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Das Eröffungsspiel (Paarsex Geschichte von La Bruja)
Es war ein wunderschöner Tag, die Sonne schien und es war genau so ein Tag, an dem man eigentlich eine Fahrradtour zum See machen müsste und vielleicht noch ein Picknick dort einlegen sollte. Aber, ja aber, im Fernsehen wird das erste Spiel der deutschen Mannschaft gegen Saudi-Arabien übertragen. So vertröste ich Dich ein wenig, und nach dem Spiel bleibt noch genügend Zeit für ein paar Kilometer auf dem Rad. Mit einer Tasse Kaffee setze ich mich auf das Sofa, während Du nach draußen gehst, vermutlich überprüfst Du die Fahrräder oder packst uns schon mal einen kleinen Snack ein. Ein etwas schlechtes Gewissen habe ich schon, denn die wenigen Stunden, die wir zusammen verbringen können, sind im Grunde zu wertvoll für Fernsehen. Doch Du grinst nur, und meinst, es wäre gar kein Problem und ich solle mir keine Gedanken machen und mich in aller Ruhe vor den Fernseher setzen. Die Betonung von diesem "in aller Ruhe" hätte mich stutzig machen sollen.
Das Spiel beginnt und ich bemerke erst einmal nichts mehr von dem, was Du tust. Irgendwann registriere ich das Rauschen der Dusche. Ich kümmere mich nicht weiter darum und schaue weiter das Spiel. Kurze Zeit später kommst Du noch völlig nass aus dem Bad und setzt dich nur mit einem Handtuch bekleidet neben mich. Als du deinen Arm um mich legst, fühle ich, wie das Wasser kalt meinen Nacken herunterläuft. Meine Nackenhaare stellen sich auf, doch völlig gebannt verfolge ich den Angriff der deutschen Mannschaft. So bemerke ich nicht, dass du inzwischen völlig nackt bist, naja, das Handtuch zu entfernen, war ja auch nicht auffällig, und mehr hinter als neben mir sitzt.
Deine Hände massieren meinen Nacken und ich genieße sie, ohne sie so richtig wahrzunehmen. Nun fühle ich deinen Mund, der sich auf meinen Nacken presst und deine Zunge, die sich langsam hinunter schlängelnd, eine feuchte Spur hinterlässt.
Genießend lehne ich mich ein Stückchen vor, denn so langsam habe ich eine Ahnung, dass du jetzt etwas Platz brauchst. Und richtig, du verschiebst den Ausschnitt meines T-Shirts so weit, dass du ein großes Stück an meiner Wirbelsäule entlang dein Werk fortsetzen kannst.
Deine Finger finden alle verspannten Muskeln und der Mund und die Zunge diese anregenden Stellen am Hals und im Nacken. Ich will jetzt unbedingt diese Zunge in meinem Mund spüren, sie einsaugen und mit ihr spielen, doch als ich den Kopf zur Seite drehen will, verhinderst du dies und hältst ihn sanft in Blickrichtung Fernseher fest. Dabei strubbeln deine Finger auf die Art und Weise durch meine Haare, die ich so liebe.
Langsam fällt es mir schwer dem Spiel zu folgen, wie gut, dass es schon so gut wie entschieden ist. Deine andere Hand hat inzwischen das T-Shirt im Rücken hochgeschoben und dein Mund wandert an meiner Wirbelsäule bis an die Stelle nach unten, wo die Kerbe zwischen meinen Backen beginnt.
Währenddessen befindet sich die linke Hand schon auf meinem Bauch und streicht langsam aber unmissverständlich in Richtung meines Busens. Sehnsüchtig erwarte ich schon deine Hand an meinen Brüsten, deren Nippel sich schon erwartungsvoll aufgerichtet haben und fest gegen die Spitze meines Bustiers drücken.
Dein Mund ist inzwischen wieder in meinem Nacken angekommen. Sanft knabberst Du an meinem Ohrläppchen und ich beginne leise zu stöhnen. Immer noch darf ich mich nicht umdrehen, spüre aber, wie Du dich jetzt mit gespreizten Beinen hinter mich aufsetzt.
