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Eine aufregende Verkaufsveranstaltung (Sextoys Geschichte von Hobby.Schreiber)
Meine Frau ging heute ins Kino. Ich nutzte die sturmfreie Bude, um mir zwei neue Pornos anzusehen. Eine Interview-Szene erregte mich besonders: Ein Mann, völlig nackt, festgeschnallt auf einer gynäkologischen Untersuchungsliege, die Beine weit gespreizt und auf den Stützen hochgelegt, so dass nicht nur Schwanz und Sack, sondern auch sein Arsch frei lag. Eine Frau, gekleidet in einen hautengen weißen Latexanzug mit Latexhandschuhe ist die bestimmende Person. Dazu die Moderatorin in einem schwarzen, knackig-engen Latexkleidchen mit langen, hochhackigen Stiefeln.
Die Frau fesselte den Mann, genauer gesagt seinen Sack. Mit einer Schnur bildete sie eine Schlaufe, die sie hinter seinem Sack um die Eier und den Schwanz legte. Sie zog sie eng zu, um einen Cock-Ring zu bilden. Dann führte sie die Schnur von unten über den Sack, so dass die Eier geteilt und von allen Seiten eng eingeschnürt waren. Den Rest der Schnur verknotete sie über seiner Schwanzwurzel. Gleich darauf begann sich der beeindruckende Pfahl aufzublähen, wobei die Hoden durch die gekonnte Verpackung prall hervor standen.
Die mit Latex bekleidete Schönheit cremte sich nun lächelnd die linke Hand ein und ging langsam auf den wehrlosen Mann zu. Ganz dicht bei ihm stehend, spreizte sie mit ihrer rechten Hand die Backen des Mannes und brachte seine Rosette zum Vorschein. Ich hielt den Atem an, als sie zuerst nur mit einem, dann mit zwei und schließlich mit drei Fingern in das enge Hinterstübchen eindrang.
Keuchend zerrte der Mann an seinen Fesseln und ächzte. Er genoss diese Behandlung sichtlich, wie man unschwer an seinem Lustbarometer sehen konnte. Doch es sollte für ihn noch interessanter werden, denn jetzt zog das Latex - Kätzchen ihre Finger zurück und hielt ihrem stöhnenden Opfer einen großen Vibrator vor die Augen, den sie genüsslich eincremte und dann als Dildo in seinen Hintern einführte.
Das machte sie sehr vorsichtig, doch nach und nach verschwand der Luststab in seiner kompletten Länge in dem Darm des Mannes. Gleichzeitig wichste sie mit der Latexhand über seinen zu zucken beginnenden Speer, der sich pulsierend dem Höhepunkt näherte.
Ihr Gesicht verzog sich lüstern, als sie immer schneller wurde und sich der Mann keuchend auf dem Stuhl wand. Ihre geschickte Hand hastete über das pralle Fleisch und das Opfer konnte nicht mehr an sich halten und hechelte sich aufbäumend seinen Samen in mehreren großen Spritzern auf seinen Bauch.
Man sah nur zu deutlich, welche Lust es der Frau bereiten musste, denn sich mit der Zunge über ihre vollen Lippen leckend, verteilte sie den warmen Schleim auf dem Bauch.
Diese Szene schaffte mich total und erregt stand ich auf und suchte nach einem Stück Schnur, das ich dann auch zum Glück fand. In der gerade beobachteten Art und Weise schnürte ich mir mein bestes Stück ein. Augenblicklich begann es zu wachsen, wobei meine Eier knackig nach außen gedrückt wurden.
Im Film folgte nun eine ruhigere Phase, in der die Beiden zu ihrem Treiben befragt wurden. Die Moderatorin fragte, ob sie sich an der Fortsetzung beteiligen dürfe. Natürlich stimmten die beiden zu. Sie hatte ihr Latexkleidchen etwas gerafft, so dass ihre Muschi sichtbar wurde und führte sich einen riesigen Doppeldildo ein. Der Mann beobachtete sie, er war schon wieder halb erregt.
