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Kontrolle

Fantasy Sexgeschichte von Helm

Ich war in der dreizehnten Klasse und stand kurz davor, mein Abitur zu machen. Ich hatte zwar schon einige sexuelle Kontakte gehabt, aber genau das Mädchen, an dem ich wirklich interessiert war, war für mich unerreichbar. So dachte ich jedenfalls.
Ich hatte größte Schwierigkeiten, mich auf den Unterricht zu konzentrieren. Dazu kam noch, dass die Tische in Form eines Hufeisens aufgestellt waren und somit ich auf der einen und sie auf der anderen Seite saß - direkt gegenüber.Heute waren meine Phantasien sogar so schlimm, dass ich mir direkt in die Hose gespritzt habe. Und das nur ausgelöst durch den Anblick ihres Höschens, das ich unter ihrem Rock sehen konnte.
Als die Stunde zuende war, ging ich sofort nach dem Klingeln zur Toilette, um meine Hose zu säubern.

Mit einem Mal hörte ich eine Stimme:
"Du musst aber wirklich scharf auf die kleine rote Sabrina sein, wenn es dir schon allein dadurch kommt, dass du sie ansiehst."
Es war Birgit, die auf der Toilette neben mir stand und über die Wand schaute.
"Ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal Druck ablassen konnte. Das Lernen für die letzte Klausur hat mich voll in Anspruch genommen. Vielleicht kannst du mir ja helfen."
Ich wusste genau, dass Birgit total scharf war. Man munkelte sogar, dass sie es sich während des Bio-Unterrichts schon mal selbst gemacht hatte. Dummerweise hatte ich Bio abgewählt. Sie kletterte von der Toilette herunter und kam in meine Kabine.
"Keine Angst, ich sage bestimmt niemandem etwas, denn wir teilen das gleiche Schicksal. Ich stehe nämlich auch auf Sabrina."
"Ich verstehe nicht ganz." stutze ich verwirrt.
"Na, ich steh nicht nur auf Männer, sondern auch auf Frauen."
"Ach so, dann bist du also bisexuell."
"So ist es. Vielleicht können wir uns gegenseitig helfen, denn der Anblick ihres Höschens hat auch mich mächtig feucht zwischen den Schenkeln werden lassen."

Ohne eine Spur von Schamgefühl kniete sie sich vor mich hin und zog mir hastig die Hose herunter. Ich war augenblicklich wieder spitz wie Nachbars Lumpi. Den Anblick des Höschens im Kopf und Birgits Zunge, die sich genüsslich an meiner pochenden Eichel austobte. Gekonnt leckte Birgit das Sperma aus meinen Schamhaaren und von meinem Schwanz. Jeden Tropfen, den sie erwischte, zog sie in ihren Mund und ließ ihn stöhnend auf ihrer Zunge zergehen.
Durch die sanften Berührungen war mein Schwanz schon wieder knallhart geworden. Ihre Augen leuchteten vor Lust, dann drehte sie sich um und stützte sich mit beiden Händen an der Toilettentür ab, um mir ihren prallen Arsch sehnsüchtig entgegen zu strecken, der allerdings noch von ihrem knielangen Rock verhüllt wurde.
Was für ein geiler Arsch! Gierig kneteten meine Hände das wollüstige Fleisch. Ich konnte einfach nicht anders, schob den Rock hoch und starrte auf die einladende Pracht ihrer Arschbacken.
"Jetzt beeil dich mal, die Pause dauert nicht ewig."
Stöhnend vor Lust starrte ich auf den knappen Slip, dessen Stoff ich durch mein Kneten in ihre Ritze geschoben hatte, zog den schmalen Steg zur Seite und blickte mit einem tiefen Seufzer auf ihre dunkel behaarte Scham mit den feuchten Schamlippen. Ich zögerte keine Sekunde, spaltete die nassen Lippen mit meiner pochenden Schwanzspitze und rammelte sofort drauflos.

"Oh ja, stell dir vor, ich wäre Sabrina." keuchte Birgit.
Das war eine wirklich gute Idee, wie ich fand, und ich stellte mir also vor, dass mein Schwanz zwischen Sabrinas rot behaarten Schamlippen verschwand. Sie umschlossen mich ganz mit ihrer warmen Enge und Feuchtigkeit. Währenddessen feuerte Birgit mich weiter an, was mich zunehmend geiler machte.
