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Die Katakomben im Dom von Barcelona
Fantasy Sexgeschichte von Emanuelle
Dein Ausflug nach Barcelona führt dich auch in die Katakomben des großen Doms. Diese kühle Luft ist sehr angenehm im Vergleich zu der Hitze oben. Die schmalen Stufen führen dich tief unter die Erde. Um diese Zeit sind hier unten nicht mehr so viele Touristen unterwegs und du hast genügend Zeit, alles in Ruhe anzuschauen. Es gibt viele Nischen und verborgene Ecken. Du erinnerst dich an die Worte des Pförtners:
"Bitte! Bleiben Sie auf dem eingezäunten Weg! Sonst gibt es kein Zurück mehr. Kein Handy geht da unten, es gibt auch kein Telefon! Sie sind gefangen in den Katakomben! Denken Sie daran!"
Doch es reizt dich halt schon, diese Nischen und verborgenen Ecken genauer anzuschauen! Schon bei der nächsten Kurve, springen deine Beine wie von selbst über die Absperrung, um diese vor dir liegende Nische genauer zu betrachten. Deine Augen müssen sich zuerst an die Dunkelheit gewöhnen, denn das Licht scheint nur auf den geführten Weg. Doch du hast für solche Fälle eine Taschenlampe mit, holst sie hervor und der helle Schein fällt auf einen Haufen Knochen, neben dem ein paar Sandalen liegen, die offensichtlich nicht aus unserer Zeit stammen.
Fasziniert hebst du sie auf und siehst sie dir etwas genauer an.
"Diese Frau hatte aber einen sehr kleinen Fuß gehabt. Wie mag Sie wohl ausgesehen haben?", denkst du laut vor dich hin.
Dein Blick wandert vergleichsweise zu deinen Füssen und der Lichtschein deiner Lampe bricht sich in etwas Glänzendem, das im sandigen Boden liegt. Neugierig bückst du dich und hebst dieses funkelnde Ding auf, erkennst, dass es sich um einen Ring, in dem ein sehr wertvoller Stein gefasst ist, handelt. Zuerst weißt du nicht, was du damit machen sollst, steckst ihn dann aber doch ein und folgst gespannt dem schmalen Weg.
Wieder erspähst du eine Nische, die um einiges größer ist als die vorhergehende und nicht komplett von dem Schein deiner Lampe ausgeleuchtet werden kann. Indem du dich drehst, versuchst du alles in Augenschein zu nehmen und tatsächlich, erneut glitzert etwas auf dem Boden. Nachdem du es aufgehoben hast, säuberst du es an deinem Shirt und siehe da, es handelt sich um eine Brosche, deren Stein aber viel größer ist als der des Rings, dessen Farbe aber diesem sehr stark ähnelt.
Du wirst aufgeregter, das Schatzfieber hat dich gepackt und nochmals leuchtest du alles genau ab. Nein, hier ist nichts mehr. Irgendwie ist es doch sehr komisch, zuerst der Ring, dann die Brosche, was kommt noch?
Es zieht dich weiter. Wieder macht der schmale Weg eine Kurve und nach dieser Kurve, was erblickst du da? Dieses Mal ist es eine Halskette, die auf dem Boden liegt und ähnlich gearbeitet ist, wie die beiden Schmuckstücke zuvor, wobei die Größe der Steine alles vorherige übertrifft.
Als du mit deinen Fingerspitzen vorsichtig über den Edelstein streichst, merkst du, wie er ganz warm wird und plötzlich in einem so wundervollen Blau erstrahlt, wie du es vorher noch nie gesehen hast. Immer heißer und heller wird der Stein und auf einmal spürst plötzlich einen kalten Lufthauch, der immer stärker wird und zu einem richtigen Wind anschwillt.
Instinktiv fühlst du auch, dass sich irgend etwas in deiner unmittelbaren Nähe befindet. Was ist das?
Du drehst den Kopf nach allen Seiten. Aber die Suche bleibt erfolglos. Es gibt nur das Eine und zwar warten, warten bis der Wind sich wieder legt. Was kommt nach diesem Wind?
