Schweißgebadet erwacht Lorena. Überall auf ihrem Körper glänzen kleine Schweißtropfen. Nach einem Blick auf die Uhr stellt sie fest, dass es später Nachmittag ist. Sie sieht Peniocchio, von dem die hölzerne Schale abgesprungen ist. An der Holzkiste angekommen, sucht sie nach dem Libro Incanto und findet es kurz darauf. In ihm befinden sich tausende von Zauberritualen für alle Gelegenheiten, aber auch ein loses Pergament mit einem Plan zum Kellerlabor.
Im Keller angekommen, immer noch nackt, sucht sie die Zugangspforte, welche sie hinter einem alten Weinregal findet. Es ist aber weder ein Schloss noch sonst ein Öffnungsmechanismus zu finden. Lediglich eine große Steinstatue mit aufgerichteten Phallus steht da.
Sie denkt:
"Oh, den Öffnungsmechanismus kann ich mir vorstellen."
Also klammert sie sich im Nacken der Statue fest und zieht sich hoch wobei sie sich über den Phallus dirigiert und reitet bis ihre schrillen Schreie eine Pforte öffnen. Im Inneren sieht sie mehrere Türen und am Ende des Ganges ein großes Labor mit allerlei Zutaten wie Molchaugen, Rattenschwänze und Schneckenherzen. In der Mitte des Labors befindet sich ein Bücherständer. Sie legt das Libro Incanto auf den Bücherständer und schlägt es auf.
Aus dem Buch kommen Energiestrahlen, welche sie in einen Laborkittel kleiden. Aufgeregt sucht sie im Inhaltsverzeichnis nach der Redimere und als sie den Begriff gefunden hat, sagt sie auch laut:
"Redimere."
Daraufhin beginnt das Buch von selbst zu blättern, bis die entsprechende Seite aufgeschlagen ist. Hastig liest sie sich das Rezept durch und beginnt mit der Zubereitung. Eine halbe Stunde später ist sie fertig, geht wieder nach oben, zum Dachboden, um das dazugehörige Ritual zu vollziehen. Dann muss sie bis zum nächsten Tag warten, so steht es in dem Buch. Also ißt sie zu Abend und geht schlafen.
Um Punkt Mitternacht fliegt durch das Fenster auf dem Dachboden ein Lichtpunkt. Bei näherer Betrachtung stellt sich dieser Lichtpunkt als eine Elfe, mit einem sehr knappen Kostüm, heraus, durch das man deutlich die Konturen und die hauchdünnen Schmetterlingsflügel zwischen denen ein langer Pferdeschwanz bis zur Taille reicht, erkennen kann. Sie landet, berührt kaum den Boden, als sie zu wachsen beginnt, bis sie die Größe einer menschlichen Frau erreicht hat. Anschließend beginnt sie damit, seinen ganzen Körper abzulecken, seinen Schwanz, welcher noch immer im 90° Winkel vom dem Körper absteht, lutscht sie natürlich ausgiebig.
Als sie damit fertig ist, zieht sie sich langsam aus und streichelt dabei ausgiebig jede Stelle ihres Körpers. Zwischen ihren Beinen angelangt, wo kein einziges Haar den Blick auf ihre üppigen Schamlippen stört, verwöhnt sie sich leise stöhnend. Unter ihrer kundigen Hand schwillt ihre Klitoris so stark an, dass sie fast wie ein kleiner Penis wirkt.
Ihre Augen glänzen, als sie auf die Statue zugeht, sich lüstern auf ihr niederlässt. Kaum spürt sie den harten Pfahl in sich, sitzt sie ganz tief ein, weidet sich an der prallen Fülle. Langsam beginnt sie sich zu bewegen, lässt ihr Becken lüstern kreisen. Sie fühlt die erwachende Kraft, wird von plötzlicher Wollust erfasst und stürzt in einen fliegenden Galopp.
Wie von Sinnen stülpt sie ihre fetten Lippen über den Holzmast, kreischt. Wirbelnd peitscht ihre blonde Mähne über die Flügeln, ihre Brüste beben. Fiepend bemerkt sie den herannahenden Orgasmus, steigert nochmals die Geschwindigkeit und explodiert in einem lauten, gellenden Schrei auf dem sie verrücktmachenden Pflock.
