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Spiel der Phantasie

Erotische Paarsex Geschichte von Jessy

Wir sitzen einander in deinem Zimmer gegenüber und reden. Aus dem CD-Player ertönt leise Musik bei gedämpftem Licht. Wir sehen uns direkt in die Augen und fühlen die knisternde Spannung, die in der Luft liegt. In diesem Moment beugen wir uns beide nach vorn, und sanft berühren sich unsere Lippen. Mich durchfährt ein elektrisierendes Gefühl, und meine Hände machen sich selbständig um durch deine Bluse deinen Rücken zu streicheln. Meine Zunge spielt mit der deinen, ich schließe die Augen und gebe mich meinen Instinkten hin. Nach einer Ewigkeit, so kommt es mir vor, trennen sich unsere sehnsüchtigen Lippen. Mein Mund wandert über deine Wangen und küsst sich an deinem Nacken entlang hoch zu deinem Ohr. Du lehnst den Kopf weit zurück in den Nacken, dass ich dich auch am Hals verwöhnen kann. Meine Hände gleiten deinen Rücken hinab und streicheln deinen Po.
So genießt du eine Weile meine Berührungen, doch dann schiebst du mich sanft von dir fort, schaust tief in meine Augen, während du meine Hand nimmst und sie langsam zu den Knöpfen deiner Bluse führst. Den Blick auf dein wunderschönes Gesicht gerichtet, öffne ich vorsichtig die Knöpfe und streife dir dann die Bluse über die Schultern. Jetzt erst schaue ich deinen Körper an, bewundere deine zarte Haut, deinen flachen Bauch und deine schönen Brüste im schwarzen Spitzen-BH.
Mein Puls beginnt zu rasen, als ich mit dem Zeigefinger deine Schulter entlang streiche, runter zu deinem Busen. Du beginnst zu zittern, als ich durch den dünnen Stoff sanft deine Brüste streichle. Doch dieses Gefühl währt nicht allzu lange, denn ich verharre nicht an dieser Stelle.

Meine Hand gleitet weiter, über deine Hüften bis hinab zu deinem Po. Ich drücke dich an mich und genieße ein paar Sekunden lang die wohlige Wärme deines Körpers. Dann mache ich wieder da weiter, wo ich begonnen hatte, und küsse deinen Hals. Langsam wandern meine Lippen hinunter zu deinen Brüsten. Durch den Stoff des BH's hindurch liebkose ich deine Brustwarzen.
Jetzt knie ich mich vor dich hin und küsse dich auf deinen Bauchnabel. Dein Bauch bebt sich mir entgegen, als meine Lippen ihn berühren. Dann öffne ich die Knöpfe deiner Jeans und streife sie langsam über deinen Po und deine Beine hinab. Dein schwarzer Slip ist schon völlig durchnässt von deiner Erregung. Ich kann es sogar riechen, dieses wundervolle Parfüm der Lust.

Während ich deinen Po, deine Schenkel und deine Knie streichle, kann ich einfach nicht genug bekommen vom Gefühl deiner weichen Haut auf meiner. Du fährst mir mit den Händen durchs Haar und drückst vorsichtig meinen Kopf zwischen deine Beine, doch ich entziehe mich deinem Griff und drücke dich sanft aufs Bett. Ich glaube ohnmächtig zu werden vor Erregung, als du - nur mit deiner schwarzen Spitzenunterwäsche bekleidet - lüstern vor mir liegst.
Deine Augen sind geschlossen, ein Lächeln liegt auf deinem Gesicht, Schweißperlen glitzern auf deiner Stirn. Ich knie mich neben dich aufs Bett und nehme deine Beine in den Schoß. Langsam ziehe ich dir die Strümpfe aus, meine Hände gleiten deine weißen Schenkel hinab und entblößen deine Füße. Ich nehme deinen linken Fuß in beide Hände, deine Füße sind so wunderbar, sie machen mich wahnsinnig.
Sanft küsse ich deinen Fuß, vom Knöchel an bis hin zu den hübschen Zehen; ich spüre die Wärme deines Körpers an meinem Gesicht und habe das Gefühl, dass meine Lippen vor Hitze brennen. Leicht sauge ich an deinem großen Zeh, was dich kichern lässt. Liebevoll liebkose ich ihn mit meiner Zunge und genieße das herrliche Gefühl. Dann lege ich Deine Beine wieder vorsichtig auf das weiche Bett und gleite langsam hinauf.