Die Vorstellung, dass mein harter Schwanz in Sabrinas Muschi steckte, während ich Birgit hart fickte, brachte mich rasend schnell immer näher an den Orgasmus. Gleich musste es soweit sein, und mein heißer Saft würde in sie spritzen. Genau in diesem Moment verkündete ein lautes Klingeln das Ende der Pause.
"Das darf doch nicht war sein, ich bin kurz vorm Abspritzen. Sollen wir nicht noch bleiben?" fragte ich mit kleinen Kreisen vor den Augen.
"Geht nicht, wir schreiben jetzt einen Test." schnaufte Birgit.
"So ein Mist, und ich bin immer noch so tierisch scharf. Das kann ja nur noch in die Hose gehen."
Eilig machten wir uns auf den Weg zum Klassenraum.
Ich bemerkte sofort, dass Sabrina, die sonst immer eine der ersten ist, nicht dort war. Überrascht fragte ich bei ihrem Nachbarn nach: "Wo ist denn Sabrina?"
"Die hatte einen ziemlich seltsamen Anfall kurz vorm Pausenende, beinahe wie ein Orgasmus. Sie bebte und zitterte am ganzen Körper." antwortete der Gefragte mit einem Schulterzucken.
Das war nun wirklich äußerst seltsam. Sabrina schien genau in dem Moment einen Orgasmus gehabt zu haben, in dem ich mir vorstellte. Leider blieb mir keine Zeit mehr, darüber nachzudenken, denn die Lehrerin betrat den Klassenraum und knallte uns den Test auf die Tische. Nach einer halben Stunde war der Test beendet, und der Unterricht ging normal weiter.
Während unsere Lehrerin etwas an die Tafel schrieb, kreisten meine Gedanken:
"War wirklich ich die Ursache für Sabrinas Anfall, oder was sonst war passiert? Könnte das auch bei anderen Mädchen genauso funktionieren?"
Ich blickte mich im Klassenrimmer um, schräg gegenüber saß Martina. Eine eher kühle Blondine, die nie einen an sich ran ließ.
Ich versuchte mich auf sie zu konzentrieren und stellte mir vor, wie ich ihren Hals küsste, von hinten an ihre Brüste griff und mit ihnen spielte. Von dieser Fantasie angeregt, ging mein Schwanz in Lauerstellung. In meinen Gedanken saugte ich an Martinas Brustwarzen und dieses Gefühl schien mir so real, dass ich zu spüren glaubte, wie ihre Nippel unter meiner Zunge steif wurden. Langsam arbeitete ich mich abwärts, glitt mit meiner Zunge an ihrem Bauchnabel vorbei runter zu ihrer duftenden Scham. Dort sah ich ihren schon sichtlich erregten Kitzler, saugte daran und biss zärtlich hinein.

Ich schaute auf und betrachtete Martina genauer, doch sie zeigte keinerlei Regung. Bestimmt hatte ich mir das alles nur eingebildet. Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn so etwas möglich gewesen wäre, nur durch die eigenen Gedanken jemand anderen zum Orgasmus zu bringen. Während ich diesem faszinierenden Gedanken noch nachhing, spürte ich plötzlich eine Hand zwischen meinen Beinen, die sich unaufhaltsam bewegte auf meine Beule zu bewegte und aufreizend fest durch den Stoff der Hose rieb. Es war Birgit.
"Na schon wieder startklar?" flüsterte sie mir zu.
"Sieht ganz so aus." entgegnete ich.
Sie streichelte über meinen Arm und hielt dann fest meine Hand.
Durch die sanften Berührungen wurde mein Schwanz wieder richtig hart.
Ein zweiter Versuch kann ja nicht schaden, dachte ich, auch wenn ich mich damit nur vor mir selbst lächerlich machen würde.
Dieses Mal aber fing ich direkt bei ihrer Möse an. In Gedanken leckte ich der Länge nach durch ihre feuchten Schamlippen und berührte dann ihre Klitoris.
Ich hörte ein erregtes Stöhnen, das ganz und gar nicht eingebildet war. Es war echt und kam von Martina.
Birgit ließ meine Hand los und Martina verstummte schlagartig.
Jetzt wurde mir alles klar. Immer dann, wenn ich Birgit berührte, konnte ich gleichzeitig eine andere Frau so erregen wie ich wollte ohne sie anzufassen.
