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Die Fetischdienerin

Fetisch Sexgeschichte von Fetisch-Fan

Sie war erst seit ein paar Wochen in der Stadt, und trotz ihrer Traumfigur mit sexy 1,65 Metern Körpergröße und ihren langen gewellten brünetten Haaren hatte die 35-jährige Sarah noch keine engeren Kontakte an ihrem neuen Wohnort knüpfen können. Vielleicht lag es auch daran, dass sie sich mit Jeans, Turnschuhen und Pullover ein wenig zu unauffällig kleidete. Im Beruf bereitete ihr diese Kleidung kein Problem, da sie in ihrem Arbeitsumfeld keinen Kundenkontakt hatte. Aber selbst an ihrer Arbeitstelle war sie noch niemandem wirklich aufgefallen, obwohl sie sich gerne mit der jungen Frau Anfang 20 unterhielt, deren Äußeres Sarah sehr ansprechend fand.
Diese war eine Blondine, die ihre langen Haare meist streng nach hinten gekämmt hatte und fast immer nur Schwarz trug und dazu meist sehr glänzende Stoffe, oftmals auch Leder. Manchmal band sie ihre blonde Paarpracht auch zu einem Pferdeschwanz zusammen, trug dazu einen langen schwarzen Lederrock und eine weiße Bluse. Die Jacke an der Garderobe war ebenfalls aus schwarzem Leder und passte zum Rock. Unter diesem Rock versuchte Sarah einen Blick auf die schwarzen Stiefel zu erhaschen, schlichte klassische Lederstiefel mit hohen Stilettoabsätzen ohne Plateau. Sarah gefiel der Gedanke, dass die Stiefel der blonden Sekretärin unter dem Rock bis über die Knie reichen würden, und um ehrlich zu sein, machte sie das ziemlich an. Gerne wäre sie selbst in einem solchen Outfit unter die Leute gegangen, doch irgendwie fehlte ihr dazu der Mut.

An einem Tag passiert es, dass Sarah mit dieser Sekretärin allein vor den Waschbecken der Toilette steht. Die Blondine hat wieder Sarahs favorisiertes Outfit an. Sarah wäscht sich gerade die Hände und schielt verstohlen auf die schwarzen hochhackigen Stiefel der Blondine, an denen sie sich gar nicht satt sehen kann. Errötend zuckt Sarah zusammen, als die Sekretärin sie mit einer Frage aus ihren Tagträumereien reißt:
"Mein Aussehen gefällt Ihnen wohl?"
"Ja, äh, sicher, ich meine ja, oh ja sehr", stammelt Sarah.
"Dann willst Du bestimmt mehr sehen", schmunzelt die Blondine, packt Sarah am Arm und führt sie in eine der Toilettenkabinen, die sie verschließt. Bevor der leise Protest, den Sarah empfindet, sich ausbreiten kann, sagt die blonde Frau bestimmend:
"Zieh mir den Rock aus!"
Sarah zögert kurz: ,Das kann sie doch nicht machen', gibt sich dann aber einen Ruck und öffnet langsam den Gürtel des Rockes. Dann öffnet sie den Reißverschluss, und langsam gleitet der Rock an den Beinen der blonden Frau hinab, die bereitwillig abwechselnd ihre gestiefelten Beine hebt, um ganz aus dem Rock zu schlüpfen. Als sie ihn ergreift und an einen Haken hängt, lächelt sie Sarah an.
Dieses Lächeln, der Anblick der langen Beine in den verführerischen Stiefeln, lässt Sarah augenblicklich feucht werden. Leise stöhnt sie auf, als sie sieht, dass ihr Gegenüber nun leicht die Beine spreizt und die Hände in die Hüften stützt.
"Jetzt weißt Du, was Du schon immer wissen wolltest. Glaub nicht, ich hätte Deine Blicke im Sekretariat nicht von Anfang an bemerkt", sagt sie ernst, aber mit einem belustigten Unterton, der erkennen lässt, wie sehr sie Sarahs ungläubiges Staunen gepaart mit Erregtheit genießt.
Ja, Sarah weiß jetzt, dass die Stiefel wirklich überknielang sind und sie weiß noch mehr - die Sekretärin trägt kein Höschen und ihre Muschi ist blank rasiert.
"Kann ich etwas für Sie tun?"
Sarah hat nicht die geringste Ahnung, woher sie den Mut nimmt, diese Frage zu stellen, aber jetzt wird ihr schwindlig und sie erwartet so etwas wie einen großen Schlag.
"Noch nicht, dazu musst Du erst einige Regeln lernen", gibt die Blondine zur Antwort.
"Da ich durch meinen Arbeit weiß, wo Du wohnst, besprechen wir das heute Abend um 21.00 Uhr bei Dir. Du wirst mir völlig nackt die Tür öffnen und falls das nicht schon so ist, wirst Du Deine Muschi rasiert haben und auch alle anderen Körperhaare, außer dem Haupthaar sind dann auch weg. Wenn Du von diesem Wunsch auch nur einen Millimeter abweichst, wirst Du nie etwas für mich tun können", wird Sarah informiert.
Sie kann nicht anders, kniet nieder und antwortet mit gesenktem Kopf:
"Sehr wohl, verehrte Lady, wie Sie wünschen."
Ihre hoffentlich neue Herrin zieht sich ihren Rock wieder an, nimmt Sarah bei der Hand und zieht sie hoch. Während sie die Tür der Toilettenkabine öffnet, sagt sie noch:
"Lady Constanze, das ist mein Name für Dich."
Dann gehen beide Frauen zurück an ihre Arbeitsplätze.