Wieder liebkose ich deinen Busen, ziehe dabei die Körbchen deines BH's über deine Brüste und lecke nun an deinen braunen, vor Erregung hart abstehenden Nippeln. Ein Schauer durchfährt dich, als meine feuchte Zunge die empfindlichen Stellen berührt, und du stöhnst vor Lust, während ich abwechselnd an Deinen beiden Spitzen sauge.
"Bitte, zieh ihn aus!" flehst du flüstern, und ich folge deinem Wunsch, während ich Dich weiter mit Küssen übersäe.

Du krümmst den Rücken, einerseits vor Lust, andererseits um mir zu helfen, dir den BH auszuziehen. Jetzt hast du nur noch dein vor Lust feuchtes Höschen an, das ich dir ausziehen will, doch du hast andere Pläne. Du ziehst mir mein T-Shirt über den Kopf und streichelst meine Brust. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich, fast unerträglich schön. Als Deine weichen Hände liebevoll über meine Haut gleiten, wird mir ganz flau vor Erregung. Schon greifst du nach den Knöpfen meiner Jeans und hast sie mit ein paar geschickten Handgriffen geöffnet. Ich helfe dir, mir die Hose auszuziehen.

Du möchtest schon weitergehen, doch ich nehme deine Hände und lege sie dir auf die Brüste. Du beginnst, sie sanft zu streicheln und schließt deine Augen. Ich beuge mich zwischen deinen angewinkelten Beinen herunter und küsse deinen Bauch, dann deine Schenkel. Meine Zunge gleitet über ihre Innenseiten und verwöhnt ganz langsam die weiche Haut.

Dein betörender Duft macht mich wahnsinnig, und ich kann nicht länger warten. So greife ich nach dem Bund Deines Höschens und ziehe dich aus. Du hebst die Beine an, so geht es schneller. Der Anblick deines traumhaft schönen, nackten Körpers, dein süßer Duft, deine Wärme, die Atmosphäre, die Lust, die Spannung, das alles bringt mich über den Berg. Mein Höhepunkt ist intensiver als alles bisher gekannte. Ich kann mich kaum aus eigener Kraft halten, und so lasse mich sanft auf Deinen Körper herabsinken, gleite ein Stück hinab und lege meinen Kopf auf Deinen Bauch.

Du streichelst mich sanft, doch schon bald zerrst du immer mehr an meinen Haaren, als mein schneller Atem durch deine krausen Haare über deinen Venushügel streicht. So liegen wir eine Weile da, dann drehe ich mich, um einen besseren Blick auf deine Vulva zu haben. Sie ist wunderschön, wahrlich ein Meisterwerk der Natur.

Deine Haut glänzt vor Feuchtigkeit als Beweis deiner Lust. Die Hitze ist unglaublich. Tief sauge ich deinen Duft ein, lasse meine Nase durch deine Haare gleiten.
Mein heißer Atem, der deine Schamlippen und deine geschwollene Klitoris berührt, kitzelt einen erstickten Schrei aus dir heraus. Ich koste mit meiner Zunge ein wenig von deinen Liebessäften und lecke ganz langsam deine feuchten Schamlippen entlang, wende
mich erneut deinen Schenkeln zu, nur damit das Gefühl, wenn ich wieder zu deiner Scheide zurückkehre, noch intensiver ist.

Ich küsse dich dort, wo deine Haut ein wenig heller ist, weil sie vor der Sonne verborgen ist, umspiele mit der Zunge deinen Kitzler, ohne ihn zu berühren, dann streiche ich durch Deine Haare hoch bis zu Deinem Bauchnabel.
Fordernd drückst du meinen Kopf wieder nach unten, und ich lasse mich bereitwillig führen, allerdings erlöse ich dich noch nicht. Ich lecke an deinen Schamlippen, dann ziehe ich sie mit meinen Fingern vorsichtig auseinander. Der Anblick ist zum Verrücktwerden erregend. Ich lecke den Eingang intimsten Geheimnis deines Körpers. Deine Säfte fließen mir in Strömen über die Zunge. Du atmest immer schneller, dein Becken bewegt sich in schnellem Rhythmus heftig hin und her.


