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Die Wettschuld
Outdoor Sexgeschichte von Bitmaster
Tina und ich hatten mal wieder gewettet. Wie jedes Mal hatte der Gewinner einen beliebigen Wunsch frei, und wie jedes Mal war natürlich ich der Gewinner. Tina schien das nicht besondes zu stören, denn schließlich wettete sie immer wieder mit mir, obwohl sie jedes Mal verlor. Anscheinend liebte sie es, vorher nicht zu wissen, wie sie ihre Wettschuld würde begleichen müssen. Anfangs hatte ich mir recht einfache Dinge einfallen lassen, die sie als Gegenleistung erbringen sollte. Zum Beispiel, wenn ich ihr vor dem Spaziergang das
Höschen auszog, oder wenn ich sie mit gespreizten Beinen an unser Bett fesselte und sie dann mit einem Gummischwanz so oft zum Höhepunkt brachte, bis sie vollkommen erschöpft war.
Als ich diesmal in der Diele vor ihr in die Hocke ging und meine Hände unter den Saum ihres kurzen Minikleides schob schmunzelte sie, denn meine Hände griffen ins Leere - sie trug kein Höschen. Aber das war auch nicht das, was ich mir ausgedacht hatte.
"Braves Mädchen!" grinste ich sie an.
Ich griff nach der Tasche, in der ich einige Utensilien verstaut hatte, die ich für mein Vorhaben brauchte, und ging zur Wohnungstür.
"Was ist in der Tasche?" fragte sie.
"lass dich einfach überraschen," antwortete ich und sie fragte nicht weiter nach.
Wir fuhren in den Wald und begannen unseren Spaziergang. Wie immer legte ich meinen Arm um Tinas Hüfte, schob ihr Kleid hoch und legte meine Hand auf ihren nackten Po. Das kannte sie bereits, und sie genoss es. Nach etwa einer halben Stunde, wir waren inzwischen mitten im Wald, erreichten wir eine moosbewachsene Kreuzung mit einer Bank.
"Darf ich jetzt wissen was in der Tasche ist?" fragte Tina.
Ich blieb neben der Bank stehen.
"Zieh vorher dein Kleid aus," forderte ich sie auf.
Sie war so neugierig, dass sie es sofort tat und das Kleid achtlos auf die Bank warf. Endlich stand sie splitternackt vor mir, und so leerte ich den Inhalt der Tasche aus.
"Was willst du denn damit" erkundigte sich Tina, als sie die vier Ledermanschetten sah, die ich aus für ihre Hand- und Fußgelenke gemacht hatte.
"Sie dir anlegen natürlich" antwortete ich und hob die beiden kürzeren Lederriemen auf.
Fast automatisch streckte sie mir ihre Handgelenke entgegen und ließ sich bereitwillig die Manschetten anlegen. Danach kniete ich mich vor sie, griff nach den beiden Fußgelenksmanschetten und legte ihr auch die an. Nun lagen nur noch die vier Heringe auf dem Boden, die ich aus dem Zubehör unseres Campingzeltes ausgeborgt hatte.
"Und was hast du jetzt vor" wollte sie wissen.
Ich hob die Heringe auf und schob Tina in die Mitte der Kreuzung.
"Leg dich auf den Rücken" forderte ich sie auf, "so wie du es Zuhause auf dem Bett tust!"
Sie schüttelte belustigt den Kopf, tat aber, was ich verlangt hatte, und lag schließlich mit zu einem X gespreizten Armen und Beinen vor mir. Ich begann bei ihren Handgelenken, steckte in die Ösen der Manschetten je einen Hering und drückte ihn tief in den Boden. Mit ihren Fußgelenken machte ich es ebenso, spreizte ihr die Schenkel aber vorher noch etwas weiter auseinander, als sie es schon von sich aus getan hatte.
"So liegst du gut," stellte ich erfreut fest, ging zu der Bank und setzte mich, "hoffentlich dauert es nicht zu lange bis jemand vorbeikommt."
"Ich soll hier liegen bleiben bis jemand kommt!?!" wiederholte Tina empört.
"Die werden sich natürlich wundern, dass du so daliegst," sagte ich, "deshalb solltest du ihnen sagen, dass du es freiwillig tust. Ich möchte nicht, dass es zu Missverständnissen kommt. Am Ende denkt noch jemand, du würdest zu irgendetwas gezwungen."
"Du musst verrückt geworden sein," behauptete Tina.
"Ich bin gespannt, wie weit das Spiel gehen wird," antwortete ich.
Tina zerrte nun zunächst an ihren Fesseln, musste aber schnell einsehen, dass sie sich allein nicht würde befreien können.