Sarah ist eigentlich nicht mehr in der Lage, zu arbeiten. Sie denkt nur an den bevorstehenden Abend. Mit den Körperhaaren hat sie keine Probleme, sie rasiert sich täglich. Ihr letzter Herr hatte das ebenfalls so gewünscht, und es war ihr zur Gewohnheit geworden. Sarah schwelgt in devoten Phantasien. Gegen 18.00 Uhr ist sie zu Hause, und um ja keinen Fehler zu machen, zieht sie sich sofort nackt aus. Nach Essen ist ihr heute nicht, sie ist viel zu aufgeregt. Das Fernsehprogramm interessiert sie auch nicht. Aber irgendwann ist es 21.00 Uhr und es schellt, Lady Constanze ist genau pünktlich.
Mit gesenktem Kopf öffnet Sarah die Tür: "Guten Abend Lady Constanze."
Constanze schließt die Tür hinter sich und antwortet: "Dir auch Sarah und ich sehe, Du warst folgsam. Du darfst mich ansehen und dann besprechen wir die Regeln. Dafür setzen wir uns am besten gemütlich auf Dein Sofa."
Sarah weiß nicht, ob sie nun erregt oder zu nervös ist. Sie zittert etwas. Lady Constanze ist noch gekleidet wie im Büro, allerdings ist die weiße Bluse weg und sie behält nun auch ihre schwarze Lederjacke an. Zuvorkommend führt Sarah ihre potentielle Herrin in ihr Wohnzimmer und bittet sie, sich einen Platz auszusuchen. Constanze wählt das Sofa und bedeutet Sarah, sich ganz normal neben sie zu setzen.
Dann beginnt sie Sarah zu erklären, dass sie gern eine Dienerin wie sie hätte, aber dass das nur nach ihren Regeln möglich sei. Sarah nickt zustimmend und lauscht gespannt den folgenden Ausführungen:

1. Dresscode: Sarah darf nur noch anziehen, was Constanze wünscht.

2. Bedingungslose Verfügbarkeit: außer im Beruf hat Sarah immer da zu sein, wenn Constanze das wünscht. Sarahs Firmenurlaub wird Constanze verwalten, Constanze bekommt auch einen Schlüssel zu Sarahs Wohnung, den sie jederzeit ungefragt verwenden kann.

