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Der erste Dreier

Gruppensex Geschichte von Martina

Es war Sonntagmorgen und ich erwachte, als die Sonne ihre ersten warmen Strahlen durch unser Schlafzimmerfenster schickte. Sie kitzelten mich förmlich an der Nase und holten mich aus meinen süßen Träumen in die Realität zurück. Ich reckte und streckte mich ohne dabei meine Augen zu öffnen. Dann lauschte ich dem ruhigen und vertrauten Atmen von Bernd und dem mir noch unbekannten von Marcel... Es war ein wirklich schönes Gefühl, zwischen zwei Männern aufzuwachen. Langsam öffnete ich meine Augen und zog Bernd vorsichtig die Decke vom Körper, um ihn zu betrachten.
Die kühle Morgenluft, die vom Fenster her ins Zimmer wehte, muss ihn wohl geweckt haben. Langsam schlug er die Augen auf und lächelte mich an. Vorsichtig beugte ich mich über ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Zärtlich glitten seine Hände über meinen Körper, vergaßen dabei keine meiner Rundungen ausführlich zu erkunden und zu liebkosen. Diese sanften Berührungen entfachten in mir sofort wieder das heiße Feuer meiner Begierde.
Als seine Finger langsam zwischen meine Schenkel glitten, war ich längst schon wieder klatschnass. Meine Hände suchten nun ebenfalls ihren Weg in seinen Schoß, umschlossen zärtlich seinen Lustkolben und begannen ihn sanft zu wichsen. Schnell wurde sein kleiner Zauberstab in meiner Hand zu einem stattlichen Riesen, den ich jetzt nur zu gerne in mir gespürt hätte.
Bernd hatte wohl den gleichen Gedanken. Sanft drehte er mich auf die Seite, so dass er hinter mir lag und ungehindert seinen Kolben von hinten zwischen meine Schenkel schieben konnte. Mir gefiel diese Stellung gut, hatte ich doch dabei Marcels sportlichen Körper direkt vor Augen. Ganz vorsichtig zog ich nun auch seine Bettdecke weg, um seine ganze Männlichkeit in Augenschein zu nehmen.
Er schien wohl einen ziemlich heißen Traum zu haben, denn sein kleiner Freund war schon wieder halb steif. Mit kleinen kreisenden Bewegungen meiner Finger liebkoste ich seinen Körper, umspielte zärtlich seine Brustwarzen und ließ meine Finger langsam tiefer wandern, wobei ich meine Augen aber keinen Moment von seinem sich immer weiter aufrichtenden Kolben abwenden konnte. Schließlich griff ich mit der ganzen Handfläche nach ihm, um ihn sanft zu massieren.
Nun endlich öffnete auch Marcel seine Augen, sah mich leicht irritiert an und wurde sich dann schlagartig der Situation bewusst. Er lächelte mich an, dann kam ein Stöhnen über seine Lippen und ich wusste, er wollte mich. Und ich wollte ihn. Ich gierte förmlich nach seinem Lustkolben, wollte ihn tief in mir spüren und mich erneut fallen lassen im Rausch meiner Gefühle. Zwei Männer spüren, die nur den einen Gedanken haben, ihre Lust mit mir zu teilen.
Schon wieder erfüllte mich diese unendliche Geilheit, und ich richtete mich auf, um mich auf Marcels Freudenspender zu setzen. Ich wollte ihn reiten, seine zuckenden Lanze endlich in mir spüren. Wir hatten zwar schon Sex miteinander gehabt, aber bis jetzt durfte rer meine Lustgrotte noch nicht beglücken. Jetzt aber wollte ich ihn spüren. Sofort dirigierte ich seinen Zauberstab mit einer Hand zwischen meine feuchten Schamlippen und drückte mein Becken gegen seine Eichel. Ohne Widerstand gelang es mir, sein pochendes Glied bis zum Anschlag in mich einzuführen.
Er stöhnte leise und griff nach meinen Brüsten, um sie zu massieren und meine Brustwarzen zu zwirbeln. Ich stöhnte und keuchte, so überwältigt war ich von meinem geilen Ritt auf seiner harten Latte. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie mein Bernd aufstand und sich hinter mich kniete. Im nächsten Augenblick spürte ich schon seine Hände. Er hob mein Becken an, wodurch Marcels Schwanz aus mir herausglitt.
