Erotische Kurzgeschichten.com
Geile Natursekt Sexgeschichten und erotische Geschichten


Sonntagmorgen
Natursekt Sexgeschichte von Anonym

Es war ein herrlicher Sonntagmorgen, die Sonne strahlte bereits heiß in mein Schlafzimmer, als ich meine Augen öffnete. Ich hatte mir nichts besonderes vorgenommen für diesen Tag, einfach mal relaxen, lange schlafen und viere grade sein lassen. Gut gelaunt schlüpfte ich aus meinem Bettchen und rieb mir den Schlaf aus den Augen. Ich genoss die Sonnenstrahlen, die auf meine nackte Haut fielen und fühlte mich rundum wohl. Auf dem Weg zum Bad fiel mein Blick in den Spiegel an meinem Schrank und ich war zufrieden mit dem, was sich da widerspiegelte. Ich drehte mich vor dem Spiegel, musterte mich genau und betrachtete mich von allen Seiten, ließ dabei meine Hand über die kleinen festen Brüste streichen, um mir anschließend einen Klaps auf den knackigen Hintern zu geben. Dann trabste ich ins Badezimmer um mich der Morgentoilette zu widmen. Ich duschte ausgiebig, lies den Brausestrahl hin und wieder direkt auf meine kleine Freundin rieseln und spürte dieses Kribbeln in mir, das mir sagte "du kleines Luder du". Ich beschloss den ganzen Tag nackt in meiner Wohnung zu bleiben und mich einfach treiben zu lassen.
Mit einer heißen Tasse Kaffee flackte ich mich genüsslich auf die Couch. Ein sanfter Windhauch, der von der offenen Balkontür hereinwehte, strich dabei über meine Haut und bescherte mir eine leichte Gänsehaut. Ein kaum spürbares Kribbeln stellte sich zwischen meinen Schenkeln ein, und ich verspürte einen leichten Druck in meiner Bauchgegend - drei Tassen Kaffee wollten wohl wieder ins Freie.
Ich weiß nicht, ob es Faulheit war oder einfach nur dieses Kribbeln, ich wollte einfach nicht aufstehen und kniff unbewusst meine Beine zusammen. So lag ich eine ganze Weile da, schmökerte in einem alten Liebesroman. Erst als der Druck fast schmerzte, rappelte ich mich auf und ging zur Toilette, entspannte meinen Schließmuskel und ließ es munter in die Schüssel plätschern.
Mitten im Strullern klingelte das Telefon, ich klemmte meinen Strahl ab und eilte zum Störenfried, der mich unterbrach. Es war Susi, meine beste Freundin am anderen Ende.
" Hi, was treibst du denn heute so?" , drang es durch die Muschel
"Nichts besonderes." antwortete ich und wir verloren uns in einem eher langweiligen Gespräch.
Immer wieder fiel dabei mein Blick in den Spiegel und ich sah mich nackt am Telefon stehen und quasseln. Aus meiner Muschi glitzerten noch Wasserperlen von meinem unterbrochenem Pipimachen und ich ertappte mich dabei, wie ich über meine kleine Spalte strich und diese Perlen auf meinem glatten Venushügel verteilte.
"Komm doch einfach bei mir vorbei." sagte ich abschließend, "wir machen es uns auf dem Balkon bequem und lassen uns von der Sonne verwöhnen."
"Einverstanden" , meinte Susi, "ich bin dann in etwa einer halben Stunde bei dir."
Kaum hatte ich den Hörer aufgelegt, da spürte ich wieder diesen Druck in meiner Lendengegend. Nun wurde es aber höchste Zeit meine Blase zu leeren. Genüsslich platzierte ich mich auf der Schüssel und vollendete, wobei ich unterbrochen worden war. Ein leichtes Zischen untermalte das Plätschern und mir wurde leichter im Bauch.
Ich griff zum feuchten Tuch um die restlichen Tropfen abzuwischen und hielt plötzlich inne. "Nein," , dachte ich mir, "heute bist du so, wie Gott dich erschaffen hat und spürte die Tropfen beim Aufstehen an meinen Schenkeln entlang rieseln.
Irgendwie turnte mich das Gefühl an, einfach alles in purer Nacktheit zu genießen. Noch ein oder zwei Tropfen perlten aus meinem Schlitzchen, als ich zurück ins Wohnzimmer tappste. Ich freute mich auf Susi und begann den Balkon etwas aufzumöbeln, legte eine Decke aus, stellte das Radio an und noch so ein paar Kleinigkeiten. Dann klingelte es auch schon..
"Ich bins!" säuselte es durch die Sprechanlage und ich drückte den Türöffner, machte
die Wohnungstür einen Spalt auf und wartete.
"Was ist denn mit dir los?" hechelte Susi, als sie in die Wohnung trat und mich im Evaskostüm erblickte.
"Mir ist einfach danach." flachste ich zurück, "mach doch einfach mit!"
Kaum fiel ihre Tasche zu Boden da schälte sie sich auch schon aus ihrem Kleidchen. Es war nichts ungewöhnliches dabei, wir hatten uns schon oft nackt gesehen, schließlich kannten wir uns ja schon jahrelang. Wir machten es uns dann auf der Decke gemütlich, quasselten über dies und das. Mich wunderten nur Susis Nippel, die stets steil in die Höhe ragten.
Ob sie wohl auch so geil war wie ich?
In schönster Nacktheit lagen wir da und ließen die warmen Sonnenstrahlen auf unsere Muschis scheinen. Aus den Augenwinkeln sah ich immer wieder zu Susi, auf deren Haut sich Schweißperlen zu einem Bächlein vereinten, welches ihr zwischen die Beine lief. Dieser Anblick war es wohl, der mir ein kleines Bächlein bescherte, nicht vom Schweiß, sondern von meiner Muschi, die wie Feuer brannte.
Ich konnte es kaum glauben, als ich Susis Finger an meiner Ritze spürte und sie nur sagen hörte:
"Na Kleines, bei dir rumort es aber auch ganz ordentlich."
Ich konnte nur noch japsen und legte wie magnetisiert meine Hand auf ihre Scham.
"Du bist ja auch pitschnass." murmelte ich, als meine Finger sanft über ihren Schlitz strichen.
Es dauerte auch nicht lange und schon zuckten unsere Fötzchen wild im Strudel des Orgasmus.
"Jetzt wäre ein steifer Schwanz genau das richtige." , hörte ich sie nur stammeln.


