Erotische Kurzgeschichten.com
Geile Natursekt Sexgeschichten und erotische Geschichten


Reife Frauen und junge Mädchen im Urlaub I
Natursekt Sexgeschichte von Feeltui

Claudia Hansen und ihre Arbeitskollegin Lisa Brock verbrachten ihren ersten gemeinsamen Urlaub. Die beiden Frauen waren etwa im gleichen Alter. Claudia war 53, Lisa war nur ein Jahr jünger. Die beiden arbeiteten bei einer großen Hamburger Bank in leitenden Positionen und hatten ein ansehnliches Gehalt. Da beide Frauen alleinstehend waren, hatten sie beschlossen, doch gemeinsam zwei Wochen Urlaub am österreichischen Attersee zu verleben.

Claudia war knapp 1,80 m groß und hatte eine üppige, jedoch keineswegs dicke Figur; leicht mollig allenfals, doch das wirkte eher ästhetisch und passte zu ihrem Gesicht. Ihre Brüste waren etwas größer als der Durchschnitt und für ihr Alter noch ziemlich fest. Ihre Hüften waren ausladend, hübsch gerundet und gingen in ein kleines, rundes Bäuchlein über. Die ausgeprägten Rundungen ihres Hinterns passten sehr gut zu ihrer Figur. Die blonden Haare, etwas mehr als schulterlang und glatt trug sie meistens hinten zu einem Knoten gebunden. Ihr Gesicht zeigte bereits einige Fältchen und die Züge einer reifen Frau, war dabei aber keineswegs unattraktiv. Ihre Kollegin Lisa war um einiges schlanker und hatte eine sportliche Figur mit Brüsten, die eine Hand gut ausfüllten. Sie wirkte insgesamt jünger als Claudia, auch durch ihre leicht gewellten brünetten langen Haare, die sie für gewöhnlich offen trug, vor allem aber durch ihre sportliche Figur. Ihr hübsches Gesicht war das einer gepflegten reifen Frau mit jugendlichem Charme. Lisa war etwas kleiner als Claudia.

Die beiden jungen Mädchen Tina und Sabrina waren beide 18 Jahre alt und gerade mit der Schule fertig geworden. Sie kamen aus München und verbrachten ebenfalls ihre Ferien hier am Attersee. Beide Mädchen sahen einfach phantastisch aus. Tina hatte wellige, dunkelbraune Haare, die sie schulterlang und offen trug. Sabrinas blondes Haar war auf Kinnlänge geschnitten. Beide hatten eine schlanke, sportliche Figur und kleine runde Brüste.

In einem überfüllten Restaurant hatten die beiden reifen Frauen die zwei jungen Mädchen gebeten, sich an ihren Tisch setzen zu dürfen. Während des Essens waren sie schnell ins Gespräch gekommen und hatten sich trotz des Altersunterschieds prächtig amüsiert. Die beiden Frauen hatten die Rechnung übernommen und waren von den beiden Mädchen anschließend noch in eine Disco geschleppt worden. In dem Lokal waren nur Pärchen, andere Mädchen und eine Gruppe von einheimischen Jungs, die aber keinen sehr einladenden Eindruck machten. Trotzdem hatten die vier ihren Spass, nahmen ein paar Drinks und Tina und Sabrina zerrten die beiden älteren Frauen mehrmals zu flotten Tänzen auf die Tanzfläche. Irgendwann bestellte Lisa dann eine langsame Schnulze, nahm Sabrina bei der Hand und zog sie Richtung Tanzfläche.

