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Die Heimreise

Paarsex Geschichte von Dieter

Peter hat drei anstrengende Tage einer Geschäftsreise hinter sich gebracht und nun nur noch zwei Stunden Autobahn vor sich, ehe er wieder zu Hause sein kann. Er hat sich eine schöne Kassette eingelegt und denkt dabei liebevoll und voller Lust an seine Frau, wobei er sich seine Ankunft vorstellt.
Er steckt den Schlüssel ins schloss und seine Frau kommt ihm in einem super sexy Outfit entgegen, seinem Lieblingsrock, einem extrem kurzen, knallengem Mini und einem Oberteil, das sie wie eine zweite Haut umspannt, tief ausgeschnitten, so dass ihre wunderschönen Brüste voll zur Geltung entgegen. Sie trägt keinen BH und er sieht ihre Brustwarzen verlockend durch den Stoff schimmern, sieht wie sie sich langsam aufrichten und steif werden.
Sie fällt ihm um den Hals, ihre Zunge sucht sich verlangend den Weg in seinen Mund und es folgt ein langer, langer Kuß, während seine Hände auf ihrem Körper spazieren gehen. Lüstern schiebt er ihren Rock nach oben und fühlt die nackte Haut des knackigen Pos. Das kleine Luder trägt keinen Slip, hat wissentlich darauf verzichtet, um ihn zu locken, heiß zu machen.
Seine Hände graben sich in die festen Backen , was sie dazu bringt, ihn noch intensiver zu küssen. Gierig stürzt sich die sehnsüchtige Zunge noch tiefer in seinen Mund. Wie zufällig wandern seine Finger immer tiefer, zwängen sich zwischen die straffen Backen und erreichen von hinten ihre Muschi, die schon tropfnass ist . Willig spreizt sie die Beine ein bisschen, wartet darauf, dass seine wollüstigen Finger in ihre lauernde Spalte gesteckt werden.
Aber er lässt sie noch ein wenig zappeln. Langsam beginnt er sie auszuziehen, erkennt die flackernde Glut in ihren hübschen Augen und zögert es so lange wie möglich heraus.
Splitternackt steht sie nun vor ihm, während seine Blicke jeden geilen Quadratzentimeter ihres vor Lust sprühenden Körpers abtasten. Er kann sich nicht mehr beherrschen und streichelt ihre wohlgeformten Brüste. Seine Fingerkuppen erkunden ganz sacht ihre erregten Brustkrönchen, die sich vor Lust schon steif in die Höhe recken.
Währenddessen macht sie sich an seiner Kleidung zu schaffen, öffnet in Windeseile einen Knopf nach dem andern, während ihr heißer Atem über seine Haut streicht. Sie keucht, als sie erkennt, wie groß seine Lust ist, wie gespannt ihr sein harter Speer entgegen springt.
Sie stehen immer noch im Flur, wollen keine Zeit mit einem Ortswechsel vergeuden und ihr Verlangen ist jetzt so groß, dass sie sich nun nach vorne beugt. Dabei stützt sie sich auf dem Garderobenschrank ab und streckt ihm ihren herrlich prachtvollen Arsch entgegen. Keuchend zieht er die lockenden Backen mit den Fingern auseinander und geht hinter ihr in die Knie. Seine Zunge fährt über die prallen Hügel und findet ihren Weg zu der noch geschlossenen Rosette.
Sie zuckt auf, stöhnt als die Zungenspitze ihren Hintereingang verwöhnt und diesen mit viel Speichel ableckt . Ihr glühender Leib zittert vor Geilheit:
"Komm fick mich, nimm mich hart!"
Das lässt er sich nicht zweimal sagen, stellt sich hinter sie und schiebt seinen knochenharten Torpedo, der es kaum erwarten kann, in ihre herrlich feuchte und enge Spalte. Sie streckt sich ihm entgegen, verändert ihre Position noch ein bisschen, um ihn so tief wie möglich aufzunehmen.
