Erotische Kurzgeschichten.com
Geile gratis Sexgeschichten aus allen Bereichen
Vier Tage und vier Nächte in Sydney
Paarsex Geschichte von Moustache
Endlich wieder zurück in der Zivilisation. Ich betrete das Hotel in Sydney nach über 2 Wochen im Outback. 2 lange Wochen habe ich mich als Reiseleiter mit einer Gruppe durch Staub und Sonne gekämpft und die verschiedensten Sehenswürdigkeiten im kargen Australien gemeinsam besucht. Nicht, dass ich etwas gegen die Wildheit und Kargheit des Landes habe, aber es ist schön, wieder in einer Stadt zu sein mit Menschen, Kultur, Kneipen etc.
Ich freue mich über die gewohnte warme Stimmung im Hotel, welches jetzt für 4 Tage meine Heimat sein wird, hier ist mir vieles vertraut. Da sehe ich sie - nein - falsch, sie wird mir vorgestellt, nein, auch wieder falsch, nun aber der Reihe nach.
Ich betrete mit meiner Gruppe das Hotel: schnell einchecken, Zimmerschlüssel verteilen, Programm für den nächsten Tag erläutern und dann ab unter die Dusche. Während dieser Prozedur sehe ich eine Bekannte, die auf mich wartet. Schnell begrüßen und dann mit dem Programm weiter machen.
Nur kurz sagt sie zu mir:
"Beeile dich, ich warte in der Hotelbar auf Dich. Habe aber eine Bekannte dabei. Wir wollen zusammen essen gehen."
Ich bin einverstanden, erledige meinen Job, bin auf mein Zimmer, unter die Dusche, schnell angezogen und dann in die Bar.
Peng, ich glaubt, alle können es hören, nicht meine Bekannte, sondern ihre Freundin hat mich fast umgehauen. An ihrem Blick erkenne ich, dass es ihr ebenfalls so geht. Ich traue mich gar nicht richtig hin zuschauen, so fasziniert bin ich.
Zu dritt nehmen wir ein Taxi und fahren in ein Restaurant. Das Gespräch während des Essens wird sehr schnell einseitig, eigentlich reden nur noch die Freundin (Susanne) meiner Bekannten und ich. Mir ist die Situation ziemlich unangenehm, schließlich vernachlässige ich meine Bekannte, aber wenn einen der Blitz trifft, dann reagiert man(n) nicht mehr vernünftig.
Anschließend ziehen wir noch zu Dritt durch einige Kneipen, aber schließlich verabschiedet sich meine Bekannte und wir endlich sind wir beiden alleine. Alleine um zu reden. Susanne hat einen großen Nachholbedarf im Reden, schließlich ist sie seit über einem Jahr in Sydney, wobei ihr Freund in München lebt und sie muss noch eine zeitlang weiter in Sydney wegen ihres Jobs bleiben.
Wir unterhalten uns über unser Leben, unsere Sehnsüchte, unsere ausgelebten und nicht ausgelebten Phantasien. Das dieses sexueller Natur ist, kann sich wohl jeder denken. Susanne hat seit über einem Jahr mit keinem Mann mehr geschlafen und auch ich befinde mich, obwohl Zuhause liiert, nach 2 Wochen im sexuellem Notstand. Während wir uns unterhalten bemerke ich, dass bereits der Morgen angebrochen ist und in einer Stunde mein Programm mit der Gruppe beginnt.
"Mist, ich muss los, können wir uns heute Abend treffen um unsere Unterhaltung fortzusetzen?"
Sie willigt ein und wir verabreden uns für den Abend in meinem Hotel.
Ich brauche wohl nicht zu erzählen, dass mir, hundemüde, unkonzentriert, wie ich bin der Tag die Schuhe ausgezogen hat, doch tapfer spule ich mein Programm ab. Gegen Abend bin ich aber trotzdem wieder hellwach, wegen des kommenden abends.
Sie sieht einfach süß aus, als ich sie in der Bar begrüßte. Richtig schick hat sie sich gemacht, kurzer schwarzer Minirock, leicht transparente Bluse unter einem Blazer, keine Strümpfe, wie ich mit einem Blick feststelle, sowie schwarze Heels. Ihre mittellangen dunkelblonden Haare fallen leicht auf die Schulter. Mit einem Taxi fahren wir zu einem Restaurant.
Dort angekommen erzählt sie mir von ihren Sehnsüchten: seit über einem Jahr keinen Mann mehr, nur Selbstbefriedigung mit dabei entwickelten Phantasien. Natürlich frage ich sofort nach, um welche Phantasien es sich handelt. Völlig unbefangen plaudert sie drauflos. In den letzten Monaten hat sie sich oft vorgestellt, Sex an außergewöhnlichen Orten zu haben. Außerdem möchte sie einen Vibrator haben, traut sich aber nicht, in einem Laden einen zu kaufen. Weiter erzählt sie, dass sie eine leicht devote Ader in sich entdeckt habe. Ich werde immer aufgeregter, denn ihre Wünsche kamen meinen Interessen sehr nah. Vor lauter Plauderei vergessen wir die Zeit und pünktlich zur Sperrstunde, in Australien sehr rigoros, werden wir vor die Türe gesetzt.
