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Let 'em swing
Gruppensex Geschichte von Bagitman
Es war im letzten Mai, als ich mit meiner Freundin Manuela, mit der mich bis dahin nur eine platonische Freundschaft verband, auf die verrückte Idee kam, gemeinsam einen Swingerclub zu besuchen. Dieser Gedanke reizte uns beide schon länger, und da wir keine Tabus kennen und über alles miteinander reden können, beschlossen wir, Nägel mit Köpfen zu machen. Wir suchten uns einen Swingerclub aus, der in erreichbarer Nähe liegt und einen recht guten Ruf in Swingerkreisen genießt.
An einem Freitagabend holte ich Manuela ab, und wir fuhren gemeinsam dorthin. Wir hatten beide keine Ahnung, was uns dort erwarten würde, und schon während der Fahrt unterhielten wir uns angeregt über unsere Phantasien. Manuela ist wie ich 31 Jahre alt, und mit ihren 180 cm für viele Männer schon eine vertikale Herausforderung. Ihr langes schwarzes Haar und ihre dunklen Augen verleihen ihr einen leicht südländisches Aussehen.
Als wir schließlich angekommen waren, parkte ich mein Auto auf dem Parkplatz, der zu dem Swingerclub gehörte, und auf dem bereits ca. dreißig andere Autos standen. Als wir gerade aussteigen wollten, drehte Manuela sich zu mir um und fragte mich in einem fast ängstlichen Ton:
"Sollen wir das wirklich machen? Ich bin super nervös!"
Auch ich musste zugeben, ein mulmiges Gefühl dabei zu haben - schließlich hatte keiner von uns beiden so etwas jemals zuvor gemacht. Ich versuchte, Gelassenheit auszustrahlen und sagte:
"Jetzt sind wir einmal hier, also gehen wir auch rein. Wenn es einem von uns nicht gefällt, fahren wir sofort wieder nach Hause, okay?"
Manuela war einverstanden, also stiegen wir aus und betraten den Club. Als wir eingetreten waren, empfing uns eine blonde Frau um die 35 und führte uns durch einen breiten Flur mit je einer Tür am Anfang und am Ende zu einer halbrunden Bar, hinter der ein ca. vierzigjähriger Mann mit gebräunter Haut und grau melierten Schläfen stand, der Bier zapfte und uns mit freundlichem Interesse musterte. Schließlich zwinkerte er Manuela ermutigend zu. Die blonde Frau, die sich nun als Annette vorstellte, zeigte uns die Duschen und die Umkleide. Alles machte einen sehr modernen und sauberen Eindruck.
Wir zogen uns aus und gingen gemeinsam in den Duschraum. Manuela öffnete ihre Haarspange, ihr langes Haar fiel locker auf ihre Schultern. Ihr zu einem schmalen Streifen rasiertes Schamhaar war sogar noch etwas dunkler als ihr Haupthaar, fast schwarz. Ich hatte Manuela schon ein paar Mal nackt gesehen, da wir gelegentlich gemeinsam in der Sauna waren.
Als wir uns geduscht und Manuela ihre lange Mähne einigermaßen getrocknet hatte, zogen wir uns passend an:
Manuela trug schwarze Nylonstrümpfe mit Strapsen, dazu einen schwarzen Spitzen-BH. Ich trug einen schwarzen Slip, was mir jedoch vollkommen sinnlos erschien, da mein Schwanz sich bereits regte und eigentlich kaum in das winzige Kleidungsstück passen wollte.
"Mensch, du siehst wirklich toll aus!" , bemerkte ich, als ich Manuela musterte.
Sie lächelte, und wir betraten den Innenraum und schauten uns verlegen um. Geradeaus führte ein Korridor mit mehreren Türen auf beiden Seiten, aus denen Licht in verschiedenen Farben auf den dunklen Gang fiel.
"Du wählst die Farbe aus!" witzelte ich Manuela zu.
Man spürte deutlich, wie aufgeregt sie war.
"Lila", entschied sie schließlich.
