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Die Arzthelferin

Paarsex Geschichte von Stephan

Ich habe mir mal wieder beim Fußball spielen eine Verletzung des rechten Sprunggelenks zugezogen. Und so sitze ich jetzt im Wartezimmer meines Sportarztes, warte auf meinen Aufruf und verfluche den Kerl, dem ich meinen dicken Knöchel zu verdanken habe. Schließlich werde ich aufgerufen und ins Behandlungszimmer geführt. Kurz darauf tritt mein Arzt ein, lächelt und sagt:
"Sie schon wieder. Sie sind inzwischen einer meiner besten Patienten. Na, dann wollen wir uns das mal ansehen. Schon wieder der Knöchel?"
Ich nicke und ziehe meinen rechten Schuh aus. Vorsichtig tastet der Doktor den dick geschwollenen Knöchel ab und drückt schließlich so fest darauf rum, dass ich fast scheien könnte.
Dann diagnostiziert er: "Bänderdehnung, aber kein Bänderriss."
Ich atme erleichtert auf. Ich hatte nämlich schon mal einen Bänderriss, und dieser reicht mir völlig.
"Wir werden jetzt eine Lasertherapie machen, um die Heilung zu beschleunigen. Die Behandlung sollte jeden zweiten Tag erfolgen, erstmal für eine Woche. Sie sollten Ihr Sprunggelenk aber mindestens zwei Wochen schonen."
Schon wieder Lasertherapie: 45 Minuten ruhig dasitzen und die Wand anstarren.
"Ich schicke ihnen meine Helferin für die Behandlung."
Mit diesen Worten verabschiedet er sich und verlässt das Behandlungszimmer. Wenig später tritt die Arzthelferin ein, und ich mache - glaube ich - ein ziemlich dummes Gesicht, als ich meine frühere Klassenkameradin Sabrina erkenne. Doch schnell fange ich mich wieder.
"Hallo Sabrina, was für ein Zufall."
"Hallo Marc. Das ist ja wirklich ein Zufall. Ich hätte dich fast nicht erkannt, du hast dich ganz schön verändert."
"Ja, wird sind eben ein bisschen älter geworden, aber ich habe dich sofort erkannt."
"So, jetzt verpasse ich dir aber erst einmal deine Therapie, dann können wir uns weiter unterhalten."
Mit diesen Worten nimmt sie meinen Fuß, legt ihn auf einer Art Schemel ab, befestigt den Laser an meinem Knöchel und stellt ihn ein. Zufrieden überprüft sie nochmals die Position, geht zur Behandlungsliege und setzt sich hin. Mit baumelnden Füßen beginnt sie ein Gespräch über die vergangenen Zeiten. Wir erzählen einander, was wir seit der Schulzeit so getrieben haben und frischen Erinnerungen die Vergangenheit ein wenig auf.
Während wir plaudern beginne ich, sie näher zu betrachten. Ich habe das Gefühl, sie ist mit den Jahren noch hübscher geworden. Ihr langes blondes Haar fällt über die Schultern, und in ihren blau-grünen Augen kann man seinen Blick verlieren, wie ich weiß. Unter dem weißen Arztkittel, der vorne offen steht, trägt sie eine weiße Bluse, unter der man deutlich die von einem ebenfalls weißen BH bedeckten Rundungen ihrer Brüste erkennen kann. Der schwarze Rock schmiegt sich eng an ihre Hüften und Oberschenkel, die von ihm kaum bedeckt werden, so dass ich die Beine in ihrer ganzen Pracht bewundern kann. Im Verlaufe unserer Unterhaltung rutscht der Rock scheinbar unbewusst noch weiter hinauf und gewährt mir Einblick zwischen ihre Schenkel.
Ich muss schlucken, als ich merke, dass Sabrina keinen Slip trägt, sondern mir ihre rasierte Spalte präsentiert. Gewaltsam bemühe ich mich, von diesem Anblick loszureißen und irgendwo anders hinzugucken, doch immer wieder gleitet mein Blick zwischen ihre Beine.
Langsam beginnt sich in meiner Hose was zu regen. Immer deutlicher zeichnet sich die Beule in meiner Hose ab. Ich muss mich zusammenreißen, um einen normalen interessierten Eindruck zu machen während meine Antworten immer einsilbiger werden. Dies fällt auch Sabrina schließlich auf. Sie mustert mich neugierig und entdeckt schließlich auch die Ausbuchtung meiner Hose.
