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Eine feuchte Nacht

Natursekt Sexgeschichte von Peelover

Die Geschichte, die ich hier erzählen will, habe ich wirklich erlebt, obwohl sie wahrscheinlich ziemlich unglaublich erscheint. Sie liegt schon etwas zurück, aber es kommt mir vor, als sei es erst gestern passiert. Jetzt will ich sie einmal festhalten.

Ich kannte sie schon seit 4 Jahren und wir hatten nach anfänglicher Scheu unsere gemeinsame Passion für Natursekt, eher durch einen dummen Zufall entdeckt. Wir waren nach einer durchtanzten Nacht bei ihr gelandet, um noch einen "Absacker" zu trinken. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass ich auch ein passionierter Slipschnüffler bin. Unter dem Vorwand mal pinkeln zu müssen, verließ ich das Wohnzimmer und begab mich ins Bad. Dort verschloss ich sorgfältig die Tür und sah mich um. BINGO! In einer Ecke sah ich eine prall gefüllte Wäschebox. Aufgeregt durchsuchte ich diese und wurde schnell fündig.
Ein schwarzer Spitzenslip, der im Zwickel verräterische, weiße Spuren aufwies. Ich schnupperte daran und sofort stieg mir diese geile Mischung aus Mösensaft und Pisse in die Nase und ich wurde schlagartig geil! Da rief sie aus dem Wohnzimmer, ob alles OK wäre, oder ob ich schon ins Klo gefallen wäre.
Erschrocken legte ich den Slip zurück die Box, betätigte die Spülung und verließ das Bad. Dermaßen aufgekratzt, versuchte ich sie zu verführen und da wir beide nicht mehr ganz nüchtern waren, knutschten und fummelten wir dann auch schon sehr bald auf ihrer Couch herum.
Mein Schwanz stand wie eine Eins und ihre Möse war schon sehr feucht. Nachdem wir uns fast vollständig entkleidet hatten, rutsche ich an ihrem Körper herab, um ihre duftende Spalte, was sie auch mit einem langen Seufzer quittierte. Ihre geile Möse verströmte einen betäubenden Duft, der mich fast umhaute.
Hemmungslos hastete meine Zunge durch ihren feuchten Schlitz, verirrte sich auch schnell mal zu ihrer süßen Rosette. Lang und ausgiebig verwöhnte ich ihre knackige Lusterbse, während einer meiner Finger immer wieder zwischen die saftigen Schamlippen fuhr.
Ihr Keuchen wurde immer lauter, ihre Bewegungen immer fordernder und ich bemerkte, dass sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt war. Wild warf sie mir ihren heißen Schoß entgegen, war fast soweit, als ich ihr ohne Vorwarnung meinen Zeigefinger in ihre geile Rosette steckte.
Gleichzeitig flog der Finger meiner anderen Hand durch ihre schmatzende Grotte. Wie erwartet bäumte sie sich auf und stöhnte sich in einen tosenden Ausbruch. Binnen Sekunden überschwemmte sie mein Gesicht mit ihrem schäumenden Liebessaft.
Doch halt... was war das? Ich schmeckte nicht nur ihren süßlichen Mösensaft auf meiner Zunge... Es schmeckte salzig... War es etwa... Sollte sich mein Traum endlich erfüllen? Würde ich es endlich erleben dürfen, wie es ist, wenn eine Frau mir in den Mund, vielleicht sogar über meinen Körper pisst?
Sie bemerkte zunächst gar nicht, welches "Missgeschick" ihr da unterlaufen war, dafür war ihr Höhepunkt wohl zu heftig gewesen, denn sie schien sich immer noch in einer anderen Dimension zu befinden.
Doch ich wollte es nun wissen. Meine Zunge bearbeitete wieder mit der gleichen Intensität ihre Möse und mein Finger verschwand wieder in ihrem süchtigen Hinterstübchen. Ihr Gesicht war von Lust verzerrt, als sie sich aufrichtete, um mir bei meinem wollüstigen Treiben zuzusehen.
In ihren Augen konnte ich die Geilheit erkennen, die sie augenblicklich übermannte. Plötzlich fing ihr Unterleib wieder verdächtig an zu zucken. Sie bäumte sich auf. Ihr kam es erneut, aber diesmal scheinbar noch heftiger. Erneut sprühte ein kleiner, aber diesmal schon stärkerer Strahl Pisse aus ihrer sich verengenden Schlucht.
Ich versuchte alles zu schlucken, was mir aber nur teilweise gelang. Sie schaute mich an, schien bemerkt zu haben was da gerade passiert war und wurde puterrot. Doch noch bevor es zu einer peinlichen Situation werden konnte, strahlte ich sie an und sagte ihr, wie geil es mich gemacht hätte, ihren Sekt zu trinken.


