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Sabine und Peter III

Gruppensex Geschichte von Ch.Chris

Diese fantastischen Erlebnisse mit Gabi sorgten bei Sabine und mir für geilen Gesprächsstoff und ebensolche Erlebnisse. Wir drei treffen uns fast jeden Monat und erleben dabei die herrlichsten Orgasmen die man sich nur vorstellen kann. Gabi's Intimschmuck übt dabei immer noch eine riesige Anziehungskraft auf meine Frau und mich aus. Sie variiert den Schmuck immer wieder neu. Kürzlich verband Gabi ihre Ringe an den Brustwarzen mit jenem im Bauchnabel und schließlich noch mit dem Goldring in der Kitzlervorhaut durch eine lange, feine Goldkette. Dieser Anblick wirkte auf meine Schwellkörper wie ein Turbolader auf einen Dieselmotor. Ich müßte eigentlich für meinen Hammer einen Waffenschein beantragen.
Letztes Wochenende hatte Gabi die feinen Ringe in den kleinen Schamlippen durch kurze Stege, an denen beidseitig ca. zwei cm lange, feine Goldkettchen hingen, ausgetauscht. Am Ende der Goldkettchen hingen herrlich glänzende Goldkügelchen von etwa vier mm Durchmesser. Diese vier Goldkettchen wirkten auf mich wieder extrem "erektionsbeschleunigend." Feines, glänzendes Gold, das zwischen den zarten Schamlippen einer Frau hervor lugt, beflügelt die Phantasie von Mann und Frau. Sabine jedenfalls wollte sofort die goldgeschmückte Muschi lecken.
Gabi räkelte sich im Liegestuhl auf ihrer prächtigen Dachterrasse und meine Sabine kniete zwischen ihren Schenkeln, die wie immer glatt rasierte Muschi leckend. Behutsam zart liebkoste sie das herrliche Fleisch von Gabi's Geschlecht und spielte dabei ausgiebig mit dem feinen, sehr ästhetischen Goldschmuck. Immer wieder schnappte sie sich mit den Lippen die Ketten und zog leicht daran. Gabi genoss diese Liebkosungen mit geschlossenen Augen und leicht geöffnetem Mund. Die beiden Vollblutweiber merkten gar nicht, dass ich sie bei ihrem geilen Treiben mehrmals heimlich fotografierte. Gabi's, von Lust gezeichnetes Gesicht, hatte es mir besonders angetan und erregte mich noch zusätzlich. Nachdem ich einen ganzen Film belichtet hatte, legte ich die Kamera beiseite, kniete mich hinter Sabine und stiess ihr meinen harten Freudenspender langsam und genüßlich in ihre klatschnasse Muschi. Sie stöhnte und verlor kurz den Kontakt zu Gabi's rasiertem und geschmückten Paradies. Mit langsamen Stoßbewegungen trieb ich sie schnell zum Höhepunkt. Es kam ihr so teuflisch stark, dass sie den Kontakt zu Gabi's Lustlippen wieder verlor und hemmungslos ihren Orgasmus hinaus schrie.
Gabi erhob sich von ihrem bequemen Liegestuhl und sie legte sich auf eine Matratze am Boden. Auf dem Rücken liegend bedeutete sie Sabine, sie lecken zu wollen. Sabine löste sich von mir, um sich über Gabi's Gesicht zu knien. Die beiden Frauen leckten sich nun gegenseitig mit großer Hingabe ihre heißen Liebesspalten. Ich wollte aber auch mitmischen und kniete mich wieder hinter meine Frau um das angefangene Werk zu beenden. Gabi machte das nichts aus, sie kraulte mir den Sack, während ich Sabine von hinten herzhaft vögelte.