Allmählich flaut er tatsächlich ab, doch jetzt spürst du so etwas, wie eine heiße Welle, die dich umgibt.
Ehe, du dich wundern kannst, ertönt aus dem Nichts eine unnatürlich klingende Stimme:
"Engel, folge diesem Weg!"
Dein Blick hastet hin und her, sucht nach dieser Stimme. Doch es nichts zu sehen, nur Felsen und Sand, sonst gar nichts. Wie von selbst nehmen deine Füße diesen Pfad in Angriff, der sich jetzt stark krümmt. Auf halben Weg erblickst du ein sehr helles Licht, welches kontinuierlich stärker und intensiver wird. Es blendet dich so sehr, dass du für einen kurzen Moment die Augen schließen musst.
Doch deine Neugierde ist größer. Du versuchst in den grellen Schein zu blinzeln. Es gelingt dir, dich an die gleißende Lichtquelle zu gewöhnen, in deren Mitte eine Gestalt zu stehen scheint. Diese Gestalt gestikuliert mit den Händen. Du willst stehen bleiben, doch deine Füße laufen einfach weiter. Plötzlich, stehst auch du in der Mitte des Lichtkegels, genau neben dieser überirdisch wirkenden Erscheinung und erstaunt stellst du fest, dass es sich um eine Frau handelt. Doch noch merkwürdiger ist, dass sie dir irgendwie vertraut vorkommt, so, als ob du sie kennen würdest. Ja, du kennst sie und genau in diesem Moment, zieht sie dich noch mehr ins Licht.
Ja, sie ist es. Du siehst, dass sie unter dem weiten, weißen Gewand nackt ist. Deinen Augen sind die Brustwarzen nicht entgangen, die sich hart und steif unter dem hauchdünnen Stoff abzeichnen. Während du diese göttliche Erscheinung mit den Augen verschlingst, spürst du eine Hand auf deinem Oberschenkel, die sich sanft in die Höhe schiebt, immer weiter nach oben. Das Ziel der Hand ist nicht mehr weit, doch plötzlich lässt die Hand von dir ab und zieht dich aus dem Licht.
Im Bruchteil einer Sekunde befindest du dich plötzlich vor einem Haus, auf welches dich die sagenhafte Gestalt zuführt. Nein, zuführt wäre das falsche Wort, du wirst regelrecht gezogen. Du bist total verwirrt. Tausend Fragen schwirren durch deinen Kopf:
Wo bin ich? Wem gehört dieses Haus? Wer wohnt hier?
Da du dir keine dieser Fragen beantworten kannst, ergibst du dich, aber nicht ohne eine gewisse Neugierde und lässt dich einfach überraschen, genießt diese geheimnisvollen Stunden hier unten!
Nun stehst du vor der Tür und ich lasse dir den Vortritt. Deine Augen müssen sich zuerst an die Dunkelheit gewöhnen, doch was du nachher erblickst, das ist fast nicht möglich - so etwas so tief unter der Erde!
Mitten im Wohnzimmer ein rundes, mit Wasser gefülltes Becken und überall am Boden liegen Unmengen von Kissen, in verschiedenen Farben. Du lässt dich auf einem nieder und tauchst vorsichtig eine Hand in das Wasser. Es ist angenehm warm und wohlriechend, duftet nach Moschus, Vanille, Zedernholz und noch nach vielem mehr. Ein duftender, heißer Kaffee steht auch schon bereit.
Behutsam versuchst du ihn, stellst fest, dass er sehr gut ist und lässt deinen Blick umher schweifen, siehst wunderschöne, geschwungene Fensterbogen, registrierst, dass der Boden aus feinstem Marmor ist. Der ganze Raum ist hell, doch sehr dezent ausgeleuchtet. Aber dieses herrliche Wasserbecken fasziniert dich so sehr, dass es dir keine Ruhe lässt und wie unter einem unwiderstehlichen Zwang streifst du deine Kleider ab.
