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Gruppensex Geschichte von mwe5549849
Zimmer 409, jawohl, hier bin ich richtig. Diese Zimmernummer hatte die Zentrale des Escortservice mir genannt. Ich kontrolliere ein letztes Mal den Sitz meines schwarzen Minirocks, schaue, dass mein Haar locker auf meinen Schultern liegt und klopfe dann an.
Ein gutaussehender Mittdreißiger öffnet und strahlt mich gewinnend an. Die Zentrale hatte recht, das sehe ich auf den ersten Blick - der Kunde hat Geld. Besser gesagt die Kunden. Ein weiterer Mann selben Kalibers steht weiter hinten an der Minibar und dreht sich zu mir um.
"Hallo, ich bin Hellen."
"Komm doch rein, wir erwarten dich schon."
Als sich hinter mir die Tür schließt, ist mir etwas mulmig zu Mute; wie immer, wenn ich zwei Männer bedienen soll und mit ihnen alleine bin. Aber ein flüchtiger Blick durch die Suite zerstreut alle meine Ängste. Zwei Gewalttäter mieten nicht das teuerste Zimmer im besten Hotel.
"Ich heiße John, und das ist William."
"Hallo ihr beiden," sage ich verheißungsvoll. "Ich hoffe ich bin keine Enttäuschung für euch, Freunde?!"
John lacht breit und lässt seinen Blick mit unverhohlener Wollust an meinen Kurven hinabgleiten. "Absolut nicht, Hellen. Ganz im Gegenteil."
William stößt dazu, balanciert drei Gläser Martini und reicht John und mir jeweils eins. "Prost erst mal."
Wir stoßen an und der Alkohol läuft mir die Kehle herab. Herrlich. Als ich das Glas abstelle und mich dabei aufreizend bücke, frage ich: "Wie kann ich euch beiden Hübschen denn die Nacht versüßen, hm?"
"Bist du rasiert?" fragt William wie ein kleines Kind, das sein Weihnachtsgeschenk nicht abwarten kann.
Ich grinse keck, lüpfe den Minirock ein Stückweit und gebe den Blick auf meine rasierte Muschi preis. Den beiden gehen sofort die Augen über. "Woah!"
"Zieh dich aus."
Obwohl John sich nicht die Mühe macht, ein `Bitte` einzufügen, ist seine Aufforderung nicht unfreundlich - ganz im Gegenteil. Seine Stimme ist sanft und man kann nicht anders, als ihm Vertrauen entgegen zu bringen. Obwohl ich den Kerl erst seit wenigen Minuten kenne, würde ich ihm sofort eine Kontovollmacht ausstellen.
Ohne zu zögern löse ich die Träger meines kurzen schwarzen Einteilers und meine einzige Hülle fällt zu Boden. Wie von Gott erschaffen stehe ich vor den beiden. Mein geschulter Blick lässt mich die Beulen in ihrer Hose bemerken. Ich weiß genau, was dahinter liegt und lache in mich hinein.
William geht um mich herum, und ich sehe, wie er die Hand nach meinem Hintern ausstreckt und im allerletzten Moment inne hält.
"Darf ich?" fragt er fast schüchtern.
Ich kann ein kleines Kichern nicht zügeln. Wenn doch alle meine Kunden so höflich wären! Anstatt einer Antwort bücke ich mich mit durchgedrückten Knien so weit herunter, dass meine Handflächen den Boden berühren könnten. Meine Hinterbacken drängen sich William keck entgegen. "Aber sicher doch."
"Oh, Gott, ist die geil, John," hechelt er.
Das nächste was ich höre ist das Zippen seines Hosenstalls, der geöffnet wird. Jetzt bin ich froh, mir noch vor der Ankunft die Schamlippen mit Gleitcreme benetzt zu haben. Ich halte still, während William mit einer Hand rücklings meine Taille packt und mit der anderen seine pralle Eichel an meine Scheidenöffnung dirigiert. Sein Atem geht schnell, er ist schon jetzt sehr erregt. Aber bevor er ganz eindringt, zügelt er sich.
"Was ist mit dir, John?"