"Bitte!" flehst du mich an, und endlich berühre ich mit meinem Mund das Zentrum deiner Lust. Du zuckst heftig, ich halte Dein Po in meinen Händen, diese wundervollen weißen Hügel, um dich irgendwie festzuhalten. Ich sauge intensiv an deinem Kitzler, und du spürst, wie sich ein Gefühl, das durch Worte nicht zu beschreiben ist, in deinem Körper ausbreitet.

Es geht von deiner Klitoris aus und verteilt sich, als würde es in deinen Adern fließen, rast durch jede Zelle deines begehrenswerten Köpers. Du hältst meinen Kopf und drückst deine Knie fest zusammen; selbst, wenn ich es wollte, ich könnte nicht weg.

Aber das will ich auch gar nicht, ganz im Gegenteil. Ich lecke deinen Kitzler, so schnell ich kann, und du verlierst vollkommen die Kontrolle.

Dir stockt der Atem, als du einen zweiten, noch intensiveren Höhepunkt erreichst. Ich erlöse dich und höre auf, denn ich fürchte, dass du sonst überhaupt keine Luft mehr holst. Ich küsse nur noch sanft deinen Hügel, während du langsam von der Spitze herunter kommst.

Ich krieche das Bett hoch, lege mich neben dich und schaue in dein Gesicht, Schweißperlen auf deiner Stirn, deine schwarzen Haare über den Augen, schwer atmend mit geöffnetem Mund.

Ich küsse dir sanft die Schweißperlen von der Stirn, streiche dir die Haare aus dem Gesicht, um dir die Augen zu küssen, und gebe dir schließlich einen leidenschaftlichen Zungenkuss, den du allerdings kaum erwiderst, weil du noch viel zu geschwächt bist.

Wir liegen eine ganze Weile einfach so da, genießen die Stille, die intensiven Gefühle und die Eindrücke unseres Liebesspiels.

Dann werden unsere Hände wieder fordernder und wir beginnen, uns wieder heftiger zu küssen. Du schmeckst deine eigenen Säfte an meiner Zunge. Wir brauchen keine Worte, sehen uns nur tief in die Augen.

Du hilfst mir, meine Shorts auszuziehen, nun sind wir beide splitternackt und umarmen uns innig. Ich drücke mein linkes Bein zwischen deine Oberschenkel und spüre deine feuchte Vagina, die sich sanft an mich schmiegt. Deine krausen Haare kitzeln mich. Unsere Hände erforschen jeden Winkel des Körpers des anderen, deine Hand umfasst mein Gliedt und bewegt sich zärtlich auf und ab.
Damit löst du ein unbeschreibliches Kribbeln in meinem Körper aus. In meiner Ekstase gleiten meine Hände sanft über deinen Busen, und mein Daumen berührt vorsichtig deine harte Brustwarze.

Ich forsche weiter, deinen Bauch hinunter zwischen deine schönen Schenkel, genau dahin, wo die Hitze am größten ist. Ich drücke leicht mit meiner Handfläche gegen deinen nassen Schamlippen und streichle sie sanft mit ungeduldigen Fingern.

Mein Zeigefinger rutscht immer weiter in Deine Spalte, um dann schließlich ganz in ihr zu versinken. Deine wohltuenden Handbewegungen an meinem Glied werden unregelmäßig, und du schnappst nach Luft, als ich meinen Finger ganz langsam immer wieder in dich hineingleiten lasse, bis ich schließlich sogar einen zweiten einführe.

Als ich beide Finger ganz herausziehe, stöhnst Du enttäuscht auf, lässt mein Glied aus deiner Hand gleiten, greifst in die Schublade und holst ein kleines, viereckiges Päckchen hervor, das du sofort mit den Zähnen aufreißt.
Vorsichtig setzt du das Kondom auf meine Eichel, und wir rollen es gemeinsam herunter.

Jetzt lehnst du dich zurück und ziehst mich fordernd auf dich. Ich küsse dich, um dich dann vorsichtig auf die Seite zu drehen.

Ich sitze jetzt hinter dir, beuge mich hinunter zu deinen Ohren, um an deinen Ohrläppchen zu knabbern.

Ich bedecke deinen Hals mit Küssen, lecke mich dann deinen Rücken hinab nach unten, bis zur Senke zwischen deinen herrlichen Pobacken. Die beiden Hügel scheinen zu leuchten im Vergleich zur sonnengeküssten Haut deines Rückens. Sanft liebkose ich sie und genieße das weiche Fleisch und die zarte Haut. Dann gleitet meine Zunge zwischen deine Schenkel, um dein feuchtes Liebesdreieck mit Küssen zu übersäen.