Für einen Moment tobte in ihrem Innersten ein heftiger Kampf zwischen Ekel und Geilheit. Vielleicht war es der Alkohol, der sie der sie enthemmte, oder vielleicht auch die Neugierde, was wohl noch alles passieren würde. Jedenfalls schien die Geilheit den Kampf gewonnen zu haben, denn sie sagte:
"Stehst Du darauf? Macht es Dich geil, meinen Urin zu trinken?"
Ich antwortete:
"Oh ja, sehr sogar."
Sie schien kurz zu überlegen, bevor sie antwortete:
"Mich anscheinend auch. Doch wir sollten uns besser ins Bad begeben, bevor die Polster hier noch etwas abbekommen."
Mein Herz schlug bis zum Hals. Ich konnte nicht antworten, stattdessen nickte ich nur. Wir standen auf und sie umarmte mich und gab mir einen langen Zungenkuss. Sie schmeckte dabei ihren eigenen Sekt:
"Schmeckt gar nicht so schlecht" und grinste mich geil an.
Dann ging sie, mit wackelndem Arsch vor mir her ins Bad. Ich genoss diesen Anblick, wobei ich nur mit Mühe das erregte Zucken meines weit abstehenden Schwanzes kontrollieren konnte. Auch das Ziehen in meinen Eiern machte mir zuschaffen, so dass ich mich beeilte ihr zu folgen.
Im Bad ging sie ohne auch nur einen Moment zu zögern in die sehr geräumige Dusche. "Komm" lockte sie mich hinterher, "leck mich!"
Dabei stellte sie sich provozierend breitbeinig vor mir hin und ich sah, dass Lustschlitz leicht geöffnet war, sah auch und dass interessierte mich natürlich noch mehr, dass ein wenig Schleim zwischen den angeschwollenen Lippen hervorsickerte und in langen Fäden in die Dusche tropfte.
Mann, war das ein Anblick! Ich hockte mich sofort unter sie, um diese geilen Säfte mit meiner Zunge aufzufangen.
"Jjjaaa! Leck mich! Komm, gib mir deine geile Zunge" stöhnte sie.
Ich saugte und lutschte ihr übersprudelndes Tal, das es eine wahre Pracht war.
"Komm, gib mir deinen Finger" forderte sie stöhnend mehr.
"Wohin" fragte ich, denn ich spürte, dass sie sich wohl noch nicht so ganz traute, eine etwas heftigere Ausdrucksweise zu benutzen.
"Also...? Wohin soll ich meinen Finger stecken" fragte ich erneut. "In den Arsch? Los, sag es!"
"Jaaaa! Los, steck mir deinen geilen Finger in meinen Arsch!"
Ich ließ sie nicht lange warten und schob ihr meinen Finger in den Hintern.
"Uuuaaahhh, ist das ein geiles Gefühl!"
"Was ist ein geiles Gefühl? Na los, lass Dich gehen, sag's mir" stöhnte ich.
Und wie sie sich gehen ließ!
"Fick mich! Finger meinen Arsch! ...und steck mir noch einen Finger in meine Fotze! Finger mich in meine beiden Löcher, bis ich spritzeee! Iss das geil!"
Mit Hochdruck bearbeitete ich nun beide Löcher und bemerkte, dass sie wohl erneut kurz vor dem Orgasmus stand, als sie plötzlich stöhnte:
"Ich glaube, ich kann es nicht mehr lange zurück halten! Willst Du es wirklich haben?" "Jaaa" stöhnte ich dumpf, da sich mein Mund über ihrer geile Möse gestülpt hatte.
"Komm, gib mir deinen geilen Saft! Lass es laufen! Piss mich voll! Ich will es!"
Ihr feuriger Schlund begann zu zucken und ich bemerkte, wie sie pumpte und dann schoss es plötzlich mit einer Urgewalt aus ihr heraus. Wie ein warmer Duschstrahl spritzte mir ihr Nektar entgegen. Es war soviel, dass ich es kaum schlucken konnte und so lief ein Teil aus meinen Mundwinkeln heraus und tropfte zu Boden.
