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Der junge Gummitaucher
Gay Sexgeschichte von Dimitrios
Mit einem unsanften Ruck setzte die Taucherglocke auf dem Meeresgrund auf. Im Lautsprecher knackte es, und die Stimme des Einsatzleiters auf dem Mutterschiff ertönte:
"Genau 98 Meter. Macht euch zum Ausschleusen fertig, Jungs!"
Mit der Unterstützung des Reservemanns Josh zwängten sich die beiden Arbeitstaucher Tim und Patrick in ihre hautengen Neopren-Anzüge zum Unterziehen und anschließend in die weit geschnittenen Tiefseeanzüge aus dickem und schwerem Gummi. Vom Rücken her stieg man in die schwarzen Anzüge, deren raue Haut nicht nur so aussah wie das Gummi eines Fahrradschlauchs, sondern auch den selben, intensiven Geruch verströmte. Aus den Augenwinkeln beobachtete der 24 Jahre alte Patrick Tims Reaktionen, doch der verzog keine Miene. Sein Blick war kritisch aufmerksam, und konzentriert, während er mühsam seine Arme durch das Gummi des Anzugs zwängte. Er war ein 21jähriger Schweißer, der gerade erst die Tauchausbildung hinter sich hatte und der sich heute das erste Mal in so große Tiefe begab. Er hatte ein gutmütiges Jungengesicht mit Stupsnase, hohen, roten Wangen und schmalen, blauen Augen, seine dicht gewachsenen blonden Haare waren zu einer kurzen Igelfrisur gestutzt. An seinen wohlgeformten Ohren baumelten zwei goldene Ohrringe. Vom ersten Augenblick an war Patrick total vernarrt in Tim gewesen.
"Mach' mir doch bitte mal den Reißverschluß zu", bat er ihn nun.
Sie halfen sich gegenseitig, die luftdichten und quer im Schulterbereich verlaufenden Reißverschlüsse zu schließen, die den Tauchern ein besonders geiles, breitschultriges Aussehen verliehen, anschließend klopften sie sich gegenseitig auf die gummierten Schultern.
"Mensch, ich freu' mich richtig auf den Einsatz heute", sagte Tim.
Man konnte seinen lieben, funkelnden Augen die Begeisterung ansehen, während er in die schweren, gusseisernen Taucherschuhe stieg.
Gegenseitig halfen sie sich dabei, das Gurtzeug mit den schweren Bleigewichten, den breiten Riemen und den schweren Karabinern anzulegen. Das metallische Klirren der Beschläge hallte in der engen Stahlglocke laut nach. Der durch den Schritt verlaufende Gurt war mit unzähligen Löchern versehen. Patrick zog ihn so fest er konnte an, was in Anbetracht seines gewaltigen Ständers unter dem Anzug gar keine leichte Übung war. Dann wuchteten sie sich die Sauerstoffflaschen auf den Rücken.
"Komm, ich schließ' dich an."
Mit seinen großen, männlichen Händen klinkte Tim den Luftschlauch in einen klobigen Karabinerhaken an Patricks Gurtgeschirr ein und schraubte die Stutzen der Luftversorgung auf das massiv bronzene Regelventil an Patricks Bauchgurt. Dann strich er sich kurz mit der rechten Hand über das Gesicht, wobei ihn der Geruch des schmuddeligen Metalls nicht zu stören schien. Sie zogen sich die robusten schwarzen Gummihandschuhe an, die genoppte Handflächen hatten und ähnlich wie bei einem Astronautenanzug mit Metallflanschen an den Ärmeln luftdicht einrasteten.
"Alles klar bei dir? Dann öffne ich jetzt die Schleuse."