Wie weit würde sie wohl gehen, schießt es mir durch den Kopf, als wir vor dem Restaurant stehen. Ob sie wohl mit ins Hotel kommt? Ich fasse meinen ganzen Mut zusammen und frage sie.
Ohne mit der Wimper zu zucken, nimmt sie mein Angebot an und wir fahren ins Hotel zurück.
Glücklicherweise hat das Hotel auch einen Bottle-Shop, wo ich noch schnell 2 Flaschen australischen Champagner erstehe, bevor wir auf mein Zimmer gehen. Kaum fällt die Tür hinter uns ins Schloss, liegen wir uns spontan in den Armen und küssen uns leidenschaftlich.
Gerade noch schaffe die Flasche zu öffnen und zwei Gläser zu füllen, denn wir können uns nicht voneinander lösen. Es ist nur eine Frage der Zeit, da landen wir im Bett. Vier Hände gehen auf Wanderschaft und erforschen vor Leidenschaft brennende Körper. Ich bin geil wie selten, denn diese Frau macht mich wahnsinnig mit ihren Berührungen, aber auch sie bleibt nicht kalt und stöhnt vor Leidenschaft.
Während ich ihre Hände überall spüre, versuche ich mit meinen Fingern unter ihren Slip zu kommen. Ich spüre ihre Nässe durch den dünnen Stoff. Als ich es geschafft habe, erwartet mich ein dichter nasser Busch. Ein kaum bemerkbares Zögern durchdringt mich. Augenblicklich fühlt sie es und fragt mich, ob irgendetwas nicht stimmt.Ich druckse herum und sie fragt mich, ob es ihr Busch ist. Ich nicke nur.
"Kein Problem, wenn du Rasierzeug dabei hast, dann schneide ihn so, wie es dir gefällt" entgegnet sie zu meiner Überraschung.
Noch nie habe ich so schnell meinen Rasierer geholt wie in jenem Augenblick und lasse ihr nicht mal die Zeit, ihren Rock auszuziehen. In meiner Lust schiebe ich ihn nur nach oben, Slip runter, Rasierpinsel mit Seife auf die üppige Behaarung Busch und losgelegt. In Nullkommanichts ist sie komplett enthaart. Ich kann mich immer wieder an einem solchen Anblick ergötzen. Was kann noch schöner aussehen als eine blanke Möse?
Saftig und glänzend liegt sie vor mir und ich gehe auf Tauchstation. Ich muss sie einfach schmecken. Genüsslich wandert meine Zunge durch ihren sich immer mehr füllenden Spalt, sauge ihre warme Lust auf, wobei ich ihre Klit aufreizend umkreise. Nach ihrer langen Durststrecke ist das wohl zuviel für sie und sie bricht los wie ein Orkan. Sich immer wieder aufbäumend, presst sie ihre Leidenschaft heraus, stöhnt und verkrallt ihre Finger in meine Haare. Ihr Ausbruch schafft mich und ich spüre die Geilheit wie ein wildes Tier in meinen Lenden wüten.
Doch nun lasse ich ihr etwas Zeit, um wieder in die Wirklichkeit zurück zu finden und reiche ihr in Gläschen von dem Champagner. Zusammen rauchen wir ein Zigarette und ich überlege, wie ich ihre weiteren Phantasien, die den meinen sehr stark ähneln zur Wirklichkeit werden lassen kann.
Glücklich lächelt sie mich an, als ich das Spiel für sie völlig überraschend beginne:
"Mach die Beine breit, ich will dich jetzt gnadenlos ficken!"
Ihr Blick verändert sich spontan in eine Mischung aus Erstaunen, Angst und Geilheit, doch bereitwillig legt sie sich zurück und öffnet ihr frischrasierten Schritt. Wieder liegt ihre nackte Schlucht vor mir, aber diesmal will ich sie nicht lecken und schmecken, sondern bin der Meinung, dass es an der Zeit ist, mir selber etwas Gutes zu tun. Nicht langsam, sondern mit einem Stoß dringe ich in sie ein und ramme ihr meine tuckernde Lanze bis an die Eier in ihr schon wieder triefendes Tal. Rücksichtslos steche ich zu und bemerke, dass sie es nach dem ersten Schock genießt, so genommen und benutzt zu werden.
Wie einem Rausch schlendert sie mir ihr Becken entgegen, während mein lechzender Schwanz gierig in ihr wühlt. Anscheinend kann sie nicht genug bekommnen und ist so ausgehungert, dass sie schon wieder auf einen Orgasmus zusteuert. Ihre bedingungslose Geilheit steckt mich an und ich spüre, wie sie ausläuft und mein schmerzender Spieß in ihrem heißen Saft badet. Wild keuchend erhöhe ich die Taktzahl, verstärke dadurch meine eigene Sucht und fühle das unglaubliche Brennen auf einer nackten Eichel. Doch ihr plötzlicher Ausbruch überrascht mich erneut, kündigt sich nur ganz kurz an und wieder stürzt sie in die animalische Glut, die sie in spitzen Schreien aus sich herausstöhnt. Wild bäumt sie sich auf, beißt mir in die Schulter, welches mich nur noch mehr anstachelt, wodurch ich abermals die Geschwindigkeit erhöhe. Dadurch werden die Momente zwischen ihren Orgasmen immer kürzer. Eigentlich ist sie nur noch ein wimmerndes Bündel, welches sich ihrer Geilheit ergeben hat.
