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Clubbesuch

Gruppensex Geschichte von Brandtbrodenbach

Der Samstag schleppt sich mal wieder träge dahin. Gestern hat Beate den Vorschlag gemacht, doch mal wieder einen Swingerclub zu besuchen, und jetzt ist erst Mittag. Meine Gedanken sind schon dort und ich habe keine Lust, etwas anzufangen. So sitze ich im Wohnzimmer, zappe die Fernsehprogramme rauf und runter und schaue dauernd auf die Uhr.
Endlich geht sie ins Bad, um sich fertig zu machen, baden, sich das Pfläumchen rasieren und zu überlegen, was sie anzieht.
Ich habe das Problem weniger - eine knappe Boxershorts und einen Stringtanga zum wechseln, das reiche. Als Beate nun ins Schlafzimmer geht, folge ich ihr und sehe, dass sie ihre Schublade mit den Dessous auf das Bett kippt und sich im fröhlichen Wechsel mal für dies, dann wieder für das entscheidet. Zum Schluss hat sie noch immer drei, vier Sets bei ihrer Auswahl übrig.
"Hast du heute eigentlich was besonderes vor", fragt sie mich.
"Nö, mal sehen was kommt."
Natürlich hatte ich so meine Gedanken, aber wenn ich ihr die mitteilen würde, gäbe es eine stundenlange Diskussion und dann kam es ja doch ganz anders.
Da ich Spaß am Zuschauen habe, stelle ich mir immer vor, wie Beate von einem Typ, am liebsten direkt von zwei Typen angesprochen wird, sie mit ihnen in einen der Räume geht und dort richtig durchgenommen wird. Ich selber stehe nur dabei und sehe zu. Doch ihr das jetzt zu erläutern, wäre vertane Liebesmüh.
Komisch ist es ja schon in diesen Clubs. Normalerweise geht man davon aus, dass dort alles ziemlich locker abläuft, aber selbst da trifft man auf verklemmte und verbissene Leute. Ich gebe zu, am Anfang waren wir genauso, unsicher was uns dort erwartet, aber mittlerweile sprechen wir die Leute an, die uns gefallen und sagen auch, was wir erwarten. Manche reagieren dann richtig verschreckt.

Nun sind wir endlich da, bezahlen und gehen zu den Umkleideräumen. Mit uns betritt auch ein weiteres Paar den Laden und ich freue mich wieder spannen zu können. Deshalb ziehe ich mich in der Umkleide nur sehr langsam aus.
Beate streift sich den Rock herunter, zieht die Bluse aus und steht in ihrem weißen String/BH.
"Was meinst du, soll ich dies oder das anziehen?"
Sie hält mir eine schwarze Korsage hin und einen roten Body. Der Typ sieht rüber, anscheinend gefällt ihm beides, auch das, was Beate noch anhat.
Ich weiß nicht so recht, bei dem Body stört ja vieles, man kommt nicht so ohne weiteres an die richtigen Stellen heran, die Korsage finde ich im Moment zu overdressed.
"Lass das doch an, sieht doch gut aus" antworte ich.
Sie nickt, kramt aber doch ein blaues Set aus ihrer Tasche.
"Das ist frisch, ich glaube das andere ist noch feucht."
Das Paar sieht immer noch herüber, jetzt interessierter, als Beate sich auch noch das Höschen abstreift und sich bückt. Ich glaube, der Typ würde ihr jetzt am liebsten seinen Schwanz sofort zwischen die Beine schieben, so wie der schaut.
Das meinte ich eben, ich an seiner Stelle hätte mich sofort in das Gespräch eingeklinkt, einen besseren Aufhänger gibt's doch nicht. Wir wären sofort miteinander bekannt und wären gemeinsam an die "Bar", vielleicht auch direkt nach oben in die diversen Räume, gegangen.
Bei diesen Gedanken fällt mir ein, dass ich ja nicht viel besser bin, spreche den Mann also an und frage, was er denn von dem Bekleidungsproblem meiner Frau hält.
Für einen Moment fühlt er sich ertappt, sieht kurz seine Partnerin an (wahrscheinlich darf er ohne ihre Erlaubnis nichts sagen) meint dann aber, dass alles gut wäre, auch dieser blaue String mit dem BH.
Er will sich bestimmt nichts verscherzen, denn seine Frau trägt auch nur einen String und ein Top. Ihr gilt jetzt meine ungeteilte Aufmerksamkeit und ich mustere sie von oben bis unten. Sie hat eine gute Figur, mittelgroße Brüste und scheint aber nicht sehr locker zu sein.