Ich lege mich hinter dich, um mich ganz fest an dich zu schmiegen. Mein Oberkörper berührt deinen nackten Rücken, mein Glied schlüpft zwischen deine Oberschenkel, unterstützt durch die Feuchtigkeit. Während ich von hinten deinen weichen Busen streichle, verwöhnt deine Hand meinen Po, und mein Becken bewegt sich langsam.
Mein Penis rutscht zwischen deinen Schenkeln hin und her.

Nach einer Weile nimmst du ihn vorsichtig in die Hand und führst ihn an den Eingang deiner Liebeshöhle. Langsam schiebe ich mich nach vorn, während du dich mir entgegen drückst. Jetzt endlich gleite ich tief in dein Innerstes. Das Gefühl ist so überwältigend; die Hitze brennt an meiner Haut, das Gefühl der Enge macht mich verrückt, und ich genieße es für ein Paar Sekunden.
Dann bewege ich meinen Schoß langsam vor und zurück. Während wir uns vereinigen liegt meine Hand auf deinen Brüsten, und mein zittriger Daumen spielt mit deinen harten Nippeln. Meine Zunge kitzelt deine Schulter, deinen Arm, deinen Hals, deine
Wange, deine Ohren...

Wir bewegen uns im selben Rhythmus, du kommst meinen Stößen entgegen, und ich kann immer tiefer in dich eindringen. Meine Hände streicheln deinen Bauch und landen schließlich zwischen deinen Beinen.
Ich ertaste mein Glied, wie es immer wieder in dich stößt und deine Scheide, die es bereitwillig empfängt. Mein Daumen berührt deinen Kitzler, streichelt und rubbelt ihn sanft. Du bebst förmlich vor Lust, und kleine Schreie entfliehen deinen leicht geöffneten Lippen. Du spürst meinen schnellen Atem an deinem Hals. Meine Erregung wächst ins Unermessliche.
Der Duft deiner Haare schaltet den letzten Rest an Bewusstsein aus, ich weiß nicht mehr, was um mich herum geschieht. Ich weiß nur, noch, dass deine warme Aura mich einhüllt und ein Gefühl irgendwo in meinem Körper intensiver wird. Ich höre dich weit in der Ferne stöhnen und glaube zu erkennen, wie die Hand hinter meinem Kopf meine Lippen zu deinen Lippen hinunterzieht. Unsere Zungen berühren sich und spielen leidenschaftlich miteinander.

Dann fühlst du einen neuen Höhepunkt nahen und greifst zu meiner Hand, die noch immer zwischen deinen Beinen liegt, und führst sie zu deinem Kitzler.

Mit heftigen Bewegungen reibe ich an deinem Lustzentrum, das hart zwischen deinen Schamlippen hervor steht.
Du atmest heftig aus, dann bist du still. Einige Sekunden lang hältst du den Atem an. Ich spüre deine Vagina pulsieren, dein Liebesnektar fließt über meine Hand. Deine inneren Muskeln massieren meinen bis zum Äußersten erregten Penis, halten ihn fest und drücken ihn noch stärker.

Das ist einfach zu viel für mich. Noch während du auf dem Höhepunkt verweilst, komme ich in deinem warmen Innern; heftige Impulse durchströmen meinen ganzen Körper, Impulse eines unglaublichen Gefühls der Lust. Ich keuche in dein Ohr, überlasse mich ganz meinen Empfindungen, die von deinem umwerfenden Körper, der Hitze deines Inneren und unserer Liebe verursacht werden. Langsam kommst auch du wieder zurück auf die Erde.

Dein verschwitztes Gesicht ist bildschön, deine Züge entspannen sich, und ein Lächeln gleitet über deine Lippen. Ich flüstere dir ein liebevolles "Danke" ins Ohr, doch du schwelgst in den Nachbeben unseres Aktes der Vereinigung.

Langsam löse ich mich von dir und streife das Kondom ab. Du drehst dich zu mir und schmiegst dich eng an mich. Ich denke noch lange daran, wie gut sich deine weiche Haut an meinen Händen angefühlt hat, und bekomme eine Gänsehaut als mir bewusst wird, dass dein Busen im Schlaf meine Brust berührt.
Irgendwann, ich weiß nicht wann, schlafe ich mit einem Lächeln ein.

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