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Das Wiedersehen

Paarsex Geschichte von Hollie

Während der Fahrt war ich ziemlich aufgeregt. Jetzt ging es also wirklich in Richtung Süden und ich würde ihn endlich wiedersehen. Auf diesen Moment hatte ich mich schon seit zwei Monaten gefreut. Was war alles geschehen in dieser Zeit? Er hatte schon eine sehr eigenwillige Art, mir seine Lust zu erklären. Er schrieb Geschichten, nicht irgendwelche Geschichten, sondern zumeist ging es um dieses eine Thema. Jede Geschichte habe ich ausgiebig nachempfunden, was im Büro natürlich besonders schwierig war. Nur wenn ich wirklich allein im Zimmer war, konnte ich seine Zeilen mit Muße lesen und dabei vor mich hin träumen. Dabei zog sich jedes Mal mein Becken zusammen, und ich spürte die Lust in mir aufsteigen, fühlte dass ich schon beim Gedanken an seine Berührungen das unbändige Verlangen hatte, zum Höhepunkt zu kommen. Aber im Büro konnte und wollte ich mich dann doch nicht so ungehemmt fallen lassen.
Damit wartete ich dann, bis ich zu Hause war. Egal, ob ich es mir unter der Dusche, in der Sauna, bei der Intimrasur oder im Bett besorgte, jedes Mal konnte ich seine Berührungen förmlich spüren. Irgendwann habe ich vor lauter Geilheit meine beiden Vibratoren heraus gekramt und es mir damit gegeben. Doch wenn ich ehrlich bin, geht einfach nichts über das Original. Freilich waren gerade diese Orgasmen etwas ganz besonderes, doch mir wäre es lieber gewesen, danach noch seine harte Stange in mir zu spüren, bis es heiß ich mich einströmt, dabei seine festen Stöße zu empfangen und mit jedem Mal höher auf der Welle der Lust getrieben zu werden. Doch ich musste warten.
Moment mal, wie muss ich denn nun weiter? Ich sollte kurz auf den Zettel schauen, wo er mir den Weg zum Treffpunkt aufgeschrieben hat. Er sagte, am Günstigsten wäre es, sich in der Tiefgarage seiner Firma zu treffen, denn dann könnten wir mein Zeug gleich in seinen Wagen umladen und einen Parkplatz für mein Auto finden. Ist mir auch bedeutend lieber so, ich kenne sonst nämlich gerade mal den Weg von meiner Wohnung zur Arbeit und stell mich beim Autofahren in mir unbekannten Orten meistens ziemlich blöde an. So, hier kommt gleich die Abfahrt. Danach rechts halten und dann noch etwa einen Kilometer bis zur Abfahrt des Gewerbegebietes. Ach ja, da ist schon die Isar und ... Wie gut, dass er es aufgeschrieben hat. Nach der idiotensicheren Beschreibung findet es sogar eine Orientierungsnull wie ich. Okay, jetzt nach links, und dann kommt schon die Tiefgarage. Dort erwartet er mich, hat er gesagt.
Mein Körper spannt sich an, und ich spüre ein heißes Brennen in mir, dass sich vom Bauch langsam in den Unterleib ausbreitet. Meine Atmung wird flacher, und mir laufen heißkalte Schauer über den Rücken. Am liebsten würde ich ihn gleich sofort in mir spüren. Jetzt sehe ich ihn, er winkt mich in eine freie Parklücke und öffnet meine Autotür. Ich steige langsam aus, begrüße ihn und spüre seine Lippen auf den meinen. Dabei verweilen seine Hände auf meiner Brust und meiner Hüfte. Oh, wie sehr ich das vermisst und gebraucht habe. Erst in diesem Moment wird es mir wirklich bewusst. Leidenschaftlich spielen unsere Zungen miteinander, seine kräftigen Arme umschlingen mich und drücken mich fest an ihn.