Ihre ununterbrochen krampfende Muschi treibt mich in den Irrsinn, denn kontinuierlich walken mich ihre bebenden Scheidenwände durch und erhöhen die heißen Reize auf meiner sie durchpflügenden Lanze. Aus dem Brennen in meinen Eier wird ein grausames Glühen, das sich wie eine alles verzehrende Sucht über mein nacktes Fleisch legt und es zum kochen bringt. Schon spüre ich die wilden Eruptionen in mir, spüre wie sich meine Lanze wild aufbäumt und ihren kochenden Saft tief in siedenden Fontänen in ihre pulsierende Schlucht katapultiert. Ich fühle jede Fontäne, die wie glühendes Eisen durch meine Schlot gefeuert wird, schreie bei jedem Schub, den ich in sie dresche. Das Irre ist, dass es nicht aufhört und ich pumpe bis zur Unendlichkeit, verliere mich in meiner quälenden Lust, die ich Schwall für Schwall in sie spritze. Hoffnungslos verausgabt sacke ich auf ihr zusammen, genieße die abebbenden Wogen, die mich nur langsam in die Wirklichkeit zurückkehren lassen. Erst jetzt schaue ich sie richtig an. Es ist ein geiles Bild was sich mir bietet. Gut, ihre Figur konnte ich bereits gestern und vorhin begutachten, sie ist gut gebaut, hat ihre Rundungen an den richtigen Stellen, alles sehr appetitlich. Aber jetzt, breitbeinig mit offener Möse, aus der langsam mein Sperma fließt, die Bluse geöffnet... war ich das, oder hat sie sie selber geöffnet... den BH hochgeschoben, ein göttliches Anblick.
Ohne ein Wort zu sprechen trinken wir noch ein Schlückchen, während ich uns beiden eine Zigarette anzünde und wir die abflauende Lust in vollen Zügen genießen. Wir sind beide erschöpft, aber auch zugleich voller Power, auch wenn es in diesem Moment nicht so aussieht. Beide wissen wir, dass dies ein absolut geiler Fick war, aber sind uns auch bewusst, das unsere Glückseligkeit nicht mehr lange dauern wird. Ich habe noch zwei Tage und zwei Nächte hier, dann geht es weiter nach Perth.
Gedankenverloren lässt Susanne eine Hand zwischen ihre langen Schenkel gleiten und verstreicht den klebrigen Sud auf ihrem makellosen Körper. Sie sieht so herrlich unanständig aus. Ihr Blick spricht Bände. Hier liegt eine Frau vor mir, die gerade ihre Befriedigung genießt, denn sie macht keine Anstalten, ihre Beine zu schließen und ich ergötze mich an dem Anblick.
Wir reden noch eine Weile, kuscheln uns zusammen und schlafen müde ein.
Brutal riss uns der Wecker aus unseren Träumen und aus unserem Schlaf. Die Wirklichkeit hatte uns wieder - scheiße - wir mussten beide arbeiten. Wir nahmen noch ein gemeinsames Frühstück im Hotel, beobachtet von den neugierigen Blicken meiner Reiseteilnehmer und verabredeten uns für den Abend in der Hotelbar.
Mehr schlecht als recht machte ich diesen Tag meinen Job, einerseits weil ich doch müde war, andererseits weil ich Sehnsucht nach Susanne hatte.
Pünktlich trafen wir uns wieder in der Hotelbar. Auch heute sah sie wieder süß und bezaubernd aus, diesmal in einem weißen kurzen Sommerkleid, keine Strümpfe sowie weiße Heels. Wir schwangen uns in ein Taxi und fuhren wieder in ein Restaurant. Es machte Spaß, mit ihr zu reden, ihre Meinung und Einstellung zu erfahren, einfach uns auszutauschen. Es war schon sehr komisch, diese Frau hatte ich gerade mal vor 48 Stunden getroffen und hatte das Gefühl, sie schon eine Ewigkeit zu kennen.
Sie erzählte mir u.a., dass sie morgen Geburtstag hatte, was sofort eine Idee in mir aufleuchten ließ, aber davon später. Mir ging durch den Kopf, welche Phantasien sie mir alle erzählt hatte. Ich war gespannt, ob sie diese auch ausleben konnte, oder ob doch einige Hemmungen in ihr verwurzelt waren.
Ihr weißes Kleid war im oberen Bereich sehr eng anliegend, während es ab der Hüfte leicht ausgestellt, aber trotzdem recht kurz war. Ich sah, wie der BH durch das Kleid schimmerte. Er störte ein wenig dieses schöne Erscheinungsbild und so bat ich sie, sie möchte doch bitte zu den Waschräumen gehen und ihn ablegen. Zuerst war sie etwas verdattert wegen meines Wunsches, oder war es ein Befehl? Aber nach einem kurzen Moment stand sie auf und ging artig zu den Waschräumen.
Als sie wiederkam, sah ich, dass sie meinem Befehl/Wunsch Folge geleistet hatte. Durch den Stoff drückten sich ihre harten Warzen. Ich hatte selten eine Frau gesehen, die solch tolle Nippel hatte. Sie setzte sich, trank etwas und wollte mir etwas sagen, als ich ihr zuvor kam und feststellte, das zu ihrem perfekten Outfit noch etwas fehlen würde. Verwundert und fragend blickte sie mich an.
