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Gemüseeinkauf
Sextoys Geschichte von Martina
Es gibt so Tage, da sitze ich gemütlich in meinem Schaukelstuhl und träume vor mich hin. Ich entspanne mich, genieße die Ruhe und erinnere mich gerne an erotische Erlebnisse aus der Vergangenheit.
Meist weckt Bernd mich mit der Frage "An was denkst du?" dann unsanft aus meinen süßen Träumen. So auch dieses Mal. "Gemüseeinkauf" brachte ich knapp hervor, und das Leuchten seiner Augen verriet mir sofort, dass er sich noch sehr genau an jedes Detail erinnern konnte. Eigentlich begann die ganze Geschichte damals ganz harmlos, genauer gesagt eher zufällig.
Der Frühling ging langsam in einen schönen Sommer über, und überall waren Sport treibende Menschen zu sehen, auch wir beide waren von diesem Fieber befallen, und so schwammen wir mittendrin in dieser Wellnesswelle.
So kam es, dass wir am Freitag Nachmittag unterwegs waren, um die Wochenendeinkäufe zu erledigen. Dieses Wochenende wollten wir richtig gesund kochen, kein Fastfood und keine Pasta, sondern frisches Gemüse, nahrhaft und gesund. Also schoben wir schließlich unseren sich nach und nach füllenden Einkaufswagen durch die Gänge. So kamen wir schließlich in die Gemüseabteilung, wo eine heftige Diskussion zwischen uns entbrannte. Was genau sollte in unserem Wagen landen? Karotten, Sellerie oder doch lieber Lauch? Oder doch eher Zuchini und Blumenkohl? Mit einem Mal stand Bernd vor einem Regal voller Gurken und meinte:
"Was meinst du denn dazu - vielleicht für Samstag?"
"Was, Gurken?"
"Was denn sonst, oder glaubst du, ich halte eine Melone in der Hand? Und wenn du sie schon nicht essen magst, kannst du ja immer noch etwas anderes damit machen."
Bei diesen Worten grinste er mich so schelmisch an, dass mir schlagartig klar wurde, woran der kleine Schlingel gerade dachte.
"Klar doch," antwortete ich prompt, "so eine Gurke sollte Frau eigentlich immer im Haus haben, falls der Gatte mal wieder schwächelt..."
"Das glaubst du doch wohl selbst nicht, aber bitte ich will mal nicht so sein."
Wir lachten und scherzten noch eine ganze Weile, aber bis wir die Kasse erreicht hatten, hatte ich die Geschichte längst vergessen. Erst als wir wieder zu Hause waren erinnerte ich mich wieder daran, als Bernd mir lächelnd die Gurke reichte und sagte:
"Hier, dein neuer Lustspender."
"Kannst du schon haben, du kleiner Ärgerzwerg!"
Während des Abendessens ging mir die kleine Unterhaltung nicht mehr aus dem Kopf. Ich überlegte, ob man sich wirklich mit einer Salatgurke befriedigen konnte. Ja, ich war mir ganz sicher, dass es möglich war. Allein der Gedanke daran, ließ mich immer unruhiger auf meinem Stuhl hin und her rutschen. So begann in mir in mir die Vorstellung zu reifen, meinem Schatz an diesem Abend eine erotische Darbietung der ganz besonderen Art zu präsentieren.
Nach dem Abendessen meinte ich dann:
"Du solltest uns eine gute Flasche Wein öffnen und es dir im Wohnzimmer gemütlich machen. Du wirst eine einmalige Show sehen, wie du sie noch nie erlebt hast."
Erstaunt schaute er mich an.
"Was hast du denn vor?"
Ich lächelte nur wortlos.
"Komm schon, verrate es mir!" bettelte er.
"Du sollst mir zuschauen, mehr sage ich jetzt noch nicht."
In Windeseile holte er eine Flasche von unserem besten Rotwein und zwei Gläser, drehte die Heizung im Wohnzimmer auf und brachte seinen Sessel in die richtige Position. Ich ging zwischenzeitlich ins Bad und duschte. Dabei ließ ich mir viel Zeit, sogar sehr, viel Zeit, weil ich nur allzu genau wusste, wie ungeduldig mein Schatz inzwischen im Wohnzimmer auf mich warten würde. Selbstverständlich vergaß ich auch nicht mich zu rasieren, denn ich wollte dass kein Haar seinen Blicken im Wege stand. Schließlich ging ich zu ihm, das Badetuch locker um die Hüften gewickelt und lächelte ihn an.
"Bist du soweit? Können wir anfangen?"
Wortlos reichte er mir mein Weinglas, um mit mir anzustoßen, dann blickte er mir tief in die Augen und flüsterte zärtlich:
"Ich liebe dich, Martina."