Genießerisch schmiege ich mich an deinen heißen Oberkörper und fühle, wie deine Wärme ein eingenehmes Kribbeln zwischen meinen Schenkeln erzeugt. Deine Finger streicheln sanft meine Nippel durch die Spitze des Bustiers. Mhm, fühlt sich gut an.
Und jetzt endlich darf ich mich auch zu dir drehen. Aus dem sanften Kuss, den ich dir auf die Lippen drücke, entwickelt sich schnell ein regelrechter Kampf unserer Zungen.
Endlich, Halbzeitpause... obwohl ich an Fußball nicht mehr denken kann, denn in diesem Moment ziehst Du mir das T-Shirt und Bustier über den Kopf, so dass ich mit nacktem Oberkörper vor Dir sitze. Ich fühle nun deutlich, wie sich dein Schwanz hart zwischen unsere Oberkörper schiebt.
Deine Hände wandern nach unten, streicheln meinen Venushügel durch die Radler und drängen meine Schenkel noch weiter auseinander. Mit der ganzen Hand streichst du jetzt dazwischen hindurch und spürst, wie dort schon meine feuchte Lust heraussickert.
Immer härter greifen deine Hände nach meinen empfindlichen Stellen. Die Nippel sind jetzt so empfindlich, dass sie schon fast schmerzen. Mit beiden Händen hältst Du jetzt je einen der warmen weichen Hügel in der Hand und flüsterst leise:
"Ist das nicht besser als jedes Spiel?"
Stöhnend stimme ich zu und greife hinter mich nach diesem harten Schwanz, der sich so geil an meinem Rücken reibt. Ich bilde mit den Fingern einen Ring und lasse ihn über die Spitze gleiten, indem ich mit dem Daumen über deine nackte Eichel reibe.
Das Ziehen in meinem Unterleib wird stärker und bringt mich auf eine Idee. Ich hole mir etwas von meinem ausströmenden Saft und mache die Eichel richtig schön glitschig. Auch mit der anderen Hand nehme ich nun dieses geile harte Stück Mann in die Hand und streiche ganz langsam an ihm herunter, um an deine Eier zu kommen. Überrascht halte ich inne. Keine Haare!
"Du hast dich ja rasiert?"
"Ja, böse?"
Die Frage musstest du stellen, denn ich kraule gerne in deiner gesamten Körperbehaarung. Diese glatte Haut da zwischen meinen Fingern fühlt sich aber einladend weich und zart an. Das muss ich probieren.
Neugierig schiebe ich den Couchtisch zur Seite und knie mich vor deine gespreizten Beine. Langsam fahre ich mit der Zunge an deinem Schwanz entlang, bis ich den Sack in den Mund nehmen kann.
Es ist schon irres Gefühl, als ich die harten Bällchen, die jetzt ganz glatt sind, in meinem Mund hin und herschiebe. Ganz weich ist dein Sack und lüstern sauge ich mich daran fest. Lautes Stöhnen zeigt mir, dass meine Behandlung ankommt. Immer wieder nehme ich diesen geilen "neuen" Schwanz in meinen Mund, in meine Hände, ich kann gar nicht genug bekommen von diesem neuen Feeling.
Doch ich muss aufpassen, denn ich spüre schon dieses verräterische Pochen in deinem Schaft und es zeigt mir, dass Du kurz vor dem Abspritzen bist. Gierig verstärke ich mein Saugen und wichse diesen harten Stiel. Undeutlich nehme ich wahr, dass du etwas sagst, doch ich kann und will jetzt nicht aufhören. Aber hart wird mein Kopf an den Haaren nach oben gezogen und als ich vorwurfsvoll in dein lustverzerrtes Gesicht blicke, entschuldigst du dich und küsst mich heiß.
"Warte, es ist noch nicht soweit. Ich habe da noch andere Pläne."
