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Der Babysitter (Teen Sexgeschichte von Tim)

Es ist kurz nach 18 Uhr. Ich klingele an der Haustür eines alten Bekannten. Er hatte seit Wochen einen Theaterabend mit seiner Frau geplant und es endlich geschafft, ihn zu organisieren. Da er selbstständig ist, bedeutet das schon ein kleines Problem. Nun erwartete er gerade für heut abend noch einen dringenden geschäftlichen Anruf. Darum hatte er mich gebeten, heute abend bei ihm vorbeizuschauen, den Anruf abzuwarten und die Nachricht entgegen zunehmen. Als sozusagen kleine Entschädigung würde auch ein Imbiß bereitstehen. Er ist gut zehn Jahre älter als ich, da ich aber seit Jahren mit ihm gut befreundet bin, habe ich mich natürlich gern dazu bereit erklärt. Außerdem kann man mir mit einem Abendbrot auch eine Freude machen. Wie ich meinen Freund kenne, ist ein "Imbiß" in seinen Augen sowieso schon fast ein ausgewachsenes Menü ist. Das Haus ist ziemlich groß, deshalb wundert es mich auch nicht, das auf mein Klingeln nicht sofort jemand öffnet. Jetzt höre ich Schritte. Mir wird von Nadine, der inzwischen 18 jährigen Tochter geöffnet. Sie kichert mich lustig an. In der letzten Zeit hat sie sich ganz schön herausgemacht. Im Gegensatz zu ihrer ein Jahr älteren Schwester Simone hat sie eine unbändige Lockenmähne. Simone ist dagegen eher schlicht und trägt lieber ihre Haare kurz. Freundlich begrüße ich Nadine mit Handschlag, wir kennen uns, ich habe sie schon als Kind auf dem Schoß gehalten. Meine Jacke ausziehend gehe ich durch den Flur zur Garderobe, öffne die Wohnzimmertür und trete ein. Wohlig warm empfinde ich die Atmosphäre nach dem nasskalten Wetter draußen. Die Eltern sind gerade im Aufbruch, sie haben nur noch auf mich gewartet. Dankbar lächeln sie. "Ach ja," sagt mein Bekannter, "das Essen ist vorbereitet. Simone kann es dir dann zurecht machen, du musst dich nur melden." - "Geht doch klar. Dank euch." - "Wir haben zu danken! Es könnte vielleicht spät werden, du weiß, die Vorstellung dauert ein wenig und hinterher wollten wir noch schön essen gehen. Du brauchst dir also keine Gedanken zu machen." - "Kein Problem. Ich hab meinen Laptop dabei. Seit ich diese Kurzgeschichten schreibe, hab ich doch immer was zu tun. Außerdem funktioniert doch euer Fernseher, oder?" Lachend schlägt mir mein Bekannte auf die Schulter. Ein letzter Händedruck, alle guten Wünsche für den Abend und ich bin mit den beiden Mädchen allein im Haus. ,Gut' , denke ich, ,dann wolln wir mal.' Ich mache es mir erst einmal auf der breiten Couch gemütlich und schaue in die Runde. Meine Güte, das Geschäft muss laufen. Die Einrichtung ist edel. Na ja, die tun ja auch was dafür. Ich wäre jedenfalls nicht der Typ dazu. Simone kommt die Treppe herunter. "Hi!" Auch sie ist freundlich, wir kennen uns. Sie ist mächtig stolz auf ihr eigenes Zimmer, das ihr die Eltern in dieser Art Mansarde direkt über der Wohnstube eingerichtet haben. "Hast du schon Hunger?" - "Habt ihr eigentlich schon gegessen?" frage ich zurück. "Nö, aber es ist sowieso reichlich da. Wir können ja dann zusammen ,speisen'". Na wenn das nichts ist... Ich öffne den Laptop und will mir gerade die richtige Datei heraussuchen, als das Telefon klingelt. Das wird der erwartetete Anruf sein. Ich angle mir das Mobilteil und melde mich mit meinem Namen. "... ja das ist schon richtig... nein, im Moment dringend verhindert. Ich bin aber befugt, die Daten zu übernehmen. ... ja das Formular und die Liste liegen direkt vor mir, Sie können die Parameter durchgeben... ja ... ja... wie bitte, das letzte habe ich nicht verstanden, die Verbindung ist schlecht..." Das Ganze dauert