Wie die Fahrt war fragt er mich dann, und ob wir gleich meine Sachen umladen sollen. Ich nicke, und wir räumen mein Zeug in seinen Wagen. Dann sagt er, er müsse noch mal "dringend wo hin" und fragt mich, ob ich beim Auto warten will. Nein, das will ich nicht. Ich schnappe mir meine Handtasche und folge ihm auf dem Fuße. Wir müssen zwei Etagen höher, wo er dann in der Herrentoilette verschwindet, ich in der anderen. Jetzt muss ich erst mal reichlich Druck ablassen, wische mich trocken, merke aber, dass es zwecklos ist, weil ich vor Geilheit klatschnass bin. Kurzentschlossen ziehe ich meinen Slip aus und stecke ihn in meine Handtasche. Dann gehe ich in den Vorraum und versuche, mich ein wenig abzukühlen. Da ich die Eingangstür nicht im Blickfeld habe, sehe ich ihn nicht näher kommen und spüre ihn plötzlich hinter mir.
Augenblicklich schießt mein Puls in die Höhe. Er drückt sich von hinten an mich, seine Hände wandern geschickt unter meine Pullover, schieben den BH ein Stück hoch und beginnen, meine Brüste zu streicheln. Ich richte mich auf, seine Hände gleiten über meinen Oberkörper. So gerne möchte ich mich zu ihm umdrehen, ihn umarmen und küssen und meine Hände in seine Hose wandern lassen, doch er lässt mich nicht gewähren, flüstert mir nur ins Ohr:
"Nein, jetzt bin ich dran".
Dann schiebt er mich zurück in den Toilettenraum und schließt die Tür. Seine Hände wandern an mir herab, streicheln meine Beine und mein Becken. Schnell atmend öffnet er meine Hose, die fast von alleine hinab gleitet. Mein Puls rast, mein Blut pumpt sich ins Becken, jede Faser giert nach seinen Berührungen. Jetzt kann ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln spüren, er streichelt zärtlich meinen Kitzler. Diesen Berührungen kann ich nicht mehr widerstehen, und so lasse ich mich einfach fallen. Explosionsartig verteilt sich dieses wohlige Kribbeln in mir, so dass ich es bis in die letzten Spitzen fühlen kann. Seine Hand treibt mich fast in den Wahnsinn, und jetzt kommt auch noch seine Zunge dazu, die meine Scham teilt und sich daran fest saugen will. Ich spüre, wie seine Finger in mich eindringen und von meinem Liebessaft umspült werden. Eine erneute Explosion erfasst meinen Unterleib und lässt mich erzittern. Ich weiß kaum noch, wie mir geschieht, so sehr treiben mich diese Berührungen immer weiter in die pure Lust.
Und dann spüre ich, wie seine Stange in mich eindringt, ganz langsam, fast so als wolle er mich noch mehr quälen. Meine Hände suchen Halt und finden ihn. Ich kann es nicht erwarten, ihn ganz in mir zu spüren und drücke ihm mein Becken fest entgegen. Ja, genau so, das ist schön.
Er entzieht mir seinen Schwanz kurz, aber noch bevor ich etwas sagen kann, rammt er ihn mit voller Wucht wieder in mich hinein und füllt mich voll aus. Ich liebe es, genau so mag ich es und zittere am ganzen Leib. Was für ein endloc geiles Gefühl.
Immer wieder tut er das, bis ich schließlich in einen grenzenlosen Orgasmus stürze. Ich kann mich nicht mehr halten, weiß nicht mehr, wo ich bin, fühle nur die harten Stöße, wieder und wieder und immer schneller. Endlich schießt sein Saft in mich hinein wie ein heißer Pfeil. Ich zerspringe fast vor innerer Glut und presse mich ganz dicht an ihn, um alles von ihm zu empfangen, jeden einzelnen Tropfen in mich aufzunehmen.

Nur allmählich schaltet sich mein Kopf wieder ein. Noch immer spüre ich ihn in mir, spüre wie mich seine Hände streicheln, über Rücken Brust und Bauch bis zur Scham, was mich nur sehr langsam wieder halbwegs normal atmen lässt. Vorsichtig lasse ich ihn aus mir herausgleiten, drehe mich um, sauge und lecke seinen erschöpften Schwanz langsam trocken. Er zieht mich hoch und küsst mich lang und innig. Schließlich nimmt er mein Gesicht in seine Hände und fragt:
"Was denkst du, können wir jetzt fahren?"