Nach kurzer Zeit stöhnte und seufzte sie wieder in einem herrlichen Höhepunkt der Lust. Auch Gabi wurde von ihrem dritten Orgasmus geschüttelt. Nachdem ihr Gipfel der Lust abgeklungen war, merkte Gabi, dass auch ich nicht mehr lange brauchte. Kurz entschlossen packte sie mein bestes Stück, als ich es gerade wieder in Sabine versenken wollte und steckte ihn sich in den Mund. Ihr Saugen war so himmlisch gut, dass ich mich nicht mehr länger zurückhalten konnte und ihr die ganze Ladung unter lautem Stöhnen in den Mund spritzte. Sie hörte nicht auf zu saugen und ihre feuchte Zunge umspielte meine zum Bersten geschwollene Eichel, während sie heißen Strahlen meines Nektars wollüstig schluckte. Den letzten Tropfen nahm sie schnurrend, wie ein Kätzchen auf und leckte sich über ihre vollen Lippen, wie man es nach einem feinen Leckerbissen eben macht.
Völlig erschöpft und verschwitzt sanken wir drei auf die Matratze und lagen schweigend mehreren Minuten einfach nur nebeneinander.

Sabine hatte sich als erste wieder einigermassen gefangen, stand auf und stellte sich unter die Gartendusche. Gabi's Terrasse bot von außen keinerlei Einblick, war groß und wir konnten uns völlig frei bewegen. Der Anblick meiner duschenden Frau animierte mich, es ihr gleich zu tun. Ich fasste Gabi an der Hand und zog sie mit unter den herrlich kühlen Duschstrahl. Eng umschlungen ließen wir das Wasser über unsere erhitzten Körper perlen.
Sex gibt Hunger!
Sabine und ich setzten uns an den gedeckten Gartentisch, während Gabi in der Küche die vorbereiteten Speisen holte. Wir aßen nur ein paar kleine Lachsbrötchen und Früchte, für alles andere wäre es sowieso zu heiß gewesen. Unredessen entwickelte sich ein interessantes Gespräch über Intimschmuck.
"Sabine," fragte Gabi frei heraus, "warum trägst du eigentlich keinen Intimschmuck, wo er dir an mir doch so gut gefällt? Und auch Peter findet ihn doch sehr erregend."
Sabine zuckte erst wortlos mit den Schultern und meinte dann: "Deinen Schmuck finde ich wirklich riesig schön und unheimlich erregend. Ich habe Angst vor dem Stechen und was ist wenn ich zum Arzt muss?"
"Na ja, das Stechen ist nicht das Angenehmste, das stimmt," entgegnete Gabi, "aber du spürst wirklich nur einen Stich und dann tut es nicht mehr weh. Schon beim Einsetzen des Schmucks spürst du nichts mehr. Überhaupt, auch für dich wäre das was, Peter. Ein Prinz Albert oder einen Goldring am Sack finde ich echt geil bei einem Mann!"
"Den Gedanken finde ich schon erregend," meinte ich, "aber wie reagieren die Leute in der Sauna oder der Arzt?"
"Das geht ja außer euch niemanden etwas an! Und in der Sauna erntet man viele bewundernde Blicke. Neulich musste so ein armer Kerl mit ausgefahrenem Handtuchalter fluchtartig die Sauna verlassen, als er mir zu lange zwischen die Beine starrte. Ich muss zugeben, ich habe ihn schon ziemlich provoziert, aber es hat mir Spaß bereitet. Es geht auch einen Arzt nichts an, ob du Intimschmuck trägst. Meiner fragte mich nur ob ich keine Probleme damit hätte."
" Na ja, so betrachtet würde es mich schon freuen, wenn du auch Gold an der Muschi hättest Sabine."
"Ich habe kürzlich ein Bild von einem beringten Sack gesehen, das fand ich wirklich aufregend und es würde mir an dir sehr gut gefallen. Kannst du dir das vorstellen Peter?" "Eigentlich schon aber...."
"Nun hört doch einmal mit eurem aber, aber auf. Gefällt euch diese Art von Schmuck und wollt ihr intimgeschmückt sein, ja oder nein," fragte Gabi etwas ungeduldig.
"Doch, es gefällt uns," meinte Sabine und sprach für mich gleich mit.
"Ok, dann melde ich euch gleich bei meinem Ex an und vereinbare mit ihm einen Termin." Sprachlos saßen Sabine und ich da, während Gabi zum Telefon schritt um ihren Piercer anzurufen.