Er spürt ihre Nässe, spürt wie ihre geilen Säften um seinen stechenden Schwanz spülen und stößt immer kräftiger zu. Seine Gier kennt keine Grenzen und kraftvoll, fast brutal rammt er sich in den schwanzgeilen Körper.
Auch sie hat die Grenze längst überschritten, presst sich bei jedem Stoß noch fester gegen das stechende Schwert, fordert seine volle Größe. Das gierige Treiben eskaliert. Ihr Keuchen vermischt sich zu einem lüsternen Gesang. Die tierische Sucht bricht über sie herein und fester und schneller werden die Stöße, die ihre vollen Schamlippen auseinanderreißen.
Kreischend stützt sie sich an der Wand ab, kann diesem wahnsinnigen Angriff kaum standhalten und sein vernichtender Pfahl frisst sich immer schneller und tiefer in ihren sich aufbäumenden Körper. Sie beginnt zu zittern und beben, schreit ihre Lust aus sich heraus:
" Jaaaaaaaa, ich komme!"
Genau in diesem Augenblick drischt er seinen kochenden Stab bis an die knallharten Hoden in den tosenden Schlund, nagelt sie regelrecht fest, klammert sich an sie und spritzt ihr seinen kochenden Sud tief in die sich zusammen ziehende Grotte. Sie genießen es beide, so fest ineinander zu stecken, wobei er das Beben ihres Körpers fühlt und sie das Zucken und Spucken meines Schwanzes tief in ihrem Innersten.

Nachdem die wahnsinnige Explosion langsam verebbt ist, zieht er sich aus ihr zurück und dreht sie zu sich herum. Ganz fest drückt er ihren verschwitzten Körper an sich, fühlt ihre weiche, feuchte Haut auf seiner und küsst sie.
So nackt, wie sie sind, gehen sie ins Bad und wollen duschen. Sie steigen gemeinsam in die Dusche, können auch jetzt nicht für nur eine Sekunde getrennt sein. Hier stellt er das Wasser auf einen angenehme Wärme ein, träufelt ihr das Duschgel auf die Brüste, auf den Bauch und beginnt sie abzuduschen. Dabei reiben seine Hände über Ihren ganzen Körper, verteilen das Duschgel, welches ihre Haut noch stärker, noch lüsterner glänzen lässt. Mit der Brause spült er es wieder ab.
So bearbeitet er ihre vollen Brüste, streicht dabei über sie, streichelt ihre Nippel, macht sie wieder so richtig geil . Sie lehnt sich an die Wand , spreizt die festen erwartungsvollen Schenkel noch ein bisschen, so dass er mit einer Hand das Duschgel über ihrer schon wieder aufflammenden Hölle verteilen kann.
Erregt beobachtet sie seine Hand, verfolgt den harten Strahl der Brause, der alles wieder abspült und sieht, wie sich die starken Wasserstrahlen immer mehr ihrem süchtigen Dreieck nähern.
Er benutzt den Duschkopf wie eine Hand, richtet die Strahlen genau auf ihr brennendes Lustzentrum. Sie genießt das prickelnde Wasserspiel auf ihrem Kitzler, lässt sich das warme Wasser in ihre Spalte spülen und rekelt sich wohlig.
Er spürt, dass ihr das gefällt. Seine Finger streicheln sie, wobei er den Wasserstrahl noch verstärkt und kommt mit dem Duschkopf immer näher. Sie geht ganz leicht in die Knie, sucht sich eine entspannte Haltung an der Wand und fordert ihn auf, das zu tun, was auch er sich wünscht.
Aus aufgerissen Augen verfolgt sie, wie er ihr den spritzenden Duschkopf zwischen die geröteten Lippen schiebt. Sie stöhnt. Das Wasser massiert sie von innen, löst wahnsinnig intensive Gefühle in ihrer klaffenden Schlucht aus und stürzt wie ein reißender Gebirgsbach zwischen ihren empfindlichen Lippen wieder heraus.