"Jetzt zeigen wir alten Schachteln euch mal, wie zu unserer Zeit getanzt wurde." Sabrina lachte und folgte ihr. Aus den Boxen schallte "Move your body close to me". Lisa zog das Mädchen ganz eng zu sich heran. Dabei hatte sie eine Hand ungeniert am festen, knackigen Hintern der Achtzehnjährigen. Diese spielte voll mit, sie ließ ihren Kopf auf die Schulter der Frau sinken und sich von ihr führen. Die Brüste der beiden berührten sich. Lisa knetete ganz sanft und langsam die Hinternbacken von Sabrina. Beide konnten fühlen, dass die Brustwarzen der anderen harten wurden. Ganz besonders fühlte Sabrina die Brustwarzen durch ihre Kleidung hindurch an ihrem Busen.
Als der Song vorbei war kehrten die beiden zurück an die Bar zu Claudia und Tina.
"Ihr konntet ja wirklich gut tanzen früher," sagte Sabrina und küsste Lisa auf die Wange. Sie bestellten noch eine Runde Drinks, und lachten und plauderten noch eine ganze Weile.
Es war bereits gegen zwei Uhr morgens, als sie sich zum Aufbruch rüsteten und Richtung Ausgang strebten. Kurz bevor sie die Tür erreicht hatten, meinte Sabrina plötzlich, dass sie besser noch mal auf die Toilette gehen sollte.

"Warte, da schließ ich mich an," rief Lisa und eilte dem jungen Mädchen hinterher. Den beiden anderen rief sie noch zu. "Bestellt ihr schon mal ein Taxi und wartet auf uns. Wir sind gleich wieder da."

Auf der Toilette gab es nur eine Kabine.
"Wer zuerst?" fragte Sabrina. "Ich muss schon super dringend."
"Ich auch. Als ich in deinem Alter war, bin ich immer mit meiner besten Freundin zusammen gegangen. Das ist recht spaßig. Hast Du Lust, das auch mal zu machen?"

Sabrina blickte die ältere Frau mit offenem Mund an und wusste nicht, was sie sagen sollte. Diese lachte, und ehe Sabrina sich versehen hatte, hatte Lisa sie auch schon in die Kabine gezogen.

"Komm schon, Sabrina. Ist doch wirklich nichts dabei. Wir sind doch beide Frauen. Du wirst sehen, das macht Spaß. Runter mit der Jeans!"

Mit diesen Worten zog sie sich selbst auch schon die Hose samt des Slips bis auf die Knie herunter und setzte sich auf die Toilette ganz nach hinten. Ihre Beine waren jetzt weit gespreizt, und der Teenager konnte nicht anders als auf die geöffnete Muschi der älteren Frau zu starren. Die streckte gerade die Arme aus und fummelte geschickt am Verschluss von Sabrinas Jeans herum. Das Mädchen ließ sie gewähren, zog dann den Blick noch immer auf den geöffneten Schoß der Frau gerichtet auch ihre Hose und Slip bis auf die Knie herunter und ließ sich von Lisa auf die Toilette ziehen. Die beiden saßen sich jetzt eng gegenüber - beinahe Muschi an Muschi. Sabrina wurde knallrot im Gesicht. Lisa lächelte sie aber ermunternd an:

"Komm, jetzt lassen wir's gemeinsam laufen."

Kaum eine Sekunde später hörte Sabrina es auch schon plätschern. Die Frau pinkelte einfach los, wobei Sabrina einige Spritzer auf ihrer Möse fühlte. Lisa genoss es ganz offensichtlich, so völlig ungeniert ihren Druck loszuwerden. Sie hatte die Arme auf Sabrinas Schulter liegen und kraulte ihr den Nacken. Das Plätschern von Lisas Pisse, deren ungehemmtes Verhalten und ihr eigenes dringendes Bedürfnis ließ schließlich auch Sabrina lospinkeln. Nun lachten beide. Als sie fertig waren meinte Lisa:

"Und jetzt wischen wir uns gegenseitig ab. Das haben wir auch immer so gemacht. Als Beweis echter Freundschaft."

Das junge Mädchen war noch so gebannt von dem neuen Erlebnis, dass sie gar nicht anders konnte, als dem Vorschlag von Lisa zu folgen, und so wischten die beiden sich die letzten Tropfen Pisse von ihren Scheiden. Ganz trocken wurden sie beide allerdings nicht. Sie zogen sich wieder an, wuschen sich die Hände und verließen die Toilette. Auf dem Weg zur Tür sagte Sabrina:

"Das bleibt aber unter uns, oder?"
"Wenn du möchtest, gerne."