Überraschend springt sie auf, sieht wie sich der Luststab aufbläht und ihr seine geile Ladung in so hohem Bogen entgegenspritzt, dass die gesamte Glut auf ihrem immer noch aufrechten Oberkörper landet. Wollüstig verteilt sie die schleimige Flüssigkeit auf ihren Brüsten, verwandelt sie in glänzende Lusthügel.
Nun geht sie zum Kopfende und öffnet den Mund der am Boden liegenden Gestalt weit. Nachdem sie eine Position dicht oberhalb des Mundes eingenommen hat, lässt sie ihre Sekrete zwischen die geöffneten Lippen laufen, wodurch sein Körper augenblicklich in einem überirdisch erscheinenden Licht zu leuchten beginnt.
Wie von Zauberhand schwebt der Leib etwa einen über dem Fußboden, wobei langsam das Licht wieder verblasst. Als es endgültig erloschen ist, sinkt die Gestalt wieder zu Boden.
Am nächsten Morgen geht Lorena sofort zum Dachboden und sieht, wie er gerade erwacht. "Guten Morgen, Langschläfer."
"Wo bin ich."
"In der Zukunft, auf dem Dachboden eines Hauses an dessen Stelle früher die Hütte meiner Vorfahrin Orphelia stand."
"Ich erinnere mich, wie sie mich verzaubert hat, diese Hexe, aber ich hatte doch gar nichts getan."
Sein Schwanz wächst bis auf einen Meter Länge an.
"Was ist den nun los."
"Immer, wenn du lügst, wächst dein Schwanz und erst dann wenn du die Wahrheit sagst, schrumpft er wieder auf die normale Länge."
"Ja gut ich habe Orphelia betrogen."
Sein Schwanz schrumpft wieder auf normale Länge.
"Lüge jetzt mal nur ein bisschen."
Er tut es und sein dehnbares Glied wächst auf einen halben Meter Länge an. Unter ihrem Nachthemd trägt Lorena natürlich nichts. Mit glühenden Augen fixiert sie die Wunderlanze. Er erkennt, was in ihr vorgeht, legt sich lächelnd auf den Rücken. Gierig wippt die stramme Rute über ihm, wartet nur darauf, dass sich ihre süchtige Fotze über sie stülpt.
Die feuchte Geilheit schlängelt sich schon ihre langen Schenkel herunter , als sie ein Bein hebt und über ihn steigt. Ganz vorsichtig lässt sie sich sinken, spürt die übergroße Eichel an ihren aufgeworfenen Schamlippen, geht noch mehr in die Knie. Tief und fest dringt der verlockende Stab in sie ein, dehnt sie weit.
Hungrig auf das fiebrige Fleisch wird sie ungestüm, drängt sich der prallen Masse entgegen, nimmt soviel wie möglich in sich auf. Von wilder Gier erfasst spürt sie die dicke Eichel an ihrem Muttermund, windet sich auf dem biegsamen Aal, der sie in komplett ausfüllt.
Nie erlebte Geilheit breitet sich in ihr aus und wollüstig beginnt sie einen vorsichtigen Ritt. Schmatzend gräbt sich der gewaltige Schaft in ihre triefenden Lippen, durchpflügt die unersättliche Röhre in seiner ganzen Prallheit. Sie keucht, wirft sich, dem sie marternden Pfahl entgegen, verspürt die Lustschmerzen, die wie gleißende Blitze in ihren kochenden Unterleib schlagen.
Heiß steigt es in ihr auf. Sie fühlt das wollüstige Ziehen in ihrem brodelndem Schoß, will es noch herauszögern, aber es ist zu spät. Mit ganzer Wucht wirft sie der gigantische Orgasmus hin und her. Kreischend tanzt sie auf dem sie zerreißenden Stamm, wird von immer neuen Wogen erfasst, bis der überdimensionale Bolzen in ihr zu zucken beginnt.
Eine wahre Flut wird in ihren schäumenden Schoß gepresst, durchspült sie mit ungeheurem Druck, welches sie wieder in einen neuen Höhepunkt reißt. Unter ihr keucht der Mann, verzieht sein Gesicht zu einer lüsternen Maske, ergießt sich in aufgestauter Geilheit in ihrem vom Schweiß glänzenden Körper.
Erschöpft erhebt sie sich, während sein Saft nur so auf hier heraus sprudelt.
