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Die Geliebte
Paarsex Geschichte von 30heissh
Wir hatten erst vor kurzem unser neues Heim, ein Reihenhaus, in B...... bezogen. Wir, das waren meine bessere Hälfte Chantal, ihres Zeichens Kosmetikerin und 33 Jahre alt, unsere Kinder Tibor, 6 Jahre und Mario, 8 Jahre alt und meine Wenigkeit Peter, von Beruf Kaufmann und vor kurzem 37 Jahre geworden.
Wir hatten uns inzwischen ein bisschen heimisch gemacht und wie das so üblich ist, veranstalteten wir eine Einweihungsparty für unsere Freunde und unsere neuen Nachbarn. Einige hatte man zwischenzeitlich kennen gelernt, andere traf man weniger.
Samstagabend und langsam trudelten alle ein.
Chantal und ich boten jedem Getränke, Knabbereien und Häppchen an. Die Stimmung wurde mit jeder Minute besser und fröhlicher, man hatte sich bekannt gemacht, der Alkohol lockerte die Zungen und Witze machten die Runde, auch anzügliche Zoten hörte man zwischendurch. Mit mehreren Nachbarpärchen war ich ins Gespräch gekommen, darunter auch Udo und Christiane Z....
Christiane war mir bei ihrem Erscheinen sofort aufgefallen, sie strahlte eine gewisse Sinnlichkeit aus, die mich vom ersten Ausblick an gefangen nahm. Ihre Bewegungen, geschmeidig aus den Hüften heraus, waren wie eine Aufforderung. Noch kannte ich sie kaum, aber für mich war sie Erotik pur.
Sie hatte lange, über die Schulter fallende, brünette, seidige Haare. Immer wieder strich sie lasziv eine Strähne von ihrer Stirn. Braune, blitzende Augen, aus denen manchmal der Schalk sprühte. Ein fester, nicht zu kleiner Busen erregte meine Aufmerksamkeit und ich hatte zum ersten Mal feuchte Hände, am liebsten hätte ich sie umfasst, gestreichelt und geküsst, an ihren Warzen gesaugt. Es schien mir so, als habe sie keinen BH an oder aber zumindest war dieser aus ganz zartem Material. Ich hätte zu gern nachgeschaut. Die Hüften, wie gemalt, mit einem herrlichen Schwung. Ein Hintern, der in einem kurzen Rock steckte, mit festen Backen, hier möchte man sofort fest, aber gefühlvoll zupacken. Und Beine ..., sie versprachen den Himmel, besonders dort, wo sie zusammen gingen und einem Mann alles vergessen lies.
Kurz und gut, eine Traumfrau.
Immer wieder suchte ich ihre Nähe und ich glaube, sie merkte es. Nun sehe ich auch nicht gerade schlecht aus und vielleicht gefiel ich ihr. Meine Nähe schien ihr zumindest nicht unangenehm. Flirtete sie mit mir, oder bildete ich mir das ein?
Ich bot ihr immer wieder etwas zu trinken an und versuchte immer wieder ihre Hüften zu berühren, wie unabsichtlich. Einmal blitzte sie mich mit ihren dunklen Augen an, aber überhaupt nicht böse, im Gegenteil, ein gewisses Verlangen war spürbar. Sie zog sich auch nicht zurück.
Versuch es weiter, sagte ich in Gedanken zu mir, alles andere hatte ich verdrängt, ich wollte nur noch dieses Weib besitzen.
Bei solchen Anlässen war es ja nur natürlich, das verstärkt die Toiletten aufgesucht wurden. Zeitweise gab es ein richtiges Gedränge vor dem Gäste-WC. Bei dem Bau des Reihenhauses hatten wir geplant, wenn es unsere finanziellen Verhältnisse zuließen, eine Sauna in einen Kellerraum einzubauen. Eines hatten wir allerdings gleich mitbauen lassen, nämlich ein WC. Dies erschien uns günstiger, als später nachträglich Leitungen und Abflüsse zu installieren. Zu einem vernünftigen Partyraum, welcher als nächster geplant war, gehörte eben eine derartige Einrichtung.
Warum ich dies erzähle?