Die Lehrerin trat zu Martina an den Tisch und fragte:
"Martina, geht es dir nicht gut?"
"Doch, alles in Ordnung."
"Wirklich?"
"Ja, bestimmt."
Mit großem Interesse beobachtete ich, wie Martinas Gesicht während des Gesprächs rot anlief.
Die Lehrerin ging zurück zur Tafel und fuhr mit dem Unterricht fort.

Nach Schulschluss führte mich mein Nachhauseweg direkt durch die Innenstadt, wo Birgit wohnte. Ich hatte das Auto, weil meine Eltern es heute nicht brauchten. Also fragte ich Birgit, ob ich sie nicht unterwegs zu Hause absetzen solle.
Während der Fahrt erzählte ich ihr von meiner Theorie:
"Du Birgit, ich glaube, ich kann Frauen nur durch meine Gedanken zum Orgasmus bringen."
"Du spinnst doch!"
"Erinnerst du dich an unseren Pausenfick? Ich habe gehört, dass Sabrina genau zu diesem Zeitpunkt einen orgasmunsartigen Anfall hatte. Und vorhin im Unterricht als du meine Hand gehalten hast, habe ich mir dabei vorgestellt Martinas Fotze zu lecken. Du hast ja selbst gesehen, was passiert ist."
"Dafür will ich Beweise. Ich wohne gleich um die Ecke, da kannst du auch parken."
Also fuhr ich um die Ecke und parkte den Wagen.
"Von meinem Balkon aus können wir die Strasse beobachten. Dort können wir deine angeblichen Fähigkeiten ja mal testen."
Birgits Wohnung lag in der zweiten Etage, und vom Balkon aus konnte man die ganze Straße überblicken.
Jede Menge Menschen waren unterwegs, die meisten dank des milden Wetters nur leicht bekleidet.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging eine junge Blondine.
"Bei der Blonden da drüben werde ich es dir beweisen."
Birgit drückte sich von hinten an mich, öffnete den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz heraus. Zum Glück war am Balkongitter ein Sichtschutz angebracht, der mir Peinlichkeiten ersparte.

Gekonnt wichste sie meinen Schwanz, während ich ihre Brustwarzen steif in meinen Rücken spürte. Ich stellte mir dabei vor, wie mein Schwanz in der Fotze der Blondine arbeiten würde. Ich stellte mir eine gut trainierte Muschi vor, in der sogar meine Faust problemlos Platz hätte.
Birgit hörte auf und kniete sich so neben mich, dass sie mir einen blasen konnte. Das fühlte sich schon fast so an, als würde mein Schwanz langsam in die Blondine gleiten. Sie hielt inne und sah sich verwirrt um. Genau in diesem Moment spritzte ich in Birgits Mund ab. Ihre flinke Zunge war einfach zu geschickt, als das ich es noch länger hätte zurückhalten können.
Jetzt stellte ich mir vor, wie ich mein eigenes Sperma vermischt mit den Säften aus der Fotze der Blondine lecken würde.
Birgit stand jetzt neben mir, und ich sah aus den Augenwinkeln, dass ein Teil meines Spermas in ihrem Gesicht und in ihren Haaren gelandet war.
Die Blondine lag mittlerweile mit dem Rücken auf dem Bürgersteig und stöhnte, während meine geistige Zunge immer wieder durch ihre nasse Spalte leckte.
Sie musste gerade einen heftigen Orgasmus nach dem anderen haben. Die Passanten standen besorgt um sie herum und wollten helfen. Ich ließ von ihr ab und sah Birgit, wie sie gespannt auf den Bürgersteig hinab sah. In ihren Augen glänzte wieder die grenzenlose Lust, die ich schon zuvor auf der Toilette bemerkt hatte.
Sie hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben und masturbierte, während sie leise stöhnte.
Kurze später kam ein Krankenwagen, den wohl irgendein Passant gerufen hatte.
Birgit stöhnte jetzt lauter und bewegte die Hand immer schneller, ein deutliches Anzeichen dafür, dass sie dem Höhepunkt nahe war.
Als ihr Orgasmus abgeflaut war, sah sie mich mit funkelnden Augen an und sagte:
"Ich glaube dir."
Wir verabredeten uns gleich für den nächsten Tag im Park, dann fuhr ich nach Hause. Heute Abend wollte ich nichts mehr unternehmen, denn ich hatte über einiges nachzudenken.