In wohliger Vorfreude gleitest du in das angenehme Nass, bemerkst erstaunt, dass es doch tiefer ist, als du angenommen hattest. Beim Auftauchen spürst du instinktiv, dass du nicht mehr allein im Wasser bist und entdeckst mich am Beckenrand sitzend.
Geschmeidig komme ich zu dir ins Wasser und genau auf diesen Moment hast du gewartet, tauchst zu mir herüber. Beim Auftauchen streift dein Kopf meinen glänzenden Busen. Keine Sekunde zögerst du, schlingst deine Arme um mich, ziehst mich hinab, hinab auf deinen prallen Penis.
Er kann ganz leicht in mich eindringen und lüstern vereint, lassen wir uns vom Wasser tragen, verspüren wie die Leidenschaft in uns immer stärker wird. Das Wogen des Wassers nimmt zu. Ganz leicht schiebe ich dich zurück, tauche unter die Oberfläche, bis sich mein Mund genau vor deinem steil aufragendem Schwanz befindet.
Ganz langsam öffne ich meine Lippen und sauge ihn ein. Meine Zunge umspielt deinen harten Speer, wobei ich meine Lippen fester um den starken Stamm schließe. Leider muss ich nun auftauchen, um neu Luft zu holen.
Doch du planst etwas anders, schwingst dich mit einem Satz aus dem Wasser und ziehst mich im gleichen Moment mit heraus. Aufreizend lasse ich mich auf die Kissen sinken, wobei meine Leidenschaft noch grösser wird. So groß, dass ich eine Hand an meine heiße Muschi führe.
Während du immer noch über mir stehst, spiele ich mit einem Finger an meinem harten Kitzler, den du gebannt verfolgst und ich sehe am Zucken deines aufgerichteten Schwanzes, wie sehr es dich erregen muss. Gespannt beobachtest du meine sündigen Finger, die sich jetzt ein bisschen verschieben. Stöhnend stoße ich einen in meine glühende Scheide, spüre selbst, wie feucht ich schon bin.
Ich fühle deine Augen, spüre wie dich mein lüsternes Treiben erregt und spreize meine Beine noch weiter, so dass du alles genau sehen kannst, sehen kannst, wie sich meine Schamlippen teilen und der rote Kitzler feucht zwischen meinen Fingern leuchtet, die jetzt in der heißen Nässe verschwinden.
Leise keuchend kommst du einen Schritt näher. Genau in diesem Moment wirst du von einer magischen Kraft auf den Boden gedrückt, die dich dort fest hält. Da gibt es kein Entkommen. Keine Chance, du kannst dich nicht befreien. Du wirst so platziert, dass du mich und meine Muschi genau sehen kannst ohne dich rühren zu können. Du wirst mit deinen Augen leiden.
Meine Finger werden immer schneller, indem ich leise aufstöhne. Die Nippel stehen steif gen Himmel. Du versuchst es noch mal, dich gegen diese geheimnisvolle Macht zu stemmen, etwas näher zu mir herüber zukommen, doch jegliche Kraftanstrengung ist sinnlos, du wirst eisern am Boden fixiert.
Lächelnd liege ich nun ausgestreckt mit weit gespreizten Beinen vor dir. Die eine Hand ist an meinem Kitzler, ein Finger der anderen dringt immer wieder in mich ein, wobei die Stöße kontinuierlich kräftiger werden. Gequält hörst du das Schmatzen, kannst dich keinen Millimeter rühren, musst tatenlos mit ansehen, wie ich mich windend vor dir befriedige.
Ein Beben fließt durch meinen Körper und mein Stöhnen wird lauter. Deine Augen schauen gebannt auf meine feucht, glänzende Muschi, die sich wollüstig vor deinem Gesicht räkelt.
Deine geile Gier ist grenzenlos, bei diesem Anblick kein Wunder. Doch noch ist die Zeit nicht gekommen, denn es warten noch einige aufregende Überraschungen auf dich!