Von dieser Toilette wusste von unseren Gästen niemand etwas und dies wollte ich mir zunutze machen. Ich wollte versuchen Christiane dort unten hin zu locken, sie zu verführen oder es zumindest zu probieren. Vielleicht hatte der Alkohol sie schon ein wenig enthemmt. Ich glaube, ich war schon verrückt nach ihr, oder machte dies auch der Alkohol? Mir gleich.
Die Stimmung unter den Gästen stieg weiter an. Hin und wieder konnte man verstohlene Berührungen sehen, an Stellen, die nicht unbedingt zu den unverdächtigen gehörten. So sah ich zum Beispiel, wie mein Freund Jürgen bei der etwas älteren Brigitte, unsere Nachbarin von schräg gegenüber, mit einer Hand verstohlen über ihren recht strammen Hintern strich. Sie wandte sich nicht etwa ab, nein, wie ich richtig hin guckte, drückte sie gegen diese Hand, als wollte sie sagen, >mehr< !
Von diesen und ähnlichen Szenen konnte man einige bemerken, wenn man genau beobachtete. Nicht, das dies noch in eine Orgie ausartete!
Ich dachte aber nur daran, Christiane in den Keller zu locken. Ihr Glas war leer und ich sorgte wieder für Nahschub. Ganz leicht tänzelte sie unruhig hin und her und schielte immer wieder zum Gäste-WC. Sie hatte wohl ein gewisses Bedürfnis. Das war meine Chance.
"Ich zeige dir einen Ausweg für Dein kleines Problem" flüsterte ich ihr verstohlen ins Ohr.
"Ich gehe voraus und du kommst mir gleich vorsichtig nach".
Würde sie mir wohl folgen ohne das sie weiß, wo es hin geht?
Sie folgte.
Unten an der Treppe wartete ich auf sie.
"Ich habe hier unten eine Toilette und die ist nicht besetzt" sagte ich auf ihren fragenden Blick, nachdem sie unten bei mir angekommen war.
"Bitte sehr" hielt ich ihr die Tür auf, "Ich warte auf dich" sagte ich zur ihr mit einem zweideutigen Blick.
Sie musste es wirklich nötig gehabt haben, wie der Blitz war sie hinter der Tür verschwunden.
Komisch, ich hörte aber gar keinen Schlüssel, der sich im Schloss umdrehte. Sie hatte es entweder zu eilig gehabt oder es absichtlich vergessen.
Sollte ich es riskieren, fragte ich mich selber?
Erst mal warf ich einen verstohlenen Blick durch das Schlüsselloch, wie im Kitschroman, dachte ich bei mir.
Ich sah sie auf der Schüssel sitzen mit einem entspannten Gesicht. Na also. Ihr Blick glitt jetzt zum Schlüsselloch, sie lächelte jetzt, als würde sie sehen, dass ich ebenfalls durchguckte.
Ich fuhr zurück. "Komm doch rein" klang es schmeichelnd hinter der Tür.
Das war es doch, ich überlegte nicht lange, öffnete die Tür und trat zögernd ein. Christiane sah mich verlangend an.
"Guck nicht so, meinst du, ich habe nicht gemerkt, wie Du mich immer angestarrt hast, das Du scharf auf mich bist? Ich bin doch auch scharf auf Dich! Küss mich endlich" forderte sie, dabei saß sie immer noch auf dem Klo.
Ich musste mich zu ihr herunter beugen, nahm ihren Kopf in beide Hände und presste leidenschaftlich meinen Mund auf den ihren. Fordernd bohrte ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und suchte die ihre. Plötzlich fühlte ich eine Hand, ihre Hand, in meinem Schritt. Mein "kleiner Freund" war schon angeschwollen. Jetzt wurde mir meine Hose aber wirklich zu eng. Ich hörte den Reißverschluss langsam zirpen, sie öffnete meinen Hosenstall, griff mit ihrer warmen Hand hinein und beförderte meinen kleinen, großen, harten Freund ins Freie. Langsam strich sie den Schaft auf und ab, zärtlich streichelte sie über den dunkelroten, empfindlichen Kopf. "Er" zuckte in ihrer Hand. Es wurde fast unerträglich.
