kopf nach hinten, ihre langen Haare flogen durch die Luft, und sie genoss dieses orale Spiel. An der Tür zur Küche stand Jasmin, die Bedienstete. Sie hatte ja den Auftrag, die Mietinteressenten mit zu begutachten, und war erstaunt über so viel Offenheit ihrer Chefin. Dachte Anja nicht daran, dass Jasmin alles beobachten konnte? Sie stand direkt hinter der leicht geöffneten Tür und konnte alles sehen. Sie sah diesen knackigen Hintern vor sich und einen Kopf, der in Anjas Schoß wunderbare Dinge vollbringen musste, denn ihr Gesichtsausdruck war herrlich ekstatisch. Langsam wurde auch sie durch diesen Anblick erregt, und sie spürte die leichte Nässe, die sich zwischen ihren Beinen bemerkbar machte. Sie zog schnell ihren Slip aus und öffnete die seitlichen Knöpfe ihres Arbeitskittels. Dann fing sie an, mit ihrem Finger durch ihr dichtes Fell zu wandern. Sie machte kreisende Bewegungen, umfuhr erst das Organ ihrer (und unserer) Begierde an den Innenseiten ihrer Schenkel. Dann glitt sie mit ihrem Zeigefinger an ihre nasse Stelle und führte ihn zaghaft ein. Sie genoss es, ihrer Chefin, die sich heftig wand, bei der Liebe zuzuschauen und spürte die erregende Neugier in ihr. Sie bewegte ihre Hüfte rhythmisch und fickte sich nun selbst mit ihrem Finger. Mit der anderen Hand strich sie durch ihre Poritze und blieb an ihrer Hintereingang hängen. Dort führte sie immer wieder ganz leicht ihren kleinen Finger ein. Sie musste aufpassen, bei diesem geilen Anblick und dem parallelen Selbstfick nicht gleich aufzuschreien. Mutombo wanderte nun mit seiner Zunge an Anjas kleinem, weichen Bauch entlang und liebkoste ihre Brüste. Anja war passiv, genoss die Streicheleinheiten des Interessenten und hatte die Augen geschlossen. Dann ging er noch höher, und die beiden küssten sich leidenschaftlich. Seine Zunge erkundete ihren Mund und ihre den Seinen. Nun umgriffen sie sich gegenseitig. Er schob sie hoch auf den Tisch und führte sein Glied schnell und zügig in ihr Fötzchen ein. Er konnte seine Erregung kaum zurückhalten, und auch Anja war schon in ganz andere ekstatische Sphären abgeglitten. Er stieß heftig zu und versetzte ihr harte und gleichzeitig liebevolle Stöße. Sein "kleines Ungeheuer" durchrammte ihre Scheide wie ein elektrischer Bohrer. 30 Zentimeter sind wirklich der reinste Wahnsinn, dachte Anja. Ihre Gedanken galten allein diesem Wunderwerk der Liebe. Heftig wurde sie immer wieder von der Wucht nach hinten gedrückt, krampfte ihre Muskulatur zusammen und machte es für Mutombo so eng wie nur möglich. Ihre Muskeln mussten jetzt wirklich harte Arbeit leisten, um den schwarzen Pimmel in den Griff zu kriegen. Dann war es soweit. Kurze, schnelle und hektische Atemlaute wiesen auf den Höhepunkt hin. Beide schrien sich nun in die Ekstase und kamen zu einem grandiosen Orgasmus. Während sich Mutombo beruhigte und die schleimige Flüssigkeit mit einem Taschentuch entfernte, konnte sich Anja immer noch kaum beruhigen. So sehr hatte sie dieses Erlebnis genossen und erlebt. Schnell spürte er erste Entwicklungen in seiner Hose. Jasmin war ruhig, sah angespannt, aber zufrieden aus und sagte nichts. Dann blickte sie in Richtung der leicht geöffneten Tür, die zum Zimmer führte. Klaus wagte einen Blick, und was er sah, überraschte ihn doch sehr. Das hatte er von Anja nicht erwartet. Sie ließ sich gerade von einem kräftigen, und vor allem fremden schwarzen Mann ordentlich auf dem Tisch ficken. Dabei konnte er die unheimliche Größe des schwarzen Schwanzes nur erahnen. Aber nein, nicht Wut oder Eifersucht waren seine ersten Gefühle, sondern pure Geilheit. Sein Halbsteifer wurde nun schnell zum "ganzen