Ich nahm sie bei der Hand, und wir gingen langsam auf die Tür zu, aus der violettes Licht gepaart mit vereinzeltem Stöhnen drang. Wir kamen in einen mittelhohen Raum, der aus den Ecken mit Schwarzlicht ausgeleuchtet wurde. Der Boden bestand aus verschieden hohen Ebenen gepolsterten Materials, das mit einem glitzernden, netzartigen Stoff überzogen war, der in dem ultravioletten Licht in allen Regenbogenfarben reflektierte - ein toller Effekt.
Außer uns waren noch einiege andere Paare da, sechs insgesamt. Manuela und ich ließen uns an einer der Wandseiten nieder und wussten zunächst nicht so recht, was wir nun miteinander anfangen sollten - immerhin waren wir noch nie intim miteinander gewesen.
Mit großen Augen starrte Manuela auf das bunte Treiben der anderen Paare, die hemmungslos leckten, wichsten und fickten.
Es dauerte keine Minute, da kam eine junge Frau mit vermutlich rötlichen Haaren, die man jedoch in dem violetten Licht nicht richtig erkennen konnte, zu uns und fragte, ob sie sich ein wenig dazu gesellen dürfe.
Wir nickten, dann stellten wir uns vor. Sie hieß Sabrina, war bereits ganz nackt und ihre Brustwarzen standen vor Erregung steif ab. Mein Schwanz war inzwischen so hart, dass er sich komplett aus meinem Slip gedrängt hatte, den ich kurzerhand auszog. Sabrina sah uns an und fragte, was wir denn jetzt am liebsten machen wollten. Ich fasste mir ein Herz und begann, Manuela zärtlich zu streicheln. Zuerst die Arme, dann die Schultern, schließlich öffnete ich ihren BH. Manuela bebte förmlich vor Aufregung.
Auch Sabrina begann, Manuela zu streicheln, allerdings etwas weiter unten, am Bauch und an den Beinen. Seufzend genoss Manuela die intimen Zuwendungen. Mit Blicken gab ich Sabrina zu verstehen, dass ich vorhatte, Manu ihren ersten Orgasmus zu verschaffen. Daraufhin drückte sie sanft Manuelas Schenkel auseinander und schob ihren Kopf dazwischen.
Während ich Manuela weiter streichelte, teilte Sabrina mit beiden Händen Manus Schamlippen und begann sie mit der Zunge zu verwöhnen. Manuela war bereits klitschnass zwischen den Beinen. Mit geschlossen Augen lehnte sie sich ganz zurück und legte ihren Kopf auf meinem Schoß. Meinen harten Ständer presste sie dabei an ihren Hinterkopf, was den ohnehin schon beachtlich angewachsenen Schwanz zu voller Größe explodieren ließ.
Doch nicht nur ihre Berührungen verschafften mir diesen Schub der Geilheit, nein, auch das gekonnte Lecken Sabrinas, welches Manuela leise stöhnend über sich ergehen ließ, pumpte das Blut wollüstig in meine Lenden. Mit schmerzendem Schaft sah ich der Rothaarigen zu, wie sie sich an den Schamlippen fest saugte und immer wieder ihre Zungenspitze über den kleinen Kitzler gleiten ließ. Manuela bebte auf meinem Schoß und konnte diese kundige Zunge kaum noch ertragen. Sie musste jeden Augenblick soweit sein. Was für ein geiler Anblick!
Und tatsächlich brach Manuela bald darauf in lautes und durchdringendes Stöhnen aus. Sie war soweit! Ungestüm stieß sie Sabrina weg, presste ihre Schenkel zusammen, während ihr glühender Schoß immer wieder unkontrolliert nach vorne zuckte. Sie stöhnte, stieß kurze spitze Lustschreie aus und verging förmlich in ihrem ersten Orgasmus.
Sabrina grinste mir zu.
"Das ist es.", sagte sie lüstern.