"Oh Gott ist das ein geiler Anblick" stöhnte sie. "Jaaaa! Sauf meine geile Pisse! Ich will dich richtig vollpissen!"
Während ich mich zurücklehnte, zog sie ihre glänzenden Schamlippen weit auseinander und zielte mit dem Strahl auf meinen Oberköper.
"Komm! Piss mich an, Du geile Sau" feuerte ich sie an. "Darauf stehst Du doch, Du geile Pisssau!"
Es schien sie immer mehr anzustacheln, wenn ich so redete, denn sie bearbeitete ihre Möse immer heftiger, je deftiger meine Ausdrucksweise wurde. Ihr geiler Sekt verspritze sich dadurch unkontrolliert auf meinem Körper.
"Los, piss mir auch auf meinen geilen Schwanz! Mach ihn richtig nass und dann leck ihn schön sauber!"
"Hmmmjaaa...." stöhnte sie. "Gib mir deinen geilen Fickschwanz. Ich will ihn lecken und dann spritz mir in den Mund!"
Ich erhob mich und wir wechselten die Positionen. Sie kniet nun vor mir und lutschte und leckte an meinem bebenden Mast.
"Na, Du geile Ficksau... Schmeckt Dir deine eigene Pisse? Ja komm... lutsch mir den Schwanz!"
Sie genoss es sichtlich, so behandelt zu werden. Ich merkte, wie der Saft kochend in mir hochstieg.
"Ich komme...! Ich spritzeee" schrie ich.
"Jjaaa... Gib mir deine geile Ficksahne! Spritz mich voll!"
Gierig schob sie sich meinen aufzuckenden Speer in ihren Mund und keinen Augenblick zu früh, da spritzte ich ihr auch schon meine Sahne in ihren Rachen. Süchtig hing sie an meinem speienden Schlauch und schluckte tapfer alles herunter.
"Hast Du nicht noch etwas zum Nachspülen für mich" fragte sie. "Ich will es auch schmecken! Gib mir deine heiße Pisse!"
Ich musste mich ernsthaft konzentrieren, um nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Sperre zu überwinden. Mich dazu zwingend sah ich an mir herab, sah, wie sie dort vor mir kniete, meinen halbsteifen Schwanz in der Hand. Mit der anderen Hand wichste sie schon wieder ihr geiles Loch und ihr lüsterner, Sperma verschmierter Mund war halbgeöffnet.
Dieser geile Anblick hat sich bis heute in meinem Kopf festgebrannt. Da war es um meine Beherrschung geschehen. Mit einem Urschrei löste sich die Sperre und ich pisste sie im hohen Bogen voll. Wild prasselte es auf sie hernieder. Sie versuchte alles zu schlucken, folgte immer wieder dem Strahl, den ich jetzt aber auf ihre glänzenden Titten lenkte.
"Komm, du geiler Pisser! Piss mich voll! Gib mir deinen geilen Sekt! Jaaaa!"
Sie suhlte sich regelrecht in dem warmen Regen, doch auch der schönste Strahl versiegt irgendwann.
Mit leuchtenden Augen erhob sie sich und gab mir einen langen Zungenkuss, so dass ich mein eigenes Aroma auf meiner Zunge schmecken konnte. Ein heißer Schauer lief dabei über meinen Rücken und ich wusste, dass das meine Erfüllung ist.
Während wir uns wieder voneinander lösten, stellte sie die Dusche an. Das warme Wasser tat gut. Während wir uns abwechselnd unter den Wasserstrahl stellten, redeten wir kein Wort miteinander.
Als wir uns später auf die Couch setzten, ließen wir das gerade Erlebte erst mal auf uns wirken und versprachen uns beim Abschied, das dies nicht das letzte geile Treffen in dieser Richtung gewesen sei.
Mittlerweile sind wir immer offener und experimentierfreudiger geworden, doch davon evtl. später mehr?!

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