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Kontakt zu zwei Freunden (Gruppensex Geschichte von Brandtbrodenbach)
Jetzt hatten wir schon soviel rumgefickt, aber Beate hatte immer noch nicht den gewissen Kick gefunden, etwas fehlte noch. Wir überlegten, waren doch der Meinung, alles für uns mögliche schon ausprobiert zu haben. In der Hoffnung, doch noch auf etwas Neues zu stoßen, sahen wir uns im Net die Kontaktanzeigen an. Und prompt stießen wir auf die Annonce von zwei Männern, die auch das Spezielle suchten und nach einem Paar oder einer Sie Ausschau hielten. Bilder von sich hatten sie auch, zwei junge, durchtrainierte Männer, große Schwänze, obwohl sie schlaff herunterhingen.
Wie mögen sie wohl in erigiertem Zustand aussehen?
Nachdenklich schauten wir uns an und überlegten, ob wir antworten sollten, sie waren aus der Nähe, andererseits auch nicht zu nah.
"Und du meinst, drei Schwänze wären kein Problem für dich?"
"Na hör mal, wenn du mich immer so lange belagerst, wo ist denn da der Unterschied." Na, ich klickte ihre E-Mail an, beschrieb uns kurz und wartete ab.
Neugierig ging ich immer wieder an den PC, sah nach, und wirklich, noch am selben Tag, mittags, blinkte es auf: "Sie haben Post."
Aufgeregt öffnete ich, es hätte ja auch jemand anders sein können, aber nein, sie waren es. Sehr erfreut bedankten sie sich, beschrieben sich noch ausführlicher und fragten nach unseren Vorstellungen. Zwei Bilder hatten sie noch mitgeschickt, wollten auch von uns entsprechende.
Schnell kamen wir überein, dass ein Treffen bei ihnen jederzeit möglich wäre. Prompt kam auch schon die Antwort, dass es kein Problem sei und erkundigten sich noch nach Beates Erfahrung usw.
Voll Nervosität schickte ich die Antwort zurück und merkte, wie meine Lanze anschwoll, denn in Gedanken war ich schon mit Beate bei ihnen.
"Schatz, ich geh mal ins Bad, ich will mir noch das Fötzchen rasieren und so, musst du auch noch rein, es kann dauern?"
"Nein, nein, geh ruhig, lass dir Zeit."
Es war Samstag, sie hatte nichts gesagt, rasierte sich auch sonst, aber sie dachte wohl, wie ich, wenn's klappt, warum nicht schon heute! Zugeben tat das keiner von uns, vorerst auf jeden Fall noch nicht.
Ich saß vor dem PC, starrte den Monitor an und wartete. Endlich, "Sie haben Post".
Schnell öffnete ich und mir war klar, dass es diese zwei waren. Tatsächlich, auch sie machten den Vorschlag, fragten, ob es nicht heute schon klappen würde, so erst mal kennen lernen, beschnuppern.
Klar, was sollten sie auch sonst schreiben, das sie geil sind, es kaum aushalten konnten.
Durch die Badezimmertür rief Beate zu:
"Die haben wieder geantwortet. Was meinst du, sollen wir heute Abend hinfahren und uns die mal ansehen?"
"Aber nur ansehen, wie die so drauf sind, mir wird ja doch etwas mulmig."
Erfreut hastete ich zurück zum PC und klärte alles ab.
So, jetzt gab es kein Zurück mehr. Aber Beate hatte nun ein richtiges Problem. Das durchgeknöpfte Kleid war schnell rausgesucht, aber was darunter? Einen Body? Eine Korsage? BH und Slip? Gar nichts?
Für alles gab es Argumente, bei einem Body kam man nicht so richtig an die entscheidenden Stellen, eine Korsage war zu verrucht, BH und Slip langweilig und gar nichts drunter zu direkt. Was also tun?
Sie entschied sich für die Korsage und einen schwarzen Slip.
"Aber Strümpfe, Strapse trage ich keine, ist mir doch zu blöd, die Korsage reicht."
Ich war mit jeder Entscheidung zufrieden, Hauptsache wir fuhren bald los, ich konnte es kaum erwarten.
Als wir vor ihrer Tür ankamen, standen die zwei schon da. Höflich hielten sie Beate die Tür auf und machten reizende, wenn auch ein bisschen anrüchige Komplimente. Freundlich führten sie uns in das Wohnzimmer, das abgedunkelt war. Ein paar Kerzen brannten, leise Musik war zu hören und... es lief ein Porno im Fernsehen.
