Sabine und ich verlebten eine rundum herrliche Zeit. Unser Sexleben war so aufregend und geil wie nie zuvor. Immer wenn es uns "packte" zogen wir los und amüsierten uns mit verschiedenen und häufig wechselnden Partnern. Unser Erlebnis in der Pizzeria gab den Startschuß zu unbeschreiblich geilen und befriedigenden Begegnungen. Eine dieser Begegnungen hat mich derart aufgewühlt, dass ich die Geschichte unbedingt erzählen muss:
Sabine und ich waren an einem Samstag im August beim Einkaufen. Als wir so durch das Einkaufscenter schlenderten, kam plötzlich eine sehr attraktive, schlanke Frau direkt auf uns zu.
Sie begrüßte Sabine überschwenglich: "Hallo, Sabine, ja natürlich bist du es , wie geht es dir, kennst du mich nicht mehr, ich bin Gabi, wir waren doch zusammen in der Berufsschule!"
Sabine stand da und blickte so verdattert drein, als wäre ihr gerade der Führerausweis entzogen worden. Erst allmählich kam bei ihr die Erinnerung, und sie machte mit offenen Armen und strahlendem Gesicht einen Schritt auf Gabi zu. Die beiden Frauen umarmten sich zur Begrüßung und das Geschnatter wollte nicht enden. Durch ein lautes Räuspern machte ich mich bemerkbar. Sabine merkte sofort, was ich damit sagen wollte und stellte mich ihrer Schulfreundin vor.
Diese Gabi war wirklich ein Rasseweib!
Sie begrüßte mich mit einem strahlenden Lachen, und ich hatte erst jetzt die Gelegenheit, sie näher zu betrachten. Ihre Figur war echt toll und die Brustwarzen stachen wunderbar durch die Bluse hervor, eine Augenweide!
"Aua!"
"Hast du dich satt gesehen?" fragte mich Sabine, nachdem sie mir gegen das Schienbein getreten hatte. Natürlich war mir das peinlich. Beide Frauen amüsierten sich aber ob meiner Verlegenheit, so dass ich bald auch mit ihnen lachte. Sabine und Gabi hatten sich natürlich viel zu erzählen, sie hatten sich etwa 15 Jahre nicht gesehen.
Bei ihrem Gespräch fühlte ich mich nicht sehr wohl, bei ihren Jugenderinnerungen konnte ich nicht mitreden. Als beide einmal kurz Luft holen mussten, machte ich den Vorschlag, sie sollen sich ins Cafe nebenan setzen und ich würde die restlichen Einkäufe erledigen. Anschließend sollten wir uns alle dort wieder treffen. Natürlich waren beide Damen sofort einverstanden. Nach etwa 30 Minuten hatte ich meine Arbeit erledigt und gesellte mich zu den immer noch intensiv "schnatternden" Frauen ins Cafe. Dank dem, dass sie so sehr mit sich beschäftigt waren, nutzte ich die Gelegenheit, Gabi genauer zu mustern. Noch immer stachen ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff ihrer Bluse. Das sah verdammt geil aus, ich fragte mich aber, warum das wohl so sei, so etwas war mir noch nie bei einer Frau aufgefallen. Auch der Rest dieses Vollblutweibes ..... erste Klasse! Ihr Gesicht, vor allem der Mund und die Augen wirkten derart faszinierend, dass ich ins Träumen geriet. Erst ein neuerlicher Stoß von Sabine, diesmal mit dem Ellbogen in meine Rippen, holte mich unsanft aus den Träumen mit zwei Frauen zurück in die harte Wirklichkeit.
Gabi begab sich auf die Toilette. Sabine bestürmte mich, ob wir Gabi zum Nachtessen einladen könnten, es würde ihr viel bedeuten.
Mit einem Lächeln fügte sie an: "Gerade häßlich findest du sie nicht, wie jeder in unserer Nähe unschwer feststellen konnte."
Natürlich erklärte ich mich sofort damit einverstanden, diese rassige Frau noch länger in meiner Nähe haben zu dürfen. Wer weiß, vielleicht würde sich ja noch etwas zwischen uns ergeben?!
Gabi fuhr uns in meinem Traumauto hinterher. Diese Powerfrau passte sehr gut in und zum BMW Z3.