Um das Eis zu brechen, treiben wir ein bisschen Smalltalk über den Club, ob wir schon öfter hier waren und so, erfahren dabei, dass es ihr erstes Mal ist, dass sie so etwas versuchen und sich noch nicht sicher sind, was und wie weit sie wirklich gehen wollen.
Kurzentschlossen nehmen wir sie bei der "Hand" und erklären ihnen, wie es hier für gewöhnlich so abläuft. Um den Kontakt noch es zu intensivieren, trinken wir zusammen einen Kaffee. Mit der Zeit verfliegt ihre Nervosität. Bewusst habe ich mich so hingesetzt, dass ich neben seiner Frau Elke sitze, wodurch er zwangsläufig Beate als Nachbarin hat.
Die Unterhaltung wird immer entspannter und wir lachen viel. Ab und zu lege ich wie zufällig meine Hand auf Elkes Beine und lasse sie dort immer länger liegen. Wiederum nach einiger Zeit beginne ich damit, die glatten weichen Schenkel zu streicheln.
Mario ist das nicht entgangen und durch meine Handlungsweise ermutigt, versucht er es bei Beate, die auch sofort ihre Beine etwas öffnet. Ihn anlächelnd führte sie seine Hand langsam an die richtige Stelle.
Augenblicklich beult sich seine Hose aus, doch er fühlt sich nicht ganz wohl und druckst herum. Ein ums andere Mal sucht er den Blick von Elke. Er ist sich immer noch nicht sicher, ob er darf oder Elke etwas dagegen hat.
"Sollen wir euch jetzt mal die oberen Räumlichkeiten zeigen", fragt Beate, die es natürlich bemerkt und langsam fickrig wird. "Jetzt ist es noch leer und wir können uns alles in Ruhe ansehen."
Ich gehe vor, Elke hinter mir, danach Beate und Mario.
"Also, das hier ist die "Höhle", daneben ein Gang mit Gucklöchern, geh mal rein!"
Beate schubste Mario in den Gang, folgt ihm. Auch Elke und ich kriechen in die "Höhle" und schlagen gleich die Richtung zu den großen unteren Löcher ein.
"Siehst du, von hier aus kann man mitmachen oder einfach nur zusehen."
Durch den Wandausschnitt können wir genau Marios Unterkörper betrachten, seinen Slip, und auf einmal auch Beates Hand, die ihn von hinten umfasst und plötzlich in seinen Slip greift. Ganz deutlich ist zu erkennen, dass sie in der Hose seinen Schwanz wichst. Sie nimmt die andere Hand dazu, greift tiefer und knetet den prallen Sack.
Kurz riskiere ich einen Blick zu Elke, die sprachlos ist. Sie kniet vor dem Loch, ich hinter ihr, und streichele sie.
Plötzlich springt Marios geile Feder heraus, die Beate jetzt waagerecht vor Elkes Gesicht massiert. Doch damit nicht genug, denn Beate hat Blut geleckt und animiert nun Elke, sich den harten Speer zu schnappen.
Deren Bedenken scheinen sich in Nichts aufgelöst zu haben, denn mit ihren vollen Lippen fängt sie den wippenden Spieß ein und beginnt ihn mit langsamen Kopfbewegungen zu lutschen. Doch ihre ansteigende Geilheit lässt sie immer schneller werden. Ihre Erregung ist förmlich zu spüren und springt auf mich über.
Während sie den ihr bekannten Schwanz in wilder Gier bläst, greife ich von hinten um ihre prallen Titten, deren harte Brustwarzen ich zwischen den Fingern zwiebele. Laut stößt sie die Luft durch die Nase aus und ich nehme ihr jetzt endgültig den BH ab.
Wieder gleiten meine Finger über ihre festen Hügel und spüren die leichte Gänsehaut, die augenblicklich ihre Haut überzieht. Gurgelnd und stöhnend tastet eine ihrer Hände nach hinten und sucht nach meinem zum Platzen aufgeblasenen Schwanz, der fest gegen ihren kleinen Arsch drückt.

Meine Eichel kocht, bläht sich noch mehr auf, als sie ihn aus meinem Slip zerrt und zu wichsen beginnt. Es muss sie wahnsinnig machen, gleich zwei Schwänze bis aufs Blut zu reizen, denn ich spürt, dass ihr Körper vor Geilheit vibriert.
Mittlerweile war hat sich meine Hand an ihrem Slip vorbei gemogelt und wichst die ihr saftiges Fötzchen. Es ist bereits triefend nass und steht weit offen.
,Wenn ich sie jetzt ficken würde, hätte sie bestimmt nichts dagegen', denke ich und da wir hintereinander knien, brauche ich sie nur ein wenig anzuheben, meinen zuckenden Schwanz ansetzen und schon bin ich in ihr.