Sofort fühlte ich Bernds Riesenschwanz in mich eindringen. Nach ein paar heftigen Stößen zog er sich aber wieder zurück, um seine pralle Eichel gegen mein kleines Poloch zu drücken. Das war an diese Berührung noch vom Vortag gewöhnt, und so gelang es schnell, seine Lanze in voller Größe in meine enge Hintertür zu stoßen. Ein Gefühl endloser Geilheit durchströmte mich, und ich wusste genau, was die beiden jetzt vorhatten.
Marcel hatte bemerkt, dass Bernd sich nun an meinem Hintern zu schaffen machte und fing seinerseits wieder an, seine Latte in meine nasse Muschi zu stoßen. Ich zitterte und bebte buchstäblich vor Erregung, noch nie war ich von zwei Männern gleichzeitig gevögelt worden. Deutlich spürte ich, wie sich die beiden Schwänze bei jedem Stoß aneinander rieben, nur getrennt durch eine dünnes Häutchen.
Der Raum war erfüllt vom Stöhnen und Keuchen unserer drei Körper. Rasend vor Gier steuerte ich auf den Gipfel der Lust zu. Mein Körper verkrampfte sich, zuckte und bebte. Ein Schrei aus purer Geilheit kam über meine Lippen und ließ meine Partner wissen, dass ein mächtiger Orgasmus mir die Sinne raubte. Das war zu viel für meine beiden tapferen Hengste, und gleichzeitig fingen auch ihre Speere an zu zucken.
Ich spürte, wie sie sich in mir aufblähten und im nächsten Augenblick ihr Sperma in mich hineinpumpten. Ich konnte es förmlich fühlen, wie Marcels Liebessaft Spritzer für Spritzer gegen meine Gebärmutter klatschte. Auch der Kolben von Bernd gab seinen Saft ab und beförderte in tief in meinen Darm hinein. Dieses glitschige hin- und hergleiten seines Schaftes war noch erregender. Mit einem laut schmatzenden Geräusch ließ Bernd nun seinen Freund aus mir gleiten und ließ sich erschöpft in sein Kissen fallen. Auch Marcels ermatteten Lustspender verließ mich und überglücklich kuschelte ich mich zwischen die beiden Männer. Während ich die Wärme ihrer beiden Körper genoss, ließ ich den gestrigen Tag noch einmal Revue passieren, der Tag an dem dieses Abenteuer begann...

Ein wirklich heißer Sommertag, die Bäder und Seen in der Umgebung waren brechend voll. Alle suchten Abkühlung im Wasser, auch wir wollten gerade aufbrechen, als unser Telefon klingelte. Marcel, ein guter Freund von uns, fragte an, was wir heute so machen würden, um sich uns eventuell anzuschließen. Begeistert von unserer Idee trafen wir uns schon kurze Zeit später zum Nacktbaden am Münchner Eisbach. Wir drei fanden auch noch ein schönes Plätzchen, nicht allzu weit vom Bach entfernt. An so heißen Tagen ist hier doch immer jede Menge los. Die Hitze war unerträglich, so suchten wir abwechselnd alle paar Minuten Kühlung im Wasser. Jedes Mal aber, wenn ich aus dem Wasser stieg, um zu unserem Handtuch zurückkehrte, bemerkte ich Marcels Blicke. Neugierig betrachtete er dann immer meine Rundungen, ließ seinen Blick zwischen meine rasierten Schenkel wandern oder starrte gierig auf meine, durch das kühle Wasser steifen Nippel. Seine Blicke schmeichelten mir, zeigten sie mir doch deutlich, das ich auf ihn einen erotischen Reiz ausübte.
Natürlich ließ auch ich mir die Gelegenheit nicht entgehen, seinen Körper zu betrachten. Bernd tat die ganze Zeit so, als würde er nichts bemerken. Deutlich konnte ich aber erkennen, das er sich köstlich über unser kleines Spielchen amüsierte. Als ich Bernd bat, er möge mir doch den Rücken eincremen, nutzte er sofort die Gelegenheit die Situation noch auf die Spitze zu treiben. "Nein mein Schatz, ich habe gerade keine Lust. Frag doch Marcel!"
