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Mein erster Urlaubstag
Outdoor Sexgeschichte von Wamat
Es ist Ende Juli, und seit heute hast Du endlich ein paar Tage Urlaub. Als Du früh aus Deinen Träumen erwachst und die ersten Sonnenstrahlen zum Fenster hereinscheinen, kommt Dir eine Idee, was Du heute unternehmen möchtest. Ganz in der Nähe liegt ein kleiner Badesee, dort wirst Du Dich etwas sonnen und im kühlen Wasser schwimmen. Also aufstehen, frisch machen, eine Tasse Kaffee trinken und dann kann es auch schon losgehen. Als Du gegen 10 Uhr am See ankommst ist weit und breit kein Mensch zu sehen. Du stellst Dein Auto etwas abseits im Schatten ab und gehst zu Deinem Stammplatz direkt am Wasser, breitest zwischen einigen Büschen und Sträuchern Deine Decke auf dem noch kühlen Gras aus. Es herrscht eine entspannende Stille, nur ein paar Vögel zwitschern im angrenzenden Wald.
Du ziehst Dein T-Shirt und Deinen kurzen, schwarzen Rock aus. Jetzt noch den BH abgelegt und nun sitzt Du nur noch mit einem kleinen gelben Tanga-Bikinihöschen bekleidet auf Deiner Decke. Normalerweise lässt Du das Höschen immer an, aber nachdem Du Dich noch einmal umgeschaut hast, stehst Du auf und befreist Dich auch noch von diesem winzige Stückchen Stoff.
"Wenn jemand kommt, kann ich es ja schnell wieder anziehen" denkst Du Dir und machst es Dir auf Deiner Decke bequem.
Langsam werden die Sonnenstrahlen stärker. Vorsichtshalber kramst Du die Creme aus Deiner Tasche und beginnst Dich damit einzureiben. Mit einigen Tropfen fängst Du an den Armen an, dann den Bauch und die Brüste. Gleichmäßig verteilst Du den dünnen Film mit Deinen Händen, welcher Deiner weichen Haut einen aufreizenden Glanz verleiht. Eine leichte Gänsehaut rieselt über Deinen verführerischen Körper, als Du über die Knospen Deiner kleinen, festen Brüste streichelst. Mit diesem angenehmen Gefühl legst Du Dich auf den Rücken. Entspannt fallen Dir nach einiger Zeit die Augen zu.
Die letzten Tage Arbeit waren recht anstrengend und die warme frische Luft an diesem morgen tut ihr Übriges dazu, dass Du jetzt nackt unter freier Sonne schläfst. Ein lautes
Geräusch lässt Dich aufschrecken.
"Wo bin ich? Was ist passiert?".
Nach ein paar Augenblicken hast Du Dich wieder gefangen. Auf dem Weg hinter den
Büschen siehst Du einen Radfahrer (mich) auf seinem Mountainbike. Ich muss gerade angehalten haben, schaue mich wahrscheinlich nach einem geeigneten Liegeplatz um. "Hoffentlich hat der mich jetzt nicht so gesehen!" , denkst Du Dir und greifst nach Deinem Bikinihöschen.
Anscheinend nicht, denn ich gehe jetzt auf einen freien Platz ca. 10 Meter von Dir entfernt zu, schaue mich noch einmal prüfend um und lege meine Sachen ab. Wahrscheinlich habe ich Dein Auto oben am Wald gesehen und suche nun den zugehörigen Besitzer. Ich scheine niemanden zu entdecken und setze mich auf meine ausgebreitete Decke.
Du kannst mich von Deinem Liegeplatz aus sehr gut durch die Büsche hindurch beobachten. Nachdem ich Schuhe und Strümpfe ausgezogen habe, bist Du doch schon neugierig geworden, was ich wohl noch alles ablegen werde. Ich stehe auf und ziehe mein T-Shirt über den Kopf, entblöße meinen muskulösen, durchtrainierten Oberkörper.
Ein prickelnder Schauer überkommt Dich. Du bist Dir jetzt sicher, dass ich Dich noch nicht gesehen habe und streifst aus welchem Grund auch immer Deinen Tanga wieder ab.