Gerade, als ich mich mit einem lauten Stöhnen in die nasse Schlucht presse, höre ich Beate von drüben sagen:
"Lass uns auch reingehen!"
Sekunden später knien sie schon neben uns und ich sehe, dass Mario inzwischen seinen Slip ausgezogen hat, genauso wie Beate, die jetzt auch ihren BH achtlos auf den Boden fallen lässt.
Mit lüstern funkelnden Augen gleitet Beate auf den Rücken, während mein Schwanz vor hemmungsloser Lust in der kochenden Hölle schmerzt. Beate lächelt mich an und sieht zu, wie Mario sein Gesicht zwischen ihre weit gespreizten Schenkel vergräbt.
Ein heißer Stich rast durch meinen Unterleib, bläst meine pralle Lanze bis zum Maximum auf und zur Krönung krault jetzt Beate auch noch meine knochenharten Eier.
In mir baut sich die schiere Geilheit auf und Beate stöhnt laut:
"Komm, Elke, setz dich auf mein Gesicht. Ich möchte eine frisch gefickte Fotze lecken."
Entfesselt greift sie nach Elke und vor Begierde zitternd, zieht sie meinen schon zuckenden Pfahl aus der kochenden Hölle Elkes, die jetzt von meiner restlos versauten Beate auf ihr Gesicht gezerrt wird.
Für Elke muss es wohl das erste Mal sein, dass sie von einer Frau geleckt wird, denn Mario blickt jetzt neugierig und auch ein bisschen abwartend auf. Sein Gesicht glänzt vom reichlich fließenden Mösensaft und er sieht mich fragend an, denn ihm steht ins Gesicht geschrieben, dass er Beate ficken will.
Ich nicke nur kurz, habe Mühe meinen zuckenden Spieß unter Kontrolle zu halten und bemerke, dass er sich gar nicht so dumm anstellt. Elke hat sich inzwischen seufzend, Mario den Rücken zugewandt, auf den Lust spenden Mund von Beate gesetzt und ihr Mann hat sich über Beate geschoben, wodurch er gleichzeitig noch den knackigen Arsch seiner Frau lecken kann, während er Beate seinen Schaft bis an die Eier in ihren unersättlichen Schacht rammt.
Und was soll ich jetzt machen?
Da er auf ihr liegt, kann ich nichts sehen, und das, wo ich doch zu gerne beobachte, wie ein fremder Schwanz in der Fotze meiner Frau aus- und einfährt.
Mir von Elke einen blasen lassen? - Will ich auch nicht.
Also setze ich mich daneben und sehe nur zu.
Zuerst kommt Elke. Laut kreischt sie auf, wird wahrscheinlich von Beates Zunge in den Orgasmus geschleudert, der sie förmlich zerreißt. Wild bäumt sich ihr geiler, vom Schweiß glänzender Leib auf und immer wieder schnellt ihr auslaufender Schoß ruckartig nach vorne. Sie presst richtig und jauchzt, bis sie wimmernd in sich zusammensackt.
Danach bricht laut grunzend Mario aus, der mit einer Hand seinen, vor Saft glänzenden Schwanz aus der winselnden Beate heraus zieht, sich mit ein paar aberwitzigen Wichsbewegungen endgültig abschießt und seinen dicken Sud im hohem Bogen auf Beates Bauch und Elkes Rücken feuert.
Dicke zähflüssige Tropfen rinnen an Beates unteren Rücken herunter und verschwinden vor meinen Augen in ihrer tiefen Furche. Schmerzhaft ziehen sich bei diesem Anblick meine Eier zusammen.
Leise stöhnend entwuseln sie sich und lassen sich befriedigt auf die "Matten" sinken. Das Abklingen ihrer Geilheit genießend träumt jeder vor sich hin.
"Du hast noch gar nicht gespritzt", fällt ich nun Elke ein, die schmunzelnd nach meiner knallharten Latte greift.
Sofort massiert sie mein zuckendes Fleisch mit langen Zügen und die Qualen in meinen Hoden lassen mich einen Höllentod sterben. Jetzt packt sie noch fester zu, verstärkt den Druck, und labt sich an meinen geilen Leiden.
"Und was ist mit mir", schaut Mario bedröppelt auf seinen abgeschlafften Krieger herunter.
Doch Elke ignoriert ihn, beugt sich über meine knallharte Rute, wobei sie ihren prallen Arsch zwangsläufig in die Höhe streckt. Versonnen streichelt Mario darüber, streicht dabei an ihrer suppenden Fotze entlang, was seinen Schwanz schon wieder mit neuem geilen Blut füllt.
