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Die beste Freundin seiner Frau

Paarsex Geschichte von Anonym

Er hob erstaunt den Kopf als es an der Tür klingelte. Gerade hatte er die Kinder ins Bett gebracht und freute sich auf einen ruhigen Abend als Strohwitwer. Seine Frau hatte sich zu einer Veranstaltung verabschiedet und so hatte er sich vorgenommen, einen ruhigen, entspannten Abend auf dem Sofa zu verbringen. Das Läuten der Türglocke war somit ein unwillkommenes Geräusch, welches er gerne ungeschehen gemacht hätte. Langsam und widerwillig erhob er sich und trottete zur Tür. Durch das milchige Glas der Haustür konnte er eine mittelgroße, dunkle Gestalt schemenhaft erkennen. Als die Tür langsam aufschwang, war ihm das Erstaunen unverhohlen anzusehen.
"Anja , Du ?", war das Einzige, nicht sehr intelligente, was ihm beim Anblick der besten Freundin seiner Frau spontan einfiel.
Rasend überschlugen sich nun seine Gedanken. Was konnte sie nur um diese Zeit hier wollen ??? Klar hatten sie sich in der Vergangenheit Briefe geschrieben, und auch Dinge ausgetauscht, die etwas persönlicher waren, über Phantasien und ähnliches gesprochen. Aber sie wusste doch aus seinem letzten Brief, dass seine Frau heute nicht da sein würde. Ob sie etwa genau deshalb gekommen war ?
"Darf ich hereinkommen, oder muss ich erfrieren", sagte sie in die peinliche Stille. "Natürlich", stammelte er und machte einen Schritt zur Seite, um sie einzulassen. Sie trug einen langen schwarzen Mantel und schwarze Stiefel und außerdem ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen.
"Ich dachte, ich besuche dich einfach, damit Dein Strohwitwer-Dasein nicht so langweilig wird".
Die Worte klangen in ihm nach, und er fragte sich, ob ihr die Doppeldeutigkeit ihrer Worte bewusst war. Sie wusste, dass er seiner Frau immer treu gewesen war und er hatte trotz der Briefe nie einen Zweifel daran gelassen, dass er dies zu ändern gedenke. Warum zum Teufel war sie also hier. Er beschloss sich einfach überraschen zu lassen und ging wieder ins Wohnzimmer.
Von der Couch aus beobachtete er sie, wie sie sich im Flur die Schuhe auszog.
Dann kam sie, immer noch mit dem Mantel bekleidet, herein. Spontan fragte er sich, was sie wohl unter dem Mantel anhaben dürfte. Ob sie wohl nackt war?
Daran wollte er eigentlich gar nicht denken. Weiße Unterwäsche mit Strapsen ???
Wesentlich besser. Er fühlte, wie ihn die Vorstellung erregte und wie es sich in seiner Hose zu regen begann. Hastig schob er den Gedanken beiseite und wandte seine Aufmerksamkeit wieder seiner Besucherin zu. Langsam öffnete sie die Knöpfe des Mantels und streifte ihn über die Schultern achtlos zu Boden.
Was er nun sah, überraschte ihn so, dass er hörbar einatmete. Entgegen seiner Erwartung trug sie ein schlichtes, wunderschönes Dirndl, welches ihr eng, wie eine zweite Haut angepasst schien. Einen Moment verschlug es ihm den Atem.
Er wusste, dass sie über dieses Dirndl kurz gesprochen hatten, aber er hätte nicht erwartet, es einmal in Natura an ihr zu sehen. Das Dirndl, schmiegte sich an ihren Oberkörper und umschloss ihre kleinen, festen Brüste.
In diesem Moment fragte er sich, warum viele Männer auf große Brüste standen. Er fand kleine, feste, apfelförmige Brüste viel anziehender. Seine Blick wanderte abwärts über ihre schmale Taille und ein etwas breiteres, sehr einladendes Becken. Noch nie hatte er sie begehrenswerter gefunden, als in diesem Moment.
Langsam atmete er ein und seine Erregung wuchs spürbar.
"Wie findest Du meine neueste Errungenschaft?"

