Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen
Ein römischer Abend
Sextoys Geschichte von Konrad
Wir beschließen, den Fasching mit Gerd und Susi ein bisschen ausklingen zu lassen bzw. ein kleines Fest bei mir zu feiern.
"Du rufst Susi an und vereinbarst für Freitagabend ein Treffen bei mir für ca. 18.00 Uhr."
Da, wie gesagt, Fasching ist, stellen wir den Abend unter das Motto: " Die Römer ".
Wir beide überlegen uns erstens, was wir zum Essen zubereiten, sowie, was wir anziehen sollen. Ich entscheide mich für eine römische Toga. Du willst ein bisschen provozieren und trägst ein mit Ketten behangenes Lederoberteil, sowie eine hautenge Hose.
Natürlich sind wir etwas aufgeregt, da wir Susi und Gerd lediglich von einigen Wanderungen und Ausflügen ins Schwimmbad kennen, und natürlich nicht wissen, wie sie auf unsere Verkleidung reagieren. Zum Motto passend, beschließen wir, den Tisch aus dem Zimmer zu entfernen und das zubereitete Geflügel auch ohne Besteck zu essen. Dazu bereiten wir in der Mitte des Raumes eine Platte vor, auf das vorbereitete Fleisch auflegen können. Die Saucen werden in weite Schalen gefüllt, in die wir die Speisen einfach eintauchen können.
Nachdem nun alles fertig ist, Du Dich zum Anlass passend geschminkt hast, trinken wir einen Schluck Cognac, um uns auf den Abend einzustimmen und die Aufregung etwas zu mindern.
Gerade küssen wir uns leidenschaftlich, als Susi und Gerd den Raum betreten. Gerd entschuldigt sich, dass sie einfach eintreten, aber wir haben offensichtlich das Läuten nicht gehört.
Wir helfen den Beiden die Mäntel bzw. Jacken abzulegen, und stellen fest, dass Gerd in Leder erschienen ist, während Susi ein weites, leicht transparentes Gewand trägt.
Zur Auflockerung trinken wir alle zusammen ein Glas Sekt und bitten die Beiden, auf unserem Lager Platz zu nehmen. Mir entgeht nicht, dass Dich unsere Besucher immer wieder mit besonderem Interesse betrachten. Es sieht auch einfach verlockend aus, Deine Brüste aus dem engen, geschnürten Leberoberteil herausquellen zu sehen.
Du servierst das Essen auf tönernen Schalen, indem Susi bei den Getränken hilft. Stilecht trinken wir den Wein aus Tonkrügen, der aber durch die ungewohnte Trinkart immer wieder ein bisschen aus den Mundwinkeln tropft. Auch das Essen mit den Fingern lockert die Situation und so haben wir schon bald einiges zu Lachen.
Susi stößt mit Dir an und dabei schüttet Ihr Beide einiges an Wein aus, das Dir in den Ausschnitt tropft. Durch die Nässe wird ihr Kleid teilweise durchsichtig und zeigt, dass sie einen Push-Up trägt, der ihre Brüste leicht anhebt, wobei der Busen selbst aber völlig frei bleibt. Wir beide starren auf diese Menge an Fleisch, die uns so dargeboten wird und schlucken leicht, als wir sehen, wie Gerd Susi unvermittelt mit den fettigen Händen über den nassen Stoff an die Brust greift.
"Schön, nicht wahr." , meint er nur, um dann in aller Ruhe weiter zu essen.
Ermutigt von soviel Freizügigkeit unserer Besucher lecke ich Dir den Wein aus dem tiefen Tal deiner Brüste, wobei ich Susi aus den Augenwinkeln beobachte. Ich glaube, mit einem kleinen Funkeln in den Augen verfolgt sie die leckenden Küsse auf deiner Haut.
Nachdem wir alle genug gegessen haben, beschließen wir, etwas Musik aufzulegen und uns für die Nachspeise, die Susi und Gerd mitgebracht haben, die Beine zu vertreten. Immer fröhlicher werdend tanzen wir zu den heißen Rhythmen, tauschen des öfteren unsere Tanzpartner. Ich tanze gerne mit Susi, denn mir entgeht nicht, dass ihre Brustwarzen groß und steif sind, und sie das Tanzen genießt.
Nach einigen Minuten bittet Dich Susi um einen Tanz, den Du ihr nicht abschlägst. Doch euer Vergnügen ist nur von kurzer Dauer, denn als ich aufschaue, sehe ich Euch lachend und kichernd um die Ecke verschwinden.