"Ich helfe dir mal", saugt Beate seinen neu erwachten Pfahl ein und ich sehe, dass sie ihre versauten Lippen fest um den pulsierenden Schaft presst und zusätzlich noch seine Eier krault. Schon steht er wieder wie eine Eins.
Obwohl er das herzhafte Lutschen sichtlich genießt, hat er nur Augen für den knackigen Arsch seiner Frau, der sich allzu verlockend vor ihm wölbt. Diese bläst mich jetzt in den Abschusshimmel hinauf und ich keuche laut, als sie mit der Zunge meine heiße Eichel gegen ihren Gaumen presst.
Doch Mario lässt das Hinterteil seiner Frau nicht los, so dass er sich hinter sie kniet und seinen kräftigen Spieß so gleich an der Rosette ansetzt. Beate hockt sich auch gleich neben ihn und hilft ihm beim Einführen.
Mit einem lustvollen Schrei frisst sich Mario in den engen Analschacht. Kurz verkrampft sich Elke, setzt aber nur Sekunden später ihre Blasorgie an meinem vibrierenden Stamm fort.
Mario wird noch lauter und energischer, denn mit kraftvollen Stößen spießt er Elke auf, die von seinen lüsternen Attacken richtig durchgeschüttelt wird. Doch sie verliert meinen Schwanz nicht, der vor Geilheit nur so glüht.
Meine geile Beate bearbeitet nun noch mit einem Finger Marios Rosette, der sich schon in süchtiger Ekstase in den wallenden Backen seiner Frau festkrallt und deren Arsch gierig an sich heran zieht. Beates fickender Finger in seinem Arsch bringt ich zum Kochen, denn seine Stöße werden unkontrollierter. Diese abgehackte, wilden Stöße kommen wiederum auch mir zugute, denn Elkes Kopf fliegt hin und her.
Ich bin jetzt kurz vor dem Spritzen, überlege schon, ob Elke schlucken wird.
Mir wird alles egal, denn sie wird es schon merken und genau jetzt fühle ich, wie mir der schäumende Saft durch mein platzendes Rohr schießt. Ich kann nicht mehr, ramme ihr meinen Pfahl bis an die Mandeln und schleudere ihr den Saft tief in den Rachen.
Elke hört nicht auf zu saugen und die Berührungen ihrer schnellen Zunge auf meiner berstenden Eichel lassen mich pumpen und pumpen. Hart stemmt ich ihr meine Lenden entgegen, genieße jeden Strahl, der mich erleichtert und mir die absolute Befriedigung bringt.
Elke beginnt zu würgen und ein Schwall meines Spermas drängt aus ihrem Mund, doch wieder saugt sie meine kochende Fackel ein und lässt nicht eher von mir ab, bis sie auch wirklich den letzten Tropfen aus meinen Eiern gesaugt hat.
Völlig verausgabt lasse ich mich fallen, bekomme noch soeben mit, dass Mario ihren Arsch voll pumpt und sich dann auch nach hinten sinken lässt. Nach einigen Minuten der Ruhe, raffen wir uns alle auf, sammeln die wild verstreuten Dessous ein und gehen gemeinsam zur Dusche.
Da sämtliche Kabinen sehr offen gehalten sind, kann Mario sehen, wie ich meinen Schwanz in die Hand nehme und Beate anpisse. Beate genießt das immer, stellt sich noch in Position, indem sie mit beiden Händen ihre Fotze auseinander zieht und den "warmen Regen" genießt.
Später, wir sitzen beim Essen, spricht Mario mich darauf an:
"Du, das würde ich bei Elke auch gerne machen, weiß aber nicht, ob es ihr gefällt, und fragen trau ich mich auch nicht."
"Ja und, soll ich das jetzt für dich machen? Ist doch nicht so schlimm, die Dusche läuft, das bemerkt sie doch gar nicht, wenn du es geschickt machst. Außerdem spült ja alles sofort wieder ab."
In der Zwischenzeit hat sich der Club gut gefüllt. Es sind gute Paare da, auch weniger gute (für meinen Geschmack). Das Problem ist ja immer, dass die Paare nicht gleich gut aussehen - gefällt mir die Frau, gefällt der Mann mir nicht, oder umgekehrt.
Doch heute Abend ist das kein Problem, denn Mario und Elke weichen uns nicht mehr von der Seite. Mein Traum, Beate zwischen zwei, drei Schwänze zu sehen, erfüllt sich zwar nicht mehr, aber man kann halt nicht alles haben. So fahren wir heim, aber nicht, ohne uns für ein anderes Mal zu verabreden.

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