Mann" in seiner Hose. Er öffnete die Tür ein wenig mehr und schaute dem Treiben weiter zu. Sie waren scheinbar gerade gekommen. Anja sah befriedigt aus und hinderte Mutombo daran, seinen Schwanz, den Klaus jetzt in voller Pracht bewundern konnte, mit einem Taschentuch zu säubern. Klaus' Schwanz stand in voller Statur, und er bemerkte die Feuchtigkeit in seiner Hose. Plötzlich spürte er eine Hand, die ihm von hinten die Hose aufknöpfte. Das musste Jasmin sein. Sie hatte sich beruhigt und hinter Klaus stehend den Liebesakt wieder mit verfolgt. Sie ließ die Hose zu Boden rutschen und zog seinen Slip ebenfalls herunter. Sie berührte seine weichen, knackigen Pobacken mit ihren Lippen und umschloss seinen Schwanz mit beiden Händen. Heftige Wichsbewegungen ließ sie dieser Attacke folgen. Klaus genoss es, seiner Frau beim Sex zuzuschauen und sich von Jasmin, die deutlich jünger und auf Klaus anziehender wirkte, sexuell bearbeiten. Schnell war Anja mit ihrer Zunge auf einem erfolgreichen Weg. Nach wenigen Minuten schon ergoss sich das Sperma Mutombos in ihrem Gesicht. Zwar nicht mehr so viel und so kräftig wie beim ersten Mal, aber Anja genoss es und schluckte alles, was sie bekam, hinunter. Anja und Mutombo hatten sich jetzt wieder angezogen. Klaus und Jasmin zogen sich zurück um nicht entdeckt zu werden. Anja wechselte noch ein paar Worte mit dem jungen Mann und entließ ihn dann. "Morgen gebe ich Ihnen Bescheid", waren ihre Worte zum Abschied. Draußen vor der Tür stand schon die Nächsten. Da Jasmin weit und breit nicht zu entdecken war, ließ Anja die beiden selbst in die Wohnung. Es war ein Paar. Kathrin und Henning. Sie wohnte noch etwas außerhalb der Stadt bei ihren Eltern und war nur mitgekommen, um sich die Bleibe mit anschauen zu können. Auch die beiden waren sehr nett und verstanden sich schnell mit Anja. Henning war 22 und studierte Sport und Englisch auf Lehramt. Kathrin machte gerade ihr Abitur und freute sich schon auf ihr Auslandsjahr in spanischen Valencia, dass sie danach einlegen wollte. Man diskutierte lange, und Anja kam gar nicht mehr in den Sinn, dass sie noch Jasmin dazu bitten wollte. Denn Jasmin arbeitete nun seit zwei Jahren im Haus von Klaus und Anja und war gleich in ihrer zweiten Woche mit einem Maler zusammengestoßen, mit dem sie einen Quickie hatte. Dieser hatte sie dann in mehrere Swinger-Clubs eingeführt, und so lernte Jasmin, wie es ist, auch mal von fünf oder sechs Männern nacheinander gebumst zu werden oder sogar teilweise gleichzeitig. Den Maler hatte sie zwar wieder aus den Augen verloren, die Clubs aber nicht. Seit dieser Zeit ging sie immer alleine und heimlich dorthin, manchmal zwei- oder dreimal die Woche, um sich ordentlich durchbumsen zu lassen. Als einzelne Frau war man dem Treiben dort sowieso schutzlos ausgeliefert, und zugleich die Attraktion des Abends... Klaus hatte noch nie in Anjas Hintern eindringen dürfen. Dieses heiße, versaute Gefühl weckte in ihm niederste Instinkte, und bald kam er gleichzeitig mit Jasmin zum nächsten Orgasmus. Sie hatte sich natürlich drei Finger während der Begattung in ihre Muschi gesteckt. Und als Klaus dies erblickte, steckte er gleich einen seiner eigenen Finger dazu, damit sie beide dieses scharfe Gefühl erleben durften. Er merkte, wie sie schon bald wieder soweit war und wollte nun noch etwas genießen und ein Feinschmecker sein. Er zog die Finger aus Jasmin und legte sie auf den Tisch. Dann spreizte sie die Beine und genoss nur noch. Denn Klaus machte sich mit seiner Zunge an ihre Vagina ran und leckte jede nur erdenkliche Stelle ihres Körperteils. Er liebte diese Pussy und hätte das kleine, geile