Manuela konnte sich kaum beruhigen, wurde von immer neuen Wogen der Lust durchflutet und zitterte vor Erregung. Doch Sabrina ließ sie nun gewähren, stattdessen kam sie auf mich zu, schnappte sich meinen steifen Schwanz und begann, ihn zuerst ganz zart, dann etwas fester zu wichsen. Da ich sowieso schon tierisch aufgegeilt war, hielt ich diese Behandlung nicht lange aus.
Keuchend beobachtete ich ihre massierende Hand, blickte in ihre vor Geilheit funkelnden Augen. Oh ja, sie verstärkte den Druck, ließ ihren Daumen über meine nackte Eichel wandern, presste voller Gier meinen Schwanz in höllisch schöne Qualen. Meine Sucht steckte sie an. Immer schneller wurde ihre Hand, raste erbarmungslos über meinen pochenden Ständer, wobei ihre vollen Brüste im Takt auf und ab hüpften.
Instinktiv spürte sie, dass ich kam, intensivierte ihre lüsternen Bemühungen nochmals und ich zuckte, fühlte es jeden Moment ausbrechen, und dann kam es.
Sie sah die erste Fontäne, presste sie mit grausamer Begierde aus dem berstenden Schwanz, aus dem sich wilde Schwälle von Sperma an der dicken Kuppel entluden und im hohen Bogen auf ihren sündhaft geilen Körper klatschten. Mit lustverzerrtem Gesicht presste sie auch die letzten Tropfen heraus, und ich ließ mich stöhnend zurück an die Wand sinken, beobachtete sie dabei, wie sie mein heißes Sperma auf ihrer nackten Haut verteilte.
"Ah, schon fertig?" bemerkte sie, "Das war aber kurz!"
In der Zwischenzeit hatte sich Manuela wieder beruhigte, kniete sich neben uns und schaute interessiert zu. Ihre eine Hand wanderte erregt in ihren Schritt, massierte ihre schon wieder vor Wollust nasse Muschi in triebhafter Verzückung.
Obwohl mich das Geschehen noch immer total scharf machte, brauchte ich dringend eine kurze Pause. Die beiden Frauen sahen mich fast mitleidig an und streichelten sich dabei gegenseitig weiter. Dieser Anblick allerdings hatte zur Folge, dass mein Riemen in kürzester Zeit zu neuem Leben erwachte und bald darauf wieder senkrecht emporragte. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, Manuela sexuell in Aktion zu erleben - und das auch noch mit einer Frau!
Während die beiden sich gegenseitig verwöhnten, kroch ich hinter Sabrina und hob ihren Hintern an. Ein knackiger Steharsch, mit vollen Backen, genauso wie ich es gern mag. Doch sie reagierte nicht, war viel zu sehr mit ihrer geilen Partnerin beschäftigt und stoppte erst, als ich meinen dicken, harten Schwanz von hinten in ihre Pussy bohrte.
Die vor Lust triefenden Lippen öffneten sich. Fast widerstandslos glitt ich in die feurige Röhre. Meine Herren, war das kleine Luder vielleicht eng gebaut.
"Na endlich! Ich dachte schon, du bist verklemmt!" , witzelte sie herum.
Erst jetzt registrierte Manuela, was sich da abspielte, breitete sich noch einmal vor Sabrinas Gesicht aus und präsentierte dieser ihre lodernde Spalte. Die ließ sich nicht lange bitten, beugte sich zwischen die geöffneten Schenkel und stach ihre Zunge wie einen kleinen Dolch zwischen die vollen Schamlippen.
Manuela stöhnte, ich seufzte, rammte mich ein ums andere Mal in das kochende Becken und bedachte es mit kraftvollen Stößen, während sich diese versaute Zunge unablässig in den geilen Schlund bohrte.