Ein Schmunzeln huscht über ihr hübsches Gesicht und deutet auf eben diese Beule:
"Mir scheint, du hast andere Gedanken. Liegt das an mir?"
Zögernd antworte ich:
"Ja, dein Anblick hat mich halt ... Na ja du weißt schon."
"Was genau gefällt dir an mir so", fragt sie scheinheilig.
"Na ja, eigentlich alles, ... aber um ehrlich zu sein, besonders deine ... deine rasierte Möse", antworte ich etwas verschämt.
"Ja, die ist wirklich schön, mir gefällt sie auch sehr gut. Ich liebe es, vor einem Spiegel an meiner Möse zu spielen und mich dabei selbst zu betrachten."
Mir verschlägt es jetzt völlig die Sprache. Sabrina spricht hier ganz frei von sich, als wäre es das Normalste der Welt, mir so was mitzuteilen.
"Willst du noch mehr sehen? Natürlich willst du", beantwortet sie ihre Frage selbst, "unter einer Bedingung, du musst mir auch was zeigen."
Nur langsam überwinde ich meine Überraschung:
"Okay."
Nun erhebt sich Sabrina und streift den Kittel von ihren Schultern. Mein Pulsschlag beschleunigt sich, als sie beginnt ihre Bluse aufzuknöpfen, die auch wenige Sekunden später zu Boden fällt. In meinen Lenden pulsiert es immer heftiger, denn jetzt greift sie mit beiden Händen auf ihren Rücken und öffnet den Verschluss ihres BHs.
Nackt, prall und fest präsentieren sich mir ihre wunderschön runden Busen, deren Brustwarzen erregt abstehen. Doch ich habe gar keine Zeit, den Anblick zu verdauen, denn gleich darauf schiebt sie ihren Rock über die Hüften nach unten.
Komplett nackt steht sie vor mir und wiegt sich in den Hüften.
"Na, gefalle ich dir", fragt sie provozierend.
Die Frage hätte sie gar nicht stellen brauchen, denn die Ausbuchtung in meiner Hose hat gigantische Ausmaße angenommen.
"Du bist wunderschön", antworte ich fast ehrfürchtig.
Ich betrachte sie ausgiebig, mustere ihre festen Brüste, ihren flachen Bauch, ihre rasierte Spalte und spüre wie der Druck zwischen meinen Beinen zunimmt. Als ob das noch nicht genug wäre, schiebt sie eine Hand zwischen ihre Schenkel und spielt an ihrer Spalte. Tastend gleiten die schlanken Finger über ihre Schamlippen, ziehen sie etwas auseinander, um den Zugang zu ihrem Kitzler freizugeben, den sie mit den Fingerkuppen in kreisenden Bewegungen umspielt. Schließlich gleitet ein Finger tiefer und bohrt sich in ihre Scheide.
Ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken und meine Qualen scheinen sie noch anzustacheln. Mit rhythmischen Bewegungen beginnt sie sich selbst zu ficken. Ihr schöner Mund ist halb geöffnet und ein leises Keuchen lässt mich ihre Erregung erahnen.
Immer heftiger werden ihre Fickbewegungen, wobei ihr Becken dem versauten Finger entgegen zuckt. Jetzt schließt Sabrina die Augen und gibt sich ganz ihrer Lust hin. Ich kann nicht anders und knete durch die Hose meinen zuckenden Schwanz, der sich ebenfalls in geiler Gier aufbäumt. Fasziniert schaue ich ihr zu und starre wie gebannt auf die Finger, die nun in rasender Geilheit in sie stechen.
Schließlich schreit sie unterdrückt auf und ihr Becken zuckt in den Spasmen ihres Orgasmus. Ich sehe, dass sich ein kleines Rinnsal ihrer Geilheit zwischen den Fingern hindurch schlängelt und an ihrem glatten Oberschenkel hinunter läuft. Wie aus einem Traum erwachend öffnet sie die Augen wieder, zieht den Finger aus ihrer Möse und hält ihn mir hin.
"Leck ihn ab", befiehlt sie.
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Er schmeckt wunderbar. Genüsslich lecke ich ihn ganz ab, wobei ich in ihre funkelnden Auge schaue.