Neugierig und mit wachsendem Interesse beobachteten sie Beate, die sich geschickt in ihrem knöchellangen Kleid, das von oben bis unten zugeknöpft war, verhüllt hatte. Trotzdem konnte man ihre aufreizende Figur erkennen und sich vorstellen, wie sie darunter aussah.
Nachdem wir Platz genommen hatten, unterhielten wir uns erst über die Fahrt, dann übers Net, die Kontaktanzeigen, und wie einfach es doch jetzt gegenüber früher sei. Die beiden, Klaus und Wolfgang, sparten nicht mit Bemerkungen über Beates Körper, erzählten von ihren Erfahrungen und fragten meine Begleiterin, was sie denn so liebe.
Etwas unruhig saß sie auf der Couch. Ich sah ihr an, dass sie sich noch nicht so ganz an die Situation gewöhnt hatte. Jetzt, wo wir den beiden gegenüber saßen, machte sie einen unsicheren Eindruck und nestelte gedankenverloren an ihren Knöpfen, während sie ihnen antwortete.
War dieses Nesteln wirklich unbeabsichtigt?
Auf jeden Fall hatte sie die oberen Knöpfe auf einmal geöffnet und wenn sie sich vorbeugte, um nach ihrem Glas zu greifen, sah man sehr deutlich den Ansatz ihrer vollen Brüste und die Korsage. Sie hatte die Beine übereinander geschlagen, schaute die beiden abwechselnd mit einem Blick aus abwartendem Verlangen an und wechselte nun das Bein. Durch das Wechseln verrutschte ihr Kleid, das sie sich aber immer wieder zurecht zog.
"Stört euch doch nicht, wenn ich mal die Knöpfe hier aufmache, es ist so unbequem beim Sitzen", lockte sie, nun mutiger werdend, die beiden, indem sie von unten an die Knöpfe bis zu ihren Oberschenkeln öffnete.
Jetzt hatte sie mehr Bewegungsfreiheit. Man sah die nackten Beine und meinte immer mal wieder einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen.
"Puhh, mir wird langsam warm," sagte Klaus, wobei er sich das Shirt abstreifte.
Wolfgang folgte seinem Beispiel und so saßen uns die beiden jetzt mit nacktem Oberkörper gegenüber. Die Atmosphäre wurde immer prickelnder. Eine geile Stimmung lag in der Luft, wobei die Unterhaltung immer direkter wurde. Ganz offen wurde jetzt über Vorlieben und Wünsche gesprochen:
"Du hast es also gerne, wenn du beim Ficken geleckt wirst."
"Ja klar, ist doch ein geiles Gefühl, und dann noch einen Schwanz zum blasen, was will ich noch mehr?"
Wolfgang sah mich an: "Da scheinst du ja eine ganz heiße Partnerin zu haben. Ihr habt bestimmt viel Spaß."
"Klar, sie weiß, was sie will. Da kann ich ihr nicht reinreden, was sie will, das holt sie sich."
Noch nervöser rutschten die beiden auf ihren Sesseln herum und überlegten bestimmt, wie es jetzt weitergehen sollte. Auch Beate merkte es, setzte sich normal hin, d.h. ihre Beine lagen nebeneinander. Doch sie hielt sie geschlossen.
"Wisst ihr, ich muss mich ja auch antörnen, und so ein starker harter Speer macht mich schon an, nicht nur ihr Männer guckt gern."
"Heißt das, du willst unsere Schwänze sehen?"
"Was denn sonst, eure Inneneinrichtung etwa, meint etwa die macht mich heiß?"
Der Bann war gebrochen und sofort öffneten die Gastgeber die Reißverschlüsse und packten ihre Lustspender aus.
"Na also, geht doch. Sieht doch gut aus, so wie auf euren Bildern, nur in Natura noch viel besser."
Die beiden Männer waren so erregt, dass sie sich selber massierten, wodurch ihre Bolzen rasch an Größe gewannen. Beate machte sie jetzt richtig heiß, spreizte ihre Beine noch ein bisschen, während ich mich dicht neben sie setzte. Aufmunternd winkte ich Klaus herbei, der sich mit klopfendem Herzen auf der anderen Seite niederließ. Mit einer Hand öffnete ich Beates Schenkel weiter, machte ein paar Knöpfe auf und legte den Blick auf ihr Höschen frei. Klaus war kaum noch zu bändigen, öffnete die Knöpfe oberhalb bis zu ihrem Bauch, so dass das Kleid jetzt nur noch durch zwei Knöpfe zusammen gehalten wurde.