3. Keine Beziehungen: Sarah darf sich im Rahmen ihrer Freizeit, solange es von Constanze nicht untersagt wird, zwar frei bewegen und auch einen Bekanntenkreis aufbauen, aber keine engeren Beziehungen. Dazu ist immer die Erlaubnis von Constanze erforderlich.

4. Kontrolle des Sexuallebens: d.h. präziser, Sarah kann nicht das ,erregt sein' verboten werden, aber Orgasmen hat sie nur noch, wenn Constanze das erlaubt oder wünscht.

Sarah möchte so leben und beherrscht werden und ist mit allen Bedingungen einverstanden. Auf Rückfrage von Constanze gibt sie keine Grenzen an, also Dinge, die sie einfach nicht mitmachen würde. Constanze erklärt ihr, dass diese Antwort als Regel 5. nun verbindlich ist, welches Sarah ebenfalls akzeptiert.

"Nun gut, dann sei meine Dienerin", steht Lady Constanze auf. "Ziehe mir wieder den Rock aus!"
Wie schon im Büro in der Toilettenkabine zieht Sarah ihrer jetzt neuen Herrin langsam den langen Lederrock aus. Zufrieden sieht sie, dass ihre Herrin feucht ist, sie hat also offensichtlich Gefallen an ihr. Constanze setzt sich jetzt wieder hin, wobei sie die Beine in den langen Stiefeln breitbeinig auf den Tisch legt. Während sie sich zurücklehnt, befiehlt sie Sarah: "Verwöhne und entspanne mich mit Deiner Zunge!"
Nur allzu gern kniet Sarah sich zwischen die Beine ihrer Herrin und beginnt langsam ihre Zunge in die rasierte Spalte gleiten zu lassen, welches Lady Constanze ein lustvolles Aufstöhnen entlockt. Sarah spielt mit ihrer Zunge, versucht sie tief eindringen zu lassen und dann wieder den Kitzler zu umspielen.
Lady Constanze stöhnt inzwischen vor Wollust und ist klatschnass. Auch Sarah bemerkt, dass ihr ihr eigener Lustsaft die Oberschenkel hinunterzurinnen beginnt. Angestachelt vom Geruch und Geschmack der Geilheit ihrer neuen Herrin, beginnt sie sich regelrecht an deren Muschi festzusaugen.
Constanze bäumt sich auf und bricht laut keuchend, fast schreiend in den gewaltigen Wogen eines heftigen Orgasmus aus, der nur langsam wieder abebbt.
Sarah bleibt einfach zwischen den Beinen ihrer Herrin knien und genießt, dass diese ihr nun entspannt etwas über den Kopf krault. Obwohl selber völlig geil und unbefriedigt, vergeht sie fast vor Glück, als ihr ihre Herrin sagt:
"Du bist sehr gut, Sarah, ich werde Dich genießen."