Sie ist noch nicht ganz zufrieden:
"Ich habe dir jetzt genug gezeigt, jetzt bist du dran."
Wortlos knöpfe ich die Hose auf, und befreie meinen Pint aus seinem Gefängnis. Sofort greift sie nach ihm und beginnt ihn langsam zu wichsen. Immer wieder schiebt sie die Vorhaut über meine Eichel. Das Gefühl ihrer warmen Hand und der geschickte Druck, den sie mit den Fingern ausübt, lassen mich aufstöhnen.
Keuchend beobachte ich die hand, deren Wichsbewegungen nun fester und schneller werden. Mein Atmen wird heftiger. Ich spüre, wie mein Saft hochsteigt.
"Achtung, ich komme gleich", warne ich Sabrina.
Sofort, ohne auch nur für eine Sekunde ihre Bewegungen zu unterbrechen, stülpt sie ihren Mund über mein Glied. Die feuchten Berührungen ihrer weichen Lippen auf meiner glühenden Eichel geben mir den Rest.
Kraftvoll entlade ich mich in ihren Mund und recke mich ihrer saugenden Mundhöhle entgegen. Stoß um Stoß pumpe ich mein Sperma in ihren Mund und sie schluckt alles. Völlig außer Atem sehe ich zu, wie sie lächelnd meinen Penis sauber leckt. Doc sie ist ein Biest, denn ganz leicht beißt sie immer wieder in das empfindliche Fleisch und reizt mich aufs Neue.

Schmunzelnd erhebt sie sich:
"Das hat gut geschmeckt. Das müssen wir unbedingt wiederholen."
Ich bin der gleichen Meinung:
"Wir können uns ja heute abend treffen, wenn du nichts dagegen hast."
"Ja, komm' doch heute Abend vorbei. Acht Uhr, ist das recht?"
Ich stimme zu und erhalte von Sabrina ihre Adresse. Schnell ziehen wir uns wieder an. Mit einem verführerischen Lächeln stellt sie den Laser ab und führt mich aus dem Zimmer. Ein kurzer Blick noch und sie verschwindet in einem anderen Raum.

Abends fahre ich dann mit der Bahn zu der mir genannten Adresse. Ich klingele. Zuerst rührt sich nichts. Gerade will ich enttäuscht wieder gehen, da öffnet sich die Tür.
"Schön, dass du gekommen bist. Komm doch rein."
Mit einer einladenden Handbewegung tritt sie zur Seite.
"Hallo. Du siehst fantastisch aus", begrüße ich sie.
"Danke", erwidert sie geschmeichelt.
Sabrina trägt ein schwarzes, dünnes Sommerkleid, das eine Handspanne über den Schenkeln endet und ihre Figur betont. Der V-Ausschnitt endet zwischen ihren Brüsten und erlaubt mir tiefe Einblicke. Keineswegs überrascht stelle ich fest, dass sie keinen BH trägt. Sie bemerkt meine Blicke, lächelt verschmitzt, als sie mich ins Wohnzimmer führt, wo sie mir einen Platz anbietet.
"Bin gleich wieder da", ist sie auch schon wieder weg und kehrt kurz darauf mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern zurück. Sie schenkt uns ein und sagt:
"Wir machen uns jetzt einen ganz gemütlichen Abend, okay? Zuerst was trinken und essen. Danach sehen wir uns einen hübschen Film an und schauen mal, was uns dann noch so einfällt. Einverstanden?"
"Ist mir recht.", stimme ich zu.
Wir trinken, plaudern und verzehren das fantastische Essen, das Sabrina beim Chinesen bestellt hat. Nach dem Essen kennen wir die Lebensgeschichte des anderen fast auswendig. Mit einem hintergründigen Blick steht Sabrina auf:
"Und jetzt der Film."
Sie stellt den Fernseher an und ich bin gespannt, was für einen Film sie sich wohl ausgesucht hat. Ich staune nicht schlecht, als sich herausstellt, dass es ein Porno ist. Das Geschehen auf dem Bildschirm zieht uns schon bald in seinen Bann und deutlich erregt sitzen wir nebeneinander auf der Couch und starren auf den Bildschirm. Mein Pint versucht verzweifelt, sich in meiner engen Hose mehr Platz zu verschaffen. Schließlich halte ich es nicht länger aus und knöpfe meine Hose auf, um ihn aus seinem Gefängnis zu befreien.
