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Geile Gruppensex Geschichten und erotische Geschichten


Im Sexkino
Gruppensex Geschichte von Karlgerhard

Wir sind ein Paar aus Österreich, beide recht attraktiv und sehenswert. Wir haben eine eigene Firma und diese verlangt uns eigentlich sehr viel ab, aber in unserer Freizeit unternehmen wir sehr viel gemeinsam und versuchen, uns ein wenig abzulenken.

Da meine Frau - sie ist übrigens 44 Jahre - sehr sinnlich und erotisch veranlagt ist, braucht es schon meine ganze Kraft, um sie zu befriedigen. Wir haben sehr intensiven Sex, aber nur miteinander. Natürlich muss man, wenn man so lange Zeit zusammen ist, sich schon etwas einfallen lassen, um das Ganze nicht eintönig werden zu lassen.
So lassen wir einfach unserer Phantasie freien Lauf. Wir hatten schön öfter davon gehört, das es in unserer Landeshauptstadt ein Kino gibt, welches nur einschlägige Filme spielt. Ich spreche von Pornofilmen. Wir wollten diesem Kino schon lange einmal einen Besuch abstatten. An einem Freitag Abend nutzten wir die Gelegenheit, nach geschäftlichen Erledigungen und einem kleinen Abendessen, waren wir uns einig und gingen in dieses Kino.
Es befindet sich Am Hauptbahnhof neben einem großen Hotel. Wir lösten die Eintrittskarten und betraten den Saal. Man konnte in dem großen Raum im ersten Moment kaum etwas sehen. Natürlich die große Leinwand zeigte eine Frau, die sich einen Schwanz in den Mund schob.

Wir blieben beide stehen, wir waren doch ein wenig unsicher, wussten war ja absolut nicht, was uns erwartet. Für meine Frau war dieses erste Bild auf der Leinwand ein besonderer Eindruck, denn sie hielt meine Hand, die sie mir zusammendrückte und mir dabei ins Ohr flüsterte. Schau dir diese Drum an.

"Gefällt es Dir?" fragte ich. Sie nickte und beobachtete einfach das Treiben auf der Leinwand. Mittlerweile hatten sich unsere Augen an das Licht gewöhnt, und wir versuchten, im halb gefüllten Saal einen Platz zu finden.

Die Sitze waren sehr gut gepolstert, alles in angenehm sinnlichem Rot gehalten. Wir hatten uns für zwei Plätze am Rand entschieden. Ich half meiner Frau aus dem Mantel, und sie setzte sich auf den äußeren Platz, ich nahm den daneben.
Maria trug übrigens ein wahnsinnig aufregendes, rotes Kostüm, das eigentlich mehr herzeigte als es verbarg. Wir müssen gestehen, dass wir das nicht ganz ohne Hintergedanken getan hatten.
Wir gehen sehr gerne so aus, und meiner Frau macht es besonders Spaß, wenn sie von fremden Männern beobachtet wird. Wir hatten es uns gemütlich gemacht, und der Film, das muss man sagen, hatte es wirklich in sich.

Maria lehnte sich an mich, ich legte meine Hand um ihren Hals, und wir verfolgten die wirklich aufregenden Szenen des Filmes, was uns beiden ziemlich einheizte.
Wir küssten uns immer wieder und feuerten uns durch Worte an. Eigentlich bemerkten wir gar nicht, dass sich die Sitze rund um uns füllten. Erst als meine Frau mich auf die Geräusche hinter uns aufmerksam machte, wurde ich hellhörig.

Diese Geräusche hörten sich ganz danach an, als würde sich jemand seinen Schwanz wichsen, der schon richtig feucht sein musste. Ich riskierte einen Blick nach hinten und konnte deutlich erkennen, wie sich ein Mann befriedigte. Er lag halb im Sessel und ließ sein Glied richtig provozierend nach vorne stehen. Seine Hose hatte er bis zu den Knien hinuntergezogen, und so beschäftigte er sich intensiv mit seinem kräftigen Glied.

Er schaute mich an, deutete mit seinen Augen in Richtung meiner Frau und gab mir so zu verstehen, dass sie sich umdrehen sollte, um ihm zusehen zu können. Er war nicht der einzige, der sich intensiv mit seinem Schwanz beschäftigte, sondern eine ganze Reihe von Männern hatte jeder eine Hand voll zu tun.