Wir hörten sie nach kurzer Zeit sagen: "Gut, danke Franz, wir kommen also gleich vorbei." Gabi kam zurück und meinte wir sollen unter die Dusche und uns dann anziehen, ihr Ex hätte gerade Zeit für uns. Ihre Worte klangen fast schon wie ein Befehl, also erhoben wir uns und verschwanden unter der Dusche.

Nach kurzer Fahrt mit dem Auto gelangten wir in ein parkähnliches Grundstück und parkten vor einem herrlichen Haus. Gabi kannte sich hier natürlich gut aus, sie ging voran und klingelte an der Haustüre. Mit etwas mulmigem Gefühl und weichen Knien "schlichen" Sabine und ich hinterher. Ein sympathisch lächelnder, etwa fünfzig jähriger Mann öffnete die Türe und bat uns freundlich einzutreten. Im Salon des Hauses offerierte er uns einen Drink und bei small talk wurde die Stimmung gleich lockerer. Gabi übernahm wieder die Führung und erklärte ihrem ehemaligen Lover, weshalb wir hier sind und was wir genau von ihm erwarteten. Obwohl wir sonst sehr gerne für uns selber sprechen, machte es uns in dieser Situation nichts aus, dass Gabi uns "bevormundete". Franz erklärte uns, wie er die Piercings durchführen möchte und klärte uns auch über die Risiken auf. Seine Worte lösten bei uns die letzten Zweifel auf.
"Na, dann schreiten wir zur Tat," meinte Franz und schritt voraus in seine Praxisräume. Sabine und ich mussten erst eine Erklärung unterschreiben, dass wir diese "Körperverletzung" freiwillig über uns ergehen lassen wollten.
"Wer will zuerst?" fragte Franz.
"Ich," sagte ich sofort und bestimmt, ich wollte es schnell hinter mich bringen. Die Hose und die Unterhose flogen auf einen Stuhl und ich legte mich auf den Behandlungstisch. Sabine hatte mir vor zwei Tagen den Sack rasiert und so mussten wir nur noch die genaue Position des Piercings bestimmen. Unten am Penisansatz, auf die Naht des Sackes sollte der Ring gestochen werden. Franz desinfizierte die Stichstelle großflächig und klemmte die zu durchstechende Stelle in einer speziellen Zange ein. Wie immer beim Arzt zog sich mein sonst so stolzer Hammer zu einem etwa fünf cm kleinen Hämmerchen zusammen. Die beiden Frauen kommentierten dies mit einem süffisanten Lächeln. Mir war aber ob der bevorstehenden Perforation nicht zum Lachen zumute.
Dann der Durchstich: "Holla!" entfuhr es mir. Der Stich hatte doch mehr "gezwickt" als ich dachte. Franz zog die Nadel wieder heraus und setzte den Ring auf das verbleibende Kunststoffröhrchen. Langsam führte er den Ring in den Stichkanal ein. Zum Schluß klemmte er noch das Kügelchen zwischen die Ringöffnungen und fertig war mein neuer Körperschmuck. Gabi hatte recht behalten, nur der Stich schmerzte kurz. Voller Übermut sagte ich zu Franz, er solle etwa einen cm tiefer noch einen Ring einsetzen. "Vielleicht habe ich den Mut nicht nochmals vorbei zu kommen für einen zweiten Ring," bemerkte ich in meinem Übermut.
Franz meinte nur: "Ja, ja, Piercing macht süchtig!" nahm ein neues Besteck und bald war ich stolzer Träger von zwei Goldigen Ringen an einer sehr intimen Stelle.
Nun war die Reihe an Sabine. Beim Aufstehen bemerkte ich den Fotoapparat in Gabis Hand und sah sie fragend an.
"Deine ganze Leidensgeschichte ist auf dem Film, du wirst staunen wenn du die Bilder siehst," bemerkte sie.
Sabine küsste mich flüchtig und begann sich unten herum auszuziehen. Ihr Gesichtsausdruck war auch schon glücklicher und gelöster. Auch bei Sabine musste Franz nichts rasieren, das ist schließlich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Beim Betrachten von Sabines Scham bemerkte Franz anerkennend: "Du bist toll gebaut Sabine!"
