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Sabine und Peter I Gruppensex Geschichte von Ch.Chris

Meine Frau und ich sind seit 17 Jahren verheiratet, und wie wohl die meisten anderen Ehepaare auch, hatten und haben auch wir schöne, harmonische, wie auch weniger schöne, häßliche Zeiten erlebt.
Mit 41 Jahren hatte ich das Gefühl, dass sich in meinem Leben etwas ändern müsse. Wir hatten viel zu sehr für die Kinder gelebt. Die Partnerschaft kam dabei oft zu kurz. Seit einiger Zeit glaubte ich sowieso mein Sexualleben sei vorbei. Meine Frau war immer müde oder hatte sonst keine Lust. Was sollte sich nun ändern? "Ich will mehr Zweisamkeit und ich will mehr Sex" sagte ich eines Tages zu meiner Frau. Das hat gesessen! Nach kurzem Überlegen meinte sie: "Bei der Zweisamkeit bin ich sofort dabei, das vermisse ich auch. Meinst du nicht, das mit dem Sex regelt sich dann von selbst?"
Wir waren uns also sehr schnell einig, die Umsetzung musste nun folgen. Wir gingen von nun an mehr ins Kino, zum Tanzen, in Konzerte und zum Essen.
Meine Frau kleidete sich immer elegant und teilweise sehr verführerisch. Einmal hatte sie einen Ausschnitt an ihrem Kleid, dass ich den ganzen Abend einen Halbsteifen in der Hose hatte. (Anderen Männern ging es auch so, mindestens aber Stielaugen hatten alle). Ihre Brüste kamen darin (oder fast daraus) herrlich zur Geltung. Auch ihren runden, knackigen Hintern hat sie in Miniröcken oder Radlerhosen immer gut in Szene gesetzt.
Nach Jahren der "Fastgleichgültigkeit" hatte ich nun wieder erleben können, dass ich vor 17 Jahren ein verdammt attraktives Luder geheiratet hatte. Stimmt gar nicht, sie gefällt mir heute viel besser als vor 17 Jahren!

Nun zur eigentlichen Geschichte, die ich Euch erzählen will.

Wieder einmal zogen wir uns schick an um in einer Pizzeria zu schlemmen. Sabine, meine Frau, trug dabei einen sündig kurzen und oben weit ausgeschnittenen Mini. Darunter halterlose Strümpfe und einen String- Tanga. Ich hatte Mühe, als ich sie so zu Hause sah, meinen Lümmel in die Hose zu kriegen.
Also machten wir uns auf den Weg. Im Restaurant durften wir einen herrlich platzierten Vierertisch für uns allein beanspruchen. Es befanden sich nicht sehr viele Leute im Lokal. Nicht zuletzt deswegen mussten wir nicht lange auf unser Essen warten. Meine Frau und ich unterhielten uns angeregt und nahmen von der Umgebung kaum Notiz.
Nach dem herrlichen Essen musste ich mal auf die Toilette. Als ich zurück war, schien mir Sabine leicht verändert und etwas verstört. Sie konnte sich nicht mehr richtig auf unser Gespräch konzentrieren. Sabine schielte oft an mir vorbei zu einem anderen Tisch hinüber. An diesem Tisch sah ich einen etwa 30 jährigen, schlanken, dunkelhaarigen Mann. Offensichtlich war der Kerl dabei, mit meiner Frau zu flirten. Als ich sie darauf ansprechen wollte, stand sie auf, sie müsse auf die Toilette.

Sabine erzählt jetzt, was während meiner Abwesenheit passierte.