"Komm schon, mach mich wieder los" forderte sie mich auf.
"Das werde ich nicht tun," versicherte ich ihr "du wirst warten müssen bis jemand kommt,"
"Und was geschieht dann" fragte sie.
"Das hängt ganz von dir ab." antwortete ich. "Wer auch immer vorbei kommt, du könntest ihm sagen, dass er dich losmachen soll, oder dich zuerst in Ruhe ansehen und dann losbinden lassen. Oder aber du forderst ihn auf, deine Situation auszunutzen, ganz wie du es willst."
"Du willst mich wie eine Hure verkaufen" schimpfte sie eher halbherzig.
"Huren machen es für Geld," korrigierte ich sie, "du machst es zu deinem eigenen Vergnügen. Und zu meinem natürlich auch."
Sie zerrte nochmals mit wenig Ernsthaftigkeit an ihren Fesseln und blieb dann ruhig liegen.
"Ich weiß nicht, was ich mir wünschen soll," sagte sie nach ein paar Minuten, "dass niemand kommt, damit mich niemand so sieht, oder dass schnell jemand kommt, damit er mich aus dieser misslichen Lage befreit."
"Sag es mir, wenn du dich für etwas entschieden hast," bat ich sie.
Die Zeit verging. Nach etwa einer halben Stunde war die Sonne soweit herumgewandert, dass sie zwischen zwei Ästen hindurch genau auf ihre Muschi schien. Tina begann sich wohlig zu räkeln.
"Das ist angenehm," sagte sie mit lüsterner Stimme.
"Was ist angenehm?" fragte ich, obwohl ich natürlich genau wusste, was sie meinte.
"Es ist angenehm, dass die Sonne auf meine Muschi scheint," antwortete sie, "das macht mich unheimlich scharf."
Auch in der nächsten halben Stunde geschah nichts. Ich befürchtete schon, Tina losmachen zu müssen, ohne das jemand vorbeigekommen war.
"Meine Beine werden langsam taub," jammerte sie, "vielleicht solltest du mich wenigstens für ein paar Minuten losmachen?"
"Noch eine halbe Stunde," sagte ich.
"Was ist dann" fragte sie.
"Dann brechen wir den Versuch ab ...," antwortete ich.
"Da hab ich ja vielleicht doch noch Glück," grinste sie, wobei sie ihre Erregung kaum noch verbergen konnte.
"... und versuchen es an einer anderen Stelle noch einmal," fügte ich hinzu.
Etwa zehn Minuten später sah ich dann endlich jemanden in unsere Richtung kommen.
"Das Warten hat eine Ende," sagte ich zu Tina und zeigte in die Richtung aus der ein Jogger, ein junger Mann, auf uns zugelaufen kam.
Tina schaute sofort in die angegebene Richtung, zerrte noch einmal kurz an ihren Fesseln und blieb dann ruhig liegen. Es war zu spät, um noch etwas zu unternehmen. Der Jogger war keine hundert Meter mehr entfernt. Er würde die Kreuzung gleich erreicht haben. Als der etwa zwanzig Jahre alte, ziemlich gutaussehende Mann erkannte, was sich da seinen Augen bot, wurde er langsamer und blieb dann direkt vor Tina stehen. Er schaute erst sie an, dann mich und schließlich wieder Tina.
"Was hat er mit Ihnen gemacht" fragte er sichtlich irritiert, "soll ich sie befreien?"
"Nein," antwortete Tina bestimmt, "ich hab mich freiwillig festmachen lassen."
"Das würde meine Freundin niemals mitmachen," sagte der Jogger.
Er ging langsam um Tina herum und blieb schließlich zwischen ihren einladend weitgeöffneten Beinen stehen.
"Würde es Ihnen gefallen, wenn sie es tun würde" fragte ich.
"Ich muss zugeben, dass es nicht reizlos ist," gab er zu, "aber jetzt muss ich weiter."
"Warum so eilig," versuchte ich ihn aufzuhalten, "schauen Sie sie sich in Ruhe an."
"Stört Sie das denn nicht" wollte er von Tina wissen.
"Das sie genau auf meine feuchte Muschi schauen?" fragte Tina zurück.
Verlegen schaute der junge Mann zur Seite.
"Das muss ihnen nicht peinlich sein," mischte ich mich ein, "jeder würde dort hinschauen."
"Sie können noch nicht gehen," sagte Tina, "wir hatten vereinbart, dass er mich nicht befreit. Es muss jemand anderes tun."
"Soll ich sie losmachen" fragte der Angesprochene sichtlich verwirrt.
"Schauen Sie mich ruhig erst an," sagte Tina, "so lange sie wollen. Ich hab es nicht eilig."