Ganz verlegen und mit hochrotem Kopf stammelte Marcel: "Gerne doch Martina".
Er kniete sich neben mich und öffnete mit zitternden Fingern die Sonnenmilchflasche. Aber eigentlich wollte ich Bernd noch eins auswischen, er sollte es bereuen, sich über mich und Marcel zu amüsieren.
Mutig geworden sagte ich einfach zu Marcel: "Setz dich doch auf mich, dann kannst du meinen Rücken viel besser eincremen".
Ich befand mich eindeutig in der besseren Situation, ich brauchte nur abzuwarten. Jetzt war es Marcel der mich überraschte, schnell ein Bein über mich schwang, um im gleichen Augenblick die Sonnenmilch auf meinem Rücken zu verteilen.
"Oh, da hab ich wohl etwas zu viel erwischt!" "Aber das macht nichts. Ich werde sie einfach einmassieren" waren seine nächsten Worte.
Was anschließend folgte, war eine wundervolle Massage, die mich zwischenzeitlich lustvoll aufstöhnen ließ. Das Spiel seiner Finger blieb nicht ohne Wirkung auf mich, denn zwischen meinen Schenkeln tobten schon die Vorboten der Lust. Aber auch ich spürte, dass sein Kleiner an Größe zugelegt hatte und sanft gegen mein Hinterteil drückte.
"So fertig Martina, ich geh mich kurz abkühlen..", beendete er seine hingebungsvolle Arbeit und war auch schon im nächsten Moment im Wasser verschwunden.
"Hat es dir gut gefallen?" fragte mich Bernd.
"Es hat mich auch richtig heiß gemacht... schade eigentlich, dass es schon vorbei ist!"
Als Marcel sich wieder zu uns auf das Handtuch fallen ließ, sprach ihn Bernd gleich an. "Du hast sehr geschickte Hände, es war schön euch zuzuschauen".
"Danke" antwortete Marcel. "Du solltest mal erleben, wenn ich eine erotische Massage mit Öl mache...."
"Oh das ist eine gute Idee!!! Das würde mir auch gefallen" fiel Ich den beiden ins Wort.
"Warum eigentlich nicht" sagte Bernd.
So packten wir schon recht bald unsere Sachen, um zu uns nach Hause zu gehen. Ein komisches Gefühl war es schon für mich, als ich später zu den beiden ins Wohnzimmer ging. Ich hatte mich ausgiebig geduscht und abgetrocknet. In mein Badetuch eingewickelt, nur noch mit einem Tanga bekleidet stand ich nun vor ihnen. Bernd hatte den Wohnzimmertisch beiseite geschoben, um das Sofa auszuklappen. Auch unser Massageöl hatte er bereits hergerichtet. Sanfte Musik erfüllte den Raum, als wir noch einen Martini zusammen tranken, der langsam die doch spürbare Nervosität vertrieb.
Ich fand, dass ich nun lange genug gewartet hatte, ließ das Handtuch fallen und legte mich auf den Bauch. Die wildesten Gedanken jagten durch meinen Kopf:
Welcher Teufel hatte mich nur geritten, mich auf dieses Spiel einzulassen? Was würde er nur von mir denken und was dachte Bernd nun von mir?
Meine Gedanken wurden erst unterbrochen, als Marcel sich hinter mich kniete. Er goss sich Öl auf seine Handflächen, um es dann gleichmäßig auf meinem Rücken zu verteilen: Über die Schultern, den Nacken, die Wirbelsäule entlang bis zum Ansatz meiner Unterwäsche.
Bernd hatte es sich uns gegenüber in einem Sessel bequem gemacht und beobachtete uns interessiert. Er trug genauso wie Marcel nur noch seine Shorts, denn auch hier im Zimmer war die Hitze des Tages zu spüren. Ich schloss meine Augen, um mich ganz auf das sanfte Spiel seiner Finger zu konzentrieren. Ein wohlig warmes Gefühl machte sich in mir breit, entfacht durch die Zärtlichkeit seiner Berührungen. Geschickt ließ er seine Hände über mich gleiten und knetete dabei meine einzelnen Muskelgruppen. Jedes Mal, wenn er eine Stelle besonders intensiv bearbeitete, drang ein leises Stöhnen über meine Lippen.