Peter, mein Mann, war kaum durch der Tür verschwunden, da setzte sich ein gut aussehender etwa 30 jähriger Mann zu mir an den Tisch. Er nahm sofort meine rechte Hand, küsste sie und begann, mir die schönsten Komplimente über mein Aussehen zu machen. Wenn einem ein zehn Jahre jüngerer Mann so gekonnt den Schmus bringt, .... na ja, ich schmolz einfach dahin! Als er meinen Zustand (eingelullt war ich, nicht mehr fähig klar zu denken) bemerkte, verlangte er etwas ungeheurliches von mir: Ich solle auf die Toilette gehen, mir dort den Slip ausziehen und diesen beim Zurückkommen ins Lokal, auf den Boden fallen lassen. Doch damit nicht genug, ich soll mich anschließend so hinsetzen, dass er von seinem Tisch aus meine Muschi sehen könne. Ich sagte empört zu ihm: "Sie unverschämter Kerl, machen sie, dass sie von diesem Tisch wegkommen!" Er stand tatsächlich sofort auf und begab sich zu seinem Tisch zurück. Unverschämt starrte er immer wieder zu mir und lächelte sogar noch. Verdammt, der Kerl sah wirklich gut aus!
Peter kam von der Toilette zurück. Ich konnte mich kaum auf unser Gespräch konzentrieren. Der Fremde hatte mich innerlich richtig aufgewühlt. Noch immer lächelte mich der unverschämte Kerl an. Je länger es dauerte, desto mehr kribbelte es zwischen meinen Beinen, ich wollte es nur nicht wahrhaben. Ich spürte eine richtige Nässe im Schritt. Der Gedanke erregte mich, ohne Wissen von Peter, meine blankrasierte Muschi einem völlig fremden Mann zu präsentieren. Peter schien meine Aufregung zu spüren, also musste ich handeln: Entweder nicht mehr zu dem Typen hinschauen oder auf die Toilette gehen und tun was er will. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, ich ging mit klapprigen Beinen zur Toilette.
Erst mal musste ich tief Luft holen. Was passierte hier mit mir? Durfte ich das tun?
Ich beschloss es zu tun! Ich streifte mir den Rock hoch, und den Slip langsam runter. In der linken Hand hielt ich den Tanga, mit der rechten fasste ich mir an die Muschi. Klatschnass war sie und richtig toll erregt. Ich hielt mir die "Muschifinger" an die Nase und roch den Duft der Geilheit. Nun konnte mich nichts, aber auch gar nichts mehr aufhalten! Jetzt kam das Weib in mir zum Vorschein, ich wollte mich unten ohne, völlig ohne, präsentieren. "Nur für diesen frechen Kerl tue ich es jetzt, auch wenn mein Herz bis zum Hals schlägt."
Ich verließ die Toilette, in der linken Hand hielt ich meinen winzigen, "echtfeuchten" Slip. Beim Betreten des Restaurants suchte ich sofort den Blickkontakt mit dem Fremden. Mit pochendem Herzen ging ich ein paar Schritte und ließ dann, für ihn gut sichtbar, den Slip auf den Fußboden fallen. Nun gab es kein Zurück mehr.
Ich setzte mich, etwas schräger als vorhin, zu Peter, küsste ihn flüchtig und lächelte ihn an. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich, wie mich der Andere voller Erwartung fixierte. Ich lehnte mich im Stuhl zurück und spreizte langsam und genüßlich meine Beine. Dem Kerl fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er meine nasse, glänzende Spalte erblickte. Ich genoss meine Macht über ihn, denn jetzt wirkte er sichtlich nervös.
Im Gespräch mit Peter konnte ich nun wieder etwas zur Normalität zurückfinden, obwohl es in meinem Unterleib brodelte und rumorte. Nun begann Peter auch noch über Sex zu sprechen. Ich war geil wie schon lange nicht mehr. Nein, so geil war ich wirklich noch nie! Jetzt brauchte ich einen der Sex macht, nicht einen der darüber redet.
Mein Blick streifte wieder den unbekannten Mann, der langsam, sich in den Schritt fassend, Richtung Toilette verschwand. Nun ritt mich der größte Teufel den es gibt, ich wollte sofort gevögelt werden, und ich wollte nicht meinen Mann in mir spüren. "Ich habe starke Blähungen, ich muss dringend zur Toilette," sagte ich gequält zu Peter und verschwand hinter der Tür.