Am nächsten Tag kommt ihre Freundin Noir mit ihren Mustang vom Typ Flame, vorbei, um Lorena einige Sachen zu bringen. Nachdem sie eingetreten ist, stellt Lorena sie einander vor. Sie unterhalten sich eine Weile, auch darüber, was Lorena nun über sich weiß, wobei die Luft immer mehr vor erotischer Spannung knistert.
Noir, eine dunkelhäutige Schönheit, beginnt sich auszuziehen und nach und nach fällt der Blick auf einen formvollendeten Leib, dessen dunkele Haut samtig schimmert. Ihr langes, schwarzes Haar breitet sich lockig über den kleinen Brüsten aus, deren harte Brustwarzen zwischen den dichten Strähnen hervorlugen. Sie ist sich ihrer Schönheit bewusst spreizt ihre endlosen Beine ein wenig und gönnt ihm einen blick auf ihre haarlose Spalte.
Mit wiegenden Hüften geht sie auf ihn zu, macht sich an seiner Hose zu schaffen. Gierig gleiten seine Blicke über den exotischen Körper und er sieht zu, wie sie ihn aus seinen Hosen steigen lässt, erst gar nicht wieder zu ihm hoch kommt und schon ihre vollen Lippen um seinen glühenden Docht legt. Sanft umschmiegen sie sein empfindliches Fleisch, bringen das unglaubliche Glied zum wachsen.
Kurz schaut sie nach oben, erkennt, dass er genießerisch die Augen geschlossen hat und bewegt ihren Kopf vor und zurück, wobei sie das unglaubliche Horn so tief wie möglich in ihre feuchte Mundhöhle aufnimmt. Verwöhnend umschmeichelt der Blasmund die straff gespannte Haut.
Inzwischen begibt sich Lorena begibt zu ihrem Hintern, über den sie lüstern ihre Finger wanden lässt. Noir dreht sich zu ihr um, steht auf und beginnt auch sie auszuziehen. In der Luft liegt knisternde Erotik, als sich sie allesamt nackt gegenüber stehen, doch die beiden Frauen sind so intensiv mit sich beschäftigt, dass der Mann keine Chance hat sich in das lesbische Liebesspiel der beiden einzumischen.
Noir dirigiert mit sanftem Druck ihre Gespielin zu Boden, schiebt dann ihren glänzenden Leib über die unter ihr liegende Frau. Verlangend pressen sie ihre heißen Spalten aneinander, stoßen sich gegenseitig ihre lüsternen Zungen in die Münder ficken sich auf diese Art in Ekstase.
Er steht immer noch da, beobachtet das geile Treiben, sieht aber auch die übereinander liegenden saftigen Schluchten, erkennt dass sie vor Geilheit nur so triefen. Gierig kniet er sich zwischen die Schenkel öffnet mit den Knien die langen Beine und stößt seinen unglaublichen Hammer in die obenliegende Grotte der Dunkelhäutigen.
Diese bäumt sich auf, will sich ihm schon süchtig entgegen drängen, aber im gleichen Moment wechselt er zu der darunter liegenden Kluft, jagt seinen mächtigen Spieß bis an die Wurzel in das auslaufende Tal, so dass ich ihr Saft warm entgegen spritzt. Lüstern krallen sich seine Finger in den dunkelhäutigen Hintern der schwarzen Wildkatze, während sich unter den heftigen Hieben seine Rute in der sich unter ihr liegenden Lorena bohrt.
Noir will ihn spüren, faucht wie eine hungrige Löwin und wieder wechselt er ansatzlos, treibt bei der nächsten Rückwärtsbewegung, sein glänzendes Horn in die biegsame Exotin. Vor ihm liegen die vor Saft triefenden Liebesspalten, in welche er immer wieder abwechselnd eintaucht. Die aufgepeitschten Frauen fallen in geiler Verzückung übereinander her, warten bebend auf den sie stoßenden Riemen, dessen extreme Ausmaße sie mit lautem Kreischen begrüßen.
Die ganze Szenerie kocht vor Wollust, wobei die süchtigen Nymphen den federnden Stab nicht mehr ertragen können, und sich explodierend aufeinander wälzen. Im letzten Moment zieht er seinen dröhnenden Speer aus einer der zuckenden Grotten, hält inne, beobachtet das keuchende Knäuel aus sich entladenden Frauenleibern vor ihm.