Zuerst einmal genieße ich meinen Orgasmus, öffne meine Augen und schaue dich an, sehe deinen zuckenden Penis, die leuchtende Eichel, über die dein Geilsaft rinnt, was mich noch weiter hoch peitscht. Wieder gebe ich mich meinem Orgasmus ganz hin, lasse ihn kommen und schreie meine Lust laut heraus.
Gebannt schaust du mir zu, siehst wie drei Finger tiefer in meine vor Nässe schimmernde Spalte gezogen werden, hörst das saugende Geräusch meiner geilen Möse und siehst, wie mein Kitzler immer weiter heraus steht.
Eine Weile bleibe ich noch so liegen, lasse die kleinen Nachbeben wohlig meinen Körper erschaudern, um nachher noch etwas Sündhafteres zu machen. Wer weiß, vielleicht lasse ich die magische Kraft weg und ...
Meine Erregung lässt nach und langsam ziehe ich meine Hand aus der immer noch pulsierenden Muschi. Doch schon diese vorsichtigen Bewegungen erzeugen ein neues Glühen in mir, neue Lust steigt auf, die sich wellenartig in meinem Körper ausbreitet. Doch nun möchte ich mich mit dir beschäftigen, erhebe mich und bleibe mit einem Lächeln vor dir stehen. Ich sehe das unbändige Verlangen in deinen Augen, die flehenden Blicke.
In diesem Moment wirst du, wie von Geisterhand geführt, auf den Rücken gedreht und ich kann dich vorbereiten, auf das, was noch folgen wird. Aus dem Nichts zaubere ich eine schwarze Mütze hervor, die ich dir vorsichtig über deinen Kopf ziehe. Sie hat nur zwei Aussparungen für die Augen, denn du sollst beobachten können, was ich gleich mit dir anstellen werde.
Langsam gehe ich neben dir in die Knie, berühre deinen Penis, der vor verzehrender Lust zu platzen scheint. Du glaubst dich am Ziel deiner Sehnsüchte, spürst aber in der nächsten Sekunde, wie es plötzlich kalt wird, immer kälter.
Was ist das?
Plötzlich wird es wärmer, wärmer und ganz eng. Erstaunt fühlst du etwas Festes und Hartes um deinen Penis.
Was ist das? Du siehst nichts.
Du kannst es nur spüren, erahnen was es sein könnte. Da spürst du einen kleinen, aber doch
festen Ruck, von deinen Hoden herkommend. Da ist dieser Ruck und der feste Zug wieder.
Dann endlich wird dir klar, was es sein könnte. Ja genau, es ist die Penis Manschette, die ich dir über deinen festen Speer gezogen habe und nun fest, ganz fest, verschnüre. Dabei reize deine Eichel mit den scharfen Fingernägeln immer wieder.
Nun spürst du meine Hände an deinem Po und die feinen Schnüre sitzen so, als wenn du einen String-Tanga tragen würdest. Die Enden werden fest verknotet und ich betrachte mein Werk, bin zufrieden. Nun denn, es kann weiter gehen.
Jetzt stelle ich mich mit gespreizten Beinen vor dich, doch in dieser Lage kannst du noch nicht sehr viel erkennen und ich muss schon noch etwas weiter nach oben kommen, dass du meine Muschi sehen kannst. Aber ich lasse mir Zeit und betrachte erst einmal deine
leuchtend rote Eichel, die aus der Hülle hervor guckt, lasse mich von diesem
Anblick noch mehr inspirieren und habe eine Idee.
Doch davon später mehr. Alles der Reihe nach. Das hat noch Zeit, denn hier unten gibt es
keine Zeit, sowie wir sie kennen.
Dein Körper reizt mich sehr und ich lasse meine Hände auf deinen Bauch sinken,
um im gleichen Moment mit der anderen Hand deine Eichel zu berühren, die unter meinen stimulierenden Berührungen zu explodieren scheint. Immer wieder wandern meine Finger deinen ganzen Schwanz entlang und zurück zur Eichel. Sachte kreisend verwöhne ich dein nacktes Fleisch, verstärke den Druck, spüre wie sich deine Wollust vervielfacht. Doch ich lasse dich noch schmoren, erhebe mich wieder.