Langsam steigen wir wieder in unsere Sachen, gehen zu den Autos und fahren ins nächste Wohngebiet. Dort parke ich meinen Wagen und steige in seinen um. Während der Fahrt schließe ich die Augen und lasse das gerade Erlebte auf mich wirken.
Es ist wirklich schön, endlich wieder bei Ihm im Auto zu sitzen. Entspannt sinke ich in den Sitz und spüre schon wieder dieses heiße Kribbeln in mir aufsteigen. Die Fahrt durch den Berufsverkehr geht nur langsam voran, und so unterhalten wir uns eine ganze Weile. Hin und wieder berührt er beim Schalten meine Beine und streichelt meine Oberschenkel, was das Kribbeln in meinem Becken noch stärker werden lässt.
Endlich haben wir den Stadtverkehr hinter uns gelassen und fahren auf die Autobahn. Es dämmert bereits, doch er sagt, in einer guten Stunde wären wir am Ziel. Aber der Verkehr verdichtet sich schon wieder, dass man meinen könnte, es fände eine Völkerwanderung statt. Er muss sich auf's Fahren konzentrieren, ich kann also sicher sein, ihn nicht zu stören.
In mir wütet das Verlangen nach Berührung, und ich muss es unbedingt zügeln. Langsam öffne ich meine Hose und lasse meine Hände zwischen meine feuchten Schamlippen wandern. Ja, das brauche ich jetzt. Noch tiefer dringe ich in mir ein, erhöhe das Vergnügen, spüre wie ich immer feuchter werde. Mein Atem wird flacher.
Plötzlich fühle ich seine Hand auf der meinen. Sie verstärkt den Druck und schiebt meine Finger tiefer in mich hinein. Darauf war ich nicht gefasst, und so stöhne ich laut auf vor Lust. Rasch will ich ihm meine Hände entziehen, doch er lässt es nicht zu, was mich nur noch mehr erregt.
Ich halte es fast nicht mehr aus, will aber dieses geile Gefühl in mir nicht so schnell verlieren. Also genieße ich seinen bestimmenden Druck und versuche der Lust, die unaufhaltsam in mir anwächst, irgendwie standzuhalten.
Ich sehe ihn an, lockere den Gurt, und er nimmt seine Hand zurück. Ein bisschen mühselig winde ich mich aus meiner Hose, lasse sie nach unten rutschen und befreie ein Bein aus ihr. Genau in diesem Moment habe ich eine heiße Idee.
Ich bücke mich hinunter zu meiner Handtasche und krame meinen "treuen Freund für einsame Stunden" heraus. Deutlich erkennbar lege ich ihn auf das Armaturenbrett. Wenn er zum Seitenspiegel blickt, muss er ganz genau sehen, was ich tue.
Langsam richte ich mich wieder auf, nehme das Spielzeug und lege es auf meine Haut. Ziemlich kalt ist der kleine Gehilfe, rotzdem führe ich ihn langsam bis zu meiner Scham und lasse die Spitze auf meinem Kitzler ruhen.
Leise dringen seine ruhigen Worte in mein Ohr:
"Mach weiter, ich möchte gern hören, was du tust."
Gleichzeitig legt er eine Hand auf den Vibrator und schaltet ihn ein. Eine Schockwelle breitet sich in meinem Körper aus. Darauf war ich nicht gefasst, und so schlittere ich unvermittelt in einen irren Orgasmus. Dieses kalte vibrierende Teil hat mich in Nullkommanix von Null auf 100 gebracht, und ich war nicht fähig, es zu verhindern. Meine Hände krallen sich fest und ich schreie die pure Lust aus mir heraus. Er hält den Vibrator fest, der mich immer tiefer stürzen lässt... ‚Oh, mein Gott. Das gibt's ja gar nicht...oh, nein... nicht schon wieder...'
