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Du - lüstern und versaut
Hardcore Paarsex Geschichte von Wesker99
Ich betrete das Modegeschäft, in dem du als Verkäuferin arbeitest. Du trägst einen kurzen, hautengen Rock, dazu ein eng anliegendes Oberteil und hohe schwarze Stiefel. Ich kann meine Augen nicht von dir abwenden, bin wie gefesselt von dir, nehme alles andere um mich herum nicht mehr wirklich wahr..
Du kommst auf mich zu, lächelst mich an und fragst: "Kann ich dir behilflich sein?" Mein erster Gedanke ist sofort: "Und ob, mach meine Hose auf und lutsch mir den Schwanz!"
Ich überlege nur kurz, antworte dann aber doch lieber höflich: "Ja, ich suche eine Jeans."
"Okay, dann komm mal mit. Ich zeige dir, was wir im Sortiment haben.", erwiderst du kurz und drehst dich um.
Ich folge dir und blicke von hinten auf deinen geilen Arsch. Du hast eindeutig den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe. An den Regalen mit den Jeans angekommen, suchst du ein paar Modelle für mich heraus, mit denen ich in der Umkleidekabine verschwinde. Ich lasse den Vorhang extra ein kleines Stückchen auf, damit ich dich weiter beobachten kann.
Während ich dir zuschaue, öffne ich meinen Gürtel, dann die Knöpfe meiner Hose und ziehe sie aus. Ich bin schon leicht erregt, so dass mein Schwanz für eine erkennbare Beule in meinen Shorts sorgt. Unkonzentriert probiere ich zwei Hosen an, die mich eigentlich gar nicht mehr interessieren. Die dritte passt schließlich perfekt.
Hin und wieder schaust du zu mir herüber und ich habe das Gefühl, dass du mich beobachtest. Der Gedanke, dass du mir beim ausziehen zschaust, macht mich total geil.
Nach kurzer Zeit kommst du wieder zu meiner Kabine, steckst den Kopf durch den Vorhang und fragst:
"Na, wie sieht es denn aus?"
Ich stehe da, nur mit Shorts und Hemd bekleidet. Du bemerkst sofort die mittlerweile ziemlich große Beule in meiner Hose. Es scheint dich zu erregen, denn dein Blick wird richtig scharf.
Meine Entscheidung ist gefallen: "Alles klar, dich nehme ich Ups.... ich meine natürlich die Hose."
Du lachst: " Kann ich sonst noch irgendwas für dich tun?"
"Tja, ich bräuchte noch ein paar neue Shorts. Kannst du mir welche empfehlen?"
"Kein Problem, ich komme sofort wieder." antwortest du und gehst in eine andere Abteilung.
In Gedanken male ich mir aus, wie weit der Vorhang dieses Mal auf bleibt, damit du garantiert mehr von mir zu sehen bekommst. Du kommst zurück und reichst mir die Shorts rein. Dabei berühre ich zufällig deine Hände. Es kommt mir vor wie ein Stromschlag.
Jetzt nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und schiebe den Vorhang noch ein wenig mehr zur Seite. Du bleibst ein paar Schritte vor der Kabine stehen, drehst dich zu mir um und siehst mir zu. Ich streife meine Shorts ab und zeige dir meinen erregten Schwanz. Es scheint dich anzumachen, denn du kommst wieder zu mir zurück, aber diesmal in meine Kabine.
Du nimmst meinen Schwanz fest in die Hand und beginnst ihn zu wichsen. Wie gebannt schaue ich auf deine geschickte Hand und dann in deine vor Geilheit glühenden Augen. Mit festem Griff rasen deine Finger über meinen harten Schwanz und wichsen ihn unerbittlich bis zum Abspritzen. Ich sehe, wie mein geiler Saft zwischen deinen Fingern hindurch gegen den Vorhang der Kabine spritzt und langsam am Stoff herunter läuft. Provozierend nimmst du ein paar Tropfen Sperma mit deinen Fingern auf und leckst sie ab.