Ich hatte den Eindruck, als wolle sie noch mehr sagen. Ihr schien jedoch der Mut zu fehlen.
"Wenn sie möchten," fügte sie nach einigen Sekunden hinzu und machte erneut ein Pause, "können Sie auch mehr tun!"
Der junge Mann schaute mich erstaunt an: "Wie ist das denn gemeint?"
"Genau so, wie sie es gesagt hat," versicherte ich ihm.
"Fassen Sie mich ruhig an," hauchte Tina mit vor Erregung bereits zittriger Stimme.
Der junge Mann ging in die Hocke, berührte mit seinen Fingerspitzen vorsichtig Tinas Schenkelinnenseiten und ließ sie langsam nach oben wandern.
"Überall?" vergewisserte er sich nochmals.
"Nicht überall," antwortete Tina fast flehend, "genau da, wo Ihre Finger jetzt hinwollen. Dazu liege ich schließlich so einladend hier."
Ich sah, wie Tinas letzte Ängste und Vorbehalte dahinschmolzen und war sicher, dass sie im Moment nur noch geil war, so geil wie wahrscheinlich niemals zuvor in ihrem Leben. In diesem Moment hätte es sicher keiner Fesseln bedurft, damit sie ihm alles was sie hatte frei und offen zugänglich darbot.
Inzwischen hatten seine Finger ihre Schamlippen erreicht und zogen sie vorsichtig auseinander. Als er Tinas intimste Stelle berührte, stöhnte sie lustvoll auf.
"Sie glänzt vor Feuchtigkeit," stellte er fest.
"... und sie wartet darauf, dass Sie ihr einen Finger hineinstecken," sagte ich.
"... oder was immer Sie wollen," fügte Tina mit lüsterner Stimme hinzu.
"Sie meinen, ich dürfte sie sogar...," begann er und verzichtete darauf, den Satz zu vollenden.
Mir und sicher auch Tina war jedoch klar, was er meinte.
"Ich stehe zur Verfügung," sagte Tina, "bis Sie mich losmachen."
Er richtete sich wieder auf, ging um Tina herum und kniete sich hinter ihren Kopf.
"Und Sie werden nicht gleich aufspringen und mich verprügeln, wenn ich ihr jetzt meinen Schwanz in den Mund stecke" fragte er, während er seine enge Laufhose herunterzog und seinen bereits halbsteifen Schwanz hervorholte.
Tina reckte sie schon danach, kam aber noch nicht heran.
"Sie sehen doch, das sie es will," beruhigte ich ihn.
Er schaute zu Tina herunter, die ungeduldig darauf wartete, dass er sich vorbeugte, damit sie an sein bestes Stück herankam. Als er es endlich tat, schnappte sie sofort danach und sog den Schwanz in ihren gierigen Mund. Der junge Mann stöhnte auf.
"Wenn sie so weitermacht, kommt es mir gleich," stöhnte er.
Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass Tina um so stärker saugte, zunehmend geiler wurde und so kam der junge Jogger Sekunden später zum Orgasmus. Tina schien so geil zu sein, dass es ihr nichts auszumachen schien, dass er ihr in den Mund spritzte. Sie saugte weiter und zerrte dabei vergeblich an ihren Fesseln. Plötzlich entließ sie seinen noch immer steifen Schwanz für einen Moment aus ihrem Mund.
"Ich mach's dir sooft du willst," stöhnte sie, "aber bitte tue endlich etwas mit meiner Muschi! Ich halte es nicht mehr aus!"
Anschließend schnappte sie sofort wieder nach seinem Schwanz. Der junge Mann beugte sich weiter nach vorn, wodurch sein Schwanz nur noch tiefer in ihren Mund eindrang. Er stützte sich mit einer Hand ab und begann mit den Fingern der anderen ihre Muschi zu reiben. Tinas Körper begann augenblicklich unkontrolliert zu zucken. Obwohl sie laut stöhnte, behielt sie den Schwanz des jungen Joggers im Mund und saugte weiter daran.
Nicht einmal eine Minute später jagte der Orgasmus wie ein Schüttelfrost durch ihren Körper. Der junge Mann bemerkte es grinsend, ließ aber in seinen Bemühungen nicht nach. Er rieb noch eine Zeit lang über ihre Spalte und drang dann mit zwei Fingern in Tinas Muschi ein, was ihren Höhepunkt noch verstärkte. Als die Wogen der Lust langsam verebbt waren, richtete der junge Mann sich auf und wollte Tina losbinden. Die jedoch überraschte sogar mich als sie den Kopf schüttelte und meinte: "Nein, bitte noch nicht losbinden. Vielleicht kommt ja noch jemand vorbei."