"Los zieh schon die Hose aus!" denkst Du Dir, während Deine Hand wie von selbst zwischen Deine Schenkel gleitet. Mühsam unterdrückst Du ein Stöhnen, als Dein Finger unversehens an Deine Liebesperle stößt, indem Du mit glühenden Augen weiter durch die Büsche spähst.
Jetzt endlich greife ich nach meinen Shorts und ziehe sie nach unten.
"Verdammt, er hat noch eine Badehose darunter.", ärgerst Du Dich, hattest Dir eigentlich etwas anderes erhofft.
Gebannt verfolgst Du es weiter, während sich Deine andere Hand zu dem knackigen Busen verirrt. In der Hoffnung, dass ich jetzt auch die Badehose ausziehe, kneifst Du ein wenig die Augen zusammen, meinst so noch besser sehen zu können.
Doch das war wohl nichts. Stattdessen setze ich mich wieder hin und hole eine Zeitschrift aus meinem Rucksack, die ich beginne durchzublättern.
"Das darf doch nicht wahr sein" zischst Du und willst Dich, wenn auch ein wenig enttäuscht wieder hinlegen, als ich nochmals aufstehe.
Sofort ist Deine volle Aufmerksamkeit wieder geweckt, denn Du siehst, wie ich nochmals den Kopf drehend die nähere Umgebung genauer mit Blicken absuche. Anscheinend habe ich keine Menschenseele entdeckt, denn du erkennst, dass ich nun an das Bund meiner Badehose greife. Unglücklicherweise stehe ich so ungünstig, habe Dir den Rücken zugewandt, als ich sie herunterziehe.
Ein leises "Wow" kommt über Deine Lippen, als Du meinen knackigen gebräunten Po siehst. "Er muss sich wohl doch öfters ohne Badehose sonnen.", schmunzelst Du, wobei Du für einen kurzen Augenblick zwischen meinen Beinen hindurch die Spitze eines kräftigen Penis erblicken kannst.
Erneut siehst Du, wie ich meinen Blick, scheinbar nach einer geeigneten Stelle um ins Wasser zu gehen umher schweifen lasse.
"Oh Schreck, die beste Stelle ist gleich hier, knapp neben meinem Liegeplatz." , durchfährt es Dich, als ich mich auch schon in die befürchtete Richtung Bewegung setze.
"Was tun?" , springst Du von leichter Panik erfasst zurück auf Dein Handtuch, legst Dich flach auf den Rücken und tust so, als ob Du schläfst.
"Ich muss noch schnell mein Höschen überziehen", fällt Dir im letzten Moment noch ein... doch, zu spät.
Hastig greifst Du nach Deiner Sonnenbrille, setzt sie in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit auf, da hörst Du es auch schon knacken. Aus den Augenwinkeln heraus verfolgst Du mich, wie ich an den Büschen vorbei in Richtung Wasser gehe und plötzlich wie angewurzelt stehen bleibe. Ich habe Dich entdeckt.
Wie vom getroffen, bewegungslos, den Mund aufgesperrt, glaube ich nicht richtig zu sehen. Du stellst Dich weiter schlafend, kannst durch die Sonnenbrille aber genau meine Blicke verfolgen, bemerkst wie sie von Deinem Gesicht zu Deinen Brüsten wandern, kurz auf den immer noch erregt stehenden Brustwarzen verharren. Dann spürst Du förmlich, wie meine Augen tiefer gleiten, tiefer auf den schmalen Streifen feiner Härchen zwischen Deinen schlanken Beinen , in denen ein paar kleine Tröpfchen in der Sonne glitzern.
Obwohl Du meine Blicke genießt, sie ein leichtes Kribbeln in Dir versuchen, nutzt du aber nun auch die Gelegenheit, um meinen restlichen Körper in voller Schönheit zu begutachten. Und das, was Du da unterhalb der muskulösen Brust und des Waschbrettbauchs zu sehen bekommst, lässt Dich leise erschauern.
Ein überdurchschnittlich großer Penis baumelt da leicht hin und her und der dicke runde Sack dahinter ist auch nicht von schlechten Eltern. Die blonden Haare darüber ergeben, zusammen mit dem kräftigen Körper ein tolles Gesamtbild, einen Traummann.
Meine Erstarrung lässt nach. Ganz langsam, ohne meinen Blick von Dir zu nehmen, gehe ich weiter auf das Ufer zu. Meine Füße berühren das Wasser, indem sich mein Gesicht etwas vor dem überraschenden Gefühl der Kälte verzieht.