Als sich Constanze einigermaßen beruhigt hat, steht sie auf. Sarah muss ihr den langen schwarzen Lederrock wieder anziehen. Sie bedauert das etwas, denn sie hätte gern weiterhin den Anblick der blanken Muschi ihrer Herrin, zu dem die langschäftigen hochhackigen Stiefel so schön den Weg wiesen, genossen. Aber sie traut sich keinen Einwand, denn sie weiß, dass es nicht darum geht, was sie will, sondern darum, ihrer Herrin Zufriedenheit zu bringen.
"Zeig mir alle Deine Kleidung", wünscht Constanze, als Sarah ihr den Rock wieder angezogen hat.
"Im Schlafzimmer, bitte folgen Sie mir Lady Constanze", antwortet Sarah.
Dort angekommen, guckt Constanze in alle Schränke und Schubladen. Sie nimmt Sachen heraus und wirft sie auf den Boden. Es ist Alltagskleidung wie Jeans, einfache Blusen und Unterwäsche.
"In solchen Sachen will ich Dich nicht mehr sehen", erklärt sie Sarah. "Aber Du hast viel schöne Fetischkleidung, das freut mich, da müssen wir nicht sofort einen Einkaufsbummel machen", lobt Constanze.
Irgendwann liegt ein großer Haufen Wäsche inmitten des Schlafzimmers. Darunter befindet sich Sarahs komplette Unterwäsche. Nur Lack-, Leder-, Latex und Gummiunterwäsche und Seide oder Satin verbleiben in den Schränken.
"Ab sofort trägst Du keine Unterwäsche mehr und auch Fetischunterwäsche nur, wenn ich es ausdrücklich wünsche", erklärt Constanze dazu.
Sämtliche bequemen flachen Schuhe und Treter von Sarah liegen ebenfalls auf dem Haufen. "Nur noch hochhackige Schuhe oder Stiefel, grundsätzlich barfuss anziehen", bemerkt Constanze dazu. Als letztes ordnet sie an: "Und ab sofort nur noch maximal knielange Röcke, sofern ich nichts anderes sage. Das sind Deine Dresscoderegeln, wenn ich keine speziellen Wünsche äußere, hast Du das verstanden?"
Sarah antwortet mit einem bestimmten aber unterwürfigen: "Jawohl, selbstverständlich werde ich mich nach ihren Wünschen kleiden, Lady Constanze."
Diese lässt Sarah die ausgesonderte Kleidung in einen großen Beutel packen, den sie noch heute mitnehmen wird, um ihn in die Altkleidersammlung zu geben.
"Aus Deiner Kleidung und Deinem 'Spielzeug' kann ich sehen, dass Du es gewohnt bist zu folgen, aber für den Anfang, bis ich Dir richtig vertrauen kann, bevorzuge ich Kontrolle."
Mit diesen Worten legt Constanze ihrer neuen Dienerin einen maßangefertigten Edelstahlkeuschheitsgürtel, den sie unter Sarahs Sachen gefunden hat, an. Dieser Gürtel lässt Hygiene und Toilettengänge zu, aber das andere eben nicht. Nachdem Constanze ihn abgeschlossen hat, steckt sie die beiden einzigen Schlüssel ein. Danach widmet sie sich den verbliebenen Kleidungsstücken, schaut sie noch einmal durch und hängt einen knielangen schwarzen Seidenrock und eine weiße Seidenbluse außen an den Schrank. Dazu kommt ein langer roter Ledermantel und schließlich noch rote kniehohe Lederstiefel zum einfachen Reinschlüpfen mit zwar flachen Absätzen, aber wegen Farbe und Material nichtsdestotrotz sehr sexy. Die goldenen Zierschnallen hinten am Schaft lassen die Stiefel erst richtig wirken. "Zieh die jetzt sofort an", reicht sie Sarah die Stiefel an.
Diese nimmt sie und streift sie langsam im Stehen über ihre nackten Füße und Beine. Ein aufregendes Gefühl. Auf die Idee, sexy Stiefel oder Schuhe barfuss anzuziehen, war weder sie noch einer ihre vorhergehenden Herrschaften gekommen.
Constanze tritt jetzt ganz nahe an Sarah und umarmt sie: "Was am Schrank hängt, ziehst Du morgen zur Arbeit an. Die Stiefel schon jetzt. Ich will, dass du in ihnen ins Bett gehst. Bei Schuhen und Stiefeln bin ich sehr streng, also nimm das sehr ernst, was ich dir in Hinblick daraufhin sage. Wage nicht, die Stiefel auszuziehen, bevor ich etwas entsprechendes anordne!"
Sarah haucht ein "Jawohl, Herrin" und bekommt dafür einen langen zärtlichen Zungekuss und mit den Worten: "Gute Nacht, meine kleine Fetischdienerin" verlässt Lady Constanze Sarahs Wohnung.