Ich nur sehr schlecht schlafen. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich dachte darüber nach, was ich nun alles tun konnte. Schließlich schlief ich dann doch irgendwann ein und erwachte erst spät am Morgen. Meine Eltern waren bereits unterwegs zum Einkaufen. Alos zog ich mich an und frühstückte. Dann rief ich Birgit an.
"Hallo, hier Birgit."
"Ich bin's. Wie sieht's aus, ich könnte in einer halben Stunde im Park sein."
"Okay, ich bin gleich da."
Ein wenig schlapp ging ich in den Park. Noch immer spürte ich die Müdigkeit, die der kurze und schlechte Schlaf hinterlassen hatte. Wir hatten als Treffpunkt ein Denkmal mitten im Park ausgemacht. Ich setzte mich auf eine der Bänke und hielt nach Birgit Ausschau, konnte sie aber nirgends entdecken.
Schräg gegenüber saß eine junge Frau in einem Sommerkleid und las ein Buch. Wieder überkam mich das Verlangen und mein Schwanz begann zu wachsen. In Gedanken strichen meine Finger über ihre Nippel, die sich zusehends versteiften. Verstört schaute die Frau auf, las dann aber weiter. Immer wider umrundete ich mit meinem Zeigefinger ihre Brustwarzen. Die Frau sah auf und ihr Mund öffnete sich leicht. Noch ein paar Minuten beschäftigten sich meine Gedanken mit ihren Nippeln, und die arme Frau wusste gar nicht, wie ihr geschah. Immer wieder blickte sie sich verwirrt um.
Nun gab ich alles, ich wollte die Grenzen meiner Fähigkeiten ausloten und küsste mich langsam in Richtung ihres Schoßes. Immer unruhiger rutschte sie auf der Bank hin und her. Endlich war ich an ihrer herrlich duftenden Fotze angekommen, die ich gierig leckte, um mich dann ihrem glühenden Kitzler zu widmen.
Sie stöhnte laut auf und scheuerte aufgegeilt mit ihrem Hintern über die Bank. Einige Passanten im Park drehten sich zu ihr um, aber das schien sie nicht zu stören. Sie schob sich eine Hand unter das Kleid und fing an, sich ihre garantiert schon feuchte Spalte zu reiben. Manche Leute gingen schnell weiter, andere schauten ihr gebannt zu, wie sie in aller Öffentlichkeit masturbierte.
Das erschien mir genug und ich entließ sie aus meinen Gedanken, doch sie ließ nicht von sich ab. Ich musste sie wohl dermaßen erregt haben, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle hatte.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinem Schritt. Es war Birgit.
"Na du Schlingel, hast du etwa schon ohne mich angefangen?"
"Es kam einfach so über mich."
Grinsend setzte sie sich auf meinen Schoß. Durch ihren langen Rock vor neugierigen Blicken geschützt öffnete sie meine Hose und zog sie ein Stück herunter. Mit ihren langen Fingernägeln strich sie über meine Unterhose, unter der sich die Umrisse meines Schwanzes zeigten. Sie wusste ganz genau was sie tat.
Meine linke Hand tastete sich unter ihren Rock zu ihrem Hintern vor, wobei ich einen Finger aufreizend um ihre Rosette kreisen ließ. Und wieder erwachte das lüsterne Glühen in ihren Augen, wir küssten uns wild und hemmungslos, während sie sich mit einer Hand fest an mich klammerte. Ich verstärkte den Druck auf ihr kleines Arschloch und in ihrer Geilheit bog sie meinen Schwanz nun zu ihrer wartenden Möse und zog sich langsam zu mir, dass ich in sie hinein glitt. Dann bewegte sie sich keinen Millimeter mehr, sondern wartete nur ab.
Unterdessen drang ich mit meinem Finger in ihre enge Rosette ein, doch ich konnte mich nicht mehr auf mein Vorhaben konzentrieren, war dieser feuchten Enge hilflos ausgeliefert. Meine Erregung wuchs weiter und weiter. Dann bewegte sie ihre Muskeln in ganz leicht massierenden Bewegungen und flüsterte mir spitzbübisch zu:
"Das habe ich bei mir zu Hause mit dem Bettpfosten geübt."
Ich stellte sie mir dabei vor, was mich noch viel mehr erregte.