etwas über fünf Minuten, dann ist alles geklärt. Ich bin etwas geschafft, denn wenn man die Zusammenhänge nicht kennt, muss man sich doppelt konzentrieren. Fehler sollten sich ja nicht einschleichen. Sonst war die ganze Vorbereitung umsonst. Jetzt kann ich erst einmal eine Erholung vertragen. "Na, Mädels, wie wärs jetzt mit dem Essen?" Beide blicken von ihren Büchern auf, in denen sie gelesen haben. Sie sehen sich an, kichern kurz und verschwinden schnell in der Küche. Ich kann sie durch das Glas der Durchreiche hantieren sehen, sie kichern wieder und tuscheln. Nadine meldet sich: "Was möchtest du eigentlich trinken?" - "Orangensaft wäre mir recht, habt ihr so was im Haus?" - "Klaaar!" dehnt sie das Wort. ,Na, meine Lieben, ganz schön spitz' denke ich flüchtig. In Gedanken bin ich schon wieder bei meiner Arbeit. Aber nicht lange, und das Klappern des Servierwagens verkündet das Nahen der ersehnten Mahlzeit. Die Mädchen decken das Geschirr, ich stelle das Essen auf den Tisch. Endlich sind wir fertig, können uns Guten Appetit wünschen und anfangen. Das Menü ist köstlich, man hat sich Mühe gegeben. Simone schenkt mir ein Glas Saft ein. Für sich und ihre Schwester geht sie sparsam mit dem Getränk um. Ich denke mir nichts dabei, sie werden keinen Durst haben. Ich trinke dankbar, das kühle nass tut gut. Kinder, man braucht so wenig, um sich wohl zu fühlen. Langsam wird mir richtig warm. Ich öffne den obersten Knopf von meinem Hemd und schnaufe kurz. Die Mädchen sehen sich an und prusten dann laut auf. Mit wird ganz leicht im Kopf, ich schwebe auf einer Wolke ganz weit weg. Weit, weit....
Irgendwann, ich habe das Zeitgefühl verloren, fühle ich meinen Körper schwerer werden. Wie eine Flaumfeder sinke ich immer tiefer. Geräusche dringen wie durch einen riesigen Wattebausch in mein umnebeltes Hirn. Ich möchte mir mit der Hand über die Augen fahren. Es gelingt mir nicht. Etwas hält mich fest. Ich versuche, die Augen zu öffnen, mir ist schwindelig. Die Gedanken werden nur langsam klarer. ,Die Luder müssen mir irgend was ins Essen getan haben!' Ich höre die Geräusche deutlicher. Kramphaft versuche ich, mich aufzusetzen. Es ist vergeblich. Mit einem Mal ist mein Kopf klar. Ich öffne die Augen. Was ich sehe, lässt mich erstarren: die Decke über mir ist ein riesiger großer Spiegel. Ich sehe mich darin, vollkommen nackt, mit Armen und gespreizten Beinen an das nostalgische Bettgestell festgebunden. Im Fernseher vor mir läuft eine unmißverständliche Szene, die Geräusche des Paares sind eindeutig. In meinen Schläfen pocht es heftig. Mir entweicht ein Stöhnen. Die Türklinke bewegt sich leise nach unten. Ich drehe den Kopf so weit ich kann nach der Seite und sehe Simone eintreten. Still, doch selbstbewußt kommt sie herein, nur mit einem blütenweißen Slip bekleidet. Keck und ohne ein Lächeln mustert sie meinen Körper. Hinter ihr erscheint Nadine im Türrahmen. Auch sie trägt nur den Schlüpfer auf ihrer glatten, leicht gebräunten Haut. "Kommt, lass den Quatsch!" versuche ich die Situation unter Kontrolle zu bekommen. "Wißt ihr eigentlich, was für einen riesen Ärger ich bekomme, wenn das rauskommt?" - "Wissen wir schon, deswegen bist du ja auch festgebunden und hast wenigstens ein Alibi. Außerdem: von uns erfährt es keiner!" Jetzt meldet sich auch Nadine zu Wort: "Wir wollten schlicht und einfach mal einen Mann in Natur erleben. Unsere Eltern sind so hinter uns her, nirgends dürfen wir länger ausbleiben als irgend möglich, alles ist verboten. Letzte Woche wollten wir zu der kleinen Party bei Freunden. Selbst da haben sie alle halben Stunden angerufen. Weißt du, wie das nervt?" - "Aber das hier ist doch auch keine