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Endlich Abi (Teen Sexgeschichte von Pearl_2)
Endlich waren auch die letzten Prüfungen geschafft und wir hatten das Abi in der Tasche! Jetzt war Party pur angesagt und wir kamen schon seit Tagen nicht mehr aus dem Feiern raus. Heute schaute ich mal zur Abwechslung auf der Abi-Party einer anderen Schule vorbei - natürlich war die Party dort längst nicht so gut wie unsere eigene, aber die Stimmung war trotzdem prächtig.
Nachdem ich mich erst einmal ausgiebig umgesehen hatte und einige alte Bekannte getroffen und mit ihnen ein paar Worte gewechselt hatte, setzte ich mich ans Lagerfeuer und beobachtete von dort das Treiben.
"Irgendwie unfair", dachte ich, "wieso gibt es auf den anderen Schulen immer so geile Weiber, bloß auf meiner eigenen nicht."
Aber jetzt war das auch egal. Ich saß schon eine ganze Weile hier, bis mir das hübsche Mädel gegenüber auffiel - und ich musste mich wirklich wundern, dass sie mir erst jetzt auffiel. Im Schein des Feuers sah sie bezaubernd aus. Sie hatte lange blonde Haare, die frei über ihre Schultern fielen. Etwas zusammengekauert saß sie auf der Bank vor dem Feuer, wodurch ich nicht allzu viel von ihrer Figur erkennen konnte. Ihr Gesicht fesselte mich und ich konnte nicht anders, als sie die ganze Zeit anzusehen. Um nicht aufzufallen, schaute ich sofort weg, wenn sie nur in meine Richtung blickte. Aber irgendwann muss es ihr wohl doch aufgefallen sein, denn ich glaubte ein Lächeln in ihrem Gesicht erkennen zu können und so dauerte es nicht lange, bis wir ins Gespräch kamen.
Es wurde ein wundervoller Abend, wir verstanden uns prächtig! Wir merkten gar nicht, wie schnell die Zeit verging. Immer mehr Leute verließen die Party und so beschlossen Nadine und ich, die Party zu verlassen. Gemeinsam schlenderten wir zum Parkplatz. Ich bot ihr an, sie noch nach Hause zu bringen, was sie auch gerne annahm.
"Und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend" grinste sie mich an, als wir eingestiegen waren.
Ich zuckte nur mit den Achseln, hatte echt keinen blassen Schimmer, was wir jetzt noch anstellen könnten.
Einen Moment lang machte sich ein unangenehmes Schweigen zwischen uns breit. Doch langsam hellte sich ihre Mine auf und sie begann mich anzugrinsen. Sie setzte ein richtig überlegenes Grinsen auf und ich hatte immer noch keine Ahnung, was sie vor hatte.
"Hast Du Lust zu schwimmen" strahlte sie mich mit einem verführerischen Lächeln an. "Klar", so ein Angebot musste man mir nicht zweimal machen.
Ich musste mich richtig beherrschen, um nicht wie ein Irrer über die Straßen zu rasen. Zum Glück war es nicht so weit zum Schwimmbad! Ich parkte mein Auto etwas abseits und wir liefen auf die Rückseite des Schwimmbads. Jetzt kamen mir doch ein paar Zweifel, ob ich hier wirklich so einfach einsteigen sollte. Doch bevor ich mir noch weitere Gedanken machen konnte, packte mich Nadine an der Hand und zog mich hinter sich her zu einem Gebüsch. Bis ich merkte, was los war, schlüpfte sie schon durch ein großes Loch im Zaun und rannte über die Wiese in Richtung Schwimmbecken. Als ich nach ihr am Schwimmbecken ankam, war sie schon dabei sich auszuziehen.
Wow war das ein Körper!
Gerade zog sie sich ihre enge Jeans aus, wodurch der herrliche String zum Vorschein kam. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Wie gebannt schaute ich ihr zu, wie sie ihren BH abstreifte und dann verführerisch langsam ihren String auszog und mir den verführerischen, knackigen Hintern entgegenreckte. Nun sprang sie mit einem Satz in das kühle Nass. Ich stand immer noch in voller Montur da und sah auf die Stelle an der dieses wunderhübsche Wesen gerade noch gestanden hatte.
"Na, was ist du Feigling! Hast du gerade Gespenster gesehen oder machst Du jetzt doch einen Rückzieher! Auf, komm rein, es ist herrlich" riss mich Nadine aus meinen Träumen.
Das ich kein Feigling war, konnte sie jetzt sehen. In Windeseile war ich ausgezogen und sprang mit einem Köpper zu ihr ins Wasser und tauchte bis zu ihr. Als meine Hände unter Wasser ihre Füße berührten, hielt ich an und tauchte auf. Nun stand ich so dicht vor ihr, dass ich ihren Atem spüren konnte.
Wir sahen uns ganz tief in die Augen. Ich konnte mich nicht von diesem herrlichen Anblick lösen. Der Mond spiegelte sich darin, ließ sie unnatürlich funkeln. Ich erschrak leicht, als ich ihre Hand auf meinem Arm spürte, sah ihr bezauberndes Lächeln.
Ganz sachte strich sie mit ihrer Hand an meinem Arm entlang nach oben. Langsam glitt ihre Hand über meine Schulter in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich hin. Unsere Lippen berührten sich zum ersten Mal. Blitze durchzuckten meinen Körper - es war einfach unbeschreiblich.