Damit meine zwei Schnatterliesen weiter in ihren Erinnerungen schwelgen konnten, servierte ich einen Aperitif, verwandelte mich anschließend in den Koch des Hauses und zu guter letzt in den ersten und einzigen Kellner. Beide Frauen genossen es sichtlich von mir kulinarisch verwöhnt zu werden. Mir tat es sehr gut, für meine Aufmerksamkeiten und Kochkünste ausgiebig gelobt zu werden. Gabi umarmte mich spontan und bedankte sich für die Bewirtung und das feine Essen. Bei dieser Umarmung spürte ich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff des Hemdes. Ich verspürte das Gefühl einen elektrischen Schlag zu erhalten. Mein Blut schoß wie mit einer Hydraulikpumpe befördert in die Schwellkörper und erzeugte in nur einer Sekunde eine pralle, fast schmerzhafte Erektion. Sie schien meinen Zustand zu bemerken und ließ mit einem verlegenen Lächeln von mir ab. Ich war sehr überrascht von meiner Reaktion und natürlich war es mir etwas peinlich.
Im Wohnzimmer öffnete ich schon die dritte Flasche Wein, entsprechend präsentierte sich auch die Stimmung.
Ausgelassen prosteten wir uns zu. Durch die spezielle Wohnzimmerbeleuchtung schien Gabi's gelbe Bluse fast durchsichtig, und bei diesem Licht hätte ich schwören können, dass Gabi an den Brustwarzen ein Piercing trägt. Diese Beobachtung ließ mich nervös werden und ich versuchte das Gespräch auf die Themen Partnerschaft und Sex zu lenken. Beide Frauen gingen sofort darauf ein, vermutlich tat hier der Wein seine Wirkung.
Gabi erzählte von ihrer gescheiterten Ehe und der wilden Zeit danach. Sie suchte Bestätigung bei anderen Männern, unter anderem war auch ein Arzt dabei, der wie sie sagte ein Piercingfan war.
Sogleich platzte es aus mir heraus: "Hast du dich von ihm piercen lassen?"
Sabine zuckte ob dieser intimen Frage zusammen und schaute mich mit bösem Blick an. Gabi antwortete, etwas verlegen zwar: "Ja, ich habe seinem Drängen nachgegeben und mir die Brustwarzen durchstechen lassen. Das war zwar recht unangenehm, hat aber nach der Abheilung auch einen sehr großen Reiz."
"Trägst du heute immer noch Schmuck an den Brustwarzen?" platzte Sabine sofort los. "Ja, Franz, so heißt der Arzt, hat mir einige spezielle Schmuckstücke geschenkt."
Ganz sachte und in ruhigem Ton fragte ich sie: "Zeigst du uns deinen Schmuck?"
Beide Frauen blickten mich einen Moment fragend an. Nach kurzem Zögern öffnete Gabi ihre Bluse, Knopf um Knopf, streifte sie über die Schulter und machte sich dann mit zittrigen Fingern am Verschluß ihres BH zu schaffen. Ich hatte längst den größten und feuchtesten Duplo seit Menschengedenken in der Hose, und mein Herz raste wie vor dem ersten Rendezvous. Durch den BH schimmerte etwas Goldenes, das gleich darauf zum Vorschein kam. Sabine und mir blieb der Mund offen stehen, so überwältigte uns dieser Anblick. Um Gabi's Brustwarze glänzte eine goldene Sonne!
Gabi blickte unsicher von einem zum anderen, während Sabine und ich, völlig synchron, einen Arm ausstreckten und mit den Fingerspitzen Gabi's Brustwarzen und Warzenhöfe berührten. Sie zuckte nicht zurück und wehrte sich auch nicht, nur ihr Blick schien etwas verwirrt.
Um die Situation zu entkrampfen stammelte ich vor mich hin: "Herrlich, phantastisch, das ist das schönste, was ich je gesehen und berührt habe!"
Sabine schien irgendwie ganz weggetreten zu sein. Sie sank auf die Knie, nahm eine Brust in beide Hände, küsste sie auf die geschmückte Brustwarze und ließ zärtlich ihre Zunge darüber streichen. Gabi reklamierte noch immer nicht, im Gegenteil, sie schloss die Augen und legte eine Hand auf den Kopf ihrer Freundin.
Nun konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich kniete neben Sabine und tat es ihr gleich. Gabi schienen unsere Zärtlichkeiten sehr zu gefallen, sie stöhnte leise mit geschlossen Augen.Erst nach ein paar Minuten hielten wir inne.
Meine Frau überraschte mich mit der Frage an Gabi: "Willst du mit uns schlafen Gabi, ich glaube ich war noch nie so geil wie heute, bitte!?"