Auf das freie Ende des Dildos verteilte sie Gleitcreme und verrieb sie wichsend. Sie stellte sich vor den Mann, der immer noch auf der Liege festgeschnallt war, stützte ihren Dildo und schob ihn in seinen Hintern.
In meinen Lenden rumorte es, wie ich sah, dass sie es in langsamen Schüben tat und ich konnte deutlich erkennen, dass je tiefer sie eindrang, der Schwanz ihres Partners weiter anschwoll. Dann begann sie sich zu bewegen. Der Dildo war so lang, dass sie ihn in der Mitte stützen musste. Wenn sie ihn auf ihrer Seite festhielt, fickte sie den Mann in den Hintern, stützte sie ihn aber auf der anderen Seite, blieb der Dildo im Arsch des keuchenden Mannes stecken und sie fickte sich mit dem anderen Ende in ihre nackte feuchte Spalte.
Die bisher unbeteiligte Frau, nahm sich nun den zuckenden Schwanz vor, beugte sich darüber und leckte sich bei den Eiern beginnend über die Schwanzwurzel bis nach vorne zur Spitze. Der Gefesselte wand sich unter diesen lüsternen Qualen und als die Leckerin jetzt noch seinen pumpenden Mast in den Mund nahm und ihn nach allen Regeln der Kunst blies, überkam ihn der zweite Orgasmus.
Sich in seinen Fesseln hin und herwerfend, schoss er seinen heißen Sud weit hinaus, traf die sich zurückziehende Frau im Gesicht, während sich der Rest zäh über seinem Bauch ergoss. Doch die Bläserin ließ ihn nicht los, ergriff nochmals die speiende Lanze und trieb mit raschen Wichsbewegungen den glühenden Pfahl zu weiteren Zuckungen, die auch noch die letzten Tropfen aus dem gequälten Schaft pumpten.
Fasziniert beobachtete ich das wilde Treiben und wichste mich. Langsam, denn ich wollte nicht vorzeitig abspritzen, sondern nachher meine Frau mit meinem gefesselten und steifen Schwanz überraschen.
Und wie der Teufel es will, hörte ich in diesem Augenblick, wie unsere Wohnungstür geöffnet wurde und gleich darauf die Stimme meiner Frau:
"Hallo Schatz, da bin ich wieder. Und ich habe auch jemanden mitgebracht. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe im Kino Marlies getroffen. Und wir haben uns so viel zu erzählen, dass ich sie noch auf ein Schlückchen eingeladen habe."
Was sollte ich machen, ich lag nackt und hocherregt auf der Couch und meine Frau bringt eine unbekannte Freundin mit. Anziehen ging in der kurzen Zeit auch nicht mehr, so ergab ich mich eben in die Situation.
Die beiden Frauen betraten das Zimmer und machten große Augen, als sie mich in meinem Zustand auf der Couch sahen.
"Na, das ist ja mal eine Überraschung" sagte ich und richtete mich auf.
"Das kann man wohl sagen" erwiderte meine Frau, "hast du schon ohne mich angefangen?"
Sie drückte mir einen heißen Kuss auf die Lippen und mit der Hand schüttelte sie meinen Schwanz. Marlies machte es umgekehrt. Sie schüttelte mir die Hand und drückte einen heißen Kuss auf meinen Schwanz, genauer gesagt, leckte sie kurz meine Schwanzspitze, welches mein pochender Freund mit einem kurzen Zucken quittierte.
"Lass mal deinen Schwanz sehen, was hast du mit der Schnur gemacht, das habe ich ja noch nie gesehen" erkundigte sich Karla und begutachtete die Sackfesselung. "Das sieht ja ungemein geil aus, wenn die Eier so dick und voll vorstehen!"
Marlies war ebenfalls ganz angetan und konnte sich kaum davon trennen.
"Was schaust du denn gerade an" wollte Karla wissen und wandte sich dem Fernseher zu. "Ach das ist doch nur Konserve, das eigentliche Leben findet doch vor dem Bildschirm statt. Du hast uns beide, da brauchst du doch kein Video mehr."