Meine linke Hand glitt zu ihrer Brust, drückte und streichelte sie. Ich versuchte unter ihr T-Shirt zu kommen. Christianes Mund löste sich von meinem, ein paar Zentimeter beugte sie sich vor und schon nahm sie meinen "Freund" in den Mund. Ich stöhnte auf. Das war ja die Himmel wie sie saugte. Mit beiden Händen fuhr ich unter ihr Shirt, holte beide Halbkugeln aus dem zarten Gefängnis, walkte ihre Brüste durch, fuhr mit dem Finger über die steif abstehenden Brustwarzen. Ein verhaltenes Stöhnen kam aus ihrem vollen Mund. Auch ich wurde immer unruhiger und mein Unterleib zuckte immer wieder vor und zurück. Lange hielt ich das nicht mehr durch.
"Mir kommst bald" murmelte ich.
Wie zustimmend verstärkte sie ihre Saugbemühungen. Ich konnte nicht mehr, verkrampft hielt ich mich an ihren Brüsten fest und Stoß für Stoß verströmte ich mich in ihren Mund. Gehorsam und genussvoll schluckte sie den wertvollen Saft hinunter. Zögernd lies sie den Stab aus ihrem Mund gleiten, leckte sich nochmals genüsslich über ihre Lippen.
Ich kam langsam wieder zu Atem, merkte, wie Christiane mich lächelnd ansah. Ich löste meine Hände von ihren Brüsten und verstaute verlegend meinen Stab wieder in meine Hose.
"Glaub ja nicht, das Du mir so davon kommst" , sprachs, erhob sich und zog sich wieder ordentlich an.
"Ich will es richtig von Dir besorgt haben, aber nicht hier" sagte sie herausfordernd.
"Komm, wir müssen wieder nach oben", zog mich an meinen Arm mit zur Treppe.
Sie ging alleine nach oben, ich folgte unauffällig einige Augenblicke später. Die Feier hatte uns wieder und es war noch lauter, lustiger und..... irgendwie geiler geworden. Hände glitten ganz sanft oder auch fordernd über Hinterteile, es waren nicht nur Männer sondern auch Frauen, die aktiv waren. Es bestätigte sich wieder einmal, Alkohol lockerte nicht nur die Zungen, sondern wohl auch die Gefühle.
Ein bisschen plagte mich wohl mein Gewissen, aber es hielt sich in Grenzen, aber ich musste doch wohl wieder mal nach Chantal gucken. Was die wohl so trieb?
Ich konnte sie aber nirgendwo sehen. Ich durchstreifte alle Zimmer. In einem, es war das Kinderzimmer von Tibor, hätte ich fast ein Pärchen in eindeutiger Weise erwischt. Im letzten Moment hörte ich ein verhaltenes Stöhnen und so schaute ich nur durch den Türspalt ohne die Tür zu öffnen.
Da lag doch ein Nachbarnpärchen, aber nicht aus dem gleichen Haus wie ich wusste, im Bett von Tibor und waren ganz gefährlich am rumknutschen. Schau an, so wild treiben es auch hier die Nachbarn. Sie, es war Maren, rutschte wild auf Ansgar herum. Da aber ihr Rock alles verdeckte, konnte ich nicht erkennen, ob sie "ihn" drin hatte. Leise machte ich mich wieder von dannen.
Wo war Chantal bloß?
Schließlich schaute ich mich draußen um. Endlich, in einer dunklen Ecke hinter der Garage, sah ich sie. Ich wusste, dass sie es war, ihr Pullover war selbst im Dunkeln nicht zu verwechseln. Dieses Miststück, war sie doch am vögeln. Ich konnte es deutlich sehen, nachdem sich meine Augen an das dunkle Licht gewöhnt hatten.
Sie stand an der Wand, hatte den Rock bis über die Hüften hochgeschoben. Ihr Slip lag irgendwo auf der Erde. Sie ließ sich von diesem verdammten Raimund nageln, ich konnte den Kerl schon vorher nicht leiden und jetzt noch weniger. Mein schlechtes Gewissen, wenn es überhaupt da war, war wie weggeblasen. Zuerst wollte ich dazwischen gehen, den Kerl verprügeln und, was weiß ich, sonst noch alles mit ihm anstellen. Aber ich ließ es und schlich mich leise wieder davon.
Jetzt hatte ich doch ein Alibi, es mit Christiane noch ausführlicher zu treiben. Ich ging wieder hinein und drängte mich wieder an Christiane. Flüsternd erzählte ich ihr, was ich mitbekommen hatte.
"Ich ruf dich an" sagte sie nur und lachte.