Etwas näher kommend gesteht Gerd mir, dass seine Susi wohl auf Dich steht. Sofort werde ich neugierig, höre mit Erstaunen, dass sie gerne einmal rasiert werden möchte, sich aber nicht traut, dies zu tun.
Plötzlich stocke ich mitten im Satz. Verwundert folgt Gerd meinem Blick und sieht, was ich sehe. Hand in Hand steht ihr in dem großen Durchbruch. Doch das ist es nicht, was uns beide den Atem anhalten lässt. Mit großen und zugegeben auch gierigen Augen starren wir auf das sensationelle Bild.
Sündig räkelst Du Dich in Strapsen und einem aufreizenden String-Body, der mehr offenbart als verdeckt. Zusätzlich trägst Du auch einen Push-Up, der deine verlockenden Brüste noch praller erscheinen lässt. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen und wie ich nun noch Susi genauer in Augenschein nehme, spüre ich, dass es in meinen Lenden zu pochen beginnt. Denn sie trägt einen komplett durchsichtigen Body und sowohl Gerd als auch ich können die leichten Gewichte erkennen, die an den Brustwarzen befestigt sind.
Natürlich wollen wir beide gleich aufstehen, doch eure energischen Blicke sagen uns, dass wir vorerst besser sitzen bleiben.
Als ihr vor unseren Augen zu tanzen beginnt, ahne ich schon, was ihr vorhabt, genieße, wenn ihr euch dreht, immer wieder einen sagenhaften Ausblick auf eure wallenden Hinterbacken. Zur Krönung haltet Ihr Euch jetzt auch noch gegenseitig daran fest, lasst Eure Hände über den aufreizend gewölbten Po der Partnerin wandern.
Anscheinend wirst du mutiger, denn ich sehe, dass du hin und wieder an den Gewichten von Susis Brüsten zupfst. Jedes Ziehen quittiert Susi mir einem leichten Stöhnen und man erkennt, wie sich die dick geschwollenen Schamlippen unter dem Body abzeichnen und einen feuchten Fleck darauf hinterlassen.
Deine Augen leuchten, als Du mich fragst mich, ob Otto, unser gemeinsamer Freund mitmachen darf, was ich natürlich bejahe. Schnell verschwindest Du im Schlafzimmer und holst den Vibrator hervor und baust ihn mit in Euren heißen Tanz ein. Lüstern lässt Du den vibrierenden Lustspender über Eure Körper wandern, verwöhnst Dich selbst, indem Du ihn hin und wieder über Deine Brustwarzen streichen lässt, wodurch diese zusehends hart und steif werden.
Nun ergreift Susi die Initiative und befestigt ganz kleine Spangen an Deinen Brustwarzen, die mit Gewichten beschwert sind. Du genießt die Berührungen von Susi, ich sehe es an Deinen Augen. Auch erklärst Du unseren beiden Besuchern, dass ich ebenfalls sehr erregbar an diesen Stellen bin. Doch Du wirst abgelenkt, denn der schöne Schmerz, als die Klammern befestigt werden, die ebenfalls mit einer schweren Kette verbunden sind, lässt Dich leise aufstöhnen.
Aber Deinen Hinweis, dass auch ich sehr empfindlich bin, hat Susi nicht vergessen und kommt mit einem neckischen Grinsen auf mich zu. Langsam beugt sie sich zu mir herunter, versieht meine Warzen ebenfalls mit Klammern und einer Kette. Dieser leicht ziehende Schmerz erregt mich so, dass ich kaum noch ruhig sitzen bleiben kann.
Nun steht Gerd auf und holt aus einer Tasche zwei Paar Liebeskugeln, die er mit seiner Zunge befeuchtet und lässt diese nassglänzend vor Euren Augen hin und hertanzen. Susis Unruhe wächst und sie bittet ihn, sie doch zuerst bei Dir einführen. Gerd schaut mich fragend an. Natürlich übernehme ich diesen Part gerne und Gerd beginnt bei seiner wollüstigen Frau.
Deine Schenkel beben voller Unruhe, als ich Kugel für Kugel in dein triefendes Tal schiebe. Es ist geil zuzusehen, wie sich Deine und Susis Schamlippen nach außen stülpen, um die neuen Besucher zu empfangen und in sich aufzusaugen.
Alle sind schon aufs Äußerste erregt, als Susi den Wunsch äußert, dass wir sie alle gemeinsam rasieren sollen. Sie wolle einmal so eine richtig nackte Fick- und Schleckmöse haben. Nach einigem Zögern stimmen wir alle zu und bereiten alles vor. Durch die Liebeskugeln aufgegeilt, bist auch Du ziemlich frech und fährst immer wieder mit den Fingern durch Susi angeschwollene Möse.