Unsere Lippen umschlossen sich, unsere Zungen trafen sich, umschlangen sich und vollführten einen wilden Tanz miteinander. Nun gingen auch meine Hände auf Wanderschaft, indem wir immer dichter aneinander rückten.
Plötzlich berührten sich unsere Körper und im nächsten Augenblick, spürte ich, wie sich ihre festen Brüste an meinen Oberkörper pressten. Ihre Hände wanderten an meinem Rücken nach unten, griffen nach meinem Po und zogen ihn zu sich. Ich konnte nicht gerade behaupten, dass mein kleiner Freund davon völlig unbeeindruckt geblieben ist.
Immer fester drückte sie ihre Scham gegen meinen Freudenspender. Ich glaubte zu träumen, als sie ihre Beine um meine Hüfte schlang. Noch wilder wurden ihre Küsse und immer verlangender schob sie mir ihr Becken entgegen.
Doch plötzlich ließ sie von mir ab und tauchte wie ein Delphin davon. Ich natürlich sofort hinterher. Schon nach ein paar Metern bekam ich sie an ihrer Hüfte zu fassen und zog sie kraftvoll an mich. Mein inzwischen fast schon voll ausgefahrener Schwanz drückte sich von hinten zwischen ihre Pobacken. Von ihrer Hüfte glitten meine Hände nach oben und massierten ihre festen Brüste. Ich spürte, wie sich ihre Nippel zwischen meinen Finger erhärteten.
Ein erstes leises Stöhnen kam über ihre Lippen, während ich mit einer Hand weiter ihre Brust massierte. Unterdessen glitt meine andere Hand über ihren Bauch nach unten, streifte an ihren schlanken Schenkeln entlang, überquerte den ihren knackigen Po und kehrte wieder zum Bauch zurück. Doch nicht lange hielt ich sie dort, tastete mich langsam zwischen ihre Schenkel.
Erregt bäumte sie sich auf und drückte mir ihren Hintern noch fester entgegen, als meine Finger über ihre glatt rasierte Scham strichen. Vorsichtig versenkte ich den Mittelfinger in dem weichen Tal ihrer Schamlippen, bewegte ihn etwas höher und begann zärtlich ihren Kitzler zu massieren.
Ihr Atem ging schwerer, wurde zu einem leisen Stöhnen. Langsam glitt ihre Hand an meinem Bauch entlang und griff nach meinem prallen Ständer und begann ihn mit ihren Händen liebvoll zu verwöhnen.
Nun konnte ich mich auch nicht mehr halten, keuchte auf. Immer stärker massierte ich ihren Kitzler und nahm einen zweiten Finger hinzu, mit dem ich in ihre feuchte Lustgrotte eintauchte. Sie war herrlich warm und geschmeidig. Immer tiefer und fester drang ich in sie ein. Jetzt warf sie ihren Kopf in den Nacken und unsere Lippen trafen sich wieder und vereinigten sich in wilden, leidenschaftlichen Küssen.
Nun glitt auch ein zweiter, und auch noch ein dritter Finger in sie hinein. Sie stöhne laut auf. Inzwischen hatten sich auch ihre Hände von meinem pochenden Speer gelöst und sie massierte in hemmungsloser Lust gefangen ihre festen Brüste, die beträchtlich angeschwollen waren.
Noch lauter stöhnte Nadine auf und plötzlich zog sich ihre Scheide rhythmisch zusammen. Mehrmals zuckte sie in meinen Armen auf, wand sich, während sich ihr Unterleib unkontrolliert verkrampfte. Keuchend und erschöpft lehnte sie sich gegen mich, indem ich meine Finger langsam zurückzog.
Sie drehte sich zu mir um, strahlte mich an und verwöhnte mich mit einem langen und leidenschaftlichen Kuss.
"So und jetzt zu Dir, meiner Lieber" flüsterte sie mir in mein Ohr und begann daran zärtlich zu knabbern.
Langsam wanderten ihre Hände an meinem Körper nach unten und begannen meinen Freudenspender zu verwöhnen. Als sie ihn berührten, seufzte ich auf, schob ihr verlangend meine Lenden entgegen. Schon spürte ich die sündigen Finger an meinen Hoden, fühlte, wie sie wieder zu meinem Schaft zurückkehrten und ihn mit festen Zügen zu verwöhnen begannen.
Jetzt gab es kein halten mehr für mich und fordernd zog ich sie an mich. Während Sie eine Hand um meine Hand legte, massierte sie weiterhin meinen steifen Penis. Sie schlang ihr Beine um mich und presste sich dabei fest an mich.
Langsam, aber bestimmt führte sie bebenden Phallus zu ihrer Scheide. Keuchend spürte ich ihre weichen Schamlippen auf meiner Eichel und mit einem tiefen Seufzer ließ sie sich auf meinem Harten nieder. Lüstern bewegte sie sich auf meinem steifen Stab und begann ihn wild zu reiten. Es war so herrlich, dass mir sehen und hören verging. Immer fester zog sie mich mit ihren Beinen an sich und verwöhnte mich.
Gemeinsam stöhnten wir dem Höhepunkt entgegen und ließen uns in einen berauschenden Orgasmus fallen.
Da es nun schon langsam zu dämmern anfing, beeilten wir uns, sobald wir uns etwas beruhigt hatten, schnell aus dem Schwimmbad zu gelangen. Dies war der Beginn einer wunderbaren Liebe und wir kehrten noch des öfteren an diesen Ort zurück und liebten uns wild und hemmungslos im Wasser.