Ich wartete auf den Anruf, wartete darauf, das sie sich endlich meldete, das wir über uns herfallen konnten, das wir es endlich richtig wild treiben konnten. Selbst während der Arbeit musste ich immer wieder daran denken. Sie hatte meine Handynummer und auch die Durchwahl des Diensttelefons am Arbeitsplatz. Warum ruft sie nicht an?
Endlich rief sie an, und ich konnte nicht frei sprechen, war umgeben von Kollegen.
"Hast du morgen Zeit? Kannst Du gegen 19:00 Uhr?"
Ich musste es hinbekommen.
"Ich komme" sagte ich nur und legte wieder auf. Nur nichts anmerken lassen, war schwierig genug. Wie sollte ich mich nur konzentrieren? Die Worte der Kollegen flossen nur so am Ohr vorbei, ohne Sinn, ohne Inhalt, ich bekam nichts mit. Gottseihdank waren die Gespräche nicht sooo.... wichtig, ich konnte mich ohne Schwierigkeiten durchmanövrieren.
Zwischendurch rief ich Chantal an und teilte ihr jetzt schon mal mit, das morgen ein wichtiges, längeres Meeting anstand. Sie maulte nicht, nahm es ziemlich locker. Vielleicht hatte sie auch etwas vor?. Irgendwann mussten wir darüber reden, vielleicht lies sich aus dieser ganzen Situation etwas machen, etwas neues aufbauen, wer weiß!
Ich musste mir jetzt nur etwas einfallen lassen, wie ich ungesehen zu Christianes Haus kam, es lag schließlich ganz in der Nähe unseres Hauses und gesehen werden durfte ich nicht. Christiane hatte eine Idee und ich landete schließlich ungesehen bei ihr.
Wortlos fielen wir uns in die Arme und küssten uns wie zwei Verdurstende. Endlich trank jeder von der Gier des anderen. Sie riss mir förmlich das Hemd vom Leib, nahm sich nicht die Zeit, die Krawatte aufzubinden, zog sie mir über den Kopf. Heiß brannten ihre Küsse auf meinem Hals, auf meinen Brustwarzen, in die sie jetzt schmerzhaft schön hinein biss. Hart, fordernd fasste sie mir in den Schritt, spürte mit glühenden Augen, wie es in ihrer Hand pulsierte.
Keuchend fühlte ich ihre begierig zugreifende Hand, fühlte die massierenden Bewegungen, bog mich ihnen entgegen. Indem mich ihre eine Hand weiter an den Abgrund trieb, öffnete sie mit der anderen meinen Gürtel, zerrte in wilder Wollust die Hose herunter, wodurch mein pochender Speer befreit aus seinem Gefängnis sprang.
Laut stöhnte ich auf, als sie zum ersten Mal meine nackte Haut berührte, zitterte am ganzen Körper. Gierig spürte ich ihren immer fester werdenden Griff und hörte ihr sehnsüchtiges Stöhnen. Ich konnte mich kaum rühren. Ich musste doch etwas tun!
Meine Hände kamen langsam in Bewegung, strichen über ihren Rücken, ihren Hintern, umfassten die Backen, hart und wieder weich streichelnd. Sie trug nur einen Hauch von Nichts an, ein ganz dünnes Neglige. Erregt konnte ich die Wärme ihres heißen Leibes durch diesen hauchdünnen Stoff spüren, nur erahnen, wie geil sie sein musste, was mir innerlich noch einen zusätzlichen Lustschub versetzte.
Seufzend schob ich meine Hände darunter, konnte den dünnen BH ertasten, die steil aufgestellten Brustwarzen, die sich lüstern durch den Stoff bohrten. Doch das Ziehen zwischen meinen Beinen verlangte nach etwas anderem, führte meine Hand tiefer, hinab über ihren Bauch, zu ihrem Vlies, welches in fiebriger Lüsternheit zwischen meinen Fingern glühte.
Schon tauchte ich zwischen ihre wulstigen Lippen, fand ihren kleinen Lustspender, den ich fest zwirbelte. Laut stöhnte sie auf, ging etwas in die Knie, klammerte sich an meine zuckende Lanze, die in ihrer Sucht, die ersten Tropfen aus der dröhnenden Eichel schoss. Hechelnd biss sie mir in den Nacken, presste sich an mich, klemmte meinen pochenden Spieß zwischen unseren lodernden Körpern ein.