Mit vor Lust blitzenden Augen schaust du mich an: "Das schmeckt so geil, ich will mehr davon haben. Wenn du Lust hast, hole mich doch heute Abend nach Feierabend hier ab. Ich kenne da ein nettes kleines Hotel, in dem du es mir dann so richtig besorgen kannst. Ich heiße übrigens Babs. Sei pünktlich, und du wirst es garantiert nicht bereuen."
Du greifst dir meine Sachen und gehst zur Kasse. Ich ziehe mich wieder an und gehe dir nach. Nach dem Kassieren lachst du mich neckisch an und leckst mit deiner Zunge noch mal an deinen Fingern:
"Vielen Dank für ihren Einkauf, ich hoffe sie beehren uns bald wieder."
Ich fahre nach Hause und gehe schnell duschen. Als ich vor dem Spiegel stehe, frage mich selbst:
"Hast du das jetzt wirklich erlebt oder war das nur ein geiler Traum?"
Mir bleibt nicht viel Zeit zum Nachdenken, denn es ist schon spät und ich möchte dich nicht warten lassen. Im Flur steht noch die Tasche mit den neuen Klamotten, die ich jetzt mit ins Schlafzimmer nehme, um die neue Hose anzuziehen. Ich hole die Sachen aus der Tüte, dabei finde ich deinen Slip, den du mir mit dazu gepackt hast. Er ist vorne noch ganz feucht, und ich drücke ihn fest an meine Nase. Tief atme ich deinen geilen Duft ein, und mir ist klar: Das war kein Traum!
Pünktlich bin ich wieder am Geschäft, um dich abzuholen. Wir gehen eine Kleinigkeit essen und anschließend direkt zu dem Hotel, wo wir ein Zimmer für eine Nacht buchen und uns eine Flasche Sekt bestellen. Im Zimmer angekommen, dämme ich etwas das Licht und sorge für leise Musik.
Du beginnst, dich langsam zur Musik zu bewegen. Im Zeitlupentempo ziehst du deine Jacke aus, dann dein Oberteil. Jetzt öffnest du den Reißverschluß deines Rockes und beugst dich aufreizend weit nach vorne, wobei du mir deinen nur noch mit einem String
bekleideten geilen Arsch präsentierst. Nur noch mit String, BH und Stiefeln bekleidet kommst du auf mich zu und beginnst, mich langsam auszuziehen.
Jetzt wird es richtig spannend. Du möchtest nicht, dass wir uns berühren, jeder soll nur sich selbst anfassen. Du lässt deine Finger in deinen Mund gleiten und feuchtest sie mit der Zunge an. Dann ziehst du deinen String zur Seite und fängst an, dich hemmungslos selbst zu befriedigen. Deine Finger kreisen um den harten Kitzler, während du mit der anderen Hand deine Brüste aus dem BH holst und sie ordentlich durchknetest und massierst.
Ich kann mich nicht länger zurückhalten und nehme meinen harten Schwanz in die Hand. Rasend vor Geilheit schiebe ich meine Vorhaut vor und zurück und wichse. Beide sehen wir zu, wie der andere sich selbst befriedigt. Unser Blut gerät in Wallung, und unser Atem wird schwerer je größer unser Verlangen wird. Das gedämpfte Licht fällt auf unsere Körper und bricht sich in den Schweißperlen der Begierde auf unserer Haut.
Jetzt ziehe ich mich bis auf die Stiefel komplett aus und öffne die Flasche Sekt, die ich schäumend über deinen heißen Körper gieße. Mit meiner Zungenspitze umkreise ich deine Brustwarzen und knete sie durch. Während ich mit der Zunge meinen sündigen Weg über deinen Körper nach unten fortsetze, schlürfe ich den Sekt von deiner Haut.