Lisa drückte dem Mädchen einen Kuss auf die Stirn. Draußen warteten die beiden anderen bereits im Taxi.

"Wo wohnt ihr denn," wollte Claudia wissen.
"Auf dem Campingplatz," antwortete Tina.
"Ist das nicht ganz schön unbequem?"
"Es geht so. Als Schülerinnen können wir uns eben nichts teureres leisten."
"Wir bringen euch noch hin. Das war ein wirklich schöner Abend heute. Zumindest für uns alten Damen, oder Lisa?"
"Ein toller Abend, Claudia. Dank unserer jugendlichen Gesellschaft."
"Ich hoffe, ihr hattet auch zumindest ein wenig Spaß in unserer alten Gesellschaft. Ich würde euch ja sogar fragen, ob ihr Lust habt morgen mit uns zu kommen. Das Wetter soll nicht so toll sein, und Lisa und ich wollen zum Shopping nach Salzburg. Aber ihr habt sicher besseres vor, als mit uns alten Frauen den Tag zu verbringen."
"Es war ein wirklich schöner Abend," erwiderte Tina, wobei Sabrina eifrig nickte und Lisa zuzwinkerte.
"Wir würden auch gerne morgen mitkommen, oder Sabrina?"
"Ja echt gerne. Ich befürchte nur, das ist nicht ganz unsere Preisklasse."
"Na, wenn ihr Lust habt, dann kommt doch einfach mit. Denkt nicht zuviel übers Geld nach, das löst sich schon irgendwie. Also, wenn ihr Lust habt, dann holen wir euch so gegen 11 Uhr ab, in Ordnung?"

Die beiden jungen Frauen nickten. Vor dem Campingplatz verabschiedeten sich die zwei 18jährigen von den beiden Frauen mit Küsschen auf die Wangen.

In dieser Nacht hatte Sabrina große Probleme, in den Schlaf zu kommen. Sie wartete lange, bis sie sicher war, dass ihre Freundin in dem kleinen Zelt neben ihr fest schlief und dann musste sie sich einfach ins Höschen fassen, ihre Schamlippen und ihren Kitzler verwöhnen und mit den Fingern in ihre feuchte Möse eindringen. Sie masturbierte sich bis zum Orgasmus und dachte dabei an den Tanz und an die gemeinsamen Pinkelspiele mit Lisa.

Auch Sabrina hatte lange nicht einschlafen können, weil sie die ganze Zeit an Claudia denken musste. Irgendwie faszinierte sie die ruhige Art der reifen Frau und ihre weibliche Figur mit all ihren Rundungen. Während sie ihrer Freundin und Lisa bei dem erotisierenden Tanz zugesehen hatte, war es ihr zum ersten Mal aufgefallen. Nie zuvor hatte sie in dieser Form an eine Frau gedacht. Sie freute sich, den kommenden Tag wieder in Claudias Gesellschaft verbringen zu können.

Lisa konnte es kaum erwarten, in ihrem geräumigen Zimmer aus ihren Kleidern zu kommen und es sich nach allen Regeln der Kunst selbst zu besorgen. Sie hatte schon länger keinen Partner mehr gehabt, was aber nicht bedeutete, dass sie prüde oder verklemmt war. Vor allem in ihrer Jugend hatte sie einige Erlebnisse mit beiden Geschlechtern gehabt, und einige ziemlich unanständige, frivole Dinge waren auch dabei gewesen. An diese Dinge - und an Sabrina - musste sie denken, während sie sich zweimal selbst befriedigte.

Claudia hatte den Abend heute wirklich genossen. Sie hüllte sich zufrieden in ihre Laken und schlief rasch ein.