Gabi öffnete die Augen und nickte langsam und mit verträumtem Blick. Was sie dann sagte, haute bei mir noch die Hauptsicherung raus und der Puls legte nochmals um etwa 20 Schläge pro Minute zu.
Gabi: "Ich trage noch mehr Schmuck!"
Ich musste einen großen Schluck Wein trinken. Mein Mund war trocken wie der Sand in der Sahara. Sabine nahm Gabi an die Hand und führte sie an mir vorbei ins Schlafzimmer. Ich durfte zuschauen, wie sich diese beiden Klassefrauen gegenseitig langsam entkleideten. Die Beiden waren derart intensiv miteinander beschäftigt, dass ich fast das Gefühl bekam, sie wollten nur noch mit sich alleine sein. Ich legte meine Kleider also selber ab, ohne aber den Blick auch nur eine Sekunde von diesen herrlichen Körpern abzuwenden.
Sabine streifte Gabi den Slip ab und zum Vorschein kam eine rosige, glattrasierte Muschi, die mit drei glänzenden Goldringen verziert war. Zwei Ringe waren durch die kleinen Schamlippen, einer durch die Kitzlervorhaut geführt. Das war wirklich der allergeilste Spalt, den ich je zu Gesicht bekam! (verzeih mir Sabine)
Gabi legte sich auf das Bett und Sabine kniete zwischen ihren Schenkeln. Mit einer unbeschreiblichen Zärtlichkeit leckte sie die goldbehangene Muschi ihrer Freundin. Gabi stöhnte mit geschlossenen Augen ihre ganze Lust heraus.
Obwohl die beiden nackten Frauen mich gar nicht mehr beachteten, wollte ich nun auch bei ihrem Liebesspiel mit wirken. Auf dem Weg zu unserem großen Bett bückte ich mich zu Sabines Hintern hinunter, küsste ihre herrlichen Backen und fuhr zärtlich mit der Hand über ihren Rücken und den Hals. Auf dem Bett kniend streichelte ich von nun an Gabi. Beginnend bei den Füßen, über die Schenkel, den Bauch und schließlich den Brüsten, arbeitete ich mich zärtlich vor. Ich legte mich neben Gabi und begann mit ihr, erst zärtlich, dann fordernder zu schmusen. Gleichzeitig verwöhnte ich ihre herrlichen, goldverzierten Brustwarzen. Ihr Busen war weder schöner, straffer noch größer als jener von Sabine, der Goldschmuck war es, der den unglaublichen Reiz auf mich ausmachte.
Gabi löste plötzlich ihren Mund von meinem und stöhnte laut und hemmungslos ihren ersten Höhepunkt in den Raum hinaus. Sabine leckte sich an Gabi's geilem Körper nach oben, bis wir alle drei gleichzeitig miteinander schmusen konnten. Gabi's Orgasmus war abgeklungen und sie wollte nun die heiße Spalte ihrer Freundin mit der Zunge verwöhnen. (Zum Glück hatten wir sie gestern erst rasiert, wer hat schon gern Haare zwischen den Zähnen)?
Nach einem langen und innigen Kuss wollte Sabine unbedingt meinen Zauberstab in ihrem Mund haben, während sie ebenfalls von einer feuchten, zärtlichen Zunge zum Gipfel der Lust geleckt wurde. Wer ein solches Angebot ablehnt ist ein Idiot, ich kam ihrer Aufforderung natürlich sofort nach. Ich kenne Sabine schon sehr lange und sehr gut und weiß, dass sie mit der Zunge sehr schnell den Gipfel der Lust erreicht. Vor lauter Stöhnen entließ sie meinen lüsternen Speer schon bald wieder in die Freiheit. Durch streicheln und küssen half ich Gabi meiner Frau einen megageilen Orgasmus zu erleben.
Meine beiden Rasseweiber lagen nun keuchend und erschöpft nebeneinander. Bei mir war die Geilheit noch lange nicht abgeklungen, im Gegenteil, sie wurde durch das zärtliche Spiel der beiden Frauen noch enorm gesteigert. Ich benutzte die Gelegenheit und legte meinen Kopf zwischen Gabi's Beine und begann sie forschend und fordernd zu lecken. Mit der Zunge spielte ich an ihren Schamlippen und den Ringen. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich erregend. Immer wieder klemmte ich einen Ring zwischen Zunge und Oberlippe und zog leicht daran. Gabi quittierte dies mit einem Seufzer der Lust und ihr Stöhnen wurde noch lauter. Sabine beteiligte sich nun auch wieder an unserem geilen Treiben und fing an mit Gabi zu schmusen. Die Beiden leckten sich die Münder aus, als wären sie am verdursten.