Schon war es beschlossene Sache.. wir wollten uns einen geilen Stecher suchen. Flugs streiften wir uns ein Höschen und ein Kleidchen über und waren Händchenhaltend unterwegs zum Biergarten. Meine Muschi brannte noch immer und ich musste mir mehrmals zwischen die Beine greifen, um den Slip in der richtigen Form zu halten.
Gegenüber einer Herrenrunde setzten wir uns an einen Tisch, die uns schon beim hereinkommen interessiert gemustert hatte. Die erste Radlermaß war schnell geleert und die zweite stand schon vor uns.
"Prost!" schallte es vom Nachbartisch und wir prosteten zurück.
"Ich gehe mal Pipimachen." flüsterte ich Susi ins Ohr und war auch schon unterwegs. Vier Frauen standen vor mir und ich stellte mich in der Schlange an.
Das dauerte vielleicht.. und ich begann langsam unruhig zu werden, da sich ein deutliches Stechen in meiner Blase bemerkbar machte. Immer heftiger presste ich meine Schenkel zusammen und als es einen Schritt weiterging, war es auch schon passiert:
Ein leichtes Zischen und ein kräftiger Schwall landete in meinem Höschen. Reflexartig drückte ich mir auf die Muschi um es zu stoppen, spürte dabei, wie sich der warme feuchte Stoff in meine Muschi drückte. Unbewusst drückte ich mir den Stoff noch tiefer in meinen Schlitz, fühlte plötzlich, wie ich wahnsinnig geil wurde und suchte Entspannung.
Als ich endlich an der Reihe war, hob ich nur noch mein Kleidchen hoch, stellte mich breitbeinig über die Schüssel und ließ den Saft durch den Slip prasseln. Dabei rieb ich meinen Kitzler wie wild. Ohne Vorankündigung brach ein Orgasmus über mich herein, der mich wanken ließ. Es lief und lief.. wollte einfach nicht aufhören. So was hatte ich noch nie erlebt, einen Orgasmus vom pinkeln, aber dieses Gefühl des nassen Stoffs an der Muschi brachte mich fast um den Verstand. Heiß, klebrig und nass fühlte sich alles an.
"Wie lange dauert das denn noch" hörte ich wie aus weiter Ferne...
"Momentchen noch." kam es schwach über meine Lippen.
Was sollte ich jetzt nur machen? Jeder würde sehen, wie nass ich bin. Mit den Händen presste ich mein Höschen an mich um es etwas auszuwinden und mit Toilettenpapier wischte ich mir die Spuren von den Beinen. Mein Kleid hatte ja Gott sei Dank nichts abbekommen und so torkelte ich fast wie eine Betrunkene zu Susi an den Tisch zurück. Langsam setzte ich mich nieder, hob das Kleid etwas an, so dass ich nur mit dem nassen Slip auf der Bank saß.
"Was ist denn mit dir los?" fragte mich Susi mit großen Augen und ich flüsterte ihr mein Malheur ins Ohr.
"Ach herrje!" entfuhr es ihr und schon wanderte ihre Hand verstohlen unter mein Kleid.
"Du bist ja wirklich patschnass. Aber es fühlt sich geil an."
Deutlich spürte ich ihren Finger durch den Stoff an meiner Ritze und als ihre Hand wieder zum Vorschein kam, steckte sie den Finger in den Mund. Ich dachte, ich träume.
Nur ein "mmhhh" entfuhr ihrer Kehle.
"Jetzt hast du mich neugierig gemacht." hauchte sie mir ins Ohr, "ich muss auch Pipi machen" und schon meinte ich ein leises Zischen zu hören.
Mit leuchtenden Augen sah sie mich nur an und meinte plötzlich:
"Puhh, das fühlt sich echt geil an." und sah, wie sie ihre Beine zusammenpresste.
Sie hat es tatsächlich getan, nur ein wenig ließ sie in ihr Höschen rieseln. Bei diesem Gedanken loderte in mir bereits wieder das Feuer und schon wieder war ein leichtes