Den nächsten Tag verbrachten die vier wie verabredet in Salzburg beim Shopping. Lisa wich kaum Sabrinas Seite, und Claudia und Tina waren dadurch schon zwangsläufig die zweite Paarung. Die beiden Frauen luden ihre jungen Begleiterinnen zu einem guten Essen ein und starteten dann eine Shopping-Tour durch die Getreidegasse.
Es dauerte nicht lange, bis sie in einem Dessousladen landeten. Die Verkäuferinnen waren um gleich vier Frauen natürlich sehr bemüht, und den vieren machte es auch wirklich großen Spaß die verschiedenen Dessous anzuprobieren. Claudia und Lisa forderten die beiden Mädchen beherzt auf, ordentlich einzukaufen.
Nach dem Einkauf bedankten die beiden Mädchen sich mit Küsschen bei den Frauen. Arm in Arm spazierten alle vier durch die Stadt. Auf der Heimfahrt im Zug kam Lisa eine Idee.


Jetzt habt ihr beide so schöne Sachen und haust in einem kleinen Campingzelt. Und wir haben beide ein großes, schönes Zimmer in einem tollen Hotel. Hättet ihr nicht Lust, einfach zu uns ins Hotel zu ziehen, oder hast du etwas dagegen, Claudia?"
"Nein nein, bei mir ist mehr als genug Platz."
"Was sagt ihr beide denn zu meinem Vorschlag?"
"Also, ich hätte nichts dagegen, in einem ordentlichen Bett zu schlafen, wenn du mich aufnimmst, Lisa." lächelte Sabrina.
"Ich auch nicht." stimmte Tina sofort ein.
Die beiden Mädchen sollten ihre Sachen holen und dann zu den Frauen ins Hotel kommen.

Claudia und Lisa gingen auf ihre Zimmer, duschten und zogen sich um.

Lisa zog einen roten Strumpfbandgürtel mit Strumpfhaltern und beigefarbene Strümpfe an, dann warf sie ein rotes, dünnes Sommerkleid über, unter dem sie weder BH noch Slip trug. Sie ließ das Kleid offen und betrachtete sich im Spiegel. Sie war nicht unzufrieden mit sich, und außerdem war sie ziemlich erregt. Sie wollte Sabrina im Bett haben, wollte sich endlich mal wieder sexuell austoben. Während sie an das hübsche junge Mädchen dachte, ließ sie ihre Hände wandern. Mit der einen Hand fasste sie zwischen ihre Beine und streichelte sanft über das Schamhaar und die Schamlippen; die andere Hand begann ihre Brustwarzen zu reiben und zu zwirbeln, die schnell hart wurden. Lisas Brustwarzen wurden, wenn sie erregt war, ziemlich lang und hart und standen schön ab. Sie sah sich selbst im Spiegel zu.

Claudia zog etwas von der neu gekauften Wäsche an. Einen schwarzen seidenen Tanga und einen dazu passenden seidenen BH. Dazu legte sie schwarze Strümpfe an und streifte einen ebenfalls schwarzen seidenen Morgenmantel über. Sie war ein wenig aufgeregt und wusste eigentlich gar nicht genau, warum.

Beide Frauen hatten große Zimmer mit einem großen Doppelbett, einer Couchgarnitur, Schreibtisch, Minibar und einem exklusiven Marmor-Bad.

Nach kaum einer Stunde betraten die beiden Teenager das Hotel. Beide hatten wenig miteinander gesprochen. Die Situation war sehr ungewöhnlich, trotzdem freuten sich beide, wollten es aber vor der anderen nicht so recht zugeben. In der Lobby trennten sie sich, und jede ging in ihr "neues Zimmer".

Sabrina eine Jeans und ein T-Shirt, als sie an Lisas Tür klopfte. Die Tür öffnete sich sofort, und vor ihr stand die 52jährige Frau praktisch nackt.

"Schön, dass du da bis, komm rein." freute sich Lisa und zog die junge Frau rasch in ihr Zimmer.