Sabrina bemerkt das und meint:
"Aber nicht abspritzen, ich möchte von dir nach dem Film so richtig genommen und gefickt werden."
Ich beherrsche mich und zwinge mich dazu, meinen Schwanz nicht zu wichsen. Das Geschehen auf dem Bildschirm macht mich immer heißer. Ich bin so geil und fiebere dem Moment entgegen, in dem ich endlich meinen Druck abbauen kann. Auch auf Sabrina verfehlt der Film seine Wirkung nicht. Ich bemerke, dass sie ihr Kleid inzwischen von ihren Schultern geschoben hat. Ihre Brüste bieten sich meinen Blicken völlig nackt an.
Mit den Händen knetet Sabrina zärtlich ihre Brüste, rollt ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her.
Schließlich ist der Film aus, und Sabrina dreht sich zu mir um:
"Ich bin so geil, ich will jetzt gefickt werden."
So eine Aufforderung lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Wir fallen geradezu übereinander her. Unsere Lippen treffen sich zu einem brennenden, langen Kuss. Meine Finger streicheln ihren Rücken, gleiten hinunter zu ihrem schön gewölbten Arsch, den ich lüstern durchknete. Gierig ziehe ich sie hoch und entledige uns schnell unserer restlichen Kleidung, bis wir nackt voreinander stehen.
Erregt pressen wir unsere Körper zusammen, wobei ich ihre festen Brüste an meinem Brustkorb spüre. Mein Penis gleitet zwischen ihre Schenkel, die ihn fest zwischen sich einklemmen.
Noch gieriger krallen sich meine Finger in ihren Po und ziehen die festen Backen wollüstig auseinander. Heftig küssend stehen wir eine Weile da und genießen es einfach, das Gefühl, unsere Körper so intensiv und nah zu spüren.
Schließlich springt Sabrina an mir hoch, legt ihre schlanken Arme um meinen Hals und umklammert mich mit ihren langen Beinen. Langsam senkt sie ihr Becken ab, wodurch mein bebender Schaft langsam in ihre heiße Schlucht gleitet.
Kochend nimmt mich ihr enge Tiefe in sich auf. Jetzt lehnt Sabrina sich etwas zurück, um mich noch tiefer spüren zu können. Dann stößt sie ihr Becken in rhythmischen Bewegungen vor und zurück, wobei sie das Tempo allmählich steigert.
Immer heftiger wird unser Atmen. Mit den Händen umfasse ich ihre festen Hinterbacken, um ihre Bewegungen noch zu intensivieren. Beide fangen wir an zu stöhnen und zu keuchen. Wir ficken wie von Sinnen.
Unser Stöhnen wird zu einem erregten Hecheln, während unsere Unterleiber immer härter aufeinander prallen. Plötzlich zuckt sie auf, versteift sich und wir kommen in einem mächtigen Orgasmus. Sabrina stößt Laute aus, die ich vorher noch nie gehört habe. Ihre Scheide zuckt, scheint mir den Saft, den ich in sie pumpe, geradezu aus meinen Schwanz melken zu wollen, indem ich keuchend in sie steche und sie mit meinem Sperma geradezu ausspüle.
Grelle Blitze schießen durch meine Hoden und jeder neue Strahl ist die pure Geilheit. Nur langsam klingt unser Höhepunkt ab. Erschöpft legen wir uns einfach auf dem Teppich nieder.
Doch schon bald übermannt die Lust uns wieder.
Es beginnt damit, dass wir uns erneut streicheln, was natürlich nicht ohne Folgen bleibt. Ich spüre, dass ihre Hand sich wieder den Weg zwischen meine Beine sucht und meinen mittlerweile erneut harten Schaft zu wichsen beginnt.
Geschickt steigert Sabrina meine Erregung, bis mein Penis wieder vollsteif ist und erwartungsvoll in die Höhe ragt. Dann beugt sie sich über mich und nähert sich mit ihrem Mund immer weiter meinem Schwanz. Mit zwei Fingern zieht sie die Vorhaut zurück, um so meine Eichel freizulegen. Sanft drückt sie ihre Lippen das nackte Fleisch und schon Sekunden später umspielt ihre erfahrene Zunge meine empfindliche Schwanzspitze.