Eine saugeile Situation und noch eins war mir schnell klar. Es bereitete Sabrina besonders große Lust, wenn ich mein Becken etwas senkte und sie mehr von unten fickte. Gierig stellte sie ihren Po noch weiter auf, fieberte jedem neuen Stoß sehnsüchtig entgegen, während Manuela immer hemmungsloser wurde. Stöhnend strich sie mit ihren Händen durch Sabrinas Haar, das sie an den Innenseiten der Oberschenkel kitzelte, führte so die kleine Zunge zu den richtigen Stellen, an denen sie vor Geilheit schon glühen musste.
Plötzlich spürte ich, wie sich Sabrinas Fotze immer enger zusammenzog.
"Mir kommt's gleich!" keuchte sie, "Weiter, mach weiter!"
Ich hatte meine liebe Not, den gleichmäßigen Rhythmus meiner Stöße beizubehalten, außerdem nahm durch das enge Loch die Reizung auf meinen Schwanz ebenfalls zu, was zwangsläufig schon bald zu meinem zweiten Höhepunkt führen musste.
Doch zuerst krachte Manuela in ihren zweiten Orgasmus. Sie keuchte, richtete sich halb auf, sank wieder zurück, wobei ihre langen Haare hin und her flogen. Obwohl ich an der Schwelle zum Paradies stand, war ich von diesem sagenhaft geilen Bild gefesselt. Die Haare breiteten sich über ihre wogenden Brüste aus, ihr Gesicht war von Lust verzerrt, sie biss sich vor Leidenschaft in ihre Lippen.
Jetzt konnte sie die Zunge nicht mehr aushalten, flüchtete vor dem züngelnden Lustspender und zog ihr zuckendes Becken außerhalb von Sabrinas Reichweite, die sich nun voll auf ihren eigenen Höhepunkt konzentrieren konnte.
"Oh, ja! Jetzt! Aaah!" Sabrina kam, und wie.
Ihre kochende Vagina fing wie wild an, rhythmisch zu zucken. Die Schamlippen wurden zu stählernen Klammern, die sich in schäumender Erregung fest um meine steife Stange pressten.
Das war einfach zuviel. Ich krallte mich in die vollen Backen, riss ihren geilen Arsch noch dichter an mich heran und fraß mich mit lautem Gestöhne in den ausbrechenden Leib. Wie aus einer viel zu engen Düse schoß mein heißer Saft in den tobenden Unterleib und ich keuchte vor Geilheit. Meine Eier schmerzten vor Wollust und endlich ließ dieser Druck nach, wurde zu wohliger Lust, die ich unter leisen Schreien zwischen die tropfenden Lippen katapultierte.
Es ist sonst nicht meine Art, mich ungefragt in einer Frau zu ergießen, aber in dieser Situation wollte ich Sabrina nicht vorzeitig meinen harten Schwanz entziehen, bevor ihr Orgasmus vorüber war. Und sie war mir dankbar dafür. Selbst nach dem Erguss badete sie in meiner nassen Wonne, wollte mich nicht entlassen.
"Das war gut, junger Mann!", lachte sie begeistert.
Nach diesem sehr gelungenen Anfang - immerhin war es unser erster Besuch in einem
Swingerclub - beschlossen wir drei, gemeinsam zur Bar zu gehen und unser Defizit an
Flüssigkeit auszugleichen. Als Annette, die blonde Frau vom Empfang, uns zur Bar schlendern sah, kam sie uns entgegen und fragte uns, ob wir uns wohl fühlten und wie es uns hier gefiel.
Manuela und ich waren gleicher Meinung und erklärten, dass wir zu Anfang etwas angespannt gewesen wären, aber uns jetzt sehr gut aufgehoben fühlten. Dabei nahmen wir Sabrina in unsere Mitte und legten unsere Arme um sie, worauf sie uns ebenfalls mit ihren Armen umschlang und uns beide auf die Wange küsste.