Diese starrte sie errötet an. Sie konnte ihren Blick nicht von den Brüsten der reifen Frau nehmen, von den lang abstehenden, harten Brustwarzen, und auch nicht von ihrer nackten Scham, die Spuren von Feuchtigkeit an Schamhaaren und Haut zeigte.

"Ich hoffe es stört dich nicht, dass ich's mir inzwischen bequem gemacht habe."
"Nein nein, gar nicht," stotterte Sabrina "du bist eine sehr schöne Frau." setzte sie leise hinzu. "Darf ich mich auch bei Dir duschen?"
Na, klar. Und vielen Dank für das nette Kompliment."

Sabrina stellte ihren Rucksack ab und verschwand im Bad. Sie war froh, mal kurz ganz allein zu sein. Das war mehr als sie erwartet hatte. Sie war unsicher, aber irgendwie gefiel ihr Lisas forsche Art. Diese Frau wusste genau, was sie wollte, und wenn Sabrina sich nicht allzu sehr täuschte, dann war sie es, die Lisa wollte. Sie zog sich aus, stieg in die Dusche und wusch sich hastig. Sie brannte darauf, wieder zurück ins Zimmer zu kommen, wollte wissen, wie es weitergehen würde. Als sie aus der Dusche stieg stellte sie fest, dass sie in ihrer Nervosität vergessen hatte, frische Kleidung mit ins Bad zu nehmen.
Sie betrachtete sich kurz im Spiegel, schlang sich ein Handtuch um den nackten Oberkörper und verließ das Bad.

"Ich zieh mir schnell was an..." sagte sie, während sie sich zu ihrem Rucksack bückte.
"Warum. Ich hab ja auch nicht so viel an, und wir sind hier unter uns. Komm doch her."

Sabrina richtete sich wieder auf und trat einen Schritt auf Lisa zu. Die löste das Handtuch und ließ es zu Boden fallen. Nun stand das junge Mädchen splitternackt vor der erregten reifen Frau. Sabrina sagte nichts und ließ die Lisas Blicke über ihren nackten Körper gleiten.

Lisa genoss es sehr, das nackte Mädchen einfach nur zu betrachten; ihre kleinen, festen Brüste mit den leicht erhärteten Nippeln, die schlanke Figur, den dunkeln Busch Schamhaare und das scheue Lächeln.

"Du musst nicht so scheu sein, Sabrina. Wenn es dir unangenehm ist, kannst du dich natürlich sofort anziehen. Das würde ich allerdings bedauern, denn in meinem Alter bekommt man einen so schönen Körper nicht mehr besonders oft zu sehen."

Die 18jährige lächelte jetzt. "Das glaub ich Dir aber nicht, du siehst sehr sexy aus."
"So? Danke! Was gefällt Dir denn besonders?"
"Wenn ich ehrlich bin, finde ich deine Brüste, und besonders deine Brustwarzen außerordentlich sexy. Ich hab noch nie so lange und harte Nippel gesehen. Das sieht wirklich toll aus."
"Woher willst Du denn wissen, dass meine Nippel hart sind?" lächelte Lisa, nahm dabei die Hand des Mädchens und führte sie an ihre Brüste. "Aber fass sie doch einfach mal an. Schließlich bist du ja nicht ganz unschuldig am Zustand meiner Brustwarzen."

Sie drückte Sabrinas Hand gegen ihre linke Brust, und nach einer kurzen Schrecksekunde begann Sabrina, die harten, langen Nippel zu befühlen. Sie strich sanft mit den Fingerspitzen darüber, rubbelte sie leicht und zwirbelte sie zwischen den Fingern. Die 52jährige Frau stöhnte entspannt und erregt und sah mit großer Genugtuung, wie sich nun auch die Nippel ihrer jungen Freundin völlig versteift hatten. Sabrina spielte mit einer Hand mit der Brustwarze der Frau, stand ansonsten aber stocksteif da, hatte einen hochroten Kopf und einen vollkommen ausgetrockneten Mund. Und sie fühlte das Anschwellen ihrer Brustwarzen und Höfe und eine beginnende Feuchtigkeit zwischen ihren weichen Schenkeln.