"Gib mir den Slip, ich will dich nackt vor mir sitzen haben."
Leichte Panik überzog ihr Gesicht.
"Hoffentlich rennt sie jetzt nicht davon", war mein Gedanke, aber sie errötete nur leicht und wollte aufstehen um wieder zu den Waschräumen zu gehen.
Ich hielt sie an der Hand fest und meinte, sie solle es hier am Tisch machen. Jetzt war es mit ihrer Fassung vorbei. Sie sträubte sich, aber ich blieb bei meiner geäußerten Meinung.
Jeder im Lokal hätte jetzt sehen können, dass sie etwas "Verbotenes" machte. Gehorsam schälte sie ihren Slip umständlich von ihrem Körper. Ihr Gesicht hatte die Farbe einer überreifen Tomate, aber sie gehorchte. Unsicher ging ihr Blick durch das Restaurant, ob jemand etwas bemerkt hatte, aber sie konnte keinen aufdringlichen Blick bemerken.
Schade, ich hätte es gerne gesehen, wie sie dann reagiert hätte. Auf jeden Fall stellte ich fest, dass Susanne von diesem Spiel auch gefesselt wurde, aber ich wollte sehen, wie weit sie noch gehen würde.
Da sie auch Deutsche war, konnten wir uns zwanglos in unserer Muttersprache unterhalten, obwohl man bei solchen Aktionen immer das Risiko eingeht, dass ein Fremder der auch Deutsch spricht, etwas verstehen kann. Aber dieses Prickeln kann auch anregend sein.
So sagte ich ihr, als der Kellner an unserm Tisch stand, dass ich gleich ebenfalls zu den Waschräumen gehen werde und von ihr erwarte, dass sie ihre Beine spreizt und mir ihre Möse zeigt, wenn ich zurück komme. Wir beide wussten nicht, ob der Kellner ein Wort verstanden hatte, er behielt sein dienstbeflissenes Grinsen im Gesicht.
Gesagt getan - ich ging zu den Waschräumen und als ich zurückkehrte, spreizte sie tatsächlich ihre Beine und ich konnte ihre glänzende Spalte sehen. Zurück am Tisch gestand sie mir, dass sie durch das alles furchtbar geil geworden sei.
Durch die Äußerung in meiner Annahme bestätigt, verlangte ich von ihr, dass sie mir eine Kostprobe von ihre Nässe geben solle. Artig verschwand ihre Hand unter dem Tisch an ihre Möse. Sie strich sich mit einem Finger durch ihre feuchte Schlucht und hielt ihn mir vor den Mund. Genüsslich schleckte ich ihn ab, gerade in dem Moment, als der Kellner wieder an unserem Tisch stand.
Wie selbstverständlich bezahlte ich und wir gingen noch in ein nahegelegenes Pub. Da kein Sitzplatz mehr frei war, stellten wir uns an dem Tresen. Das war natürlich für mich die beste Gelegenheit, sie weiter aufzugeilen. Immer wieder glitt meine Hand unter ihr kurzes Kleid, um ihre Möse zu streicheln und zu reizen. Der Fluss ihrer Säfte wurde immer stärker und hätte sie noch den Slip an, er wäre völlig durchnässt gewesen.
Uns immer wieder in die Augen sehend tranken wir noch etwas und nach einiger Zeit verließen wir die Kneipe, um wieder ins Hotel zurück zu kehren. Aber draußen änderte ich meine Meinung und schlug einen kleinen Bummel durch die Straßen von Sydney vor. Susanne willigte ein, obwohl sie wahrscheinlich lieber ins Hotel gefahren wäre. um ausgiebig zu ficken.
So bummelten wir also durch die engen Gassen in der Altstadt, vorbei an kleinen Geschäften und lärmenden Pubs. Es war trotz der relativ späten Stunde noch einiges los auf den Strassen - wir waren also nicht alleine auf der Welt.
Da sah ich die Gelegenheit, noch etwas weiter mit Susanne zu gehen. Eine Toreinfahrt, schlecht beleuchtet und eine gute Möglichkeit für mein neues Vorhaben. Unauffällig steuerte ich mit ihr diese abgedunkelte Einfahrt an und bedeutete ihr, in die Hocke vor mich zu gehen. Susanne war leicht überrascht, aber machte, was ich ihr sagte. Sie konnte sich bestimmt auch denken, was ich jetzt mit ihr vorhatte.
Kaum war sie vor mir in der Hocke, da hatte ich auch schon die Hose geöffnet und mei-nen steifen Schwanz befreit. Mit beiden Händen fasste ich an ihren Hinterkopf und zog sie an mich heran. Wie automatisch öffnete sie ihren Mund und ich stöhnte leise, als mein Schwanz in ihrer heißen Mundhöhle verschwand. Sie versuchte zu blasen, aber ich hatte etwas anderes vor. Ich wollte sie benutzen, hielt ihren Kopf in Position und fickte sie in den Mund.