Wieder räkele ich mich über deinen Augen, zeige dir meine Leidenschaft, wobei ich mich verlockend in den Hüften wiege und erneut eine Hand aufreizend langsam zu meiner Muschi führe. Zuerst streichele ich nur meine seidigen Lippen, doch ich selbst kann mich nicht mehr beherrschen, ergötze mich an deinen Qualen und lasse einen Finger tief zwischen meine Schenkel gleiten.
Aus glasigen Augen siehst du mir zu, hörst dieses saugende Geräusch, wirst fast verrückt vor Lust. Du willst den Arm heben, mich unbedingt berühren, aber die magische Kraft wirkt immer noch und dein Arm bleibt liegen. Das Wissen, dass du dich nicht daran beteiligen kannst, macht dich rasend. Du kannst nur zusehen, genießen, sehnst dich aber mit jeder Faser deines lechzenden Körpers mich zu berühren, was meine und deine Leidenschaft noch mehr erhöht.
Mit dir spielend, stelle ich mich jetzt genau über dein Gesicht, gehe langsam in die Knie, so dass meine feucht glänzende Pussy nur noch wenige Zentimeter vor deinem Gesicht schwebt. Ich spüre deinen keuchenden Atem auf meiner geöffneten Spalte, sehe deine weit aufgerissenen Augen, die dazu gezwungen werden, meine in mir arbeitenden Finger zu beobachten.
Der Duft meiner Wollust steigt in deine Nase, du kannst mich riechen, fast berühren, windest dich in unendlichen Qualen, Qualen, die meine Lust zu sündhaften Schmerzen werden lassen, die sich in wollüstigen Schüben durch meinen heißen Unterleib fressen.
Doch selbst ich kann es nicht mehr aushalten, lasse mich nur ein Stückchen tiefer sinken, so dass du dich mit deiner Zunge beteiligen kannst. Ganz kurz nur gönne ich dir eine Berührung, die mich fast entfesselt, doch soweit ist noch nicht. Ich will dich vor Geilheit schreien hören, will, dass du mich anflehst.
Nur wenige Millimeter trennen uns. Noch tiefer werden die Finger in meine schon tropfende Muschi gezogen und ja, ich höre dein wimmerndes Stöhnen. Genau in diesem Moment entweicht mir etwas Goldregen, tropft auf deine Lippen, läuft in sich kräuselnden Linien deinen Hals hinunter.
Meine Finger dringen derweil immer tiefer in meine Muschi ein und deine Augen sehen meinen leuchtend roten Kitzler, die zustoßenden Finger, die sich wild immer tiefer graben.
Dieser Anblick bringt dich zum Wahnsinn, deine Lust gerät außer Kontrolle, wobei deine Gedanken um diese magische Kraft kreisen, die du nur zu gerne überwinden möchtest. Du willst sie jetzt los werden. Aber wie?
Und da, wie von Geisterhand, spürst du, wie sich der Bann löst. Sofort umfassen deine Hände meine Taille und ich werde von dir hinab gezogen, spüre schon deine heiße Eichel an meinen Schamlippen, spüre wie sich ein Beben durch deinen Körper zieht, spüre wie
sich dein Penis seinen so ersehnten Weg sucht.
Keuchend richtest du dich auf, zerrst mich an den Hüften haltend über deinen mächtigen Spieß, der sich tiefer und tiefer in meine brennende Scheide bohrt. Dein Stöhnen wird lauter, denn meine Muskeln umschließen nun ganz fest deinen mich durchpflügenden Penis und ziehen ihn noch weiter in mich hinein, welches ich keuchend genieße.