"Das ist sehr angenehm, deine Finger an meinen Nippel." hauchte Lisa schließlich. "Hat es Dir gestern gefallen, als wir getanzt haben. Ich hab deinen süßen knackigen Hintern berührt. Hat Dir das gefallen, Sabrina?"
"Ja." stöhnte Sabrina leise.
"Und hat Dir unsere kleine Einlage auf der Toilette auch gefallen? Ganz ehrlich?"
"Ja. Es war ungewöhnlich und eigentlich schon sehr, na ja, sehr seltsam, aber ich muss zugeben, dass es mir gefallen hat. Es war so anders, so neu..."
"Hat es dich auch ein wenig geil gemacht?"
Sabrina nickte nur, während sie die Brustwarze stärker knetete.
"Wir haben einen Videorekorder im Zimmer. Hättest du Lust auf ein Video, ich habe uns eines ausgeliehen. Ein ganz Spezielles."

Der Teenager verstand zwar nicht so recht, nickte aber.

"Komm!" Lisa legte den Arm um die Sabrina und strich mit der Hand über den nackten, festen Hintern. Sie führte sie zum Bett. Die ältere Frau zog das Kleid aus, und die beiden legten sich hin. Lisa rückte ganz dicht an den Körper des jungen Mädchens und schaltete Fernseher und Videogerät ein.

Der Titel flimmerte über den Bildschirm: "Wassersportfreundinnen"

"Wenn du irgendetwas nicht magst, dann sag es mir bitte sofort, ich mag dich, und ich möchte, dass du dich hier wohl fühlst."
"Danke, Lisa. Ich fühle mich sehr wohl hier."

Mit diesen Worten drehte sich das Mädchen zu der Frau und küsste sie sanft auf die Lippen. Sie wollte sich wieder abwenden, aber Lisa hielt ihren Kopf sanft fest, öffnete ihren Mund und suchte mit ihrer Zunge Sabrinas Lippen, die sich sofort willig öffneten.
Zum ersten Mal fühlte sie die Zunge einer anderen Frau in ihrem Mund. Für Lisa war es nicht das erste Mal dass sie eine Frau küsste, und Lisa küsste gut, sehr gut sogar. Sabrinas Scheu vor der neuen Erfahrung wich bald ganz ihrer Erregung. Die Zungen der beiden umspielten sich in einem langen und leidenschaftlichen Kuss.

Als sie sich wieder voneinander lösten, war der Natursekt-Porno schon in vollem Gange. Auch das war eine vollkommen neue Erfahrung für die junge Sabrina. Sie hatte überhaupt noch keinen Porno gesehen, erst recht keinen Lesbenporno mit einem so speziellen Thema. Der Film zeigte gerade zwei Frauen im Bad. Die eine stand vor dem Spiegel, während die andere hinter ihr stand und ihre Brüste streichelte und ihre Muschi fingerte.
Sabrina war vor lauter Erregung schon pitschnass zwischen den Beinen. Ihre Angst und Schüchternheit war nach dem erregenden Kuss aber etwas gewichen.

"Ich hatte noch nie etwas mit einer Frau? Du?"
"Ich schonmal ein wenig. Petting mit einer Schulfreundin gemacht und so kleine Spielchen wie gestern auf der Toilette. Und einmal habe ich bei einem Dreier mit einer zweiten Frau mitgemacht."
"Wow."

Im Film begann eine Frau nun die Brustwarzen der anderen zu lecken.

"Gefällt Dir das?", fragte Lisa mit einem Lächeln, da sich Sabrinas Erregung kaum noch verbergen ließ.
Die nickte und sagte: "Aber ihre Nippel sind nicht entfernt so schön wie deine. Es muss ein Traum sein, an deinen Brustwarzen zu saugen..."