Marcel schien es auch zu gefallen, denn ich bemerkte, wie sein drittes Standbein langsam an Größe zunahm. Ein heftiges Schnaufen aus Bernds Richtung veranlasste mich, die Augen zu öffnen. Bernd schaute mit weit geöffneten Augen zu uns herüber und streichelte gleichzeitig über seine Shorts. Deutlich konnte man darunter schon den harten Abdruck seiner Rute sehen. Dieser geile Anblick ließ mich erneut laut aufstöhnen. Marcels Hände wanderten tiefer und er begann damit, meine Pobacken zu massieren. Immer wieder glitten dabei seine Finger unter den schmalen Rand meines Tangas.
"Darf ich ihn dir ausziehen" flüsterte er mir ins Ohr.
Aber statt einer Antwort, hob ich nur mein Becken leicht an und er verstand sofort. Zärtlich streifte er mir meinen Tanga herunter, aber um ihn mir ganz auszuziehen musste er noch kurz aufstehen. Dabei blickte er Bernd an. Als dieser mit dem Kopf nickte, entledigte er sich auch seiner Shorts. Nackt setzte er sich wieder auf mich und begann erneut meine Pobacken zu massieren. Sein Glied war bereits hart und steif und er fing an, es zärtlich an mir zu reiben.
Ein erneuter Blick zu Bernd zeigte mir: Er hatte sich nun auch ganz ausgezogen. Er massierte sich seinen Prachtkerl gerade sehr ausgiebig. Die Erregung zwischen meinen Schenkeln steigerte sich immer mehr und mein Stöhnen wurde lauter. Voller Lust stellte ich meinen Po noch etwas auf, um Marcel noch weiter anzustacheln.
Sanft schob er meine Pobacken auseinander und schrie laut auf, so sehr musste der Anblick meiner beiden Öffnungen ihn erregen. Bernd kniete sich gerade vor mich hin und brachte seinen Lustkolben genau in Augenhöhe in Stellung. Ich konnte gar nicht anders, als mit meinen Lippen gierig nach seiner prallen Eichel zu schnappen.
Leidenschaftlich saugte ich an seiner Speerspitze, um sie im nächsten Moment hemmungslos mit meiner Zunge zu umspielen. Bernd griff jetzt nach meinem Kopf, um ihn fest zwischen seinen Händen zu halten. Nun bestimmte er den Takt. Mir blieb nichts anderes übrig, als seine Eichel mit meinen Lippen fest zu umschließen, wenn sein Lustkolben sich in meinen Mund bohrte.
Hinter mir bemerkte ich, wie Marcel abermals nach dem Öl griff, um nun auch sein Glied einzuölen. Jetzt begann er zärtlich seine Eichel an meiner Poöffnung zu reiben und ich war fasziniert von den Gefühlen, die diese Massage bei mir hervorrief. Immer weiter hob ich mein Becken an und presste ihm meinen Po entgegen. Lange schon hatte ich eine Hand unter meinen Bauch hindurchgeschoben und bearbeitete meinen Kitzler mit flinken Fingern.
Immer stärker drückte seine Eichelspitze gegen meinen Schließmuskel. Er dehnte sich mehr und mehr und schließlich gelang es ihm ganz liebevoll und zärtlich in mich einzudringen. Wir stöhnten und keuchten und ich weiß nicht, wen von uns Dreien es mehr erregte.....
Plötzlich ging dann alles sehr schnell. Ich spürte die ersten Zuckungen meines Orgasmus, als Bernds Hände sich verkrampften. Der erste mächtige Spritzer Sperma landete in meinen Mund und brachte ihn fast zum überlaufen. Gierig saugte ich weiter an seiner pumpenden Eichel und schluckte das herrliche Nass eilig hinunter, damit nichts verloren ging. Mein Becken zuckte immer noch im Rausch der Gefühle und bescherte so Marcel ebenfalls einen wunderschönen Höhepunkt. Ein letztes Mal stieß er fest zu, drang tief in meinen Darm ein, bis der erste Schwall Sperma sich in mich ergoss.
Zärtlich und liebevoll massierten mich beide noch eine ganze Weile. Zufrieden und so richtig ausgelaugt gingen wir später zu Bett. Bevor ich aber eingeschlafen war, beschloss ich, dass ich mir in Zukunft wohl öfter so eine entspannende Massage wünschen würde....

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