Ich drehte mich wieder nach vorne und schilderte Maria das Gesehene und den Wunsch des Mannes, der nach meiner Schätzung etwa 30 Jahre alt sein mochte. Meine Frau sagte vorerst einmal nein, schien aber doch neugierig zu sein. Ich wollte sie nicht überfordern und überließ ihr die Entscheidung.

Mittlerweile wurden die Wichsbewegungen des Mannes durch immer unüberhörbarere Laute begleitet, von denen auch meine Frau weiter angefeuert wurde.
Wir beschäftigten uns intensiv mit Küssen und leichtem Fummeln, immer noch den Stoff der Kleidung zwischen uns, obwohl Ausschnitt und Rock meiner Frau sowieso fast nichts verbargen.

In meiner Hose tobte förmlich ein Aufruhr, meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche.

Es war eine so unwahrscheinliche Situation, in der wir uns befanden, dass wir kaum an uns halten konnten. Und während wir uns wieder einmal mit unseren Zungen kräftig verwöhnten, griff Maria mir mit ihrer Hand an mein steifes, pochendes Glied und begann, es ungeniert durch den Stoff der Hose zu massieren. Mehrere wichsende Männer hatten inzwischen auf den Sitzen in unserer Nähe Platz genommen und beobachteten uns.

Als Maria bemerkte, mit welch erregtem Schwanz ich da saß, flüsterte sie mir ins Ohr: "Na, macht dich das geil?"

"Dich etwa nicht?" antwortete ich.

"Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr." grinste sie mich an.

"Möchtest du nicht nach hinten schauen?" wollte ich wissen.

"Macht es dir was aus?"

Ich verneinte, sie löste sich ein wenig von mir, drehte zuerst nur ihren Kopf nach hinten, und konnte jetzt auch die wichsenden Männer sehen. Das war natürlich für alle eine Einladung, sich noch mehr ins Zeug zu legen, und ihre besten Stücke ins rechte Licht zu rücken. Um den Mann mit dem wirklich großen Glied besser sehen zu können, musste sie sich ganz umdrehen, denn er saß genau hinter ihr, und sie wollte ihn richtig sehen.

Sie sah ihn an, und er meinte: "Schau ihn dir an, hat dein Mann auch so einen großen Schwanz?"

"Vielleicht." antwortete sie. Ich muss eingestehen, dass ich mit seinem Ding nicht mithalten konnte.

Er hatte sich mittlerweile aufgerichtet und war näher an den Sitz meiner Frau herangerückt, so dass sie sein Teil jetzt ganz deutlich vor ihrem Gesicht sehen konnte. Sie nahm ihren Finger in den Mund und spielte frech darin herum, so als wolle sie den Schwanz mit ihren Lippen umfassen und ihn in ihrem Mund und wieder heraus schieben. Dabei drehte sie sich immer wieder ein bisschen nach vorne, damit er sie im Profil sehen konnte, wie sie genüsslich an ihren Fingern lutschte.

Schließlich beugte sie sich wieder zu mir, steckte mir ihren Finger in den Mund und schob ihn mit sanften Bewegungen hinein und heraus, um mich dann im nächsten Moment wieder gierig zu küssen.
Sie kniete jetzt mit einem Fuss im Sessel zu mir gedreht und forderte mich auf, ihre ohnehin schon ziemlich freigelegten Brüste zu kneten.

Ich griff vorsichtig hinein, nahm gefühlvoll ihre rechte Brust und massierte sie, während sie sich ganz aufrichtete, damit ich einen Knopf ihrer Jacke öffnen konnte.

Maria legte den Kopf in den Nacken und genoss die Behandlung, die ich ihren festen, runden Brüsten zuteil werden ließ.
Ich begann, mit Daumen und Zeigefinger ihre Nippel zu reiben, was ihr ein leichtes Aufstöhnen entlockte.

Der Fremde mit dem Riesenschwanz hatte sich mittlerweile auch aufgestellt und war jetzt direkt vor ihrem Gesicht, keine 10 cm entfernt. Seine Eichel glänzte und schimmerte vor dem Gesicht meiner Frau, die schnell mit der Zunge schlug, ohne den Penis zu berühren, während ich inzwischen mit beiden Händen ihre Nippel bearbeitete.