Dann stülpt sie ihre Lippen ganz über mein Glied. Kontinuierlich gleitet ihr Mund an meinen Luststab entlang, während sie mit einer Hand meine Eier krault. Langsam aber bestimmt, manövriere ich mich in die 69er - Stellung, um auch sie mit dem Mund verwöhnen zu können.
Langsam lasse ich meine Zunge an den Innenseiten ihrer Schenkel zu ihrer Spalte gleiten und nähere mich Zentimeterweise den wulstig angeschwollenen Schamlippen.
Ihre Beckenbewegungen werden verlangender und ich spüre, dass sie meine Zunge fühlen will. Mit den Fingern ziehe ich ihre Schamlippen auseinander, um meiner tastenden Zunge Zugang zu ihrem Kitzler zu gewähren.
Doch wieder lasse ich mir Zeit, denn zuerst umkreise ich nur ihren empfindlichsten Punkt, wobei ich deutlich ihr leichtes Erschaudern spüren kann. Auch ich krümme mich kurz zusammen unter ihrem heißen Zungespiel, aber weder sie noch ich unterbrechen unser geiles Treiben.
Immer wieder streichele ich ihren Kitzler, um gleich darauf daran zu saugen. Schließlich nehme ich einen Finger zu Hilfe, den ich in ihre klatschnasse Scheide einführe. Rhythmisch mit meinen Zungenspiel ficke ich sie mit dem Finger. Schon bald merke ich, wie ihre Möse sich in den Spasmen ihres Orgasmus immer wieder zusammenzieht.
Doch unbeirrt fahre ich mit meinem Lecken fort. Es dauert auch nicht lange, da übermannt sie ein weiterer Orgasmus. Jetzt kann sie sich auch nicht mehr beherrschen, denn ihr Becken zuckt wild und sie unterbricht ihre Blasorgie, um ihren Höhepunkt laut hinauszuschreien.
Schnell richte ich mich auf, so dass Sabrina von mir heruntergleitet und neben mir auf dem Rücken zu liegen kommt. Aber sofort knie ich mich zwischen ihrer Schenkel, die sie auch direkt bereitwillig so weit wie möglich spreizt.
Kaum kann ich in ihre klatschnasse Spalte blicken, setze ich meinen Pint an und dringe mit einem kräftigen Stoß bis zu Anschlag in sie ein. Heftig beginne ich sie mit harten, tiefen Stößen zu ficken. Sie ist unglaublich nass und heiß und ich fühle noch immer das heftige Pulsieren ihrer Scheidenwände.
Bei jedem Stoß klatschen meine Eier gegen ihren Po. Dann fasse ich unter ihr Gesäß und richte mich ein wenig auf, so dass sie jetzt nur noch auf Schultern und Füßen ruht. So hat ihr Becken eine höhere Position und ich kann meinen Pfahl noch tiefer in sie treiben.
Das Ganze wird zu einer wahnsinnigen Katastrophe, denn wie von Sinnen reiße ich sie fast auseinander, was sie laut aufkreischen lässt. Das Schmatzen ihrer triefenden Schamlippen wird immer lauter und das Geräusch wiederholt sich immer schneller.
Wir beide zittern und nur soeben bekomme ich noch mit, dass sie sich ihrem nächsten Höhepunkt nähert, der sie auch bald ereilt. Laut stöhnt sie auf, und stößt mir fordernd ihr Becken entgegen.
Ganz kurz nur unterbreche ich mein Stoßen, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen. Doch dann setze ich es mit schnellen, tiefen und harten Stößen fort. Ich will nun endlich auch zu meinem Recht kommen.
Wie besessen ficke ich, vergesse alles um mich herum im Rhythmus meiner Stöße. Schließlich kommt es auch mir. Mit mächtigen Fontänen entlade ich mich in ihr. Und auch Sabrina kommt erneut. Unsere Körper sind eine einzige zuckende, stöhnende Einheit, die sich erst langsam wieder beruhigt.
Völlig fertig sinken wir zusammen und sehr langsam kommen wir wieder zu Atem.
"Das war einfach unglaublich", lächelt Sabrina glücklich, "so guten Sex hatte ich noch nie." "Ja, das war megageil.", sage ich, "das müssen wir unbedingt wiederholen."
Mit diesen Worten schlafen wir eng aneinander geschmiegt ein.

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