Wolfgang, der das Ganze noch aus dem Sessel, der nur durch den Tisch von uns getrennt war, beobachtete, verwöhnte seinen schon sehr beachtlichen Spieß mit immer schnellerer Hand.
Ich selber hielt es auch nicht mehr aus und öffnete meine Hose. Kaum hatte das Beate erspäht, griff sie zu, bemächtigte sich jetzt auch Klaus Schwanz und massierte uns synchron. Doch auch der Schwanz vor ihr reizte sie noch:
"Was mache ich denn jetzt mit dir? Du sitzt so alleine da, komm doch mal rüber!"
Wolfgang ließ sich das nicht zweimal sagen, kam herum und stellte sich mit seinem ausgefahrenen Kraftprotz direkt vor Beate. Diese fackelte nicht lange, schnappe mit ihren Lippen nach dem vibrierenden Schaft und saugte ihn ein.
Zwar wusste ich ja, was sie gern hatte, wollte ihr aber die Führung überlassen und sehen, wie weit sie wirklich vorwagen wollte. Inzwischen hatten Klaus und ich sie von ihrem Slip befreit, so dass Wolfgang mit gierigen Blicken ihre nasse Möse genau vor sich hatte. Noch hemmungsloser stieß er ihr pumpend in den Hals, doch die Anziehungskraft der triefenden Kluft war stärker und so befreite er sich aus Beates Mund.
Schnell kniete er sich zwischen ihre Schenkel und ich sah, wie seine Zunge kundig das heiße Lustzentrum umfuhr. Es war zwar geil, aber Klaus und mir wurde zu unbequem, zumal wir in dieser Stellung auch nicht viel machen konnten. Kurz nickte ich Klaus zu und wir erhoben uns. Gemeinsam befreiten wir Beate aus ihrer Kleidung, die sich sofort in ihrer verlockenden Schönheit rücklings längs auf die Couch legte.
Gleich darauf gingen Klaus und ich zu ihrem Kopfende und hielten ihr unsere Schwänze vor das Gesicht. Doch Wolfgang ließ sich nicht beirren, leckte weiter, eine Hand an seinem knochenharten Hammer und folgte dem schon duftenden Schoß. Zu meinem Erstaunen bemerkte ich, dass beide nicht viel Ausdauer hatten, denn Klaus, der sich jetzt in Rage massierte, spritzte Beate keuchend ins Gesicht. Nur zehn Sekunden später zog sich Wolfgang hoch und pumpte mit explodierender Rute alles auf ihren Bauch.
Erschöpft saßen sie jetzt da.
"Wie, schon fertig? Ich werde erst richtig geil" sagte Beate, der man deutlich ansah, dass sie vor Gier nur so glühte.
"Gönn uns eine Pause, wir sind gleich wieder fit."
Gesagt, getan. Nach ein paar Zigaretten und einigen Gläsern Sekt ging es weiter. Nun lag Wolfgang lang auf der Couch. Sogleich war Beate über ihm, stülpte ihre Lippen um seinen schon wieder erstarkten Spieß und trieb ihn mit geiler Zunge zur Ekstase.
Unterdessen starrte Klaus auf ihren aufgestellten Hintern. Ich sah, dass seine starke Rute vor Geilheit nur so zuckte, und jetzt hielt ihn nichts mehr. Mit wippendem Stamm kniete er sich hinter das einladende Hinterteil, zog die beiden prachtvollen Backen auseinander und schaute auf die geschlossene Rosette.
Erneut lief ein Zucken durch seinen Schaft, während mein Schwanz voller Geilheit pochte. Klaus setzte seine Eichel an, keuchte auf und bohrte sie in die enge Pforte, Sofort entließ Beate den Schwanz aus ihrem Mund, warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Doch sie war es gewohnt und schon nach kurzer Zeit, genoss sie die immer härter werdenden Stöße.
"Ich will auch" hechelte Wolfgang von vorne.
Sogleich schob sich Beate über ihn, achtete aber darauf, dass sie nur nicht die heiße Stange aus ihrem Hintern verlor. Kaum hatte sie die richtige Position erreicht, da drosch ihr von unten Wolfgang seine lechzende Stange in ihr triefendes Loch. Beate kreischte, krallte sich in seine Schultern und schon lag sie als geiles Sandwich zwischen den sie fickenden Männern.