Schon spüre ich dieses Kribbeln, dass sich ausbreitet, meinen ganzen Körper erfasst, fühle deine fordernden Stöße, fühle wie du mich gänzlich ausfüllst und voller Leidenschaft deinen harten Schwanz in mich treibst. Unser beider Atmen wird schneller, rast, ich werde ganz eng. Plötzlich löst sich ein Stöhnen von unseren Lippen, wird zu einem lauten Lustschrei, der sich an den Wänden bricht.
Unsere Bewegungen werden unkontrolliert, ekstatisch, wir verkrampfen uns in einem kochenden Höhepunkt, dessen heiße Woge uns eine wunderschöne Explosion schleudert, in der wir uns kreischend entladen. Es ist wie Fliegen, nur noch viel schöner.
Nach Atem ringend bleibe ich auf dir sitzen, spüre die abebbende und zugleich wohlige Lust, gönne uns einen kurzen Moment der Entspannung. Doch nach einer Weile, führe ich meinen Mund erneut an deinen Penis, um ihn mit neuer Lust zu erfüllen, umschließe ihn fest mit meinen Lippen, wobei sich meine Zunge mit deiner gepeinigten Eichel befasst.
Schon fühle ich ein erstes Zittern, merke, dass du erneut von der animalischen Leidenschaft in ihren so herrlichen Bann gezogen wirst. Sofort setze ich nach, sauge deinen wieder erwachenden Schwanz ganz tief in meinen Mund, unterstütze es mit meiner Hand, mit der ich zuerst ganz sanft, dann immer fester deine Hoden zwischen meinen Fingern massiere.
Keuchend lässt du diese Liebkosungen über dich ergehen. Du hast dich noch nicht vollständig erholt und so suche ich mit einem Finger den Eingang zu deinem Hinterstübchen, reize dabei die zarte Haut an der Unterseite deines Sacks, erforsche alles ganz intensiv.
Jetzt schmecke ich den ersten Lusttropfen, lasse, mit langen, sanften Bewegungen, immer wieder vor und zurück, dein steifer werdendes Glied in meinem Mund hin und her gleiten. Genau in diesem Takt kommst du mir entgegen. Ich höre dein Stöhnen, fühle das Anschwellen deiner Lust, welche sich auch bei mir wieder fordernd durch meinen ganzen Körper zieht.
Mein Mund wird nun auch fordernder, umschließt deinen Penis fester. Ich steigere den Druck meiner Hand etwas mehr, die sich nun in langen Zügen über deinen Schwanz zieht, an dessen heißer Spitze ich mich festsauge. Auch mein Becken wird in diesen Rhythmus gezogen. Dein Höhepunkt naht. Dein Atem geht schneller, dein Stöhnen wird einiges lauter.
Mein Mund saugt wild und kräftig. Da spüre ich, wie sich dein warmer Samen in meinen Mund ergießt, spüre die zuckenden Eruptionen, massiere mit festem Druck an dem bebendem Stamm, fühle wie du mir deinen kochenden Saft bis tief in den Hals schießt. Ich genieße den Geschmack auf meiner Zunge, sauge jeden Tropfen voller Leidenschaft in mich hinein, fühle im gleichen Augenblick, dass auch meine Wollust wieder bis ins Unerträgliche ansteigt und habe da noch eine Idee.
Was kommt noch?
Die magische Kraft bringe ich wieder zum Einsatz. Du kannst dich nicht mehr bewegen. Das ist auch gut so, denn ich habe noch etwas besonderes mit dir vor. Doch zuerst beginne ich
mit einer Massage, die dich gleichzeitig in Kälte und Hitze versetzt. Nicht nur meine Finger massieren dich, nein, ich habe auch meinen Busen miteinbezogen, dessen weiche Haut ich über deinen Körper gleiten lasse.
Mit den aufgerichteten, harten Brustwarzen massiere ich deine Eichel, die immer noch ganz feucht ist, führe die harten Krönchen dann zu deinem Sack, lasse sie über deine Hoden gleiten. Dabei fallen mir deine Brustwarzen ein, schiebe mich ein Stückchen höher, nehme sie zwischen meine Finger, mit denen ich sie lustvoll knete. Nochmals verstärke ich den Druck, spüre wie sich dein Penis mit neuer Kraft füllt und sich fest gegen meine Brüste presst.