Der Junge kniete sich dicht vor Patrick auf den Boden, um das Handrad an der Bodenluke aufzudrehen. Bei jeder seiner schweren aber äußerst gewandten Bewegungen klirrten leise die Stahlbeschläge an seinem Gurtgeschirr. Patricks Blick klebte am Seitenprofil seines knuffigen Gesichs: Tims glatte Kinnleiste, seine roten Wangen und seine glatten Augenwinkel bildeten einen herrlichen Kontrast zu dem ungeschmeidigen schwarzen Gummianzug und dem stählernen Kragenflansch, von dem sein Hals eingefasst war. Auf die geringe Entfernung konnte Patrick fast jede Regung des schlanken und durchtrainierten Körpers in dem muffigen Gummi spüren, und er konnte auch seinen kräftigen, gleichmäßigen Atem hören. Er ist so ein süßer Junge, und sogar ein bisschen größer als ich, dachte Patrick und fühlte, wie seine Hände in den Gummihandschuhen langsam feucht wurden. Nur zu gerne hätte er jetzt an Tims Ohrläppchen geknabbert oder ihm über den breiten Gummirücken gestrichen.
Als Tim die Luke geöffnet und Patrick für einen Moment den Rücken zugewandt hatte, wirkte sein kurzer, weicher Haarschopf mit dem aufreizend ausrasierten Nacken wie das Fell eines Katers aus, dazu die süßen Ohren mit den goldenen Ohrringen, und dicht darunter glänzte im Neonlicht das kleine Silberkettchen über Tims Nackenpartie und der Stahlkragen seines Taucheranzugs.
Entschlossen griff der Junge nach seinem Taucherhelm aus massivem, goldschimmerndem Messing, der an der Seite mit einer schweren Ventilarmatur versehen war.
"Dieser Helm ist einfach tierisch geil", sagte er mit schmaläugiger Miene,"da hat man mal richtig was in der Hand."
"Das stimmt", erwiderte Patrick. Es gibt wirklich nichts Herrlicheres als so einen robusten Jungen in diesem derben Profi-Equipment, dachte er.
"Okay, jetzt setz' mir den Helm auf. Ich kann es kaum erwarten, endlich ins Wasser zu kommen." Mit geübten Griffen stülpte der Junge Patrick den Helm über den Kopf. Die Helmschale saß durch einen Gummieinsatz im Inneren an Patricks Kopf fest. Er spürte das Gewicht des massiven Gehäuses, es war bestimmt doppelt so schwer wie der Integralhelm, den Patrick gewöhnlich beim Motorradfahren trug. Die Mund- und Nasenpartie wurde durch eine in den Helm integrierte Atemmaske aus schwarzem Gummi luftdicht eingeschlossen. Mit einem lauten Klicken rastete der Helm auf Patricks Halsflansch ein. Übermütig schlug Tim von oben auf Patricks Kopf. Der drehte das Heizventil auf und spürte, wie sich sein Thermounterzieher langsam mit warmem Wasser füllte.
Er genoss die die kühle, nach Gummi schmeckende und riechende Preßluft, sog sie tief in die Lungen und atmete hingebungsvoll aus. Patrick liebte dieses geile Unterdruckgefühl und das Klicken und Zischen der Ventile, das beim Atmen aus der Maske entstand. Schnell war sein Glied so steif, dass er in seiner schweren Ausrüstung kaum aufrecht laufen konnte. Bei jedem Schritt wurde sein harter Ständer von dem Schwanzgurt noch zusätzlich massiert. Mühsam stakste er zu der runden Bodenluke. Bloß nicht zu früh abspritzen, versuchte er sich zu beherrschen, während er sich ins Wasser fallen ließ.
Als er mit einem gewaltigen Platscher das kalte Wasser rauschte und spürte, wie das Gummi überall gegen seine Haut gedrückt wurde, lief eine herrliche Welle der Lust durch seinen Körper. Die grellen Scheinwerfer der Taucherglocke ließen die Unterwasserszene in einem bläulich kalten Ton leuchten. Es war ein bisschen wie im Weltraum, als er fast schwerelos hinunterschwebte.
In seinen ersten Minuten unter Wasser fühlte Patrick sich jedes Mal wie im siebten Himmel. Hingebungsvoll schüttelte er sich in seinem Gummianzug zurecht und genoss den Widerstand, den das feste Material jeder seiner Bewegungen entgegensetzte. Seine mit Preßluft aufgepumpten Gummiärmel und die mächtigen Gummihandschuhe mit den Stahlflanschen sahen im Wasser unglaublich geil aus.
