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Das erste Mal in deiner Wohnung

Paarsex Geschichte von Jaelle

Da stand ich nun, an diesem eiskalten Januartag fröstelnd in der Bahnhofshalle und verfluchte mich selbst. Wenn ich nicht so unvernünftig gewesen wäre, dann hätte ich mir die Kälte ersparen können, dann hätte ich mich nämlich erst in diese Klamotten gezwängt, wenn ich an meinem Ziel, in deiner Wohnung, angekommen wäre. Hätte, wäre, könnte... nun war es auch schon zu spät. Ich konnte mich noch so oft eine dumme Pute schelten, es half alles nichts, wärmer wurde mir dadurch nämlich auch nicht.
Unauffällig sah ich auf meine Uhr, zum dritten Mal innerhalb der letzten fünf Minuten, wie ich feststellen musste.
"Wahrscheinlich steckst du mal wieder im Stau.", dachte ich mir und zündete mir erst einmal eine Zigarette an. Wenn ich schon warten musste, dann wenigstens mit Genuss. Langsam ging ich vor den Zugfahrplänen auf und ab, wobei die Absätze meiner halbhohen Stiefel auf dem gefliesten Boden leise klickten. Hin und wieder warf ich einen Blick auf die Leute, die geschäftig an mir vorbeiliefen. Noch war keiner dabei, der dir auch nur im entferntesten ähnelte. So langsam ging mir die Warterei auf die Nerven und ich schnippte missmutig meine Zigarette auf den Boden und trat sie sorgfältig aus. Lippenstift klebte am Filter.
Da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Langsam hob ich den Blick und was ich sah, das entschädigte mich auf der Stelle für die Wartezeit und die Kälte. Bewundernd glitten deine Blicke von meinem Gesicht über meinen Oberkörper hinunter zu meinen Beinen. Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus und ich war froh, dass man den Spruch 'Jemanden mit den Blicken ausziehen' nicht wahrhaftig in die Tat umsetzen konnte, denn genau das hättest du in diesem Moment wohl getan. Vergnügt hakte ich mich bei dir unter und quittierte dein 'Gut schaust du aus..." mit einem strahlenden Lächeln und der Aussage, dass du dich auch nicht verstecken müsstest. Meine Laune besserte sich schlagartig.
Zuvorkommend hieltest du mir die Autotür auf und ich kletterte ins Innere deines Wagens. Tief ließ ich mich in den Sitz sinken und kuschelte mich in meine Jacke. Noch immer war mir empfindlich kalt. Dies änderte sich jedoch bald, nachdem du den Motor angelassen hattest und die warme Luft in den Innenraum geleitet wurde. Ich merkte förmlich wie meine kalten Finger auftauten und das Leben in meine Füße zurück kehrte. Wer stellt sich auch Anfang Januar mit kaum mehr bekleidet als einem recht kurzen Jeansrock, Jacke und eben diesen Stiefeln in die Bahnhofshalle? Die Antwort war ganz einfach: ICH. Dummerweise hatte ich mir beim Einsteigen in den Zug auch noch meine schöne schwarze Strumpfhose kaputt gerissen und kurzerhand beschlossen, dass sie doch nicht so notwendig war, als dass ich sie nicht heimlich auf der Zugtoilette ausziehen konnte. Meine eiskalten Beine dankten es mir...
Während der kurzen Autofahrt sprachen wir kaum miteinander. Jeder hing seinen Gedanken nach und ich bedauerte fast das Ende dieser Fahrt, denn mittlerweile wurde mir doch recht warm und sträubte mich innerlich aus diesem warmen Wagen auszusteigen und durch die Kälte zu deiner Haustür zu laufen. Andererseits erschien mir dein warmes Wohnzimmer doch äußerst verlockend. Besonders da du mir versprochen hattest einen netten Videofilm zu besorgen. Das verlockendste an dieser Vorstellung war, zugegebenermaßen die Decke, in die ich mich hüllen wollte. Ich kann auch nichts dafür, ich bin und bleibe nun mal eine ziemliche Frostbeule.
Du stopptest das Auto, drehtest den Schlüssel um und sahst mich an.
"Da wären wir also."
Ich nickte. Wir stiegen aus und gemeinsam erklommen wir die Stufen zu deiner Wohnung. Oben angekommen, pellte ich mich zunächst aus meiner dicken Winterjacke und zog die Stiefel aus. Du bist in der Zwischenzeit schon in der Küche verschwunden und hast mir einen heißen Kakao gekocht. Ich musste lächeln. Diese Geste fand ich einfach zu liebenswürdig. Barfuss tappte ich durch deine Wohnung hin zu deinem Wohnzimmer. Unsicher sah ich mich um und ließ den Raum erstmals auf mich wirken, versuchte mir ein Bild von der Person zu machen, die dieses Zimmer eingerichtet hatte und bewohnte. Zögernd nahm ich auf deinem Sofa Platz.