Haumädchen am liebsten mit Haut und Haaren verspeist. Minutenlang verrichtete seine Zunge Höchstleistungen, etwas, was er bei Anja noch nie geschafft hatte und trieb die junge Frau zu ihrem nächsten Orgasmus Anja war mittlerweile schon wieder richtig scharf. Ohne auch nur einen Hauch von Schamgefühl hatte sie ganz nebenbei erzählt, dass sie schon länger keinen Sex mehr gehabt hätte und erst durch den vorherigen Interessenten mal wieder so richtig gestoßen wurde. "Wir treiben es fast täglich", antwortete ihr nun vollkommen offensiv Kathrin. "Und ständig im Freien. Da ist die Lust größer, denn es könnte ja jemand zuschauen", fuhr sie fort. Dieses Gerede machte Anja noch schärfer, und sie ging nun hart ran. "Also wenn du das Zimmer wirklich haben willst, müsst ihr mir schon etwas bieten, was die Nummer von vorhin schlägt", drohte sie mit einem lasziven Lächeln in den Lippen. Dann spreizte sie die Beine, schob den Rock hoch und offenbarte dem jungen Paar ihre Muschi. "Oh, du bist ja richtig geil rasiert", fuhr es aus Kathrin heraus. Sofort hockte sie sich vor Anja und fing an, ihre Schamlippen zu lecken. Anja stöhnte schon wieder, und Henning, Kathrins Freund, bekam den Mund nicht zu. Seine Freundin leckte gerade eine Muschi direkt vor seinen Augen, und er war indirekt aufgefordert worden, diese fremde, aber für ihr Alter noch wirklich scharfe Frau, mal ordentlich durchzuvögeln. Routinemäßig rammte er seinen Pimmel in das nasse Loch von Kathrin und versetzte ihr rhythmische Stöße. Diese ließ sich aber nicht beirren und leckte weiter an der glattrasierten Muschi. Anja war schon auf Hundertachtzig und konnte sich kaum noch auf ihrem Stuhl halten. Kathrin hielt sich an Anjas Becken fest und drückte ihr Haupt noch fester in ihren Schoß. Dann schrie Anja auf und erlebte jetzt schon ihren zweiten Orgasmus an diesem Tag. Alle Dämme in ihr brachen, und sie riss sich von Kathrin los, um die Wellen durch ihren Körper gleiten zu lassen. Es schien fast so, als würde das Beben gar nicht mehr aufhören. Kathrin war nun auch lauter geworden und stöhnte immer heftiger. Anja beruhigte sich nur kurz. Sie zog jetzt die völlig erschöpfte Kathrin zu sich, und sie legten sich auf das Bett. Sperma lief schon aus Kathrins hinterem Loch. Sie legte sich auf den Bauch, und Anja versenkte ihren Kopf in ihrem Hintern. Sie leckte den gesamten Auslauf aus ihrem Po und steckte gleichzeitig ihren Daumen in Kathrins Vagina, um sie richtig durchzuficken. Kathrin war sehr verwöhnt von Hennings Liebeskünsten, aber so einen flotten Dreier hatte sie noch nie erlebt. Mit ruckartigen Wellenbewegungen kündigte sich ihr nächster Höhepunkt an. Sie wand sich hin und her, drückte ihren Po immer wieder hoch, nur um noch näher an Anjas Brüsten zu reiben und konnte sich kaum halten. Gleich einem Vulkanausbruch hatte sich die Muschi-Magma in ihr gesammelt, um nun in starken Erschütterungen, hohem Bogen und wilder Ekstase auszubrechen. Kathrin schrie einfach nur noch ihre Erregung heraus, und auch Anja war erstaunt, was sie da mit ihrem Daumen und ihrer Zunge angestellt hatte. Derweil kam Henning immer besser in Fahrt. Anja konzentrierte sich jetzt auch mehr auf seine Stöße, und schnell spritzte er seine zweite Tagesladung in ihre feuchte Dose. Kathrin lag schon im Halbschlaf und Henning legte seinen Kopf zwischen Anjas Beine und ruhte sich ebenfalls aus. Der Geruch dieser geilen Muschi zwang ihn aber noch, in den nächsten Minuten, ab und zu die Zunge herauszufahren und einen Schluck aus dem triefenden Loch zu nehmen, bevor auch er dann wohlbefriedigt einschlief...
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