Ich schaltete die Geräte ab und bat die beiden Frauen, Platz zu nehmen.
"Ihr wolltet doch was trinken. Was darf ich euch bringen?"
"Ich möchte ein Gläschen Sekt und einen kräftigen Schuss Sperma" ließ Marlies ganz deutlich durchblicken, dass sie meine Vorstellung sehr prickelnd fand.
Holla, die geht aber ganz schön ran, dachte ich.
"In dieser Reihenfolge?" fragte ich.
Beide Frauen lächelten und nickten bestätigend. So ging ich in die Küche und holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. Als ich mit der geöffneten Flasche zurückkam, hatte Karla bereits drei Gläser geholt. Ich goss ein und wir tranken auf den Abend. Jetzt hatte ich auch Zeit, mir Marlies etwas genauer anzusehen.
Sie trug ein sehr enges, tiefausgeschnittenes Minikleid. Es war schon sehr mini und im Sitzen rutschte es noch weiter hoch. Dabei gab es den Blick auf zwei sehr lange und schlanke Beine frei, die in schwarzen Strümpfen steckten. Den krönenden Abschluss bildeten schwarzglänzende Stiefeletten mit sehr hohen und spitzen Absätzen.
Zunächst saß sie noch damenhaft mit parallel gestellten Beinen, doch nach dem ersten Gläschen lockerte sich ihre Haltung. Dadurch konnte ich einen Blick erhaschen, der sich mir die Nackenhaare aufstellen ließ, denn sie trug keine Strumpfhose, sondern echte Strümpfe mit ebenso echten schwarzen Strapsen. Dazwischen war kein Höschen zu sehen, sondern nur Haut, nackte, blanke Haut. Nicht ein Härchen verdeckte die Sicht auf ihre Muschi. Pochend verdickte sich mein Lustpfahl, den unwillkürlich zu massieren begann.
"Aber, aber, da können wir Frauen doch etwas Besseres bieten" tönte Marlies.
Sie rutschte von der Couch und kniete sich vor mich. Als sie sich nach vorne beugte, durfte ich ihren aufreizend vollen Busen bewundern, den der Minikleidausschnitt vorteilhaft betonte. Falls sie einen BH tragen sollte, dann konnte man ihn zumindest nicht sehen, mir schien es aber auch so, als ob sie keinen benötigte.
Doch ehe ich so richtig diesen Anblick genießen konnte, nahm sie mein bestes Stück schon in die Hand. Doch es war nicht so einfach, denn ihre überlangen Fingernägel störten sie dabei. Ich spürte das Kratzen der Nägel auf meiner Haut und sah ihr von oben zu, wie sie ihre schönen vollen Lippen über meine gierig aufgequollene Eichel stülpte. Ganz langsam ließ sie meine hämmernde Lanze in ihre warme Mundhöhle fahren, biss herzhaft zu und leckte ihn mit rauer Zunge. Dabei kraulte sie mit den langen Fingernägeln die abgeschnürten Eier.
Vorgeheizt durch die Pornos und mein eigenes Wichsen, der geilen Situation mit der fremden Frau bedurfte es nur noch wenig, um mich im Blasen explodieren zu lassen. Keuchend fühlte ich ihre weichen Lippen, fühlte die Zunge, die von unten gegen mein Bändchen drückte und hielt mit beiden Händen ihren Kopf fest. Laut stöhnend drosch ich meine Lenden vor, fickte in diesen herrlichen Mund und konnte es einfach nicht mehr halten.
Wild schäumend stürzte es aus mir hervor und ich spürte immer noch ihre hetzende Zunge und pumpte ihre meine volle Ladung tief in den Rachen. Marlies schluckte und schluckte, hing wie eine Süchtige an meiner spuckenden Lanze und ließ auch nicht einen Tropfen entweichen.
Meine Knie wurden weich und als sie mir, bevor sie sich erhob, noch einen Kuss auf die nackte Eichel gab, stöhnte ich laut. Meine Frau hatte unser sündiges Zwischenspiel mit regem Interesse verfolgt, doch sie saß trotz allem noch ziemlich unbeteiligt auf dem Sofa.