Gleichzeitig mit ihren Kontraktionen schloss und öffnete sich ihr Schließmuskel und mein Finger konnte immer weiter in ihren Hintern eindringen.
Eine Ewigkeit schien zu vergehen, bis ich einen nahenden Orgasmus spürte und meinen Saft in sie hinein spritzte.
Sie hörte aber noch lange nicht auf, bewegte ihre Muskeln immer noch weiter, und ich kam schließlich ein zweites und ein drittes Mal. Ich spürte, dass kaum noch etwas kam, doch das störte sie nicht im geringsten, und so machte sie immer weiter.
Dann endlich wurden ihre Kontraktionen stärker und sie keuchte leise, presste sich ganz fest an mich und ich spürte, wie sie ihren heißen Saft an meinem in ihr steckenden Schwanz vorbei nach außen spritzte. Sie pumpte und pumpte, biss mir dabei fast brutal in den Hals, und ich hielt sie mit beiden Händen fest, genoss ihr geilen Höhepunkt und fühlte, wie mir ihr nasser Saft über den Sack lief, bis sich ihr Körper schließlich entspannte.
Nass geschwitzt saßen wir auf der Bank und hielten uns fest. Mein Finger steckte noch immer in ihrem engen Poloch, und ich zog ihn jetzt langsam heraus. Als ich mich überrascht umsah, lagen überall um uns herum Menschen, die es auf die unterschiedlichsten Weisen heftig miteinander trieben.
Ich spürte, wie mein Schwanz langsam schrumpfte und aus Birgits warme Liebesgrotte glitt. Im selben Moment schauten sich die Leute verwirrt um, als seien sie aus einer Trance erwacht, und bedeckten sich schamhaft. Wir standen ebenfalls und machten uns schnell davon.
Noch im Laufen schloss ich meine Hose. Als wir den Park verlassen hatten, verlangsamten wir unser Lauftempo und gingen in ein Cafe.
"Was hast du bloß mit mir gemacht?" fragte ich Birgit.
"Sieht so aus, als würdest du deine Erregung auf andere übertragen, wenn sie zu stark wird." lächelte sie mich an.
Langsam schwand meine Begierde nach Sabrina und wurde durch die Gefühle für Birgit ersetzt. Gegenüber räumte eine Kellnerin gerade den Tisch ab, und streckte mir dabei ihren prallen Hintern entgegen. Es kam mir vor, als hätte sich mein Sexualtrieb selbstständig gemacht und ich hätte keine Kontrolle mehr über ihn. Kaum sah ich eine schöne Frau, begehrte ich sie auch schon.
Wie in Trance stand ich auf und öffnete den Reißverschluss meiner Hose, holte meinen von den ausufernden Belastungen schon ganz roten Schwanz heraus. Niemand schien es zu bemerken. Ich zog die Vorhaut zurück und schob sie dann wieder vor. Ich stand jetzt direkt hinter ihrem prallen Arsch, sie war noch immer nach vorne gebeugt.
Höflich fragte ich: "Gestatten sie?"
"Aber ja, machen sie nur".
Meine Hand glitt über den schwarzen Stoff ihres Rockes. Sanft streichelte ich ihre Arschbacken. Ich konnte keine Konturen eines Slips ertasten, offenbar trug sie keinen. Immer stärker knetete und massierte ich ihren herrlichen Arsch, und immer noch bemerkte niemand, was hier vor sich ging. Selbst die Kellnerin gab nur hin und wieder einen wohligen Seufzer von sich.
Mein Schwanz war inzwischen zu voller Größe angewachsen, und ich zögerte nicht eine Sekunde, sondern schob ihren Rock nach oben und kniete mich hinter sie. Ihr Hintern roch nach Duschgel und Pafüm. Irgendetwas zwang mich, einfach weiter zumachen, es war als hätte eine fremde Macht die Kontrolle über mich erlangt.
Meine Hände zogen ihre Backen sanft auseinander, und schon schimmerte ihre geile Rosette vor meinen lüsternen Augen. Langsam schob sich meine Zunge vor und strich über ihr Poloch, wobei ich einen süßlichen Geschmack wahrnahm. Ein Tropfen aus ihrer überlaufenden Spalte fiel auf meinen Schwanz. Noch immer bemerkte niemand etwas.