Du kannst sehen, dass mein Glied inzwischen eine beachtliche Größe angenommen hat, bevor ich mich langsam in die kühlen Fluten gleiten lasse, mich kurz noch einmal umdrehe und davon schwimme.
"Verdammt, was mache ich denn jetzt?" überlegst Du fieberhaft , wobei du auf Deine kleine, süße Muschi schaust, die vor Erregung schon ganz feucht ist. Dir entgeht auch nicht, dass Dein Körper unter der nur zu gut gekannten erotischen Spannung knistert.
"Soll ich ihm hinterher schwimmen? Nein, vielleicht will er gar nichts von mir? Doch er will, dass konnte ich ja sehen! Was ist, wenn er an einer anderen Stelle aus dem Wasser geht und dann verschwindet?" , spielen Deine Gedanken verrückt. "Ich verstecke einfach seine Klamotten", spielt ein lüsternes Lächeln über Deinen Mund, "verdammt, ich will jetzt mehr!!!".
In diesem Moment siehst Du, dass ich wieder zurück in Deine Richtung schwimme, legst Dich sofort flach auf den Bauch.
Ich erreiche das Ufer, steige langsam und leise aus dem Wasser. Wieder peilst Du mich durch die dunklen Gläser hindurch an, wartest auf den Augenblick, in dem sich meine Hüfte über die Wasseroberfläche schiebt. Vorsichtig lächelnd siehst Du, dass mein bestes Stück wieder auf 'normale' Größe geschrumpft, wenn nicht noch ein Stückchen kleiner als zuvor, ist.
Weiter beobachtest Du mich, wie ich ein Stückchen auf meine Decke zu gehe, dann aber plötzlich wieder stehen bleibe um Dich erneut in Augenschein zu nehmen.
"Oh Gott, jetzt muss etwas passieren", sagst Du Dir, nimmst Deinen ganzen Mut zusammen und setzt Dich blitzartig auf.
"Huch!", entfährt es Dir scheinbar überrascht, wobei Du die Sonnenbrille abnimmst.
Geschockt zucke ich zusammen, bedecke reflexartig mein Geschlechtsteil mit den Händen. "Wo kommst du denn her?" fragst Du völlig locker und ich stammele etwas von
"...Wasser, ...schwimmen, ... wusste ja nicht...".
"Schon gut!", erwiderst Du wie selbstverständlich und überrascht mich mit einem prickelnden Vorschlag:
"Kannst du mir den Rücken eincremen?"
Ich zögere kurz, habe mich wieder gefangen:
"Ja, sicher."
Selbstbewusster komme ich auf Dich zu, verstecke auch nicht mehr das, was Du vorhin so interessierst begutachtet hast und knie mich neben Dich nieder. Wie selbstverständlich greife ich nach der Sonnencreme, gebe etwas davon auf meine Hand.
"Wie heißt du?" , willst Du wissen und drehst Dich auf den Bauch.
"Matthias", antworte ich kurz, verteile die Creme in meinen Händen und reibe zärtlich Deinen Rücken ein. Nach und nach bezieh ich auch die gesamte Schulterpartie mit ein, schaue auf Deinen schönen schlanken Hals.
"Bitte auch etwas tiefer!", reißt du mich aus meinen Gedanken und mein Blick fällt auf Deinen kleinen, knackigen Po, der wirklich zum Reinbeißen ist.
Du spürst die Tropfen der kühlen Creme auf beiden Backen, die blitzartig von einer Gänsehaut überzogen werden, wartest auf die Berührungen meiner Hände. Schon fühlst Du sie, empfindest das zärtlich kreisen als wohlig und erregend zugleich, während meine Finger sanft das zarte Fleisch verwöhnen.
Du kannst es nicht verhindern, willst es vielleicht gar nicht, dass ein leises Stöhnen über Deine Lippen kommt. Meine starke Hände gleiten tiefer, hinunter bis zu den bis zu den Kniekehlen, kehren um, um an den glatten Innenseiten deiner Schenkel wieder hinauf zu massieren. Mehrmals wiederhole ich es, doch bei jedem Mal wagen sich meine Fingerspitzen immer weiter in Richtung deiner Schamlippen vor.