Kaum hatte ich die Türe geschlossen, wurde ich von kräftigen Armen gepackt, den Gang ganz nach hinten getragen und auf eine in der Ecke stehende alte Polstergruppe geworfen. Der Flegel, er stellte sich später als Carlo vor, schien zehn Hände zu haben. Ich spürte sie jedenfalls überall, an den Brüsten, den Schenkeln, am Hintern und natürlich im Zentrum meiner Lust. Mein Gott war ich geil, und ich hatte wirklich nur noch den Wunsch, von diesem Kerl gefickt zu werden. Ich begann ihm die Hose zu öffnen, was in diesem Zustand gar nicht so einfach war. Trotz meiner Ungeschicklichkeit hielt ich sehr schnell seinen riesigen, steifen Schwanz in der Hand. Mit der einen Hand hielt ich seinen Hammer, mit der anderen massierte ich ihm die Eier. Einen kurzen Moment lang kamen mir wieder Zweifel ob meinem Tun, aber wie gesagt, es war wirklich nur ein ganz kleiner Moment. Erstaunt über mich selbst hörte ich mich keuchen: "Steck mir endlich deinen Schwanz in die Fotze, du geiler Hengst, nun mach schon!"
Er löste sich von mir und ließ sich auf das Sofa fallen. In meiner Geilheit zögerte ich nicht und setzte mich sofort mit meiner nassen Pussi auf sein hoch aufgerichtetes Schwert. Ich stieß ein langes, lautes Aahhhhh aus und spürte auch gleich seinen Harten bis zum Anschlag in mir. Nun folgte ein unheimlich scharfer Ritt, den ich mit geschlossenen Augen und ziemlich lautem Stöhnen genoss. Bei jedem Stoß durchzuckte es mich, als wenn ich an ein Elektrokabel angeschlossen wäre. Zwischendurch öffnete ich kurz die Augen. Mein Herz stand still und ich glaubte, jetzt gleich sterben zu müssen, ich blickte genau in Peters Augen. Einen Moment hielt ich inne. Ich blickte Peter flehend, ertappt, demütig und schockiert an. Er hatte einen ruhigen, keineswegs geschockten oder wütenden Gesichtsausdruck. Er hielt sich kurz den Zeigefinger vor die geschlossenen Lippen und gab mir so zu verstehen, dass er, aber auch ich , nichts sagen sollen. Carlo hatte bisher nichts bemerkt, er stieß immer noch wie ein kräftiger Stier in meine Muschi. Sein Schwanz tat mir wirklich gut und ich wollte auf keinen Fall aufhören.
Peter merkte und begriff genau wie es um mich stand. Er lächelte mich an, was in mir sofort eine Welle großer Lust und zusätzlicher Geilheit auslöste. Wieder schloss ich die Augen und gab mich dem himmlischen Gefühl des "geficktwerdens" hin.