John lächelt über Williams Ungeduld, öffnet ohne jede Eile seinen Hosenstall und tritt von vorne an mich heran. Sein Schwanz springt mir wie eine Stahlfeder entgegen; ein schönes, pralles Teil, beschnitten, die tief violette Eichel pocht im Takt seines schnell gehenden Pulses. Ich rieche die parfümierte Seife, mit der er sein bestes Stück vor meiner Ankunft gewaschen haben muss. Instinktiv hebe ich den Kopf, fasse Johns Schwanz am Schaft und ziehe ihn noch ein wenig näher. Im selben Moment, da meine Lippen sich über Johns Kuppe stülpen, zwingt William mein Becken über seinen Riemen. Er passiert den engen Ringmuskel und dringt bis zum Anschlag in mich ein. Ich spüre sein Fleisch in mir, wie er meine Scheidenwände auseinander zwingt und ohne Zeitverlust beginnt, mich mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen zu ficken.Meine Zunge wirbelt über Johns Schwanz, am Schaft entlang und über seine Eichel. Beide prusten mächtig los, offensichtlich gefällt ihnen, was ich tue. Um John noch mehr Lust zu schenken, ergreife ich sacht seinen Hoden, kitzele seinen Damm und ziehe leicht an der faltigen Haut seines Skrotums, während meine Zunge nicht aufhört, ihn zu bezirzen.
Williams Stöße in mein Becken werden immer schneller, er schnauft jetzt wie ein Walross, ruft manchmal "Mein Gott, ist die eng," und andere Dinge. Seine Attacken machen es für mich immer schwieriger, mein Blaskonzert auf Johns Ding fortzusetzen. Aber da spüre ich schon das verräterische Zusammenziehen in Johns Hoden, und in der letzten - der allerletzten - Sekunde zieht er seinen Schwanz aus meinem Mund und wendet sich ab. Ich sehe an den hervortretenden Adern seines Halses wie verkrampft er ist, um nicht zu ejakulieren. Aber er scheint es vorzuziehen, später zu kommen.
William kennt solche Zurückhaltungen nicht. Mittlerweile gesellt sich mein natürlicher Lustsaft zur Gleitcreme hinzu und jeder seiner Stöße verursacht ein schmatzendes Geräusch. Dann bäumt er sich auf, hält inne und ich spüre, wie ein, zwei, drei kraftvolle Fontänen seines Saftes ganz hinten in meiner Muschi ankommen. Er brummt ein letztes Mal, ich spüre auch den letzten Tropfen Sperma, den er in mir entlässt, und dann zieht er sich zurück.
"Wahnsinn, echt der Hammer," sind seine ersten Worte, als er die Besinnung wieder findet.
Das Lob tut mir gut, ich will gut sein in meinem Beruf, auch wenn andere Naserümpfend auf mich herab schauen mögen.
Als ich mich wieder aufrichte, schmerzt mein Rücken ein wenig von der gebückten Haltung im Stehen. Williams Samen beginnt aus mir heraus zu laufen, die Innenseiten der Oberschenkel hinab fast bis zu den Knien. Aber als ich mich mit einem knappen: "Ich geh mich kurz frisch machen," auf die Toilette absetzen will, protestieren die beiden lautstark.
"Nein, Unsinn, bloß nicht!"
Sie bitten mich, auf dem Bett Platz zu nehmen und die Beine zu spreizen. Selbstverständlich komme ich ihrem Wunsch nach, und kaum liege ich rücklings auf einem dekadent großen und ausladenden Bett mit rohseidener Bettwäsche, hat William auch schon eine Kamera zur Hand. Klick - Klick - Klick macht es.
Die beiden bekommen gar nicht genug vom Anblick meiner samenverschmierten Schamlippen. William verknipst einen halben Film, bis John sagt: "
Ich glaub, ich muss dich auch mal besuchen, Hellen!"
Sein Grinsen ist wölfisch. Er packt meine Knöchel und zieht mich auf den Rand des Bettes. Genau die richtige Stellung für ihn, um davor kniend meine Muschi auf Schwanzhöhe zu haben. Von Creme, Samen und dem Saft meiner Muschi bin ich überfeucht und Johns Ding verschwindet schwups zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln.
John stöhnt und hält einen Moment inne, um die Wärme und Weichheit meiner Vagina zu spüren. Er sieht an sich herab und genießt den Anblick seines in mir verschwindenden Riemens. Alle Männer mögen das. Seine ersten sachten Stöße beginnen, einen jeden begleitet er mit Schnaufen, und binnen weniger Momente ist John ganz schön in Fahrt.
Wieder ergreift er meine Knöchel, diesmal, um sich meine Beine auf die Schultern zu legen; sein Kopf zwischen meinen Füssen. Und jetzt geht es richtig los. Ich weiß, dass diese Stellung nicht ganz unproblematisch ist, weil der Schwanz sehr tief in die Möse eindringt und Berührungen des empfindlichen Muttermundes schmerzhaft sein können. Aber ich nehme Johns Schwanz problemlos in mich auf.