Weiter schiebe ich mich über dich nach oben, bugsiere meinen Busen vor deinen Mund und du kannst nicht widerstehen, umkreist die empfindlichen Vorhöfe, saugst dich an meinen harten Nippeln fest.
Keuchend spüre ich deine Lippen und schon klemmst du sie zwischen deinen Zähnen ein, reizt die sensiblen Knospen, während unkontrolliertes Verlangen in meinen lüsternen Schoß schießt.
Doch halt, noch ist es nicht so weit. Nun spürst du meine Finger nicht mehr an deinem Penis, auch mein Busen ist nicht mehr in deinem Mund, denn ich stehe auf, stelle mich wieder über dich. Doch dieses Mal bin ich nicht nackt, nein, trage einen sehr knappen String, der mehr preis gibt, als er verhüllt.
Du siehst ein ganzdünnes Bändchen, das von meinem Po nach vorne geht, aber nicht breiter wird. Stattdessen teilt es meine Schamlippen und dieser Anblick steigert deine Lust noch
mehr.
Nun drehe ich mich um, so dass ich dir den Rücken zukehre. Dabei bücke ich mich ganz weit nach vorne, wodurch dein Blick ungehindert auf meine heiße Scham fällt, sich an meinem knackigen Po verfängt. Meine Muschi ist stark angeschwollen und die ersten Lustperlen glänzen verführerisch.
In dieser Position gehe ich langsam zurück, gehe mit gespreizten Beinen soweit über dich, dass ich wieder direkt über dir stehe. Nun beuge ich mich extrem weit nach unten und öffne meinen Mund. Meine Zungenspitze berührt deine Eichel. Diese Berührung löst bei dir ein Zittern aus, einem Stromstoß gleich.
Sanft und verlockend zugleich umschmeichelt meine Zunge deine aufgeblähte Eichel, erkundet jeden Winkel, reizt jeden Zentimeter. Du möchtest mir dein bebendes Becken entgegen strecken, doch die magische Kraft hält dich fest.
Derweil starren deine Augen gespannt auf meine Muschi, die schon ganz feucht ist, so dass ich nun eine Hand hinab führe und vor deinen Augen zuerst nur einen Finger ganz
langsam einführe. Du hörst es, jetzt folgt ein zweiter, auch ganz langsam und da kommt schon der Dritte, der Vierte.
Hat der Fünfte auch noch Platz? Schau nur genau hin und du wirst es sehen!
Ganz langsam ziehe ich meine Finger wieder heraus, um sie im nächsten Augenblick wieder eindringen zu lassen. Nun hörst du, wie sich meine Muschi mit ganzer Kraft um meine Finger schließt, um sie mit diesem saugenden Geräusch zu begleiten.
Meine Zunge erhascht die ersten Lusttropfen, die sich den Weg in die Freiheit suchen, tanzt nun wild über deine Eichel. Meine Finger sind im lüsternen, wilden Bann gefangen und ich versuche es, nehme die ganze Hand, die sich jetzt schmatzend in meine siedende Spalte schiebt.
Meine Zunge wird schneller, meine Hand rast wie verrückt in mich und ich spüre, dass mein Orgasmus mit riesigen Schritten herannaht. Da, da ist dieses Kribbeln wieder. Meine süchtige Muschi ist weit gedehnt, umspannt die Hand, die sich wie unter einem unnatürlich Zwang immer wieder in mich frisst und mir höchste Wonnen bereitet.
Ja, jetzt spüre ich deinen warmen Samen in meinem Mund, meine Zunge wird noch schneller...
Da erwachst du plötzlich und deine Hand ist nass, genauso wie deine Bettdecke auch.
Was ist passiert? Wo bist du? Ganz einfach, du hattest einen sehr erotischen Traum und nicht nur du. Deine Reise in die Katakomben war nur ein Traum!