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich total im dunkeln stand, während Susanne von einer Straßenlampe voll beleuchtet wurde. Etwas Schutz bot sich nur, dass wir in einer Einfahrt standen, während auf der Straße Leute vorbeigingen. Susanne bekam von dem überhaupt nichts mit und ergab sich ihrem Schicksal - dem Schicksal, mehr oder weniger auf offener Straße in den Mund gefickt zu werden.
Obwohl ich sie fest im Griff hatte und ihr meinen Schwanz ganz in den Mund stieß, versuchte sie mit ihrer Zunge noch an meiner Eichel zu spielen, was ihr einigermaßen gelang, mich aber dadurch schneller zu meinem Höhepunkt brachte. Nach einigen Stößen mehr merkte ich, wie es in mir aufstieg und ich den "Point of no Return" überschritt. In diesem Moment spritzte ich auch schon los. Da ich ihren Kopf immer noch festhielt, blieb Susanne nichts anderes übrig, als alles zu schlucken, und wie sie schluckte, kein Tropfen ging verloren.
Nachdem sie meinen Schwanz saubergeleckt hatte, verstaute ich ihn wieder in der Hose. Susanne sah süß aus. Ihr Lippenstift war verschmiert und sie sah frisch mundgefickt aus. Aber sie hatte es auch genossen, wie sie zu mir meinte, sie hätte sich wie eine billige Straßen- oder Hafennutte gefühlt und wäre dadurch nur noch geiler geworden. Ich musste innerlich grinsen, schließlich war das ein Ziel von mir gewesen.
Anschließend suchten wir uns ein Taxi und ließen uns ins Hotel fahren. Da wir hinten saßen, sah ich, wie der Driver öfters in den Rückspiegel schaute. Sofort nutzte ich die Gelegenheit, zog Susanne etwas näher zu mir und sorgte dafür, dass das Kleid höher rutschte, in der Hoffnung, dass der Driver etwas von ihrer göttlichen Möse sehen konnte. Leider habe ich nie erfahren, ob dem auch so war.
Im Hotel verschwanden wir sofort im Zimmer. Ich ließ ihr keine Zeit, packte sie und warf sie mit der Vorderseite aufs Bett, befreite meinen Schwanz, der, obwohl er vor kurzer Zeit gespritzt hatte, schon wieder stand, schob ihr Kleid höher und bewunderte ihren geilen, wohlgeformten Arsch. Am liebsten hätte ich sie jetzt ohne Vorwarnung anal genommen, aber ich dachte mir, dass dies jetzt zuviel des Guten gewesen wäre und begnügte mich mit ihrer Möse.
Ohne zu zögern stieß ich von hinten in sie. Sie stöhnte nur kurz auf, aber sicher nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit. Hart und unnachgiebig rammte ich ihr meinen hämmernden Bolzen zwischen ihre wulstig angeschwollenen Schamlippen, ließ auch nicht nach, als sie bereits mehrmals gekommen war.
Sie bettelte, sie brauche eine Pause, aber ich hörte nicht auf sie und stieß gnadenlos wei-ter in ihren geilen Liebeskanal. Sie kämpfte richtig, versuchte mich abzuschütteln, aber ich packte einfach ihre Hände, zog sie auf den Rücken und fickte weiter. Ich habe sie bestimmt noch einen halbe Stunde weiter malträtiert, bis es mir auch mit aller Wucht kam. Laut stöhnend jagte ich ihr meinen Saft in ihren zuckenden Unterleib und genoss das heiße Eisen, das durch meinen sich aufbäumenden Schlot schoss. Ich war so in rage, dass ich kaum bemerkte, dass auch sie sich wieder stöhnend wand, doch schließlich waren meine Kräfte erschöpft.
Schweißüberströmt und keuchend lagen wir aufeinander. Wir waren nicht mehr in der Lage uns zu bewegen - zu geil war unser Erlebnis, unser Fick gewesen.
Nach einiger Zeit erhob in mich und holte uns einen Drink aus der Minibar. Dabei genossen wir eine Zigarette und unterhielten uns, bis und die Müdigkeit übermannte und wir aneinander geschmiegt einschliefen.
Auch heute riss uns der Wecker aus unserem Schlaf. Susanne musste arbeiten, ich auch, aber ich musste nur einen halben Tag Programm gestalten. Ich gratulierte ihr zu ihrem Geburtstag und wir frühstückten wieder unter den vielsagenden Blicken meiner Gruppe. Auch für diesen , unserem letzten gemeinsamen Abend verabredeten wir uns.
Ich riss mein Programm herunter und war froh, dass der Arbeitstag für mich schon mittags beendet war. Jetzt brauchte ich nur noch ein Geschenk für Susanne und ich wusste auch schon was. Ich fuhr in die Oxford - Street, einem bekannten Schwulenviertel in Sydney; denn dort gab es jede Menge Sex-Shops. Dort wurde ich schnell fündig, erstand einen Vibrator mit Batterien, ließ ihn mir als Geschenk verpacken und war gut gerüstet für den Abend.
Gemeinsam trafen wir in der Hotelbar ein, auch heute sah Susanne wieder absolut süß aus. Sie hatte ein hautenges superkurzes feuerrotes Minikleid mit roten Heels an, dazu den passenden Lippenstift und auch Nagellack. Ihre Haare waren wunderbar frisiert und fielen locker auf ihre Schultern. Da ich keine Abdrücke unter dem Kleid erkennen konnte, ging ich davon aus, dass es ihr gefallen hatte, nackt darunter zu sein.