Annette lächelte zufrieden und bot uns drei nebeneinander gelegene Plätze an der Bar an. Wir hatten unsere Unterwäsche wieder angelegt, um nicht völlig nackt im Barbereich zu sitzen. Wie sich später herausstellte, gehörte das in diesem Club auch zum guten Ton. Wir bestellten uns etwas zu trinken und alberten miteinander herum, als wären wir mit Sabrina schon ewige Zeiten befreundet gewesen. Es war ein richtig ausgelassener und lockerer Abend, der uns ein sehr wohliges, warmes Gefühl gab. Manuela war ungewöhnlich quirlig, und Sabrina legte immer wieder liebkosend ihren Arm um sie. Wie sich in dem gelblich - weißen Licht der Bar herausstellte, hatte Sabrina tatsächlich rotbraunes Haar, das in gelockten Strähnchen bis auf ihre Schulter herab hing.
Angeregt unterhielten wir uns gerade, als sich die Tür zum äußeren Korridor öffnete und ein weiteres Paar hereinkam.
"Oh, Mann! Ihr hier?!" quiekte Sabrina begeistert, als sie die beiden Neuankömmlinge bemerkte.
Die beiden Neuen kamen sofort in unsere Richtung und fielen Sabrina in die Arme. Manu und ich schauten uns verdutzt an. Sabrina zögerte keine Sekunde und stellte uns gegenseitig vor. Das Paar begrüßte uns freundlich und machte sofort einen sehr netten und gutgelaunten Eindruck auf uns. Sie hieß Heike, war etwa Ende dreißig und etwas kleiner als Manuela, aber genauso schlank. Heike hatte mittellanges goldblondes Haar und ein hübsches Gesicht mit schmalen Lippen. Er hieß Robert und war bestimmt nur wenig älter als seine Partnerin. Sein dunkelblonder Bürstenhaarschnitt und sein schlanker Körperbau ließen ihn größer wirken als er in Wirklichkeit war. Er hatte im Gegensatz zu mir einen echten Waschbrettbauch und kein einziges Gramm Fett zuviel. Das auffälligste Merkmal waren jedoch seine leuchtend blauen Augen, die mich zunächst zu der Vermutung veranlassten, er trage gefärbte Kontaktlinsen.
Als Manuela ihn, sobald sie es ebenfalls bemerkt hatte, freimütig darauf ansprach, sagte er freundlich:
"Alles echt. Meine Mama wollte es so."
Wir tranken aus und gingen gemeinsam mit Heike und Robert zu den "Spielwiesen", wie die Gesamtheit der Räume bezeichnet wurde. Dieses Mal betraten wir einen Raum, der mit weißem Licht von oben und bunten, indirekten Leuchten erhellt wurde. Wieder waren auf dem Boden große Matten aus dem gepolsterten Material ausgebreitet, die zu den Wänden hin stufenweise höher anstiegen. Das Licht war weit weniger anstrengend als das Schwarzlicht des anderen Raumes, in dem Manu, Sabrina und ich vorher gewesen waren.
Heike war in weiße Dessous gekleidet, und Robert trug wie ich einen schwarzen Slip, der allerdings am Rand zwei leuchtend rote Streifen hatte. Um den Hals hatte er eine grobgliedrige Silberkette.
Sabrina und Manuela legten sich nebeneinander auf den Boden und fingen an, sich gegenseitig an den Armen, dem Bauch und den Brüsten zu streicheln. Heike und Robert setzten sich auf die Stufe darüber. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr und zog ihren Slip aus. Robert öffnete ihren BH und begann, sanft und gleichmäßig ihren Busen zu massieren.
Dabei schaute sie mir direkt in die Augen, woraufhin mir mein Slip schon wieder viel zu eng wurde. Als ich mich gerade neben Sabrina und Manuela knien wollte, die sich mittlerweile gegenseitig mit den Händen aufgeilten, sprang meine harte Latte aus meinem engen String und sonderte einen dicken Tropfen Gleitflüssigkeit ab, den ich hastig auf der Eichel verrieb.
Heike forderte mich mit einer Handbewegung auf, mich neben sie zu setzen. Gern folgte ich ihrer Aufforderung und nahm mit ausgestreckten Beinen neben ihr auf der Stufe Platz. Robert hatte sich bereits ebenfalls seines Tangas entledigt und wichste seinen Steifen.