Doch ich kenne sie zu gut, als dass sie nicht noch irgendetwas in der Hinterhand hätte.
Unterdessen erhob sich Marlies, blieb direkt vor mir stehen und funkelte mich aus leuchtenden Augen an. Ihre scharfen Fingernägel ratschten über meine Brust. Sie war ein Teufelsweib und schien mit allen Wassern gewaschen zu sein.
Nun war ich erst einmal fertig, aber Karla ließ mir keine Ruhe:
"Wusstest du, dass Marlies Dessous verkauft? Ich habe sie gebeten, ihre Musterkoffer mitzubringen. Würdest du uns deine Kollektion mal zeigen?"
Diese lächelte, drehte sich verführerisch auf ihren spitzen Absätzen um und entschwand in den Flur.
"Dein Musterkoffer ist aber nicht besonders groß" sagte ich, als sie mit so einer Art kleinem Köfferchen zurückkehrte.
"Das stimmt, aber Dessous sind ja meist auch sehr klein" flötete sie, indem sie mir einen unter die Haut gehenden Augenaufschlag zuwarf. "Dessous kann man nicht nach Katalog beurteilen, man muss sie auf der Haut tragen, fühlen. Nur dann kann man die Stücke finden, die wirklich passen und die man am liebsten trägt."
Sie wendete sich nun meiner Frau zu:
"Bitte, zieh dich jetzt aus!"
Karla gehorchte und entblätterte sich vor unseren Augen. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich Marlies bewundernde Blicke, denn auch meine Frau hatte einen erregenden Körper. Ich meinte auch ein lüsternes Flackern in Marlies Augen zu sehen, war mir aber nicht ganz sicher, doch in einer Fantasie bildeten sich schon die wildesten Spekulationen.
Indes war meine Frau zu ihrer Freundin gegangen und warf einen Blick in das Köfferchen. Was nun folgte, war ein ständiges Schauen, Anziehen, ein "Nein, doch nicht" hier, ein "Oh ja, das steht dir aber ganz phantastisch" dort, ein "Warte mal, das habe ich auch noch in einer anderen Farbe", oder "Schatz, was meinst du, ist das nicht himmlisch?"
Die Materialien wechselten, die Farben zeigten alle Spektren des Regenbogens, zusätzlich unschuldiges Weiß und sündiges Schwarz, wobei mir gerade dieses auf der Haut am besten gefällt.
Aber die beiden Frauen schienen gar nicht auf mich zu achten. Immer neue Teile holte Marlies aus den Tiefen ihrer Mustertasche:
Einteiler, Zweiteiler, Zweiteiler bei denen ein Teil fehlte, Teile, die anscheinend durch Löcher zusammengehalten wurden, andere bestanden mehr oder weniger, meist weniger aus nichts, dieses Nichts aber sehr reizvoll darstellend. Der Haufen neben der Tasche wurde immer größer. Und tatsächlich, endlich war auch die Tasche leer.
"Nun kommen wir zu den speziellen Artikeln" sagte Marlies und holte einen zweiten Musterkoffer. "Wie steht ihr zu Latex?"
Meine Frau schaute mich fragend und unschlüssig an.
"Dann zeige ich euch einfach mal unsere Spezialkollektion" schlug Marlies vor und klappte ihren Koffer auf. Ein süßlicher, aber nicht unangenehmer Duft stieg mir in die Nase.
"Latex steht nicht nur Frauen, sondern auch Männern. Geil ist er in jedem Fall. Er ist ein sehr angenehmes, hautfreundliches Material, das sich sehr gut trägt und immer direkt auf der Haut liegen sollte. Er ist angenehm warm und betont die Figur. Manche wollen die Schnitte eher etwas bequemer und legerer, aber ich persönlich stehe eher auf die knackig engen Modelle. Sie sind zwar etwas schwieriger anzuziehen, sehen aber einfach viel geiler aus. Fangen wir mal damit an. Ein schlichter Minirock."