Er packt mein Becken und rammt sich jetzt rasend schnell in mich. Schweiß erscheint auf seiner Stirn. Manchmal brummt er, als hieve er einen schweren Stein in die Höhe, dann wieder setzt sein Atem für Augenblicke ganz aus.
Aber auch bei mir verfehlen seine Attacken nicht ihre Wirkung. Jeder seiner Bewegungen stimuliert in dieser Stellung meine Klitoris. Ich spüre seinen zum Bersten geschwollenen Schaft darüber gleiten. Hinein und hinaus, hinein und hinaus. Jetzt stöhne auch ich zum ersten Mal. Seine großen, braun gebrannten Hände umfassen meine schmale Taille und halten mich in Position für seinen hereinjagenden Schwanz. Eine Hand löst sich, und er beginnt meine Brüste zu kneten; zugleich brachial grob und doch ohne mir Scherzen zuzufügen.
Meine Lust steigert sich rapide, ich genieße seine Bewegungen in mir und schließe die Augen. Daher sehe ich William nicht kommen. Er hockt sich neben meinen Kopf aufs Bett und drückt mir unversehens seinen halbschlaffen Riemen in den Mund.
Erschrocken reiße ich die Auge auf, sein Ansinnen erwischt mich unerwartet. Aber in seinen Augen blitzt schon wieder die pure Geilheit und ich beginne gierig, seinen Schwanz zu lecken. Williams Eichel schmeckt nach meinen und seinen Säften, nach den Resten der letzten Nummer. Während ich mich ganz auf den pochenden Schwanz in meinem Rachen konzentriere, bäumt John sich auf - meine Enge ist schließlich zu viel für ihn.
Winselnd spüre ich auch seinen Samen in mich schießen, fühle jeden Spritzer, den er wild in mir vergießt. Ich genieße das Gefühl, mit lebensspendendem Samen begattet zu werden. Mein Schoss ist eine einzige dampfende Grotte aus der Wichse zweier Männer und meinen eigenen Ausströmungen. Ich seufze etwas enttäuscht, als John sich aus mir zurück zieht, ich war selbst kurz vor dem Höhepunkt, so sehr hatte er mich ran genommen.
Aber ich unterdrücke meine Gefühle. Ich bin hier um Geld zu verdienen, um es zwei Männern zu besorgen, zwei netten obendrein - und nicht, um selbst auf meine Kosten zu kommen.
Aber William ist noch nicht fertig mit mir. Ich sauge und lutschte wie verrückt an seinem Penis, aber er hat andere Pläne. Abrupt entzieht er sich mir und setzt sich auf meinen Bauch. Ich glaube zu verstehen was er will, mache ein Hohlkreuz und biete ihm meine Brüste zum Tittenfick dar.
Jedoch ist er dem Orgasmus näher, als ich gedacht hatte. Kaum umgreife ich seinen Schwanz, um ihn in das Tal dazwischen zu legen, da beginnt dieser auch schon zu zucken. Ein langer, weißer Strahl Sperma ergießt sich über meine Brüste, trifft meine harten Nippel. William jault leise und sinkt verschwitzt auf mir zusammen. Unsere Oberkörper verreiben seinen Sud zwischen sich.
Während William mir einen Kuss auf die Stirn drückt und sich von mir herunter rollt, rinnt Williams Erguss an meinen Pobacken entlang in die Matratze.
Unser aller Herzschlag braucht einige Augenblicke, sich zu beruhigen. William und John erheben sich vom Bett und reinigen ihre verschmierten Werkzeuge mit einem bereit liegenden Handtuch, während ich etwas ermattet mit allen vieren von mir gestreckt liegen bleibe.
"Wir haben gerade mal halb 10, und ihr habt mich für die ganze Nacht gebucht. Habt ihr euer Pulver nicht etwas zu früh verschossen?" fragte ich nachsichtig.
John scheint auf eine solche Frage nur gewartet zu haben und holt eine Tablettenschachtel aus dem Nachttischchen hervor, auf dem in großen blauen Lettern VIAGRA prangt.
"Mach dir keine Sorgen, Hellen, mein Schätzchen. Du kostet uns stolze 5000 Euro. Sei versichert, dass wir das auch ausnutzen werden."
So, wie die beiden Freunde mich angrinsen, bin ich sicher, heute auch noch zu meinem Orgasmus zu kommen...