Es schien mir wie tausend Mal, dass meine Zunge über ihre Rosette glitt. Ihre Feuchtigkeit war mittlerweile zu einem wahren Strom geworden, der in kleinen Rinnsalen ihre Beine hinunter floss. Und niemand bemerkte etwas.
Ich richtete mich wieder auf. Mein Schwanz, obwohl er noch nicht ihn ihr steckte, war total mit ihrem Saft bedeckt. Mit einem Finger strich an ihrem Schenkel entlang und nahm eine Kostprobe von ihrem geilen Saft. Er schmeckte einfach köstlich, fast so wie man sich Ambrosia vorstellen würde. Und niemand bemerkte es.
Keuchend rieb ich meinen Steifen durch ihre Pospalte und versuchte dabei, ihre Backen zusammen zu drücken. Es wollte mir einfach nicht gelingen, deshalb schob ich ihr meinen harten Speer mit einem kraftvollen Stoß in ihren prallen Arsch. Es gab keinerlei Widerstand von ihrer kleinen Rosette. Trotzdem spürte ich es pulsieren, als ich mit meinem glühenden Spieß ganz in ihrem engen Darm war. Niemand bemerkte etwas..
Die Geilheit übermannte mich jetzt und in einem irren Tempo rammte ich mich in ihren versauten Arsch. Ich sah auf die wogenden Backen, sah wie mein Schwanz immer wieder in ihrem versauten Arsch verschwand, hörte wie meine Eier bei jedem neuen Stoß gegen das pralle Fleisch klatschten. Es dauerte ewig, bis ich den ersehnten Orgasmus herannahen fühlte. Ich krallte mich mit meinen Fingernägeln in die sündigen Backen und hämmerte wie ein Verrückter in ihren willigen Körper. Dann brach es wie eine Sintflut über mich herein. Ich spritzte mit gewaltigem Druck in ihrem Arsch ab, den sie schmatzend immer wieder über meine sich entladende Lanze stülpte.
Wie bei einem Feuerwehrschlauch schoss mein Sperma unaufhörlich in ihren geilen Arsch, quoll an meinem Schwanz vorbei und spritzte mir selbst gegen den Unterbauch.

Plötzlich und ohne jede Vorwarnung saß ich wieder auf meinem Platz als sei nichts geschehen, immer noch ihren Hintern vor Augen.
"Hallo, jemand zu Hause? Ich habe dich gerade gefragt, woran du denkst." wollte Birgit wissen.
"Ach, an gar nichts." log ich.
Ich sah der Kellnerin wieder auf den Arsch. Auf dem Boden unter ihr war deutlich ein dicker Fleck zu erkennen, und auch an ihren Beinen klebte eine milchige Flüssigkeit.
Ich fragte mich, ob es ein Tagtraum war oder nicht. Auf jeden Fall schien hier etwas sehr seltsames zu geschehen.
Wir bezahlten und gingen zu Birgit nach Hause, wo wir eine Weile einfach nur redeten.
Birgit hatte mich in ihrem Auto mitgenommen, also fuhr ich irgendwann mit der Bahn nach Hause.
Mir gegenüber saß eine dunkelhäutige Schönheit. Ich konnte nicht anders, als ihr in die Augen zu starren. Ich betrachtete ihre riesigen Lippen die sich zu einem geilen Blasmund formten.
Ich stellte mir vor, wie sich ihre wundervollen Lippen um meine Eichel schlossen.
Plötzlich sah sie mich an und sagte: "Wie ihr befehlt, Meister." und setzte sich neben mich. Ihre schmalen Finger griffen nach meinem Reißverschluss und zogen ihn langsam herunter. Sofort holte sie meinen Schwanz aus der Hose und beugte sich herunter. Ich spürte, wie ihre samtweichen Lippen meine Vorhaut zurück schoben und ihre Zunge versuchte, sich in den kleinen Schlitz zu bohren. Augenblicklich kam es mir. Es spritzte direkt aus mir heraus in ihren sündigen Mund.
Wie konnte es mir nur so schnell kommen? Ich verstand überhaupt nichts mehr.
Am Tag darauf schlief ich bis zum späten Nachmittag. Den Rest des Tages lag ich im Bett und dachte nach. Plötzlich verschwamm alles vor meinen Augen und ich war zurück in der Wirklichkeit. Der einzige Zweifel schmerzte in Form meines wundgescheuerten Schwanzes zwischen meinen Beinen.

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