Lösung." Ich versuche, noch zu retten, was zu retten ist. So kann es also enden, wenn Eltern es zu gut mit ihren Kindern meinen. Irgendwann brechen sie unkontrolliert aus und dann ist auch nichts gekonnt. - "Versuche erst gar nicht, dich zu wehren, wir sind fest entschlossen!" Während dieses Wortwechsels sind die beiden Mädchen an das Bett herangetreten. Der Film im Hintergrund und die jugendlichen, fast nackten Körper, ja meine eigene Nacktheit haben eine intensive Reaktion in meinem Geschlechtsteil hervorgerufen. Es ist unmöglich, das zu verbergen. Wie auf dem Präsentierteller liege ich da, von vier lüsternen jungen Augen beinahe aufgefressen. "Und nun Ruhe!" Simone beherrscht die Lage. "Sonst müssen wir dir auch noch den Mund verbinden und das ist ja nun das Letzte, was wir wollen!" setzt sie süffisant hinzu. Ich bin feige und ergebe mich in mein Schicksal. Mit einem Zuge hockt sich Simone mit ihrem Rücken zu meinem Gesicht auf meinen Brustkorb, ihr Blick ist auf mein pralles Glied gerichtet. Interessiert betrachtet sie es, umspielt die Formen mit ihren Fingern, riecht daran. Als sie sich vorbeugt, streckt sie ihren blütenweißen Schlüpfer-Po direkt vor meine Nase, ich rieche das Waschmittel, sehe die sich abzeichnenden Körperformen. Ich fühle ihre jungen Brustspitzen auf meinem Bauch, ich kann den warmen Atem auf meinem Geschlechtsteil spüren. Ich spüre einen Tropfen nach außen dringen, es geht nicht, ich kann mich nicht beherrschen. Interessiert betrachten die Mädchen, wie er größer wird und sich zäh auf meinen Bauch fallen lässt. Ich stöhne. Als Antwort drückt mir Simone ganz leicht ihr Gesäß ins Gesicht. Sanft beginnt sie sich an meiner Nase und dem Kinn zu reiben. Immer wieder tauche ich in ihre Spalte, erlebe, wie sie immer feuchter wird. An meinem anderen Ende spüre ich, wie sich Nadine mit meinen Hoden beschäftigt. Sie befühlt die Anatomie, sie ist an allem interessiert. Als ihre Zungenspitze beginnt, sich intensiv nach dem Geschmack der Tropfen zu erkundigen, raste ich aus. Mit lautem Stöhnen entlade ich mich direkt in Simones Gesicht. Zuerst ist sie erschrocken, wischt sich ab. Mit wachsendem Interesse beobachten die beiden Mädchen, wie sich meine Muskulatur verkrampft, Schub um Schub nach draußen schießt, ich mich unter ihnen winde. Nadine angelt sich ein Tempo und gibt es Simone. Ich muss etwas tun. Ich brauche Luft. Simone hat mit ihren Bewegungen aufgehört. Ich nutze diese Pause, um mein Gesicht frei zu bekommen. Die Bewegungen meines Kopfes missdeutend, rückt sie ein Stück von mir ab, nur, um sich ihres feuchten Wäschestücks endgültig zu entledigen. Unverschämt präsentiert sie mir ihre jugendliche Scham. Ihre jüngere Schwester tut ihr sofort nach. Die feinen Härchen umkreuseln leicht die lustvollen Schamlippen, die feuchte, verlangende Spalte. Nadines Brüste sind etwas weiter entwickelt, schön geschwungen mit harten Knospen und großen Vorhöfen. Sicher zum zeitweiligen Ärger Simones. Nadine weiß das. Sie reckt sich und posiert vor mir in einer Art, als ob sie den ganzen Tag nichts anderes machen würde. Simone klettert während dessen von meiner Brust und sucht im Fach des Nachttisches eines jener Sex-Spielzeuge hervor, das ihre Eltern wohl vergeblich vor ihnen versteckt haben. Die Art, wie sie mit dem Dildo umgeht, lässt schon vermuten, das beide ihr "erstes Mal" mit diesem Teil trotz der Wachsamkeit der Eltern schon hinter sich haben. Während Simone nun anfängt, sich das Gerät langsam und genußvoll in die Scheide zu führen und sich immer weiter aufzuheizen, ist jetzt Nadine dran, auf mich zu klettern und ihre Scham aufreizend langsam auf mein Gesicht zu senken. Ich sehe