Grinsend ging ich zu ihr und begrüßte sie mit einem langen tiefen Kuss. Ich wollte noch einen kurzen Drink nehmen, bevor wir wieder zum Essen in ein Restaurant fahren woll-ten. Susanne nickte zustimmend und wollte sich locker auf den Barhocker schwingen. Doch plötzlich fiel ihr ein, dass sie nichts drunter hatte und da ihr Kleid wirklich superkurz war, musste sie schon gewaltig aufpassen, dass es bei diesem Manöver nicht über ihren Hintern nach oben rutschte.
Aber sie schaffte es dann doch und saß verschmitzt grinsend neben mir. Mich weiter anschauend schlug sie die Beine über einander, was zu Folge hatte, dass ihr kurzes Kleid noch kürzer wurde. Aber diese Position wurde ihr doch etwas zu unbequem und sie setzte sich wieder normal hin. Allerdings ließ sie jetzt ihre Beine leicht gespreizt, was mir einen schönen Einblick ermöglichte.
Bevor wir etwas bestellen konnten, gesellte sich Antony, der Manager des Hotels, den ich schon lange kannte, zu uns. Antony hatte in Deutschland die Hotelfachschule besucht und sprach sehr gut Deutsch. Natürlich konnte er nicht wissen, dass meine Begleiterin Deutsche war und tappte auch prompt in ein mittelgroßes Fettnäpfchen.
Er begrüßte mich mit den Worten, dass ich eine geile Braut dabei hätte und er gehört hatte, dass ich sie die ganze Zeit über in meinem Zimmer habe übernachten lassen. Auch habe er gehört, dass es ziemlich laut in meinem Zimmer gewesen sei.
Dabei grinste er und bevor jemand anderes etwas sagen konnte, fuhr er fort mit seinem Redeschwall. Er sagte mir weiter, dass meine Begleiterin sehr schöne Beine hätte, ein wunderschönes Kleid tragen würde und er ihr darunter schauen könne.
Jetzt konnte ich nicht mehr und prustete vor lachen los. Immer wieder von kleinen Lachanfällen unterbrochen, stellte ich ihm Susanne vor.
Beide waren sehr verlegen, Antony wegen seiner Offenheit, Susanne über das eben gehörte. Sie war feuerrot angelaufen, ihr war es sichtbar peinlich. Verzweifelt versuchte sie ihr kurzes Kleid länger zu zerren, aber das war vergeblich. Dagegen bemühte sich Antony, seine Missetat mit einem Drink wieder gut zu machen und lud uns auf einen Cocktail ein.
Nach einigen Schlucken wurde Susanne wieder etwas gelockerter und nach einer Weile konnte sie sogar darüber lachen.
Nach dem Drink ging es wieder mit einem Taxi zum essen. Diesmal sagte ich Susanne aber, dass wir dem Driver ein kleine Show bieten wollten. Erst zierte sie sich wie eine verklemmt Jungfrau, aber schließlich willigte sie doch ein. Im Wagen setzte sie sich gleich so, dass der Fahrer einen guten Blick auf ihre Möse werfen konnte. Der Driver war nicht dumm, er verstellte seinen Innenspiegel und ließ während der gesamten Fahrt die Innenbeleuchtung an. Susanne machte das Spiel sichtlich an, denn sie spreizte ihre Beine soweit es in dem engen Auto ging. Dabei rutschte das kurze Kleid natürlich noch höher und legte ihren gesamten Schoß frei - frei vor den Blicken des Drivers und auch meinen.
Im Restaurant das gleiche Spiel wie tags zuvor. Susanne wurde mutiger und saß die ganze Zeit mit leicht gespreizten Beinen, wodurch sie einigen verdutzten Männern ei-nen unverhofften Blick auf ihre rasierte Möse gönnte.
Bevor das Essen aber kam, überreichte ich ihr noch mein Geburtstagsgeschenk. Da sie nicht wusste, was sie erwartete, riss sie das Papier auf um dann verlegen festzustellen, was sie dort in der Hand hatte. Auch diesmal hatte sie wieder "Glück", der Kellner stand im richtigen Moment an unserem Tisch und sah, was sie in der Hand hielt. Aber mittlerweile war Susanne schon leicht abgebrüht und ließ sich keine Verlegenheit anmerken.
Es war klar, dass wir diesen Vibrator heute noch ausprobieren wollten. Diesmal verzichteten wir auf einen Spaziergang nach dem Essen und fuhren direkt ins Hotel zurück. Wie es der Teufel wollte, stand Antony in der Rezeption und grinste vielsagend.
Im Zimmer angekommen, ließen wir uns nicht viel Zeit. Jeder riss sich die Klamotten vom Leib und nackt sprangen wir aufs Bett. Susanne hatte ihren Vib dabei und ich half ihr beim Einlegen der Batterien. Sie war voller Erwartung und schon unheimlich nass, als ich ihr das Spielzeug langsam zwischen die Schamlippen drückte. Es brummte leicht und seine Vibrationen ließ sie erschauern.