Schwebend kam sie auf ihn zu. Langsam glitt ihr Blick an ihm nach unten und blieb in seinem Schoß hängen. Mit einem Mal war er nur noch ein Mann, der alle guten Vorsätze vergessen hatte. Langsam sank sie vor ihm auf die Knie. Ihre Hände zogen seinen Kopf zu ihr und sie küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zunge erkundete seinen Gaumen, während ihre Hände immer tiefer glitten. Sie öffnete sein Hemd und streichelte die Muskeln seiner Brust.
Wie eine Welle überspülte ihn die Erregung, als ihre Hände noch tiefer sanken und den Knopf seiner Jeans öffneten und sein Glied prall gefüllt herausschnellte.
"Wie es sich gehört, trage ich kein Höschen unter meinem Dirndl", flüsterte sie ihm ins Ohr, wobei ihre Hände sein Glied streichelten.
Mit einem Ruck zog er sie auf seinen Schoß und schob Ihren Dirndlrock nach oben. Ganz leicht hob sie ihr Becken, um sein Glied mit ihren Händen an ihre Vagina zu führen. Er spürte ihre Erregung und die Hitze, die ihr Körper aussandte.
Ganz sanft senkte sich ihr Gesäß und seine Eichel drang einige Millimeter in warmes Tal ein.
Ein leises gurrendes Geräusch entkam ihren leicht geöffneten, feucht glänzenden Lippen. Er spürte, wie sie innehielt.
"Noch ist nichts passiert", flüsterte sie in sein Ohr, "wir können immer noch zurück, wenn du dies...."
Sie verstummte augenblicklich, als er statt einer Antwort sein Becken leicht anhob, so dass sein Glied ein kleines Stück weiter in sie eindrang.
"Nicht aufhören".
Ihre Stimme bebte und ihre Nägel bohrten sich wie Nadeln in seinen Nacken. Er hatte nicht vor aufzuhören, um nichts in der Welt. Er hob sein Becken immer weiter, während nun auch Sie ihm entgegenkam. Ein wunderbares Gefühl breitete sich in ihm aus, als er spürte wie ihre Vagina ihn gänzlich umschloss. Ihre Augen leuchteten ihn an, während sie langsam begann ihr Becken auf und ab zu bewegen.
Mit einer schnellen Bewegung öffnete er die Kordel an ihrem Oberteil und streifte das Dirndl ein Stück nach unten, so dass ihre wohlgeformten kleinen Brüste zum Vorschein kamen. Sein Mund fand ihre aufgerichteten Knospen und seine Zunge umspielte sie, indem seine Hände ihren Hintern umfassten und sie zwang ihren Rhythmus zu verlangsamen.
"Langsam", flüsterte er, "ich möchte diesen Moment genießen".
Sie schien zu erregt, um ihn zu hören, denn ihre Bewegungen wurden fordernder, schneller. Er fühlte, wie sich auch seine Erregung steigerte und wusste, dass es nur noch kurze Zeit dauern würde, bis er sich in einem gewaltigen Höhepunkt entladen würde.
Leise keuchend blickte er ihr in das Gesicht, sie schien abwesend, ekstatisch zu sein und ihr Körper spannte und bog sich nach hinten, während sie ein leises Stöhnen ausstieß. Als sie ihr Becken beim nächsten Mal senkte, kam er ihr ein Stück entgegen und drang so tief in sie ein, dass sie einen spitzen Schrei ausstieß.
Ihre Becken trommelten nun aufeinander und ihre schwitzenden Körper rieben aneinander bis er sich in einem gewaltigen Orgasmus in sie entlud. Sie spürte die Wärme seines Samens in ihr, was ihr das letzte Stück auf dem Weg zu ihrem Höhepunkt ebnete.
Wild bäumte sie sich auf, ihre Fingernägel bohrten sich in seinen Hals und hinterließen blutige Striemen, während ihr Körper in glühender Hitze erbebte. Sogleich fühlte er, wie ihr Körper erschlaffte und sie ein Zittern durchlief. Er schaute sie an, wissend das sie etwas getan hatten, was sich nicht mehr zurücknehmen ließ, was verboten, aber zuckersüß war.
"Ich bereue nichts" flüsterte er. "Ich auch nicht" kam ihre Antwort, "und deshalb darf das auch noch nicht das Ende gewesen sein".
Sie erhob sich langsam, als ob sie befürchtete, ihre Beine könnten ihr versagen. Mit
einem Handstreich entledigte sie sich des Restes ihres Dirndls und sank vor ihm auf die Knie. Ihre Hände glitten seine Schenkel nach oben und ihr Mund versenkte sich in seinen Schoß. Er stöhnte bei der Berührung auf, ließ dann den Kopf nach hinten gleiten, die Augen geschlossen und genoss die Dinge, die da noch kommen sollten.

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