Obwohl Sarah glücklich und erregt ist, kann sie erstens, wegen des Keuschheitsgürtels und zweitens, weil sie unbedingt gehorchen will, keine Entspannung erlangen. Als ihre neue Herrin Constanze gegangen ist, legt sie sich daher folgsam in den heißen roten Stiefeln ins Bett und löscht das Licht. Aber trotz allem fordern die Aufregungen des Tages ihren Tribut und erst nach einer Stunde schläft sie mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen ein.
Mitten in der Nacht wacht Sarah auf. Etwas ist ungewohnt; ja, sie hat die kniehohen roten flachen Lederstiefel barfuss an, wie ihre neue Herrin Lady Constanze es gewünscht hat. Das Gefühl ist neu für sie, zwar hat sie schon des öfteren mit Stiefeln im Bett gedient, in Stiefeln geschlafen hat sie aber noch nie. Es ist heiß an ihren Füßen und dieses Gefühl erregt sie schlagartig.
Spontan verirrt sich eine Hand zwischen ihre Schenkel, tastet nach ihrer nassen rasierten Spalte und stößt auf den Edelstahl des passgenauen Keuschheitsgürtels, dessen Schlüssel Constanze hat. Auch dies ist neu, Sarah kennt den KG als Spielzeug, zum Hinauszögern des Orgasmus, aber nicht, um die Erfüllung dauerhaft zu verwehren. Der Verlust der Kontrolle über ihre sexuelle Entspannung macht sie aber jetzt nur noch heißer: kommen wollen, aber nicht dürfen und können ist wahnsinnig erregend.
Als Sarah diese heftigen Wallungen und diese unbändige Lust spürt, sieht sie ein, dass ihre Lady Constanze gut daran getan hat, ihr den KG anzulegen. Zuerst wollte sie ihrer Herrin sagen, dass es nicht nötig sei, weil sie sich bestimmt beherrschen könne. Aber Sarah merkt nun, dass das jetzt nicht mehr der Fall ist und ihre Herrin dies wahrscheinlich schon geahnt hat.
Wie weiß Sarah nicht, aber es gelingt, ihr trotz der Erregung irgendwann wieder einzuschlafen. Bis der Wecker schrillt, träumt sie von prickelnden Erlebnissen, die ausschließlich von hemmungslosem Stiefelsex mit ihrer neuen Herrin handeln.

Als Sarah ins Büro kommt, ist sie gekleidet, wie ihre Herrin es für heute angeordnet hat: Eine weiße Seidenbluse, dazu einen etwas weiteren schwarzen knielangen Seidenrock ohne irgendwelche Unterwäsche. Die Schaftränder der roten Stiefel berühren den Rand des Rockes nicht und sind für jedermann vollständig sichtbar. Auf der Straße war es noch nicht ganz so auffällig, wegen des langen roten Ledermantels, der fast bis zu den Knöcheln reicht, aber im Büro bemerkt Sarah die Stilaugen der Männer und vernimmt auch einige Male einen leichten Pfiff auf einem der Gänge.
Sarah setzt sich an ihren Schreibtischplatz und beginnt einen Grund zu suchen, ins Sekretariat zu gehen, wo ihre Herrin arbeitet. Sie hat den tiefen Wunsch ihre Herrin zu sehen und will auch wissen, was diese heute angezogen hat. Während sie überlegt, klingelt das Telefon. Noch ganz in Gedanken versunken, greift sie mechanisch zum Hörer und meldet sich. Sie wird sanft aber bestimmt unterbrochen:
"Um 10.00 Uhr bist Du in der Toilettenkabine von gestern, ich werde 4x klopfen und Du lässt mich dann rein. Außer Deinen Stiefeln wirst Du Dich schon für mich ausgezogen haben."
Mit einem Schlag ist Sarah hellwach. Das war Lady Constanze. Sie will gerade ein "jawohl" loswerden, als die Verbindung auch schon wieder getrennt wird.