Ich sagte nichts, stattdessen verschloss ich seine Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Die vielen Kerzen, die Bernd angezündet hatte, tauchten das Zimmer in ein warmes und gemütliches Licht. Aus der Stereoanlage klang sanfte Musik, die leise in mein Bewusstsein eindrang und mich in eine angeregte Stimmung versetze.
Ich konnte ihm seine Erregung schon deutlich ansehen, seine Augen glänzten und mit seinen Blicken schien er mir schon längst das Handtuch von meinem ansonsten nackten Körper gerissen zu haben. Auch seine Hose hatte sich bereits deutlich ausgebeult. Ich ließ mich ihm gegenüber in einen Sessel fallen und nahm das Handtuch zur Seite.
"Hast du auch einen guten Blick auf meine Muschi? Warte jetzt ist er noch besser," mit diesen Worten spreizte ich meine Beine noch weiter und legte meine Schenkel links und rechts über die Armlehnen des Sessels.
Ein erstickter Aufschrei war alles, was ich von ihm hörte, also wusste ich, dass ich genau richtig saß.
Ich schloss meine Augen und lauschte dem Stöhnen von Bernd, den mein schamloser Anblick richtig aufgeilte. In Gedanken malte ich mir aus, wie er sein bereits steifes Glied mit einer Hand knetete. Allein dieses Gedankenspiel genügte, um meine Brustwarzen zum stehen zu bringen. Eine Weile saß ich regungslos im Sessel, ließ mich von der Musik umschmeicheln und lauschte Bernds Atem. Als ich merkte, dass er sich allmählich wieder beruhigte, setzte ich mein Spiel langsam fort.
Mit beiden Händen umfasste ich meine Brüste und begann, sie zu massieren und zu kneten, umspielte sie und genoss das wohlige Prickeln, das durch meinen Körper strömte. Ein leises Stöhnen entfloh meinen Lippen, als sich meine Finger sanft ihren Weg über meine Brüste ertasteten, um meine harten Nippel zu zwirbeln. Das blieb auch bei Bernd nicht wirkungslos. Sein Atem wurde wieder lauter und schneller. Zärtlich ließ ich meine Hände tiefer gleiten, um meine Schenkelinnenseiten zu streicheln. Wohlige Schauer durchfluteten mich und angeheizt von Bernds Ermunterungen kannte ich schon bald kein Halten mehr.
Ich ließ meine Finger immer schneller über meine Schamlippen gleiten. Zielstrebig suchte sich nun mein Mittelfinger seinen Weg zu meinem Kitzler, um ihn mit Liebkosungen zu bedenken. Die Einzigartigkeit der Situation, verbunden mit meiner Vorfreude auf das, was mich noch erwartete, ließ meine Lust förmlich explodieren. Ein Schauer nach dem anderen jagte durch meinen Körper, ließ mich erzittern im Feuer der Geilheit. Mir wurde schnell klar, dass ich dieses leidenschaftliche Fingerspiel nicht lange aushalten würde, zu erregt war ich schon, aber ich wollte ja noch mehr.
"Komm schon," forderte ich, "bring mir die Gurke. Ich will sie spüren und du sollst sehen, wie gut sie mir tut."
Eilig stand Bernd auf, um mir die frisch gekaufte Gurke zu bringen. Verspielt ließ ich sie durch meine Hände gleiten, versuchte jede Wölbung oder Veränderung ihrer Oberfläche mit meinen Fingerspitzen zu ertasten.
Oh, sie fühlte sich gut an, schön prall und hart. Ganz langsam ließ ich sie nun über meine Schamlippen gleiten und konnte deutlich jede feine Erhebung und Unebenheit spüren und genießen. Meine Lippen schwollen bei der Berührung mit diesem außergewöhnlichen Zauberstab noch mehr an, auch mein Kitzler war schon hart und prall aufgerichtet und spitzte gierig aus seinem Versteck hervor. Jede noch so feine Rille, die mein Lustinstrument unterbrach oder seine Oberfläche verändert hatte, löste in mir neue Schauer der Lust aus, die meine Begierde ins unermessliche steigen ließen.
Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und begann sanft gegen meine angeschwollenen Schamlippen zu drücken. Schon lange hatte ich mich auf diesen Moment gefreut und die Feuchtigkeit die meine Lustgrotte verließ, ermöglichte es mir, meine Gurke mehr und mehr zu befeuchten und so gleitfähiger zu machen.
Langsam erhöhte ich den Druck und zaghaft begannen sich meine Lippen zu teilen, um diese herrliche Frucht aufzunehmen. Zum ersten Mal wurde mir der ganze Umfang und die Größe bewusst. Erschrocken wollte ich sie zurückziehen, doch schon im nächsten Moment ergriff die grenzenlose Geilheit wieder Besitz von mir, der Wunsch dieses herrliche Prachtstück tief in mir zu spüren.