Kaum haben die Lustgespielinnen die härtesten Wogen überstanden, richten sie sich auf, küssen sich gegenüberkniend vor seinen Augen, welches einen kräftigen Ruck durch seinen abstehenden Mast gehen lässt. Er kann diesen aufreizenden Anblick nicht ertragen, stellt sich nun so hin, dass er die bläuliche Spitze seines Horns zwischen die sich küssenden Lippenpaare drängen kann.
Sofort fallen die Zungen in versauter Leidenschaft über das nackte Fleisch her, traktieren es mit harten Schlägen, treiben die ersten glänzenden Tropfen auf den kochenden Kopf. Immer wieder schauen sie zu ihm hoch, saugen sich an dem pochenden Teil fest, lassen ihre Zungen in lüsterner Versautheit über den dröhnenden Schaft hetzen. Keuchend steht er vor ihnen, zuckt schon vor, sieht diese beiden Zungen, die das Glühen in seinen Eiern unerträglich macht.
Augenblicklich erkennen die beiden Wildkatzen, dass er jeden Moment kommen muss, rücken ein Stückchen zur Seite und schon geschieht es. Mit einem lauten Schrei feuert er seinen dampfenden Sud in hohen Bögen heraus. Noir hält ihre Hand, als er abspritzt, so, dass sie einen Teil seiner Ladung auffängt, welchen die beiden unersättlichen Furien nun gierig ablecken.
Währendessen bearbeitet Lorena mit einer Hand unentwegt seinen kaum erschlafften Riemen, hält ihn auf Spannung. Doch sie will noch mehr, er hebt sich geht ins Schlafzimmer und legt sich auf das Bett, mit geöffneten Schamlippen wartet sie auf die beiden und Noir ist es, die ihre Geilheit nicht mehr in Zaum halten kann und sich mit ihrem Gesicht zwischen die bebenden Schenkel ihrer Freundin schiebt. Sofort beginnt ihre Zunge die verlangende Grotte zu verwöhnen, umspielt den Kitzler, bringt Loren zum Keuchen, wobei sie ihren prallen Hintern aufreizend in die Höhe reckt.
Er hat nur noch Augen für diesen knackigen Arsch, kniet sich dahinter, zieht die prächtigen, dunkelhäutigen Backen weit auseinander, sieht das enge, geschlossene Loch. Doch zuerst steckt seinen Schwanz langsam in ihre überschäumende Fotze um ihn zu Ölen um ihn dann vorsichtig in ihren schwanzgeilen Arsch zu schieben. Sie ist eng, eng aber gierig, feuert ihn an, den Druck zu erhöhen.
Die Situation eskaliert den Lorena schreit ihm zu, dass er lügen soll. Er tut wie ihm geheißen und lässt seinen Schwanz wachsen, füllt den strammen Hintern unerträglich aus, bis er Noir das Gefühl hat zu zerreißen. Quietschend lässt sie von Lorena ab, spürt die unerträgliche Fülle, die sie so geil macht, dass sie in eine kochende Serie gerissen wird.
Pumpend wie ein Rüde genießt sie den zustechenden Pfahl und an ihre auslaufenden Möse kann man erkennen, welche Lust es ihr bereiten muss. In ihm schwillt der Druck übermächtig an und stöhnend zieht er sich zurück, kann es nicht mehr aufhalten und ergießt sich über den beiden Frauen, die sich in seinen wollüstigen Fontänen baden. Klatschend spritzt der glänzende Sud auf die kochenden Leiber, besudelt berstenden die beiden Schönheiten, die sich gegenseitig die schleimige Flut auf ihren bebenden Körpern verteilen.
Keuchend sieht er, wie dicken Tropfen träge an den Busen herunterlaufen, gleich von Fingern aufgenommen, werden, die einen seidig schimmernden Film auf der weichen Haut auftragen.
Erschöpft lässt er sich zwischen das wollüstige Duo fallen, riecht seine eigene Geilheit, die in dünnen Schwaden aufsteigt. Das war für alle zu viel und vollkommen ermatte schlafen sie ein.
Am nächsten Morgen sagt er erst einmal die Wahrheit, sie ziehen sich an und frühstücken.
(Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute in Geilheit zusammen) oder (erregend, aber so steht es geschrieben).
Ende.