"Nimm dir ruhig eine Decke, wenn du frierst. Ich bin gleich auch so weit und dann bekommst du deinen Kakao."
Derart ermutigt wickelte ich mich schnell in eine der bereitliegenden Decken ein. Kaum war das passiert, erschienst du auch schon im Wohnzimmer und stelltest lächelnd den dampfenden Kakao auf dem Tisch ab. Ich pustete über die Oberfläche des Getränks, um mir nicht unnötig die Lippen oder die Zunge zu verbrennen. Dankbar sah ich dich an.
Als der Kakao soweit abgekühlt war, dass ich ihn gefahrlos trinken konnte, waren wir schon in ein angenehmes Gespräch vertieft. Genüsslich nahm ich einen großen Schluck aus der Tasse... und musste prompt husten.
Rum.
Ich hob den Blick und sah in deine vergnügt blitzenden Augen.
"Schmeckt's dir? Ist meine Spezialität...", und du hattest Recht. Es war wirklich lecker und wärmte hervorragend von innen.
"Genau das, was ich brauchte."
Du schienst zufrieden und nipptest an deinem eigenen Getränk.
Geschickterweise hattest du dich so neben mich gesetzt, dass ich meine Füße über deine Beine legen konnte, die Sofalehne in meinem Rücken. Behaglich wackelte ich mit den Zehen.
"Öhm... ich will ja nichts sagen, aber wenn du damit gleich nicht aufhörst..."
Erst wusste ich gar nicht, wovon du da eigentlich sprachst. Dann fiel mir die Position meiner Zehen auf und ich musste grinsen. Es war mir gar nicht aufgefallen, dass ich mit meinen Füßen verdammt nah an deinem Schoß war. Spitzbübisch sah ich dich an: " Ansonsten...?", und hörte nicht auf mit den Zehen zu wackeln.
Erfreut stellte ich fest, dass diese Berührungen dich nicht kalt ließen, die langsam größer werdende Beule in deiner Hose war der beste Beweis dafür. "Das wirst du dann schon sehen," lachtest du und deine Blicke glitten begehrend über mein Gesicht und den Ansatz meines Halses.
Langsam schob sich eine deiner Hände unter die Decke und streichelte meine nackte Wade. Gänsehaut überzog meinen Körper, während meine Zehen frech ihr aufregendes Spiel fortsetzten. Ich wusste, auf was ich mich da einließ und erwartete mit Spannung, was noch so alles passieren würde.
Ich spürte deine warmen Finger auf meiner Haut, merkte, wie deine Hand sich langsam weiter hocharbeitete...hin zu meinem Rocksaum. Die Spuren, die deine Fingerspitzen auf meiner Haut hinterließen, brannten wie Feuer. Erregt atmete ich tief ein, hielt den Atem an, um kurz darauf genüsslich aufzuatmen. Meine Blicke saugten sich an deiner mittlerweile äußerst harten und heißen Beule fest. Neugierig wollte ich wissen, ob diese Ausbuchtung auch hielt, was sie versprach und rutschte unruhig hin und her auf meinem Platz. Kurzerhand stand ich auf und stellte mich vor dich hin, wobei deine Blicke jeder meiner Bewegungen folgten. Langsam schob ich meinen Rock noch ein Stückchen höher, so dass er nun nur noch knapp ein Drittel meiner Oberschenkel bedeckte. Dann zog ich mir unter deinen Blicken den schwarzen Spitzenslip aus. Während deine Augen noch der Flugbahn des Slips folgte, hatte ich mich schon auf deinen Schoß gesetzt.

Geschickt dirigierte ich deine pochende Beule zwischen meine Beine, rieb mich aufreizend an ihr und spürte, wie sich die Feuchtigkeit heiß in mir sammelte und deine Hose an dieser Stelle benetzte. Scharf sogst du die Luft in deine Lungen, deine Augen nahmen einen dunklen Glanz an, während sich deine Hände in meinen Nacken legten, wo sie mit den feinen Härchen spielten. Plötzlich wurde dein Griff um meinen Nacken fester und zog mein Gesicht näher zu deinem. Unsere Lippen fanden sich. Deine Zunge zwang sich gierig ihren Weg in meine warme, weiche Mundhöhle. Spielerisch saugte ich deine Zunge noch tiefer in meinen Mund, umzüngelte sie, leckte an deiner Zungenspitze und gab dir so einen Eindruck von dem, was ich wohl mit meiner Zunge an deinem besten Stück ausrichten könnte.