Es ist soweit, das Einseifen kann beginnen. Gerd und ich beschmieren nun das gesamte Gebiet rund um Susis aufgeworfene Lippen mit Rasierschaum. Immer wieder stöhnt sie auf, als ich absichtlich über ihren erregten Kitzler streiche. Geschickt rasieren Gerd und ich abwechselnd das sündige Tal frei. Immer wieder werfe ich einen kurzen Seitenblick auf Dich, denn Du bist so heiß, dass du in sehnsüchtiger Erwartung selbst deinen kleinen Lustzapfen massierst.
Plötzlich komme ich an eines der Bänder, an denen die Kugeln befestigt sind, ziehe leicht daran, welches uns einen geilen Spritzer aus Susis tosender Grotte beschert. Jetzt mache ich es absichtlich und jedes Mal spritzt uns die keuchende Susi ihren heißen Saft entgegen.
"Ihr müsst mich noch einölen!" lächelt sie sündhaft.
"Warte, ich helfe!" mischt Du Dich ein nimmst dabei unseren Vibrator zu Hilfe, massierst mit Deinen Fingern und dem Dildo das gesamte Gebiet rund um Susis Fickspalte, wobei Du auch den Schließmuskel nicht vernachlässigst.
In der Zwischenzeit leckt Gerd Deine Muschi und Deinen zuckenden Hinternmuskel, der schon ganz aufgeregt bebt. Nun befreit sich Susi und legt Dich in die Position, in der sie eben rasiert wurde.
Geschwind seifen wir Dich ein, rasieren Dich ebenfalls und bei dieser Rasur erkenne ich, wie geil Du sein musst, denn Dein Kitzler ragt steil zwischen den wulstigen Schamlippen in die Höhe. Dich geilt das Tun, das Reiben Deiner Genitalien so auf, dass Du immer wieder an der Kette ziehst, die meine Titten miteinander verbindet. Doch bald schon hast Du keine Zeit mehr, denn Susi kommt zu dir herunter, präsentiert Dir ihre triefende Muschi.
Sofort vergisst Du alles, spreizt mit deinen Finger die nassen Lippen und stichst deine Zunge in die feurige Grotte. Susi stöhnt, windet sich auf deiner Zunge, während es Gerd nun nicht mehr aushält. Ungeduldig hebt er deine Schenkel an, lupft dein Becken dabei etwas in die Höhe und rammt ohne Vorwarnung seinen mächtigen Spieß, mit dem ich zugebener maßen in der Zwischenzeit mit viel Öl gespielt habe, in Deine enge Rosette.
Kurz verharrst Du, entspannst Dich aber sofort und genießt den eindringenden Schaft in deinem Hintern. Susis Keuchen wird lauter. Sie kann die mühsame Stellung auf Deinem Gesicht nicht mehr halten und lässt sich auf die Knie fallen, stößt dabei mit ihrem Kopf an Gerd, der sich wie ein Wilder in deinen geilen Hintern bohrt.
Doch du lässt sie nicht gehen, hältst sie fest, um schon wieder deine gierige Zunge zwischen ihre triefenden Lippen zu drängen. Schnell wittere ich meine Chance, rutsche hinter Susi, die deiner schnellen Zunge nicht entfliehen kann.
Jetzt hocke ich hinter ihr, sehe auf die gespannten Backen, ziehe sie noch etwas weiter auseinander. Ihre geschlossene Rosette lacht mich an und ich nehme noch etwas Öl und lasse es in das tiefe Tal tropfen. Geil perlt einen Tropfen die tiefe Schlucht entlang, bleibt in dem verlockenden Hintertürchen stecken.
Das ist das Signal und ich bohre mich mit meinem dröhnenden Stamm in den strammen Arsch. Susis kreischt auf, wird immer noch von Deiner Zunge gehetzt, während ich mich jetzt in die tiefen Backen stemme. Die enge Röhre umschließt mich geil und kurz sehe ich dein Gesicht unter mir auftauchen, es glänzt von Susis Saft.
Plötzlich zuckt ihr beiden auf, werdet von einem wahnsinnigen Orgasmus erfasst, der Euch heftig durchrüttelt. Ich höre Gerd stöhnen, stöhne selbst, reibe meine brennende Eichel in dem strammen Schlund.
"Spritzt euren Saft auf Susis Titten!" höre ich Dich keuchen.