Natürlich wurde auch ich geil wie verrückt und drückte den eifrigen Lustspender noch etwas tiefer in ihr hungriges heißes Loch. Susanne stöhnte, spreizte ihre straffen Schenkel noch weiter und verlor sich in ihrer Lust.
Meine Geilheit wurde riesig und ich sah an ihren funkelnden Augen, dass sie es kaum noch erwarten konnte, dass ich fortfuhr, sie damit zu reizen und reckte mir hemmungslos ihre Möse weiter entgegen.
Poch, poch. Es klopfte an der Tür. Wer kann das sein?
Schnell band ich mir ein Handtuch um die Hüften, während Susanne immer noch breitbeinig mit einem Vib in ihrer Möse auf dem Bett lag. Vorsichtig öffnete ich die Tür einen Spalt und blickte in das Gesicht des Zimmerservice, ein junges Mädchen, mit einer Flasche Champagner sowie einer Schale frischer Erdbeeren, mit einer Empfehlung des Hauses.
Ich grinste, das war Antonys Werk.
Aber bevor ich ein Wort sagen konnte, drückte sie sich an mir vorbei und stellte das Tablett auf den Tisch. Erst jetzt erblickte sie Susanne, die immer noch in ihrer Position dalag, unfähig sich zu rühren oder ihren Körper zu bedecken.
Als das Mädchen das sah, verließ sie fluchtartig das Zimmer und bevor Susanne sich von ihrem Schock erholt hatte, machte ich mit dem Vib ungerührt weiter und brachte sie zu ihrem ersten "Vib-Orgasmus".
Danach tranken wir erst einmal einen Schluck auf den Schreck. Da der das versaute Spielzeug immer noch in ihr steckte, griff ich zwischen ihre Beine und bewegte ihn aufreizend ein bisschen hin und her. Und wieder öffnete Susanne ihre Schenkel und es schien mir, als ob sie nicht genug davon bekommen konnte.
So bemühte ich mich weiter, sah, dass sie sich wieder auf den Rücken sinken ließ, während ich die Stöße mit dem Vib wieder verstärkte. Während ich Susanne verwöhnte, stellte ich fest, dass ihre Nippel überhaupt nicht kleiner wurden und nahm eine freie Hand um sie erst zu streicheln. Dann kniff ich in sie, hörte das keuchen aus Susannes Mund und quetschte sie dann fester.
Parallel dazu beschleunigte ich die Stöße mit dem Vibrator, hörte das Schmatzen ihrer triefenden Schamlippen, das sich bei jeder Rückwärtsbewegung immer ein Stückchen mit herauszogen. Sie pressten sich förmlich an den Massagestab und jetzt bäumte sie Susannes kochender Leib wieder auf und wand sich in einem ihrer nicht mehr zu zählenden Orgasmen.
Irgendwann machten wir eine Pause und ruhten uns etwas aus, schließlich war es ziemlich anstrengend für sie gewesen. Aber ich hatte noch viel vor mit ihr, denn heute war unsere letzte gemeinsame Nacht und ich wollte sie uns beiden unvergessen machen.
Sie auf den Mund küssend dirigierte ich sie auf den Bauch. Mein Blick glitt über ihren knackigen Stehpo und die tiefe Furche, was meinen Schwanz sofort aufzucken ließ. Noch etwas dichter rutschte ich an sie heran, zog sie an ihrer Taille hoch, so dass ihr süßer Hintern aufreizend hoch stand.
Susanne reizte mich noch mehr, drückte ihn höher als nötig und da hielt ich es nicht mehr aus unter setzte meine brennende Eichel an ihre schon wieder triefende Pforte an. Mit einem unterdrückten Schrei bohrte ich meine Lanze ganz tief in sie, hielt sie auf Spannung und ließ sie meine Größe spüren.
Ich fühlte die kleinen Zuckungen ihrer kochenden Grotte und genoss ihre schier unerschöpfliche Gier. Erst jetzt zog ich mich wieder zurück, achtete aber auf langsame Bewegungen, denn ich wollte nicht, dass sie oder ich schon zu früh kamen.
Ganz langsam durchpflügte ich sie weiter, genoss die geile Reibung meiner Eichel an ihrer nassen schleimigen Scheidenwänden, doch dann zog ich meinen stählernen Pfahl ganz aus ihr heraus. Susanne brummte unzufrieden, doch ich ließ sie warten.
In meinen Eier ging die Reise ab, als ich auf ihre geschwollenen Schamlippen sah, zwischen denen sich ein kleines Rinnsal hervorschlängelte. Aber meine Geilheit war längst zu groß, als dass allein optische Reize genügt hätten und so setzte ich meine pulsierende Schwanzspitze in ihrer süßen engen Rosette an.
Nass und glitschig schimmerte mein Schwanz, der von ihren Säften über und über besudelt war. Leise stöhnend machte ich langsam Druck. Susanne war klar, was ich jetzt wollte und ich hörte, dass sie tief einatmete.
Kontinuierlich versuchte ich meinen steifen Schwanz gegen den Widerstand des Schließmuskels in ihrer knackigen Hintern zu drücken. Es ging nur langsam. Meine Vorhaut wurde weit nach hinten gerissen und ich hatte das Gefühl, dass sie mir jeden Moment abreißen würde. Doch nach und nach drang ich weiter vor.