Die Beiden waren eingespielt, fanden in kürzester Zeit ihren Rhythmus und rissen meine geile Beate fast auseinander. Diese keuchte, warf sich den fordernden Stößen entgegen. Ganz kurz konnte ich einen Blick auf die zwei Schwänze werfen, die sich gleichzeitig in den unersättlichen Unterleib bohrten und sah, wie sich die Haut zwischen den beiden Löchern spannte.
In meinem Mast ging es drunter und drüber und ich wusste nicht wohin mit meiner Geilheit. Doch da hörte ich Beate keuchen:
"Komm, ich will drei!"
In der nächsten Sekunde war ich an ihrem Kopfende, ging etwas in die Knie und schob ihr meinen lüsternen Pfahl in den Mund. Gierig, fast notgeil presste Beate ihre Lippen darum. Ihre Zunge machte mich wahnsinnig, hetzte über meine Eichel, während sich unser aller Stöhnen vermischte.
Ich sah nur noch zuckende, schweißüberdeckte Leiber, die in immer hemmungsloser werdender Begierde in ihrer Geilheit auf den Höhepunkt zutrieben.
Plötzlich entließ mich Beate für Sekunden und keuchte auf:
"Spritzt mich ja an!"
Das war auch keine Sekunde zu früh, denn schon raste Beate in einen kochenden Orgasmus. Ihr ganzer Leib wand sich, sie schnappte nochmals meinen Schwanz und presste in ihrem Höhepunkt die Lippen noch fester um meinen sich schon aufbäumenden Schwanz.
Durch ihren heißen Ausbruch waren jetzt auch unsere Gastgeber so weit, zogen ihre zuckenden Schwänze zurück und schleuderten ihren Sud auf die sich windende Frau. Beate wurde noch verrückter, badete förmlich in dem warmen Saft, der ihr von den beiden gegen den Bauch und über den Rücken geschossen wurde. Immer wieder schoss Klaus dicke Fontänen auf ihren Rücken, ja bis in ihre Haare.
Jetzt kam für mich das Ende und ich bebte am ganzen Körper. Schnell zog ich mich aus dem Mund zurück, sah noch, wie Beate mir ihr Gesicht zuwandte und schleuderte ihr meinen heißen Regen mitten ins Gesicht. Mit rasender Hand katapultierte ich satte Strahlen auf ihre Stirn, auf ihre Lippen, wo sie in zähflüssigen Tropfen herunterliefen. Als ich fast leer war, nahm Beate ihn noch einmal in den Mund und lutschte auch die letzten Tropfen heraus.
Jetzt waren wir alle geschafft, auch Beate. Ermattet setzten wir uns. Einer nach dem andern ging ins Bad, außer Beate.
"Ich lass das alles drauf, ist doch geil, es trocknet sowieso gleich, und dann rieche ich nach Schwänzen."
Wolfgang und Klaus waren sprachlos, so etwas hatten sie noch nie erlebt.
"Ich dachte immer nach einem Fick, eine Steigerung gibt es nicht mehr, aber bei euch beiden... ich bin echt baff."
Beate saß breitbeinig, ungeniert da, rauchte eine Zigarette und amüsierte sich.
"Meint ihr, nur ihr Kerle seid geil, und wir halten nur hin?"
"Nö, aber das hier, das habe ich noch nicht erlebt."
"Wie wäre es, leckt mir einer von euch noch die Möse sauber?"
Sie rutschte etwas herunter und drückte wartend ihre Scham etwas in die Höhe.
"Wegen mir könnt ihr auch alle noch mal dran, wird zwar schwierig, aber ihr schafft das schon."
Sie drückte die Zigarette aus und wartete. Wir sahen uns an, doch ich wollte den beiden den Vortritt lassen, die sich auch gleich vor sie knieten und genüsslich die rasierte Spalte leckten.
"Wartet, ich drehe mich herum, dann kommt ihr besser dran."
Jetzt stellte sie sich auf alle Viere, wobei sich Klaus unter sie schob und Wolfgang sich hinter sie kniete. So kam er auch besser an ihre Rosette, die Beate ihm schon wieder stöhnend entgegen drückte.
Ich merkte, dass es ihr gefiel und sah nur zu. Ich liebte es meine Beate so versaut zu sehen und wenn sie zufrieden war, war ich es auch.