Ihre Arbeit macht Sarah mehr schlecht als recht. Sie fiebert dem Treffen mit Constanze in der Toilette entgegen. Um 9.45 Uhr macht sie sich auf den Weg dorthin. Die Kabine von gestern ist frei und Sarah geht hinein. Sie zittert vor Nervosität und Erregung gleichermaßen, als sie Rock und Bluse auszieht und aufhängt. Sie merkt, wie ihr die schiere Vorfreude durch den KG die Beine herunterläuft. Immer wieder lauscht sie angestrengt, denn sie hat Angst entdeckt zu werden. Irgendjemand könnte ja die Kabine nebenan benutzen und sie könnte auffallen, aber die Gefahr entdeckt zu werden, steigert ihr Verlangen noch mehr.
Endlich klopft es 4x und Sarah fühlt, dass sie regelrecht ausläuft. Vorsichtig öffnet sie die Tür. Constanze huscht hinein und verschließt die Tür sofort wieder. Bevor Sarah irgendetwas sagen kann, legt Constanze einen Finger vor den Mund und flüstert:
"Nicht reden, nur nicken oder den Kopf schütteln!"
Sarah nickt, sie hat ihre Herrin verstanden.
"Es scheint Dir ja mächtig zu gefallen, was Du hier treibst", stellt Lady Constanze mit einem lüsternen Blick zwischen Sarahs Schenkel fest und abermals nickt Sarah.
Ganz dicht tritt die Herrin heran und beginnt die festen Brüste ihrer Dienerin zu kneten. Sarah kann ein unterdrücktes Stöhnen nicht verhindern und schaut ängstlich Constanze an, ob sie diese Laute schon als Ungehorsam erachtet. Doch Constanze ist selbst erregt bis in die Haarspitzen und keucht:
"Zieh mich aus!"
Sarahs Herrin trägt heute ein schwarzes Satinkleid, eng geschnitten, knie lang. Die Arme bleiben dabei frei. Um die Taille liegt ein breiter schwarzer Lackgürtel, der zu den schwarzen kniehohen hochhackigen schlichten Lackstiefeln mit Innenreißverschluss passt. Gehorsam tritt Sarah hinter ihre Herrin, öffnet ihr den breiten Lackgürtel und zieht langsam den Rückenreißverschluss des Kleides auf. Den Gürtel hängt sie weg und streift dann langsam die Schulterträger von Constanzes Körper, welches das Satinkleid zu Boden gleiten lässt.
Langsam steigt die Herrin ganz aus dem Kleid, das Sarah daraufhin aufhebt und ebenfalls an den Haken hängt. Auch Lady Constanze hat auf Unterwäsche verzichtet und ist jetzt außer ihren hochhackigen Lackstiefeln nackt.
Sie dreht sich zu Sarah um, nimmt ihre Dienerin in den Arm und fordert flüsternd:
"Verwöhne mich!"
Suchend und fordernd lässt Sarah ihre Hände über den Rücken ihrer Herrin wandern, gleitet tiefer und findet den festen Hintern, den sie hingebungsvoll massiert. Constanze schließt verzückt die Augen und ein "Hmm, das ist gut" entfährt ihr.
Im Zeitlupentempo tasten sich die Hände wieder höher, orientieren sich nach vorn, wo sie die festen schönen Brüste ihrer Herrin finden. Deren Knospen stehen in voller Blüte, sind steil aufgerichtet, als sich die wissenden Fingerspitzen aufreizend um das empfindliche Fleisch kümmern.
Constanze hat Mühe, nicht zu laut zu werden, als sie "Jaaa, das ist gut!" stöhnt.
In Sarah brodelt ein Vulkan, der heiße Lava in kochenden Strömen aus ihrer süchtig zuckende Spalte treibt. Die Dienerin geht nun in die Knie, während sie ihre Hände über Constanzes Bauch auf die Innenseiten der Oberschenkel gleiten lässt. Bereitwillig spreizt Constanze leicht die Beine, um ihrer gestiefelten Dienerin Zugang zu ihrer rasierten Lustspalte zu gewähren.