Nun ist es soweit, ich berühre für den Bruchteil einer Sekunde die empfindlichen Lippen, welches Dich zusammenzucken lässt.
"Stop", unterbrichst Du meine hingebungsvolle Massage, "jetzt bist du an der Reihe, sollst ja auch keinen Sonnenbrand bekommen!"
Während Du nach der Creme hangelst und Dich dicht neben mich kniest, hocke ich mich, den Po auf meinen Fersen setzend, so entspannt wie möglich vor Dich, spüre schon die Creme auf meine Schultern tropfen, die Du auf meinem Rücken mit angenehm kreisenden Händen verteilst. Ich merke ganz deutlich, dass Du nach und nach immer näher an mich heranrückst und als Du dann von hinten meine starke Brust mit einbeziehst, stoßen Deine Brüste immer wieder leicht gegen meinen Rücken.
"Und jetzt noch den hier.", flüsterst Du mit bebender Stimme, wobei dein Finger nach unten zeigt.
Von hinten schaust Du über meine Schulter, tropfst dabei die Creme auf die Spitze meines steil nach oben gerichteten Schwanzes.
"So einen großen, starken Pimmel wollte ich schon immer mal spüren.", greifst Du mit der ganzen Hand zu.
Langsam und intensiv führst Du Deine Hand an dem langen Schaft auf und ab. Die Creme flutscht zwischen Deinen Fingern hindurch, macht diese Berührungen noch aufreizender. Deine linke Hand tastet sich suchend zwischen meinen Beinen hindurch und massiert sanft die beiden festen Liebesbälle. Jetzt kann auch ich ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, spüre, dass mein pochender Speer immer härter wird, meine Eichel sich lustvoll mit Blut füllt.
Als Du merkst, dass es bei mir gleich soweit sein wird, ziehst Du schlagartig Deine Hände zurück. Provozierend stellst Du Dich mit leicht gespreizten Beinen vor mich:
"Möchtest du meine Muschi lecken?", fragst Du mich aufreizend räkelnd.
Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, gehe ich vor Dir in die Knie und versenke mein Gesicht in deinem duftenden Schoß. Meine großen Hände greifen nach Deinen Pobacken, zihem doch noch ein bisschen näher heran, so dass ich meine Zunge liebkosend durch Dein duftendes Paradies führen kann.
"Das ist phantastisch, mach weiter!", keuchst Du erregt.
Wilde Ströme der Sehnsucht fließen in meine Lenden, während ich mich jetzt deinem glühenden Liebeszentrum widme, es zärtlich umkreise und ganz behutsam immer wieder einsauge.
"Ich will dich jetzt!", stöhnst du laut und verlangend, drückst mich von unendlicher Leidenschaft ergriffen auf den Rücken, wobei mein Luststab sich steil in die Höhe stellt. Ich sehe den brennenden Blick in Deinen Augen, sehe wie Du Dich jetzt breitbeinig über mich stellst. Im Zeitlupentempo gehst Du in die Knie, führst mit einer Hand meine pulsierende Rute an den Eingang Deines Lustzentrums.
Noch tiefer senkst Du den sehnsüchtigen Schoß, gehst weiter nach unten und meine pralle
Eichel verschwindet zwischen Deinen zarten Schamlippen. Vorsichtig bewegst Du Deine Hüfte nur wenige Millimeter auf und ab, stütz Dich dabei mit beiden Händen auf meinen Brustkorb und auch ich kann nicht länger an mich halten, lasse meine Finger über Deinen flachen Bauch nach oben, zu den herrlichen Brüsten gleiten, die ich genießerisch streichele. Plötzlich werden Deine Bewegungen immer wilder und Du lässt mich immer tiefer in Dich eindringen. Mein rebellierender Sporn verschwindet jetzt fast völlig in Deiner Pussy, wobei Du genau bemerkst, wie weit ich schon bin.
"Jaaa...", durchfährt ein wildes Beben Deinen erhitzten Körper, umfasst, von heißer Wollust ergriffen, meine Hände und presst sie noch fester gegen Deine Brüste, wobei Deine kreisenden Bewegungen etwas langsamer werden. Stöhnend badest Du Dich in dem erlösenden Gefühl Deines Höhepunktes, saugst es mit jeder Faser deines zitternden Körpers auf.