Stück für Stück glitt sie tiefer in mich hinein und bei jedem Millimeter, den sie in mich eindrang, glaubte ich es nicht mehr auszuhalten. Ich zitterte gleichzeitig vor Angst und vor Geilheit, war aber weder in der Lage noch bereit, dieses wunderbare Spiel auch nur eine Sekunde zu unterbrechen. Noch nie zuvor fühlte ich mich so vollkommen ausgefüllt.
Bei jeder kleinen Bewegung, die ich machte, glaubte ich mein Unterleib müsse zerreißen. Ebenso langsam, wie ich ihn eindringen ließ, zog ich meinen monströsen Naturburschen nun wieder zurück. Laut schmatzend verließ er meine Grotte. Prüfend ließ ich meine Finger über meine Schamlippen gleiten, doch zu meiner Überraschung hatten sie sich nicht geschlossen, sondern waren immer noch weit geöffnet. Aus diesem Schlot lief mein heißer Saft, den ich sofort mit flinker Hand auf meinen Schenkeln verteilte.
Mit der anderen Hand bearbeitete ich ausgiebig meinen Kitzler. Hart und prall nahm er die Liebkosungen meiner Finger dankbar auf, dunkelrot wie eine reife Kirsche leuchtete er zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Jede Berührung jagte mir einen Schauer der Lust durch den ganzen Körper, ließ mich schreien und wimmern vor nackter Geilheit. Mein Atem war zu einen stoßweisen Keuchen geworden, das meinen Unterleib nur so durchschüttelte, um eine Welle Nektar nach der anderen aus meiner Grotte zu pumpen. Erneut drückte ich mit meinen Freund sanft in meine Liebespforte. Der Widerstand war nun schon geringer, nicht aber der Sturm an Gefühlen, den diese intensive Behandlung in mir entfesselte. Jede kleine Rille oder noch so feine Unebenheit spürte ich genau. Sie ließen mich erschaudern, wie tausend feine Nadelstiche, die mich in einen nie gekannten Rauschzustand versetzten.
Schneller und schneller ließ ich den mächtigen Zauberstab in mir vor und zurück gleiten. Mein lustvolles Wimmern wurde nur unterbrochen durch mein lautes Schnappen nach Luft. Widerstandslos ließ ich mich mitreißen in den Strudel aus Leidenschaft und brennender Gier. Mit einer Hand massierte ich meinen vor Geilheit tobenden Kitzler, während ich mich mit der Gurke hemmungslos fickte.
Zwei, drei kurze Stöße noch, und dann war ich soweit: ein Schrei, ein Aufbäumen und ein Gurgeln, das tief aus mir kam. Ich war auf dem Höhepunkt meiner Lust angelangt, die Geilheit nahm mich ganz und gar gefangen und überlagerte alle anderen Empfindungen. Ich war vollständig hinübergeglitten ins Reich der Wollust, und nur langsam kehrte ich in die Wirklichkeit zurück, begleitet von heftigem Schütteln und Zittern. Ich öffnete die Augen und sah, dass Bernd aufgestanden war. Er zog sich aus und ging langsam auf mich zu. Sein Speer stand hart und steif in die Höhe. Ich hatte den Eindruck, er könnte jeden Moment platzen. Ohne Vorspiel drang er sofort in mich ein, aber obwohl er sehr gut gebaut ist, spürte ich keinen Widerstand. Mein grüner Freund hatte mich extrem gedehnt.
Er hob mein Becken leicht an, um mich besser vögeln zu können. Mit harten und hemmungslosen Stößen drang er in mich ein. Schon nach wenigen Augenblicken wusste ich, dass mein Süßer nicht mehr lange durchhalten würde. Ich begann, seine Brustwarzen mit meiner Zunge zu umspielen. Schlagartig versteifte er sich und drückte sein Kreuz durch, um noch tiefer in mich einzudringen. Ein Schrei aus seiner Kehle bestätigte mir, was ich im selben Moment tief in mir spürte:
Das Zucken seines Schwanzes und dann der Ausbruch. Spritzer um Spritzer pumpte er in mich hinein. Und auch ich - getrieben von der Faszination dieses einzigartigen Abends - versteifte mich ein zweites Mal, um einen zuckersüßen und gleichzeitig schmerzhaften Orgasmus zu erleben. Zu überreizt war mein Körper, um erneut in einem Ausbruch der Lust zu explodieren. Unendlich langsam und langgezogen ereilte mich der Höhepunkt. Nicht mehr ganz so heftig, wie zuvor, dafür aber um so langanhaltender..... Minutenlang keuchte und stöhnte ich noch zusammengekauert in meinem Sessel. Ich bemerkte nicht mehr, wie Bernd mich in die Arme nahm, um mich ins Schlafzimmer zu tragen, öffnete nur noch kurz die Augen, lächelte ihn dankbar an und kuschelte mich ganz eng an seinen Körper, bevor ein tiefer Schlaf über mich hereinbrach.