Er spürte, wie das Gurtzeug den druckluftgefüllten Anzug gegen seinen Leib drückte, und wie ihn seine gewaltige Erektion unter dem Gurt fast bewegungsunfähig machte. Schon oft hatte er in diesem Moment ein paar gezielte Beinbewegungen gemacht und dann genüsslich im Wasser schwebend abgespritzt, um dann den Rest des Einsatzes entspannt hinter sich zu bringn. Aber heute wollte er den Höhepunkt noch ein paar Minuten lang hinauszögern. Seine schweren Stahlschuhe setzten auf dem Sandboden auf, und schwerfällig machte er ein paar Schritte zur Seite. Nun kam auch Tim hinunter geschwebt. Sein glänzender Helm schimmerte im Scheinwerferlicht. Mit einer Hand am Regelventil und der anderen am Knauf seines Tauchermessers kam er auf Patrick zugestapft.
"Alles klar, Tim?", fragte Patrick in das Mikrofon, das in die Atemmaske eingelassen war.
"Ja. Mein Anzugdruck ist okay", hörte er in seinem Kopfhörer Tims junge, und doch so souveräne Stimme, die sich unter der Gummimaske geil gedämpft anhörte und von lauten Ventil- und Preßluftgeräuschen untermalt wurde.
Patrick entschloss sich, den Jungen einem kleinen Test zu unterziehen. Er schaltete auf den Taucher-zu-Taucher-Sprechkanal um, der vom Schiff aus nicht mitgehört werden konnte.
"Riecht deine Luft auch so nach Gummi?" fragte er Tim dann beiläufig.
"Ja, mein Anzug riecht wie ein Ganzkörperkondom, aber das stört mich nicht."
Man hörte ihm an, dass er übermütig grinste.
"Mich stört das auch nicht", entgegnete Patrick, "für mich gehört das zum Tauchen einfach dazu."
"Bist du deswegen Taucher geworden?" Die Direktheit der Frage überraschte ihn doch ein wenig. Vorsichtshalber stellte er sich erst mal ein bisschen dumm:
"Wieso, wie meinst du das?"
"Du kannst ruhig ehrlich zu mir sein. Ich glaube, ich verstehe dich ganz gut."
Tim lachte, wobei sein Ventil besonders laut zischte.
"Unter anderem", erwiderte Patrick zögernd.
"Ich finde diese Gummihandschuhe und die breiten Gurte auch so cool", sagte der Junge ohne zu zögern, "und hinterher riechen deine Hände noch stundenlag nach Gummi."
Patricks Herz begann vor Freude wild zu klopfen. Endlich mal ein junger Taucher mit Gummifaible.
"Auch die Helme finde ich absolut ultimativ. Das Metall und dann die Maske, einfach geil."
"Finde ich auch", sprudelte der Junge begeistert hervor und atmete dann zischend aus, "ich fühl' mich auch total wohl in meinem Helm. Es gibt nichts geileres als Gummi, Metall und Preßluft."
"Da können wir uns ja die Hand reichen. Komm' doch mal näher."
Tatsächlich kam der Junge so dicht heran, dass sich ihre Stahlschuhe berührten, und streckte ihm die Hand entgegen. Patrick ergriff sie, drückte sie und spürte, wie Tims herrliche Hand in dem Gummihandschuh den Druck erwiderte. Als er ihn noch näher an sich heranzog, fühlte er die Kraft, die der junge Taucher in seinen Unterarmen hatte. Patschend legte Tim ihm seine andere Hand auf die Schulter. Eine heißes Kribbeln lief Patricks Rücken hinunter.
"Komm, ich massiere dir mal den Rücken."
Hingebungsvoll knetete Patrick mit seinen Händen die elastischen Anzugschultern des Jungen und spürte dabei sein breites, flexibles Kreuz unter dem Gummi.