Sie gab meiner Frau ein kleines schwarzglänzendes Päckchen, das auseinandergefaltet an eine flache Folie erinnerte. Karla zwängte sich hinein. Mit kundiger Hilfe durch Marlies ließ sich die Latexhülle über Karlas Hüfte ziehen. Knalleng spannte sich der schwarze, glänzende Latex über ihren Po. Er schien mir noch nie so betont, so aufreizend geil ausgesehen zu haben.
Kurz warf Karla mir einen Blick zu, musste wohl meine Bewunderung über ihre Erscheinung bemerkt haben und ging zum Spiegel herüber. Verspielt drehte sie sich davor, beugte sich nach vorne, spreizte die Beine, und der Latex machte alles mit. Als sie sich nach vorn beugte, rutschte der Minirock etwas hoch und ließ ihren Poansatz und dazwischen ihre rasierte Muschi sichtbar werden. Aber bevor ich mich so richtig daran satt sehen konnte, streifte Marlies den Minirock wieder ab.
"Ich habe das auch als Minikleid" bot sie Karla an.
Diese Anziehprozedur war jetzt noch etwas schwieriger, aber mit gemeinsamen Bemühungen klappte auch dies. Das Kleidchen saß ebenfalls knackig stramm und betonte Karlas Kurven. Wenn sie ihre Haut hätte hochglanzschwarz lackieren lassen, wäre der Effekt derselbe gewesen.
"Vielleicht gefällt dir aber das schulterfreie Kleid noch besser" schlug Marlies vor und zerrte Karla den Latexfummel wieder vom Leib.
Das schulterfreie Kleid hatte viel Ähnlichkeit mit einem riesigen, abgeschnittenen Fahrradschlauch. Nur glänzend. Oben und unten offen und dazwischen etwas eingezogen. Dieses Modell gefiel mir noch besser. Es war unten so kurz, dass ich Karlas Muschi sehen konnte, wobei hinten der Po fast vollständig bedeckt war. Oben wölbte sich der Busen hervor, dessen Warzenhöfe nur noch soeben bedeckt wurden.
"Das sieht phantastisch aus. Wenn du das Kleid aber in der Öffentlichkeit tragen möchtest, sollten wir in der Länge vielleicht doch besser 10 Zentimeter zugeben. Aber für zuhause ist es absolut geil, nicht wahr?"
Diese Frage ging an mich und ich konnte nur leise zustimmen und trocken schlucken. "Besonders gut machen sich bei diesem Modell lange Abendhandschuhe, natürlich auch aus Latex."
Auch dieses Mal war das Anziehen sehr schwierig, galt es doch jegliche Luft aus dem Handschuh herauszupressen bzw. gar nicht erst hinein gelangen zulassen. Aber es stimmte, die Handschuhe verbesserten das Gesamtbild. Sie passten genau zum Kleid und endeten in der gleichen Höhe wie der obere Rand des Ausschnitts.
"Aber Latex ist nicht nur Aussehen. Latex hat auch ein unglaublich gutes Anfassgefühl. Nimm doch mal..., ah sieh an, die Anprobe scheint deinem Mann zu gefallen."
Sie hatte Recht, denn in meinem Schritt pulsierte es schon wieder heftig und mein Pfahl begann sich langsam aber sicher wieder zu seiner Kampfstärke aufzublähen.
"Also, gib ihm doch einmal eine Kostprobe. Rubbele ihm damit über den Schwanz, massiere ihm die Eier, stecke ihm einen oder mehrere Finger in den Hintern oder, oder... Die Möglichkeiten sind äußerst vielseitig!"
Marlies weckte Karlas Neugierde. Schon durch ihre ausführlichen Beschreibungen zuckte mein bester Freund aufgeregt auf. Karla sah es, kam mit einem süffisanten Lächeln zu mir herüber und nahm sich meines leidenden Fleisches an. Eine völlig neue Erregung durchströmte mich, als mich die behandschuhte Hand umschloss und jetzt auch noch mit langen Zügen verwöhnte. Und es stimmte: Ihr Griff um den Schwanz war schlüpfrig und grifffest gleichzeitig, ein geiles Gefühl.