Du stehst auf, gehst raus und kommst Sekunden später wieder. In der einen Hand eine Flasche Rasierschaum, in der anderen einen Einwegrasierer. Ich ahne, was du vorhast und mir wird noch heißer, falls das überhaupt möglich ist. Schnell sind die letzten Klamotten entfernt und du legst mich mit weit gespreizten Beinen auf dein nasses Handtuch auf das Sofa. Ich bin so geil, dass ich es kaum erwarten kann.
Schnell ist meine klitschnasse Spalte rasiert und als alles ab ist (was ausgesprochen sorgfältig geprüft wird), werde ich ins Bad geführt und unter die Dusche gestellt. Mit hartem Wasserstrahl wird auch noch der letzte verbleibende Rest der Seife von meiner frisch rasierten Pussy entfernt. Ich stöhne laut auf, als der Strahl meine Perle trifft und ein erster Orgasmus schüttelt meinen Körper.
Klitschnass bringst Du mich ins Schlafzimmer und dirigierst mich auf ein großes Badelaken, das Du über unser Bett gelegt hast. In meinem Gehirn blitzt nur kurz der Gedanke auf, wie gut du das alles vorbereitet hast, soviel Zeit hattest du doch gar nicht. Doch bevor ich diesen Gedanken zu Ende verfolgt habe, spüre ich, wie sich dein Körper zwischen meine Beine schiebt und diese dabei noch weiter auseinander drückt.
Langsam gleitet deine Zunge über meine nun komplett haarlosen Lippen, bevor Du sie mit erregend prickelnden Fingern auseinander ziehst. Sanft, aber bestimmt drängt sich die feuchte Zunge in mein brodelndes Tal, führt verlockende Stöße aus, die mich laut stöhnen lassen. Immer wieder leckst du zwischendurch den herausströmenden Saft auf und fährst du bei ab und zu über meinen kochenden Kitzler. Ich höre dich schlürfen, geil!
Unfähig meinen Körper ruhig zu halten, schiebe ich meine Grotte immer wieder dieser harten kundigen Zunge entgegen, bis sich das Ziehen in meinem Bauch entlädt. Du hörst nicht auf mich zu lecken, aber nur noch sanft, bis ich von der Wolke wieder herunterkomme.
Erschöpft liege ich nur noch bewegungslos da, als ich deine Hände spüre, die duftendes Öl auf meinem Körper verteilen und einmassieren. Als die gesamte Vorderseite gut eingeölt ist, natürlich auch die frisch rasierten Körperteile, die eine besonders intensive Pflege erfahren, drehst du mich um und auch meine Hinterseite kommt in der Genuss von Öl und deinen Händen. Besonders meinen Backen widmest Du besondere Aufmerksamkeit, indem sie extra intensiv geknetet und massiert werden. Als dann auch noch sorgfältigst mein Hintertürchen eingeölt wird, kehrt meine Lust zurück und ich spüre, wie meine Säfte erneut zu fließen beginnen.
Mein Stöhnen zeigt dir meinen Zustand nur zu deutlich und sofort spüre ich deinen Finger, der beginnt, sich in das enge Loch zu bohren. Mehr und mehr drücke ich meinen Körper dem drängenden Finger entgegen. Zwischen meinen Beinen hindurch greifst Du auch noch nach vorn und massiert mit der anderen Hand meine angeschwollenen Lippen.
Unruhig werfe ich mich auf dem Bett hin und her. Du hast inzwischen den Finger durch den Daumen ersetzt, während dein Zeige- und Mittelfinger so tief wie möglich in meine triefende Grotte eindringen. So doppelt verwöhnt, wird mein Stöhnen noch lauter und ich will ihn jetzt ganz in mir spüren, diesen geilen haarlosen Schwanz.
Von unendlicher Lust durchflutet, entziehe ich mich deinen Fingern und drehe mich auf den Rücken. So liegend, lege ich dir meine Beine über die Schultern und mit einem einzigen Ruck stößt du mir deinen steifen Stab in meine brodelnde Schlucht. Tief und noch tiefer stemmst Du deinen starken Speer in mich und ich höre, wie der Saft quatscht, wenn du ihn kurz heraus ziehst, um ihn dann noch tiefer zu versenken. Ich fühle mich wie im siebten Himmel.