Mein lauter werdendes Stöhnen unterbricht Dich und sofort weißt Du, dass ich jetzt dem ersehnten Punkt entgegen sehe. Doch Du hast andere Pläne, rutscht hoch auf meinen Bauch, wobei mein harter Penis aus Deinem heißen Tal heraus rutscht.
"Na, willst du noch mehr?", fragst Du quälend.
"Ja, bitte", keuche ich.
"Ich will, dass du es mir von hinten machst!", forderst Du mich auf und kniest Dich mit leicht gespreizten Beinen vor mir hin. Lockend reckst Deinen knackigen Po in die Höhe und bei diesem Anblick kann natürlich kein Mann widerstehen.
Sofort bin ich hinter Dir und Du spürst meinen harten Speer zwischen den straffen Pobacken. Doch anstatt in Dich einzudringen, wandert erst einmal meine Hand von hinten zwischen Deine Beine und streichelt über Deine nasse Muschi. Dann spürst Du meine Eichel an Deinem Kitzler, spürst, wie eine Hand Deinen Po lustvoll durchknetet. Meine andere Hand nimmt meinen pulsierenden Stab, führt ihn langsam zwischen den Schamlippen auf und ab, wieder immer wieder.
Du merkst, dass es schon wieder in Dir aufsteigt, fühlst diese Ziehen und stöhnst hemmungslos hervor:
"Nimm mich, bitte, nimm mich jetzt!"
Mit einem gewaltigen Stoß dringe ich in Dich ein.
"Ja so, ja."
Fester umklammere ich Deine Hüften, beginne eine gefühlvollen Takt aufzunehmen, werde immer wilder, immer schneller. Schon wenige Sekunden später überkommt Dich der zweite große Orgasmus an diesem Tag, noch intensiver, noch unglaublicher. Er schüttelt Dich regelrecht durch, lässt Dich Hemmungen über Bord:
"Los spritz jetzt, spritz es in mich hinein!", flehst Du und bei jedem weiteren Stoß befürchtest Du vor Lust ohnmächtig zu werden.
"Ja, ich komme" schreie ich endlich und stoße noch einmal fest und tief zu.
Du siehst tausend Blitze vor Deinen Augen, doch ich kann es in Dir nicht mehr ertragen, zu stark sind die lüsternen Beben, die mich erschüttern, zu stark die Qual der Leidenschaft und ziehe mich zurück.
Genau in diesem Augenblick schießt ein heißer Schwall siedendes Sperma aus mir heraus, ergießt sich über Deinen Rücken, wobei Du unter jeder neuen Fontänen Dich aufbäumend zusammen zuckst.
"Oh ist das schön!" stöhnst Du Dich windend und noch einmal fasse ich zwischen deine bebenden Schenkel und massiere das glühende Lustzentrum. Kaum, dass ich es berühre, trifft Dich ein erneuter Höhepunkt, lässt Dich in voller Leidenschaft erglühen, doch es ist zu viel und erschöpft sinken wir beide auf die Decke.
Liebvoll schaue ich Dich an, gebe Dir einen langen Kuß.
"Jetzt brauche ich erst einmal eine Erfrischung, kommst du mit?", deute ich auf das Wasser. "Ja,", lächelst Du mich an, " schließlich muss ich mich auch ein wenig waschen."
Nachdem wir eine Runde geschwommen sind, küsse ich Dich noch einmal, schaue Dir tief in die Augen:
"Ich muss jetzt gehen, mache eine Fahrradtour durch Deutschland und muss heute unbedingt noch 50 km schaffen. Danke für diesen wunderschönen Tag."
"Ich muss mich bedanken", lächelst Du mich an, "es war wirklich ein tolles Erlebnis."
Ungern gehe ich wieder zu meiner Decke, ziehe mich an, steige mit meinen Sachen auf das Fahrrad und winke noch einmal, bevor ich losfahre.
"Schade, ich werde ihn wohl nie wiedersehen.", denkst Du erst etwas traurig, doch dann musst Du lachen, " ... aber es hat ja Spaß gemacht und der Sommer hat eben erst angefangen".
Entspannt legst Dich auf Dein Handtuch zurück und freust Dich schon auf Deine nächsten Erlebnisse ...