Ich rieb sie, dann zog ich sie lang, um sie danach wieder zu kneten. Maria stöhnte und begann mit leichten, kreisenden Beckenbewegungen.
Nun öffnete sie auch den Rest ihrer Jacke, hob ihren Oberkörper und führte ihre Brüste zum Schwanz des Fremden. Der wichste mit immer größerer Hingabe und führte langsam seinen Penis zum Nippel der einen Brust.
Ich beschloss, diese Brust auszulassen, und ließ ihn mit der Eichelspitze am Nippel meiner Frau spielen.

Beide schleuderten sich jetzt geile Worte zu. Er forderte sie auf: "Nimm ihn in die Hand, du geile Sau, und wichs ihn. Saug ihn aus."

"Wichs ihn dir selbst, deinen geilen Pimmel, wichs ihn dir selbst, und lass mich zusehen dabei." antwortete Maria und nahm ihre Brüste in die Hand, um damit zu spielen. Mit ihrer Zunge fuhr sie an der kräftigen Stange des Mannes entlang, bis zum Ansatz und wieder zurück. Mit der rechten Hand umfasste sie jetzt den prallen Sack und drückte ihn immer wieder zusammen.
Natürlich hatten sich jetzt noch mehr Männer um uns herum versammelt, um dieses Schauspiel zu beobachten. Auch ich hatte längst meine Hose geöffnet und spielte mit meinem Schwanz, während meine Frau ihr Zungenspiel intensivierte. Sie setzte nun nicht mehr nur die Zungenspitze ein, sondern leckte mit der ganzen Zunge seinen Pimmel entlang und zurück.

Sein strammes Glied stand nun fast waagrecht nach vorne, in einer Länge, die sich jenseits von 20 cm bewegte. Ich hatte fast nicht mehr die Kraft, mein Saft zurückzuhalten, doch ich wollte absolut nicht der erste in dieser Runde sein, der aufgibt. So bemühte ich mich, durch Abbrechen der Wichsbewegungen, meinen Orgasmus zurückzuhalten. Jetzt schien der Fremde auch fast am Ende zu sein. Er nahm sein Ding wieder in die Hand und stieß mit der Eichelspitze an die Lippen meiner Frau.

Doch statt ihre Lippen zu öffnen, ließ Maria nur etwas Speichel auf seine Eichel tropfen, um ihn mit der Hand sorgsam zu verreiben, während er unaufhörlich und intensiv wichste und dabei herauspresste: "Saug ihn, saug ihn, saug ihn."
Maria versetzte ihn immer mehr in Erregung, indem sie sanft seine Eichel streichelte und immer wieder mit den Fingerspitzen auf die kleine Öffnung tippte.

Jetzt wichsten sie dieses Riesending zu zweit, Maria bearbeitete die Spitze, während er sich um den unteren Teil kümmerte. Die ersten der um uns herum wichsenden Männer begannen, jetzt abzuspritzen, teils in ihre Taschentücher, teils in ihre Hände. In verschiedenen Tonlagen umtönte uns ein abwechselndes Hecheln und Stöhnen.
Ich selbst hielt immer noch alles zurück und hatte inzwischen wieder angefangen, mit Marias Nippeln zu spielen. Ich stand nun hinter ihr, denn sie kniete mit beiden Füssen auf dem Sitz und lehnte mit den Brüsten an der Rücklehne.
In dieser Stellung konnte sie den Penis frontal zum Mund aufnehmen, an der Eichelspitze spielen und, soweit es ging, das Ding zwischen ihre Lippen nehmen. Ich streichelte jetzt über ihre Pobacken und wagte den Versuch, unter ihren Rock zu fassen. Ich war mir nicht ganz sicher, ob sie es wollte, doch sie ließ es einfach geschehen, und schon befanden sich meine Finger an ihrem Anus und bewegten sich dann nach vorne in ihre glitschige Möse.

Jetzt stellte Marie ihre Füße, so weit es ging, auseinander, um mir ein leichteres Eindringen zu ermöglichen. Sie gierte nach meinen Fingern und drückte ihren Po nach hinten, so dass sogleich meine Finger in ihr verschwinden konnten. Nun ließ sie kurz ab vom Schwanz des Mannes, hielt sich mit beiden Händen an der Rücklehne fest, und ich brauchte meine Hand nur hinzuhalten, die sie jetzt durch ihre Auf- und Abbewegungen fast wie von selbst zu immer größeren Wonnen trieb.