Hemmungslos rieben wir uns aneinander, als sie plötzlich leise aufschrie. Wie sehr musste sie darauf gewartet haben, sie war ja schon kurz vor dem Höhepunkt!
Noch gieriger traktierte ich ihren zuckenden Schoß, drang auch kurz mit dem Finger in sie ein und strich dann wieder über ihren kochenden Zapfen, der ihr unsägliche Lust bereiten musste. Plötzlich bäumte sie sich auf, wand sich heftig, verkrampfte um meinen Stab, umschloss ihn immer fester, es tat schon weh, aber ich ließ sie gewähren. Langsam beruhigte sie sich wieder.
"Wie sehr habe ich mich danach gesehnt, ich konnte es manchmal kaum erwarten" flüsterte sie noch immer heiser zu mir.
"Komm, jetzt will ich dich richtig!"
An meinem Stab zog sie mich hinter sich her, vermutlich zum Schlafzimmer.
Wer uns hätte sehen können, hätte sicherlich laut aufgelacht. Sah auch zu komisch aus. Sie meinen Stab in der Hand, mich hinter sich herziehend. Aber wir waren viel zu geil, viel zu gierig aufeinander, um uns mit solchen Kleinigkeiten aufzuhalten. Im Gegenteil, mein heißer Stab wurde noch härter und ich noch verlangender.
Ich konnte sie von hinten schön beobachten, ihren Rücken, ihren kleinen, weichen Hintern, die Backen schwangen bei jedem Schritt. Ich konnte sehen, dass sie einen schmalen String anhatte, der die aufreizende Form ihres Hintern noch betonte, meinte mich auch an das winzige Fleckchen vorne erinnern zu können, das nur mit Mühe ihr Haardreieck bedeckte.
Stolpernd folgte ich ihr ins Schlafzimmer. Sie hatte es halb verdunkelt. In der Ecke brannte eine kleine, rote Lampe, in einer anderen Ecke flackerten mehrere Kerzen, verbreiteten eine geheimnisvolle, schwülstige Atmosphäre.
Über allem lag ein Hauch ihres mich erregenden Parfüm.
"Komm, wir haben Zeit. Michael ist zu einem Lehrgang. Er kommt erst übermorgen wieder".
Ihre Worte drangen kaum an mein Ohr, so nahm mich die ganze Situation gefangen. Ich trat dicht an sie heran, umfasste sie von hinten mit meinen Armen und drückte einen Kuss in ihr Haar, was sie erschauern ließ. Meine Hände umfassten beide Brüste, nahmen sie gefangen, drückten sie, streichelten sie, wollten sie gar nicht wieder los lassen. Ich konnte nicht länger warten, streifte ihr hastig das flatternde Neglige ab, ihr BH flog gleich hinterher. Wie ich ihn aufbekam? Egal.
Immer noch stand sie mit dem Rücken zu mir und wand sich in meinen Armen. Meine Hände glitten jetzt zu ihrem Schoß, schoben sich unter die Bänder des Strings. Ein Ruck und das dünne Etwas war zerrissen - sie stand da, nackt, wie Gott sie schuf. Zuckungen liefen durch ihren Körper, eine Gänsehaut bedeckte sie überall.
Langsam glitt ich an ihr herunter, küsste mich immer weiter ihren Rücken hinunter und drückte meinem Kopf in das weiche Fleisch ihres Hinterteils, küsste es immer wieder. Forschend und neugierig tasteten meine Hände ihren fraulichen Schoß ab. Kein Härchen störte diese glatte Haut, sie war vollkommen rasiert, war glatt, weich und zart, wie ein Babypopo. Wieder und wieder streichelte ich ihre feuchte Scham, küsste unaufhörlich ihren Po.
Doch plötzlich, mit einem Ruck riss sich Christiane los und warf sich auf das Bett mit ausgebreiteten Armen rücklings auf das Bett. Mit fiebrigen Augen hastete ich über ihren vor Sucht schreienden Leib, sah, dass sich ihre langen Schenkel wie von selbst öffneten. Ich konnte das Paradies sehen, ihr Paradies, wo ich mich hineinsehnte.
"Komm -- komm endlich -- nimm mich -- stoß mich -- zeig es mir" stammelte sie, flehte sie mich wimmernd an.