Die Frau lächelte die 18jährige an und gab ihr einen Kuss, bei dem sie ihre Zunge nochmals kurz zwischen ihre Lippen gleiten ließ.

"Ich würde mich sehr freuen, wenn du es versuchst, natürlich nur, wenn du möchtest.." Bei diesen Worten drückte Lisa Sabrinas Kopf leicht in Richtung ihres Busens, und Sabrina setzte den Weg bereitwillig fort. Zaghaft senkte sie schließlich ihren Mund an den Busen der 52jährigen. Ihre Lippen berührten die harten Brustwarzen und hauchten einen Kuss darauf. Dann küsste sie zärtlich ihre Höfe und ein wenig das Fleisch ihrer Brust und kehrte schließlich wieder zu dem Nippel zurück, den sie mit der Zungenspitze berührte. Die ältere Frau gab ihr durch ein wohliges Stöhnen zu verstehen, dass sie Gefallen daran hatte, so dass Sabrina mutiger wurde und schließlich mit der ganzen Zunge über die Brustwarze und die Höfe leckte. Lisa stöhnte erneut auf, wodurch die 18jährige endgültig mutig genug wurde, um die ganze, lange Brustwarze mit dem Mund zu umschließen. Sie küsste sie zwischen den Lippen, umspielte sie heftig mit der Zunge und saugte dann begierig daran, was Lisa keuchend genoss.

Gestöhnt wurde inzwischen auch im Film. Dort kniete nun die eine Frau vor der anderen am Boden und leckte in Großaufnahme deren Fotze. Das war das erste Bild, dass Sabrina sah, nachdem sie sich nach einigen Minuten wieder von Lisas Brust löste. Die Frau hatte jetzt den Arm um das Mädchen geschlungen und streichelte deren rechte Brust. Ihre andere Hand war zwischen ihre Beine gewandert, wo ihre Finger leicht über die weichen Schamlippen strichen. Sabrina sah es und wusste schon nicht mehr, wo sie noch hinschauen sollte. Das Muschilecken auf dem Bildschirm faszinierte sie ebenso wie die Hand zwischen den Beinen der Frau, und sie selbst war erregt wie nie zuvor. Sie konnte schließlich gar nicht anders, als sich ebenfalls an ihre Scheide zu fassen und sich zu streicheln.

Für einen Moment zog nun wieder der Film die Aufmerksamkeit auf sich. Dort begann nun nämlich die stehende Frau zu pissen, während sie weiter von der anderen geleckt wurde, der der stärker werdende Pinkelstrahl über das Gesicht und die Brüste lief. Die stehende Frau stöhnte und schrie auf vor Wolllust, und die andere leckte und schluckte.
Sabrina war ein wenig seltsam angwidert, aber viel mehr noch war sie fasziniert. Unbewusst waren die Bewegungen ihrer Hand schneller geworden, mit einem Finger drang sie bereits in sich ein.

Lisa beobachtete das und drehte dann plötzlich den Fernseher ab. "Ich glaube, jetzt haben wir genug gesehen, oder?"

Sabrina nickte. Die 52jährige Frau zog die junge Frau auf sich und umklammerte deren feste, runde Pobacken. Die Mösen der beiden lagen dicht aufeinander, und Sabrina fühlte, wie sich Lisas lange Nippel in das feste Fleisch ihrer eigenen Brüste bohrten. Die zwei verschlangen sich in einem langen, feuchten und leidenschaftlichen Kuss, während Lisas Finger durch Sabrinas Poritze strich und von hinten erstmals die bereits pitschnasse Fotze ihrer jungen Geliebten berührte.

weiter zu Episode II

Sexgeschichten Startseite | Sexgeschichten Übersicht | Nächste Sexgeschichte | Nächste Natursektgeschichte
> > > Natursekt Surftipp: Pissende Frauen < < <

Natursekt - Extrem, pervers und einfach geil. Versaute Pissgeschichten kostenlos lesen bei Erotische-Kurzgeschichten.com