Zischen zu hören.
"Mach langsam!" kicherte ich zu Susi, " sonst machst du hier noch einen kleinen See hin."
Die Erregung stand ihr ins Gesicht geschrieben und auch ich wollte es noch mal spüren. Hastig trank ich aus dem Maßkrug, um etwas in meine leere Blase zu bekommen. Es war einfach eine unsagbare geile Situation. Wortlos griff Susi nach meiner Hand, zog sie unter ihr Kleid und auf ihren Slip. Richtig feucht fühlte sich ihr Höschen an und dann spürte ich, wie sie wieder ihre Pforte öffnete, das warme Urin durch den Stoff drang und meine Finger benetzte.
Es war uns ziemlich egal, ob jemand sehen konnte, was wir hier trieben, viel zu aufgestachelt waren wir. Fast ungewollt drückte ich ihr dabei den feuchten Stoff in ihren warmen Schlitz, was sie mit einem ahhhh und einem kleinen Zucker quittierte. Hastig trank ich weiter, presste und langsam rieselte etwas meine Schenkel entlang. Mein Slip war wohl dermaßen durchnässt, dass er keine Flüssigkeit mehr aufnehmen
konnte.
Es war nicht viel, nur ein paar Tröpfchen, die sich den Weg über meine Schenkel bahnten und am Knöchel hingen. Als Susi das bemerkte, wurde es total heiß, denn ihre Warzen drangen steil durch das Kleid, ihr Becken zuckte und dann zischte sie auch schon los. Es muss mindestens ein halber Liter gewesen sein, der aus ihr flutschte, als sie ihren Orgasmus bekam und sich kaum mehr unter Kontrolle hatte.
In kleinen Bächen tropfte ihre Geilheit von der Holzbank.
"Komm, lass uns schnell gehen, bevor wir hier noch Ärger bekommen." murmelte ich und zog sie an der Hand hoch.
Alle sahen uns an und wir machten uns flugs aus dem Staub. Wir kicherten wie kleine Kinder und machten uns über die alten Knacker lustig, als wir Arm in Arm nach Hause schlenderten.
Ein kühler Wind wehte unter die Kleider und ließ uns unsere nassen Sachen spüren. Kaum fiel die Tür ins Schloss, da umarmte mich Susi auch schon und drückte sie mir ihren süßen Mund auf die Lippen, indem sie ihre Zunge lockend in meinen Mund schob.
Wie auf ein geheimes Signal hin, glitten unsere Hände unter die Kleider, verschwanden in den immer noch nassen Slips. Heiß war Susis Grotte, patschnass und wahnsinnig schlüpfrig, als ich meinen Finger in sie eintauchen ließ. Dann hörte ich es auch schon wieder zischen.
Sie ließ es einfach laufen, überschwemmte meine Hand mit ihrem Saft. In dicken Bächen rann ihr der Saft über die Schenkel, plätscherte auf den Boden und spritzte mir bis an die Knöchel.
Auch ich öffnete alle Schleusen und ließ dem Pipi freien Lauf. Es kam uns fast gleichzeitig und wir sackten zu Boden wie nasse Säcke. So lagen wir dann da, die Hände an den Muschis, in klitschnassen Kleidern auf der Erde und lächelten uns erleichtert an.
Kurz darauf hingen die Kleider und Slips auf der Wäscheleine, während Susi und ich uns wieder auf der Decke räkelten. Wir hätten nie gedacht, dass es so geil es sein könnte, unser Pipi einfach laufen zu lassen.

Sexgeschichten Startseite | Sexgeschichten Übersicht | Nächste Sexgeschichte | Nächste Natursektgeschichte
> > > Natursekt Surftipp: Kostenlose Natursekt Bilder < < <

Pinkeln bis der Arzt kommt. Bizarre Pinkelgeschichten kostenlos lesen bei Erotische-Kurzgeschichten.com