"Ich habe Latex auch als Body, in Badeanzugform mit irrsinig hohem Beinausschnitt. Wenn du möchtest und dich traust, kannst du ihn sogar im Schwimmbad tragen."
Mit diesen Worten nahm Marlies das Kleid wieder an sich und zwängte Karla in den Body. Er war so ähnlich geschnitten wie des Minikleid mit den Trägern, nur dass es jetzt eben in der Möse nicht offen, sondern geschlossen war. Dieses Band war dafür aber so schmal, dass es sich furchtbar tief zwischen Karla nackte Schamlippen schnitt und diese weit nach außen drängte.
"Das geht natürlich nur, wenn man so rasiert ist wie du" lobte Marlies.
Der Beinausschnitt war wirklich so hoch, dass er weit bis in die Taille hinaufreichte. Auf der Rückseite ließ er beide Pobacken frei, den schmalen Streifen zwischen ihnen bemerkte man kaum.
Schade, dass sie ihn wieder ausziehen musste. Marlies war zu den Hosen übergegangen. Zunächst eine kurze Hose, die nur knapp den Po bedeckte. Sie gefiel mir nicht so sehr. Die halblange Hose, eine Radlerhose schon viel besser, obwohl man sie wohl für alles andere als zum Radfahren benutzen konnte.
Noch besser gefiel mir aber die lange Hose. Allerdings war das Anziehen hier am schwierigsten. Als es aber geschafft war, konnte ich meine Frau mit langen Hosen und einem aufreizend, knackig eng umspannten Po bewundern. Schlauerweise war diese Hose bereits mit einem langen Schlitz in der Mitte ausgerüstet, so dass sie zum Ficken nicht erst ausgezogen werden musste.
"Diese Hose ist unisex geschnitten, für dich habe ich auch eine."
Nun durfte ich also auch wieder mitspielen, nachdem ich mich bis jetzt auf das Zusehen beschränken durfte, welches allerdings auch schon sehr auf-, an- und überhaupt erregend war. Marlies half auch mir, in diesen engen Schlauch hineinzukommen.
Es war ein ganz neues und aufregendes Gefühl, von prall sitzendem Latex umspannt, in voller Erregung vor zwei halbnackten aufreizenden Frauen zu stehen. Auch meine Hose hatte diesen praktischen Schlitz. Es war ein Gefühl wie beim Eindringen in eine Frau, als sich mein Schwanz durch den enggespannten Schlitz ins Freie drängte.
Marlies war begeistert über unser Aussehen und auch wir stimmten zu.
"Nun kommen wir zur Lederabteilung", kündigte Marlies an und stieg aus ihrem Minikleidchen, so dass ich ihre Dessous sehen konnte.
Sie trug tatsächlich keinen BH, was bei ihrem prallen Busen auch wirklich nicht nötig war. Die Strapse, die ich schon gesehen hatte, gehörten zu einem schmalen schwarzen Tanzgürtel.
"Allerdings habe ich da nur ein Teil, mein Lieblingsstück dabei."
Mit diesen Worten holte sie ein ledernes Etwas aus ihrer Tasche, das mit einem Kleidungsstück auf den ersten Blick nichts gemeinsam hatte. Es bestand aus mehreren Riemen und verschieden großen und dicken runden Anbauteilen. Nachdem sie das ganze entwirrt hatte, legte sie es an. Ein Lederriemen umschloss ihren Hals und ein weiterer umspannte ihren Oberkörper unterhalb des Busens. Ein anderer Riemen verlief senkrecht vom Halsriemen bis zu den runden Dingern. Jetzt holte sie noch eine Tube aus der Tasche und verteilte etwas aus deren Inhalt auf dem kleinen runden Zapfen. Dann setzte sie ihn zwischen ihren Beinen an und drückte ihn hinein.