Erregt schobst du deine Hände unter mein Oberteil, umfasstest meine Brüste und begannst sie zunächst sanft zu kneten. Meine Nippel bäumten sich deinen streichelnden Händen entgegen, bohrten sich schmerzhaft durch die Spitze meines BHs, der kaum das Gewicht meiner Kugeln halten konnte. Immer enger presste ich mich an dich, ließ dich meine Erregung spüren, schob meinen Unterleib fordernd auf deinem Harten hin und her.
Ich streckte meine Arme nach dir aus, fing an die Knöpfe deines Hemdes zu öffnen und zog es dir dann vom Oberkörper. Mein Kopf senkte sich, meine Zunge suchte und fand deine kleinen Brustwarzen, flirrte um sie herum, indem meine Zähne leicht an ihnen knabberten.
Eine deiner Hände wanderte zu meinem Hintern und vergrub sich in dem warmen Fleisch meiner Pobacke. Enger, immer näher zogst du mich zu dir. Doch ich entwand mich geschickt deinem Griff. Meine Zunge setzte ihre aufregende Reise über deinen Oberkörper fort, züngelte um deinen Bauchnabel. Mittlerweile war ich von dir herunter gerutscht und saß nun auf dem Teppich vor dir, wobei ich meinen Blick auf dein Gesicht gerichtet hatte. Deine Augen beobachteten mich genau. Als ich bei deinem Hosenbund ankam, wühlten sich deine Hände in meine Haare.
Zuerst hatte ich ein paar Probleme, den Hosenknopf zu öffnen, aber als ich es endlich geschafft hatte, ging der Rest ziemlich einfach. Mit den Zähnen ergriff ich deinen Reißverschluss und zog ihn auf. Sofort sprang dein Schwanz mir entgegen, froh seinem viel zu engen Gefängnis entkommen zu sein. Zielstrebig zog ich dir die Hose bis zu den Knien herunter und mit deiner Unterhose tat ich dasselbe.
Gierig streichelten meine Finger deine harten Bällchen, kraulten sie, massierten. Dein Atem ging stoßweise. Mit der Zungenspitze erkundete ich die nähere Umgebung, pflügte mir einen Pfad von deinem Bauchnabel durch deine dunklen Kräuselhaare hinunter, bis hin zu deinem steil abstehenden Schaft. Genüsslich leckte ich die gesamte Länge entlang, spürte die pulsierenden Adern unter meiner Zunge. Meine weichen, vollen Lippen schlossen sich fordernd um deine Eichel.
Mit den Zähnen schob ich vorsichtig deine Vorhaut ganz zurück und leckte über jedes Stückchen freigelegte Haut. Deine Spitze fühlte sich weich und warm an in meinem Mund an. Und doch wurde dein Prachtstück von Sekunde zu Sekunde immer härter. Eine meiner Hände schlang sich nun zusätzlich um deinen Schaft und rieb quälend langsam an ihm auf und ab. Deine Finger krallten sich in meinen Haaren fest, drückten meinen Kopf sanft, aber bestimmt, immer tiefer über deinen Steifen.
Tief schob ich ihn mir in den Mund, wobei meine Finger einen Ring um deine Wurzel geformt hatten und wichsten ihn. Keinen Moment ließ ich dich aus meinem Mund. Ich wollte alles von dir, wollte spüren, wie du unter meinen Zungenspielen schnaufend und keuchend den Höhepunkt erreichst, indem ich nun die ersten dickflüssigen Tropfen von deiner dunklen Spitze leckte.
Meine freie Hand wanderte zwischen meine Beine. Gott, war ich feucht. Routiniert fand ich meine kleine Kirsche und rieb sie lustvoll mit zwei Fingern, schärfte mich so nur noch weiter an. Das Vergnügen, dass ich mir selbst bereitete, gab ich direkt an dich weiter, saugte heftiger, fast schon schmerzhaft an deiner Eichel.
Meine Hände hatten nun ihren eigenen Rhythmus gefunden. Eine rieb meinen immer größer werdenden Kitzler, die andere rieb immer schneller an deinem pulsierenden Schaft auf und ab.
Deine Hände pressten meinen Mund immer tiefer über deinen Harten. Dein Atem kam nur noch stoßweise und als ich den Blick hob, sah ich, wie du dir selbst in die Unterlippe gebissen hast, um deine Schreie zu unterdrücken. Doch das wollte ich nicht. Ich wollte dich schreien hören, mitbekommen, wie du deiner Lust auch akustisch freien Lauf ließt.
Also erhöhte ich die Geschwindigkeit meiner Bewegungen, holte dir so schnell ich nur konnte alles mit der Hand heraus, leckte immer wieder über deine heiße Spitze. Plötzlich zogst du mich hoch zu dir, sahst mir tief in die Augen, während dein heißer Atem meinen Hals streifte. Ehe ich mich versah, saß ich auf deinem Schoß.