Die geile Szenerie steckt in an. Seine Finger haben sich währenddessen weit unter ihren Hintern geschoben und aufgeregt atmend sucht er ihre riemige Rosette, findet sie und presst einen, vom Duschgel noch eingeschmierten Finger tief in den engen Schlund. Sie stöhnt, kippt ihren zitternden Schoß etwas nach vorn und erleichtert ihm sein grausig schönes Spiel. Keuchend merkt er, dass sie sich weitet und führt nun noch zusätzlich zwei Finger in ihre verfickte Röhre und rammt sie mit ständig steigender Geschwindigkeit in den lustvollen Hintern.
Das ist endgültig zuviel für sie. Kreischend schreit sie ihre Lust heraus und dann kommt sie, und wie. Zuckend klammert sie ihre Arme um seinen Nacken. Ihr kompletter Leib wird nun den harten Wellen des ausbrechenden Superorgasmus durchgeschüttelt. Pumpend presst sie ihre Geilheit mit weit aufgerissen Augen heraus, will sich entspannen, aber schon wird sie von dem nächsten Beben erfasst und in ein neues Chaos geschleudert. Sie kann nicht mehr. Ihre geröteten Augen flehen ihn an aufzuhören und mit lüsternem Grinsen gibt er ihrer Bitte nach.
Mit rasselndem Atem lehnt sie an der Duschwand, erholt sich nur kurz, um sich kurz anschließend auf sein wartendes Horn zu stürzen, welches in geiler Erregung steil nach oben steht.
Wild reißt sie die Vorhaut zurück, bringt damit seine aufgeblähte Eichel in heiße Bedrängnis und nachdem sie den bläulich anlaufenden Kopf für einen kurzen Moment voller fiebriger Lust betrachtet, stülpt sie ihre vollen Lippen über die brennende Kappe. Tief schluckt sie den mächtigen Stamm und presst ihre versauten Lippen fest um das empfindliche Fleisch und bewegt im wissenden Rhythmus ihren Kopf vor und zurück.
Sie will ihn leiden lassen, will ihm das heimzahlen, was er soeben mit ihr angestellt hat und nimmt ihm den Duschkopf aus der Hand.
Am ganzen Leib bebend schaut er zu ihr herunter, sieht wie sich ihr Mund um seine Geilheit schmiegt und wie sie nun den harten Strahl genau auf die nackte Eichel richtet. Er schreit vor Lust, will immer mehr und sie startet ein grausames Spiel. Abwechselnd leckt sie seine kochende Lanze, hält direkt, nachdem sie sie aus ihrem Mund entlassen hat, die rauschende Dusche über die glühende Kugel , um sich sofort danach den zuckenden Speer wieder in ihren höllischen Mund zu schieben.
Das ist endgültig zu viel für ihn. Sie spürt den heraufziehenden Orgasmus, weiß dass es jeden Moment soweit sein muss und hält sich die zum berstenden aufgequollenen Eichel genau vor ihren spermageilen, geöffneten Mund. Ja, ja er ist soweit.
Wilde Fontänen peitschen aus der speienden Glocke, landen in dem geöffneten Mund, der in seiner Geilheit jeden Tropfen Sperma schluckt, der in ihm landet und mit ekstatisch vorschnellenden Lenden presst er seinen aufgestaute Lust aus dem explodierendem Schlot. In seiner Gier reißt er ihren Kopf nach vorn, versenkt seinen sich entladenden Pfahl tief in ihrem vom seinem Saft schleimigen Mund und presst erleichtert die letzten Tropfen aus seiner sich erleichternden Stange.
Er kann nicht mehr, hat ihr alles gegeben, was sich während seiner Abwesenheit in seinen Hoden angesammelt hat und zieht sie zärtlich zu sich hoch. Ihre Blicke treffen sich, sagen sich, wie sehr sie einander gefehlt haben und mit einem innigen Kuß besiegeln sie ihre schon zwanzig Jahre andauernde Liebe.

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