Nun verstand ich: Die runden Teile waren Dildos, die von den Ledergurten zusammengehalten wurden. Der kleine Dildo, den sie soeben eingecremt hatte, befand sich jetzt in ihrem knackigen Hintern. Den zweiten Dildo schob sie sich vorne zwischen ihre fantastischen Schenkel. Offensichtlich war sie sehr erregt und feucht, denn er glitt ohne Probleme bis zum Ansatz hinein. Den dritten Dildo trug sie außen. Er machte sie zum Mann, der es jetzt sowohl mit einer Frau wie auch mit einem Mann treiben konnte.
"Bitte leg dich auf den Rücken" bat sie meine Frau.
Erwartungsvoll legte sich Karla hin und spreizte ihre Beine. Langsam trat Marlies vor sie und steckte ihre Hüften etwas vor. Meine Frau verstand sofort und leckte die naturgetreue Nachbildung des Penis ab. Von der Seite sah es so aus, als ob sie einen Mann blasen würde und dieser Anblick ließ meinen Hammer bis zum bersten anschwellen.
Jetzt ließ Marlies sich langsam vor meiner Karla sinken, setzte ihren "Schwanz" geschickt an und trieb ihn mit einem einzigen Stoß zwischen die Beine ihrer Freundin. Ich konnte kaum glauben, was ich sah:
Meine Frau steckt in einer knallengen Latexhose und ließ sich in meinem Beisein von einer anderen Frau ficken! Und sie genoss die Situation, seufzte, stöhnte, zuckte und wand sich unter Marlies' Stößen.
"Stell dich neben mich" bat mich diese, "ich möchte dich blasen."
In ihren Augen loderten die Flammen schierer Geilheit und mein Schwanz zuckte gierig auf, als ich jetzt genau sehen konnte, wie Marlies den geschmeidigen Kunstprügel in meine Frau rammte.
Meine knallrote Eichel glühte vor Marlies leicht geöffnetem Mund und diese beugte sich nun vor und saugte sich an meiner vibrierenden Latte fest. Ohne den Fick mit meiner Frau aus dem Rhythmus kommen zu lassen, verwöhnte sie mich mit ihrem heißen, feuchten Mund, und ich kochte vor Geilheit, sah nur noch den Dildo in meine Frau rasen und versuchte, in der gleichen Geschwindigkeit in den lüsternen Mund vor mir zu stechen.
Feurig stieg der angestaute Saft in mir hoch und ich wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern würde. Gerade, als ich kurz davor stand, unterbrach Marlies ihr grausames Zungenspiel und forderte meine Frau auf, sich auf alle Viere vor sie zu stellen.
Ich ahnte, was jetzt kommen würde, wartete voller Ungeduld auf Marlies Mund, doch zuvor sollte ich noch ein anderes Highlight erleben.
Marlies funkelte mich an, als sie erneut die Schwanzspitze ansetzte, doch dieses Mal war es die noch geschlossene Rosette meiner Frau. In meiner Lust konnte ich ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Ich sah, wie sich der weiche Stab etwas bog und Marlies noch mehr Druck machte. Carla keuchte, drückte ihren Hintern der kleinen versauten Bestie entgegen und tatsächlich, mit einem Mal gab der Muskel nach und Marlies wuchtete sich in die enge Röhre meiner Frau.
Diese schrie jetzt, war überrascht von der unglaublichen Fülle, doch sie schien es schon Sekunde später zu genießen, denn ein wohliges Brummen kam tief aus ihrer Kehle. Jetzt begann Marlies ganz vorsichtig zu stoßen, passte ungeheuer auf. Als sie spürte, dass Karla sich wohl genug geweitet hatte, stieß sie fester zu und erinnerte sich nun auch wieder an mich.
Auf diesen Moment hatte ich nur gewartet, schob meinen bebenden Mast in ihren Mund und ließ sie meine ganze Länge spüren. Meine Eichel stieß unter ihren Gaumen, während ich mich etwas herunterbeugte und ihren Busen streichelte. Wieder war ich auf dem besten Wege, als sich Marlies überraschend aus meiner Frau zurückzog:
"Los, löse mich ab!"