Susi nickt nur, legt sich auf den Rücken, wobei ihre prallen Titten geil nach oben stehen. Wie die Wilden wichsen wir unsere mächtigen Stämme und schleudern in dicken Schüben unseren ganzen Saft auf die wogenden Hügel. Mit funkelnden Augen verreibst du den zähflüssigen Sud auf den glänzenden Fleischbergen, was uns alle schon wieder aufpeitscht, doch wir brauchen eine kleine Pause.
In dieser Pause erzählst Du von unseren Erlebnissen im Urlaub, worauf uns Susi mitteilt, dass sie in der Nähe zwei Freundinnen habe, die ähnliche Erlebnisse wünschen würden. Wir überlegen nicht lange und Susi ruft diese an, ob sie nicht vorbei kommen wollen. Sie sollten sich auch passend anziehen und ihr Zubehör mitnehmen, was immer das sein sollte. Wir geilen uns an der Vorstellung auf, dass wir nun zwei Frauen in unsere Runde mit aufnehmen sollen und ziehen uns wieder an. Eilig räumen wir kurz auf, als es auch schon an der Haustür läutet.
Schnell öffnest Du die Tür und Sonja und Liesi kommen herein.
Sonja ist schlank, hat unter der Jacke eine Art transparenten Hausanzug an, der ihre Figur mehr als nur erahnen lässt, während Liesi durch ihre großen Brüste und dem dazu passenden Hinterteil positiv auffällt. Sie ist mit einer durchgeknöpften Lackgarnitur bekleidet. Als sie den Raum betreten, herrscht etwas Befangenheit, denn keiner weiß so recht, wie wir uns verhalten sollen.
Da entdeckt Sonja den Vibrator, den wir übersehen haben:
"Was haben wir denn da?"
Liesi lacht und holt aus ihrer Tasche eine ganze Sammlung von Dildos in allen Größen und Formen. Sie meint, jetzt haben wir ja eine ganze Familie, worauf auch Gerd mutiger wird und sagt, wir wollen aber nicht eine Familie von Arbeitslosen, wir können diese ja auch beschäftigen.
Sonja nimmt ein Gerät zur Hand, das wie ein Schmetterling aussieht, hält dieses in die Runde:
"Wer von den Frauen möchte es probieren?"
Sofort erklärst Du Dich bereit, woraufhin die beiden Neuankömmlinge auch gleich ans Werk gehen. Als sie Deine rasierte Muschi sehen, die lediglich am Schamhügel von Deinen Haaren umrahmt wird, lecken sich beide über die Lippen. Liesi streichelt leicht über Deine Schamlippen und merkt sofort, dass diese dick und geschwollen sind. Gierig steckt sie einen Finger in Deine Muschi, zieht ihn wieder heraus und lässt diesen von Sonja ablecken, die Deinen Geschmack bewundert.
Der Schmetterling hat innenseitig zwei kleine ca. 2 cm. große Zapfen, die leicht in Deine Muschi sowie Deinen Anus eindringen. Nun wird dieses Gerät um die Hüften und zwischen Deinen Beinen befestigt und eingeschaltet. Das ganze Ding vibriert leicht und Du sollst es nun einige Minuten anlassen. Susi hat inzwischen die Liebeskugeln geholt und fragt die beiden, wer denn diese benutzen möchte. Liesi will sie haben, allerdings im Hintern.
Zu diesem Zweck holt sie einen kleinen Dildo, mit dem wir ihren Hintern öffnen sollen. Dies übernehme ich gerne und schon nach einigen Stößen mit dem Dildo öffnet sich ihr Schließmuskel und sofort schiebt ihr Gerd die beiden Kugeln hinein.
Mit pochendem Schwanz sehe ich zu, wie er die Kugeln in das enge Loch quetscht, werde geil wie verrückt. Doch jetzt geht es Schlag auf Schlag, denn in der Zwischenzeit hat Sonja einen Doppeldildo geholt, der sowohl ihre Muschi wie auch ihren Hintern gleichzeitig verwöhnen soll. Doch Susi will diesen haben und schlägt Sonja vor, ob sie nicht von uns beiden gefickt werden wolle.
Mit funkelnden Augen geht sie auf diesen Vorschlag ein und kommt zu uns herüber.
"Warte!" stoppst du sie, gehst vor ihr in die Knie und lässt deine Zunge über ihre vollen Schamlippen kreisen.
"Ich auch." drängt sich Sonja noch dazwischen und mir wird bei diesem Anblick ganz schummerig.
Keuchend sehe ich zu, wie die beiden Frauenzungen sich über die geile Scham hermachen, immer wieder aufreizend in die Schamlippen beißen und sie ein bisschen lang ziehen. Ich stehe direkt daneben.