Aus heiterem Himmel beugte sich Heike plötzlich über meinen Schoß und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich war so überrascht, dass ich weder etwas sagen noch irgend eine Bewegung machen konnte, so schnell war es passiert. Da sie zwischen uns saß, hielt sie mit ihrer linken Hand Roberts Schwanz und mit der rechten meinen, den sie nun mit wissenden Lippen kräftig lutschte. Beinahe wurde mir schwindelig, so sehr erregte mich der Blowjob der blonden Frau.
Es dauerte eine Weile bis ich bemerkte, dass Robert mit Sabrina und Manu, die vor uns auf dem Boden lagen, Blicke austauschte. Nach etwa zwei, drei Minuten stand er plötzlich auf und gesellte sich zu ihnen. Mit sanftem Druck drehte er Manuela auf den Rücken, drückte ihr die gespreizten Schenkel nach oben, woraufhin ihm sofort ihre nasse Scheide entgegen schimmerte.
Er überlegte nicht lange, rutschte noch ein Stückchen nach vorne, setze seinen dicken Kopf an die feuchten Lippen und schob ihn mit einer einzigen Bewegung bis an die Eier in den dampfenden Schacht.
Manuela keuchte gepresst, starrte ungläubig zwischen ihre Beine, denn den Speer, den sie da zu schlucken hatte, hatte eine enorme Größe und füllte sie gänzlich aus. Kurz hob sie ihren Oberkörper an und Sabrina nutzte die Gunst der Stunde, schob sich schnell unter sie, so dass als sich Manuela wieder nach hinten legte, ihr Kopf sich auf Sabrinas Schoß befand.
Diese beugte sich nun weit vor, saugte wie ein Kitz an den festen Nippeln und biss zärtlich in das empfindliche Fleisch. Küssend wanderte ihr Mund zu dem anderen Brustkrönchen, spielte aufreizend damit.
Immer noch saugte sich Heike an mir fest und ich hatte das Gefühl, dass mein pochender Spieß explodieren würde, so groß war er mittlerweile durch die gekonnte Behandlung geworden. Aufmunternd streichelte ich durch ihre goldene Mähne, ließ die weichen Haare durch meine Finger gleiten. Immer weiter schob ich meine Hand auf ihrem Rücken herunter, zeichnete die aufregende Wölbung ihrer Wirbelsäule nach und schaute mit lüsternen Augen auf den sich geil anschließenden Poansatz.
Ihre Haut kräuselte sich unter meinen Berührungen zu einer wohligen Gänsehaut, die sich nach und nach über ihren ganzen Körper erstreckte. Ganz langsam kam sie nun hoch und blickte erwartungsvoll in meine Augen.
Provozierend, mich dabei unentwegt anschauend, legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre endlosen Schenkel. Ihr Lustzentrum glühte, kleine Tröpfchen glitzerten in dem warmen Licht.
Ihr Mann fickte immer noch Manuela, die in den höchsten Tönen jeden Stoß fiepend begleitete. Momentan hatte er kein Auge für uns, rammte sich immer schneller werdend in den tobenden Leib unter ihm. Ich konnte seine Hoden an Manus Backen klatschen hören, doch das interessierte mich augenblicklich herzlich wenig.
Etwas zögerlich rutschte ich zu Heike herüber, die sich in der Zwischenzeit eine Hand zwischen ihre glänzenden Beine geschoben hatte und mich mit verführerischen Gesten anlockte. Meine Knie berührten ihre Waden und sie zog die Schenkel noch weiter an, machte mir ungeduldig Platz.
"Fick sie!" keuchte Robert, der offenbar kurz vorm Abspritzen war, von der unteren Stufe herauf.
Unvermittelt zog mich Heike nach vorne, so dass ich ungebremst auf sie gefallen wäre, wenn ich mich nicht reflexartig mit den Ellbogen abgestützt hätte. Sofort ergriff sie meinen harten Schwanz, teilte mit der anderen Hand ihre Schamlippen und setzte meine Eichel direkt an ihr sehnsüchtig lauerndes Loch an. Mit rasendem Puls schob ich mich in sie hinein.