Sofort war ich an ihrer Stelle, hielt aber einen Augenblick inne, um den prachtvollen Anblick zu genießen.
Karlas Po, eingespannt von hautengem, aufgeschlitztem Latex, der meinen Schwanz erwartete. Die Rosette stand weit offen, war vorgedehnt dank Marlies Hilfe und ich konnte es kaum erwarten, in den heißen Schlot zu stechen. Sofort rückte ich noch etwas dichter heran, legte beide Hände auf die Latexbacken von Karla und zog sie mit einem kraftvollen Ruck zurück über meinen steil abstehenden Speer.
Wir schrieen beide, als ich die knackigen Backen teilte und augenblicklich drückte ich nach, bohrte mich bis an den Sack in diesen strammen Schlund und brannte vor Verlangen. Diese wahnsinnige Reibung auf meiner kochenden Eichel trieb mich in den Wahnsinn und ich wurde noch schneller.
Doch hinter mir regte sich etwas und ich wurde in meiner Gier gebremst. Irre, Marlies tastete sich mit ihrem Kunstschwanz an meine Rosette heran und jetzt rammte ich mich ganz tief in den Hintern meiner Frau und behielt diesen triebhaften Druck bei.
Keuchend wartete ich, wartete ich auf den Dildo, der zwischen Marlies Beinen emporragte, dachte an den Dildo, der auf der Innenseite in ihrer mit Sicherheit triefenden Möse steckte und meine Beine begannen zu zittern. Marlies zielte genau, traf den Schlitz in meiner Hose und ich spürte schon den Druck der Eichel auf meine Hinterpforte.
Vor mir bebte meine Frau, doch ich konnte und wollte mich noch nicht rühren und wartete weiter. Marlies machte Dampf, stemmte sich mit ihrem Körpergewicht gegen meinen Arschmuskel und presste aus ihrem Becken nach. Sie keuchte, musste sich nun den innenliegenden Dildo bis zum Anschlag in ihre eigene Möse rammen und jetzt passierte es.
Mein Ringmuskel gab nach und ich fühlte, dass sie sofort nachsetzte und sich ganz behutsam immer tiefer in mich hineinschob. Ich zerfloss vor Geilheit, merkte dass Marlies mit vorsichten Stößen begann und übernahm ihren Rhythmus. Je heftiger sie in mich stieß, desto wilder fraß ich mich in Karlas Arsch und unerbittlich weitete sie meinen straffen Schacht.
Aber die Koordination der Bewegungen war zu kompliziert. Mehrmals rutschte mein Schwanz bzw. Marlies' Dildo aus dem engen Kanal und es wurde mir zu bunt, denn der Druck in meinen Eiern wurde mittlerweile mörderisch. Deshalb übernahm ich nun das Kommando:
"Ihr bewegt euch besser nicht mehr und lasst mich machen."
Ich konzentrierte mich darauf, in Karlas Hintern zu ficken und ganz automatisch fickte ich mich durch die selbe Bewegung über Marlies' Dildo selbst in den Arsch. Marlies wiederum fickte sich über ihren Dildo sowohl in ihre eigene Fotze, als auch mich in den Hintern.
Kontinuierlich wurde ich wieder schneller, wodurch auch unser gemeinsames Stöhnen immer lauter wurde. Wir waren nur noch ein Bündel der Leidenschaft und ich spürte es kommen und bog meinen Rücken weit durch und rammte mich ein allerletztes Mal in den knackigen Po meiner Frau.
Diese schrie laut auf. Marlies, presste sich von hinten an mich, hielt die Spannung und gemeinsam jagten wir in einen kochenden Höhepunkt. Meine ausbrechende Lanze spie ihren heißen Sud in den Arsch meiner Frau, während sich hinter mir Marlies in geiler Verzückung krümmte und sich an mich drückte. Wir alle drei zuckten und erlebten einen Orgasmus in nie da gewesener Intensität.