Aber ich nahm mir Zeit, wollte dieses Bild auskosten, wollte sehen, wie sehr sie sich nach mir sehnte, nach meinem Stab, dass sie ihn endlich zwischen ihre Beine bekam. Es war ein herrlicher Anblick, der sich mir auf ewig ins Gedächtnis brannte. Voller triebhafter Ungeduld streichelte sie sich jetzt selbst ihre herrlichen Brüste, ließ die Finger an sich herunter gleiten, wobei mich ihre vor Geilheit glühenden Augen anfunkelten.
"Komm -- bitte, bitte komm -- ich halte das nicht mehr aus" kam es schluchzend aus den Kissen.
Ich vergrub mein Gesicht in ihren Schoss und schmeckte sie. Im Zeitlupentempo schob ich mich über ihren Körper, bedeckte jeden Flecken ihrer Haut mit Küssen. Langsam, viel zu langsam für Christiane glitt ich höher. Mein Stab platzte bald, trieb mich in den Wahnsinn. So groß und stolz hatte ich ihn noch nie erlebt.
Christiane spreizte ihr Beine noch mehr auseinander. Ich stockte, als meine nackte Eichel an ihren Oberschenkel stieß, hielt die Luft, versuchte dieses unglaubliche Brennen in meinen Lenden zu beherrschen. Allmählich verlagerte ich mich noch weiter nach oben und wie von selbst fand mein "Freund" den Eingang zu ihrem kochenden Paradies, glitt ohne eine Hilfe in sie hinein.
Hemmungslos drängte sie mir ihre siedende Scham entgegen, verlangte nach meinem sie teilenden Spieß, den ich auch mit einem wollüstigen Stoss tief in ihren schäumenden körper rammte. Ohne Schwierigkeiten fanden wir sofort unseren Rhythmus, bewegten im wollüstigen Gleichklang.
Christiane stieß kleine, glucksende Laute aus, krallte ihre Hände in meinen Rücken, wobei mir ihr Körper förmlich entgegen flog. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, ihre Brüste bebten. Sie kam - und kam - und kam - schrie jetzt ihre Lust heraus, verkrampfte sich ekstatisch, wurden von glühenden Blitzen schierer Geilheit erschüttert.
Auch ich konnte nicht mehr, konnte mich dem zuckenden Gefühl der sich verkrampfenden Röhre nicht mehr entziehen und durchpflügte ihre triefende Hölle mit harten Stichen. Grell brach es aus mir hervor, sprühte gleißend aus meinem berstenden Dorn. Meine Hoden explodierten, donnerten den geilen Sud in gewaltigen Fontänen durch meine sich entladende Lanze, schleuderten die geile Fracht tief in ihren ausbrechenden Schoß.
Zuckend pumpte ich meine brodelnde Lust zwischen die schmatzenden Lippen, grub mich nochmals tief in das weiche, nasse Fleisch, wobei es nur so aus mir heraus strömte und gar nicht mehr enden wollte. Keuchend sanken wir beide ermattet nebeneinander auf das Bett, schweißgebadet und noch immer außer Atem.
Nach einiger Zeit schaute sie mich glücklich und von ihrer unstillbaren Lust befreit an:
"Das brauchte ich" flüsterte sie "Ich brauch es einfach, machen wir es noch mal" lockte sie schon wieder.
Wir trieben es in dieser Nacht noch dreimal, natürlich mit Pausen, aber trotzdem, ich kannte mich nicht wieder, wusste nicht, wo ich die Kraft her nahm. Diese Frau weckte Kräfte in mir, die ich vorher nicht kannte. Wir trafen uns noch öfter, immer wenn ihr Mann Udo weg musste, schlich ich mich zu ihr. Das Erstaunliche war, es ging gut. Niemand ahnte von unserem Verhältnis, glaubten wir.
Eines Tages kam Udo wieder von einer Geschäftsreise zurück und berichtete, dass er versetzt würde, er sollte in einer anderen Stadt die Leitung des Proficenters übernehmen, womit dann auch unsere Liaison endete.
Später traf ich Christiane noch einmal zufällig wieder. Sie erzählte mir, dass sie auch jetzt ein Verhältnis hätte, aber an unsere wilden Treffen käme das nicht heran. Mein "kleiner Freund" rührte sich, offensichtlich tat ihm dies Kompliment gut.