Irgendwann spüre ich nur kurz, dass er den Vibrator in mich schiebt und mein Becken sich dagegen stemmt. Er hat mich völlig in der Gewalt, zumal ich sein Gesicht ganz dicht vor mir spüren kann. Seine Lippen berühren mich kurz. Dann stößt er den Vibrator voll in mich rein und ich entschwinde in die nächste Galaxie... ‚oh nein, der Kerl macht mich wahnsinnig... ja, noch mal, noch mal so einen Stoß... ja ...
Langsam, nur ganz langsam zieht wieder Verstand in meinem Hirn ein. Ich merke, dass ich mehr im Sitz liege als sitze und versuche mich aufzurichten. Oh, was ist das?
Der Vibrator stecke immer noch fest in mir und füllt mich ganz aus. Ich lasse ihn in mir stecken, fühle, dass ich schweißgebadet bin, wobei immer noch sanfte, nachlassende Beben meinen Körper durchlaufen. ‚Na warte', dachte ich bei mir, 'die Rache wird mein sein'.
Langsam beginne ich ihn zu streicheln. Ja, ich weiß genau, wie und wo ich ihn zum Schnurren bringen kann. Auf diese Art nähere ich mich langsam seiner Hose, stelle aber erstaunt fest, dass diese bereits offen ist und seine Stange megasteif herausragt. Ich kann mich kaum halten. Das ist die Gelegenheit.
Ich weiß, er kann nicht weg, kann sich mir nicht entziehen. Ganz langsam umfasse ich seinen Schwanz und beginne, ihn zu wichsen. Nebenbei klappe ich die Mittelarmlehne zurück, weil sie mir bei meinem weiteren Vorhaben nur hinderlich sein würde.
Dann schiebe ich meinen Kopf langsam vor und lasse genüsslich seine pralle Eichel in meinen Mund gleiten. Ich kann fühlen, dass er bereits sehr weit sein muss und es bis zum Höhepunkt nicht mehr lange dauern kann. Mein Gefühl sagt mir, dass wir durch eine Kurve fahren und kurz danach anhalten. Er zieht die Handbremse und löst den Gurt.
Ich muss kurz von ihm lassen, stürze mich aber gleich wieder auf sein Teil, indem ich meine Zunge um seine pralle Eichel kreisen lasse. Schon wieder beginnt es in mir zu brodeln, als ich den ersten Tropfen von seiner Spitze schmecke, lecke sie mit langen Zungenschlägen trocken.
Er kann seine Erregung nicht mehr zurückhalten, lehnt sich nach hinten und stöhnt lustvoll auf.
‚Ja' denke ich, genau da will ich dich haben.'
Langsam rücke ich weiter zu ihm herüber, damit mir ja nichts von ihm entgeht, wenn sich sein Saft dann den Weg nach draußen bahnt.
Als ob er nur darauf gewartet hätte, geht eine Hand zu meiner Muschi, beginnt erneut, den Vibrator zu bewegen. Das ist fast zuviel für mich.
‚Nun komm doch endlich, gib mir deinen heißen Saft. Ich will ihn spüren' blitzt es kurz durch meinen Kopf.
Sein Becken spannt sich. Ich lasse nicht locker, kann mich selbst kaum noch kontrollieren. Plötzlich fängt er an zu pumpen und schaltet den Vibrator ein. Das ist zuviel.
Sein Saft spritzt mir in den Mund, ich schlucke gierig und verabschiede mich dann aus dem Bewusstsein.
‚Wow, das werden ganz sicher zwei schöne Tage, wenn wir so weitermachen' denke ich dann irgendwann.
Mein Körper zuckt noch leicht vor Erregung, seine Hand streichelt meine Hüfte. Ich sehe ihn an und gebe ihm einen langen Kuss.
"Komm", sagt er, "lass uns jetzt weiterfahren. Im Hotel haben wir dann alle Zeit der Welt für uns."
Wir ziehen uns an und setzen unsere Fahrt fort. Kurz darauf sind wir dann am Hotel. Ich freue mich auf die nächsten beiden Tage und weiß, dass ich mit ihm die richtige Wahl getroffen habe.

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