Du zitterst schon am ganzen Körper, denn die ständigen Reize an Deinem Kitzler, Deiner Muschi sowie Deinem Hintern lassen Dich ungeahnt geil werden. Lüstern nimmst Du meinen Schwanz, wichst ihn richtig hart. Mit Blicken gibst Du mir zu verstehen, dass ich mich hinter Sonja hocken soll, dirigierst meine brennende Eichel direkt hinter ihren Hintern und steckst ihn in einem Satz bis zur Hälfte hinein.
Susi zuckt geil auf, als sie mich in sich spürt, kommt mir mit ihrem prallen Hintern entgegen, genießt meinen Pfahl. Doch sie will jetzt mehr, schaut Dich an und deutet auf den neben Dir liegenden Doppeldildo. Du verstehst sofort, nimmst ihn und rammst ihn ohne Vorwarnung in die vor Dir stehende Susi, die gellend aufkreischt. Wollüstig drischt Du das geile Spielzeug in sie, so fest, dass ihr Hören und Sehen vergeht.
Weit und offen sind ihre Löcher, wenn Du immer wieder dieses Gerät aus ihr herausziehst, um es dann wieder voll in sie hineinzustoßen. Susi tobt, während sich Sonja nun auf alle Viere stellt, so dass ich sie noch besser in ihren wollüstigen Hintern ficken kann.
Susis schmatzende Fotze schluckt unaufhörlich den einen Teil des Doppeldildos und ich weiß nicht mehr, wie lange ich mich noch beherrschen kann. Zu geil ist die ganze Situation, als das es noch lange dauern könnte.
Jetzt kommt auch Liesi heran, befreit Dich von dem aufgeilenden Gerät. Du bist so heiß wie die Hölle, denn deine Nippel stehen knochenhart ab. In diesem Moment explodiert die vor uns stehende Susi, schreit sich in einen wahren Lustrausch, wobei ihr der geile Saft an den Schenkeln herunterläuft.
Doch es bleibt kaum Zeit, denn schon drängt Dich Liesi auf den Rücken und weitet mit einem riesigen Gerät deine glänzende Spalte. Ich halte die Luft an, als dieses Monster Dich teilt, doch du schreist vor Sucht, willst ihn ganz spüren.
Mit einem leisen Schrei rammt Dir Liesi das Monsterteil in deine süchtige Grotte und augenblicklich explodierst Du vor meinen Augen. Liesis Augen glühen, als sie immer wieder, diesen riesigen Dildo in dich presst und sieht sie, wie du auf ihm tobst, sich Deine schmatzenden Schamlippen hungrig um ihn krallen. Du bebst am ganzen Leib und Liesi zieht ihn heraus. Ganze Ströme von Lustsaft fließen aus Deiner weit geöffneten Schlucht und sowohl Gerd als auch ich, halten es nicht aus und stürzen uns auf Dich, um den warmen Bach auszuschlürfen.
Susi hat sich zwischenzeitig erholt, nimmt nun den Monsterdildo, der Dich so ins Chaos geschossen hat und wuchtet ihn zwischen Liesis Schenkel, die mit gespreizten Beinen auf den Händen gestützt auf dem Boden sitzt.
Gerd und ich merken, dass wir es nicht länger aushalten können, das ist einfach zuviel, denn schon schreit Liesi los, die ihr geiles Becken dem großen Dildo entgegen hämmert.
"Los ihr beiden, spritzt mich voll!" kreischt sie in ihrer Geilheit.
Wichsend stehen wir nun vor ihr, massieren unsere pochenden Speere mit langen Zügen. Sogleich sind auch die anderen Frauen da, denn jede möchte etwas von unserem Saft abbekommen. Wie Verdurstende scharen sie sich um die aufgequollenen Eicheln, lechzen dem geilen Nass entgegen.
Fast gleichzeitig schießen wir ab, verteilen spritzend die schleimige Ladung auf den sich räkelnden Frauenkörpern, pumpen den geilen Sud unter lautem Stöhnen aus unseren explodierenden Lanzen. Es ist ein so scharfer Anblick, wie sich die glänzenden Leiber vor uns winden, sich gegenseitig die schleimige Flüssigkeit auf ihren Körpern verreiben und nun beginnen, sie mit lüsternen Zungen abzulecken.
Auch Gerd und ich gesellen uns dazu, lassen unsere Zungen über die heißen Leiber gleiten, genießen die samtige Haut.
Nachdem sich das Chaos ein wenig gelegt hat, beschließen wir zum Ausklang dieses römischen Abends noch eine Flasche Wein zu trinken, jedoch nicht, ohne uns zu versprechen, eine solche Orgie noch einmal zu wiederholen.