Sanft lässt Sarah einen Finger zwischen die vollen Lippen der Liebeshöhle gleiten, aus der es ihr schon feucht entgegenschimmert. Ihr Finger sucht Constanzes Kitzler und findet ihn. Einen zweiten Finger nehmend, reibt sie über das heiße Zäpfchen, spürt, dass ihr ihre Herrin ihren tosenden Schoß entgegendrückt, aus der ein atemberaubender Duft aufsteigt.
"Oh Gott ist das geil! Das ist genau das Richtige jetzt", presst Constanze hervor.
Der geile Anblick ihrer nur in Lackstiefeln mit gespreizten Beinen dastehenden Herrin turnt Sarah unheimlich an. Sie kniet sich endgültig ganz vor sie und nimmt zu den Fingern jetzt auch noch ihre Zunge mit dazu, die kundig den erregten Kitzler umspielt. Gleichzeitig bohrt Sarah einen Finger in das siedende Tal, dann einen zweiten, während ihre Herrin vor Wollust bebt.
Diese beugt sich jetzt vor und stützt sich mit zwei Händen an der Wand ab. Ihr hemmungsloser Leib zittert wie Espenlaub.
Fast übermütig vor Glück, schlägt die Zunge Sarahs auf die Lustperle ein und auch ihre Finger fahren immer schneller ein und aus. Fest stößt sie von unten nach oben, so fest sogar, dass der so gereizte Körper von Constanze hoch ruckt, wodurch sich die Absätze der Lackstiefel vom Boden lösen und laut wieder zurückklacken.
Als Sarah merkt, wie die ersten Wellen eines gewaltigen Orgasmus durch Constanze zu rollen beginnen, hält sie inne.
"Oh Gott, weiter, bitte bring es zu Ende", kann Constanze gerade noch verständlich stöhnen. Ganz leicht bewegt nun die Dienerin ihre Finger, stoppt noch einmal an, bevor der Orgasmus wieder anrollt.
Ihre Herrin vergeht in verzweifelter Wollust, als Sarah sie dann kommen lässt.
"Jaah", schreit Constanze, während ihr explodierender Körper unter dem gewaltigen Ausbruch erschüttert wird.
Ihre langen Schenkel pressen sich um die zustoßenden Finger und fordern immer mehr. Das Schmatzen der Finger wird lauter und nasser und noch einmal presst der süchtige Schoß sein Feuer heraus. Doch dann geht Lady Constanze in die Knie, ist restlos erschöpft und lässt den gigantischen Orgasmus abebben.
Keuchend lehnt sie sich gegen Sarah: "Du bist ein kleines Miststück, so heftig wollte ich es gar nicht... aber Du bist ein sehr gutes Miststück!"
Da sie nicht reden soll, hält Sarah ihre Herrin einfach in den Armen und ist glücklich, dass sie ihre Lady Constanze so zufrieden stellen kann. Dass sie selbst unbefriedigt bleiben muss, macht es irgendwie noch aufregender und sogar schöner. Sarah fühlt so, dass sie dient und zu sonst nichts anderem da ist und genau das will sie.
Schließlich lässt Constanze sich von Sarah wieder anziehen und verlässt die Toilettenkabine. Fünf Minuten später zieht auch Sarah sich wieder an und kehrt an ihren Arbeitsplatz zurück. Sarah bleibt erregt, denn Constanze hat ihr verboten, den Saft ihrer Geilheit, der aus dem KG ihre Schenkel hinuntergelaufen ist, wegzuwischen. Sarah ist es egal, es macht sie sogar fast stolz, wenn sie daran denkt, dass andere ihre Geilheit vielleicht sogar riechen können. Sie ist überglücklich, denn sie dient einer mehr als 10 Jahre jüngeren geilen Herrin und freut sich auf künftige Aufgaben.

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