Ein Blick in deine Augen sagt mir, dass Du dich die ganze Zeit über nur mit Mühe zurückhalten konntest. Noch weiter drängst Du mich nach hinten, ziehst meine Beine noch höher auf deine Schultern, wodurch ich meinen Hintern ein bisschen abheben muss.
Sofort spüre ich deine tastende Eichel an meinem Hintertürchen. Da sie so gut vorbereitet ist, stöhne ich voller Lust auf, als sich die dicke Eichel in mich presst. Ich liebe diese Fülle, spüre sie immer tiefer, spüre, dass Du mich förmlich aufhebelst und brenne vor Verlangen.
Jetzt bist du ganz in mir drin. Keuchend fühle ich deine Hoden, die Du gierig gegen meinen Hintern presst. Ich spüre, dass es ich gleich kommen werde und auch an deinem Stöhnen erkenne ich, dass du kurz davor stehst. Doch nein, du ziehst deinen prallen Ständer wieder heraus und drehst mich auf den Bauch.
Sofort verstehe ich, knie mich hin und lege meinen Kopf in das Kissen. Ich weiß, wie verrückt dich dieser Anblick macht, denn mit lockenden Bewegungen biete ich dir meinen erwartungsvollen Hintern an.
Du zögerst auch keine Sekunde, rückst noch etwas an mich heran und wieder gleitet dein spürbar bebender Schwanz in mein enges Hinterstübchen. Erst ein paar vorsichtige Stöße, doch dann bohrt sich dieser geile Spieß immer schneller und tiefer in mich. Ich höre und spüre bei jedem Stoß, wie deine Eier an meinen Hintern klatschen. Meine Brüste schaukeln im Takt mit und meine harten Nippel streifen jedes Mal geil über das Handtuch.
Fest an den Hüften haltend, fickst du immer schneller und tiefer und als ich anfange zu zucken, spüre ich deinen Saft tief in mich hineinschießen. Ich lasse meine Beine nach hinten rutschen und liege flach auf dem Bauch, du auf meinem Rücken. Erschöpft liegen wir beide da, und ich fühle immer noch deinen Schwanz in mir.
Vorsichtig drehen wir uns gemeinsam auf die Seite, damit das auch so bleibt. Einen zärtlichen Kuss, deine Hände auf meinem Busen schlafen wir beide ein.
Als ich aufwache, spüre ich, dass dein Schwanz immer noch in mir steckt, inzwischen wieder härter geworden ist und mich wieder sanft und vorsichtig fickt. Deine Hand knibbelt an meinen Nippeln, die andere massiert meine Schamlippen, aus denen es schon wieder, oder immer noch, tropft.
In null Komma nix bin ich wieder auf 180, drehe meinen Kopf zu dir und küsse dich so, dass kein Zweifel an meinem Zustand bleiben kann. Sofort werden deine Stöße härter und auch die Finger, die meine Nippel und Perle massieren, greifen härter zu. Mein Orgasmus lässt nicht lange auf sich warten.
Doch jetzt will ich sehen, wie du deinen Saft abspritzt. Auf meinem Bauch sitzend, steckst du deinen glänzenden Schaft zwischen meine Brüste, die ich fest zusammendrücke, damit es ein geiles warmes Tal für ihn wird. Immer wieder schaue ich, wie die Eichel aus diesem Tal auftaucht und lecke mir gierig meine Lippen. Das ist dann doch zuviel für dich und ich sehe den geilen Saft auf mich zukommen.
Warm klatscht er mir ins Gesicht und in meinen geöffneten Mund. Schnell greife ich mir den spuckenden Schwanz und melke auch noch den letzten Rest aus ihm heraus.
Erst später schalten wir den Fernseher aus, und ach ja, das Spiel ging 8:0 aus. Aber ist das noch wichtig? Ich jedenfalls, freue mich schon auf das nächste Spiel.