Peter erzählt weiter:
Ich wollte Sabine in ein Gespräch über Sex verwickeln, als sie, immer noch so unruhig, plötzlich etwas von Blähungen klagte. Etwas gelangweilt so allein am Tisch, trank ich ein paar Schluck Wein. Mein Blick schweifte durch das Lokal und beim zweiten Hinsehen fiel mir auf, dass der Mann, der mit meiner Frau flirtete, auch nicht mehr an seinem Tisch saß. Obwohl es mir unwirklich schien, fing ich an zu kombinieren: Nervöse, unruhige Frau, junger Mann flirtet mit meiner Frau, beide verschwunden!
Sabine müsße eigentlich schon längst zurück sein, dachte ich mir. Ist sie vielleicht doch? Wir hatten in letzter Zeit viel über Liebe zu dritt und zu viert, mit Partnertausch, gesprochen. Konkret wurden wir dabei aber nie.
Jetzt wollte ich es aber wissen, wo sie sich aufhielt. Ich erhob mich vom Stuhl und begab mich Richtung Toiletten.
Im Gang zum WC hörte ich schon Laute, welche man normalerweise auf einer Toilette nicht hört. Langsam und still schlich ich mich näher heran. Mein Herz schlug wie wild und insgeheim hoffte ich, nicht meine Sabine stöhnend, vielleicht sogar vögelnd, vorzufinden. Vorsichtig spähte ich um die Ecke und hätte fast laut geschrien. Was ich sah, zerriss mir fast das Herz. Meine Frau saß rittlings im Schoß eines anderen Mannes und vögelte hemmungslos im Gang einer Pizzeria. Langsam kam die Fassung zurück und ich musste mir eingestehen, dass mich der Anblick meiner fickenden Frau erregte. Sie hatte einen geilen und verruchten Gesichtsausdruck. Der Mann hatte wirklich einen herrlich dicken und langen Riemen. Wie dieser Schwanz bei Sabines Möse, ich hatte sie erst heute Abend rasiert, rein und raus fuhr, Teufel, war das erregend. Warum wurde ich eigentlich nicht wütend, schließlich wurde ich gerade von meiner Frau betrogen?! Ich konnte im Moment einfach nicht wütend sein, ich liebe sie, und ich wollte doch immer ein geiles Luder zur Frau.
In diesem Moment öffnete Sabine die Augen und unsere Blicke trafen sich. Sie wirkte erschrocken und ertappt und hielt einen Moment inne. Ihr Blick schien zu flehen: "lass mich zu Ende ficken, es tut mir so gut, bitte verzeih mir."
Ich machte keinerlei Anstalten einzuschreiten, im Gegenteil, ich versuchte sie durch legen des Zeigefingers auf die Lippen und ein kurzes Lächeln zu beruhigen. Sie verstand sofort und machte weiter mit ihrem jungen Stecher. Dieser schien überhaupt nichts von meiner Anwesenheit zu merken.
Ich wurde immer lüsterner. Mich erregte es, wie ich noch nie erregt war, zu sehen, wie die eigene Frau in den Armen eines fremden Mannes, höchste Wonnen der Lust erlebte. Was sollte aber mit meiner Erregung passieren?
Mir kam die erlösende Idee, wie wir, mein Nebenbuhler und ich, Sabine noch größere Wonnen bescheren konnten. Vorsichtig trat ich hinter meine stöhnende Frau und zog mir schnell die Hose aus. Mein bester Freund stand senkrecht wie eine Saturn V Rakete. Hemmungslos ritt meine Frau immer noch auf Carlos Schwanz. Behutsam drückte ich ihr den Oberkörper nach vorne, so dass sie mit ihren vollen Brüsten auf Carlo zu liegen kam. Carlo hatte mich wohl bemerkt, liess sich aber in seiner Geilheit nichts anmerken.
Er dachte sich wohl: "Lieber beim Vögeln ermordet werden, als jetzt aufhören!"
Sabines Hintern schien zu schreien: "Komm doch endlich!"
Ich trat an sie heran. Mangels anderer Mittel feuchtete ich die Eichel und ihren Anus mit Speichel an. Das war nicht gerade optimal, aber im Moment das einzig verfügbare Schmiermittel. Carlos Schwanz steckte bis zum Anschlag in Sabine, als ich mit der Spitze meines besten Stücks langsam und behutsam gegen ihren Hintereingang drückte. Der Widerstand war ziemlich stark und Sabine schien es auch Schmerzen zu bereiten. Sie bäumte sich auf und drehte den Kopf zu mir nach hinten. Ihre Augen flehten mich verlangend an u7nd schließlich fanden wir uns in einem innigen Kuß.