Hölle, war sie nass und sie zögerte nicht eine Sekunde, schob mir gleich ihren wollüstigen Schoß entgegen, stöhnte kurz auf und drängte mir ihren leidenschaftlichen Rhythmus auf. Sogleich übernahm ich den vorgegebenen Takt und mein Schwanz glitschte nur so in das gierige Tal, wobei ich von oben herab ihre wachsende Geilheit genau beobachtete.
Keuchend hob Heike ihren Kopf etwas an, schaute ebenfalls, wie mein riesiges Rohr immer wieder in ihr verschwand. Ich hatte das Gefühl mit ihr zu verschmelzen. Meine Hemmungen, Roberts Frau zu ficken, hatte ich längst verloren und stieß in sie, als hätte ich nie eine andere gebumst.
Plötzlich ließ mich Roberts lautes Stöhnen herumfahren. Doch nicht nur mich, auch die anderen sich im Raum befindlichen Paare schauten auf, sahen, wie er in diesem Moment seinen wahrhaft monströsen Ständer aus der zuckenden Frau zog und ihr einen gewaltigen Schwall Sperma entgegen schleuderte, der von ihrer Scham bis hinauf zu ihrem Hals spritzte. Der zweite Schub seines Saftes landete genau in ihrem Bauchnabel, der dritte und kleinste kam nicht mehr so weit und tropfte auf ihr schwarzes Schamhaar.
Sabrina kletterte nun nach vorne, nahm Manuelas Rumpf zwischen ihre Schenkel und gab Robert einen langen Zungenkuß.
Genau zu diesem Zeitpunkt erreichten Heike und ich unseren Höhepunkt - fast gleichzeitig. Heike kam nur einen Augenschlag früher als ich, kreischte sich aufbäumend in einen unglaublichen Orgasmus. Ihr Tal wurde knalleng, entspannte sich für Sekunden um dann wieder verkrampft meinen kochenden Spieß zusammen zu pressen.
Ich keuchte, wimmerte, fiel fast in eine Art Krampf, zog meine zuckende Lanze aus ihrer Möse und feuerte ihr meinen schleimigen Sud direkt auf den Bauch. Ich war mittendrin, da ergriff Heike meine bebende Stange, zog mich an ihm zu ihrem Gesicht und ich spürte sofort wie ihre warme Zunge um meine Eichel kreiste, auch noch die letzten Tropfen aus der klaffenden Kerbe lockte. Mein Sperma in ihrem Mund schien sie nicht im geringsten zu stören, ganz im Gegenteil.
Nach einigen Minuten verlangsamte sich mein Puls, und in den Knien fühlte ich von der Anstrengung ein Zittern. Schließlich beugte ich mich zu Heike hinunter und küsste sie dankbar auf ihren hübschen Mund.
Manuela, Sabrina und Robert lagen immer noch zusammen auf der unteren Stufe und liebkosten sich gegenseitig mit streichelnden Berührungen und Küssen. Offensichtlich fühlten wir uns alle sehr wohl bei dem was wir taten. Nach etwa dreißig bis vierzig Minuten, in denen wir uns gegenseitig noch liebkosten und über dies und jenes miteinander plauderten, verabschiedeten wir uns von Sabrina, Heike und Robert und machten uns, nachdem wir noch einmal ausgiebig geduscht hatten, auf die Socken nach Hause.
Nach all den neuen Eindrücken, die an diesem Abend auf Manu und mich eingeströmt waren, nach all den Orgasmen und den wechselnden Erregungen, fühlten wir uns schon ein wenig erschöpft, aber trotzdem gut gelaunt und zufrieden. Wir waren uns einig, dass wir mit dieser Fahrt einen Volltreffer gelandet hatten. Es war neu, es war anders, aber einfach eine saugeile Erfahrung.