Susanne begann zu hecheln, stemmte sich mir entgegen und dann war es geschafft. Mit einem gemeinsamen Schrei spießte ich ihr geiles Brötchen auf und genoss diese grausa-me Enge, die mich so lüstern umschloss.
Zuerst ließ ich ihn nur tief in ihr stecken und wollte ihr Zeit geben sich an das Völlegefühl zu gewöhnen. Doch sie war es, die sich zuerst bewegte und meinen geilen Schwanz in ihrem Arsch spüren wollte.
So begann ich mich vorsichtig zu bewegen, schließlich wollte ich ihr keine Schmerzen zufügen. Mit der Zeit ging es immer besser und ich konnte mich in ihrem Darm wie in einer Muschi bewegen. Susanne quiekte vor Lust und Begeisterung.
Vorsichtig drehte ich Susanne nun auf den Rücken, damit mein Schwanz weiter in ihrem Po bleiben konnte. Auch in dieser Stellung war es für uns beide ein Hochgenuss. Jetzt wollte ich aber noch mehr, nahm den Vib und setzte ihn langsam vor ihrer Möse an ihr heißes, jetzt noch engeres Loch an.
Susanne wimmerte nur noch, sie hatte den Punkt überschritten und bekam einen 'Orgasmus nach dem anderen. Aber ich war noch nicht fertig und schob jetzt vorsichtig den Vib in ihren Liebeskanal. Es ging nicht leicht, ich selber merkte, dass es für mich in ihrem Darm immer enger wurde, aber das Vibrieren des Vibs machte auch mir Spaß und ich wurde immer geiler.
Endlich hatte ich es geschafft. Der Vib war bei ihr an seine natürlich Grenze gestoßen und mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Po. Es war ein herrliches Gefühl für mich als auch für Susanne. Lange konnte ich das jetzt nicht mehr aushalten, denn ich spürte, wie der Saft in mir hochstieg.
Hemmungslos feuerte ich ihr meine kochende Rute in den Hintern, wobei ich ihr von vorne den Vib bis zum Anschlag in ihre zuckende Muschi stieß. Die Vibrationen , die sich auf meine Eichel übertragen machten mich irrsinnig und mit einem lauten Schrei feuerte ich ihr meine geile Flut tief in den Darm, während Susanne sich in einen wahren Orgasmusreigen tanzte. Erschöpft und völlig ausgepumpt sackten wir beide zusammen.
Diesmal brauchten wir länger für die Erholungsphase, wir beide waren völlig fertig. Wir redeten, tranken und rauchten und schliefen beide völlig ermattet ein.
Auch heute riss uns der Wecker wieder aus allen unseren Träumen. Wir hatten leider jetzt wenig Zeit, da ich zum Airport musste und Susanne zur Arbeit. Aber Susanne hatte auch noch etwas mit mir vor. Ich musste mich aufs Bett legen. Mit ihrem Mund streichelte sie mich, küsste meinen ganzen Körper, um sich dann meinem mittlerweile steifen Schwanz zu widmen.
Mit der Zunge umkreiste sie meine Eichel, saugte an ihr und zog ihn schließlich ganz in ihren Mund. Als wenn es für sie das letzte Mal in ihrem Leben wäre, blies sie mich wie eine Furie, bis ich mich wimmernd in ihrem Mund ergoss.
Doch dieses Mal schluckte sie nicht, sondern ließ es langsam aus ihrem Mund rauslaufen und über ihre Brüste tropfen. Ein tolles Schauspiel. Leider war jetzt Eile angesagt, beide mussten wir jetzt los, ungeduscht in die Klamotten, Koffer zu, ein letzter inniger Kuss, dann raus aus dem Zimmer.
In der Halle wartetete bereits meine Gruppe, der Bus zu Airport war da, Antony grinste unverschämt. Koffer in den Bus, eine letzte Umarmung mit Susanne, - Abschied - Abschied für immer. Tränen in den Augenwinkeln bei ihr und mir. Ein Händedruck für Antony, ab in den Bus.
Ein letzter Blick auf die süße Susanne, die Bustür schloss sich, wir fuhren los. Ich schaute raus, sah Susanne in ihrem kurzen roten Kleidchen, sie winkte und weinte, ich hatte einen Kloß im Hals, wir fuhren weiter. Irgendwann sah ich nur noch einen kleinen roten Punkt.
Ich redete kein Wort im Bus, auch nicht beim Einchecken im Flughafen. Im Flugzeug betrank ich mich sinnlos. Ankunft in Perth, ab in den Bus, Türe zu, Griff zum Mikrofon. Eine stumme Gruppe schaute mich wortlos an, bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich eine Stimme: "Nach 4 Tagen haben wir unseren Reiseleiter wieder"!!
Trotz des Kloßes in meinem Hals begann ich zu reden.
Diesen Aufenthalt in Sydney mit der süßen Susanne werde ich bis in alle Ewigkeit nicht vergessen.
Nach einem ¾ Jahr rief Susanne bei mir Zuhause an. Sie war wieder in München, mit ihrem Freund hatte sie Schluss gemacht. Sie konnte unsere 4 Tage nicht vergessen, aber sie wollte mich auch nicht wiedersehen. Vielleicht 'mal telefonieren.
Eine Fortsetzung gibt es nicht, wir haben uns aus den Augen verloren.