Wieder rieb ich meine feuchte Spalte an deiner Erregung. Aber diesmal gab es keinen hindernden Stoff zwischen unseren Körpern. Deine nackte Haut genau dort zu fühlen, machte mich fast wahnsinnig. Ich wollte ihn tief und hart in mir spüren.
Meine Hand griff nach ihm, dirigierte deinen Schwanz zu meinem kochenden Eingang. Mit einem einzigen Ruck setzte ich mich auf ihn, spießte mich regelrecht auf ihm auf.
Mein Ritt begann. Immer schneller bewegte ich mich auf dir, stieß ihn mir tief hinein, merkte, wie deine harten Eier an meinen Hintern schlugen und erhöhte mein Tempo nochmals. Ich brauchte es so sehr.
Deine Lippen saugten sich an meinen Nippeln fest, wobei du immer wieder leicht hineingebissen hast. Eine deiner Hände fand den Weg zwischen meine Beine und rieb aufregend an meinem Kitzler. Meine heiße Scheide presste sich um deinen Harten, meine feuchte Hitze umschlang ihn und ließ ihn nicht mehr los. Heiß zuckten meine Muskeln um deinen Schaft, pressten ihn immer weiter in mich hinein. Ich presste meine Pobacken zusammen, machte mich extra eng für dich und dein überraschtes Keuchen zeigte mir, dass das genau das war, was du wolltest.
Immer noch versuchte ich mein Tempo zu steigern, ritt dich wie eine Besessene. Nur noch von meiner Lust getragen, genoss ich jeden Millimeter mit dem du mich ausfülltest. Schon spürte ich, wie sich alles in mir angenehm verkrampfte, wie die Hitze aus meinem Innersten auch in mein Gesicht kroch.
Zuckend warf ich mich halb auf dich, wollte noch mehr von dir spüren, wollte fühlen, wie du dich in mir entlädst, wie dein Schwanz zuckend alles in mir abließ.
Immer schneller bewegte ich mich, stöhnte hemmungslos in dein Ohr. Deine Hände umfassten meinen Hintern und drückten mich immer wieder hart auf deinen harten Ständer. Und dann endlich spürte ich, wie du dich unter mir anspanntest, wie dein Becken immer heftiger von unten in mich stieß.
Ich nahm eine deiner Hände von meinem Po und dirigierte sie wieder zwischen meine aufgeworfenen Schamlippen...hin zu meiner Kirsche. So schnell du konntest, riebst du mit zwei Fingern an ihr, scheuertest mit deinen Fingerkuppen wieder und wieder über mein empfindliches Lustzentrum.
Unkontrolliert begann ich zu zucken. Der Schweiß lief mir das Gesicht herunter, tropfte von meiner Nasenspitze zwischen meine Brüste. Gierig lecktest du die Feuchtigkeit auf, die in einem kleinen Rinnsal durch das tiefe Tal liefen.
Kurz, bevor ich meinen Höhepunkt erreichte, hobst du mich von dir, drehtest mich um und ich krabbelte auf allen Vieren auf dein Sofa, streckte dir meinen Hintern entgegen. Ohne jede Vorwarnung stießt du hart und tief in mich. Fast wäre ich vorn übergekippt, aber gerade noch rechtzeitig umfingen deine Hände meine Taille und hielten mich wie in einem Schraubstock gefangen.
Immer wieder stießt du in mich, gabst ihn mir in voller Länge und mir blieb nichts anderes übrig, als mich im Sofa festzukrallen und dir meinen Hintern entgegen zuschieben. Immer wieder presste ich mich an dich und du ficktest mich hemmungslos durch, zogst ihn ganz aus mir heraus, nur um ihn im nächsten Moment wieder in Gänze in mir verschwinden zu lassen.
Zum Denken war ich schon lange nicht mehr fähig... nur noch fühlen, nur noch meine Lust ausleben. Und dann entludst du dich stöhnend und keuchend in meiner nassen Höhle. Schreiend ließ ich mich nach vorne fallen und du lagst auf mir.
Deine Hand fand wieder ihren Weg zwischen meine Beine, massierte mich aufs neue. Noch immer warst du in mir und pumptest deine Lust aus dir heraus und in mich hinein. Unter deiner Hand kam auch ich gewaltig und meine verkrampften Intimmuskeln holten so noch das letzte bisschen aus dir raus.
Keuchend brachst du fast über mir zusammen, legtest dich auf mich und wir genossen zusammen das Abklingen unserer Lust, des Bebens in meinem Unterleib. Spielerisch bewegtest du deinen mittlerweile nur noch halbsteifen Penis in mir, necktest mich...und ich merke mit Erstaunen, wie ich schon wieder scharf wurde und sich dein bestes Stück in mir für die nächste Runde wappnete, langsam aber sicher wieder an Größe gewann.
"Das kann ja ne lange Nacht werden." keuchte ich und ließ mein Becken aufreizend rotieren...

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