Nach wenigen Minuten löste sich Gabi von Sabine, ja sie stieß sie fast weg und schrie sich in einen gewaltigen Orgasmus. Mit einem Ruck drückte sie meinen Kopf weg, ihr Kitzler war derart überreizt, dass sie meine drängende Zunge nicht mehr aushielt.
Ich legte mich auf den Rücken und forderte Sabine auf, sich auf mein Gesicht zu setzen und mir ihre herrlich feuchten, wustigen Lippen zum Lecken zu geben. Sie tat es auch sofort und ich genoss ihren einmaligen Duft und die Zartheit ihrer Muschi. Gabi hatte sich wieder erholt und erwachte zu neuen Taten. Sie setzte sich mit ihrer beringten Spalte auf meinen, die ganze Zeit schon stramm stehenden Bolzen. Beim Eindringen in ihr feuchtes Paradies spürte ich deutlich die Piercingringe an meiner dicken Eichel und in diesem Augenblick hatte ich das Gefühl, mein bestes Stück sei hart wie Beton.
Unsere Freundin ritt mich wie eine Besessene und küsste gleichzeitig meine Frau, die sich zu ihr umgedreht hatte. Gabi schrie plötzlich schon wieder auf und auch Sabine brachte ihren Höhepunkt lautstark zum Ausdruck. Obwohl ich noch nicht zum Orgasmus gekommen war, stieg Gabi von mir runter und ließ meinen harten Kolben in ihrem Mund verschwinden. Langsam bewegte sich ihr Kopf auf und ab. Immer wieder saugte sie den Grossen in ihren Schlund und umspielte ihn dabei mit ihrer geilen Zunge. Sabine meldete ebenfalls ihren Anspruch auf meine Stange an und von nun an spürte ich zwei Münder und zwei Zungen an meinem Luststab. Und plötzlich war es um mich geschehen, ich stöhnte immer lauter und heftiger. Ich verlor völlig die Kontrolle über mich, zumal eine der Frauen auch noch meinen Sack und die Eier massierte. An beiden Seiten des Schaftes spürte ich je einen Mund als es mir kam. Brüllend spritzte ich in mehreren, dicken Fontänen meinen heißen Saft gen Himmel.
Klatschend landete das Sperma auf meinem Bauch, der Brust und reichte hinauf bis zum Hals. Das war der wahnsinnigste Orgasmus den ich je erlebte! Die geilen Weiber wollten unbedingt meinen ganzen Saft haben. Sie leckten alles, bis auf den letzten Tropfen von meinem Körper ab und schluckten gierig. Wie zwei Verdurstende machten sie sich über die zähe Flüssigkeit her. Als es nichts mehr abzulecken gab, nahm meine Frau den immer noch zuckenden Spieß, nochmals in ihren Mund und presste mit festen Lippen wie wahnsinnig auch noch den letzten Rest, des sündigen Nektars heraus.
Nach diesem wahnsinnigen Erlebnis lagen wir völlig erschöpft und eng umschlungen nebeneinander in unserem Ehebett. Zu keinem Wort fähig genossen wir das Abklingen der Erregung. Der Blick auf Gabis goldgeschmückte Brustwarzen löste aber bereits wieder ein Zucken in meiner Lustwurzel aus. Diesen Anblick werde ich sicher nie vergessen, solange ich lebe! Ohne ein Wort gesprochen zu haben schliefen wir schließlich ermattet ein.
Beim Erwachen am folgenden Morgen spürte ich links und rechts von mir zwei Frauen mit ihren warmen und aufregenden Körpern. Die Eine intimgeschmückt, ich konnte mich wirklich nicht satt sehen, die Andere "naturbelassen". Mit sündigen Küssen auf ihre doch so unterschiedliche Lustzentren weckte ich beide Frauen aus ihrem Schlaf. Keine unguten Gefühle, keine Eifersucht war zu spüren, im Gegenteil, alle lächelten wir uns zufrieden und glücklich an.
Gabi musste uns nach dem Morgenessen verlassen, da sie an diesem Tag noch einen wichtigen Termin wahr zunehmen hatte. Sie lud uns für das kommende Wochenende zu sich ein.
Ratet mal: "Haben Sabine und ich diese Einladung angenommen?"
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