Ich lecke deine tropfende Muschi und dann dein enges Arschloch. Meine Zunge verschwindet abwechselnd in den beiden nassen Löchern. Du kannst deine Geilheit kaum noch kontrollieren. Dein Stöhnen wird immer lauter, dein Atmen immer heftiger und schon kurz darauf kommt es dir zum ersten Mal.
Doch jetzt kommst du erst so richtig in Fahrt und legst dich keuchend zwischen meine Beine. Deine lüsterne Zunge leckt sich an meinem prall geschwollenen Schwanz von den Eiern an aufwärts. Du bist wirklich eine Göttin der Zunge, die meine Eichel triebhaft umkreist. Zur gleichen Zeit massiert dein kundiger Finger mein sündiges Arschloch.
Du merkst sofort, wie geil mich das macht und wie mein Saft langsam in meinen Eiern zu kochen beginnt. Dein Finger fickt meinen Arsch immer heftiger: rein und raus, rein und raus. Ich schreie vor Lust.
Gleichzeitig umklammern deine rot geschminkten Lippen meinen Schwanz so heftig, dass ich explodieren könnte.
Unvermittelt hörst du auf, drehst dich um und streckst mir deinen geilen Arsch entgegen:
"Komm, jetzt fick mich so hart du kannst! Suche dir ein Loch aus, ich hab es überall gern!"
Ich lasse mich nicht lange bitten und nehme mir erst mal deine vor Geilheit klatschnasse Pussy vor. Ich stecke meinen harten Schwanz so tief rein, wie es nur geht. Gleichzeitig verwöhne ich dir dein enges Arschloch mit meinen Fingern. Abwechselnd schiebe ich dir einen oder mehrere Finger in den Arsch massiere dir dabei mit der anderen Hand abwechselnd deine strammen Arschbacken.
Du kreischst vor Geilheit, und jetzt lege ich voll los. Ich ficke dich so hart ich nur kann. Im fliegenden Wechsel ramme ich ihn dir in den straffen Arsch und deine nasse Fotze. Jeden Stoß begleitest du mit einem spitzen Schrei, und nach einiger Zeit kommt es dir zum zweiten Mal. Ich ziehe meinen zuckenden Speer aus dir heraus, und du setzt dich voller Gier auf mein Gesicht. Ich sehe, wie dir der heiße Schleim aus der Muschi läuft. Soviel wie nur geht, lecke ich süchtig davon auf. Es ist ein Hochgenuß, dein geiler Saft schmeckt süßer als Wein.
Währenddessen bläst du wie eine Verrückte meinen steinharten Schwanz, wobei du merkst, dass ich es nicht mehr lange zurückhalten kann. Ich stehe auf, und du kniest dich hinter mich. Deine Zunge spielt an meinem Arschloch, während du dabei weiter meine pochende Latte wichst. Jetzt ist es ist so weit, ich halte es nicht mehr aus. Ich trete einen Schritt zurück. Du drehst dich, hockst jetzt vor mir und machst deinen Mund weit auf. Erwartungsvoll streckst du deine Zunge heraus.
Ich spüre, wie mir mein Saft aus den Eiern hoch schießt. Keuchend spritze ich dir in deinen gierig schluckenden Mund. Der zähe Schleim klatscht auf dein Gesicht und läuft in dicken Tropfen daran herunter. Mit flinker Zunge versuchst du jeden Tropfen zu erhaschen, doch ein großer Teil landet auf deinen wogenden Brüsten, die du dir genussvoll mit meinem Sperma einreibst. Jetzt nimmst du einen Teil meines Saftes mit deinen versauten Fingern auf und schmierst dir deine immer noch tropfende Muschi damit ein. Genüsslich leckst du noch deine Finger und meinen Schwanz sauber.
Ich bin vollkommen am Ende und falle rückwärts zurück aufs Bett. Du legst dich ohne etwas zu sagen auf mich, und gemeinsam entspannen wir uns von diesem heißen Akt der Geilheit.