die reizend geschwollenen Schamlippen auf mich zukommen, sehe die Nässe in der süßen Spalte, sehe, wie sich Nadine breitbeinig und lustvoll an meiner Nase reibt. Mein Atem an ihren Genitalien lässt sie vibrieren, eine riesige Lustwelle scheint auf sie zuzurollen. "Oh, bitte leck mich ab" bettelt sie. Da ich ohnehin keine Chance habe, strecke ich die Zunge heraus und lasse Nadine sich darauf herabsenken. Schmatzend fahre ich in sie, ein Stöhnen ist ihre Antwort. Von unten sehen ihre Brüste dermaßen geil aus, das ich schier platzen könnte. Simone scheint meine Erregung bemerkt zu haben. Rasch legt sie das Spielzeug beiseite kommt herauf und lehnt den Rücken an Nadine. Mit beiden Händen ergreift sie meinen stocksteifen Ast und senkt ihr Becken in Zeitlupentempo immer tiefer auf meine Leisten, bis nichts mehr von meinem Glied zu sehen ist. Ohne zu warten verfällt sie in kreisende Bewegungen, betastet meine Hoden und Beine und verfällt in eine solche Raserei, dass das Bett zu quitschen anfängt. Immer schneller schiebt sie sich gegen mich, ihre Scheide scheint zu explodieren, sie will, sie will, sie will. Alles in ihr schreit nach einem Orgasmus. Als ich mich nicht mehr halten kann und mich bis tief in ihren Leib ergieße, schreit sie ihre Lust laut in die Welt. Wieder und wieder verkrampft sie sich, bis sie völlig erschöpft von mir sinkt und sich neben mich auf das Bett gleiten lässt. Nadine hat sich von Simones Leidenschaft anstecken lassen. Sie reibt sich fast verrückt an meinem Gesicht. Ich muss sie lecken, an ihr saugen, mit der Zunge in sie eindringen. Ich bin fix und fertig. Doch für die beiden gibt es keine Pause. Um mich noch mehr zu reizen, legt sich Nadine auf meinen Bauch. Sie stützt sich ab und lässt ihre vollen Brüste leicht schaukeln, sie pendelt mit ihren Brustwarzen über den meinen. Diese Berührung hinterlässt bei mir eine Gänsehaut. Ich kann kaum glauben, das sie mit ihren jungen Jahren das alles nur in Filmen gesehen haben will. Augenscheinlich hat sie sich auch schon öfter selbst befriedigt, jetzt wollte sie es genau wissen. Ihr Schoß reibt auf meinem erschlafften Glied. Die Zartheit ihrer Jugend und die Berührung ihrer Brüste erwecken mich endlich noch einmal zum Leben. Sie merkt meine Reaktion an ihrem Po, wo sich mein geschwollenes Glied in ihrer Pofalte reibt. Langsam greift sie mit einer Hand nach hinten und führt es in ihre Scheide. Ihre Erregung steigt blitzartig, ich bin ziemlich tief in ihr. Sie wird fahrig, setzt sich auf, reitet auf mir einen wilden Tanz. Sie lässt ihre Brüste aufreizend vor meinem Gesicht tanzen, sie will mich bis zur totalen Erschöpfung melken. Ihr Körper ist schweißnass, der süße Nabel glänzt mich an. Sie lässt sich mit ihrem ganzen Körper auf mich fallen und will mich mit ihrer puren Leidenschaft fast erdrücken. Dann, nach einer langen, langen Weile spüle ich mein letztes Sperma in ihre saugende Scheide. Es gibt nichts mehr in mir. Die Geilheit der Mädchen hat mich absolut ausgepumpt. Erschöpft rollt auch Nadine von mir. Fast mühsam hangeln sie zu meinen Bandagen und befreien mich. Ich kann die Arme nicht mehr rühren. Das Blut muss erst wieder zu zirkulieren beginnen. Als ich mich ein wenig erholt habe, stehe ich auf und gehe ins Bad. Ich kann kaum laufen. Später sitze ich weit weg in Gedanken in der Wohnstube auf der Couch. Im Gefrierschrank habe ich Eiswürfel gefunden, die ich auf meine gequälten Hoden drücke. Die Mädchen haben sich in ihre Zimmer zurückgezogen, nicht, ohne sich vorher gründlich zu duschen und das Schlafzimmer in Ordnung gebracht zu haben. Erschöpft schlafe ich ein...

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