Ich versuchte währenddessen immer wieder, ihren Kitzler zu reiben, um das Ganze noch zu verstärken. Das war für sie der absolute Höhepunkt, der Gipfel der Gefühle.

"Ja, oh, oh ja! Spritz! Spritz jetzt! Spritz alles auf meine Titten!" feuerte sie den Fremden an.

Ihr Körper schlug um sich, dann ein Zusammenziehen, ein Anhalten des Atems, das den Schrei zurück zu halten versuchte, und ihr Orgasmus kam näher und näher. Dann schrie sie es heraus: "Geil, ja, mir kommt's, mir kommt's. Es ist so geil, ihr geilen Schwänze!"

Ihr Kopf schlug hin und her in alle Richtungen, während ich sie mit meiner anderen Hand zu beruhigen versuchte. Vor ihr immer noch der Mann mit dem Riesenhammer, immer noch ausdauernd und intensiv wichsend. Jetzt stürzte sich Maria auf den Lümmel, riss ihren Mund auf und saugte und blies mit voller Intensität. Sie hatte den Mund mehr als voll, und mit gierigen Lauten half sie, diesen kraftvollen Schwanz zu
entsaften.

Dann war es so weit: "Jetzt, jetzt, jetzt kommt's mir!"
Maria ließ den Schwanz aus dem Mund heraus, wichste ihn jetzt selbst zu Ende und blieb mit den Lippen ganz nahe an der Eichel.
Es folgte ein "Aah! Aah!" und der ganze Saft spritzte in ihr Gesicht und auf ihre Brüste.

"Ja, ja, ja komm spritz, lass alles heraus aus deinem geilen Pimmel!" Sie leckte dabei alles gierig auf und beschäftigte sich so intensiv mit dem Penis, dass es den Anschein hatte, sie wollte ihn verschlingen. Ich versuchte, sie nach wie vor zu beruhigen, stand hinter ihr und streichelte sie am Rücken und am Kopf.

Plötzlich drehte sie sich um und umarmte mich wimmernd: "Das ist so geil, das ist so geil, ich kann mich nicht beruhigen. Du armer Kerl, du musst ja ganz verrückt sein vor Geilheit."

Sie setzte sich auf den Sessel, während ich vor ihr stand, und begann jetzt, kräftig an meinem Schwanz zu saugen. Ich verschwendete eigentlich gar keinen Gedanken mehr an meine Befriedigung, doch ich ließ es jetzt geschehen, und sie vollführte das Ganze mit der gleichen Intensität wie vorhin.

Ich brauchte nicht lange, bis ich mich ebenfalls ergoss, dieses Mal aber in ihren Mund. Maria war es gewohnt mein Sperma zu schlucken, und das tat sie auch jetzt. Nicht alles, aber doch den Großteil. Der Rest landete auf ihren Brüsten, auf denen noch der Samen des Fremden verschmiert klebte.

"Spritz alles heraus, komm spritz deinen Saft auf den anderen drauf. Es ist so geil, zwei Männer hintereinander zu befriedigen. Ich fühle mich wie eine Nutte." schrie sie in blinder Erregung.
Und während Maria mit ihrem Mund meinen Schwanz säuberte, beruhigte auch ich mich. Ich nahm mein Taschentuch heraus und säuberte das Gesicht und die Brüste meiner Frau.

Jetzt begannen die Männer um uns herum zu applaudieren, dann bedankten sie sich mit einem artigen "Danke, Toll, der Wahnsinn.", während wir uns wieder anzogen und uns verabschiedeten.

Meine Frau drückte dem Fremden noch einen Kuss auf die Wange und sagte: "Du hast einen tollen Schwanz. Vielleicht trifft man sich ja wieder."

Wir waren noch oft in diesem Kino, aber diesen Mann haben wir nie mehr gesehen. Wir können euch versichern, wir hatten noch einige andere schöne Erlebnisse. Aber davon vielleicht ein anderes Mal.

Diese Geschichte hat sich tatsächlich so zugetragen. Sie wurde natürlich zum Niederschreiben so zu Papier gebracht, dass vielleicht einzelne Details nicht ganz in der Reihenfolge sind. Natürlich kann man sich auch alle Details nicht ganz merken. Ich habe jedoch versucht, das ganze so wahrheitsgetreu wie möglich zu schildern.

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