Diese Bemerkung tat ihr sehr wohl, das bemerkte ich deutlich an ihrem versteckten Lächeln. Nach kurzer Diskussion war klar, dass Sabines Piercing's genau gleich platziert sein sollten, wie jene von Gabi. Franz blickte Gabi kurz an, lächelte vielsagend und begann mit der Desinfektion. Mit der Spezialzange fasste er die Kitzlervorhaut und vergewisserte sich nochmals ob die Stelle richtig ist. Meine Frau fasste nach meiner Hand und schon zuckte sie leicht zusammen und ihrer Kehle entrang ein lautes Aah!
Sie presste meine Hand und sah mir direkt in die Augen. Ich lächelte sie verliebt an und erwiderte den Druck ihrer Hand. Inzwischen setzte Franz den ersten Ring ein, während Gabi wie wild drauflos knipste, so als wollte sie eine Fotolovestory ablichten.
"Willst du die anderen beiden Ringe noch Sabine?" ,wollte Franz wissen.
Meine tapfere Frau blickte mich wieder an und gleichzeitig nickten wir mit dem Kopf. Wahrscheinlich dachte sie: "Jetzt oder nie!" Franz versicherte ihr, dass die beiden anderen Stiche viel leichter zu ertragen wären. Und tatsächlich, Sabine zuckte nur noch ganz leicht beim Durchstechen ihrer herrlich zarten kleinen Schamlippen. Nach vollendetem Werk hielt ihr Franz einen Spiegel vor, damit sie ihre goldgeschmückte Spalte in ihrer ganzen Pracht bewundern konnte.
Gabi applaudierte für uns und natürlich auch für ihren Ex- Lover Franz, der sich große Mühe gab und der ganzen Zeremonie einen feierlichen Rahmen verlieh.
Franz holte eine Flasche Champagner und wir stießen auf einen neuen, hoffentlich megageilen Abschnitt in unserem Liebesleben an. Erst beim Zuprosten bemerkte ich, dass meine schamlose Frau sich noch gar nicht wieder angezogen hatte.
Darauf angesprochen meinte sie schelmisch: "Heilen Wunden nicht schneller an der Luft als eingepackt?"
"Willst du denn jetzt so auf die Straße?" fragte ich nicht minder amüsiert und gab ihr einen Klaps auf den Hintern.
"Den Slip ziehe ich jedenfalls heute nicht mehr an!" Und so schlüpfte sie in ihre weitgeschnittene Sommerhose.
Weil wir Freunde von Gabi sind, verlangte Franz nur 500 Franken für die fünf Goldringe und seine Arbeit. Wir bedankten uns herzlich bei Doktor Franz und ließen uns von Gabi wieder zu ihr nach Hause chauffieren.
Beim Treppensteigen in ihre Wohnung hinauf verspürte ich ein unangenehmes Ziehen und Stechen am Sack. Oben angekommen, zog ich mir sofort die Hose aus um nachzusehen, woher dieses Kneifen wohl kommen könnte.
Gabi lachte und meinte amüsiert: "Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Bis die Einstiche verheilt sind zwickt und zwackt es halt am Sack! Übrigens ihr Zwei, wißt ihr, dass ab heute, für mindestens eine Woche Enthaltsamkeit angesagt ist?" Sabine und ich schauten uns an und mussten lachen, so weit hatten wir nun wirklich nicht gedacht. Es leuchtete uns ein, dass die Einstichstellen erst verheilen mussten, ehe sie belastet werden durften.
Gabi amüsierte sich königlich über uns und meinte dann noch: "Ihr beiden dürft keinen Sex machen, eure Geschlechtsteile haben jetzt Ferien. Das heißt aber nicht, dass ihr mich nicht verwöhnen dürft!"
Gabi wurde an diesem Abend von Sabine und mir nach allen Regeln der oralen Kunst verwöhnt. Sie musste uns, nach Luft japsend, anflehen aufzuhören.

Ende.

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