Während dieses leidenschaftlichen Kusses stieß ich, mit einem kräftigen Ruck, meine Lanze in ihr enges Loch. Ein kurzen Augenblick hielt ich inne, damit sie sich an die zweifache Füllung gewöhnen konnte. Als erster begann Carlo wieder zu zustoßen und Sabine machte auch sofort wieder mit. Sie schien die zwei Schwänze gut zu verkraften und so begann ich erst behutsam und dann, ihrem wollüstigen Stöhnen gehorchend, heftiger in sie zu stechen. Wir schaukeln uns in ein wahres Fiasko und unser gemeinsames Stöhnen wurde gefährlich laut. Sabine schrie und ich musste ihr mit einem weiteren Kuß ihre bebenden Lippen verschließen Sie zitterte am ganzen Körper und wimmerte immer wieder: "Weiter, weiter,macht weiter!"
Ihr tanzender Leib explodierte zwischen uns und zum ersten Mal stürzte sie in einen wahnsinnigen Orgasmus, den zwei Schwänze in ihrem tosenden Körper hervor gerufen hatten. Ihre Kondition und Leidenschaft hatte sie in wenigen Minuten schon zum dritten Male in einen gewaltigen Höhepunkt rasen lassen und ein Ende schien nicht in Sicht.
Carlo schien auch kurz vor dem Abspritzen zu stehen, er rammelte, so gut es in seiner Position ging, drauflos. Auch ich legte einen Zahn zu, bis Sabine schon wieder lauter zu stöhnen begann. Sie trieb bereits wieder auf einen bestialischen Höhepunkt zu. In mir stieg das bestens bekannte Gefühl des Orgasmus hoch. Es gab kein zurück mehr, der Reiz und der alles verschlingende Druck waren einfach zu groß. Meine Eichel schmerzte und noch ein letztes Mal stieß ich so schnell und hart ich konnte zu und schleuderte ihr meinen heißen Nektar in ihren engen Darm.
Die Spritzerei wollte nicht enden. Ein herrlicher, wahnsinnig intensiver Orgasmus schüttelte mich durch. Kurz danach rasten auch Sabine und Carlo kamen in ein animalisches Chaos und brachen mit lautem Keuchen unter mir aus. Sabine schrie sich windend in ihre geile Explosion und ich musste ihr die Hand auf den Mund legen, denn ich hatte das Gefühl, man könnte es bis auf die Straße hören.
Völlig verausgabt sanken wir alle auf Carlo hinunter. Röchelnd, ob des großen Gewichts machte er sich bemerkbar. Ich zog den langsam schlaff werdenden Spieß aus dem Hintern meiner Frau und stieg von ihr runter. Sabine löste sich nun auch von Carlo, kam zu mir und umarmte mich heiß und innig.
Ich hielt sie fest und küsste ihre Stirn und die Wangen. Wir schauten uns tief in die Augen, und in diesem Augenblick wussten wir genau wie sich der Andere fühlte.
Sabine sagte mit schwacher Stimme: "Entschuldige bitte, ich war so verdammt geil, bitte entschuldige."
Ich nahm sie noch fester in den Arm und meinte zu ihr: "Das nächste mal will ich von Anfang an dabei sein, hörst du, du geiles Luder du."
Carlo war bereits angezogen und wollte sich an uns vorbei schleichen. Ich hielt ihn am Arm fast und stellte mich vor: "Ich heiße Peter und du?"
Er stotterte etwas herum. Wie er mir später anvertraute, hatte er Angst, dass ich nach der abgeklungenen Geilheit ausrasten könnte. Schließlich hatte ich ihn mit meiner Frau in flagranti ertappt und eine etwas ruppige Reaktion von meiner Seite aus wäre nur verständlich gewesen.
"Ca.. Carlo ist mein Name.", quälte sich die Worte aus seinem Mund.
Nachdem wir nun alle wieder einen klaren Kopf hatten, brachten wir unsere Kleidung in Ordnung. Schön gestaffelt begaben wir uns daraufhin zurück ins Lokal und setzten uns alle drei an denselben Tisch. Carlo bestellte eine Flasche Champagner. Dieses Erlebnis, sagte er, müsse man gebührend feiern. Dem stimmten Sabine und ich unumwunden zu.
Nach einer Weile flüsterte mir Sabine ins Ohr: "Mein Arsch brennt höllisch, ich möchte es aber nochmals erleben. Zwei Schwänze gleichzeitig sind soooo geil. Wie ist es wohl mit dreien?"

Weiter zu Episode II

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