"Das ist super schön", sagte Tim verträumt, und stieß einen von Pressluft übertönten Seufzer hervor.
Hinter der von einem Schraubflansch eingefassten Sichtscheibe an Tims Helm konnte Patrick die Augenbrauen und die verschmitzt leuchtenden Augen des Jungen erkennen. Man sah, dass er hingebungsvoll in seine Gummimaske lächelte. Er war vollkommen in seinem Element. Der Anblick machte Patrick so dermaßen geil, dass er für einen Moment die Kontrolle über sich verlor.
"Meine Herren, bin ich vielleicht geil", keuchte er stöhnend in seine Atemmaske, "du bist der süßeste Gummitaucher, den ich kenne."
"Ich mag dich auch total gerne", erwiderte Tim und blinzelte ihm zärtlich durch die Helmscheibe zu.
Am liebsten wäre Patrick jetzt in seinen funkelnden blauen Augen versunken. Seine Mundwinkel begannen im Gummi zu kribbeln und zu zucken, wie kurz vor einem Kuss. Von seinem Ständer her breitete sich ein heißes Zittern in seinem gummierten Körper aus.
"Komme, hol' mir einen runter", keuchte er.
"Ja, das brauche jetzt auch."
Er spürte, wie Tims Handschuh unter seinen Schrittgurt glitt und vorsichtig seinen Schwanz ertaste, während er das gleiche bei dem Jungen tat, dessen Glied sich trotz des Gummis prall und hart anfühlte. Sie pressten ihre Oberkörper so fest an einander, dass sich die Metallschnallen schmerzhaft bemerkbar machten und die Helme klirrend aneinander schlugen. Hinter dem Visier konnte er jedes Detail in Tims Gesicht erkennen. Ein paar von seinen kurzen blonden Haaren hingen ihm in Strähnen in die schweißbedeckte Stirn, und die Lippen der Gummimaske deckten seine hinreißenden Wangen nicht ganz ab. So sah Patrick, dass der Junge rot vor Wonne und Erregung war.
"Ja, das ist geil. Mach noch etwas schneller."
Fast meinte er, Tims Körperwärme durch den Anzug hindurch spüren zu können, während die heißen, rhythmischen Impulse vom Schwanz her seinen Rücken hinauf rasten und ihm den Schweiß auf die Stirn trieben.
"Oh ja. Wow." Tim begann, laut zu stöhnen.
Auch Patrick stimmte in das Stöhnen ein, dann begann er mit seinem Gummianzug und mit dem Jungen zu einer wundervollen, warmen Einheit zu verschmelzen.
"Gleich bin ich so weit."
"Ja, Ich auch gleich."
Einen Augenblick später konnte Patrick sich nicht mehr wehren. Ein glühend heißer Ruck lief durch die beiden Männer, und sekundenlang strömte sein Sperma in Neopren und Gummi, während er Tims Blick fixierte und seinen großen Körper umklammerte.
Es war unglaublich schön, und Patricks Saft reichte um einiges länger als sonst. Als es vorbei war, empfand er ein unbeschreibliches Gefühl der Wärme, das von Tim ausging, dessen Hände jetzt Patricks Lendengegend drückten und streichelten.
"Ich würde das gerne häufiger mit dir machen", sagte der Junge.
"Ja. Ich auch mit dir", antwortete Patrick, "ich bin total verknallt in dich."
Einen Moment lang schloss er die Augen. Er war entspannt, und zufrieden, beinahe schläfrig. Fast hätte er vergessen, dass er fast hundert Meter tief auf dem Meeresgrund stand.
"Jungs, fangt ihr bald mal mit der Arbeit an? Und schaltet endlich die Videokamera ein, damit wir euch sehen!" meldete sich Joshs ungeduldige Stimme über Funk.
"Klar doch. Wir mussten nur grad mal was ausprobieren."
Als sie sich schließlich an die Arbeit machten, wussten die beiden, dass sie in Zukunft noch jede Menge Spaß miteinander haben würden.